Hallo,ich habe ein Averatec 3300 Notebbok mit einem Pentium M Processor 725 Centrino 1,6 Ghz. Leider funktioniert er nur mit 600 Mhz bei Linux, egal welches ich bis jetzt ausbropiert habe, der Takt bleibt immer bei 600 Mhz. Aufgefallen ist mir dieses beim betrachten von einem Film ,dieser lief überhaupt nicht flüssig durch,deshalb habe ich mir unter Arbeitsplatz mal die Taktfrequenz angesehen und festgestellt das dieser immer bei 600 Mhz bleibt. Wer kennt dieses und weiß was ich als Linux Neuling fasch mache? Ach ich verwende im moment SUSE 10.3.
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References: Am Dienstag, den 02.09.2008, 05:53 +0200 schrieb Wolfgang Schmitt:
Hallo Wolfgang
> Hallo,ich habe ein Averatec 3300 Notebbok mit einem Pentium M Processor 725 Centrino 1,6 Ghz. Leider funktioniert er nur mit 600 Mhz bei Linux, egal welches ich bis jetzt ausbropiert habe, der Takt bleibt immer bei 600 Mhz. Aufgefallen ist mir dieses beim betrachten von einem Film ,dieser lief überhaupt nicht flüssig durch,deshalb habe ich mir unter Arbeitsplatz mal die Taktfrequenz angesehen und festgestellt das dieser immer bei 600 Mhz bleibt. Wer kennt dieses und weiß was ich als Linux Neuling fasch mache? Ach ich verwende im moment SUSE 10.3.
> KPowersave incl. Abhängigkeiten ist installiert?
btw.
Schau Doch mal, ob Dein Web-Mailer einen Zeilenumbruch bei 72 oder 80
Zeichen hinbekommt? Sonst ist das nämlich Dein Posting extrem schlecht zu lesen.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Dienstag, den 02.09.2008, 08:49 +0200 schrieb Edgar Dombrowski:
Hallo Edgar
>
> wieder den Startvorgang durchführen, bei der Version11.0 geht das
> jedoch nicht mehr.
>
Von DVD booten -> F2 -> deutsche Sprache einstellen -> Installiertes System reparieren -> Experten-Modus -> Bootlader neu installieren
Prüfe aber, ob dort auch alles stimmt, was die Susi Dir vorschlägt, insbesondere die Pfade zur intrd und dem Kernel-Image.
So ging's jedenfalls lt. meinen Aufzeichnungen bis 10.2.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Dienstag, den 02.09.2008, 09:47 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
Bitte, schreibe an die Liste nach Möglichkeit keine HTML-Mail. Wie
Marcel so schön sagt - es ist nicht verboten, aber reiner Text ist
einfacher zu beantworten und erhöht die Aussicht auf eine schnelle
Antwort enorm. Danke, auch im Namen der anderen
Zu Deiner Frage:
Logge Dich auf der Konsole als root ein. Dann wechsle mit dem Befehl
switch2nv
zum unbeschleunigten Modul. Anschleißend solltest Du mit dem Befehl
startx
bzw./oder
init5
erst mal wieder zu einer graphischen Oberfläche kommen.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Hallo Amadeus
Danke für den Tipp. Habe die Anweisungen so wie Du schreibst,
durchgeführt. Resultat: Der Bildschirm wurde mit Meldungen gefüllt (wie
könnte ich diese als Datei festhalten?). Die letzten Zeilen lauteten:
".... Fatal server error
No screens found
giving up.
xinit: connection reset by peer (error 104)
unnable to connect to Xserver xinit: no such process (error 03): Server error"
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag, den 02.09.2008, 09:47 +0200 schrieb Franz Riklin:
>
> Hallo Franz
>
> Bitte, schreibe an die Liste nach Möglichkeit keine HTML-Mail. Wie
> Marcel so schön sagt - es ist nicht verboten, aber reiner Text ist
> einfacher zu beantworten und erhöht die Aussicht auf eine schnelle
> Antwort enorm.
> Danke, auch im Namen der anderen
>
> Zu Deiner Frage:
>
> Logge Dich auf der Konsole als root ein. Dann wechsle mit dem Befehl
>
> switch2nv
>
> zum unbeschleunigten Modul. Anschleißend solltest Du mit dem Befehl
>
> startx
>
> bzw./oder
>
> init5
>
> erst mal wieder zu einer graphischen Oberfläche kommen.
> >
References: Am Dienstag, den 02.09.2008, 12:08 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
> Danke für den Tipp. Habe die Anweisungen so wie Du schreibst,
> durchgeführt. Resultat: Der Bildschirm wurde mit Meldungen gefüllt (wie
> könnte ich diese als Datei festhalten?). Die letzten Zeilen lauteten:
> ".... Fatal server error
> No screens found
> giving up.
> xinit: connection reset by peer (error 104)
> unnable to connect to Xserver
> xinit: no such process (error 03): Server error"
>
Wo kommt das? Beim Versuch, auf die Graphik zu wechsekn? Oder schon, wenn Du den unbeschleunigten Graphiktreiber einstellen willst?
Ansonsten - müssen wir zum Holzhammer greifen...
Wieder auf der Konsole einloggen als root
1. Die bestehende xorg.conf sichern
cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.kaputt
2. Die bestehende xorg.conf löschen
rm -rf /etc/X11/xorg.conf
3. Eine neu xorg.conf bauen lassen
sax2 -a
Der Rechner rödelt dann eine kleine Weile herum - sollte Dir aber dabei
eine "jungfräuliche" xorg.conf bauen, die ohne NVIDIA-Module, nur im
VESA-Modus arbeitet. Ob das geklappt hast, erfährst Du, wenn Du mit
init5
oder
startx
wieder auf die Graphik wechselst. Funktioniert das auch nicht, dann ist wohl ernsthaft was demoliert bei Dir - bzw. auf Deinem Rechner. :(
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
[...Wo kommt das? Beim Versuch, auf die Graphik zu wechsekn? Oder schon, wenn Du den unbeschleunigten Graphiktreiber einstellen willst?...]
