In einen anderen Webforum stellte ein Windows User die
Frage nach Linux (allgemein). Hier eine der Antworten: (Ich enthalte mich eines Kommentars)
##############
Ich empfehle niemandem Linux, der sich nicht für die Materie interessiert.
Ihr müsst wissen:
-ein vernünftiges Linux ist schwer installier und administrier bar und
erfordert sehr viel Fachwissen
-Die wahl der Hardware ist eingeschränkter, so ist auf Hardware von ATI z.B.
zu verzichten, sofern man ein stabiles System wünscht -spezielle Geräte schwer nutzbar (z.B. programmierbare Fernbedienungen usw.
Als normale Nutzer habt ihr also hauptsächlich Nachteile.
Ich selbst nutze Linux ausschließlich. In meinem Fall die Gentoo
Distribution - warum so kompliziert werden sich manche Fragen? - ganz
einfach:
-ich hab die volle Kontrolle
-mein System ist weitaus performanter als mieß eingerichtete Systeme durch
Yast&Co
-Ich für mich hab schier unbegrenzte möglichkeiten
-sinnvoller Multimonitorbetrieb
-Super rundum Entwicklungsumgebung.. -keine Kontrollen duch MS oder CIA ;D
Diese einfach zu bedienenden Distributionen (sorry, aber kurz Distris für
Dumme) bringens nicht, da seit ihr mit Windows echt besser bedient.
Wie war ein Zitat von Linus Torvalds? "Ein Betriebssystem konzipiert für
Idioten, wird auch vorwiegend von solchen genutzt"
das klingt sehr Arrogant, legt die Zielsetzung Linus offen und wahr ist es aus der Sicht eines Informatikers leider auch.
References: Am Sonntag, 20. Januar 2008 20:46:55 schrieb Karl Zeitler:
> (Ich enthalte mich eines Kommentars)
Ich nicht!
>
>
> ##############
>
>
> Ich empfehle niemandem Linux, der sich nicht für die Materie interessiert.
Vielleicht!
> Ihr müsst wissen:
> -ein vernünftiges Linux ist schwer installier und administrier bar und
> erfordert sehr viel Fachwissen
Was soll denn ein vernünftiges Linux sein? Vernünftig ist es, dass zu nehmen,
was zum User passt (könnte also jede Distribution sein).
> -Die wahl der Hardware ist eingeschränkter, so ist auf Hardware von ATI
> z.B. zu verzichten, sofern man ein stabiles System wünscht
> -spezielle Geräte schwer nutzbar (z.B. programmierbare Fernbedienungen usw.
>
> Als normale Nutzer habt ihr also hauptsächlich Nachteile.
>
Wer z.Bsp. nur Office macht (und OpenOffice.org für nutzbar hält), kann jede
Distribution, die OOo enthält, nutzen. Und viele "normale Nutzer" nutzen nur
eine Textverabreitung...
> Ich selbst nutze Linux ausschließlich.
Der jenige ist also kein "normaler", interessiert sich für die Materie, hat sehr viel Fachwissen und ist keine Idiot - nach seiner Definition.
> In meinem Fall die Gentoo
> Distribution - warum so kompliziert werden sich manche Fragen? - ganz
> einfach:
> -ich hab die volle Kontrolle
Die hat niemand.
> -mein System ist weitaus performanter als mieß eingerichtete Systeme durch
> Yast&Co
> -Ich für mich hab schier unbegrenzte möglichkeiten
Aha.
> -sinnvoller Multimonitorbetrieb
Das ist bei anderen natürlich nicht sinnvoll (Wer nutzt schon einen Apple mit
zwei Monitoren...). ;-)
> -Super rundum Entwicklungsumgebung..
> -keine Kontrollen duch MS oder CIA ;D
Wer weiß? Ist der Gentoo-Gründer jetzt nicht bei Microsoft angestellt...?
>
> Diese einfach zu bedienenden Distributionen (sorry, aber kurz Distris für
> Dumme)
> bringens nicht, da seit ihr mit Windows echt besser bedient.
Warum? Damit der Autor kein Dummer ist?
>
> Wie war ein Zitat von Linus Torvalds? "Ein Betriebssystem konzipiert für
> Idioten, wird auch vorwiegend von solchen genutzt"
> das klingt sehr Arrogant, legt die Zielsetzung Linus offen und wahr ist es
> aus der Sicht eines Informatikers leider auch.
Nun, viele nutzen Linux, weil es "idiotensicher ist. Auch ein "Idiot" bekommt
hier keinen Virus.
Was zum Teufel ist schon "wahr"?
Wahr ist jedenfalls, dass der Herr heftige Probleme mit der Rechtschreibung
hat.
> > ##################
References:
Am Sonntag, 20. Januar 2008 21:02:25 schrieb Mark Andre Marquardt:
> Am Sonntag, 20. Januar 2008 20:46:55 schrieb Karl Zeitler:
> > (Ich enthalte mich eines Kommentars)
>
> Ich nicht!
>
> > ##############
> >
> >
> > Ich empfehle niemandem Linux, der sich nicht für die Materie
> > interessiert.
>
> Vielleicht!
>
> > Ihr müsst wissen:
> > -ein vernünftiges Linux ist schwer installier und administrier bar und
> > erfordert sehr viel Fachwissen
>
> Was soll denn ein vernünftiges Linux sein? Vernünftig ist es, dass zu
> nehmen, was zum User passt (könnte also jede Distribution sein).
>
> > -Die wahl der Hardware ist eingeschränkter, so ist auf Hardware von ATI
> > z.B. zu verzichten, sofern man ein stabiles System wünscht
> > -spezielle Geräte schwer nutzbar (z.B. programmierbare Fernbedienungen
> > usw.
> >
> > Als normale Nutzer habt ihr also hauptsächlich Nachteile.
>
> Wer z.Bsp. nur Office macht (und OpenOffice.org für nutzbar hält), kann
> jede Distribution, die OOo enthält, nutzen. Und viele "normale Nutzer"
> nutzen nur eine Textverabreitung...
>
> > Ich selbst nutze Linux ausschließlich.
>
> Der jenige ist also kein "normaler", interessiert sich für die Materie, hat
> sehr viel Fachwissen und ist keine Idiot - nach seiner Definition.
>
> > In meinem Fall die Gentoo
> > Distribution - warum so kompliziert werden sich manche Fragen? - ganz
> > einfach:
> > -ich hab die volle Kontrolle
>
> Die hat niemand.
>
> > -mein System ist weitaus performanter als mieß eingerichtete Systeme
> > durch Yast&Co
> > -Ich für mich hab schier unbegrenzte möglichkeiten
>
> Aha.
>
> > -sinnvoller Multimonitorbetrieb
>
> Das ist bei anderen natürlich nicht sinnvoll (Wer nutzt schon einen Apple
> mit zwei Monitoren...). ;-)
>
> > -Super rundum Entwicklungsumgebung..
> > -keine Kontrollen duch MS oder CIA ;D
>
> Wer weiß? Ist der Gentoo-Gründer jetzt nicht bei Microsoft angestellt...?
>
> > Diese einfach zu bedienenden Distributionen (sorry, aber kurz Distris für
> > Dumme)
> > bringens nicht, da seit ihr mit Windows echt besser bedient.
>
> Warum? Damit der Autor kein Dummer ist?
>
> > Wie war ein Zitat von Linus Torvalds? "Ein Betriebssystem konzipiert für
> > Idioten, wird auch vorwiegend von solchen genutzt"
> > das klingt sehr Arrogant, legt die Zielsetzung Linus offen und wahr ist
> > es aus der Sicht eines Informatikers leider auch.
>
> Nun, viele nutzen Linux, weil es "idiotensicher ist. Auch ein "Idiot"
> bekommt hier keinen Virus.
> Was zum Teufel ist schon "wahr"?
> Wahr ist jedenfalls, dass der Herr heftige Probleme mit der Rechtschreibung
> hat.
>
> > ##################
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Hallo Liste,
ich enthalte mich auch nicht eines Kommentars. Selbst bin ich kein
Informatiker, habe wenig Fachwissen und eigentlich ein "nur" Anwender des
Rechners als Arbeitshilfsmittel. In meinem Job muß ich mit Windoof arbeiten
(98/2000 und XP) privat hatte ich ME und mein Sohn hat Vista. Ich versuche
meinen Sohn kontinuierlich Linux näher zu bringen.
