Am Tuesday 30 September 2008 23:46:43 schrieb Joachim Duke:
> Hallo Stephan,
>
> Nachricht vom Dienstag, 30. September 2008 um 17:28:
> > Hallo, um meine Windowspartiton (sda4) einzubinden habe ich folgenden
> > Eintrag in fstab vorgenommen:
> > /dev/sda4 /media/xp ntfs noauto,users,gid=users,umask=0002 0 0
> > Beim mounten erscheint die Fehlermeldung "abschließender Zeilenvorschub
> > fehlt"
> > Die Partition ist danach zwar lesbar, ich möchte sie aber auch
> > beschreiben. Vielen Dank
>
> Das mit dem Absatz machen hat man schon gesagt. Den Fehler hatte ich
> auch schon. Man muß erst darauf kommen, was gemeint ist ;-)
>
> Mit dem Datenaustausch Linux / Windows habe ich das über SSH in eine
> Richtung gelöst. Auf XP habe ich einen SSH Server WinSCP eingerichtet.
> Von dort aus nehme ich Verbindung zum Linux PC auf(SSH muß dort
> gestartet sein) und über Username und Passwort logge ich mich von WXP > auf Linux ein und kann dann Daten hin- und herschieben.
Das setzt doch aber voraus das Rechner laufen. Und was du beschreibst ist ja
auch eher die andere Richtung. Also von einem WinXp-Client zu Linux. Das war
aber in dem Fall aber nicht gemeint oder ? Es ging doch um Win-Partitionen auf dem lokalen Rechner,
> Das setzt doch aber voraus das Rechner laufen. Und was du beschreibst ist ja
> auch eher die andere Richtung. Also von einem WinXp-Client zu Linux. Das war
> aber in dem Fall aber nicht gemeint oder ? Es ging doch um Win-Partitionen > auf dem lokalen Rechner,
> Grüße
> Steffen
Klar, Du hast recht. Ich ging von einer externen HD aus. Die grauen Zellen!! :-))
--
Linux_Gentoo_Kernel 2.6.25-r7
Es grüßt,
Joachim mailto:privat[bei]joachim-duke[punkt]de
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag, den 30.09.2008, 20:55 +0200 schrieb Richard Kraut:
>
> Hallo Richard
>
>
>> Das Schreiben auf NTFS-Partitionen gilt trotz gewissen Fortschritten in
>> diesem Bereich noch immer als experimentel.
>>
>
> http://wiki.linux-club.de/opensuse/Zugriff_auf_Windows-Partitionen_von_Linux_aus
>
> "ntfs-3g Das neueste Projekt in der Runde ist der ntfs-3g-Treiber
> (Weiterentwicklung von ntfs-mount). Hiermit lassen sich Dateien (sofern
> sie nicht verschlüsselt oder komprimiert sind) auf NTFS-Partitionen
> modifizieren, löschen und erstellen. Das gesamte Projekt basiert auf
> Reverse Engineering. Das Projekt ist mittlerweile für den produktiven
> Einsatz in der Version 1.0 freigegeben, auch wenn z.B.
> NTFS-Berechtigungen noch nicht unterstützt werden. Viele
> Linux-Distributionen verwenden mittlerweile ntfs-3g (out of the box) als
> Standardtreiber für den Umgang mit NTFS-Partitionen. NTFS-3g ist somit
> in recht kurzer Zeit zur besten Alternative für den Datenaustausch
> zwischen Windows und Linux geworden."
>
>
> Ich kann's aber nicht überprüfen - es mangelt mir an einem "willigen"
> Zielsystem für derartige Experimente...
>
>
Funktioniert einwandfrei. Es gibt auch einen xp-Treiber ext2 for xp o.ä.
(bei Bedarf kann ich nachschauen) der auf ext liest u schreibt. Geht auch einwandfrei, kennt aber keine Dateirechte.
Gruß
Wolfgang
---
--
Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich. Beim Universum bin ich bereit nochmal nachzudenken.
References: Am Mittwoch, den 01.10.2008, 05:45 +0200 schrieb Wolfgang Voelker:
> Funktioniert einwandfrei. Es gibt auch einen xp-Treiber ext2 for xp o.ä.
> (bei Bedarf kann ich nachschauen) der auf ext liest u schreibt. Geht > auch einwandfrei, kennt aber keine Dateirechte.
Es gab auch explore2fs. Eine Art Schmalspur-Windows-Explorer mit dem man
ebenso auf ext2/3-Dateisysteme von Windows aus lesend als auch schreibend zugreifen kann.
- Achtung! - Eigene Meinung:
Würde bei mir jedoch nicht viel bringen da
1. keine Windows-Lizenz mehr vorhanden und
2. alle Partitionen verwenden hier bei mir schon seit der SuSE Linux 10.0 das XFS-Dateisystem (SWAP natürlich ausgenommen).
-- MfG Richi
Never use a unstable or a testing release for productional systems!
Registrierter Linux-Benutzer #452219
Machine ID: #378067
http://counter.li.org/
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: Dies ist ein digital signierter Nachrichtenteil URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081001/d3d35c7e/attachment.pgp
Gerdi Kamml schrieb:
> Wolfgang Voelker schrieb:
>> Hallo Marcel,
>>
>>
>> freue mich immer über Tipps von ganz oben ;-)
>>
>> Marcel Hilzinger schrieb:
>>> Am Dienstag, 30. September 2008 15:40:47 schrieb Wolfgang Voelker:
>>> [...]
