Home / Online-Artikel / Das Spiel zum Wochenende: Bullet Candy Perfect

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

„Klickbunt auf dem Server? Warum nicht, wenn's hilft!"
(220 Punkte bei 8 Stimmen)
KDE 4.10.2, Gnome 3.6 und mehr
(143 Punkte bei 5 Stimmen)
Google schmeißt Jabber raus ...
(121 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.

Bullet Candy Perfect

Angriffslustiges Silvesterfeuerwerk

Das Spiel zum Wochenende: Bullet Candy Perfect

06.07.2012 In sogenannten Bullet-Hell-Spielen gilt es ein kleines Raumschiff sicher durch ein scheinbar übermächtiges gegnerisches Kreuzfeuer zu dirigieren. Dank Charlies's Games darf man sich auch unter Linux einmal so richtig die Kugeln um die Ohren schießen lassen.

Bullet Candy Perfect ist im Kern ein klassisches Shoot-Em-Up-Spiel: Nach dem Start lässt man den Feuerknopf nicht mehr los und ballert mit dem eigenen kleinen Raumschiff auf alles, was sich bewegt. Genretypisch sieht der Spieler das Geschehen dabei aus der Vogelperspektive, Raumschiff und Gegner sind handgezeichnet.

Mit dem kleinen blauen Raumschiff schießt man auf alles, was sonst noch in der Arena liegt. Der grüne Kreis gibt dabei die Schussrichtung an.

Angriffsformation

Das kleine Actionspiel erschwert das Vorhaben allerdings ein wenig. Zunächst beschränkt es den Aktionsradius des eigenen Raumschiffs auf einen rechteckigen Bereich. In den fallen in Wellen größere Gegnerhorden ein, die jeweils ein ganz spezielles Angriffsmuster zeigen. Während sie zu Beginn nur passiv auf das Raumschiff zuwandern, schießen sie recht bald ohne Pause munter drauf los. Ihre Salven überdecken dabei häufig den gesamten Bildschirm, ihnen auszuweichen verlangt folglich ziemliches Fingerspitzengefühl und Können.

Diese rosafarbenen Ringe umkreisen das Raumschiff und beschießen es dabei gleichzeitig mit grünen Kugeln.

Als einzige Hilfe bleiben hin und wieder Bonusgegenstände zurück, die unter anderem die mickrige Kanone durch gleich drei gleichzeitig schießende Feuerwaffen ersetzen. Kollidiert das eigene Raumschiff mit einem Gegner oder wird von diesem abgeschossen, verliert man wie üblich ein Spieleleben. Da das Raumschiff dabei in einer Explosion aufgeht, kann man in ausweglosen Situationen auch gezielt Selbstmord begehen. Dieser Trick kostet allerdings gleich zwei Spieleleben auf einmal.

In diesem Level darf man ausnahmsweise einmal verschnaufen und hemmunglos die ganzen umherfliegenden Bonuskugeln einsammeln.

Günstige Punktierung

Für jeden explodierten Gegner schreibt das Spiel Punkte gut, mehrfache Abschüsse hintereinander beziehungsweise Kombinationen geben Bonuspunkte. Ganz besondere Aktionen belohnt das Spiel mit einem von 20 sogenannten Achievements. Den eigenen Highscore kann man schließlich online mit denen von anderen Spielern vergleichen.

Wie gut man um sich geschossen hat, zeichnet das Spiel in einer Erfolgskurve auf.

Der Entwickler Charlie's Games vertreibt Bullet Candy Perfect auf seiner Homepage für einen frei wählbaren Preis, mindestens muss man einen Euro zahlen. Die ersten 15 Level beziehungsweise Angriffswellen kann man mit der bereitgestellten Demo probespielen. Um es zu starten, klickt man auf der Homepage [1] im Bereich Demo auf das Pinguin-Symbol, entpackt das so erhaltene Archiv auf der Festplatte und startet das Programm Bullet Candy Perfect Demo. Im Hauptmenü wählt man Play und dann das Tutorial, das wiederum behutsam in die Bedienung einführt.

Die offenen Tonnen verschießen fiese Blitze.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

923 Hits
Wertung: 97 Punkte (6 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zum Autor

Tim Schürmann

Tim Schürmann

Tim Schürmann ist Diplom-Informatiker und derzeit als freier Autor unterwegs. Mehr Informationen finden Sie auf seiner Homepage unter http://www.tim-schuermann.de.


Tipp der Woche

Emacs als Psychologe
Emacs als Psychologe
Tim Schürmann, 21.05.2013 11:49, 0 Kommentare

Wer beim Schreiben in Emacs nicht mehr weiter weiß oder schier an einer Programmieraufgabe verzweifelt, der kann den eingebauten Psychologen um Rat fragen.

1966 entwickelte der Infor...

Aktuelle Fragen

Kontakt via QR code hinzufügen
Herman Sproesser, 17.05.2013 17:46, 3 Antworten
Hi hab in der aktuellen ausgabe 06.2013 den artikel über QR Codes gelesen. Ich hab nartürlich...
Dateimanager Dolphin, wo legt er die Datei Kommentare ab?
Uwe Heine, 16.05.2013 15:19, 1 Antworten
Suse Linux 12.1 - KDE 4.7.2 / Dolphin 1.7. Ich habe bei vielen Dateien über Dolphin Kommentare...
wie baut man Kernel Module so, dass sie mit jedem Kernel laden?
GoaSkin , 22.04.2013 10:22, 1 Antworten
Hallo, baut man anhand eines Kernel-Sources Module, nutzt Linux im Normalfall eine strikte V...
Problem beim Installieren von SuSe 12.3
Georg Prokert, 14.04.2013 00:04, 16 Antworten
Hallo, auf meinem neuem Laptop (Acer Aspire V3-771, Intel Core i5-3230 M, Intel HD Graphics 4...
lvm wieder loswerden
Peter Dibbern, 11.04.2013 16:28, 4 Antworten
Ich habe sämtliche alten Kisten ausgeschlachtet und aus der Teilen einen Rechner zusammengeschrau...