Mit 8.3 als DVD-Beilage bin ich dann bei Linux eingestiegen, danach habe ich
9.3 professionell erstanden und bin mittlerweile auf 10.3 angekommen. Alle
Installationen habe ich problemlos gemeistert und bin mit den
Anwenderprogrammen super zufrieden und wenn das Problem mal vor dem Rechner
sitzt ist das halt so. Mein Aldi Rechner von 2000 verkraftet Linux super und statt der 20 Gigabite Festplate bei Windoof ME benötige ich für 10.3 nur 8GB.
Ich hoffe das sich die Linux-Gemeinde Vergrößert und sich Neulinge nicht durch "dusselige" Kommentare verschrecken lassen.
beim Ausprobieren von Programmen werden sehr oft zusätzliche Bibliotheken mit
installiert. Deinstalliere ich dann wieder das Test-Programm, bleiben die Bibliotheken erhalten und so tummeln sich nun Leichen auf der Festplatte.
Wie werde ich die wieder los ?
Joachim
-- J. Puttkammer
http://www.puttkammer.de
SuSe 10.3 - KDE 3.5.8 'release 22.3 - Kernel 2.6.22.13-0.3
Am Sonntag, 20. Januar 2008 22:42:30 schrieb Joachim Puttkammer:
> beim Ausprobieren von Programmen werden sehr oft zusätzliche Bibliotheken
> mit installiert. Deinstalliere ich dann wieder das Test-Programm, bleiben
> die Bibliotheken erhalten und so tummeln sich nun Leichen auf der
> Festplatte.
> > Wie werde ich die wieder los ?
Das Thema mit unötigen Müll war schon mal vor langer Zeit.
Hans-Rudolf Grünig hat damals Kleansweep vorgeschlagen:
References: Am Sonntag, 20. Januar 2008 22:42 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim
>
> beim Ausprobieren von Programmen werden sehr oft zusätzliche Bibliotheken
> mit installiert. Deinstalliere ich dann wieder das Test-Programm, bleiben
> die Bibliotheken erhalten und so tummeln sich nun Leichen auf der
> Festplatte.
>
Frage mal eine Suchmaschine Deiner Wahl nach deborpahn und gtkophan. Stammt zwar aus der Debian-Welt, sollte es es aber auch für andere Distris geben.
Im übrigen halte ich die Anwendung derartiger "Hilfsmittel" für keine gute
Lösung. Die meisten Werkzeuge dieser Art machen nur eines - sie schauen nach
dem letzten Zugriffsdatum und betrachten alles, was seit einem bestimmten
Zeitpunkt nicht mehr benutzt worden ist als überflüssig. Abhängigkeiten
werden häufig nicht berücksichtigt und vertraut man sich denn den Vorschlägen
ohne weiter nachzudenken an, dann ist was weg, was Dir dann gewisse Sachen
übel nehmen können.
Im übrigen ist Linux nicht Windows. Nach meinen Erfahrungen ist die Gefahr von "echten" Programmleichen (oder deren Teilen) eher gering.
Allerhöchsten im /home kann man solche Werkzeuge vielleicht zum aufräumen verwenden. Auf den Systembereich würde ich das auf keinen Fall loslassen.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References: (sfid-20080121_095110_554790_6F61D77A)
Am 21.01.2008 10:03 schrieb *Amadeus Bippelsterz*:
> Frage mal eine Suchmaschine Deiner Wahl nach deborpahn und gtkophan. Stammt > zwar aus der Debian-Welt, sollte es es aber auch für andere Distris geben.
Ich glaube nicht, daß man diese Tools für rpm basierte Systeme verwenden kann.
> Im übrigen halte ich die Anwendung derartiger "Hilfsmittel" für keine gute
> Lösung. Die meisten Werkzeuge dieser Art machen nur eines - sie schauen nach
> dem letzten Zugriffsdatum und betrachten alles, was seit einem bestimmten
> Zeitpunkt nicht mehr benutzt worden ist als überflüssig. Abhängigkeiten
> werden häufig nicht berücksichtigt und vertraut man sich denn den Vorschlägen
> ohne weiter nachzudenken an, dann ist was weg, was Dir dann gewisse Sachen
> übel nehmen können.
> Im übrigen ist Linux nicht Windows. Nach meinen Erfahrungen ist die Gefahr
> von "echten" Programmleichen (oder deren Teilen) eher gering.
>
> Allerhöchsten im /home kann man solche Werkzeuge vielleicht zum aufräumen > verwenden. Auf den Systembereich würde ich das auf keinen Fall loslassen.
ACK
Nicht benutzte Pakete stören das System in keiner Weise, außer das man
damit Festplattenplatz verschwendet.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Anfänger ihr System mit dem "tollen" Tip von Hans-Rudolf damals geschrottet haben.
-- Gruß Stefan
"Ich denke, wir stimmen alle darin überein, dass die Vergangenheit vorüber ist." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 218 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080121/4592637d/signature.pgp
References: Am Montag 21 Januar 2008 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan & Amadeus,
> > Frage mal eine Suchmaschine Deiner Wahl nach deborpahn und gtkophan. das schwebte mir vor
> Ich glaube nicht, daß man diese Tools für rpm basierte Systeme verwenden habe rpmorphan gerade gefunden
und werde es nach einer Sicherung ausprobieren :-)
> > Im übrigen ist Linux nicht Windows. stimmt
> "tollen" Tip von Hans-Rudolf damals geschrottet haben.
schon die Anzeige von empty files in meinem HomeVerzeichnis veranlaßte mich, das Prog zu schließen und es gibt nur save report kein save files
References: Am Montag, 21. Januar 2008 10:52 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan
>
> Ich glaube nicht, daß man diese Tools für rpm basierte Systeme verwenden
> kann.
>
Suchet - so werdet ihr finden. Gibt es als rpmorpahn auch für rpm-basierte Systeme. Zumindest sagen das diese Kumpels hier :)
http://www.linux-club.de/ftopic75206.html
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References:
Am Montag, 21. Januar 2008 10:52:31 schrieb Stefan Luetje:
> Nicht benutzte Pakete stören das System in keiner Weise, außer das man
> damit Festplattenplatz verschwendet.
> Ich möchte nicht wissen, wie viele Anfänger ihr System mit dem "tollen" > Tip von Hans-Rudolf damals geschrottet haben.
Wobei er aber ausdrücklich drauf hingewiesen hat das es einiger Übung bedarf
mit Kleansweep richtig umzugehen.
Er hat Anfänger ausdrücklich davor gewarnt mit kleansweep unbefangen drauf loszulegen.
References:
Am 21.01.2008 22:59 schrieb *Peter Steffinger*:
> Am Montag, 21. Januar 2008 10:52:31 schrieb Stefan Luetje:
>> Nicht benutzte Pakete stören das System in keiner Weise, außer das man
>> damit Festplattenplatz verschwendet.
>> Ich möchte nicht wissen, wie viele Anfänger ihr System mit dem "tollen"
>> Tip von Hans-Rudolf damals geschrottet haben.
>
> Wobei er aber ausdrücklich drauf hingewiesen hat das es einiger Übung bedarf
> mit Kleansweep richtig umzugehen.
> Er hat Anfänger ausdrücklich davor gewarnt mit kleansweep unbefangen drauf > loszulegen.
Gefährlicher Unfug war das aber trotzdem.
-- Gruß Stefan
"Wenn du mit einem Bein schon in der Scheiße steckst, dann musst du mit
dem anderen natürlich noch Marathon laufen können." Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 218 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080121/4d23bbe8/signature.pgp
also ich hole mir ein rpm Paket z.B. von PackMan und lege es in mein 'rpm
Verzeichnis' auf der Festplatte ab. Dann starte ich die smart-gui und es wird ein fehlender Schlüssel angemosert.
Wie kann ich das Meckern ABSTELLEN ?
Ich installiere von der Konsole, dass ist nicht das Problem; ich muß die rpm-Datei in ein anderes Verzeichnis verschieben, nur weil smart mosert.
