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Das Spiel zum Wochenende: Bitfighter

Spartanische Fahnenflucht

Kreuzt man das legendäre Asteroid mit den Spielmodi aktueller 3D-Shooter, kommt ein schnelles Netzwerkspiel im Retro-Look heraus. Vorausgesetzt es finden sich genügend Mitspieler.

In Bitfighter übernimmt der Spieler die Steuerung eines kleinen, dreieckigen Raumschiffs. Mit Waffengewalt versucht man in mehr oder weniger verwinkelten Arenen wahlweise möglichst viele Konkurrenten abzuschießen, Fahnen in die eigene Basis zu schleppen oder überdimensionale Bälle in das gegnerische Tor zu ballern.

Abbildung 1: Die rote Flagge des Gegners wäre geschnappt. Jetzt muss man sie nur noch an den Geschütztürmen vorbei in heimische Basis bringen – und darauf hoffen, nicht auf dem Weg vom Gegner über den Haufen geschossen zu werden.

Rüstig

Das eigene Raumschiff darf man mit drei von fünf möglichen Waffensystemen bestücken und ihm zwei von sechs verschiedenen Spezialfähigkeiten verpassen. So kann es beispielsweise einen Turbo-Boost einlegen oder sich für kurze Zeit unsichtbar machen. Im Kampf erlittene Schäden reparieren die immer wieder mal in den Arenen herumliegenden Gesundheitspäckchen.

Abbildung 2: Hier bekommt ein Geschützturm des Gegners eins auf die Mütze.

Bitfighter ist vollständig auf Mehrspielerpartien über das Netzwerk ausgelegt. Die verfügbaren Spielmodi kennt man so oder so ähnlich bereits aus anderen 3D-Actionspielen: Im sogenannten Bitmatch gilt es in einer vorgegebenen Zeitspanne möglichst viele Gegner zu eliminieren. Beim Soccer schießt man hingegen im wahrsten Sinne des Wortes einen Ball möglichst häufig in das Tor der gegnerischen Mannschaft.

Abbildung 3: Das Runde muss in das Eckige: Im Spielmodus Soccer gilt es diesen Ball durch Beschuss in das Tor des Gegners zu treiben.

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