>>>
>>>>> Beim Neustart wird die neu geschrieben
>>>>> und die Uhr geht erst mal wieder richtig.
>>>>>
>>>> Jo, gemacht. Schau mer mal.
>>>>
>>> Das hilft nicht, solange die Einstellungen in YaST (UTC/Localtime)
>>> und im BIOS nicht übereinstimmen. Wenn jetzt UTC eingestellt ist,
>>> dann einfach im BIOS die Uhr zwei Stunden zurückstellen, dann den
>>> Rechner neu starten.
>>> Sprich: wenn Du die Uhr unter OpenSuse auf UTC eingestellt hast,
>>> dann müssen zwei Stunden Unterschied zwischen der "BIOS-Zeit" und
>>> der "Linux-Zeit" sein.
>> Genau so ist es ja momentan eingestellt. Mit dem beschriebenen
>> Bildschirmsperreneffekt.
>>
>> Setzte ich beim Booten (im Bios) Bioszeit = Linuxzeit, dann ist Ruhe.
>>
>> Auf meinen beiden Laptops habe ich übrigens die gleiche Konfiguration
>> (sowohl Distri, Zeiteinstellungen, Bildschirmsperre- und schoner etc.)
>> und da ist Schweigen im Walde. Der Effekt tritt nur bei meinem
>> Schreibtischrechner auf.
>> Ich habe da schon intensiv verglichen. Gerade darum bin ich etwas
>> ratlos.
>>
>>
>> Gruß
>>
>> Wolfgang
>>
>
> Hallo Wolfgang,
> > hast Du auf Deinem Schreibtischrechner ein Windows mit drauf?
Nö der ist unverseucht. Ich brauche den Rechner zum Arbeiten, nicht um
dauernd Systemplege zu machen und Viren und Trojaner zu fangen.
> Das "verstellt" glaub ich die Bios-Uhr. Im Verbund mit Windows sollte
> die Bios-Uhr auf lokale Zeit eingestellt sein; ich meine,
> Sommer-/Winterzeit müssen dann per Hand umgestellt werden (oder einmal
> Windows starten).
> Gruß
Wolfgang
---
--
Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
Am Dienstag, 30. September 2008 22:31 schrieb Gerdi Kamml:
> hast Du auf Deinem Schreibtischrechner ein Windows mit drauf? Das
> "verstellt" glaub ich die Bios-Uhr. Im Verbund mit Windows sollte die
> Bios-Uhr auf lokale Zeit eingestellt sein; ich meine, Sommer-/Winterzeit > müssen dann per Hand umgestellt werden (oder einmal Windows starten).
Der Hinweis ist richtig. Es gibt aber auch die möglichkeit Windows UTC beizubringen. Anleitungen dazu finden sich im Netz. Googeln hilft.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081001/be5c7828/attachment.pgp
Am Dienstag, 30. September 2008 19:49 schrieb Wolfgang Voelker:
> >>> Beim Neustart wird die neu geschrieben
> >>> und die Uhr geht erst mal wieder richtig.
> >>
> >> Jo, gemacht. Schau mer mal.
> >
> > Das hilft nicht, solange die Einstellungen in YaST (UTC/Localtime) und im
> > BIOS nicht übereinstimmen. Wenn jetzt UTC eingestellt ist, dann einfach
> > im BIOS die Uhr zwei Stunden zurückstellen, dann den Rechner neu starten.
> >
> > Sprich: wenn Du die Uhr unter OpenSuse auf UTC eingestellt hast, dann
> > müssen zwei Stunden Unterschied zwischen der "BIOS-Zeit" und der
> > "Linux-Zeit" sein.
>
> Genau so ist es ja momentan eingestellt. Mit dem beschriebenen
> Bildschirmsperreneffekt.
>
> Setzte ich beim Booten (im Bios) Bioszeit = Linuxzeit, dann ist Ruhe.
>
> Auf meinen beiden Laptops habe ich übrigens die gleiche Konfiguration
> (sowohl Distri, Zeiteinstellungen, Bildschirmsperre- und schoner etc.)
> und da ist Schweigen im Walde. Der Effekt tritt nur bei meinem
> Schreibtischrechner auf. > Ich habe da schon intensiv verglichen. Gerade darum bin ich etwas ratlos.
Bin auch etwas ratlos, deshalb schieÃe ich mal ins Blaue: Wie sieht denn bei
Dir die Datei /etc/localtime aus? Existiert die überhaupt? Kann mich
erinnern, daà ich bei einem Rechner auch mal Schwierigkeiten mit der Zeit
hatte. BIOS-Zeit und Softwarezeit waren einfach nicht auf einen Nenner zu
bringen, obwohl KDE die richtige Zeit anzeigte. Auf dem Rechner fehlte
einfach die Datei /etc/localtime. Ein Link auf die unter /usr/share/zoneinfo
liegende Zeitzone half. Vielleicht ist das ja der Knackpunkt.
Viele GrüÃe Uwe
--
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-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081001/8264d4b3/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb:
>
> Bin auch etwas ratlos, deshalb schieße ich mal ins Blaue: Wie sieht denn bei > Dir die Datei /etc/localtime aus?