Joachim
-- J. Puttkammer
http://www.puttkammer.de
SuSe 10.3 - KDE 3.5.8 'release 22.3 - Kernel 2.6.22.13-0.3
References:
Am Sonntag, 20. Januar 2008 schrieb Joachim Puttkammer:
> Hallo,
>
> also ich hole mir ein rpm Paket z.B. von PackMan und lege es in mein
> 'rpm Verzeichnis' auf der Festplatte ab.
> Dann starte ich die smart-gui und es wird ein fehlender Schlüssel
> angemosert.
>
> Wie kann ich das Meckern ABSTELLEN ?
>
Installiere doch einfach den (die) fehlenden Key(s) nach:
smart install *.key*
nach dem laden fragt smart dann schon von selbst, ob du den Key erlauben
willst; antworte mit "JA" :-) danach meckert smart nicht wieder...
Viele Grüße...
Onno
--
Autowaschen OHNE Wasser!
Es geht, echt!
http://www.predo.myffi.biz/german oder Email an mich...
References: Am Sonntag, 20. Januar 2008 22:51 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim
> Dann starte ich die smart-gui und es wird ein fehlender Schlüssel
> angemosert.
>
Schlüssel installieren und Ruhe hast Du. Bei meiner Lieblings-Distri ist das
von vorne herien der "Gute Ton".
Im Anbetracht der heutigen Umstände halte ich eine Verfifzierung und
Identifizierung der der Pakete, die ich einspiele über diese Schlüssel für unabdingbar.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References: Am Montag, 21. Januar 2008 11:32 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim
>
> Fehlermeldung : public key not available
> es existiert kein Schlüssel und nun ?
>
Damit ist sicher gemeint, er existiert nicht in Deinem Rechner. Wenn ein
Schlüssel erwartet wird, dann wird der auch angeboten.
Ich habe auch als ich noch mit der Susi "liiert" war samrt nie verwendet. ich
dächte aber, Beni Neff hatte in seiner HowTo beschrieben, wie man den holt
und smart bekannt macht. Vielleicht schaust Du einfach mal auf seine Hompage?
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
___________________________________________________________ Der frühe Vogel fängt den Wurm. Hier gelangen Sie zum neuen Yahoo! Mail: http://mail.yahoo.de
References: Am Montag, 21. Januar 2008 schrieb Martin Renzler:
Hallo Martin,
> Schau Dir mal im Archiv den Threat:
> [EasyLinux-Suse] Public key importieren das Thema habe ich noch 1x gelesen und bin schlauer geworden :-)
Hier meine Befehlseingaben :
1.
# smart install libkipi-0.1.5-100.pm.2.i586.rpm
Loading cache...
warning: rpmts_HdrFromFdno: Header V3 DSA signature: NOKEY, key ID 27db6f5b
0%) error: libkipi-0.1.5-100.pm.2.i586.rpm: public key not available
--
2.
# gpg --keyserver subkeys.pgp.net --recv 27db6f5b
gpg: requesting key 27DB6F5B from hkp server subkeys.pgp.net
gpg: key 27DB6F5B: public key "Quentin Denis (Packman)
" imported
gpg: Total number processed: 1 gpg: imported: 1
Jetzt sollte der Schlüssel doch vorhanden sein !
--
3.
# smart install libkipi-0.1.5-100.pm.2.i586.rpm
Loading cache...
warning: rpmts_HdrFromFdno: Header V3 DSA signature: NOKEY, key ID 27db6f5b
( 0%) error: libkipi-0.1.5-100.pm.2.i586.rpm: public key not available
References:
Am Montag, 21. Januar 2008 19:35:55 schrieb Stefan Luetje:
> und dann musst du diesen Key mit smart einlesen, aber wie das geht kann > ich dir mangels smart leider nicht sagen. 'man smart'
References: Am Montag, 21. Januar 2008 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan,
> Dein gpg hat jetzt diesen Key, aber dein smart hat ihn deshalb noch
> lange nicht. habe im Netz etwas gefunden :
Entsprechende Schlüssel kann sich smart auch direkt besorgen. Dazu trägt man mit smart config --set keyserver="subkeys.pgp.net"
einen Schlüsselserver ein und smart holt sich dann automatisch die Schlüssel
dort ab. und smart config --show keyserver zeigt den Schlüsselserver an.
Der Eintrag ist OK => der Schlüsselserver hat den key
aber das Problem bleibt, smart mosert .
Joachim
-- J. Puttkammer
http://www.puttkammer.de
SuSe 10.3 - KDE 3.5.8 'release 22.3 - Kernel 2.6.22.13-0.3
nun kann ich in meinem kleinen Netz vom XP-PC auf die Dateien auf dem
Suse-PC zugreifen. Den hier parallel angeschlossenen HP-Drucker kann ich
ebenfalls vom XP-PC aus nutzen.
Aber:
Schaffe bisher nicht die Nutzung von /swat./
In der etc/services soll eingetragen sein:
/swat 901/tcp/ Ist auch drin - aber mit Hinweis: /# conflict, not official assigned/
Lt. Buch muss damit der Veriablen swat der Port 901 zugeordnet werden
und das dann in der /etc/xinetd.conf auftauchen. Ist aber nicht. Was mache ich wo falsch??
Der ebenfalls am Suse-PC angeschlossene GDI-Drucker magicolor 2200 DL
wird hier - bestens funktionierend - mit dem Treiber foo2zjs betrieben.
Vom XP-PC aus ist der Drucker über Samba zwar auch zu erreichen,
empfängt kurz Daten, tut dann aber nichts mehr. Es sieht so aus als
würde der unter XP installierte Treiber (muss ja sein) mit dem foo2zjs nicht korrespondieren können.
Hat jemand zu diesem Themengebiet Erfahrungen und kann mit Tips weiterhelfen?
Am Montag, 21. Januar 2008 11:08 schrieb Wolfgang:
> Schaffe bisher nicht die Nutzung von /swat./
> In der etc/services soll eingetragen sein:
> /swat 901/tcp/
> Ist auch drin - aber mit Hinweis: /# conflict, not official assigned/
>
> Lt. Buch muss damit der Veriablen swat der Port 901 zugeordnet werden
> und das dann in der /etc/xinetd.conf auftauchen. > Ist aber nicht. Was mache ich wo falsch??
Swat ist wohl von den sicherheitsbewußten Admins verpönt, deshalb wird der
auch bei den meisten Distris nicht automatisch gestartet. Ich selbst hab ihn
in der Anfangszeit immer von Hand gestartet und nach den
Konfigurationsarbeiten an Samba wieder gestoppt.
Aber zu Deinem eigentlichen Problem:
Es könnte sein, daß Dein xinet.d mit einzelnen Konfigurationsdateien für die
zu startenden Dienste arbeitet. Wo diese einzelnen Dateien liegen, sagt Dir die Zeile
includedir /etc/xinetd.d
in der /etc/xinetd.conf. In diesem Falle also im Verzeichnis /etc/xinetd.d.
Schau mal ob es bei Dir ähnlich ist und dann schau mal in diesem Verzeichnis,
ob es da was von swat gibt. Zur Not erst mal versuchen den Dienst von Hand zu starten.
> Der ebenfalls am Suse-PC angeschlossene GDI-Drucker magicolor 2200 DL
> wird hier - bestens funktionierend - mit dem Treiber foo2zjs betrieben.
> Vom XP-PC aus ist der Drucker über Samba zwar auch zu erreichen,
> empfängt kurz Daten, tut dann aber nichts mehr. Es sieht so aus als
> würde der unter XP installierte Treiber (muss ja sein) mit dem foo2zjs > nicht korrespondieren können.
Das hat IMHO nichts mit dem foo2zjs zu tun. Vermutlich ist der Druckertreiber
auf dem XP-PC der falsch. Der Druckertreiber sorgt dafür, das die vom
Programm XY empfangenen Druckdaten in für diesen speziellen Drucker
verständliche Einsen und Nullen übersetzt werden. Dieses binäre Zeugs schickt
der XP-PC zu Deinem Suse-PC und auf diesem sorgt Samba dafür, daß die Daten
gleich an den Drucker weitergereicht werden. foo2zjs ist da völlig außen vor.
