Angriffslustiges Silvesterfeuerwerk

Fazit

In Bullet Candy Perfect muss man einfach stupide auf alles ballern. Doch gerade das macht erstaunlicher viel Spaß. Ständig explodiert etwas in einem bunten Farbregen, zahlreiche Bonusgegenstände wollen eingesammelt werden und die heranzischenden gegnerischen Lasersalven lassen den Puls höher schlagen. Da sieht man auch gerne darüber hinweg, dass die 2D-Grafik eigentlich nur von den Explosionen lebt, das Spiel ziemlich schnell bockschwer wird und die Steuerung etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Bullet Candy Perfect wirkt wie ein buntes Silvesterfeuerwerk.

Shoot-Em-Up-Liebhaber sollten unbedingt eine Runde mit der Demo-Version fliegen und dann bei Gefallen zugreifen. Ab zwei Dollar kann man ein Paket aus Bullet Candy Perfect und dem Ballerspiel Irukandji [2] erwerben. Letztgenanntes war vor zwei Jahren bereits das Spiel zum Wochenende [3].

Bullet Candy Perfect

Bezugsquelle: http://www.charliesgames.com
Entwickler: Charlie's Games
Lizenz: Kommerziell
Preis: ab 1 Dollar
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik, mindestens 2 GHz Prozessor, 512 MB Hauptspeicher, 100 MB freier Festplattenplatz

Infos

[1] Projekt-Homepage:
http://www.charliesgames.com/wordpress/?page_id=14

[2] Irukandji und Bullet Candy Perfect im Paket:
http://www.charliesgames.com/wordpress/?p=179

[3] Unter dem Meer - Das Spiel zum Wochenende: Irukandji, Tim Schürmann, LinuxCommunity, 16.01.2010:
http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Online-Artikel/Unter-dem-Meer

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