Stapellauf

Wen das nicht abschreckt, der findet auf der Homepage des Projekts [1] unter den Downloads (am rechten Rand unter Pages) einen fertigen Installer für Linux. Er ist auch auf Debian beziehungsweise Ubuntu-Rechnern vorzuziehen, da er als "Rundumsorglos-Paket" alle notwendigen Dateien mitbringt. Auf dem eigenen Computer angekommen, macht man die Datei ausführbar und startet sie als Administrator beziehungsweise Benutzer root. Normale Benutzer dürfen Danger from the deep nicht installieren. Die Bildschirme des erscheinenden Assistenten nickt man nach der Sprachauswahl (German) einfach mit Ok beziehungsweise Vor ab. Das Spiel landet übrigens grundsätzlich im Ordner /usr/share/games/dangerdeep, egal welchen Installationspfad man auch angibt.

Abbildung 6: Mit den wenigen Torpedos heißt es gut Haushalten.

Sobald die Installation abgeschlossen ist, startet man Danger from the deep in einem Terminalfenster per dangerdeep. Unter Umständen bemeckert es jetzt noch fehlende Bibliotheken, die man über den Paketmanager nachholen muss. Unter Ubuntu sind beispielsweise die Pakete libsdl-mixer1.2, libsdl-net1.2 und libfftw3-3 zu installieren.

Abbildung 7: Nachtmissionen sind aufgrund der eingeschränkten Sicht schwieriger zu meistern.

Im Hauptmenü angekommen, sollte man zunächst hinter Select language die Sprache auf Deutsch stellen. Anschließend entscheidet man sich für eine der Einzelspielermissionen, die nachfolgenden Schirme sollten selbsterklärend sein. Das endet jedoch abrupt, sobald man an Bord gegangen ist.

Über die F-Tasten wechselt man die Ansicht, [1] bis [9] regulieren die Geschwindigkeit, die Pfeiltasten bewegen Seiten- und Tiefenruder, [T] feuert einen Torpedeo und per [ESC] kommt man immer wieder zum Menü zurück. In 3D-Ansichten blickt man sich bei gedrückter linker Maustaste um, die rechte holt ein kleines Menü hervor. Alle weiteren Maus- und Tastenfunktionen erklärt das etwas karge englischsprachige Handbuch, das auf der Homepage [1] im Bereich Documentation zum Download bereitsteht. Anfänger sollten sich die darin aufgeführte Tastenbelegung ausdrucken und zumindest in den ersten Spielstunden auf den Schreibtisch legen.

Abbildung 8: Diese Karte protokolliert penibel jeden erlittenen Schaden. In diesem Fall wurde das U-Boot noch nicht getroffen.

Ähnliche Artikel

Kommentare
Tolle Grafik
max. (unangemeldet), Samstag, 11. Dezember 2010 18:44:35
Ein/Ausklappen

Ich finde die Grafik ganz klasse und das Spiel auch toll.


Bewertung: 229 Punkte bei 52 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

Aktuelle Fragen

Probleme mit der Maus
Thomas Roch, 21.02.2017 13:43, 1 Antworten
Nach 20 Jahren Windows habe ich mich zu Linux Ubuntu probeweise durchgerungen!!! Installation - k...
KWin stürzt ab seit Suse Leap 42.2
Wimpy *, 21.02.2017 09:47, 3 Antworten
OpenSuse 42.2 KDE 5.8.3 Framework 5.26.0 QT 5.6.1 Kernel 4.4.46-11-default 64-bit Open-GL 2....
Shell-Befehl zur Installation von Scanner-Treiber
Achim Zerrer, 15.02.2017 12:13, 10 Antworten
Hallo, ich habe Einen Brother Drucker mit Scanner. Nachdem ich mit Hilfe der Community den Druck...
kiwix öffnet ZIM Datei nicht
Adrian Meyer, 13.02.2017 18:23, 1 Antworten
Hi, ich nutze Zim Desktop für mein privates Wiki. Fürs Handy habe ich mir kiwix heruntergelade...
registration
Brain Stuff, 10.02.2017 16:39, 1 Antworten
Hallo, Das Capatcha auf der Registrierungsseite von linux-community ist derartig schlecht gema...