Kontrolliere mal auf dem XP-PC den Druckertreiber, eventuell neu installieren. Und den Neustart von XP nicht vergessen. ;-)
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080122/beba2b44/attachment.pgp
References:
Uwe Herrmuth schrieb:
> Moin Wolfgang,
>
> Am Montag, 21. Januar 2008 11:08 schrieb Wolfgang:
>
>
>> Schaffe bisher nicht die Nutzung von /swat./
>> In der etc/services soll eingetragen sein:
>> /swat 901/tcp/
>> Ist auch drin - aber mit Hinweis: /# conflict, not official assigned/
>>
>> Lt. Buch muss damit der Veriablen swat der Port 901 zugeordnet werden
>> und das dann in der /etc/xinetd.conf auftauchen.
>> Ist aber nicht. Was mache ich wo falsch??
>>
>
> Swat ist wohl von den sicherheitsbewußten Admins verpönt, deshalb wird der
> auch bei den meisten Distris nicht automatisch gestartet. Ich selbst hab ihn
> in der Anfangszeit immer von Hand gestartet und nach den
> Konfigurationsarbeiten an Samba wieder gestoppt.
> Aber zu Deinem eigentlichen Problem:
> Es könnte sein, daß Dein xinet.d mit einzelnen Konfigurationsdateien für die
> zu startenden Dienste arbeitet. Wo diese einzelnen Dateien liegen, sagt Dir
> die Zeile
>
> includedir /etc/xinetd.d
>
> in der /etc/xinetd.conf. In diesem Falle also im Verzeichnis /etc/xinetd.d.
> Schau mal ob es bei Dir ähnlich ist und dann schau mal in diesem Verzeichnis,
> ob es da was von swat gibt.
> Zur Not erst mal versuchen den Dienst von Hand zu starten.
>
>
>> Der ebenfalls am Suse-PC angeschlossene GDI-Drucker magicolor 2200 DL
>> wird hier - bestens funktionierend - mit dem Treiber foo2zjs betrieben.
>> Vom XP-PC aus ist der Drucker über Samba zwar auch zu erreichen,
>> empfängt kurz Daten, tut dann aber nichts mehr. Es sieht so aus als
>> würde der unter XP installierte Treiber (muss ja sein) mit dem foo2zjs
>> nicht korrespondieren können.
>>
>
> Das hat IMHO nichts mit dem foo2zjs zu tun. Vermutlich ist der Druckertreiber
> auf dem XP-PC der falsch. Der Druckertreiber sorgt dafür, das die vom
> Programm XY empfangenen Druckdaten in für diesen speziellen Drucker
> verständliche Einsen und Nullen übersetzt werden. Dieses binäre Zeugs schickt
> der XP-PC zu Deinem Suse-PC und auf diesem sorgt Samba dafür, daß die Daten
> gleich an den Drucker weitergereicht werden. foo2zjs ist da völlig außen vor.
> Kontrolliere mal auf dem XP-PC den Druckertreiber, eventuell neu installieren.
> Und den Neustart von XP nicht vergessen. ;-)
>
> Viele Grüße
> Uwe
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
> Hallo Uwe,
danke. Das mit swat hatte sich noch in der Nacht erledigt. Hatte es doch
noch hingekriegt um festzustellen, dass ich es nicht brauche. Alle
(bisher) relevanten Einstellungen kann ich ja und hatte ich mit viel
Rumprobiererei schon direkt in der smb.conf gemacht. Mit XP kann ich ja
auch auf die freigegebenen Verzeichnisse auf dem Suse-PC zugreifen. Nur von hier aus auf den XP-PC und den Suse-PC klappt's noch nicht.
Hab mir erst mal den aktuellen XP-Treiber für den GDI-Drucker beschafft.
Mal sehen ob's nach Installation klappt? Ist es tatsächlich so, dass
samba die Druckbefehle nur durch leitet? Will den Drucker ja auch noch
für einem Suse-PC im Netz via Samba nutzen. Die Drucke mit dem foo2zjs
aus Suse1 heraus (Samba-Server) auf dem GDI-Drucker sind ja prima. Mit
einem HP-Drucker mit Standardtreibern gehts ja auch, direkt vom Suse-PC und von XP über Samba.
Der GDI-Drucker hat neben der parallelen noch eine Ethernetschnittstelle
zum Anschluss als Netzwerkdrucker mit der Möglichkeit zur Eingabe einer
eigenen IP. Das dürfte wohl die beste Lösung sein. Stehe da aber noch vor riesigem Berg von Fragen und will versuchen mich langsam ran zu tasten.
Am Dienstag, 22. Januar 2008 17:39 schrieb Wolfgang:
> danke. Das mit swat hatte sich noch in der Nacht erledigt. Hatte es doch > noch hingekriegt um festzustellen, dass ich es nicht brauche.
Genau - wenn man es einmal begriffen hat, braucht man auch kein swat mehr.
Wenn Du jetzt eine funktionierende smb.conf hast, dann leg sie Dir gut weg, kann man immer gebrauchen, wenn mal eine Neuinstallation fällig ist. ;-)
> Alle
> (bisher) relevanten Einstellungen kann ich ja und hatte ich mit viel
> Rumprobiererei schon direkt in der smb.conf gemacht. Mit XP kann ich ja
> auch auf die freigegebenen Verzeichnisse auf dem Suse-PC zugreifen. Nur > von hier aus auf den XP-PC und den Suse-PC klappt's noch nicht.
Samba ist nur für die Zugriffe zwischen Windows und Linux zuständig.
Für Linux nach Linux verwendet man ganz einfach ssh auf der Konsole oder fish:/ im Konqueror - Möglichkeiten gibt es mehrere.
> Hab mir erst mal den aktuellen XP-Treiber für den GDI-Drucker beschafft.
> Mal sehen ob's nach Installation klappt? Ist es tatsächlich so, dass
> samba die Druckbefehle nur durch leitet? Will den Drucker ja auch noch
> für einem Suse-PC im Netz via Samba nutzen. Die Drucke mit dem foo2zjs
> aus Suse1 heraus (Samba-Server) auf dem GDI-Drucker sind ja prima. Mit
> einem HP-Drucker mit Standardtreibern gehts ja auch, direkt vom Suse-PC > und von XP über Samba.
Zum Drucken von einem Linux-Rechner auf einen am Linux-Rechner angeschlossenen Drucker im Netz braucht es auch kein Samba, da reicht cups völlig aus.
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080123/7a280e23/attachment.pgp
habe openSuSE 10.2 und beobachte bestürzt wie meine (root) Partition immer
kleiner wird. Ursprünglich mal 13 GB belegter Speicherplatz, heute 19.9 GB.
Würde mich ja nicht wundern wenn ich im Internet surfen würde, dem ist aber
nicht so, habe ein viel zu langsames analog Modem. Einzige Aktivitäten,
KMail und SuSE verstehen lernen.
Auch die Updates von den easyLinux DVD's 04/2007 und 01/2008 habe ich
ausgelassen, nur mit Yast versuche ich gelegentlich Programme los zu werden die ich nicht brauche. Da werde ich aber durch die Abhängigkeiten gebremst.
Da mein System von Anfang an nicht optimal aufgesetzt ist, laufen da viel zu
viele Programmleichen im Hintergrund von denen ich nichts verstehe.
Ich dachte das da irgendwelche LOG Dateien über meine Fehlerhafte Installation
geschrieben werden, das kann aber wohl auch nicht sein damit GByte zu füllen, oder doch ?
Ich habe 1,5 GB RAM Speicher und beobachte die System Aktivitäten ständig
mit "xosview".
Immer nach dem einschalten des PC beginnt irgend ein "Aufräumkomando"
meine Disk zu bearbeiten, wenn es nach einer Weile fertig ist (5-10 min) hat die SWAP (jetzt 32K Daten), dann ist Ruhe, alle Programme laufen im RAM ab.
Auch in der ProzessTabelle (Strg + Esc) mit jetzt 96 Prozesse fand ich keinen Anhaltspunkt.
Was kann ich machen um dem Geheimagenten auf die Spur zu kommen ?
References: Am Montag Januar 21 2008 15:44 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Alfred
>
> habe openSuSE 10.2 und beobachte bestürzt wie meine (root) Partition immer
> kleiner wird.
> Ursprünglich mal 13 GB belegter Speicherplatz, heute 19.9 GB.
>
Ich tippe mal auf eine "alte" SuSE-Krankheit: Dir läuft /tmp voll
snip>
>
> Was kann ich machen um dem Geheimagenten auf die Spur zu kommen ?
