Abgehoben

Die Installation des Spiels gestaltet sich je nach Distribution etwas umständlich. Für openSUSE, Fedora, Mandriva und Debian findet man Pakete unter [3]. Ubuntu-Besitzer müssen das GetDeb-Repository einbinden. Dazu wechseln sie auf die passende GetDeb-Seite unter [4], wählen neben This repository is available for: die passende Distribution und führen dann die beiden, im unteren Teil genannten Befehle in einem Terminal aus. Anschließend steht Bitfighter im Paketmanager zur Installation bereit.

Abbildung 8: Hier hat das kleine rote Geschütz den blauen Gleiter des Spielers fachgerecht zerlegt.

Nach dem ersten Spielstart muss man sich zunächst einen Nickname verpassen. Zwischen den einzelnen Menüpunkten wechselt man mit den Pfeiltasten oder der Maus, die Eingabetaste wählt aus und per [Esc] gelangt man immer wieder ein Menü zurück. Hat man sich für einen Spielernamen entschieden, geht es per OK zum Hauptmenü. Dort sollte man sich zunächst die Instructions durchlesen und insbesondere die Tasten für die Steuerung einprägen. Um mit ihnen warm zu werden, empfiehlt sich anschließend, per Host Game gefolgt von Start Hosting ein eigenes neues Spiel zu initiieren und in der leeren Arena ein paar Flugübungen durchzuführen. Mit [w],[a],[s],[d] navigiert man das Raumschiff, die Maus lenkt das überdimensionale blaue Fadenkreuz auf das Ziel, welches wiederum die linke Maustaste beschießt. [z] blendet den kleinen Laden ein, über den man die Waffensysteme und die Spezialfähigkeiten austauscht. Hat man die Bedienung im Griff, wechselt man im Hauptmenü zum Punkt Join LAN/Internet Game. Die erscheinende Game Lobby listet nun alle im LAN und Internet gefundenen, offenen Partien auf. Ein Klick auf einen Eintrag in die Liste im oberen Teil genügt, um dem entsprechenden Spiel beizutreten.

Abbildung 9: Die Game Lobby listet in der oberen Hälfte alle gefunden Internet- und LAN-Server auf, die ein Bifighter Spiel anbieten. Zur nächsten Seite blättert Next. Im unteren Bereich darf man mit allen Spielern chatten.

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