Im Jahre 3547 ist der weite Weltraum großflächig erschlossen. Einige Zivilisationen leben friedlich miteinander, während andere natürlich mal wieder einen Großen Krieg anzetteln mussten. Diese karge Hintergrundgeschichte ist zwar nettes Beiwerk, spätestens nach dem ersten Spielstart jedoch schon wieder vergessen.
Anziehend
Wie in den ersten Actionspielen aus den 70er Jahren blickt man auch in M.A.R.S. auf einen zweidimensionalen, hübsch gezeichneten Weltraum. Die Bildschirmränder begrenzen den Kampfschauplatz, in dem sich mehrere kleine Raumschiffe gegenseitig die Laserstrahlen um die Ohren pfeffern.
Gemeine Hindernisse bilden dabei kleine und große Planeten, Sonnen, sowie schwarze Löcher. Je nach Masse ziehen sie alle Gegenstände in ihrer Umgebung mehr oder weniger stark an. Das gilt sowohl für die Raumschiffe, als auch ihre abgefeuerte Munition. Durch einen geschickten Schuss kann man so leicht um einen Himmelskörper herumschießen. Eine Kollision mit den Planeten sollte man allerdings tunlichst vermeiden: Je größer die Geschwindigkeit beim Aufprall, desto mehr Schaden nimmt das Raumschiff. Umgekehrt ist es aber auch wieder eine gute Idee, den Gegner mit möglichst viel Wucht gegen einen Himmelskörper zu schubsen.



