Übersprungshandlung

Fazit

Mad Skills Motocross ist trotz des einfachen Spielprinzips erstaunlich abwechslungsreich. Die Entwickler haben sich immer wieder neue Herausforderungen einfallen lassen. Der Schwierigkeitsgrad steigt dabei im genau richtigen Maße an. Von den ersten Erfolgserlebnissen sollte man sich aber nicht täuschen lassen: Die Strecken werden ziemlich schnell äußerst anspruchsvoll. Die korrekt berechnete Physik erlaubt zusammen mit den Power-Ups beeindruckende Saltos und Sprünge. Das alles motiviert ungemein, auch auf bekannten Strecken die eigene Fahrweise und somit die Rundenzeiten zu optimieren.

Dem Schild sollte man nur bedingt glauben: Um als Erster durch Ziel zu gehen, muss man schon vor Grün losfahren, aber erst bei Grün die Linie passieren.

Unverständlich beleibt, warum es keinen Mehrspielermodus gibt, das Spielprinzip schreit geradezu nach einem Duell zwischen menschlichen Kontrahenten. Besonders happig ist auch der Preis. Ähnlich einfach gestrickte Spiele kosten maximal die Hälfte. Ob einem der simple Geschicklichkeitstest mit mittelmäßiger 2D-Grafik das Geld wert ist, sollte man anhand der Demo-Version am besten selbst entscheiden.

Mad Skills Motocross

Bezugsquelle: http://www.madskillsmotocross.com
Entwickler: turborilla
Lizenz: Kommerziell
Preis: 21,05 Euro
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik, 1.2 GHz Prozessor und mindestens 512 MB Hauptspeicher

Infos

[1] Projekt-Homepage:
http://www.madskillsmotocross.com

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