Das Spiel zum Wochenende: Plith

Fazit

Plith ist ein nettes Knobelprogramm für zwischendurch. Auch wenn sich die Abwechslung in Grenzen hält, kommt durch die vorgegebenen Zahnräder ein klein wenig Tetris-Stimmung auf. Der Schwierigkeitsgrad steigt zu Beginn nur langsam an, so dass man recht schnell Erfolgserlebnisse feiert. Später warten allerdings ein paar knackige Rätsel auf die kleinen grauen Zellen.

Kann man das gerade vom Spiel gelieferte Zahnrad nicht gebrauchen, muss es außerhalb ablegen. Das könnte sich jedoch später rächen: Unter Umständen muss man es mit einbauen.

Die leicht wirre Hintergrundgeschichte ist eine nette Zugabe, aber für das eigentliche Spiel ohne Belang. Die monotone Heimorgelmusik im Hintergrund zerrt allerdings schon recht bald an den Nerven – glücklicherweise lässt sie sich abschalten. Die vier Dollar sind für den kurzweiligen Pausenfüller angemessen. Wem Plith zu seicht ist, sollte einen Blick auf Cogs werfen [3]. Dort muss man die Zahnräder auf einem frei drehbaren Würfel anordnen – allerdings nach dem Prinzip eines Schiebepuzzles.

Plith

Bezugsquelle: http://www.ya2.it/plith/
Entwickler: Ya2
Lizenz: Kommerziell
Preis: 3,99 Dollar
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik

Infos

[1] Projekt-Homepage:
http://www.ya2.it/plith/

[2] Plith auf Desura:
http://www.desura.com/games/plith

[3] Cogs:
http://www.cogsgame.com/

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