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Hi Listlinge,
kann jemand diesen Bug bestätigen?
Das Drehen eines Fotos geht (z.B. von vertikal nach horizontal) funktioniert,
das Abspeichern ist allerdings erfolglos.
Gwenview
Version 2.4.3
Unter KDE 4.4.4 (KDE 4.4.4) "release 2"
auf
openSUSE 11.3
LG Achim
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Vielleicht liegt es an den Berechtigungen für das Foto.
viele Grüße Alexander
Quoting Achim Pabel :
> Hi Listlinge,
>
> kann jemand diesen Bug bestätigen?
> Das Drehen eines Fotos geht (z.B. von vertikal nach horizontal) funktioniert,
> das Abspeichern ist allerdings erfolglos.
> Gwenview
> Version 2.4.3
> Unter KDE 4.4.4 (KDE 4.4.4) "release 2"
> auf
> openSUSE 11.3
> LG Achim
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
--
Lieber Alexander,
hast Du Dein Gwenview auf dem gleichem System ausprobiert bevor Du geantwortet
hast?
Mit showFoto auf dem Notebook mit openSUSE 11.3 hat es dann bei mir
funktioniert.
Wenige Augenblicke bevor ich die erste Mail geschrieben hatte, hat das Drehen
+ Speichern mit den selben Fotos auf einem anderen Notebook mit openSUSE 11.2,
Gwenview Vers. 2.3.4 funktioniert.
-------
Am Sonntag, 29. August 2010, 14:12:14 schrieb alexander.wittstadt[bei]free[punkt]fr:
> Vielleicht liegt es an den Berechtigungen für das Foto.
> viele Grüße Alexander
> Quoting Achim Pabel :
> > Hi Listlinge,
> >
> > kann jemand diesen Bug bestätigen?
> > Das Drehen eines Fotos geht (z.B. von vertikal nach horizontal)
> > funktioniert, das Abspeichern ist allerdings erfolglos.
> > Gwenview
> > Version 2.4.3
> > Unter KDE 4.4.4 (KDE 4.4.4) "release 2"
> > auf
> > openSUSE 11.3
> > LG Achim
> > _______________________________________________
> > Suse mailing list
> > Suse[bei]easylinux[punkt]de
> > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Hallo Achim,
nein, ich habe eine ältere Susi am laufen. Aber das Problem hatte ich früher
öfters wenn ich Fotos über Gimp oder Gwenview angeschaut und geändert hatte und
die Berechtigung unter Eigenschaften noch nicht freigeschaltet habe. Das
passiert öfters wenn man von einer fremden Quelle importiert und alle drei
Felder der Eigenschaften auf "unzulässig" oder "nur Lesen" gestellt sind.
Herzliche Grüße zurück
Alexander
> Lieber Alexander,
> hast Du Dein Gwenview auf dem gleichem System ausprobiert bevor Du
> geantwortet
> hast?
> Mit showFoto auf dem Notebook mit openSUSE 11.3 hat es dann bei mir
> funktioniert.
> Wenige Augenblicke bevor ich die erste Mail geschrieben hatte, hat das Drehen
> + Speichern mit den selben Fotos auf einem anderen Notebook mit openSUSE
> 11.2,
> Gwenview Vers. 2.3.4 funktioniert.
> -------
> Am Sonntag, 29. August 2010, 14:12:14 schrieb alexander.wittstadt[bei]free[punkt]fr:
> > Vielleicht liegt es an den Berechtigungen für das Foto.
> > viele Grüße Alexander
> > Quoting Achim Pabel :
> > > Hi Listlinge,
> > >
> > > kann jemand diesen Bug bestätigen?
> > > Das Drehen eines Fotos geht (z.B. von vertikal nach horizontal)
> > > funktioniert, das Abspeichern ist allerdings erfolglos.
> > > Gwenview
> > > Version 2.4.3
> > > Unter KDE 4.4.4 (KDE 4.4.4) "release 2"
> > > auf
> > > openSUSE 11.3
> > > LG Achim
> > > _______________________________________________
> > > Suse mailing list
> > > Suse[bei]easylinux[punkt]de
> > > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am So 29 Aug 2010 18:46:40 CET schrieb alexander.wittstadt[bei]free[punkt]fr:
Hallo Alexander,
> nein, ich habe eine ältere Susi am laufen. Aber das Problem hatte ich früher
> öfters wenn ich Fotos über Gimp oder Gwenview angeschaut und geändert hatte und
> die Berechtigung unter Eigenschaften noch nicht freigeschaltet habe. Das
> passiert öfters wenn man von einer fremden Quelle importiert und alle drei
> Felder der Eigenschaften auf "unzulässig" oder "nur Lesen" gestellt sind.
also "normalerweise" ist es nicht notwendig diese Felder in den
Berechtigungen zu ändern. Es ist ja sogar gewollt das ein "Fremder" der
nicht zur Gruppe dazugehört diese Datei nicht bearbeiten darf.