Datei existiert, ist aber leer. Keine Ahnung was dei rein muß. Könnte
aber auf meiner Laptop Susi schauen, da läufts ja.
> Existiert die überhaupt? Kann mich
> erinnern, daß ich bei einem Rechner auch mal Schwierigkeiten mit der Zeit
> hatte. BIOS-Zeit und Softwarezeit waren einfach nicht auf einen Nenner zu
> bringen, obwohl KDE die richtige Zeit anzeigte. Auf dem Rechner fehlte > einfach die Datei /etc/localtime.
> Ein Link auf die unter /usr/share/zoneinfo
>
Komisch, die Verknüpfung ist schon da.
> liegende Zeitzone half.
> Vielleicht ist das ja der Knackpunkt.
>
> Gruß
Wolfgang
----
-- Tränen können sie nicht mehr lebendig machen. Darum weine ich.
Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 15:24 schrieb Wolfgang Voelker:
> > Bin auch etwas ratlos, deshalb schieÃe ich mal ins Blaue: Wie sieht denn
> > bei Dir die Datei /etc/localtime aus?
>
> Datei existiert, ist aber leer. Keine Ahnung was dei rein muÃ. Könnte > aber auf meiner Laptop Susi schauen, da läufts ja.
Entweder es sollte eine Kopie der Datei /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin sein oder eben ein Link auf diese Datei.
>
> > Existiert die überhaupt? Kann mich
> > erinnern, daà ich bei einem Rechner auch mal Schwierigkeiten mit der Zeit
> > hatte. BIOS-Zeit und Softwarezeit waren einfach nicht auf einen Nenner zu
> > bringen, obwohl KDE die richtige Zeit anzeigte. Auf dem Rechner fehlte
> > einfach die Datei /etc/localtime.
> >
> > Ein Link auf die unter /usr/share/zoneinfo
> > Komisch, die Verknüpfung ist schon da.
Ich seh grad nicht mehr durch. Du hast eine leere Datei /etc/localtime und
einen Link /etc/localtime der auf /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin verweist? Wie geht das denn?
Viele GrüÃe Uwe
--
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-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081002/bd30b46c/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb:
>
> Ich seh grad nicht mehr durch. Du hast eine leere Datei /etc/localtime und
> einen Link /etc/localtime der auf /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin verweist?
> Wie geht das denn?
> >
Nö, ist Falschmeldung, weil ich kwrite /etc/localtime gemacht hab, und
da kommt halt nix raus. Logo.
Der Link ist korrekt da.
Ich habe aber jetzt in yast bei Datum/Uhrzeit die UTC Zeit auf die
angezeigte Systemzeit gesetzt. Die dortige Uhr hat UTC ohne addierte
Zeitzone angezeigt. Bis jetzt (einmal ab und wiederanmelden) ist Ruhe.
Mal sehen, was nach einem Neustart passiert, da wird ja die Zeit nochmal
geschrieben.
Wenn dieses finale Schreiben den Fehler da reinhaut, könnte man das ja
über etc/sysconfig abstellen. Dann halt die Zeit einmal täglich per
cronjob und ntpd setzen. Interessant wäre nur, wie der ganze Murks da
reingekommen ist. Das System lief eigentlich ohne diesen Schmarrn und
ohne wesentliche Eingriffe sehr lange. p.s. ich weiß: die größte
Fehlerquelle.... wüßte aber gerne warum ich mir an die eigene Nase fassen sollte.
Gruß
Wolfgang
----
-- Des is e Alleskleber, damit kannste alles gekleb.
Am Donnerstag, 2. Oktober 2008 14:58 schrieb Wolfgang Voelker:
> Moin Uwe,
snip
> Wenn dieses finale Schreiben den Fehler da reinhaut, könnte man das ja
> über etc/sysconfig abstellen. Dann halt die Zeit einmal täglich per
> cronjob und ntpd setzen.
Für ntpd braucht es keinen cronjob. Das ist ein daemon (aka Dienst), der beim
Rechnerstart aktiviert wird und gelegentlich bei den Atomuhren dieser
Republik nach der Zeit fragt. Kann bei der Susi mit Yast konfiguriert werden. Braucht aber eine ständige Verbindung zum Internet.
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081002/f4ee1417/attachment.pgp
References:
Matthias Müller schrieb:
> Hallo Wolfgang,
>
> Am Donnerstag, 2. Oktober 2008 14:58 schrieb Wolfgang Voelker:
>
>> Moin Uwe,
>>
> snip
>
>> Wenn dieses finale Schreiben den Fehler da reinhaut, könnte man das ja
>> über etc/sysconfig abstellen. Dann halt die Zeit einmal täglich per
>> cronjob und ntpd setzen.
>>
> Für ntpd braucht es keinen cronjob.
Ich weiß, war screibfaul. Gemeint ist nptdate
> Das ist ein daemon (aka Dienst), der beim
> Rechnerstart aktiviert wird und gelegentlich bei den Atomuhren dieser
> Republik nach der Zeit fragt. Kann bei der Susi mit Yast konfiguriert werden.
> Braucht aber eine ständige Verbindung zum Internet.
>
> Danke Matthias, war mir aber schon bekannt, blos schlampig formuliert.
Gruß
Wolfgang
---
--
Wenn man einmal im Kreis gegangen ist, kann man den Anfang von Hinten sehen. Oder den Schluß von Vorne.
