Das Spiel zum Wochenende: Dynamite Jack

Dynamite Jack

Explosiver Schleicher

09.03.2013
Einfach alles in die Luft sprengen. Genau das verlangt ein spaßiges Actionspiel von Hassey Enterprises. Man sollte es nur möglichst leise machen.

Jack ist ein treuer Weltraumsoldat. Besonders erfolgreich scheint er aber nicht gewesen zu sein: In einem Gefecht haben ihn Außerirdische gefangen genommen und in ein Bergwerk zur Zwangsarbeit gesteckt. Glücklicherweise konnte Jack eine Taschenlampe sowie einen unbegrenzten Bombenvorrat an sich bringen. Mit diesen Utensilien bahnt er sich jetzt einen Weg in die Freiheit.

Mit unendlich vielen Bomben im Gepäck, sprengt man sich den Weg frei.

Sprengmeister

Der Spieler steuert Jack aus der Vogelperspektive durch die dunklen Minenschächte. In denen laufen allerdings auch zahlreiche gegnerische Soldaten Patrouille. Sobald sie den Helden sehen oder hören, schießen sie auf ihn. Da jeder Treffer sofort tödlich ist, sollte man Jack möglichst im Dunklen halten und keinen größeren Lärm verursachen.

Im späteren Verlauf erreicht man auch größere Forschungsanlagen mit zahlreichen gemeinen Fallen, Hindernissen und Gegnern.

Gerade Letzteres ist etwas schwierig, da sich Jack sehr häufig den Weg mit seinen Bomben freisprengen muss. Die kleinen explosiven Kugeln haben immerhin einen Zeitzünder, man kann sie folglich erst lautlos ablegen und dann im richtigen Moment hochgehen lassen – idealerweise wenn gerade ein Wächter vorbeigeht. Wem das zu martialisch ist, der kann auch die Marschrouten der Soldaten beobachten und dann im richtigen Moment vorbeischleichen.

Erleuchtung

In den dunklen verwinkelten Gängen kommt man meist nur weiter, wenn man die Taschenlampe anknipst. Den Lichtschein sehen allerdings auch Jacks Gegner. Die haben zudem eigene Taschenlampen, mit denen sie den Helden auch in dunklen Ecken aufspüren. Glücklicherweise produzieren die Taschenlampen recht scharfe Lichtkegel und haben eine begrenzte Reichweite.

Jeden Level startet man zunächst ohne Lampe und Bomben. Ohne sie bleibt einem nichts anderes übrig, als im Schatten an den Soldaten vorbei zu schleichen.

Neben den Soldaten trifft man im späteren Verlauf auf weitere gemeine Hindernisse: Während durchgeknallte Wissenschaftler den Helden mit Elektroschocks ins Jenseits befördern, zerteilen ihn Laserstrahlen bei Berührung fachgerecht in zwei Teile. Spezielle rote Barrieren fallen erst, wenn man die im Level verteilten, roten Energiefelder in die Luft gesprengt hat. Die explodieren ähnlich wie eine abbrennende Zündschnur und locken so wiederum entfernte Soldaten an. Obendrein gibt es Türen, die sich jeweils nur mit einer ganz bestimmten Schlüsselkarte öffnen lassen.

Oben blockiert ein kleiner roter Stopfen den Weg zum Level-Ausgang. Er verschindet erst, wenn man die roten Energielinien links und rechts weggesprengt hat. Die jedoch ...

Ähnliche Artikel

Kommentare

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Broadcom Adapter 802.11n nachinstallieren
Thomas Mengel, 31.10.2017 20:06, 2 Antworten
Hallo, kann man nachträglich auf einer Liveversion, MX Linux auf einem USB-Stick, nachträglich...
RUN fsck Manually / Stromausfall
Arno Krug, 29.10.2017 12:51, 1 Antworten
Hallo, nach Absturz des Rechners aufgrund fehlendem Stroms startet Linux nicht mehr wie gewohn...
source.list öffnet sich nicht
sebastian reimann, 27.10.2017 09:32, 2 Antworten
hallo Zusammen Ich habe das problem Das ich meine source.list nicht öffnen kann weiß vlt jemman...
Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 6 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...