Das Spiel zum Wochenende: A House in California

Fazit

Auf A House in California muss man sich einlassen. Zwar kommt es im Gewand eines Adventures daher, ist aber mehr ein interaktives Kunstwerk. Jake Elliott bezeichnet sein Spiel zurecht als „Imagist Poem“ [3]. Die erzählte Geschichte ist surreal und mitunter verworren. Ständig ist man gezwungen Dinge auszuprobieren und mit den vorhandenen Verben zu experimentieren. Teilweise ergeben bestimmte Aktionen noch nicht einmal einen Sinn. Die Grafik ist bewusst karg gehalten und erzeugt mit ihren wenigen Farben eine beklemmende Atmosphäre, welche die gut geschriebenen Texte noch verstärken. Wer jetzt immer noch nicht abgeschreckt ist, der sollte A House in California unbedingt eine Chance geben und anspielen – auch wenn man es an einem Nachmittag gelöst hat.

A House in California

Bezugsquelle: http://cardboardcomputer.com/games/a-house-in-california/
Entwickler: Cardboard Computer (Jake Elliott)
Lizenz: Eigene, Open Soure
Preis: Kostenlos
Voraussetzungen: Aktuelle Linux-Distribution mit aktivierter 3D-Grafik

Ähnliche Artikel

Kommentare

Aktuelle Fragen

NOKIA N900 einziges Linux-Smartphone? Kein Support mehr
Wimpy *, 28.08.2016 11:09, 1 Antworten
Ich habe seit vielen Jahren ein Nokia N900 mit Maemo-Linux. Es funktioniert einwandfrei, aber ich...
Scannen nicht möglich
Werner Hahn, 19.08.2016 22:33, 3 Antworten
Laptop DELL Latitude E6510 mit Ubuntu 16,04, Canon Pixma MG5450. Das Drucken funktioniert, Scann...
Wie kann man das berichtigen
Udo Muelle, 17.07.2016 20:39, 1 Antworten
Fehlschlag beim Holen von http://extra.linuxmint.com/dists/rosa/main/binary-i386/Packages Hash-S...
Installation Genimotion
Horst Müller, 15.07.2016 17:00, 1 Antworten
Hallo, ich kann Genimotion nicht installieren. Folgende Fehlermeldung habe ich beim Aufruf erh...
Probleme beim Hochfahren der Terastaion 5400 mit Unix-Distrib
Sheldon Cooper, 10.07.2016 09:32, 0 Antworten
Hallo ihr lieben, habe seit zwei Tagen das Problem, das das NAS (Raid5) nicht mehr sauber hoch...