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Das Spiel zum Wochenende: Age of Conquest III

Kostenpflichtiger Nachschub

Von letztgenannter Variante steht auf der Homepage des Herstellers [1] eine Demo-Version bereit. Sie läuft zwar unbegrenzt, bietet aber nur einen eingeschränkten Funktionsumfang. In der fast 20 Dollar teuren Vollversion muss man neben der eigenen Bevölkerung auch die laufende Wirtschaft im Auge behalten. Zudem erhält man weitere diplomatische Möglichkeiten, beispielsweise kann man mit anderen Herrschern einen Friedenspakt schließen und teuflische Allianzen schmieden.

Während die Demo-Version auf Europa beschränkt bleibt, dürfen zahlende Kunden auch andere Kontinente erobern, wie etwa Nord Amerika und Asien. Wem das nicht ausreicht, fertigt eigene Karten im hauseigenen Karteneditor und tauscht sie über einen eingebauten Manager mit anderen Age of Conquest-Spielern. Schließlich liefert die Vollversion noch unterschiedliche Szenarien von der Antike bis in die Moderne, sogar ein Fantasy-Szenario mit aus Zombies bestehenden Fraktionen ist im Angebot.

Abbildung 3: Über den Map Manager lädt man zusätzliche Karten herunter.

Die Online-Fassung läuft nach der Registrierung sieben Tage lang kostenlos, danach verlangt Noble Masters Games 20 Euro Nutzungsgebühr pro Jahr, ein halbes Jahr ist für 13,75 Euro zu haben.

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Kommentare
preis
syn_recv (unangemeldet), Sonntag, 09. Januar 2011 22:42:28
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ganz ehrlich, das ist viel zu teuer!


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Infos zum Autor

Tim Schürmann

Tim Schürmann

Tim Schürmann ist Diplom-Informatiker und derzeit als freier Autor unterwegs. Mehr Informationen finden Sie auf seiner Homepage unter http://www.tim-schuermann.de.


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