Jedenfalls sind meine Bildeigenschaften so eingestellt (um auf die
Berechtigungen einzugehen die du erwähntest)
Eigentümer: Lesen + Schreiben (Das bin ich)
Gruppe: Lesen möglich
Sonstige: Lesen möglich
Ich habe es trotzdem mal komplett bei einer Datei auf Lesen + Schreiben
gestellt.
Abspeichern lässt sich das gedrehte Bild nicht
LG
Olli
Am So 29 Aug 2010 14:10:13 CET schrieb Achim Pabel:
Kann ich dir Bestätigen.
Gruß
OS: openSUSE 11.3 Kernel 2.6.34-12 64 Bit KDE 4.4.4
Benutzer #498097 im Linux-Counter http://counter.li.org
Danke Olli,
ich werde dann mal den bug melden.
--------------
Am Sonntag, 29. August 2010, 14:51:55 schrieb Oliver Christ:
> Am So 29 Aug 2010 14:10:13 CET schrieb Achim Pabel:
> Hallo Achim,
> Kann ich dir Bestätigen.
> Gruß
> Olli
> OS: openSUSE 11.3 Kernel 2.6.34-12 64 Bit KDE 4.4.4
> Benutzer #498097 im Linux-Counter http://counter.li.org
Am Sonntag, 29. August 2010 14:10:13 schrieb Achim Pabel:
kann ich nicht bestätigen.
> Das Drehen eines Fotos geht (z.B. von vertikal nach horizontal)
> funktioniert, das Abspeichern ist allerdings erfolglos.
funktioniert bei mir problemlos
Schöne Grüße
Gerhard
Hallo nach mal an alle,
jetzt bei meinen ersten Gehversuchen unter KDE 4.4.4 fällt mir auf das
die Prozessorlast alle paar Minuten kurz extrem ansteigt.
Die Ursache könnte auch die Suse 11.3 sein.
Zuerst hatte ich meine Maus im verdacht gehabt, aber durch sie merke ich
es zuerst das kurz nichts mehr geht.
Am Anfang nach der Neuinstallation ging das ganze System nicht mehr.
Selbst der Neustart der Oberfläche mit STRG + ALT + 2 x Backspace ging
nicht mehr.
Dieses Problem habe ich - denke ich mal - durch installieren der
nvidea-Treiber in Griff bekommen.
Ich musste mir auch wegen meinem Zwei-Monitor-Betrieb eine Xorg.conf
erstellen.
Das funktioniert jetzt alles.
(Habe jetzt etwas ausgeholt falls jemand meint es könnte doch mit der
Grafik zusammen hängen)
Das "schlafen" der Maus stört doch etwas.
Mit der Prozessorlast weiß ich weil ich mir jetzt diese Anzeigen lasse.
On Sun, Aug 29, 2010 at 03:21:21PM +0200, Oliver Christ wrote:
Hallo Oliver
> Das "schlafen" der Maus stört doch etwas.
> Mit der Prozessorlast weiß ich weil ich mir jetzt diese Anzeigen lasse.
In einer Konsole top oder htop mitlaufen lassen und nach Prozessen
schauen, die eine außergewöhnliche Systemlast erzeugen.
Und schaue Dir mal die Datei
.xsession-errors
an.
Ich habe mir gerade eine 11.3er Susi mit hergebracht, bei der ist diese
nach einer Uptime von ca. 150 Stunden weit über 1 GB groß!
Gruß Stefan
Da ich nach Meinung einiger Zeitgenossen
absolut keine Ahnung mehr davon habe, wie ein Linux-System
heutzutage zu funktionieren hat, erfolgt die Übernahme meiner
Ratschläge ausschließlich auf eigene Verantwortung!
Am Sonntag 29 August 2010, 17:16:48 schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
> an.
> Ich habe mir gerade eine 11.3er Susi mit hergebracht, bei der ist diese
> nach einer Uptime von ca. 150 Stunden weit über 1 GB groß!
Hör auf hier so einen Blödsinn zu verbreiten.
Es gibt keine log-Datei die innerhalb der von Dir genannten Zeitspanne auf
über 1GB anwächst.
Es wären ca. 1,07 Milliarden Buchstaben und Zeichen und etwa 240 000 Seiten
Text.
1 Byte ist ein Zeichen
Giga- ist die Vorsilbe für Milliarde(n)
Also entspricht 1GB* einer Milliarde Zeichen.
Am So 29 Aug 2010 17:51:50 CET schrieb Thomas Schirrmacher:
Hallo Thomas
> Es gibt keine log-Datei die innerhalb der von Dir genannten Zeitspanne auf
> über 1GB anwächst.
> Es wären ca. 1,07 Milliarden Buchstaben und Zeichen und etwa 240 000 Seiten
> Text.
Uff, da hast du Recht das ist schon ganz schön viel...
Habe grade eben mir htop installiert.
