Defcon

Auch das Strategiespiel Defcon bietet kurze, schnelle Mehrspielerpartien. Auf einer rudimentären Weltkarte besetzt jeder Spieler einen Kontinent. Ziel ist es, die eigenen Städte vor dem Bombardement der Gegner zu schützen und umgekehrt deren Städte in Schutt und Asche zu legen.

Abbildung 5: Defcon zeigt das Kampfgeschehen auf einer reduzierten Karte. Die militärischen Einheiten repräsentieren leuchtende Symbole, Städte erscheinen als Rauten.

Defcon bezeichnet in den USA den Alarmzustand des Militärs, wobei die höchste Stufe 1 auch für einen Nuklearschlag steht. Daran orientiert sich auch Defcon, bei dem eine Partie in mehreren Phasen abläuft: Zunächst platziert jeder Spieler auf seinem Gebiet Geschütze, Flughäfen und Radarstationen. Letztgenannte helfen bei der Aufklärung der feindlichen Gebiete und decken heranfliegende Geschosse auf. Die Geschütze können entweder den Feind beschießen oder aber Angriffe abwehren – beides gleichzeitig geht nicht. Vor der Küste stationiert man schließlich noch Flugzeugträger, Schlachtschiffe und U-Boot-Flotten.

Abbildung 6: In der ersten Phase (Defcon 5) Platziert man in Defcon seine Einheiten.

In den nächsten Phasen versucht man die Stellungen des Gegners auszukundschaften und ihn mit konventionellen Waffen anzugreifen. Zum Abschluss darf man schließlich auch durchschlagskräftige Atombomben zünden. Jede Phase läuft eine festgelegte Zeitspanne. Es dauert zudem immer etwas, bis die Raketen ihr Ziel erreichen – eine gute vorausschauende Planung ist folglich überlebenswichtig.

Abbildung 7: In Defcon 4 bläst man schließlich zum Angriff. Seegefechte laufen dabei von alleine ab, wer mag, kann aber auch eingreifen.

Uplink

Wer schon immer einmal Hacker spielen wollte, ist bei Uplink goldrichtig. Darin erhält man von der namensgebenden Uplink AG mehr oder weniger zwielichtige Aufträge angeboten. Jeder erfolgreich abgeschlossene Auftrag erhöht die eigene Reputation, wodurch man wiederum Zugang zu besseren, aber auch schwierigeren Aufträgen bekommt. Die bringen zudem mehr Geld ein, mit dem man schließlich sukzessive seine Hard- und Software aufrüstet.

Abbildung 8: Nur mit dem richtigen Knackprogramm in der passenden Versionsnummer lässt sich in Uplink ein Auftrag diskret durchführen.

Die einzelnen Aufträge verbindet eine Hintergrundgeschichte, in der ein Konzern das weltweite Internet zerstören möchte. Als Spieler hat man die Wahl, für diesen Konzern zu arbeiten, ihn zu zerstören oder aber die Hintergrundgeschichte komplett zu ignorieren und als freier Hacker das Netz unsicher zu machen.

Abbildung 9: Um nicht erwischt zu werden, führt man die Verbindung über mehrere Server im Ausland.

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Kommentare
Bonusspiel
Tim Schürmann, Dienstag, 29. November 2011 22:39:52
Ein/Ausklappen

Heute ist noch das Rollenspiel "Dungeons of Dredmor" hinzugekommen. Man erhält es allerdings nur, wenn man mehr als den aktuellen Durchschnittspreis bezahlt - oder bezahlt hat. Käufer sollten deshalb einen Blick auf ihre persönliche Download-Seite werfen.


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