Schon beim unbeschleunigten Grafiktreiber.(Bereits beim ersten(automatischen) Systemstart nach dem Installationslauf.)
Bin gem. Deinen Angaben vorgegangen -- ohne Erfolg! Siehe anbei alle Systemmeldungen, die auf dem Bildschirm angezeigt wurden.
"dhcppc3: ~ # startx
hostname: Host name lookup failure xauth: creating new authority file /root/.serverauth.3626
This is a pre-release version of the X server from the X.Org Foundation.
It is not supported in any way.
Bugs may be filed in the bugzilla ar http://bugs.freedesktop.org/.
Seelect the ?xorg? product for bugs you find in this release.
Before reporting bugs in pre-release versions please check the latest
version in the X.Org Foundation git repository. See http://wiki.x.org/wiki/GitPage for git accesss instructions.
X.Org X Server 1.4.0.90
Release Date: 5 Septmeber 2007
X Protocol Version 11, Revision 0
Build Operating System: openSUSE SUSE LINUX
Current Operating System: Linux dhcppc3 2.6.25.5-1.1-default #1 SMP
2008-06-07 01:55:22 +0200 x86_64 Build Date: 07 June 2008 01:46:20 AM
Before reporting problems, check http://wiki.x.org to make shure that
you have the latest version. Module loader present
Markers: (--) probed, (**) from config gile, (==) default setting, (++)
from command line,
(!!) notice, (II) informational, (WW) warning, (EE) error, (NI) not implemented, (??) unknown.
(==) Log file: ?/var/log/Xorg.0.log?, Time Wed Sep 3 08:50:03 2008
(==) Using config file: ?/etc/X11/xorg.conf?
(II) Module ?i2c? already buil-in
(II) Module ?ddc? already built-in
(EE) NV(0): No valid initial configuration found (EE) Screen(s) found, but non have a usable configuration
Fatal server error: no screens found
giving up.
Xinit: Connection reset by peer (errorno 104): unable to connect to x server xinit: No such process (errorno 3): Server error
dhcppc3: ~ # "
Was mag das Problem sein? Inkompatibilität Nvidia Grafik-Karte zum
Bildschirm (Acer AL 1721)? Defekt der Grafikkarte? Softwareproblem
Starter-Kit 15? Was schlägst Du für das weitere Vorgehen vor?
Danke! Franz
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag, den 02.09.2008, 12:08 +0200 schrieb Franz Riklin:
>
> Hallo Franz
>
>
>> Danke für den Tipp. Habe die Anweisungen so wie Du schreibst,
>> durchgeführt. Resultat: Der Bildschirm wurde mit Meldungen gefüllt (wie
>> könnte ich diese als Datei festhalten?). Die letzten Zeilen lauteten:
>> ".... Fatal server error
>> No screens found
>> giving up.
>> xinit: connection reset by peer (error 104)
>> unnable to connect to Xserver
>> xinit: no such process (error 03): Server error"
>>
>>
> Wo kommt das? Beim Versuch, auf die Graphik zu wechsekn? Oder schon,
> wenn Du den unbeschleunigten Graphiktreiber einstellen willst?
>
> Ansonsten - müssen wir zum Holzhammer greifen...
>
> Wieder auf der Konsole einloggen als root
>
>
> 1. Die bestehende xorg.conf sichern
>
> cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.kaputt
>
>
> 2. Die bestehende xorg.conf löschen
>
> rm -rf /etc/X11/xorg.conf
>
>
> 3. Eine neu xorg.conf bauen lassen
>
> sax2 -a
>
> Der Rechner rödelt dann eine kleine Weile herum - sollte Dir aber dabei
> eine "jungfräuliche" xorg.conf bauen, die ohne NVIDIA-Module, nur im
> VESA-Modus arbeitet. Ob das geklappt hast, erfährst Du, wenn Du mit
>
> init5
>
> oder
>
> startx
>
> wieder auf die Graphik wechselst. Funktioniert das auch nicht, dann ist
> wohl ernsthaft was demoliert bei Dir - bzw. auf Deinem Rechner. :(
> >
References: Am Mittwoch, den 03.09.2008, 19:14 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
>
> Was mag das Problem sein? Inkompatibilität Nvidia Grafik-Karte zum
> Bildschirm (Acer AL 1721)? Defekt der Grafikkarte? Softwareproblem
> Starter-Kit 15?
> Was schlägst Du für das weitere Vorgehen vor?
> Gib mal folgenden Befehl ein
rpm -qa | grep xorg
In der ziemlich langen Liste sollten zwei Zeilen auftauchen
References: Amadeus Bippelsterz schrieb am 3.9.08:
Guten Morgen Amadeus
> Gib mal folgenden Befehl ein
>
> rpm -qa | grep xorg
>
> In der ziemlich langen Liste sollten zwei Zeilen auftauchen
>
> xorg-X11-"Versionsnummer"
> xorg-X11-server-"Versionsnummer"
>
> Damit stellen wir erst mal fest, ob der X-Server überhaupt installiert
> ist.
Ja, die zwei Zeilen sind vorhanden:
xorg-x11-7.3-96.1 xorg-x11-server-7.3-110.1
Aufgefallen ist mir, dass das GRUB-Menü noch im grafischen Kleid erscheint (grüner Hintergrund; 'Boot-Options' oben im eher schwarz gefärbten Teil des Hintergrundes und die Menüpunkte schön geordnet in der Mitte. Erst bei Anwahl von 'Open Suse ....' 'kippt' das Ganze auf schwarzen Bildschirm mit weissen Zeichen (so wie zu DOS's-Zeiten).
References: Am Donnerstag, den 04.09.2008, 08:03 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
> >
> > Damit stellen wir erst mal fest, ob der X-Server überhaupt installiert
> > ist.
> Ja, die zwei Zeilen sind vorhanden:
> xorg-x11-7.3-96.1
> xorg-x11-server-7.3-110.1
>
Also trifft meine zeitweilige Vermutung, daß der X-Server nicht installiert ist nicht zu.
Jetzt würde ich sagen, installiere Dir erst mal ein Handwerkzeug, mit
dem Du auch ohne GUI an den config-Dateien arbeiten kannst. Am besten
mcedit, weil der deutsch lokalisiert ist und in der Bedienung recht eingängig.
