In OpenClonk übernimmt der Spieler die Steuerung eines kleinen, putzigen Männchens der Gattung Clonk. Der findet sich in unwegsamem Gelände wieder, in dem es eine ganz bestimmte Aufgabe zu lösen gilt. Mal muss der Held einfach nur die weiße Fahne am Ende der Karte erreichen, ein anderes Mal möglichst schnell bestimmte Wegpunkte ablaufen, dann wieder Windräder vor herannahenden Raketen beschützen oder einfach nur andere Clonks in die Luft jagen.
Buddelnde Hängepartie
Zur Lösung dieser Aufgaben findet der Held in der Landschaft zahlreiche nützliche Gegenstände. So gräbt er sich mit Schaufeln Tunnel, überwindet Felsspalten mit einem Enterhaken, reißt mit Dynamit störende Felswände ein oder schießt mit Armbrüsten seine Gegner über den Haufen. Dabei gilt jedoch weiterhin die Schwerkraft: Pfeile fliegen etwa einen Bogen und werden von Windböen beeinflusst.
Der kleine Clonk entpuppt sich als erstaunlich athletisch. Mühelos kraxelt er steile Wände nach oben oder hangelt sich an Decken entlang – vorausgesetzt das Gestein ist griffig genug. Allerdings ist er nicht unverwundbar: Stürze aus großer Höhe können genau so tödlich sein, wie mehrere Treffer feindlicher Speere. Darüber hinaus kann er immer nur zwei Gegenstände auf einmal halten respektive benutzen. Fünf weitere Dinge passen in seinen kleinen Rucksack.