> Yast -> Editor für sysconfig -> System -> cron
Dort den String clear_tmp_dirs_at_bootup suchen und auf "yes" setzen. Den anderen Tip gebe ich Dir lieber nicht hier auf der Liste.
Ach ja - bei einer evtl. Neuinstallation würde ich /tmp auf jeden Fall eine
eigene Partition geben.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References:
Am Montag, 21. Januar 2008 16:09 schrieb Amadeus Bippelsterz: > Am Montag Januar 21 2008 15:44 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Amadeus,
habe alles gemacht und mir tmp danach angesehen. Da ist noch einiges so um 200 MB aus der Zeit der Treiberinstallation von nvidia.
Anschließend habe ich jetzt in Yast nachgesehen das die /root nun wieder wie vordem 12.8 GB belegt, und 21.7 GB frei sind.
Danke für die schnelle Hilfe Alfred
> > habe openSuSE 10.2 und beobachte bestürzt wie meine (root) Partition
> > immer kleiner wird.
> > Ursprünglich mal 13 GB belegter Speicherplatz, heute 19.9 GB.
>
> Ich tippe mal auf eine "alte" SuSE-Krankheit:
> Dir läuft /tmp voll
>
> snip>
>
> > Was kann ich machen um dem Geheimagenten auf die Spur zu kommen ?
>
> Yast -> Editor für sysconfig -> System -> cron
>
> Dort den String clear_tmp_dirs_at_bootup suchen und auf "yes" setzen.
> Den anderen Tip gebe ich Dir lieber nicht hier auf der Liste.
>
> Ach ja - bei einer evtl. Neuinstallation würde ich /tmp auf jeden Fall eine > eigene Partition geben.
References: Am Montag, 21. Januar 2008 16:09 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus,
hey der Tip ist Klasse, auch in meinem /tmp waren schon über ein GB dirn ohne
das ich es mitbekommen habe. Jetzt nicht mehr, danke.
Gruß Karl-Heinz
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080123/80a2c4a7/attachment.pgp
References:
Alfred Zahlten wrote:
> Hallo Liste,
>
> habe openSuSE 10.2 und beobachte bestürzt wie meine (root) Partition immer
> kleiner wird.
> Ursprünglich mal 13 GB belegter Speicherplatz, heute 19.9 GB.
>
> Würde mich ja nicht wundern wenn ich im Internet surfen würde, dem ist aber
> nicht so, habe ein viel zu langsames analog Modem. Einzige Aktivitäten,
> KMail und SuSE verstehen lernen.
> Auch die Updates von den easyLinux DVD's 04/2007 und 01/2008 habe ich
> ausgelassen, nur mit Yast versuche ich gelegentlich Programme los zu werden
> die ich nicht brauche. Da werde ich aber durch die Abhängigkeiten gebremst.
>
> Da mein System von Anfang an nicht optimal aufgesetzt ist, laufen da viel zu
> viele Programmleichen im Hintergrund von denen ich nichts verstehe.
> Ich dachte das da irgendwelche LOG Dateien über meine Fehlerhafte Installation
> geschrieben werden, das kann aber wohl auch nicht sein damit GByte zu füllen,
> oder doch ?
>
> Ich habe 1,5 GB RAM Speicher und beobachte die System Aktivitäten ständig
> mit "xosview".
> Immer nach dem einschalten des PC beginnt irgend ein "Aufräumkomando"
> meine Disk zu bearbeiten, wenn es nach einer Weile fertig ist (5-10 min) hat
> die SWAP (jetzt 32K Daten), dann ist Ruhe, alle Programme laufen im RAM ab.
>
> Auch in der ProzessTabelle (Strg + Esc) mit jetzt 96 Prozesse fand ich keinen
> Anhaltspunkt.
>
> Was kann ich machen um dem Geheimagenten auf die Spur zu kommen ?
> >
Hallo,
hast du schon mal daran gedacht eine neue Suse aufzusetzen? In 4/07 gibt
es eine cd mit 10.3 (32bit). Ich bin kein Suse-Fan mehr, war aber vom
Unterschied zu 10.2 positiv überrascht.
Sichere dein /home auf CD oder Platte und starte was Neues. Wenn mal der
Wurm drin ist, finden nur altgediente Experten wieder das richtige Gleis. Ich weiß wovon ich rede.
> hast du schon mal daran gedacht eine neue Suse aufzusetzen?
Das würde ihm bei seinem Problem kaum helfen. Ich denke es ist so, wie
Amadeus schreibt: /tmp läuft über. Das wäre bei einer neu aufgesetzten
Suse genauso.
Also: cron-Job ändern, so wie Amadeus geschrieben hat. Damit sollte das Problem gelöst sein.
___________________________________________________________ Der frühe Vogel fängt den Wurm. Hier gelangen Sie zum neuen Yahoo! Mail: http://mail.yahoo.de
References:
Martin Renzler wrote:
> Hallo Herb
>
>> hast du schon mal daran gedacht eine neue Suse aufzusetzen?
>
> Das würde ihm bei seinem Problem kaum helfen. Ich denke es ist so, wie
> Amadeus schreibt: /tmp läuft über. Das wäre bei einer neu aufgesetzten
> Suse genauso.
> Also: cron-Job ändern, so wie Amadeus geschrieben hat. Damit sollte
> das Problem gelöst sein.
>
>
Hallo,
möglich, aber dies wäre doch der passende Anlaß auf eine wirklich verbesserte Suse umzusteigen.
References: On Mon, Jan 21, 2008 at 03:44:11PM +0100, Alfred Zahlten wrote:
> habe openSuSE 10.2 und beobachte bestürzt wie meine (root) Partition immer
> kleiner wird. > Ursprünglich mal 13 GB belegter Speicherplatz, heute 19.9 GB.
Aide installieren, und die erzeugte Datenbank nach 1 Woche checken. Darunter sind dann die Dateien, die anwachsen.
References: Am Montag, 21. Januar 2008 18:29 schrieb Heinz Diehl:
Hallo Heinz,
bin immer offen für Neues. openSuSE 10.2 kennt keine Infos über "Aide"
Bitte schreibe mir nähere Details darüber, wir wollen doch alle etwas
dazulernen.
> Aide installieren, und die erzeugte Datenbank nach 1 Woche checken. > Darunter sind dann die Dateien, die anwachsen.
@Herbert Linn,
> hast du schon mal daran gedacht eine neue Suse aufzusetzen? In 4/07 gibt
> es eine cd mit 10.3 (32bit).
> Hallo,
> [...], aber dies wäre doch der passende Anlaß auf eine wirklich
> verbesserte Suse umzusteigen.
Du hast ja recht, plane es demnächst mit Starter Kit 14 auf eine neue Platte !
Doch die totgesagte 10.2 läuft und läuft, trotz allen Mängeln reizt es mich,
damit noch solange wie möchte etwas über SuSELinux zu lernen ohne gleich eine neuen Version zu versauen.
> Sichere dein /home auf CD oder Platte und starte was Neues. Wenn mal der
> Wurm drin ist, finden nur altgediente Experten wieder das richtige
> Gleis. Ich weiß wovon ich rede.
Das /home ist auch meine ständige Sorge, habe mit dem "Krusader" die /home
auf eine große USB kopiert, doch ist das bereits schon wieder veraltet. Da mir
das "Flexible Backups mit Shell-Befehlen" (H-G. Eßler easyLinux 04/2007) doch noch zu schwer ist muss ich es mit dem "Krusader" wiederholen.
@Martin Renzler
> Ich denke es ist so, wie Amadeus schreibt: /tmp läuft über.
> Das wäre bei einer neu aufgesetzten Suse genauso.
> Also: cron-Job ändern, so wie Amadeus geschrieben hat. Damit sollte das
> Problem gelöst sein.
so habe ich es gemacht, soeben in yast nochmal angesehen. /root 36% 12.7 belegt, 21.7 frei von 34.4 GB, also war ein Erfolg.
References: Am Dienstag Januar 22 2008 18:38 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Alfred
>
> Das /home ist auch meine ständige Sorge, habe mit dem "Krusader" die /home
> auf eine große USB kopiert, doch ist das bereits schon wieder veraltet. Da
> mir das "Flexible Backups mit Shell-Befehlen" (H-G. Eßler easyLinux
> 04/2007) doch noch zu schwer ist muss ich es mit dem "Krusader"
> wiederholen.