Einloggen auf der Konsole als root, CD/DVD ins Laufwerk
yast -i mc
Das installiert Dir den Midnight-Commander - eine Norton-Clone, der
ähnlich funktioniert und einen einfachen Editor mitbringt. Dann meldest Du Dich wieder.
> Aufgefallen ist mir, dass das GRUB-Menü noch im grafischen Kleid erscheint (grüner Hintergrund; 'Boot-Options' oben im eher schwarz gefärbten Teil des Hintergrundes und die Menüpunkte schön geordnet in der Mitte. Erst bei Anwahl von 'Open Suse ....' 'kippt' das Ganze auf schwarzen Bildschirm mit weissen Zeichen (so wie zu DOS's-Zeiten).
>
Das hat überhaupt nichts miteinander zu tun.
GRUB und der Bootsplash laufen im Framebuffer-Modus. Der X-Server startet erst ganz zum Schluß des Bootvorganges.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Hallo Amadeus vorab schon mal vielen Dank für Deine bisherige Hilfe und Unterstützung!
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Jetzt würde ich sagen, installiere Dir erst mal ein Handwerkzeug,
> mit dem Du auch ohne GUI an den config-Dateien arbeiten kannst.
> yast -i mc
> Habe ich gemacht und es funktioniert auch.
References: Am Donnerstag, den 04.09.2008, 17:48 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
> >
> Habe ich gemacht und es funktioniert auch.
> OK :)
Jetzt erst mal wieder die jetzige xorg.conf sichern - so was immer
machen, wenn man händisch an den config-Dateien rumbastelt. Geht was
schief, ist der Ausgangszustand durch einfaches zurückkopieren schneller
hergestellt, als wenn man das erst lange überlegt "...Verfl... was habe ich da nun gerade wieder gemacht!..." :p
Dann aufrufen
mcedit /etc/X11/xorg.conf
In der Datei scrollst Du jetzt bis zu der Zeile
Section "Device"
Was steht da in der Zeile
Driver "???"
anstatt der Fragezeichen?
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Gruss, Franz
> mcedit /etc/X11/xorg.conf
>
> In der Datei scrollst Du jetzt bis zu der Zeile
> Section "Device"
> Was steht da in der Zeile > Driver "???"
References: Am Freitag, den 05.09.2008, 10:47 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
>
> Antwort auf Deine Frage: 'driver kbd'
>
Wenn das stimmt, dann wäre es im höchsten Grade obskur und merkwürdig!!!
Denn kbd ist das Modul für die Tastatur - mit $MS gesprochen der Tastatur-Treiber.
Noch mal zur Sicherheit meine Ausgabe des entprechenden Abschnittes aus
einem HP-Omnibook mit Debian und einem unbeschleunigten S3-OnBoard-Graphik-Chip
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Wenn das stimmt, dann wäre es im höchsten Grade obskur und merkwürdig!!!
> Denn kbd ist das Modul für die Tastatur - mit $MS gesprochen der
> Tastatur-Treiber.
>
> Noch mal zur Sicherheit meine Ausgabe des entprechenden Abschnittes aus
> einem HP-Omnibook mit Debian und einem unbeschleunigten
> S3-OnBoard-Graphik-Chip
>
> Section "Device"
> Identifier "Standardgrafikkarte"
> Driver "vesa"
> BusID "PCI:1:0:0"
> EndSection
>
SORRY, da ist mir ein grober Fehler unterlaufen; habe irrtümlicherweise
in der section "InputDevice" geschaut. Hier jetzt die korrekten Daten:
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Freitag, den 05.09.2008, 10:47 +0200 schrieb Franz Riklin:
>
> Hallo Franz
>
>> Antwort auf Deine Frage: 'driver kbd'
>>
>>
> Wenn das stimmt, dann wäre es im höchsten Grade obskur und merkwürdig!!!
> Denn kbd ist das Modul für die Tastatur - mit $MS gesprochen der
> Tastatur-Treiber.
>
> Noch mal zur Sicherheit meine Ausgabe des entprechenden Abschnittes aus
> einem HP-Omnibook mit Debian und einem unbeschleunigten
> S3-OnBoard-Graphik-Chip
>
> Section "Device"
> Identifier "Standardgrafikkarte"
> Driver "vesa"
> BusID "PCI:1:0:0"
> EndSection
>
>
> An den Rechner mit SuSE 11 komme ich erst heute zu späterer Stunde.
> >
References: Am Freitag, den 05.09.2008, 16:17 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
>
> Section "Device"
> BoardName "GeForce 8500 GT"
> BusID "2:0:0"
> Driver "nv"
^^^^^^^^
Ersetze das mal durch "vesa" und versuche danach die GUI mit startx bzw. init5 zu starten.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Guten Abend Amadeus
> Section "Device"
> BoardName "GeForce 8500 GT"
> BusID "2:0:0"
> Driver "nv"
> ^^^^^^^^
> Ersetze das mal durch "vesa" und versuche danach die GUI mit startx bzw.
> init5 zu starten.
Hat SUPER geklappt!!! Endlich wieder ein SUSE-Bildschirm, mit dem ich
"vernünftig" arbeiten kann.
Ganz vielen Dank für die professionelle Unterstützung und Hilfe. Und ich habe nebenbei auch noch einiges Zusätzliches zu SUSE-Linux gelernt.
Frage: Meinst Du, ich solle gem. dem Begleitheft zum Starterkit 15 das
dort beschriebene Verfahren zur Einspielung der NVidia-Treiber (die ja
auf der DVD vorhanden sein sollen) anwenden, oder ist das Risiko zu gross, dass ich wieder bei demselben Problem lande?
Nochmals ganz herzlichen Dank, ein schönes Wochenende und
beste Grüsse Franz
References: Am Freitag, den 05.09.2008, 22:14 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
> Ganz vielen Dank für die professionelle Unterstützung und Hilfe. Und ich
> habe nebenbei auch noch einiges Zusätzliches zu SUSE-Linux gelernt.
> Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen von den Früchten des Waldes... :p
> Frage: Meinst Du, ich solle gem. dem Begleitheft zum Starterkit 15 das
> dort beschriebene Verfahren zur Einspielung der NVidia-Treiber (die ja
> auf der DVD vorhanden sein sollen) anwenden, oder ist das Risiko zu
> gross, dass ich wieder bei demselben Problem lande?
>
Versuchen kannst du es natürlich. Wichtig ist, daß Du Dir die jetzt
(sicher mehr schlecht als recht) funktionierende xorg.conf sicherst.
Geht was schief, dann hast Du damit quasi den kleinsten möglichen
Nenner. Mit "vesa" sollten nämlich alle heute gängigen Graphikkarten zumindest ein Bild bringen können.
Wie man die auf der Konsole zurückkopiert hast du ja jetzt gelernt?
Im übrigen achte ich persönlich nach Möglichkeit darauf, daß meine
Graphikkarten (ich stelle keine Ansprüche, wie Spiele z.B. und das ganze
3D-Geraffel ist für mich nur nervig) nach Möglichkeit mit den freien
xorg-Modulen funktionieren. Aber das läßt sich sicher nicht immer durchhalten.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Franz Riklin schrieb am 05.09.2008 22:14:
> Guten Abend Amadeus
>> Section "Device"
>> BoardName "GeForce 8500 GT"
>> BusID "2:0:0"
>> Driver "nv"
>> ^^^^^^^^
>> Ersetze das mal durch "vesa" und versuche danach die GUI mit startx bzw.
>> init5 zu starten.
> Hat SUPER geklappt!!! Endlich wieder ein SUSE-Bildschirm, mit dem ich
> "vernünftig" arbeiten kann.
> Ganz vielen Dank für die professionelle Unterstützung und Hilfe. Und ich
> habe nebenbei auch noch einiges Zusätzliches zu SUSE-Linux gelernt.
>
> Frage: Meinst Du, ich solle gem. dem Begleitheft zum Starterkit 15 das
> dort beschriebene Verfahren zur Einspielung der NVidia-Treiber (die ja
> auf der DVD vorhanden sein sollen) anwenden, oder ist das Risiko zu
> gross, dass ich wieder bei demselben Problem lande? >
Hallo Franz,
ich hatte mit meiner Nvidia auch die Probleme und erst seit ich diesen
Treiber mit der _run Endung installiert habe (den ohne Yast) läuft die Karte bei mir.
Ich bin froh um Deinen Hinweis. Kannst du mir sagen, welchen Treiber
"mit der _run Endung" Du genau meinst und ggf. woher ich ihn holen kann. Danke und schönen Sonntag!
Gruss, Franz
Luzius Eibling schrieb:
> Franz Riklin schrieb am 05.09.2008 22:14:
>> Guten Abend Amadeus
>>> Section "Device"
>>> BoardName "GeForce 8500 GT"
>>> BusID "2:0:0"
>>> Driver "nv"
>>> ^^^^^^^^
>>> Ersetze das mal durch "vesa" und versuche danach die GUI mit startx
>>> bzw.
>>> init5 zu starten.
>> Hat SUPER geklappt!!! Endlich wieder ein SUSE-Bildschirm, mit dem ich
>> "vernünftig" arbeiten kann.
>> Ganz vielen Dank für die professionelle Unterstützung und Hilfe. Und
>> ich habe nebenbei auch noch einiges Zusätzliches zu SUSE-Linux gelernt.
>>
>> Frage: Meinst Du, ich solle gem. dem Begleitheft zum Starterkit 15
>> das dort beschriebene Verfahren zur Einspielung der NVidia-Treiber
>> (die ja auf der DVD vorhanden sein sollen) anwenden, oder ist das
>> Risiko zu gross, dass ich wieder bei demselben Problem lande?
>>
>
> Hallo Franz,
> ich hatte mit meiner Nvidia auch die Probleme und erst seit ich diesen
> Treiber mit der _run Endung installiert habe (den ohne Yast) läuft die
> Karte bei mir.
>
> Gruß Luzius
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
References:
Franz Riklin schrieb am 07.09.2008 11:06:
> Guten Morgen Luzius
>
> Ich bin froh um Deinen Hinweis. Kannst du mir sagen, welchen Treiber
> "mit der _run Endung" Du genau meinst und ggf. woher ich ihn holen kann.
> Danke und schönen Sonntag!
>
> Gruss, Franz
>
> Luzius Eibling schrieb:
>> Franz Riklin schrieb am 05.09.2008 22:14:
>>> Guten Abend Amadeus
>>>> Section "Device"
>>>> BoardName "GeForce 8500 GT"
>>>> BusID "2:0:0"
>>>> Driver "nv"
>>>> ^^^^^^^^
>>>> Ersetze das mal durch "vesa" und versuche danach die GUI mit startx
>>>> bzw.
>>>> init5 zu starten.
>>> Hat SUPER geklappt!!! Endlich wieder ein SUSE-Bildschirm, mit dem ich
>>> "vernünftig" arbeiten kann.
>>> Ganz vielen Dank für die professionelle Unterstützung und Hilfe. Und
>>> ich habe nebenbei auch noch einiges Zusätzliches zu SUSE-Linux gelernt.
>>>
>>> Frage: Meinst Du, ich solle gem. dem Begleitheft zum Starterkit 15
>>> das dort beschriebene Verfahren zur Einspielung der NVidia-Treiber
>>> (die ja auf der DVD vorhanden sein sollen) anwenden, oder ist das
>>> Risiko zu gross, dass ich wieder bei demselben Problem lande?
>>>
>>
>> Hallo Franz,
>> ich hatte mit meiner Nvidia auch die Probleme und erst seit ich diesen
>> Treiber mit der _run Endung installiert habe (den ohne Yast) läuft die
>> Karte bei mir.
>>
>> Gruß Luzius >> _______________________________________________
Sorry, war auf einem anderen Rechner.
