Bos Wars ist ein klassisches Echtzeitstrategiespiel, wie es im Buche steht: Ausgehend von einer Lagerhalle errichten Arbeiter weitere Gebäude, die militärische Einheiten ausbilden, Panzer und Flugzeuge bauen oder weitere nützliche Einrichtungen produzieren. Mit ihnen im Rücken versucht man wiederum den Rest der Landkarte zu erobern.
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Als Rohstoffe fungieren Energie und Magma. Letztere zapft man entweder direkt aus sprudelnden Quellen ab oder lässt Gesteinsbrocken umwandeln. Analog gewinnt man Energie aus der achtlos herumstehenden Vegetation oder baut alternativ Kraftwerke. Jedes Gebäude fordert eine ganz bestimmte Menge Energie und Magma. Fehlen Rohstoffe, stockt die Produktion und somit der Truppennachschub.
Die Kämpfe funktionieren strikt nach dem Stein-Schere-Papier-Schema: Jeder Mitspieler darf die exakt gleichen Gebäude und Einheiten produzieren, die beim Gegner den allseits bekannten Schaden anrichten. Hierdurch sind weniger komplexe Taktiken und Vorgehensweisen notwendig, als beispielsweise im kommerziellen Klassiker Starcraft, das vollkommen unterschiedliche Gegnertypen verwendet. Damit eignet sich Bos Wars aber auch wiederum besser für Genreeinsteiger, welche die Folgen ihres Handels besser abschätzen können.