SUSE 11.0 / KDE 3.5
Habe firefox 3.0.1 und thunderbird 2.0.0.16 installiert. Im
Kontrollzentrum (KDE-Komponenten / Komponentenauswahl) sind beide als
Standard-Anwendungen definiert; ebenso in den entsprechenden 'Einstellungen' der beiden Programme.
Problem: Mit den beiden Vorgänger-Versionen löste ein 'mailto'- Aufruf,
bzw. Klick auf eine Mailadresse in firefox automatisch den Start von
thunderbird oder, falls dieses schon geöffnet, das Fenster zur Eingabe
eines neuen Mails aus.
Umgekehrt rief beim Anklicken eines Internet-Links in einem Mail
automatisch firefox auf und öffnete gleich das entsprechende Fenster.
Mit den jetzt installierten Versionen ist das nicht mehr der Fall.
Mühsames 'kopieren und einfügen' der entsprechenden Adressen, evtl.
starten der entsprechenden Anwendung ist zur Zeit nötig.
Ist eine entsprechende Einstellung oder Anpassung in den beiden Programmen möglich und wenn ja, wo und wie?
Danke für die Hilfe
Franz Riklin
________________
CH-8604 Volketswil franz.riklin[bei]gmx[punkt]ch
References: Am Mittwoch, den 01.10.2008, 10:55 +0200 schrieb Franz Riklin:
Hallo Franz
> Ist eine entsprechende Einstellung oder Anpassung in den beiden
> Programmen möglich und wenn ja, wo und wie?
>
Als notorischer Mozilla-Verweigerer kann ich Dir erst mal nur mit folgendem Link dienen
References:
Am Dienstag, 30. September 2008 20:12:01 schrieb Uwe Herrmuth:
> Hallo Marcell, hallo Amadeus,
>
> Am Dienstag, 30. September 2008 16:28 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > > Kann ich OpenSuse neben Kubuntu installieren und auf das gleiche
> > > Home-Verzeichnis zugreifen? Oder ist das sogar totaler Quatsch?
> > > Sollte das gehen würde ich gern wissen wie ich bei der Installation
> > > vorgehen muß.
> >
> > Im Prinzip erst einmal grundsätzlich: Ja.
> >
> > Du mußt im Ablauf der Installation, wenn der Punkt der Partitionierung
> > kommt, hier manuell eingreifen und Yast sagen, daß es die bereits
> > als /home definierte Partition auch unter SuSE als /home genutzt werden
> > soll - und die dann auf jeden Fall auch von der Formatierung
> > ausschließen.
>
> Als Ergänzung vielleicht noch: Du solltest vorsichtshalber vor der
> Suse-Installation die für Suse vorgesehene Partition formatiert haben und
> auf das Formatieren unter Suse ganz verzichten. Jedenfalls hab ich das so
> gemacht und ich bin hier scheinbar einer der wenigen, der dadurch den
> Suse-Grub hinterher auch wieder los wurde.
>
> Viele Grüße > Uwe
Das mit den Partitionen war mir etwas zu heikel. Hab Opensuse jetzt auf ne
separate Partition installiert.
Leider kommt nach dem neustart immer eine texteingabe.
Wenn ich mich dann mit meinen Benutzerdaten anmelde und danach startx eingebe, kommt:
Fatal server error: no screen found
waiting for X server to begin accepting connections giving up.
xinit: Connection reset bx peer (errno 104): unable to connect to X server xinit: No such process (errno 3): Server error
References: Am Mittwoch, den 01.10.2008, 13:16 +0200 schrieb Marcell Fricke:
Hallo Marcell
>
> Fatal server error:
> no screen found
>
> waiting for X server to begin accepting connections giving up.
> xinit: Connection reset bx peer (errno 104): unable to connect to X server
> xinit: No such process (errno 3): Server error
> Uhhps - Da geht was schief... :'(
Gib mal an der Konsole ein
rpm -qa | grep xorg
Damit kannst Du erst mal feststellen, ob die Pakete für den X-Server installiert sind
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 13:29:06 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Mittwoch, den 01.10.2008, 13:16 +0200 schrieb Marcell Fricke:
>
> Hallo Marcell
>
> > Fatal server error:
> > no screen found
> >
> > waiting for X server to begin accepting connections giving up.
> > xinit: Connection reset bx peer (errno 104): unable to connect to X
> > server xinit: No such process (errno 3): Server error
>
> Uhhps - Da geht was schief... :'(
>
> Gib mal an der Konsole ein
>
> rpm -qa | grep xorg
>
> Damit kannst Du erst mal feststellen, ob die Pakete für den X-Server > installiert sind
ja, da ist einiges installiert... 28 Einträge
Bin jetzt etwas faul die alle abzuschreiben... suchst du nach was bestimmten?
Solltest ihr alle benötigen, schreibe ich sie natürlich auch ab... is halt nur
etwas mühsam ;) xorg-x11-server-7.3-110.1 // ist ein Eintrag
Hier ein paar technische Daten zu meinem Notebook:
Es ist ein Dell Precision M4300
Core 2 Duo T8300 (2.4GHz,3MB,800MHz) with Base Discrete FX360M Graphics (with
256MB dedicated memory)
15.4" WSXGA+ (1680x1050) TrueLife LCD Screen
For Intel Core 2 Duo processors - Wireless : Intel PROWireless 4965 (802.11a/g/Draft-n) Mini Card EMEA
References: Am Mittwoch, den 01.10.2008, 13:42 +0200 schrieb Marcell Fricke:
Hallo Marcell
>
> ja, da ist einiges installiert... 28 Einträge
> Bin jetzt etwas faul die alle abzuschreiben... suchst du nach was bestimmten?