>
Wenn Du Interesse an einer einfachen Lösung für ein Backup per rsync-Script
hast? Ich habe gerade heute in der Linux-AG so etwas basteln lassen.
Allerdings war es für die Rasselbande irgendwie wichtiger, möglichst
sinnfreie Meldungen zu entwerfen... :) Das Script funktioniert aber gut, weil es eigentlich völlig simpel ist!
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References: Am Dienstag, 22. Januar 2008 20:52 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus
> Wenn Du Interesse an einer einfachen Lösung für ein Backup per rsync-Script
> hast? Ich habe gerade heute in der Linux-AG so etwas basteln lassen.
> Allerdings war es für die Rasselbande irgendwie wichtiger, möglichst
> sinnfreie Meldungen zu entwerfen... :)
> Das Script funktioniert aber gut, weil es eigentlich völlig simpel ist! natürlich habe ich Interesse, momentan nur wenig Zeit.
References: On Tue, Jan 22, 2008 at 06:38:11PM +0100, Alfred Zahlten wrote:
> bin immer offen für Neues. openSuSE 10.2 kennt keine Infos über "Aide"
> Bitte schreibe mir nähere Details darüber, wir wollen doch alle etwas > dazulernen.
http://sourceforge.net/projects/aide
Aide erstellt Pruefsummen ueber alle Files auf der Platte (bzw. die, die
du haben willst) und speichert es in einer Datenbank. Damit kannst du
nachsehen, welche Dateien veraendert wurden, darunter muss sich dann auch
ein oder mehrere Files befinden, die ungewoehnlich schnell anwachsen. Das gibt einen guten Hinweis darauf, wer das verursacht.
ich könnte mal wieder Eure geschätzte Hilfe gebrauchen.
Da ich einen seit kurzem auf 3 Rechner angewachsenen Haushalt habe und
mittlerweile den Datenaustausch mit USB Sticks doch etwas leid bin,
habe ich heute (nach Studium verfügbarer Quellen) versucht ein Netzwerk
einzurichten. Wie Ihr an meinem Hilferuf sehen könnt, hat es natürlich nicht geklappt.
Aber zuerst mal die Fakten:
> es existieren 3 Rechner:
> tower (da soll später noch ein imap server drauf) die Zentrale
>gericom (laptop) > ibm (laptop)
alle 3 sind über Wlan bzw.Kabel mit dem Wlan Router verbunden.
Auf allen dreien habe ich sowohl NFS Server und NFS Client eingerichtet, weil ich kreuz und quer Daten austauschen will.
So das wars, und da hörts auch schon auf.
Die finden sich nicht.
Den Router kann ich anpingen. Versuche ich ping ibm, oder ping gericom
kommt die Meldung: unknown host. Die entsprechenden Firewallports habe ich (denke ich zumindest) geöffnet.
Für weiterführende Hilfe, oder einen Link zu einer einigermaßen verständlichen Anleitung bin ich Euch wahnsinnig dankbar.
Am Dienstag, 22. Januar 2008 17:26 schrieb Wolfgang Völker:
> Aber zuerst mal die Fakten:
> > es existieren 3 Rechner:
> > tower (da soll später noch ein imap server drauf) die Zentrale
> >
> >gericom (laptop)
> >
> > ibm (laptop)
>
> alle 3 sind über Wlan bzw.Kabel mit dem Wlan Router verbunden.
> Auf allen dreien habe ich sowohl NFS Server und NFS Client eingerichtet,
> weil ich kreuz und quer Daten austauschen will.
>
> So das wars, und da hörts auch schon auf.
> Die finden sich nicht.
> Den Router kann ich anpingen. Versuche ich ping ibm, oder ping gericom > kommt die Meldung: unknown host.
Sind die Namen der Rechner denn mit der dazugehörigen IP-Adresse in der
Datei /etc/hosts eingetragen? Sonst funktioniert das pingen per Namen nämlich
nicht und obige Meldung kommt, weil die Namen nicht nach IP-Adressen
aufgelöst werden können. Klappt das pingen mit den IP-Adressen?
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080122/5adff493/attachment.pgp
hau mich, aber ich hätte drauf wetten können, daß du der Erste bist der antwortet.
Uwe Herrmuth schrieb:
> Hallo Wolfgang,
>
> Am Dienstag, 22. Januar 2008 17:26 schrieb Wolfgang Völker:
>
>
>> Aber zuerst mal die Fakten:
>>
>>> es existieren 3 Rechner:
>>>
>> > tower (da soll später noch ein imap server drauf) die Zentrale
>> >
>> >gericom (laptop)
>> >
>> > ibm (laptop)
>>
>> alle 3 sind über Wlan bzw.Kabel mit dem Wlan Router verbunden.
>> Auf allen dreien habe ich sowohl NFS Server und NFS Client eingerichtet,
>> weil ich kreuz und quer Daten austauschen will.
>>
>> So das wars, und da hörts auch schon auf.
>> Die finden sich nicht.
>> Den Router kann ich anpingen. Versuche ich ping ibm, oder ping gericom
>> kommt die Meldung: unknown host.
>>
>
> Sind die Namen der Rechner denn mit der dazugehörigen IP-Adresse in der
> Datei /etc/hosts eingetragen? Sonst funktioniert das pingen per Namen nämlich
> nicht und obige Meldung kommt, weil die Namen nicht nach IP-Adressen
> aufgelöst werden können.
> Klappt das pingen mit den IP-Adressen?
>
>
Hab grad geschaut, sind sie natürlich nicht.
Kannst du mir sagen, wie die eingetragen werden (korrekt natürlich um
gleich Pfuschversuche zu unterbinden).
Gibt es dazu Möglichkeiten diese unter Yast einzutragen. (Während Warten auf Antwort erfolgt eigene Recherche).
Am Dienstag, 22. Januar 2008 18:04 schrieb Wolfgang Völker:
> hau mich, aber ich hätte drauf wetten können, daß du der Erste bist der > antwortet.
Werd ich nicht machen. ;-) Keine Gewalt.
> Hab grad geschaut, sind sie natürlich nicht.
> Kannst du mir sagen, wie die eingetragen werden (korrekt natürlich um > gleich Pfuschversuche zu unterbinden).
IP-Adresse Leerzeichen Rechnername
also z.B.
192.168.1.100 ibm
> Gibt es dazu Möglichkeiten diese unter Yast einzutragen.
Ich glaube ja - bin mir aber nicht sicher. Irgendwo bei den
Netzwerkeinstellungen, bei Rechnername und Nameserver oder bei den
Erweiterten Einstellungen. Ich hab leider gerade kein Suse zur Hand und schon ewig nicht mehr Yast benutzt, deshalb kann ich es Dir nicht genau sagen.
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080122/af57e1b9/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb:
> Hallo Wolfgang,
>
> Am Dienstag, 22. Januar 2008 18:04 schrieb Wolfgang Völker:
>
>
>> hau mich, aber ich hätte drauf wetten können, daß du der Erste bist der
>> antwortet.
>>
>
> Werd ich nicht machen. ;-) Keine Gewalt. >
Ich auch nicht, ich bin ein sehr friedliebender Mensch.
>
>
>
>> Hab grad geschaut, sind sie natürlich nicht.
>> Kannst du mir sagen, wie die eingetragen werden (korrekt natürlich um
>> gleich Pfuschversuche zu unterbinden).
>>
>
> IP-Adresse Leerzeichen Rechnername
>
> also z.B.
>
> 192.168.1.100 ibm
>
>
>> Gibt es dazu Möglichkeiten diese unter Yast einzutragen.
>>
>
> Ich glaube ja - bin mir aber nicht sicher. Irgendwo bei den
> Netzwerkeinstellungen, bei Rechnername und Nameserver oder bei den
> Erweiterten Einstellungen. Ich hab leider gerade kein Suse zur Hand und schon
> ewig nicht mehr Yast benutzt, deshalb kann ich es Dir nicht genau sagen.
>
>
Eigentlich sollte das ja das DHCP (in diesem Fall das DHCP vom Wlan
Router) machen, das vergibt ja die Ip`s.
Darum will ich das ganze ja über die Rechnernamen ansprechen. Die kennt der Router (hab ich geschaut).
