Ich kauf' mir was

Für jeden Sieg, sowie einige spezielle Züge innerhalb einer Partie, erhält man Punkte gutgeschrieben. Diese tauscht das Spiel in virtuelles Geld um, für das man wiederum in einem Laden Ausrüstung, Bonusgegenstände und neue Spielfiguren einkaufen darf. Wer ganz bestimmte Aufgaben löst, erhält zudem Abzeichen (Badge), die ebenfalls spezielle Einheiten und Bonusgegenstände freischalten. Mit genügend Geld in der Tasche kann man ein Zugticket lösen und in eine andere Stadt reisen. Dort warten dann unter anderem neue Spielmodi – und Indianer.

Abbildung 5: Im Übungsmodus darf man die Fähigkeiten und Eigenschaften einer Spielfigur austesten. In diesem Fall treten drei Männer mit Schrotflinte gegen drei vom Computer gesteuerte an.

Wie viele andere Online-Spiele folgt Bang! Howdy dem sogenannten Free-To-Play-Prinzip. Danach kann man das Spiel vollkommen kostenlos und beliebig lange spielen. Wer über das Internet gegen reale Spieler antreten möchte, muss sich allerdings auf der Homepage registrieren. Außer der E-Mail-Adresse und dem (beliebig wählbaren) Geburtsdatum muss man dabei keine persönlichen Angaben hinterlassen. Wer die vielen tollen Einheiten und Bonusgegenstände nicht erst langwierig frei spielen möchte, kann sie sich auch gegen echtes Geld erkaufen. Über diese Einnahmen finanziert sich wiederum der Hersteller Three Rings Design.

Ähnliche Artikel

  • Das Spiel zum Wochenende: Dynablaster Revenge
    Bereits 1992 herrschte in deutschen Wohnzimmern im wahrsten Sinne des Wortes eine Bombenstimmung: Im Spiel Dynablaster versuchten sich mehrere Spieler gegenseitig wegzubomben. Dem alten launigen Spielprinzip verpassten jetzt Titan & Haujobb ein zeitgemäßes Gewand.
  • Das Spiel zum Wochenende: Ironclad Tactics
    Man kreuze ein rundenbasiertes Strategiespiel mit einem Kartenspiel, verfrachte das Ganze in den amerikanischen Bürgerkrieg und füge zum Abschluss noch ein paar dampfbetriebene Roboter hinzu. Fertig ist ein kurzweiliges Strategiespiel von Zachtronics.
  • Spaß-Baustellen
    Die drei Game-Creation-Systeme GDevelop, Godot und jMonkeyEngine vereinfachen die Spieleprogrammierung mit passenden Bibliotheken, den sogenannten Engines, und passenden Entwicklerwerkzeugen. So erstellen Einsteiger wie Fortgeschrittene im Handumdrehen schicke Spiele.
  • Volles Rohr
    Im actiongeladenen Echtzeitstrategiespiel Netpanzer kommandiert man einen kleinen Panzerverband. Mit ihm versucht man im Netzwerk oder via Internet das Kriegsgerät der bis zu 100 menschlichen Kontrahenten von der Spielkarte zu zu fegen.
  • Das Spiel zum Wochenende: Skulls of the Shogun! Bone-A-Fide Edition
    Der Entwickler 17 Bit überrascht mit einem kleinen rundenbasierten Strategiespiel, das mit einem originellen Szenario, viel Humor und durchaus Tiefgang begeistert. Besonders viel Spaß macht die Keilerei im Totenreich mit mehreren Spielern.
Kommentare

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Internet abschalten
Karl-Heinz Hauser, 20.02.2018 20:10, 0 Antworten
In der Symbolleiste kann man das Kabelnetzwerk ein und ausschalten. Wie sicher ist die Abschaltu...
JQuery-Script läuft nicht mit Linux-Browsern
Stefan Jahn, 16.02.2018 12:49, 2 Antworten
Hallo zusammen, ...folgender goldener Code (ein jQuery-Script als Ergebnis verschiedener Exper...
XSane-Fotokopie druckt nicht mehr
Wimpy *, 30.01.2018 13:29, 0 Antworten
openSuse 42.3 KDE 5.8.7 Seit einem Software-Update druckt XSane keine Fotokopie mehr aus. Fehler...
TOR-Browser stürzt wegen Wikipedia ab
Wimpy *, 27.01.2018 14:57, 0 Antworten
Tor-Browser 7.5 based on Mozilla Firefox 52.8.0 64-Bit. Bei Aufruf von http: oder https://de.wi...
Wifikarte verhindert Bootvorgang
Maik Kühn, 21.01.2018 22:23, 1 Antworten
iwlwifi-7265D -26 failed to load iwlwifi-7265D -25 failed to load iwlwifi-7265D -24 failed to l...