Da habe ich durch ausschalten und dann wieder einschalten der
"Arbeitsflächeneffekte" einen kurzfristigen "Blackscreen" von knapp 2
sek. Und auf htop habe ich noch die 99%CPU bei Xorg abgelesen.
Eben um zu schauen wie das Fenster hieß hatte ich durch bloßes Aufrufen
der "Systemeinstellungen" wieder dieses Stocken (95% CPU bei Xorg)
Xorg hat was mit der Grafik zu tun (X-Windows-System)
Hmm, ob das was mit dem 2-Monitor-Betrieb zu tun hat?
(11.2 lief es problemlos)
Hi Thomas,
vor kurzem war mir unter openSUSE 11.2 zwei mal / vollgelaufen. Zwei dicke
Dateien unter
/var/log/messages
(+ noch eine Datei)
Das waren runde 23 GB (Wiederholung GB) die da verbraten wurden!
Genau habe ich noch nicht erkennen können was oder wer dafür verantwortlich
war. Ich vermute, dass es OpenOffice 3.0 mit den geöffneten Word-Dokumenten
war.
Seinerzeit hatte ich odt-Dokumente in doc gewandelt.
Noch einmal die Ursache ist nur Spekulation.
Anderseits habe ich jetzt 11.3. >>> Neues Spiel - neues Glück ;-)
-------------------
Am Sonntag, 29. August 2010, 17:51:50 schrieb Thomas Schirrmacher:
> Am Sonntag 29 August 2010, 17:16:48 schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
> > an.
> > Ich habe mir gerade eine 11.3er Susi mit hergebracht, bei der ist diese
> > nach einer Uptime von ca. 150 Stunden weit über 1 GB groß!
> Hör auf hier so einen Blödsinn zu verbreiten.
> 1 Byte ist ein Zeichen
> Giga- ist die Vorsilbe für Milliarde(n)
> Also entspricht 1GB* einer Milliarde Zeichen.
Am So 29 Aug 2010 18:20:28 CET schrieb Achim Pabel:
> vor kurzem war mir unter openSUSE 11.2 zwei mal / vollgelaufen. Zwei dicke
> Dateien unter
> /var/log/messages
> (+ noch eine Datei)
> Das waren runde 23 GB (Wiederholung GB) die da verbraten wurden!
Also in dieser Liga kann ich nicht mitspielen, das ist mir alles zu
groß. :-)
Mir ist nur mal unter der 11.1 das Temp-Verzeichnis voll gelaufen.
Seit dem habe ich den Cron-Job aktiviert der mir nach jedem hoch fahren
den Inhalt vom Temp-Ordner löscht.
Aber das passiert unter Windoof auch wenn man nicht ab und zu aufräumt.
So und jetzt wieder zu meinem Problem:
Habe eben wieder auf 1-Monitor-betrieb umgeschaltet und auch die
Xorg.conf umbenannt.
=> gleiches Problem
Hallo Oliver,
Am Sonntag 29 August 2010, 18:36:08 schrieb Oliver Christ:
> So und jetzt wieder zu meinem Problem:
> Habe eben wieder auf 1-Monitor-betrieb umgeschaltet und auch die
> Xorg.conf umbenannt.
> => gleiches Problem
probiere mal einmalig die Bootoption:
clocksource=jiffies
aus.
Beim Rechnerstart dies in die Bootoptionszeile von Grub tippern.
Hast Du ein 64er System?
lg Thomas
Am So 29 Aug 2010 18:40:52 CET schrieb Thomas Schirrmacher:
> probiere mal einmalig die Bootoption:
> clocksource=jiffies
> aus.
Habe ich gemacht.
Kam keine Fehlermeldung
Aber die Aussetzer kamen gleich wieder.
> Beim Rechnerstart dies in die Bootoptionszeile von Grub tippern.
> Hast Du ein 64er System?
Ohhh, hattest du nicht mal hier geschrieben das die 64er-11.3 nur
"Sch...." (vielleicht lesen hier kleine Kinder mit) ist.
Ja ich habe einen 64er!
> lg Thomas
>> Gruß
>> Olli
Am Sonntag 29 August 2010, 18:53:31 schrieb Oliver Christ:
> Ohhh, hattest du nicht mal hier geschrieben das die 64er-11.3 nur
> "Sch...." (vielleicht lesen hier kleine Kinder mit) ist.
> Ja ich habe einen 64er!
In den Systemeinstellungen von KDE unter Arbeitsflächeneffekte mal von openGL
auf Xrender umschalten.
Wie sieht es aus bei deaktivierten Arbeitsflächeneffekten?
Gruß Thomas
> >> Gruß
> >> Olli
Am So 29 Aug 2010 19:01:10 CET schrieb Thomas Schirrmacher:
> In den Systemeinstellungen von KDE unter Arbeitsflächeneffekte mal von openGL
> auf Xrender umschalten.
> Wie sieht es aus bei deaktivierten Arbeitsflächeneffekten?