Am Dienstag, 22. Januar 2008 18:33 schrieb Wolfgang Völker:
> Eigentlich sollte das ja das DHCP (in diesem Fall das DHCP vom Wlan > Router) machen, das vergibt ja die Ip`s.
Der DHCP-Server des Routers ist nur für die Vergabe der IP-Adressen im
Netzwerk zuständig - deshalb wissen Deine Rechner aber noch nicht wer unter
Dem Namen ibm zu erreichen ist - sprich sie wissen nicht an welche IP sie die Pakete schicken sollen.
> Darum will ich das ganze ja über die Rechnernamen ansprechen. Die kennt > der Router (hab ich geschaut).
Läuft auf dem Router denn auch noch ein Nameserver? Wenn ja und dieser kennt
die Namen und dazugehörigen IPs Deiner Rechner, dann mußt Du nur noch den
Nameserver auf den einzelnen Rechnern bekanntmachen.
Wenn nicht und der Router hat diese Option auch nicht, dann bleibt nur der Weg
über feste IP-Adressen im Netz und die entsprechenden Einträge in der /etc/hosts.
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080122/42106fcc/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb:
> Hallo Wolfgang,
>
> Am Dienstag, 22. Januar 2008 18:33 schrieb Wolfgang Völker:
>
>
>> Eigentlich sollte das ja das DHCP (in diesem Fall das DHCP vom Wlan
>> Router) machen, das vergibt ja die Ip`s.
>>
>
> Der DHCP-Server des Routers ist nur für die Vergabe der IP-Adressen im
> Netzwerk zuständig - deshalb wissen Deine Rechner aber noch nicht wer unter
> Dem Namen ibm zu erreichen ist - sprich sie wissen nicht an welche IP sie die
> Pakete schicken sollen.
>
>
>> Darum will ich das ganze ja über die Rechnernamen ansprechen. Die kennt
>> der Router (hab ich geschaut).
>>
>
> Läuft auf dem Router denn auch noch ein Nameserver? Wenn ja und dieser kennt
> die Namen und dazugehörigen IPs Deiner Rechner, dann mußt Du nur noch den
> Nameserver auf den einzelnen Rechnern bekanntmachen.
> Wenn nicht und der Router hat diese Option auch nicht, dann bleibt nur der Weg
> über feste IP-Adressen im Netz und die entsprechenden Einträge in
> der /etc/hosts.
>
>
Auf dem Router läuft denke ich ein DNS Server (hab ich zumindest aktiviert).
In Yast (Konfiguration des Hostnamens und Namensservers) hab ich "DNS
Daten über DHCP aktualisieren" aktiviert. Mal schauen, was jetzt passiert.
References:
Wolfgang Völker schrieb:
> Hallo Uwe,
>
> Uwe Herrmuth schrieb:
>
>> Hallo Wolfgang,
>>
>> Am Dienstag, 22. Januar 2008 18:33 schrieb Wolfgang Völker:
>>
>>
>>
>>> Eigentlich sollte das ja das DHCP (in diesem Fall das DHCP vom Wlan
>>> Router) machen, das vergibt ja die Ip`s.
>>>
>>>
>> Der DHCP-Server des Routers ist nur für die Vergabe der IP-Adressen im
>> Netzwerk zuständig - deshalb wissen Deine Rechner aber noch nicht wer unter
>> Dem Namen ibm zu erreichen ist - sprich sie wissen nicht an welche IP sie die
>> Pakete schicken sollen.
>>
>>
>>
>>> Darum will ich das ganze ja über die Rechnernamen ansprechen. Die kennt
>>> der Router (hab ich geschaut).
>>>
>>>
>> Läuft auf dem Router denn auch noch ein Nameserver? Wenn ja und dieser kennt
>> die Namen und dazugehörigen IPs Deiner Rechner, dann mußt Du nur noch den
>> Nameserver auf den einzelnen Rechnern bekanntmachen.
>> Wenn nicht und der Router hat diese Option auch nicht, dann bleibt nur der Weg
>> über feste IP-Adressen im Netz und die entsprechenden Einträge in
>> der /etc/hosts.
>>
>>
>>
> Auf dem Router läuft denke ich ein DNS Server (hab ich zumindest aktiviert).
> In Yast (Konfiguration des Hostnamens und Namensservers) hab ich "DNS
> Daten über DHCP aktualisieren" aktiviert.
> Mal schauen, was jetzt passiert.
>
> Viele Grüße
> Wolfgang
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
> Hallo Wolfgang,
bastele auch noch an meinem Mininetz (teils suse 10.3, teils XP) rum.
Teilweise klappt's schon. Als Anlage meine Datei /etc/hosts. Gross,
lapsiem, tommy, wowu sind unsere PC's. Wir ist die Arbeitsgruppe. Die
IP's sind fest vergeben. Alles läuft über einen Router der Telekom. Die
Bedeutung der sonstigen für mich kryptischen Bezeichnungen kenne ich nicht. Vielleicht hilft Dir das etwas weitere?
Gruss
(auch) Wolfgang
-------------- nächster Teil --------------
#
# hosts This file describes a number of hostname-to-address
# mappings for the TCP/IP subsystem. It is mostly
# used at boot time, when no name servers are running.
# On small systems, this file can be used instead of a
# "named" name server.
# Syntax:
#
# IP-Address Full-Qualified-Hostname Short-Hostname #
127.0.0.1 localhost
# special IPv6 addresses ::1 localhost ipv6-localhost ipv6-loopback
Wolfgang schrieb:
>snip> Hallo Wolfgang,
>
> bastele auch noch an meinem Mininetz (teils suse 10.3, teils XP) rum.
> Teilweise klappt's schon. Als Anlage meine Datei /etc/hosts. Gross,
> lapsiem, tommy, wowu sind unsere PC's. Wir ist die Arbeitsgruppe. Die
> IP's sind fest vergeben. Alles läuft über einen Router der Telekom. Die
> Bedeutung der sonstigen für mich kryptischen Bezeichnungen kenne ich nicht.
> Vielleicht hilft Dir das etwas weitere?
>
> Gruss
> (auch) Wolfgang
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
Danke für die Datei. Macht mir schon einiges klar.
Heute hab ich erst einmal Ordnung ins Netzwerk gebracht, d.h. alle Kabel
und Switches raus und in den Tower eine PCI Wlan Karte (D-Link DWL G520
wird automatisch erkannt ca. 28 ?) eingebaut. Damit wird das ganze
übersichtlicher.
Na ja, wenn ich dann Zeit habe (morgen evtl.) kriegen die drei Knechte dann feste IP`s und dann dürfte das ja kein Problem mehr sein.
ich möchte mich (muß) automatisch mit dem Modem einwählen. Dazu soll das
Programm bashlcr verwendet werden. Dazu ist auf der Shell der Befehl
bashlcr --connect nötig. Wo muß ich nun diesen Befehl eingeben, um
statt des bisherigen Einwahlvorganges den obrigen Befehl (bzw ein
Script zum starten des selbigen - und einiger damit verbundener Aufgaben) zu senden?
Am Dienstag, 22. Januar 2008 17:34 schrieb Thomas Fischer:
> ich möchte mich (muß) automatisch mit dem Modem einwählen. Dazu soll das
> Programm bashlcr verwendet werden. Dazu ist auf der Shell der Befehl
> bashlcr --connect nötig. Wo muß ich nun diesen Befehl eingeben, um
> statt des bisherigen Einwahlvorganges den obrigen Befehl (bzw ein
> Script zum starten des selbigen - und einiger damit verbundener > Aufgaben) zu senden?
Du wirst Deine Gründe für dieses Vorgehen haben - denke ich mal.
Shell heißt soviel wie Konsole oder Terminalfenster - also ein selbiges öffnen
und den Befehl eingeben.
Unter KDE z.B. ALT+F2 drücken, dann konsole eingeben und im sich öffnenden Fenster
bashlcr --connect
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080122/6a29a6db/attachment.pgp
ich versuche die "Jukebox Otto" zum laufen zu bringen (http://www.cardhouse.com/otto bzw. Linux User 08/04).
Ich bin dabei entsprechend des Linux User Artikels vorgegangen. Die
Soundwiedergabe im allgemeinen funktioniert, ein "mpg123 titel.mp3"
spielt den Titel ab. Die Rechte der Gerätedatei habe ich entsprechend
gesetzt (chmod a+rw /dev/dsp).
