Home / Online-Artikel / Das Spiel zum Wochenende: Discoverie

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Debian leicht gemacht
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.

Discoverie

Angriff der Klotz-Krieger

Das Spiel zum Wochenende: Discoverie

28.09.2013 In zufallsgenerierten Höhlen hetzen Matthew Hall und Ben Weatherall dem Spieler bunte Pixelhaufen auf den Hals. Entwickelt haben die beiden ihre Ballerorgie in nur sieben Tagen.

Das Actionspiel Discoverie setzt den Spieler in einer dunklen Höhle aus. Nur mit einer Armbrust bewaffnet streift er durch die Unterwelt und trifft dort immer wieder auf unzählige merkwürdige Kreaturen, die ihm ans Leder wollen. Einige von ihnen stehen nur dumm herum, andere versuchen ihn anzuspringen, während wieder andere wild um sich schießen.

Dieser lustige Geselle hier steht zwar nur dumm rum, spuckt aber gleich gefährliche grüne Blöcke.

Dieser lustige Geselle hier steht zwar nur dumm rum, spuckt aber gleich gefährliche grüne Blöcke.

Pixel-Fallen

Darüber hinaus versperren immer wieder Türen den Weg. Öffnen lassen sie sich nur mit Schlüsseln, die sich hinter aufgehängten Bildern oder anderen Gegenständen verstecken. Zudem spickt das Spiel die Höhlen mit Fallen. So sollte man sich genau überlegen, ob man das ovale Gebilde an der Decke abschießt – anstelle eines Schlüssels könnten möglicherweise auch ein paar Monster herausfallen.

Schießt man das Bild rechts oben von der Wand ...

Schießt man das Bild rechts oben von der Wand ...

Discoverie verwendet einen auffälligen Grafikstil, der an eine Mischung aus LEGO und Minecraft erinnert. Sämtliche Gegenstände und Monster bestehen dabei aus kleinen bunten Blöcken. Trifft man mit seiner Armbrust einen Gegner, zerplatzt dieser in tausende kleine Bröckchen. Den Aufbau der unendlich großen Unterwelt und die Position der Monster legt Discoverie während des Spiels per Zufall fest. Folglich spielt sich kein Durchgang wieder der andere. Bei der Orientierung in den verästelten Gängen und Kammern hilft immerhin eine zuschaltbare Karte.

... springt der dahinter versteckte Schlüssel heraus.

... springt der dahinter versteckte Schlüssel heraus.

In Discoverie hat man nur ein Leben, zudem gibt es keine Gesundheitsanzeige. Wer sich nur ein paar Sekunden von einem Monster anknabbern lässt, stirb unweigerlich und muss eine neue Höhle erkunden. Als wäre das immer noch nicht genug, wartet irgendwo in den Gängen auch noch ein äußerst schwer zu besiegender Boss-Gegner.

Die Karte nimmt ein wenig die Sicht.

Die Karte nimmt ein wenig die Sicht.

7 Tage

Matthew Hall und Ben Weatherall entwickelten ihr Actionspiel im Rahmen des 7DFPS-Wettbewerbs in nur sieben Tagen [2]. Den Entwicklungsfortschritt haben die beiden in mehreren Videos festgehalten, die man sich auf der Discoverie-Homepage ansehen kann [1]. Dort erhält man auch das fertige Spiel: Linux-Nutzer müssen nur den Punkt Download Discoverie for Linux + Oculus Rift anklicken und das dabei erhaltene Archiv auf der Festplatte entpacken. Sofern man noch ein 32-Bit-System nutzt, macht man die Datei discoverie-7dfps-linux.x86, andernfalls ihre Kollegin discovery-7dfps-linux.x86_64 ausführbar (etwa indem man die entsprechende Datei mit der rechten Maustaste anklickt und dann in den Eigenschaften auf dem Register Berechtigungen den Punkt ausführbar aktiviert). Anschließend muss man die Datei nur noch starten.

Auch Eisräume hat Discoverie anzubieten.

Auch Eisräume hat Discoverie anzubieten.

Nach einem Mausklick auf das Titelbild findet man sich direkt im Untergrund wieder. Mit der Maus blickt man sich um, die linke Maustaste feuert und über die Tasten [w], [a], [s] und [d] rennt man durch die Gänge. Per [Tab] blendet man die Karte ein, [Esc] beendet das komplette Spiel. Übrigens unterstützt Discoverie auch die VR-Brille Oculus Rift [3].

Die Tötenköpfe sind nur dekoration, die schwarzen Geister hingegen flinke Monster. Glücklicherweise hat die Armbrust unendlich viel Munition.

Die Tötenköpfe sind nur dekoration, die schwarzen Geister hingegen flinke Monster. Glücklicherweise hat die Armbrust unendlich viel Munition.

Tip a friend    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

1088 Hits
Wertung: 0 Punkte (0 Stimmen)

Schlecht Gut

Tipp der Woche

Bilder vergleichen mit diffimg
Bilder vergleichen mit diffimg
Tim Schürmann, 01.04.2014 12:40, 1 Kommentare

Das kleine Werkzeug diffimg kann zwei (scheinbar) identische Bilder miteinander vergleichen und die Unterschiede optisch hervorheben. Damit lassen sich nicht nur Rätsel a la „Orignial und Fäls...

Aktuelle Fragen

programm suche
Hans-Joachim Köpke, 13.04.2014 10:43, 8 Antworten
suche noch programme die zu windows gibt, die auch unter linux laufen bzw sich ähneln sozusagen a...
Funknetz (Web-Stick)
Hans-Joachim Köpke, 04.04.2014 07:31, 2 Antworten
Bei Windows7 brauche ich den Stick nur ins USB-Fach schieben dann erkennt Windows7 Automatisch, a...
Ubuntu 13.10 überschreibt immer Windows 8 Bootmanager
Thomas Weiss, 15.03.2014 19:20, 8 Antworten
Hallo Leute, ich hoffe das ich richtig bin. Ich habe einen Dell Insipron 660 Ich möchte gerne Ub...
USB-PTP-Class Kamera wird nicht erkannt (Windows-only)
Wimpy *, 14.03.2014 13:04, 15 Antworten
ich habe meiner Frau eine Digitalkamera, AGFA Optima 103, gekauft und wir sind sehr zufrieden dam...
Treiber
Michael Kristahn, 12.03.2014 08:28, 5 Antworten
Habe mir ein Scanner gebraucht gekauft von Canon CanoScan LiDE 70 kein Treiber wie bekomme ich de...