NVIDIA-Linux-x86-173.14.09-pkg1.run
das ganze im init 3, root, mit
sh NVIDIA-Linux-x86-173.14.09-pkg1.run starten und immer brav ja sagen :-)
References: Am Sonntag, den 07.09.2008, 11:06 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
> > ich hatte mit meiner Nvidia auch die Probleme und erst seit ich diesen
> > Treiber mit der _run Endung installiert habe (den ohne Yast) läuft die
> > Karte bei mir.
> Mußt du mal guggen hier
http://de.opensuse.org/NVIDIA
Dort ist die Einrichtung beschrieben. Die Verwendung der proprietären
Treiber ist verlinkt - und von dort aus kommst Du IMHO auch auf die passende Seite von NVIDIA.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, den 31.08.2008, 19:43 +0200 schrieb Gleitsmann Thomas:
>
> Hallo Thomas
>
>>>
>>>
>> Danke für Deine Mühe die D80 soll unterstützt werden denn das Programm
>> hat bei jpg Dateien das gleiche Problem.
>>
>>
> Versuche es doch vielleicht noch mal mit einem aktuellen Paket von
>
> http://www.rawtherapee.com/
>
>
Danke für Deinen Tip habe eine Version gefunden die auf meinem Rechner
läuft dankt.
Die Version ist recht umfangreich in den Anwendungen.
Was ich jetzt noch räuchte Wie kann ich das ganze Menü in Deutsch aufrufen?
so langsam komme ich mit Linux immer Besser zurecht doch da es keine
Spachauswahl im Menü gibt gedoch sich eine Datei Deutsch beim entpacken erscheint sollte dies doch möglich sein?
References: Am Dienstag, den 02.09.2008, 10:50 +0200 schrieb Gleitsmann Thomas:
Hallo Thomas
>
> so langsam komme ich mit Linux immer Besser zurecht doch da es keine
> Spachauswahl im Menü gibt gedoch sich eine Datei Deutsch beim entpacken
> erscheint sollte dies doch möglich sein?
>
Gnöbbchen ganz rechts, unten in der Ecke. :) Einfach mal drücken...
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag, den 02.09.2008, 10:50 +0200 schrieb Gleitsmann Thomas:
>
> Hallo Thomas
>
>> so langsam komme ich mit Linux immer Besser zurecht doch da es keine
>> Spachauswahl im Menü gibt gedoch sich eine Datei Deutsch beim entpacken
>> erscheint sollte dies doch möglich sein?
>>
>>
> Gnöbbchen ganz rechts, unten in der Ecke. :)
> Einfach mal drücken...
>
>
Danke für deine Mühe in einer Version die bei mir nicht lief war das nicht möglich.
Vielen Dank für Deinen Hinweis. Hab ich probiert, komme aber nicht
weiter, da in dem Bootloader-Vorschlag nur die Angaben für das Starten mit Linux eingetragen ist.
Was muss ich eintragen, wenn XP von /dev/sda1 gestarten werden soll.
References: Am Dienstag, den 02.09.2008, 17:40 +0200 schrieb Edgar Dombrowski:
Hallo Edgar
>
> Kannst Du mir weiterhelfen?
>
Aus dem Hut nicht, da ich schon seit Jahren auf $MS komplett verzichte.
Und entsprechende Rechner, auf denen ich nachschauen könnte, stehen z.Z. für mich sehr weit weg.:(
Aber:
Einer der Knöpfe auf der ersten Seite der Bootlader-Einrichtung (rechts,
ganz unten in der Ecke IMHO) führt Dich zu der Option "Festplatte neu
einlesen lassen". Auf Grund dieser Angaben kannst Du Dir dann in einem
zweiten Schritt eine neue Bootlader-Konfiguration vorschlagen lassen.
Muß du mal suchen, ich habe keine SuSE hier - deshalb mehr oder weniger so wage... :)
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Am Dienstag, 2. September 2008 17:40:23 schrieb Edgar Dombrowski:
> Hallo, Amadeus.
>
> Vielen Dank für Deinen Hinweis. Hab ich probiert, komme aber nicht
> weiter, da in dem Bootloader-Vorschlag nur die Angaben
> für das Starten mit Linux eingetragen ist.
>
> Was muss ich eintragen, wenn XP von /dev/sda1 gestarten werden soll.
>
> Kannst Du mir weiterhelfen? >
###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: windows###
title Windows XP
rootnoverify (hd0,6) chainloader (hd0,0)+1
bei rootnoverify trägst Du ein was für Suse 11.0 bei root steht.
References:
Edgar Dombrowski schrieb:
> Hallo, Amadeus.
>
> Vielen Dank für Deinen Hinweis. Hab ich probiert, komme aber nicht
> weiter, da in dem Bootloader-Vorschlag nur die Angaben
> für das Starten mit Linux eingetragen ist.
>
> Was muss ich eintragen, wenn XP von /dev/sda1 gestarten werden soll.
>
> Kannst Du mir weiterhelfen?
>
> Besten Dank
>
> Edgar aus München >
Hallo Edgar,
habe auch XP an "vorderster Stelle", meine menu.lst schaut so aus:
# Modified by YaST2. Last modification on Mo Aug 11 11:27:27 UTC 2008
default 0
timeout 8
gfxmenu (hd0,4)/boot/message ##YaST - activate
###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title openSUSE 10.2
root (hd0,4)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.18.2-34-default root=/dev/sda5 vga=0x317
resume=/dev/sda3 showopts initrd /boot/initrd-2.6.18.2-34-default
###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: windows###
title Windows
rootnoverify (hd0,0) chainloader (hd0,0)+1
###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: floppy###
title Diskette
rootnoverify (hd0,0) chainloader (fd0)+1
danke für die Tips und Hinweise. Suse 11 startet wieder wie gewünscht.
Auch Yast als root ist jetzt in deutsch.
Für einen recht unbedarften Anfänger, der mit dem System irgendwann
einfach mal arbeiten will, ist der Einstieg in Linux doch recht abenteuerlich!
References: Am Dienstag, den 02.09.2008, 21:52 +0200 schrieb Wolfgang:
Hallo Wolfgang
> Für einen recht unbedarften Anfänger, der mit dem System irgendwann
> einfach mal arbeiten will, ist der Einstieg in Linux doch recht
> abenteuerlich!
