Zahlen, bitte!

Fazit

Das Spielprinzip von DeCalc klingt komplizierter als es tatsächlich ist. Das Umsortieren der Zahlen und das damit verbundene Rückwärtsrechnen macht erstaunlich viel Spaß. Spieler merken gar nicht, dass sie hier ganz nebenbei das Kopfrechnen trainieren. Die Präsentation ist jedoch reichlich spartanisch, die Abwechslung hält sich zudem arg in Grenzen. Kinder dürften sich von DeCalc somit nicht lange begeistern lassen – Erwachsene hingegen schon. Ob einem der Preis von 2,50 Euro das Gehirnjogging wert ist, sollten Knobelfreunde anhand der Demo-Version am besten selbst entscheiden.

DeCalc

Bezugsquelle: http://decalcgame.com/
Entwickler: Tomáš Mariančík und Ondřej Pultar
Lizenz: Kommerziell
Preis: 2,50 Euro
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik

Infos

[1] Projekt-Homepage:
http://decalcgame.com/

[2] DeCalc auf Desura:
http://www.desura.com/games/decalc

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Kommentare
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Ali (unangemeldet), Freitag, 18. Juli 2014 12:28:18
Ein/Ausklappen

Das ist eine feine Sache. Ich mag Kopfrechnen sehr und trainiere es regelmäßig. Leider scheint Kopfrechnen eine aussterbende Sache zu sein. Ich trainiere es immer mit [...]. Für Interessierte hier der Link: [...]

[Anm. des Moderators: Bitte keine Werbung für kommerzielle Produkte. Ich habe deshalb den entsprechenden Hinweis und den Link entfernt.]


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