Fliegende Metalldeckel
Das Spiel zum Wochenende: H-Craft Championship
Rutschpartie
Wohl aus gutem Grund beginnt der Karrieremodus mit einer Testrunde: Der eigene Raumgleiter fährt wie auf Schmierseife, das Heck bricht nervöser aus als der Schwanz eines Hundes. Damit sind zwar elegante Drifts möglich, insbesondere Einsteiger fallen aber fast im Sekundentakt von der Bahn. Da hilft auch nicht die angeblich "einzigartige" Fahrphysik. Interessierte sollten deshalb unbedingt eine Proberunde mit der Testversion drehen, bevor sie ihre Kreditarte zücken.
Fazit
Grafisch kann sich H-Craft für ein Linux-Spiel durchaus sehen lassen, wenngleich es mit seinen kargen Landschaften nicht an die Genrevorbilder herankommt. Die Streckenführung ist anspruchsvoll, die wenigen Spielmodi bieten jedoch nur langweilige Standardkost. Dafür ist H-Craft aber auch wesentlich günstiger.
H-Craft Championship
| Bezugsquelle: | http://www.irrgheist.com/games.htm |
| Entwickler: | Irrgheist (Michael Zeilfelder und Philipp Lossack) |
| Lizenz: | Kommerziell |
| Preis: | ca. 12 Euro |
| Voraussetzungen: | Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik |
Infos
[1] Projekt-Homepage: http://www.irrgheist.com/games.htm
[2] Online-Shop: http://secure.plimus.com/jsp/buynow.jsp?templateId=43377&referrer=store&contractId=2405006
[3] Wipeout: http://de.wikipedia.org/wiki/WipEout
[4] Ecksee: http://sourceforge.net/projects/ecksdee/