Das wollte ich eigentlich schon vorhin machen...
Es ist schwierig auf die schnelle was aufzurufen wobwi ich diesen Effekt
gleich habe. Manchmal bei Öffnen des Systemeinstellungen.
Oft (bzw. bei opneGL dauernd) bei Arbeitsflächeneffekte
Bei Xrender ist es seltener (nur z.B manchmal bei Arbeitsflächeneffekte)
Bei "Aus" bekomme ich es auf die schnelle nur hin mit öffnen von
nvidea-settings. Da öffne ich aber nur das Menü!
> Aber die Aussetzer kamen gleich wieder.
Erstelle mal wie hier beschrieben:
http://forums.fedoraforum.org/showthread.php?t=182085
eine Textdatei mit namen nvidia in /etc/modeprobe.d
mit der auf der website genannten Zeile.
Am So 29 Aug 2010 19:18:10 CET schrieb Thomas Schirrmacher:
> Erstelle mal wie hier beschrieben:
> http://forums.fedoraforum.org/showthread.php?t=182085
> eine Textdatei mit namen nvidia in /etc/modeprobe.d
> mit der auf der website genannten Zeile.
habe ich gemacht.
Sicherheitshalber mal noch den PC neu gebootet.
Zuerst sah es so aus als ob es das gewesen wäre.
Ich konnte openGL ein/ausschalten ohne Probleme.
Selbst nvidia-settings ging der Aufruf ohne Probleme.
dann kamen nach ca. 2 min die ersten Aussetzer.
Und dann war es wieder kontinuierlich wenn ich die Arbeitsflächeneffekte
oder nvidia-settings aufrufe.
Das ganze ist also auch ein Zeitproblem...
Nach ein paar Minuten hat sich was aufaddiert.
swap + RAM sind normal.
swap 0; Ram 400MiB
Meine Grafka ist:
oliver@linux-group:~> /sbin/lspci -nn | grep VGA
07:00.0 VGA compatible controller [0300]: nVidia Corporation G94
[GeForce 9600 GT] [10de:0622] (rev a1)
oliver@linux-group:~>
Am Sonntag 29 August 2010, 19:54:24 schrieb Oliver Christ:
> > Meine Grafka ist: > oliver@linux-group:~> /sbin/lspci -nn | grep VGA > 07:00.0 VGA compatible controller [0300]: nVidia Corporation G94> [GeForce 9600 GT] [10de:0622] (rev a1)
Hast Du den nvidia Treiber aus dem Yast Community Repo installiert?
Kann es evtl. sein, dass trotz des propritären Treibers noch DRM und KMS mit dem opensource Treiber dazwischen funken?
Ändere mal in:YaST → System → Editor für /etc/sysconfig unter → Kernel → NO_KMS_IN_INITRD
die Variable auf Yes.
Setze in Yast -> System -> Bootloader, Kernel markieren -> Bearbeiten, in die Bootoptionszeile mal nomodeset.
Alternativ den NVIDIA Treiber von hier:
http://www.nvidia.com/Download/index.aspx?lang=en-us
manuell downloaden und installieren und anschließend
nvidia-xconfig noch im Runlevel 3 befindlich aufrufen.Dort bekommst auch den neusten 258.96
Wenn alle Stricke reissen, installiere Dir mal den brandneuen openGL Treiber:
http://developer.nvidia.com/object/opengl_driver.html
Hier aber mal schauen bzw. probehalber installieren; Deine Karte ist nicht gelistet, aber der Text:
The new features in OpenGL 3 require G80, or newer hardware.
...müsste für Deine G94 auch gelten.
> > Gruß> Olli
_______________________________________________ Suse mailing list Suse[bei]easylinux[punkt]dehttp://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am So 29 Aug 2010 20:11:33 CET schrieb Thomas Schirrmacher:
> Hast Du den nvidia Treiber aus dem Yast Community Repo installiert?
Ja. Wie üblich vom nvidia-Repro
> Kann es evtl. sein, dass trotz des propritären Treibers noch DRM und KMS mit
> dem opensource Treiber dazwischen funken?
> Ändere mal in:
> YaST → System → Editor für /etc/sysconfig unter → Kernel → NO_KMS_IN_INITRD
> die Variable auf Yes.
Die Stand schon auf YES
> Setze in Yast -> System -> Bootloader, Kernel markieren -> Bearbeiten, in die
> Bootoptionszeile mal nomodeset.
Soll ich da die Zeile:
resume=/dev/sda2 splash=silent quiet showopts
löschen und nur nomodeset eintragen?
> Alternativ den NVIDIA Treiber von hier:
> http://www.nvidia.com/Download/index.aspx?lang=en-us
> manuell downloaden und installieren und anschließend
> nvidia-xconfig noch im Runlevel 3 befindlich aufrufen.
> Dort bekommst auch den neusten 258.96
Das Probiere ich morgen mal aus.
