Das Spiel zum Wochenende: Savant - Ascent

Das Spiel zum Wochenende: Savant - Ascent

Ob ihr wirklich richtig steht ...

19.09.2015
In sogenannten Bullet-Hell-Shootern fliegen dem Helden die Gegner nur so um die Ohren. Gleiches geschieht in einem extrem spaßigen Actionspiel vom Entwickler D-Pad Studio. Dort kann sich der Held allerdings nur von zwei verschiedenen Positionen aus wehren.

Das kommt davon, wenn man mit einer bösartigen, magischen Kugel experimentiert: Der unachtsame namenlose Alchemist wird aus seinem mittelalterlichen Turm geworfen, während sich gleichzeitig seine Umgebung in gefährliche Angreifer verwandelt. Glücklicherweise kann der Alchemist unablässig Salven aus magischen Geschossen abfeuern und sich so gegen seine Angreifer wehren. Der Kampf mit den fiesen Gegnern wäre somit kein großes Problem, stünden nicht so verdammt wenige Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung.

Der Held kann nur von zwei Positionen aus seine Gegner unter Beschuss nehmen. Hier in diesem Abschnitt sind das die beiden Punkte mit den Ketten.

Ausweichmanöver

Im Actionspiel Savant – Ascent kann der Spieler den Alchemisten per Tastendruck genau zwischen zwei festgelegten Punkten hin und her springen lassen. Gleichzeitig visiert er mit der Maus die Gegner an und schleudert ihnen mit einem Klick auf die linke Maustaste unablässig Geschosse entgegen. Die besser gepanzerten Angreifer brauchen dabei mehrere Treffer, bis sie in Rauch aufgehen. Darüber hinaus besitzt jeder Gegner eine ganz individuelle Angriffstaktik. So warten die kleinen kugeligen Dinger eine Weile ab, bis sie sich schließlich auf den Helden stürzen. Für jeden abgeschossenen Angreifer schreibt das Spiel Punkte gut.

Die Angriffe erfolgen in der Regel von mehreren Seiten gleichzeitig. Hier im ersten Abschnitt gibt es noch wenige Angreifer.

Einige Gegner hinterlassen nach ihrem Abschuss ein Bruchstück einer Scheibe. Sammelt man diese Teile mit einem Mausklick ein, erhält man nicht nur Bonuspunkte, das Spiel multipliziert alle Punkte auch ab sofort mit einem höheren Faktor. Konnte man gar vier goldene Scheibenstücke ergattern, erhält der Alchemist zusätzliche Fähigkeiten. So verschießt er etwa bei einem Mausklick mehr oder wesentlich durchschlagskräftigere magische Geschosse.

Wer die grünen Scheibenstücke (hier auf der linken Seite) einsammelt, erhöht den Multiplikator für die Punkte.

Abschnittsweise

Jede Berührung mit einem Gegner kostet ein Spieleleben. Von denen stehen nur genau drei zur Verfügung. Sind sie aufgebraucht, ist das Spiel umgehend beendet. Glücklicherweise muss man danach nicht immer wieder ganz von vorne anfangen: Der Alchemist behält auch nach dem Spielende seine einmal gesammelten Fähigkeiten. Des Weiteren ist das Spiel in einzelne Abschnitte unterteilt. Bei einem Neustart kann man sich einen der bereits betretenen Abschnitte aussuchen.

Die Fahrstühle ändern im Laufe der Fahrt ihre Höhe.

Jeder Abschnitt schreibt unterschiedliche Positionen vor, an denen der Alchemist stehen darf. So kauert er unter anderem auf zwei nach oben fahrenden Aufzügen, die gegeneinander versetzt laufen. Dies macht es etwas leichter, den heranfliegenden Gegnern auszuweichen. Die werden allerdings auch von Abschnitt zu Abschnitt aggressiver, gemeiner und zahlreicher. Hin und wieder erscheint zudem ein dicker End-Gegner, der sich nur mit einer ganz bestimmten Strategie bezwingen lässt.

Diesen riesigen Gegner muss man an bestimmten Stellen treffen.

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