In NeonPlat 2 hängen im Bildschirm mehrere Bonbon bunte Plattformen, über die sich ein etwas kantiger Held laufend und springend fortbewegt. Sobald er eine weiße Plattform betritt, färbt er sie mit jedem Schritt nach und nach blau ein. Konnte er sie auf diese Weise komplett anmalen, zerfällt sie in ihre Bestandteile. Wurden wiederum sämtliche weißen Stege eliminiert, erreicht man den nächsten Level, in dem neue weiße Plattformen auf ihren Anstrich warten.
Heimtückische Leuchtreklame
Dieses zunächst recht eintönige Vorhaben versuchen verschiedene fiese Gegner zu vereiteln. Jede Berührung mit ihnen kostet den Helden ein Leben. Wehren kann er sich nur, indem er eine der herumliegenden Kugeln einsammelt und sie gegen ein Monster schleudert. Wurde der Gegner getroffen, steigt er in einem grünen Ballon nach oben, den man mitsamt seinem Inhalt durch einen beherzten Sprung zum Platzen bringt. Einige wenige Monstertypen lassen sich alternativ noch mit einem gezielten Sprung auf den Kopf plätten.
Die Gegner tauchen nicht nur in extrem vielfältigen Arten auf, sie lassen sich auch immer wieder neue Gemeinheiten einfallen. So wechseln Mutanten ihre Größe schneller, als man zwei Plattformen höher springen kann, während immer mal wieder überdimensionale "Boss-Gegner" auftauchen, denen nur schwer auszuweichen ist.
Wem das immer noch nicht genügend Abwechslung ist, wählt einen anderen der insgesamt acht verschiedenen Spielmodi. Sie unterscheiden sich meist nur in kleinen, dafür aber fiesen Details. Beispielsweise zieht der Modus Spike-o-rama am unteren Bildschirmrand ein Nagelbrett ein, das bei Berührung ein blutiges Heldenleben fordert. Im Modus Bosstastic bekommt man es hingegen ausschließlich mit Boss-Gegnern zu tun.