> Wenn alle Stricke reissen, installiere Dir mal den brandneuen openGL Treiber:
> http://developer.nvidia.com/object/opengl_driver.html
> Hier aber mal schauen bzw. probehalber installieren; Deine Karte ist nicht
> gelistet, aber der Text:
> The new features in OpenGL 3 require G80, or newer hardware.
> ...müsste für Deine G94 auch gelten.
Lg
Am Sonntag 29 August 2010, 20:52:18 schrieb Oliver Christ:
> Soll ich da die Zeile:
> resume=/dev/sda2 splash=silent quiet showopts
> löschen und nur nomodeset eintragen?
Nein, jede neue Option gibst Du wie so vorhanden durch ein Leerzeichen
getrennt in die Zeile ein.
Du kannst es aber zunächst beim Rechnerstart in die Bootoptionszeile von Grub
schreiben um es erstmal zu testen.
Da beim nächsten Rechnerstart die Option weg ist und Du sie dann immer neu
reinschreiben müsstest, kannst sie in Yast -> Bootloader dauerhaft eintragen.
Aber wie gesagt, probiere sie erst aus ob sie was bringt.
> Lg
Am Mo 30 Aug 2010 03:48:00 CET schrieb Thomas Schirrmacher:
Hallo Thomas,
Vorab:
Mensch bin ich froh das jetzt der Fehler weg ist.
Das war schon lästig da es öfters zu "Hängern" von bis zu 20 sec
kam. Auch bei sehr vielen Boot-Vorgängen hatte ich diese "Hänger"
gehabt. Zum Glück bin ich kein Spieler so was kann einen Spieler zum
Wahnsinn treiben. :-)
>> Soll ich da die Zeile:
>> resume=/dev/sda2 splash=silent quiet showopts
>> löschen und nur nomodeset eintragen?
> Nein, jede neue Option gibst Du wie so vorhanden durch ein Leerzeichen
> getrennt in die Zeile ein.
So habe ich es gemacht und so funktioniert es auch !!!
> Du kannst es aber zunächst beim Rechnerstart in die Bootoptionszeile von Grub
> schreiben um es erstmal zu testen.
Nebenbei:
Wie mache ich das? "Bootoptionszeile"
> Da beim nächsten Rechnerstart die Option weg ist und Du sie dann immer neu
> reinschreiben müsstest, kannst sie in Yast -> Bootloader dauerhaft eintragen.
> Aber wie gesagt, probiere sie erst aus ob sie was bringt.
Da mich das interessiert hat was es damit auf sich hat mit dem nomodeset
habe ich mal die Suchmaschine meines Vertrauens suchen lassen. Hier mal
zwei Links zu dem Problem:
http://tinyurl.com/2vwrtch
http://tinyurl.com/244nv7r
Wenn ich das richtig interpretiere dann hat der proprietäre Treiber von
nvidia sonst keine Chance das Kommando zu übernehmen da der KMS mit dem
nouveau-Modul sonst der erste ist.
Danke schön!
Am Montag 30 August 2010, 18:53:37 schrieb Oliver Christ:
> Vorab:
> Mensch bin ich froh das jetzt der Fehler weg ist.
Gratuliere!
> > Du kannst es aber zunächst beim Rechnerstart in die Bootoptionszeile von
> > Grub schreiben um es erstmal zu testen.
> Nebenbei:
> Wie mache ich das? "Bootoptionszeile"
Beim Start des Rechners siehst Du den Bootmanager Grub wo Du den normalen Suse
Desktop startest oder den failsafe Modus oder ein anderes weiteres
Betriebssystem wie beispielsweise (das ungehörige Wort)
In der Regel siehst Du den Grub 8 Sekunden.
Wenn Du innerhalb dieser Zeit eine Taste drückst, wird der Countdown
unterbrochen.
Normalerweise kannst einfach anfangen zu tippen, in diesem Beispiel nomodest,
oder setzt es unten in die Bootoptionszeile wo schon so Dinge stehen wie die
vga Auflösung des Bootscreens etc.
> Wenn ich das richtig interpretiere dann hat der proprietäre Treiber von
> nvidia sonst keine Chance das Kommando zu übernehmen da der KMS mit dem
> nouveau-Modul sonst der erste ist.
Ja, allerdings ist es seltsam, dass das nicht per default durch die
Installation des propritären NVIDIA-Treibers über das Community-Repo
ausgeschaltet wird/wurde.
Bei allen anderen funktionierte das so.
Allerdings gibts immer mal wieder einen neuen Lichtblick wo es nicht so
funktioniert wie es sollte.
Das ist für mich ein klassischer Bug wenn tatsächlich auszuschließen ist, dass
Du Dir den NVIDIA Treiber nicht manuell installiert hast sondern aus dem
NVIDIA-Repo.
> Danke schön!