Leider bekomme ich keine Jukebox Töne zu hören. Die Protokolldatei
schreibt folgendes:
....
ALSA lib confmisc.c:672:(snd_func_card_driver) cannot find card '0'
ALSA lib conf.c:3493:(_snd_config_evaluate) function
snd_func_card_driver returned error: No such device
ALSA lib confmisc.c:392:(snd_func_concat) error evaluating strings
ALSA lib conf.c:3493:(_snd_config_evaluate) function snd_func_concat
returned error: No such device
ALSA lib confmisc.c:955:(snd_func_refer) error evaluating name
ALSA lib conf.c:3493:(_snd_config_evaluate) function snd_func_refer
returned error: No such device
ALSA lib conf.c:3962:(snd_config_expand) Evaluate error: No such device
ALSA lib pcm.c:2094:(snd_pcm_open_noupdate) Unknown PCM default
audio_open(): cannot open device default
audio: Permission denied ....
Ein alsaconf bringt läuft ohne Probleme durch, der Testsong ertönt.
Jukebox bezogen ändert sich nix (auch wenn ich an den Reglern schiebe).
Nur die sonstige Soundwiedergabe harkt danach und Yast - Hardware -
Sound ist nicht mehr zu gebrauchen. Ein zurückkopieren des /etc bringt mich zum Ausgangszustand.
Wie bringe ich das Progamm dazu die Soundkarte zu finden?
References: Am Dienstag Januar 22 2008 19:58 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo an alle
>
> Gibt es evtl. eine Möglichkeit, die Schrift in xmessage zu beeinflussen?
> Ich hätte die gerne größer und für Warnungen vielleicht rot eingefärbt!
>
Hat sich erledigt - wir haben mit "kdialog --msgbox" eine ausreichend "aufdringliche" Lösung gefunden.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
=?iso-8859-15?q?rt_von_openSUSE_10=2E3?=
Hallo,
hat jemand einen Tipp für mich?
Bedingt durch ein Datei-Problem habe ich nun beim Systemstart eine große
Schrift am Desktop. Kann man die wieder abstellen auf eine normale Schrift?
References: (sfid-20080122_212810_113063_A0F22376) Am Dienstag Januar 22 2008 20:50 schrieb Walter Munz:
Hallo Walter
>
> hat jemand einen Tipp für mich?
> Bedingt durch ein Datei-Problem habe ich nun beim Systemstart eine große
> Schrift am Desktop.
>
Wo?
In den Bootmeldungen? Hatte ich bei 9.1 mal und nie herausbekommen, warum das
auf einmal so war.
In KDM? Das kannst Du im KDE-Kontrollzentrum
Systemverwaltung -> Anmeldemanager
mit root-Rechten verändern.
> Kann man die wieder abstellen auf eine normale Schrift?
>
In den Bootmeldungen ist die piepslig-kleine Schrift offenbar auch eine
SuSE-Besonderheit. Mandriva und auch jetzt Etch haben eine relativ große Font per default eingestellt.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References: (sfid-20080122_212810_113063_A0F22376)
Hallo Amadeus,
das Problem ist m. E. viel größer als ich dachte.
Ich konnte nicht mehr in den Systemverwaltungsmodus, mein ROOT-Passwort
wird da nicht angenommen, bzw. der Modus schaltet nicht um. Ich habe
daraufhin eine Neu-Installation durchgeführt und jetzt habe ich wieder
das selbe Problem. Kein Drucker ist tzu installiere, keine Schriften, u.
a. - bei allen strikt der Systemverwaltungsmodus.
Gibt es evtl. eine Möglichkeit, den S.-Modus per Konsole einzuschalten?
Was ist da los, bei einer Neu-Installation wird doch die ext3-Partition,
die ich für Linux bereitgestellt habe formatiert. Also dürfte doch kein
Rest einer Datei vorhanden sein, oder? Mit der Bitte um Hilfe, wünsche ich einen schönen Tag!
MfG WMunz
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag Januar 22 2008 20:50 schrieb Walter Munz:
>
> Hallo Walter
>
>> hat jemand einen Tipp für mich?
>> Bedingt durch ein Datei-Problem habe ich nun beim Systemstart eine große
>> Schrift am Desktop.
>>
>>
> Wo?
> In den Bootmeldungen? Hatte ich bei 9.1 mal und nie herausbekommen, warum das
> auf einmal so war.
> In KDM?
> Das kannst Du im KDE-Kontrollzentrum
>
> Systemverwaltung -> Anmeldemanager
>
> mit root-Rechten verändern.
>
>
>> Kann man die wieder abstellen auf eine normale Schrift?
>>
>>
> In den Bootmeldungen ist die piepslig-kleine Schrift offenbar auch eine
> SuSE-Besonderheit. Mandriva und auch jetzt Etch haben eine relativ große Font
> per default eingestellt.
> >
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080124/4b3b9e0e/attachment.html
References:
Am Donnerstag, 24. Januar 2008 09:44 schrieb Walter Munz:
> Was ist da los, bei einer Neu-Installation wird doch die ext3-Partition,
> die ich für Linux bereitgestellt habe formatiert. Also dürfte doch kein
> Rest einer Datei vorhanden sein, oder?
> Mit der Bitte um Hilfe, wünsche ich einen schönen Tag!
>> MfG> WMunz
Hai
Kann dir zwar nicht helfen, aber folgendes erzählen.
Beim Wechsel von 10.2 auf 10.3 per Neu-Installation,
also nach formatieren, wurde ich am Ende gefragt,
Ob die alten Benutzer wieder eingerichtet werden sollen.
Siehe da, alles wie vorher :-) und das trotz formatieren.
Da meine Familie von T-Offline zu Versatel gewechselt hat,
musste ich alles für Versatel neu eingeben.
Eigentlich kein Problem. Es scheinen aber noch Reste vom
alten EMail-Konto vorhanden zu sein, denn ich kann erst
Mails versenden wenn ich kurz vorher welche abgeholt habe.
Genug gelangweilt! Gruß Frank NMS
References: Am Donnerstag, 24. Januar 2008 11:20 schrieb Frank von Thun:
Hallo Frank
> Da meine Familie von T-Offline zu Versatel gewechselt hat,
> musste ich alles für Versatel neu eingeben.
> Eigentlich kein Problem. Es scheinen aber noch Reste vom
> alten EMail-Konto vorhanden zu sein, denn ich kann erst
> Mails versenden wenn ich kurz vorher welche abgeholt habe.
> Genug gelangweilt!
> Vermutlich verwendet Dein neuer Provider das alte Protokoll
SMTP after POP
und erlaubt damit nur den POP3-Abruf, wenn Du zuerst was versendest.
Da solltest Du für mein Verständnis unbedingt mal prüfen, ob es nicht eine
andere Möglichkeit der Authentifizierung gibt. Denn das entspricht absolut nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References: Am Donnerstag, 24. Januar 2008 09:44 schrieb Walter Munz:
Hallo Walter
> das Problem ist m. E. viel größer als ich dachte.
> Ich konnte nicht mehr in den Systemverwaltungsmodus, mein ROOT-Passwort
> wird da nicht angenommen, bzw. der Modus schaltet nicht um. Ich habe
> daraufhin eine Neu-Installation durchgeführt und jetzt habe ich wieder
> das selbe Problem. Kein Drucker ist tzu installiere, keine Schriften, u.
> a. - bei allen strikt der Systemverwaltungsmodus.
> Gibt es evtl. eine Möglichkeit, den S.-Modus per Konsole einzuschalten?
> Was ist da los, bei einer Neu-Installation wird doch die ext3-Partition,
> die ich für Linux bereitgestellt habe formatiert. Also dürfte doch kein
> Rest einer Datei vorhanden sein, oder?
> Mit der Bitte um Hilfe, wünsche ich einen schönen Tag!
>
Erkläre doch mal noch etwas genauer, wo Dir der Schuh drückt. Ein graphische
einloggen ist schon längere zeit nur bei SuSE noch möglich gewesen. Evtl. hat
man da jetzt auch den an sich nur richtigen schritt getan und erlaubt das nur
noch über einen Umweg. (Ich habe kein SuSE mehr)
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p