Danger from the deep, kurz dangerdeep oder DftD, versetzt den Spieler auf die Brücke eines deutschen U-Bootes im zweiten Weltkrieg. Als Kapitän gilt es verschiedene fiktive wie auch reale Missionen erfolgreich abzuschließen. Dabei legen die Entwickler den Fokus auf eine möglichst realistische Simulation der Schiffsphysik, sowie spannende, taktische Gefechte.
Flache Gewässer
Über die Tastatur oder die Maus wechselt man zwischen den verschiedenen Anzeigen, Steuer- und Kommandoständen, die durchweg aus animierten Standbildern bestehen. Diese wurden allerdings mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und vermitteln ein stimmungsvolles Bild eines alten U-Bootes aus dem zweiten Weltkrieg. Die Hintergrundmusik im Stile der damaligen Zeit verstärkt die dichte Atmosphäre. Dennoch wirkt das Schiff etwas leblos und statisch, andererseits kann man sich so als Spieler komplett auf die Anzeigen und die ausgedachte Taktik konzentrieren.
Wer sich auf den Geschützturm stellt, einen Blick durch das Periskop wirft oder die Außenansicht des U-Bootes aktiviert, sieht seine Umgebung in einer 3D-Grafik. Diese glänzt mit schicken Wassereffekten und für ein kostenloses Spiel äußert fein modellierten, gegnerischen Schiffen. Über die Tastatur oder mit Mausklicks auf die gerade angezeigten Geräte, setzt der Spieler Kommandos ab, wie etwa die Geschwindigkeit auf Halbe Fahrt, oder löst Aktionen aus, indem er zum Beispiel einen Torpedo abfeuert.