Gerne, war aber nur raten :-)
> LG
Am Mo 30 Aug 2010 19:01:09 CET schrieb Thomas Schirrmacher:
> Beim Start des Rechners siehst Du den Bootmanager Grub wo Du den normalen Suse
> Desktop startest oder den failsafe Modus oder ein anderes weiteres
> Betriebssystem wie beispielsweise (das ungehörige Wort)
> In der Regel siehst Du den Grub 8 Sekunden.
> Wenn Du innerhalb dieser Zeit eine Taste drückst, wird der Countdown
> unterbrochen.
> Normalerweise kannst einfach anfangen zu tippen, in diesem Beispiel nomodest,
> oder setzt es unten in die Bootoptionszeile wo schon so Dinge stehen wie die
> vga Auflösung des Bootscreens etc.
1000 mal gesehen...
>>
> Das ist für mich ein klassischer Bug wenn tatsächlich auszuschließen ist, dass
> Du Dir den NVIDIA Treiber nicht manuell installiert hast sondern aus dem
> NVIDIA-Repo.
Habe ich aus dem nvidia-Repro!
Da ich schon mit dem "Standard" nicht vernünftig arbeiten konnte.
Gleiche Probleme mit dem kurzfristigen Einfrieren war das dass erste was
ich nach der Neuinstallation mit dem Packman-Repro über zypper (refresh
+ dup) aktualisiert hatte.
Problem doch noch nicht gelöst!
Habe gerade eben in die Systemeinstellungen gemusst.
Da hat - wie seit der Installation üblich - nur ein Klick auf
"Arbeitsfläche" genügt um mal kurz zu stottern.
Daraufhin habe ich gleich mal nur nvidia-settings aufgerufen.
Dann hatte ich wieder das einfrieren von 15 sec gehabt.
Das ganze addiert sich irgendwie Zeitlich ???
Hatte locker 10min gewartet bis ich die Email schrieb...
Eben habe ich gerade noch mal komplett hoch gebootet.
Das Problem besteht sofort!
So wie es aussieht ist die Grafikkarte jetzt wohl auf Betriebstemperatur :-(
Da ich noch Parallel die 11.2 auf dem PC habe gehe ich mal davon aus das
die Grafikkarte nicht das Problem ist. Den da gibt es keine Probleme.
Leider muss ich jetzt langsam die Koffer noch packen, da ich ab morgen
wieder in aller früh beruflich nach Spanien muss.
Muss das Problem jetzt erst mal wieder verschieben.
Am Montag 30 August 2010, 20:32:11 schrieb Oliver Christ:
> Leider muss ich jetzt langsam die Koffer noch packen, da ich ab morgen
> wieder in aller früh beruflich nach Spanien muss.
> Muss das Problem jetzt erst mal wieder verschieben.
Okay, viel Spaß im sonnigen Spanien.
Ich muss Morgen bloß nach Kaarst; dafür aber auch in aller hergottsfrühe.
Am So 29 Aug 2010 19:54:24 CET schrieb Oliver Christ:
> dann kamen nach ca. 2 min die ersten Aussetzer.
> Und dann war es wieder kontinuierlich wenn ich die Arbeitsflächeneffekte
> oder nvidia-settings aufrufe.
> Das ganze ist also auch ein Zeitproblem...
> Nach ein paar Minuten hat sich was aufaddiert.
> swap + RAM sind normal.
> swap 0; Ram 400MiB
> Meine Grafka ist:
> oliver@linux-group:~> /sbin/lspci -nn | grep VGA
> 07:00.0 VGA compatible controller [0300]: nVidia Corporation G94
> [GeForce 9600 GT] [10de:0622] (rev a1)
> oliver@linux-group:~>
Ich rufe hier nur das "Menü" Arbeitsflächeneffekte auf.
Sowie ich nur das "Menü/Oberfläche" nvidea-settings aufrufe.
Das habe ich mal festgestellt weil die jetzt auch oft aufgerufen habe.
Aussetzer hatte ich auch bei anderen Gelegenheiten. Besonders mit openGL
Ich lass vorerst mal die Effekte aus.
Aussetzer habe ich dann z.B. jedesmal wenn ich nvidia-settings aufrufe.
Beobachte das mal weiter und warte auf den neusten nvidia-Treiber im Repro.
Hallo Achim
Am Sonntag, 29. August 2010, 18:20:28 schrieb Achim Pabel:
Meines wissens gibt es logrotate extra deshalb, das die logdateien nicht zu
sehr anwachsen können. Demnach kann ich mir 23 GB schon mal garnicht
vorstellen.
Viele Grüße
Peter
########################################################################
Am So 29 Aug 2010 17:16:48 CET schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
Hallo Stefan
> In einer Konsole top oder htop mitlaufen lassen und nach Prozessen
> schauen, die eine außergewöhnliche Systemlast erzeugen.
Habe ich eben gemacht.
Habe inzwischen gemerkt das ich diesen Effekt hauptsächlich bekomme wenn
ich irgendwelche Einstellungen bestätige z.B. in den Systemeinstellungen.