>
Wenn es auch nicht gerne gehört wird, auf einer Mailingliste, die auf der SuSE das Maß aller Dinge ist...
Für alle die "Linux" wirklich verstehen wollen, empfehle ich auf keine
Fall SuSE! ;)
Nach etwas "Überzeugungsarbeit" hat sich noch (fast) jeder meiner
Probanten meiner Meinung angeschlossen:
Der "Rote Wirbelwind" ist die Distribution die man benutzen sollte, wenn
man wirklich erfahren will, wie ein Linux sauber funktionieren kann -
und soll.
Der Verzicht auf angeblich so gute "brandaktuelle" und unbedingt
notwendige (?) Programmversionen und noch mehr das Nichtvorhandensein
solcher so angeblich hilfreiche Werkzeuge wie Yast wird belohnt mit
einem System, das wirklich absolut stabil läuft und dem user im wirklichen Sinne des Wortes "aus der Hand frißt".
Man muß sicher da etwas Arbeit und vor allem Interesse hineininvestieren. Aber es lohnt sich...
Bitte jetzt keine flame beginnen. ;)
Der derzeitige Zustand meiner SuSE 11/KDE4 treibt mich förmlich zu dieser Meinung.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
> Wenn es auch nicht gerne gehört wird, auf einer Mailingliste, die auf
> der SuSE das Maß aller Dinge ist...
>
> Für alle die "Linux" wirklich verstehen wollen, empfehle ich auf keine
> Fall SuSE! ;)
> Nach etwas "Überzeugungsarbeit" hat sich noch (fast) jeder meiner
> Probanten meiner Meinung angeschlossen:
> Der "Rote Wirbelwind" ist die Distribution die man benutzen sollte, wenn
> man wirklich erfahren will, wie ein Linux sauber funktionieren kann -
> und soll.
> Der Verzicht auf angeblich so gute "brandaktuelle" und unbedingt
> notwendige (?) Programmversionen und noch mehr das Nichtvorhandensein
> solcher so angeblich hilfreiche Werkzeuge wie Yast wird belohnt mit
> einem System, das wirklich absolut stabil läuft und dem user im
> wirklichen Sinne des Wortes "aus der Hand frißt".
>
> Man muß sicher da etwas Arbeit und vor allem Interesse
> hineininvestieren. Aber es lohnt sich...
>
> Bitte jetzt keine flame beginnen. ;)
> Der derzeitige Zustand meiner SuSE 11/KDE4 treibt mich förmlich zu
> dieser Meinung. >
Hallo Amadeus,
mich treibts jetzt förmlich dazu, Dir mal zu widersprechen: Suse ist
durchaus geeignet, um mit Linux erst mal etwas "warm zu werden";
insbesondere Yast finde ich ideal, um zu einem funktionierenden System
zu kommen und zu behalten, anstatt sich als Linux-Neuling mit
Konfigurationsdateien auf der Konsole herumzuplagen, was zumindest in
der ersten Zeit nur mit viel Unterstützung von erfahrenen Helfern oder
stundenlangem Lesen der Dokumentation gutgehen dürfte. Du hast ja
jahrelange Erfahrung und auch nicht aus dem Stand mit Debian perfekt gearbeitet, sondern meines Wissens lange Zeit mit Mandriva.
Ich will hier keinesfalls "eine flame beginnen", aber richtig finde ich
es einfach nicht, wenn auf einer SUSE-Mailingliste ständig -
unrichtigerweise! - mitgeteilt wird, dass Suse nur Geraffel und Gelumpe
sei und das einzig Wahre Debian. Das Schöne an Linux ist doch gerade die Vielfalt, bei der man sich aussuchen kann, wie man arbeiten möchte!
References: Am Mittwoch, den 03.09.2008, 00:54 +0200 schrieb Gerdi Kamml:
Hallo Gerdi
> Du hast ja
> jahrelange Erfahrung und auch nicht aus dem Stand mit Debian perfekt
> gearbeitet, sondern meines Wissens lange Zeit mit Mandriva.
>
Und auch damals schon immer betont, daß SuSE allenfalls meine zweitbeste Wahl ist, bzw. war. :)
> Ich will hier keinesfalls "eine flame beginnen", aber richtig finde ich
> es einfach nicht, wenn auf einer SUSE-Mailingliste ständig -
> unrichtigerweise! - mitgeteilt wird, dass Suse nur Geraffel und Gelumpe
> sei und das einzig Wahre Debian. Das Schöne an Linux ist doch gerade die
> Vielfalt, bei der man sich aussuchen kann, wie man arbeiten möchte!
>
Ich sage niemanden, er soll seine Susi aufgeben - aber wenn ich schon hier aktiv bin, dann möchte ich schon auch meine Meinung sagen dürfen...
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
ich muss hier auch mal Gerdi beipflichten.
Es ist wohl wenig hilfreich Linux-Einsteigern (speziel Suse) immer wieder
unter die Nase zu reiben ihr System wäre nicht das Wahre...
Keins ist wohl vollkommen. Ich jedenfalls nutze Suse seit etwa 2000 und bin
mit meinem System zufrieden. Die Ecken und Kanten manch mal kann man meist
lösen, nur muss eben die Hardware auch unterstützt werden.
Wer natürlich unbedingt mit KDE 4 liebäugelt muss eben auch mit seinen
Anfangfehlern kämpfen - aber auch bei Suse gibt es ja Alternativen. Es wird
auch nicht bei der Installation KDE 4 empfohlen.
Überhaupt finde ich es nicht so schön wenn jemand der den "Mut" und sich die
Mühe gemacht hat mal vom vorgesetzten Windows-Allerlei-Einheitbrei mal über
den Tellerrand zu schauen und dabei zu sehen was es noch (Besseres als das
Vorgesetzte) gibt, immer wieder zu sagen er hätte die falsche Wahl getroffen.
Finde ich unfair...
Ich habe auch noch als 2.System XP auf den Rechner und Red Hat, knoppix,
Ubuntu habe ich mir auch schon angeschaut. Vielleicht ist auch mal Debian
dran, aber warum soll ich ein gutes, funktionierendes System verwerfen ?
ich will ja am PC nicht nur rumbasteln sondern auch mal was anderes damit tun.