> Solltest ihr alle benötigen, schreibe ich sie natürlich auch ab... is halt nur
> etwas mühsam ;)
> xorg-x11-server-7.3-110.1 // ist ein Eintrag
> Genau das habe ich gesucht...
Am fehlenden X-Server liegt es schon mal nicht.
> Hier ein paar technische Daten zu meinem Notebook:
> Es ist ein Dell Precision M4300
> Core 2 Duo T8300 (2.4GHz,3MB,800MHz) with Base Discrete FX360M Graphics (with
> 256MB dedicated memory)
> Ich nehme mal an, daß das die Graphikkarte ist? Sagt mir garnix.
Mache jetzt bitte folgendes:
Logge Dich als root auf der Konsole ein. Dann installierst Du Dir einen
Editor (mein Vorschlag: mcedit - der ist deutsch lokalisiert und recht einfach zu bedienen). Geht per Befehl. DVD ins Laufwerk
yast -i mc
Dann rufst Du mal mit folgenden Befehl die xorg.conf auf
mcedit /etc/X11/xorg.conf
Da schaust Du bitte mal, was im Abschnitt Section "Device" steht Das tippst Du vielleicht mal ab und postest es hier.
(Ich werde heute aber wahrscheinlich nicht mehr aktiv werden, denn
nachher steht "Brauberger" auf dem Lehrgangsprogramm! :) )
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Na dann Prost!
Hoffe, dass es so funktioniert... viel Spaß heute Abend :) Gruß Marcell
Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 17:28:39 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Mittwoch, den 01.10.2008, 13:42 +0200 schrieb Marcell Fricke:
>
> Hallo Marcell
>
> > ja, da ist einiges installiert... 28 Einträge
> > Bin jetzt etwas faul die alle abzuschreiben... suchst du nach was
> > bestimmten? Solltest ihr alle benötigen, schreibe ich sie natürlich auch
> > ab... is halt nur etwas mühsam ;)
> > xorg-x11-server-7.3-110.1 // ist ein Eintrag
>
> Genau das habe ich gesucht...
>
> Am fehlenden X-Server liegt es schon mal nicht.
>
> > Hier ein paar technische Daten zu meinem Notebook:
> > Es ist ein Dell Precision M4300
> > Core 2 Duo T8300 (2.4GHz,3MB,800MHz) with Base Discrete FX360M Graphics
> > (with 256MB dedicated memory)
>
> Ich nehme mal an, daß das die Graphikkarte ist? Sagt mir garnix.
>
>
> Mache jetzt bitte folgendes:
>
> Logge Dich als root auf der Konsole ein. Dann installierst Du Dir einen
> Editor (mein Vorschlag: mcedit - der ist deutsch lokalisiert und recht
> einfach zu bedienen). Geht per Befehl. DVD ins Laufwerk
>
> yast -i mc
>
> Dann rufst Du mal mit folgenden Befehl die xorg.conf auf
>
> mcedit /etc/X11/xorg.conf
>
> Da schaust Du bitte mal, was im Abschnitt Section "Device" steht
> Das tippst Du vielleicht mal ab und postest es hier.
>
> (Ich werde heute aber wahrscheinlich nicht mehr aktiv werden, denn > nachher steht "Brauberger" auf dem Lehrgangsprogramm! :) )
-------------- nächster Teil --------------
# /.../
# SaX generated X11 config file
# Created on: 2008-10-01T12:18:55+0200.
#
# Version: 8.1
# Contact: Marcus Schaefer , 2005
# Contact: SaX-User list
#
# Automatically generated by [ISaX] (8.1)
# PLEASE DO NOT EDIT THIS FILE! #
References:
Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 17:28:39 schrieb Amadeus Bippelsterz:
[...]
> Mache jetzt bitte folgendes:
>
> Logge Dich als root auf der Konsole ein. Dann installierst Du Dir einen
> Editor (mein Vorschlag: mcedit - der ist deutsch lokalisiert und recht
> einfach zu bedienen). Geht per Befehl. DVD ins Laufwerk
>
> yast -i mc
>
> Dann rufst Du mal mit folgenden Befehl die xorg.conf auf
>
> mcedit /etc/X11/xorg.conf
>
> Da schaust Du bitte mal, was im Abschnitt Section "Device" steht > Das tippst Du vielleicht mal ab und postest es hier.
warum so kompliziert? ;-)
einfach=20
sax2
aufrufen, dann mal schauen, ob das X-Setup gelingt.=20
=2D-=20
Mit freundlichen Gr=FC=DFen, Marcel Hilzinger=20
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 M=FCnchen, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
=2D---------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - M=E1laga
Manchester - M=FCnchen - S=E3o Paulo - Timisoara - Warszawa
=2D---------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 M=FCnchen
Amtsgericht M=FCnchen: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 18:15:26 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 17:28:39 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> [...]
