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[EasyLinux-Suse] Fwd: Re: Installation OpenSuse 12.2 von EasyLinux Heft CD 04/2012 fehlgeschlagen
Heiko Ißleib <heiko[punkt]issleib[bei]gmail[punkt]com>, Montag, 28. Januar 2013 10:04:49
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Am 27.01.2013, 23:35 Uhr, schrieb Heiko Ißleib :

Hallo Franz.

>> Mein Problem ist nur, dass ich mich mit XFCE nicht auskenne!

>

> Ich auch nicht,bevorzuge lxde,wenn KDE auf alten Rechnern zu viele

> Ressourcen

> verbraucht.

> Natürlich kannst Du KDE-programme wie k3b oder gwenview auch unter

> xfce betreiben,müssen aber installiert werden.

Du kannst auch KDE nachinstallieren und beim booten aussuchen,ob Du

xfce oder KDEbooten willst.

>> Meine Grafikkarte wird als "nVidia GeForce FX 5200 (0x0322)" erkannt,

>> der Monitor als "AOC 2219".

>

> Leider ist meine älteste Nvidia-Karte eine aus der geforce6-Reihe.

> Die hat einen anderen proprietären Treiber(nvidia-Standardtreiber)

> Für dich gäbe es den nvidia-legacy-Treiber.

>

> http://de.opensuse.org/SDB:NVIDIA-Grafiktreiber

>

> hier gelb,mit 1-Klick-Installation.

> Benutzung auf eigene Gefahr.

> Zur inbetriebnahme Rechner runterfahren und neu starten.

Gemeint ist Für Geforce FX Karten (5xxx),also der mittlere.

>>

>> In den Hinweisen am Ende des Installationsvorgangs ist u.a. die Rede

>> von "nomodeset" in der Kernel-Boot Befehlszeile.

>> Könnte mir dies etwas bringen? Wo ist da was einzugeben?

>

> Wenn Du die Grafik jetzt hast,nichts.

meines Wissens ist in failsafe auch als Bootoption nomodeset versteckt.

Dann wird statt nouveau als Treiber nv geladen,vor allem wichtig,wenn

man wie Du ein schwarzes Bild hat.

Dazu aus Bootoptionen von ubuntuuser:

nomodeset;

Gibt den Video-Modus wieder an den XServer ab.

Ab Kernel 2.6.28 wurde der Video-Modus der Grafikkarten vom XServer in

den Kernel verlagert. Dadurch wurde es möglich, dass ein hochauflösender

"Boot Splash" (siehe Plymouth) flackerfrei angezeigt werden kann. Bei

einigen Karten bleibt dieser "Boot Splash" hängen oder endet in einem

schwarzen Bildschirm. Dieses Verhalten tritt z.B. bei nVidia-Karten und

dem "nouveau"-Treiber auf - nach Installation des proprietären

nVidia-Treibers kann diese Option oft wieder entfernt werden.

Es könnte also wirklich etwas bringen,den proprietären Treiber zu

installieren.

Auch ein nachinstalliertes KDE sollte dann laufen.

http://de.opensuse.org/SDB:KDE_Installation

Am einfachsten grafisch mit yast.

Ich muß aber sagen,daß es in einem von zehn Fällen auch mit dem

proprietären

Treiber Probleme gab,die ich nur durch eine Neuinstallation lösen konnte.

Auch mit dem Booten der Failsafe-Session bekam ich keine grafische

Oberfläche

und konnte die nvidia-Pakete nicht wieder deinstallieren.

Und das im Textmodus zu machen,war ich nicht fitt genug.

Gruß Heiko.

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