In Hex-a-Hop dirigiert man ein namenloses Mädchen über ein Spielfeld aus bunten Hexfeldern. Ein Schritt auf eine hellgrüne Bodenplatte verursacht im Beton erste Risse, eine weitere Bewegung lässt das Feld endgültig zerbröseln. Hat man auf diese Weise sämtliche grünen Fliesen zerstört, geht das Ganze in einem neuen Level von vorne los.
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Die zunächst einfach klingende Aufgabe erschweren neben der ausgeklügelten Anordnung der Platten verschiedene Hindernisse. Dazu zählen unter anderem Trampoline, die das namenlose Mädchen gleich mehrere Felder weiter katapultieren oder zunächst unüberwindbare Felsen, die sich nach der Zerstörung aller grünen Felder in ebensolche verwandeln und schließlich gleichermaßen vernichtet werden wollen.
Glücklicherweise darf man so lange über einer Lösung brüten, wie man möchte. Hat man sich im wahrsten Sinne des Wortes einmal verlaufen, darf man einfach die Zeit zurückdrehen und so beliebig viele Schritte widerrufen. Das wird auch dann notwendig, wenn ein falsch bestiegenes Trampolin das schöne Mädchen in das hübsch animierte Wasser schleudert.
Mit jedem von grünen Bodenplatten befreiten Level schaltet man gleich mehrere weitere frei, die auf einer Art Seekarte zur Auswahl stehen. Bereits gelöste Level darf man erneut in Angriff nehmen und so einen schnelleren und eleganteren Weg finden. Eine Belohnung gibt es allerdings nicht dafür.
Erster Hüpfer
Hex-a-Hop steht auf seiner Homepage [1] als fertiges Komplettpaket bereit. Um einen Ausflug auf die Inselwelten zu wagen, lädt man sich im Download-Bereich das Linux binary herunter, entpackt es auf der Festplatte und startet das herausgepurzelte Programm hex-a-hop.
Im Hauptmenü führt Start New Game direkt zur ersten Insel. Das Mädchen kann immer nur auf ein direkt angrenzendes Feld springen. Auf welches, zeigt man ihr mit einem Mausklick. Über die rechte Maustaste nimmt man den letzten Spielzug zurück.



