In F.L.A.W. schlüpft der Spieler in die Rolle eines Magiers, der sich zusammen mit bis zu vier weiteren Kollegen in einer rechteckigen und ziemlich kargen Arena wiederfindet. Auf dem Boden befindet sich ein überdimensionales Pentagramm, aus dem sich in bestimmten Abständen immer wieder Energiebälle lösen. Diese springen nicht nur wie Flummies umher, sondern bringen bei einer Berührung auch den sicheren Tod.
Solange er die Kontrahenten heimsucht, ist dies sogar erwünscht: Der letzte überlebende Magier gewinnt die jeweils laufende Spielrunde. Um diesem Ziel schneller näher zu kommen, darf man seine Gegnern mit einem Holzstab vorübergehend ins Reich der Träume schicken. Dummerweise haben die Kontrahenten genau das Gleiche vor. Wer geschickt genug ist, stößt einen Energieball mit seinem Stab in eine neue Richtung, in der idealerweise gleich mehrere Gegner stehen.
Aufputschmittel
Für Abwechslung sorgen magische Artefakte, die per Zufall in der Arena auftauchen. Wer sie einsammelt, erhält kurzzeitig einen kleinen Vorteil. So wird man beispielsweise vorübergehend unverwundbar oder schneller. Als Geist kann man durch seine Gegner schreiten, Schläge der Angreifer laufen zudem ins Leere. Mit einem eingesammelten Feuerzauber schickt man schließlich noch getroffene Kontrahenten direkt in den Tod.
F.L.A.W. ist auf Mehrspielerpartien ausgelegt. Zwar darf man auch alleine gegen bis zu vier Computergegner spielen, wirklich Spaß macht die Magierhatz aber nur in der Gruppe vor einem Bildschirm – ein Netzwerkmodus fehlt F.L.A.W.