Xorg ist normalerweise so bei 5% CPU
Wenn die Maus "hackt", dann setzt auch die Anzeige der Systemüberwachung
aus. Ich kann also nicht die wirkliche Auslastung feststellen. Wenn sich
das System (Maus) wieder "erholt" hat ist Xorg so bei 50% um gleich
wieder runter zu springen um die 5% (auch mal bis zu 15%)
> Und schaue Dir mal die Datei
> .xsession-errors
na da lass ich mich mal überraschen :-)
Bisher läuft er erst mit der 11.3 knapp 3 Stunden.
Die .xsession-errors ist erst 66KB groß
Ich habe alleine 449 Zeilen mit der Fehlermeldung:
QGradient::setColorAt: Color position must be specified in the range 0 to 1
On Sun, Aug 29, 2010 at 05:54:03PM +0200, Oliver Christ wrote:
> na da lass ich mich mal überraschen :-)
> Bisher läuft er erst mit der 11.3 knapp 3 Stunden.
> Die .xsession-errors ist erst 66KB groß
> Ich habe alleine 449 Zeilen mit der Fehlermeldung:
> QGradient::setColorAt: Color position must be specified in the range 0 to 1
357 Kb nach vielleicht 10 Minuten und die Einträge dieser Art
(tracker-miner-fs:4243): Tracker-CRITICAL **: Could not execute sparql:
Unable to insert multiple values for subject
`urn:software-category:%2Fusr%2Fshare%2Fdesktop-directories%2Fsuse-internet-instantmessaging.directory'
and single valued property `nfo:fileLastModified'
Tracker-Message: ---> [30|tracker-miner-fs] Failed, Unable to insert
multiple values for subject
`urn:software-category:%2Fusr%2Fshare%2Fdesktop-directories%2Fsuse-internet-hamradio.directory'
kommen praktisch endlos.
So weit ich weiß, ist tracker ja so etwas wie eine Suchmaschine?
Da ist zwar einiges installiert, aber ich konnte bisher nichts finden,
wie und wo man da dran kommt!
Hallo liebe Liste,
ich habe ein kleines Netzwerk mit Server Xubuntu, 1 Windows-Client und 1
Opensuse-Client (ich).
Samba auf Xubuntu läuft, vom Windows-Client kann ich auf die für diesen
Benutzer eingerichtete Freigabe auch schreibend drauf zugreifen.
Das will ich von Opensuse ebenso können.
Per Dolphin und smb://servername/datenfreigabe
komme ich da auch hin, werde dann aber auch um Eingabe des Benutzers und
Passwortes gefragt.
Wenn ich dann meinen Samba-Benutzer + Passwort eingebe, lässt er mich dann
aber nicht weiter. Habe auch schon mal root versucht, jedoch vergebens.
Also sehen tue ich den Server, kann ihn auch anpingen, aber wie komme ich
jetzt auf meine Datenfreigabe? Bin per Suchmaschine leider nicht fündig
geworden, drum frage ich jetzt mal hier.
Vielen Dank und viele Grüße
Kristin
Hallo, Linuxer.
Ich habe vor ein paar Tagen von OpenSuse 11.2 auf 11.3 umgestellt.
Ich habe eine externe COM-Karte, die unter der Version 11.2 einwandfrei
als /dev/ttyS4 erkannt war und und benutzt werden konnte.
Unter 11.3 wird sie auch als /dev/ttyS4 erkannt, z.B. als Eintrag in
/proc/ mit den gleichen Werten wie früher, wenn ich sie aber benutzen
will, z,B. mit
cat /dev/ttyS4
so erhalte ich die Fehlermeldung "input/output error.
Weiss einer von Euch, wie ich diesen Fehler beheben kann?
Besten Dank für Eure Hilfe
Edgar aus München
Hallo an alle Mitleser,
in KDE 3 gab es mit korn ein sehr praktisches Tool zum kontinierlichen
überwachen von e-Mail-Postfächern bei den Providern und auch des lokalen
Posteingangs.
Was benutzt KDE4 als Ersatz?
xbiff oder GNU-Biff sind natürlich Möglichkeiten, die sich aber nicht
sonderlich gut in KDE integrieren lssen.
Hallo Hein-Stefan,
ich lasse 8 Mailkonten (1 x Privat, 1 x diese für Foren, 6 x beruflich) alle
über KMail seit openSUSE 11.2 und jetzt mit 11.3 im Minuntentakt abrufen, bzw.
ich versende darüber.
Was mich dabei stört ist, dass ich auch beim "Antworten" ebenso über [Senden]-
Button den Mail-Account anwählen muss. Ich finde wenn ich eine Mail auf meinen
Account (z.B. Achim.Pabel[bei]SchmiCon[punkt]de) erhalte, dann sollte er beim Antworten
wissen das nicht nicht dem Standard-Accunt Achim.Pabel[bei]irgendwas[punkt]xx antworte.
