| Emails | ||
|---|---|---|
Hallo Uwe, dank für Deinen Kommentar und Deinen Vorschlag. In meiner ersten Mail hatte ich die HD-Kapazität nicht genannt. Sie beträgt gerade einmal 11 GB. Ja, es passen beide Systeme drauf, aber etwas Arbeitsspeicher brauche ich auch noch und auch Textvearbeitung für den Notfall und dazu nehme ich gerne RagTime, weil ich seit Jahren damit gearbeitet habe und heute noch auf dem Mac nutze. Ich habe auch etliche Live-Versionen von Linux probiert, immer mit irgendwelchen Haken. Dabei habe ich mich so verheddert, dass immer wieder einmal eine Neuinstallation fällig wurde. Auf diese Weise habe ich sehr häufig Windows und Linux installiert, abwechselnd bis zu dreimal am Tag. Es hängt mir mittlerweile zum Hals heraus und das ist mit ein Grund, warum ich "so schnell" aufgebe. Bevor ich DSL hatte, hatte ich ähnliche Schwierigkeiten mit dem 56 K-Modem, zu dem es dafür Windows-Treiber gibt, die ich aber bei Linux nicht einsetzen kann. Und dann gibt es noch einen Grund: Ich kann mich mit Konsole nicht restlos anfreunden, vielleicht auch deswegen, weil ich über die Systemstruktur unter anderem zu wenig weiß und entsprechende Eingabe-Befehle nicht genau kenne. Kann man alles lernen, ich weiß, aber dazu müssten mir schon größere Vorteile entgegen kommen. Ich erinnere mich, als ich schon mit Apple gearbeitet hatte, dass die Windows-Nutzer immer und laufend mit vielen Tastenanschlägen ihr System unter gegenseitiger Hilfestellung (über Funk) repariert haben, während ich meine Arbeit auf dem Mac per Maus erledigen konnte, weil ich solche Wartungs- und Repararturarbeiten kaum kannte. Heute kann ich das nachvollziehen, weil es systembedingt ist. Das soll keine Kritik sein, aber ich will meine Arbeiten erledigen und nicht um des Systems willen länger reparieren als arbeiten. Das System hat doch die Aufgabe, uns für die Arbeit zur Verfügung zu stehen und nicht umgekehrt. Nochmals vielen Dank für die Hilfestellung. Rolf |
