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Besetzt!

Das Spiel zum Wochenende: Age of Conquest III

08.01.2011
Im kommerziellen Rundenstrategiespiel von Noble Masters Games gilt es als mächtiger König möglichst viele Teile der Weltkarte mit seinen Truppen einzunehmen. Dummerweise versuchen das auch noch bis zu 50 andere Mitspieler.

Zu Beginn besetzt man nur ein einen kleinen Teil der Karte. Ausgehend vom eigenen Schloss rekrutiert man Soldaten und lässt diese in die Nachbargebiete einmarschieren. Jede Aktion kostet Punkte, das Aussenden einer Truppe schlägt beispielsweise mit einem Zähler zu Buche. Sind alle verfügbaren "Action Points" aufgebraucht, darf der nächste Spieler seine Befehle erteilen. Die Züge der anderen Mitspieler bekommt man allerdings nur zu Gesicht, wenn sie das eigene Königreich betreffen.

Abbildung 1: Jeder König hat seine eigene Farbe, graue Provinzen sind neutral, während die hellgrauen dem eigenen Reich angehören.

Wachstumsphase

Je mehr Gebiete man erobert, desto mehr Goldstücke erhält man auf seinem königlichen Konto gutgeschrieben. Von diesen Einnahmen kauft man weitere Truppen, zieht um die eroberten Ländereien Festungsmauern oder baut Beobachtungstürme. Letztere decken die gegnerische Truppenstärke in den direkt angrenzenden Gebieten auf. Besonders Acht geben sollte man auf das Land mit der Krone: Erobert ein Mitspieler den Sitz des Königs, ist das Spiel beendet.

Das recht simple und rasch erlernte Spielprinzip lehnt sich stark an das Brettspiel Risiko an [2]. Genau wie das Vorbild macht auch Age of Conquest mit mehreren realen Mitspielern den meisten Spaß. Dazu muss man allerdings zur separat erhältlichen Online-Variante des Spiels greifen. Mit ihr kämpfen dann bis zu 50 Spieler auf einer Karte um die Vorherrschaft – vorausgesetzt es finden sich gerade so viele Strategen online. In der Einzelspieler-Fassung namens Age of Conquest III muss man hingegen mit computergesteuerten, dafür aber auch stets verfügbaren Gegnern vorlieb nehmen.

Abbildung 2: Mit einem Klick auf ein Gebiet, erscheint dieses Menü, über das man die dort stationierten Truppen befehligt, neue Einheiten rekrutiert und Gebäude errichtet.

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Kommentare
preis
syn_recv (unangemeldet), Sonntag, 09. Januar 2011 22:42:28
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ganz ehrlich, das ist viel zu teuer!


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