>
> > Mache jetzt bitte folgendes:
> >
> > Logge Dich als root auf der Konsole ein. Dann installierst Du Dir einen
> > Editor (mein Vorschlag: mcedit - der ist deutsch lokalisiert und recht
> > einfach zu bedienen). Geht per Befehl. DVD ins Laufwerk
> >
> > yast -i mc
> >
> > Dann rufst Du mal mit folgenden Befehl die xorg.conf auf
> >
> > mcedit /etc/X11/xorg.conf
> >
> > Da schaust Du bitte mal, was im Abschnitt Section "Device" steht
> > Das tippst Du vielleicht mal ab und postest es hier.
>
> warum so kompliziert? ;-)
>
> einfach
>
> sax2
> > aufrufen, dann mal schauen, ob das X-Setup gelingt.
References:
Marcell Fricke schrieb:
> Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 18:15:26 schrieb Marcel Hilzinger:
>> Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 17:28:39 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>> [...]
>>
>>> Mache jetzt bitte folgendes:
>>>
>>> Logge Dich als root auf der Konsole ein. Dann installierst Du Dir einen
>>> Editor (mein Vorschlag: mcedit - der ist deutsch lokalisiert und recht
>>> einfach zu bedienen). Geht per Befehl. DVD ins Laufwerk
>>>
>>> yast -i mc
>>>
>>> Dann rufst Du mal mit folgenden Befehl die xorg.conf auf
>>>
>>> mcedit /etc/X11/xorg.conf
>>>
>>> Da schaust Du bitte mal, was im Abschnitt Section "Device" steht
>>> Das tippst Du vielleicht mal ab und postest es hier.
>> warum so kompliziert? ;-)
>>
>> einfach
>>
>> sax2
>>
>> aufrufen, dann mal schauen, ob das X-Setup gelingt.
>
> sax2
> -bash: sax2: command not found
> > hat wohl irgendwie nicht geklappt...
References:
Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 21:43:09 schrieb Gerdi Kamml:
> Marcell Fricke schrieb:
> > Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 18:15:26 schrieb Marcel Hilzinger:
> >> Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 17:28:39 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> >> [...]
> >>
> >>> Mache jetzt bitte folgendes:
> >>>
> >>> Logge Dich als root auf der Konsole ein. Dann installierst Du Dir einen
> >>> Editor (mein Vorschlag: mcedit - der ist deutsch lokalisiert und recht
> >>> einfach zu bedienen). Geht per Befehl. DVD ins Laufwerk
> >>>
> >>> yast -i mc
> >>>
> >>> Dann rufst Du mal mit folgenden Befehl die xorg.conf auf
> >>>
> >>> mcedit /etc/X11/xorg.conf
> >>>
> >>> Da schaust Du bitte mal, was im Abschnitt Section "Device" steht
> >>> Das tippst Du vielleicht mal ab und postest es hier.
> >>
> >> warum so kompliziert? ;-)
> >>
> >> einfach
> >>
> >> sax2
> >>
> >> aufrufen, dann mal schauen, ob das X-Setup gelingt.
> >
> > sax2
> > -bash: sax2: command not found
> >
> > hat wohl irgendwie nicht geklappt...
>
> musst Du als root eingeben.
> > Gruß Gerdi
hab ich schon probiert... hilft leider auch nicht! Gruß Marcell
>>>> einfach
>>>>
>>>> sax2
>>>>
>>>> aufrufen, dann mal schauen, ob das X-Setup gelingt.
>>> sax2
>>> -bash: sax2: command not found
>>>
>>> hat wohl irgendwie nicht geklappt...
>> musst Du als root eingeben.
>>
>> Gruß Gerdi
>
> hab ich schon probiert... hilft leider auch nicht! > Gruß Marcell
Hallo Marcell,
das finde ich jetzt aber sehr erstaunlich, das sollte m. E.
standardmäßig mitinstalliert sein; möglicherweise ist bei der Installation irgendwas schiefgegangen.
References:
Am Mittwoch, 1. Oktober 2008 23:24:20 schrieb Gerdi Kamml:
> Marcell Fricke schrieb:
>
> [...]
>
> >>>> einfach
> >>>>
> >>>> sax2
> >>>>
> >>>> aufrufen, dann mal schauen, ob das X-Setup gelingt.
> >>>
> >>> sax2
> >>> -bash: sax2: command not found
> >>>
> >>> hat wohl irgendwie nicht geklappt...
> >>
> >> musst Du als root eingeben.
> >>
> >> Gruß Gerdi
> >
> > hab ich schon probiert... hilft leider auch nicht!
> > Gruß Marcell
>
> Hallo Marcell,
>
> das finde ich jetzt aber sehr erstaunlich, das sollte m. E.
> standardmäßig mitinstalliert sein; möglicherweise ist bei der
> Installation irgendwas schiefgegangen.
>
> Gib auf der Konsole mal ein: > rpm -qa | grep sax2
Wenn ich das eingebe kommen 5 Einträge. Aber wenn ich
sudo sax2
eingebe ändert sich nichts. (Wenn ich yast eingebe kommt auch nix)
>
> Wenn da nix kommt, DVD rein und dann (als root):
>
> yast -i sax2
>
> wenn fertig (auch als root):
>
> sax2
> > Gruß Gerdi
Kann es sein das er nicht den richtigen Pfad hat? Hab so langsam das Gefühl, dass ich ein derbes durcheinander bei der Installation eingeschlichen hat.
Hab auch schon versucht das System zu reparieren... allerdings ohne nennenwerten Erfolg.
