Lauf, Forrest!

Fazit

Boson X ist schnell erlernt, aber nur schwer zu meistern. Der Schwierigkeitsgrad liegt von Anfang an recht hoch, Einsteiger müssen daher frustresistent sein. Die Grafik ist simpel, der Wissenschaftler aber flüssig animiert. Die verschiedenen Plattformentypen sorgen für etwas Abwechslung im sonst recht monotonen Spielablauf. Die nach dem Zufallsprinzip hereinfliegenden Plattformen liefern zwar immer wieder neue Herausforderungen, frustrieren aber hin und wieder auch mit unfairen Passagen.

Springt der Wissenschaftler wie hier daneben, ist das Spiel umgehend beendet. Gerade Anfängern dürfte das extrem häufig passieren.

Auch wenn Boson X somit nicht langfristig motivieren kann, dürfte es Liebhabern von Canabalt [2] oder Flappy Bird [3] immer mal wieder die Mittagspause verkürzen. Wer sich in den Teilchenbeschleuniger wagt, sollte jedoch einigermaßen schwindelfrei sein (siehe Kasten „Achtung!“).

Boson X

Bezugsquelle: http://www.boson-x.com/
Entwickler: Mu and Heyo
Lizenz: Eigene (Closed Source)
Preis: Kostenlos
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik

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