Aber das ufert schon wieder aus...
Jeder der mal beim Betriebssystem sich mal vergleichend umschaut (nicht nur
beim Auto- oder TV-Kauf) ist einer mehr der das Gehirn mal einschaltet - es müssten nur noch mehr sein...
Gruß Frank
open Suse 2.6.25.11-0.1-pae (kde 3.5.10 re2.2, gnome 2.22)
References: Am Mittwoch, den 03.09.2008, 00:00 +0200 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim
>
> mount -a
> mount: special device dev/sda6 does not exist
>
> Und nun ? Sehr speciales Problem
>
Was hast Du denn vor? Ich denke vielleicht, das iso in Deinen
Verzeichisbaum einhängen?
Dann mußt Du denke ich auch einen Mountpoint (also z.B. auf das CD-Laufwerk) vorgeben, denn automatisch wird das nicht passieren.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References: Am Mittwoch 03 September 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus
> Was hast Du denn vor?
einfach eine Partition aushängen,
diese mit dd sichern
und dann wieder einhängen,
was mit 'mount -a' zur Fehlermeldung führt;
aber 'mount /dev/sda6 /media/sda6' hat es dann einfach klaglos gemacht.
Ich hatte 'gedacht' mount -a würde ALLE in der fstab aufgeführten einbinden.
References: Am Mittwoch, den 03.09.2008, 12:54 +0200 schrieb Joachim Puttkammer:
> Ich hatte 'gedacht' mount -a würde ALLE in der fstab aufgeführten einbinden.
Jain.
Es muss ein Korrekter Eintrag für diese Partition in der fstab vorliegen und es darf dort in den Optionen kein 'noauto' auftauchen.
-- MfG Richi
Never use a unstable or a testing release for productional systems!
Registrierter Linux-Benutzer #452219
Machine ID: #378067
http://counter.li.org/
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: Dies ist ein digital signierter Nachrichtenteil URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080903/0968fcf4/attachment.pgp
References: Am Mittwoch, den 03.09.2008, 23:21 +0200 schrieb Joachim Puttkammer:
> also 'auto' ( doppelte Verneinung ) ? > das steht dort
Wenn da 'auto' statt 'noauto' hätte es funktionieren müssen. Aber Du hast es ja inzwischen auf andere Art gelöst.
-- MfG Richi
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-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: Dies ist ein digital signierter Nachrichtenteil URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080904/018b5e46/attachment.pgp
Hallo Amadeus und ihr andern alle,
da zur Zeit etwas mehr "Install-Ruhe" eingekehrt ist, schreib ich mal ein paar
Zeilen.
Die Liste lebt doch zu 80 Prozent von Amadeus! :-). Alle bewundern das. Dieser
Einsatz für eine Idee ist riesig und wunderbar. Solche Männer braucht das
Land! Leute die etwas tun bewegen auch etwas!
Alle wollen auch, das du deine Meinung sagst und das ist in
einem "Urdemokratischen Rahmen" wie Luxi völlig unstrittig!!!
Aber sei bitte nicht so "dünnhäutig". Nicht jeder kann so formulieren, wie er es eigentlich möchte. Sprachliche Missgriffe eben - sonst nichts weiter!
Darf ich noch ein Wort zu Debian sagen? Ich hätte es schon lange, wenn es bei
uns DSL gäbe. Das übersehen doch fast alle. Vermutlich noch für 2 Jahre gibt
es bei uns nur ISDN. Deswegen auch für mich keine Susi 11 und weiter. Das ist
Sch..... aber für die meisten Nutzer und sogar für die easylinux-Leute nicht
verständlich.
Mindestens 1/3 der Nutzer kommen nicht an DSL. Deswegen ist mit Debian nichts zu machen - vorerst eben.
Herzliche Grüße an euch alle,
Werner aus Oberbayern
--
Mögen alle Wesen glücklich sein und Frieden finden! Geschrieben mit OS Suse Linux 10.2
References:
Am 04. Sep 2008 um 10:06 CEST schrieb Werner und Dagmar Engelhardt:
> Darf ich noch ein Wort zu Debian sagen? Ich hätte es schon lange, wenn es bei
> uns DSL gäbe. Das übersehen doch fast alle. Vermutlich noch für 2 Jahre gibt
> es bei uns nur ISDN. Deswegen auch für mich keine Susi 11 und weiter. Das ist
> Sch..... aber für die meisten Nutzer und sogar für die easylinux-Leute nicht
> verständlich.
> Mindestens 1/3 der Nutzer kommen nicht an DSL. Deswegen ist mit Debian nichts > zu machen - vorerst eben.
Warum nicht?
Suse 10.0 hatte ich noch mit einem analogen Modem betrieben und das ging
relativ problemlos. Größere Updates, wie z.B. OOo, oder Kernelupdates
hatte ich mir dann immer woanders runtergeladen. Da es bei Debian stable
bedeutend weniger Updates gibt, ist diese Distro sogar noch einfacher ohne DSL zu betreiben.
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Wir sind der NATO fest verpflichtet. Wir sind ein Teil der NATO. Wir sind
Europa fest verpflichtet. Wir sind ein Teil Europas." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080904/88fe5ba0/attachment.pgp
Am Donnerstag, 4. September 2008 10:36:41 schrieb Stefan Luetje:
> Am 04. Sep 2008 um 10:06 CEST schrieb Werner und Dagmar Engelhardt:
> > Darf ich noch ein Wort zu Debian sagen? Ich hätte es schon lange, wenn es
> > bei uns DSL gäbe. Das übersehen doch fast alle. Vermutlich noch für 2
> > Jahre gibt es bei uns nur ISDN. Deswegen auch für mich keine Susi 11 und
> > weiter. Das ist Sch..... aber für die meisten Nutzer und sogar für die
> > easylinux-Leute nicht verständlich.
> > Mindestens 1/3 der Nutzer kommen nicht an DSL. Deswegen ist mit Debian
> > nichts zu machen - vorerst eben.
>
> Warum nicht?