Bin euch auf jeden Fall für eure Geduld sehr dankbar
References: Am Donnerstag, den 02.10.2008, 13:25 +0200 schrieb Marcell Fricke:
Hallo Marcell
>
> Kann es sein das er nicht den richtigen Pfad hat?
> Nein, hier braucht es keinen Pfad.
> Hab so langsam das Gefühl,
> dass ich ein derbes durcheinander bei der Installation eingeschlichen hat.
>
Das glaube ich leider inzwischen auch. :'(
Eigentlich keine sonderlich gute Empfehlung - aber ich würde die
Partition/en auf denen SuSE liegt noch einmal komplett löschen und neu installieren.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Bin gerade dabei neben meinem Kubuntu8.04 jetzt auch noch OpenSuse11 zu
installieren.
Brauche ich eigentlich dann auch zwei SWAP Partitionen oder reicht eine für beide?
References: Am Donnerstag, den 02.10.2008, 18:50 +0200 schrieb Marcell Fricke:
Hallo Marcell
> Brauche ich eigentlich dann auch zwei SWAP Partitionen oder reicht eine für
> beide?
>
Die SWAP-Partition kannst Du ohne bedenken von jeder Linux-Installation nutzen lassen.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
mal vorweg, mch doch bitte für jede neue Frage auch einen neuen Thread auf und entführ nicht irgendeinen anderen Thread.
Am Donnerstag, 2. Oktober 2008 18:50 schrieb Marcell Fricke:
> Hallo zusammen!
>
> Bin gerade dabei neben meinem Kubuntu8.04 jetzt auch noch OpenSuse11 zu
> installieren.
> Brauche ich eigentlich dann auch zwei SWAP Partitionen oder reicht eine für > beide?
Eine swap-Partition für alle Linuxe reicht.
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18-5-686 KDE 3.5.5
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081002/75f0306b/attachment.pgp
References:
Am Donnerstag, 2. Oktober 2008 18:17:12 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Donnerstag, den 02.10.2008, 13:25 +0200 schrieb Marcell Fricke:
>
> Hallo Marcell
>
> > Kann es sein das er nicht den richtigen Pfad hat?
>
> Nein, hier braucht es keinen Pfad.
>
> > Hab so langsam das Gefühl,
> > dass ich ein derbes durcheinander bei der Installation eingeschlichen
> > hat.
>
> Das glaube ich leider inzwischen auch. :'(
> Eigentlich keine sonderlich gute Empfehlung - aber ich würde die
> Partition/en auf denen SuSE liegt noch einmal komplett löschen und neu > installieren.
Ich mach mir langsam Sorgen ;)
Hab die Partition gelöscht und OpenSuse11 nochmal komplett neu installiert!
ohne Fehlermeldung...
leider hat sich nichts geändert... hat noch jemand eine Idee? Gruß Marcell
References: Am Donnerstag, den 02.10.2008, 19:12 +0200 schrieb Marcell Fricke:
Hallo Marcell
>
> Ich mach mir langsam Sorgen ;)
> Hab die Partition gelöscht und OpenSuse11 nochmal komplett neu installiert!
> ohne Fehlermeldung...
> leider hat sich nichts geändert... hat noch jemand eine Idee?
>
Nicht so richtig.
Es gibt auch von SuSE eine Live-CD/DVD-Variante. Die mal herunterladen
und es erst mal damit probieren. Geht das auch nicht, dann würde ich darauf tippen, daß die Susi mit Teilen Deiner Hardware nicht kann.
PS:
Wenn Du sie Dir nicht runterladen kannst, dann melde Dich mal PM mit
Deiner Postadresse. Ich habe so eine hier liegen und mache Dir gerne eine Kopie.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Donnerstag, 2. Oktober 2008 19:54:24 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Donnerstag, den 02.10.2008, 19:12 +0200 schrieb Marcell Fricke:
>
> Hallo Marcell
>
> > Ich mach mir langsam Sorgen ;)
> > Hab die Partition gelöscht und OpenSuse11 nochmal komplett neu
> > installiert! ohne Fehlermeldung...
> > leider hat sich nichts geändert... hat noch jemand eine Idee?
>
> Nicht so richtig.
> Es gibt auch von SuSE eine Live-CD/DVD-Variante. Die mal herunterladen
> und es erst mal damit probieren. Geht das auch nicht, dann würde ich
> darauf tippen, daß die Susi mit Teilen Deiner Hardware nicht kann.
>
> PS:
> Wenn Du sie Dir nicht runterladen kannst, dann melde Dich mal PM mit
> Deiner Postadresse. Ich habe so eine hier liegen und mache Dir gerne > eine Kopie.
Hallo....
keine gute Nachricht!
Hab mir die DVD runter geladen und installiert... leider wieder ohne Erfolg!
Würde mich freuen wenn noch jemand ne Idee hat!
Danke und Gruß Marcell
References: Am Samstag, den 04.10.2008, 15:52 +0200 schrieb Marcell Fricke:
Hallo Marcell
>
> Hallo....
> keine gute Nachricht!
> Hab mir die DVD runter geladen und installiert... leider wieder ohne Erfolg!
>
Du solltest eigentlich nicht installieren sondern mal von der Live-CD laufen lassen...
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
schade zu hören, daß Du immer noch Probleme mit FF und KMAil hast.
