Munitionslager

Auch beim Waffenangebot bietet Red Eclipse Standardkost. Direkt nach dem Start einer Partie besitzt man eine einfache Pistole. Auf der Karte verstreut findet man weitere Wummen unterschiedlicher Durchschlagskraft, darunter etwa ein schnell feuerndes Maschinengewehr, eine Plasma Gun, einen Flammenwerfer und den in diesen Spielen schon fast obligatorischen Raketenwerfer. Anders als bei der Konkurrenz muss man die Waffen explizit über eine Taste aufheben. Die derzeit geladene Munition zeigt Red Eclipse zudem als Striche um das Fadenkreuz an, die Dauer des Nachladens visualisiert dort ein ablaufender, kreisförmiger Balken. Apropos Fadenkreuz: Über kleine Farbkreise zeigt es auch an, in welcher Richtung die nächsten Gegner beziehungsweise Teammitglieder zu erreichen sind.

Red Eclipse ist vollständig auf Mehrspielerpartien ausgelegt. Wer niemanden im realen Leben respektive lokalen Netzwerk findet, kann wahlweise im Internet gegen Gleichgesinnte antreten oder sich im Einzelspielermodus mit computergesteuerten Robotern (Bots) messen. Eine Hintergrundgeschichte sucht man vergebens, wenngleich eine spezielle Kampagne für Einzelspieler in der Entwicklung ist.

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Kommentare
BloodFrontiers
Kai (unangemeldet), Montag, 20. Juni 2011 12:37:50
Ein/Ausklappen

Danke für den Bericht. Schade finde ich, dass die Entwickler probieren, alles von BloodFrontiers zu ändern. Deswegen ist für mich BloodFrontiers im Moment wieder das bessere Spiel - obwohl es nicht mehr entwickelt wird! Gameplay und Performence einfach besser. Ich hoffe, dass die eingeschlagene Richtung wieder besser wird.


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