> Suse 10.0 hatte ich noch mit einem analogen Modem betrieben und das ging
> relativ problemlos. Größere Updates, wie z.B. OOo, oder Kernelupdates
> hatte ich mir dann immer woanders runtergeladen. Da es bei Debian stable
> bedeutend weniger Updates gibt, ist diese Distro sogar noch einfacher
> ohne DSL zu betreiben.
>
Debian wäre für die leider_noch_immer Modembenutzer kein Problem, wenn es eine
Service-DVD geben würde. Woanders runterladen geht bei mir nur mit großem
Aufwand. Darum verwende ich hauptsächlich Suse und kann mit 10.3 sehr gut
leben. Das von easyLinux unterstützte Ubuntu ist für mich keine Alternative zu Debian.
References: Am Donnerstag, den 04.09.2008, 18:53 +0200 schrieb Willi Zelinka:
Hallo Willi
> >
> Debian wäre für die leider_noch_immer Modembenutzer kein Problem, wenn es eine
> Service-DVD geben würde.
>
Gibt es bei fast allen Internet-Anbietern für einen kleinen Obulus (zwischen 2-5 ? je DVD), z.B. hier
http://www.linuxcdversand.org/
Im übrigen melde ich mich jetzt erst mal temporär ab - ich muß jetzt erst mal Großvater werden! :p
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1
Werner und Dagmar Engelhardt schrieb:
Hallo Werner,
> da zur Zeit etwas mehr "Install-Ruhe" eingekehrt ist, schreib ich mal ein paar > Zeilen.
Schön
> Die Liste lebt doch zu 80 Prozent von Amadeus! :-). Alle bewundern das. Dieser
> Einsatz für eine Idee ist riesig und wunderbar. Solche Männer braucht das
> Land! Leute die etwas tun bewegen auch etwas!
> Alle wollen auch, das du deine Meinung sagst und das ist in
> einem "Urdemokratischen Rahmen" wie Luxi völlig unstrittig!!!
> Aber sei bitte nicht so "dünnhäutig". Nicht jeder kann so formulieren, wie er > es eigentlich möchte. Sprachliche Missgriffe eben - sonst nichts weiter!
??
>
> Darf ich noch ein Wort zu Debian sagen? Ich hätte es schon lange, wenn es bei
> uns DSL gäbe. Das übersehen doch fast alle. Vermutlich noch für 2 Jahre gibt
> es bei uns nur ISDN. Deswegen auch für mich keine Susi 11 und weiter. Das ist
> Sch..... aber für die meisten Nutzer und sogar für die easylinux-Leute nicht > verständlich.
Tja, solnge Du das Geheimnis nicht lüftest bleibt es auch nicht verständlich.
> Mindestens 1/3 der Nutzer kommen nicht an DSL. Deswegen ist mit Debian nichts > zu machen - vorerst eben.
Also woher Du/Ihr dies Tatsache habt kann ich nicht beurteilen aber es
sollte kein Problem sein mit ISDN und Debian mindestens genauso schwierig wie bei Suse :-)
Im übrigen hier mal ein Link zu Debian und was dahinter steckt und vor allem was es für einen Stellenwert in Linuxwelt hat zu Verständnis:
References: Am Donnerstag, 4. September 2008 10:06 schrieb Werner und Dagmar Engelhardt:
Hallo miteinander,
> Mindestens 1/3 der Nutzer kommen nicht an DSL. Deswegen ist mit Debian
> nichts zu machen - vorerst eben. und ich dachte schon ich bin der letzte mit einem analog Modem.
Hans-Georg Eßer vermittelte schon 2005 in easyLINUX den Linux-Einsteigern das
sie alle Programme einfach von den Heft CD/DVD's installieren können ohne
einen "Sourcecode" übersetzten zu müssen. Er prägte auch sinngemäß den Satz,
"das ist etwas für Entwickler, Sie sind Anwender". So ist es auch heute noch und hat damals mein Interesse an Linux geweckt.
Die alten easyLINUX Hefte sind eine Fundgrube, manche Beiträge sind für mich immer noch hoch interessant.
Das Debian-Projekt jagt nicht ständig neuen Versionen nach, auf 3 DVD's ist
alles drauf was man je brauchen wird und die kann man sich bei Bekannten die
einen DSL Anschluss haben im Internet holen und brennen.
Wenn nicht, gibt es noch das schöne Buch von Heike Jurzik, Debian GNU/Linux mit "Etch" 4.0 auf einer DVD.
Mein PC ist schon ältlich, für Susi 11 ungeeignet, so bin ich nun wieder bei
der Suse 10.2 gelandet, und die läuft dank der Hilfe von Hans-Rudolf Grünig
nun ohne 3D und anderem unnötigem Kram flott und meistens völlig im RAM-Speicher ohne erkennbare Plattenzugriffe.
Trotz ein paar Hardware-Problemen vermisse ich MS nicht und bin von Linux und der Linuxgemeinde begeistert.
Auf meinem Laptop HP 9375eu läuft mit SUSE 11 alles, ausser WLAN mit
Broadcom BCM 4312. Lt. Harrdwareliste ist der Treiber b43-pci-bridge
installiert. Was ist der Unterschied beim Kernel mit pae und ohne?
References: Am Donnerstag, den 04.09.2008, 13:36 +0200 schrieb ll.helmut:
Hallo Helmut (?)
Ein Name im From: würde es einfacher machen, wenn man wissen will, mit wem man redet.
> Auf meinem Laptop HP 9375eu läuft mit SUSE 11 alles, ausser WLAN mit
> Broadcom BCM 4312. Lt. Harrdwareliste ist der Treiber b43-pci-bridge
> installiert.
> Schau mal in das Archiv der opensuse-Mailingliste.
opensuse-de[bei]opensuse[punkt]org
Da lief vor einigen Tagen eine Thread genau dazu. Es hing glaube ich
daran, daß die Firmware nicht an der richtigen Stelle lag.
Aber ich habe das nicht hier, so daß ich nicht genau sagen kann, wie es zusammenhing.
> Was ist der Unterschied beim Kernel mit pae und ohne?
> Mußt Du mal guggen hier