Offensichtlich sind die Einstellungen bei 10.2 und 11.0 doch so unterschiedlich.
Habe erst mit dem eigenen Umstieg gezögert aber da ich jetzt DSL habe es doch gewagt.
Bin momentan auch noch in der Lern- und Epierimentierphase so daß ich keinen besseren Rat habe.
Gisela Albrecht schrieb:
> Hallo Olaf,
>
> danke für deine Nachricht und für die ausführliche Beschreibung.
>
> IPv6 hatte ich schon vorher mal deaktiviert, weil es eine Bremse sein soll -
> aber da hatte ich noch kein DSL.
>
> Die Einträge unter Yast -> Netzwerkeinstellung sehen bei Suse 10.2 offenbar
> anders aus als bei der 10.0.
>
> Am Montag 29 September 2008 21:54 schrieb Olaf Liedtke:
>
>> Dachte erst FF ist falsch konfiguriert. Habe deshalb mehr aus Dafke die
>> Netzwerkkarten-Einstellung nochmals angeschaut und verändert.
>>
>> Habe IPv6 deaktiviert; unter der Karte selber den MTU-Wert festgelegt und
>> unter "Hostname" das Häckchen bei "DNS Daten über DHCP akt." entfernt.
>>
>> Seit dem rennt SUSE 11 nur noch ...
>
> Die Einstellungen heißen hier: Netzwerkgeräte -> Netzwerkkarte. Dort wird
> meine Karte richtig angezeigt. Mit > Bearbeiten komme ich in einen Dialog
> für :
> "Besondere Einstellungen -> Hostname und Nameserver ". Darin kann ich ein
> Häkchen vor "Nameserver und Suchliste über DHCP aktualisieren" entfernen.
>
> Was ist der MTU-Wert? Ich habe nichts dergleichen gefunden.
>
> Jedenfalls habe ich das Häkchen entfernt, vorsichtshalber neu gestartet und
> kam nicht mehr ins Internet. Erst als ich die Änderung zurücknahm, lief
> Firefox wieder, und KMail war so langsam wie vorher.
>
> IPv6 Einstellungen habe ich unter -> Netzwerkkarte nicht gefunden.
>
> Aber Firefox läuft und KMail schleicht - besser als gar kein Internet.
>
> Hast du noch einen Tipp?
>
> Danke und viele Grüße
> Gisela. >
-- Mit freundlichem Gruß / Med vänliga hälsningar / Best regards
Olaf Liedtke
Post Adresse: Potsdamer Strasse 91b, 14513 Teltow, Deutschland / Tyskland
Telefon : +49 (0) 3328 352889
Fax : +49 (0) 3328 352895
Mobil : +49 (0) 176 24929806 Email : olaf.liedtke[bei]afosi[punkt]de oder olaf.liedtke[bei]passagen[punkt]se
Disclaimer:
Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn
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informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail ist nicht gestattet.
This e-mail may contain confidential and / or privileged information. If you are not
the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the
sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorised copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.
Am Mittwoch 01 Oktober 2008 17:55 schrieb Olaf Liedtke:
> Offensichtlich sind die Einstellungen bei 10.2 und 11.0 doch so > unterschiedlich.
Mit der - inzwischen verflossenen - Suse 11.0 lief KMail problemlos, aber
weil dort Schwierigkeiten mit der Grafik auftraten, habe ich die Distri gelöscht.
Mein KMail -Problem ist erst nach dem Anschluss an DSL auf meiner guten alten
Suse 10.0 aufgetreten, und wie ich im Netz gefunden habe, ist das wohl häufig bei KMail mit DSL auf älteren Suse-Distris.
Das lange Warten bei der Postabholung nervt, mal sehen, was ich mache.
Viele Grüße Gisela.
OS: Suse Linux 10.0 OSS, 64 Bit, Kernel 2.6.13, KDE3.4.2
References: Am Dienstag, den 30.09.2008, 21:56 +0200 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> "ntfs-3g Das neueste Projekt in der Runde ist der ntfs-3g-Treiber
> (Weiterentwicklung von ntfs-mount). Hiermit lassen sich Dateien (sofern
> sie nicht verschlüsselt oder komprimiert sind) auf NTFS-Partitionen
> modifizieren, löschen und erstellen. Das gesamte Projekt basiert auf
> Reverse Engineering. Das Projekt ist mittlerweile für den produktiven
> Einsatz in der Version 1.0 freigegeben, auch wenn z.B.
> NTFS-Berechtigungen noch nicht unterstützt werden. Viele
> Linux-Distributionen verwenden mittlerweile ntfs-3g (out of the box) als
> Standardtreiber für den Umgang mit NTFS-Partitionen. NTFS-3g ist somit
> in recht kurzer Zeit zur besten Alternative für den Datenaustausch > zwischen Windows und Linux geworden."
Mensch... stimmt. Da war doch noch was. ;-) Alzheimer lässt grüÃen ;-)
> Ich kann's aber nicht überprüfen - es mangelt mir an einem "willigen" > Zielsystem für derartige Experimente...
Woher kenne ich das?
-- MfG Richi
Never use a unstable or a testing release for productional systems!
Registrierter Linux-Benutzer #452219
Machine ID: #378067
http://counter.li.org/
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: Dies ist ein digital signierter Nachrichtenteil URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081001/35a2d36a/attachment.pgp