Ich kauf' mir was

Für jeden Sieg, sowie einige spezielle Züge innerhalb einer Partie, erhält man Punkte gutgeschrieben. Diese tauscht das Spiel in virtuelles Geld um, für das man wiederum in einem Laden Ausrüstung, Bonusgegenstände und neue Spielfiguren einkaufen darf. Wer ganz bestimmte Aufgaben löst, erhält zudem Abzeichen (Badge), die ebenfalls spezielle Einheiten und Bonusgegenstände freischalten. Mit genügend Geld in der Tasche kann man ein Zugticket lösen und in eine andere Stadt reisen. Dort warten dann unter anderem neue Spielmodi – und Indianer.

Abbildung 5: Im Übungsmodus darf man die Fähigkeiten und Eigenschaften einer Spielfigur austesten. In diesem Fall treten drei Männer mit Schrotflinte gegen drei vom Computer gesteuerte an.

Wie viele andere Online-Spiele folgt Bang! Howdy dem sogenannten Free-To-Play-Prinzip. Danach kann man das Spiel vollkommen kostenlos und beliebig lange spielen. Wer über das Internet gegen reale Spieler antreten möchte, muss sich allerdings auf der Homepage registrieren. Außer der E-Mail-Adresse und dem (beliebig wählbaren) Geburtsdatum muss man dabei keine persönlichen Angaben hinterlassen. Wer die vielen tollen Einheiten und Bonusgegenstände nicht erst langwierig frei spielen möchte, kann sie sich auch gegen echtes Geld erkaufen. Über diese Einnahmen finanziert sich wiederum der Hersteller Three Rings Design.

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