Heiße Öfen
Das Spiel zum Wochenende: MotoGT
Kickstart
Dennoch ist MotoGT schon jetzt sehr gut spielbar. Alles was man dazu benötigt, enthält das ZIP-Archiv von der Projekt-Homepage [1]. Zusätzlich installiert man über den Paketmanager der eigenen Distribution die SFML-Bibliothek. Unter Ubuntu ist sie über mehrere Einzelpakete verstreut: libsfml-audio1.6, libsfml-graphics1.6, libsfml-network1.6, libsfml-system1.6 und libsfml-window1.6.
Nach dem Entpacken des MotoGT-ZIP-Archivs startet man probehalber das Programm MotoGT-32.bin beziehungsweise auf einem 64-Bit System MotoGT-32.bin. Sofern das Spiel nicht läuft, muss man noch kurz über den Paketmanager die Entwicklungspakete zu SFML (bei Ubuntu libsfml-dev), libpng (libpng12-dev), sowie den C++-Compiler (g++) und make hinzuholen. Dann ruft man im MotoGT-Verzeichnis das Kommando make auf, welches wiederum das Programm MotoGT.bin erstellt, über das man das Spiel schließlich startet.
Um eine schnelle erste Runde zu drehen, wählt man im Hauptmenü Quickrace. Sein Kollege Career führt zum Karrieremodus, wo Practice zunächst ein paar Aufwärmrunden auf einer beliebigen Strecke gestattet. Das Single Race ähnelt dem Quickrace, nur dass man hier Rundenanzahl und Gegnerstärke selbst wählt. Championship startet schließlich die Weltmeisterschaft. MotoGT spricht übrigens neben Englisch derzeit nur Spanisch.