Oder gibt es dazu eine Lösung von der ich noch nichts weis?
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Am Sonntag, 29. August 2010, 20:54:21 schrieb Heinz-Stefan Neumeyer:
> Hallo an alle Mitleser,
> in KDE 3 gab es mit korn ein sehr praktisches Tool zum kontinierlichen
> überwachen von e-Mail-Postfächern bei den Providern und auch des lokalen
> Posteingangs.
> Was benutzt KDE4 als Ersatz?
> xbiff oder GNU-Biff sind natürlich Möglichkeiten, die sich aber nicht
> sonderlich gut in KDE integrieren lssen.
Wie ware es damit
http://tinyurl.com/kbiffkbiff
bis du was anderes gefunden hast? :-)
On Sun, Aug 29, 2010 at 10:14:20PM +0200, Peter Steffinger wrote:
Hallo Peter
> Wie ware es damit
> http://tinyurl.com/kbiffkbiff
> bis du was anderes gefunden hast? :-)
Dann könnte ich ja auch korn incl. seiner Abhängigkeiten auf KDE3
installieren - oder eben xbiff oder GNU-Biff. Das brauchte auch weniger
fremde libs.
Hallo nochmal,
habe die Lösung gerade gefunden!!
Habe in den Samba-Benutzern an einer Stelle Mist gebaut und mich bei zwei
Benutzern drinnen gehabt. Habs geändert und nun funktioniert es wie es soll
:-)
LG Kristin
Hallo Listlinge,
von Outlook weiß ich, dass man einen Kallender pflegen kann, bei dem andere
die Termine einsehen können. In einer Firma eine praktische Einrichtung!
Gibt es äquivalentes und Linux?
Danke für die Antwort!
Hallo Liste
Wie bekomme ich einen Autostart für die Xfce-Aufklappconsole Tilda?
Jochen
Am Montag, den 30.08.2010, 18:03 +0200 schrieb Jochen Kaessler:
Moin Jochen
> Wie bekomme ich einen Autostart für die Xfce-Aufklappconsole Tilda?
Ich vermute, Du suchst das:
XFCE-Menü => Einstellungen => Einstellungsverwaltung für XFCE =>
Sitzungs- und Startverhalten
Hier auf den Reiter "Automatisch gestartete Anwendungen" gehen und bei
tilda ein Häckchen reinmachen.
Am Montag, 30. August 2010, 10:14:48 schrieb Th.Ernst:
> Ich war früher ein großer Freund von "Kshowmail" (
> http://kshowmail.sourceforge.net/ ). Aber das wurde lange Zeit nicht
> gepflegt bzw. auf KDE 4 angepasst. Jetzt durch deine Post habe ich mal
> wieder nachgesehen und siehe da, es ist eine neue Version für KDE4 da.
> ( http://sourceforge.net/projects/kshowmail/files/ ) Leider muss man sie
> selber kompilieren. Ich werde es in den nächsten Tagen mal ausprobieren.
> Eventuell exestiert aber schon irgendwo ein rpm davon. Habe heute früh aus
> Zeitgründen noch nicht suchen können.
> Habe früher sehr gute Erfahrungen mit dem Programm zu dem von dir
> geschilderten Zweck gemacht.
http://software.opensuse.org/search?q=kshowmail&baseproject=openSUSE%3A11.3&lang=de
Am Montag, den 30.08.2010, 10:14 +0200 schrieb Th.Ernst:
Wenn ich die Beschreibung richtig verstehe und das lese, was vor
längerer Zeit mal im Linux-User/Easy-Linux dazu gestanden hat, dann kann
das "nur" mit POP-Accounts?
Ich brauche aber IMAP beim Provider und die Kontrolle des Posteingangs
(Mbox in /var/mail/***) auf dem Rechner ist ebenfalls Pflicht.
Perspektivisch dann auch einen lokaler IMAP-Server auf einem separaten
Rechner.
korn war dafür ideal. Jeder Account konnte seinen eigenen Monitor
bekommen. Das war sehr übersichtlich und die Einrichtung war - wenn man
es einmal begriffen hatte - auch kein Akt.
Hallo Stefan,
On Tuesday 31 August 2010 00:41:40 Heinz-Stefan Neumeyer wrote:
> Wenn ich die Beschreibung richtig verstehe und das lese, was vor
> längerer Zeit mal im Linux-User/Easy-Linux dazu gestanden hat, dann kann
> das "nur" mit POP-Accounts?
Ja, das ist so. kshowmail kann leider nur mit pop-Accounts ;-(
> Ich brauche aber IMAP beim Provider und die Kontrolle des Posteingangs
> (Mbox in /var/mail/***) auf dem Rechner ist ebenfalls Pflicht.
> Perspektivisch dann auch einen lokaler IMAP-Server auf einem separaten
> Rechner.
Hmmm, dann ist kshowmail wohl doch nichts für dich.
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