Hallo Liste,
zur Zeit habe ich Openoffice 4.0 installiert. Andauernd will es updaten (was
ich auch möchte) aber denn geht es nicht.
Frühere Updates konnte ich einfach im geöffneten OOo automatisch updaten
lassen. Jetzt schreibt es nur ein kleines Ikon auf den Desktop und das war es
dann.
Was mach ich falsch? Hat jemand bitte eine Hilfestellung.?
Werner aus Oberbayern
--
Geschrieben mit OS Suse Linux 10.2 Mögen alle Wesen Glücklich sein und Frieden finden!
References:
Am Dienstag, den 25.11.2008, 10:30 +0100 schrieb Werner und Dagmar Engelhardt at t-online.de:
Hallo Werner
> zur Zeit habe ich Openoffice 4.0 installiert.
>
Erstaunlich - damit bist Du dem aktuellen Entwicklungsstand um
mindestens ein Jahr voraus! :) OOo 3 ist nämlich erst vor wenigen Wochen veröffentlicht worden...
Du meinst sicher 2.4.x
> Andauernd will es updaten (was
> ich auch möchte) aber denn geht es nicht.
>
Das kann nicht gehen! Unter Linux kann nur root ein Programm installieren oder verändern!
> Frühere Updates konnte ich einfach im geöffneten OOo automatisch updaten
> lassen. Jetzt schreibt es nur ein kleines Ikon auf den Desktop und das war es
> dann.
Das halte ich für wenig wahrscheinlich - es sei denn Du hast OOo direkt in Dein /home installiert.
> Was mach ich falsch?
>
Vergiß erst mal auf jeden Fall diesen komischen "Updater". Der macht meiner Meinung nach auf einem Linux-System keinen Sinn - s.o.
Dann prüfst Du mal, ob das OOo3 in den Repositories für die 10.2 noch
angeboten wird. Dann läßt sich das über Deine Paketverwaltung
installieren.
Sollte das nicht möglich sein, dann schaust Du Dich mal um, es gibt seit
einigen Tagen ein Sonderheft von www.ooo-spezial.de. Dem liegt eine DVD
mit der OpenOffice-Pro-Box bei. Dort sind u.a. auch rpm-Pakte drauf und massig Zubehör.
Findest Du die nicht, dann melde Dich mal PM, ich lasse Dir dann eine Kopie der DVD machen.
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P ) Mail: Evolution 2.3.6
Ich müsste eine wirklich riesige (~50Mb) dBase Datei einlesen.
Das Teil ist so groß das OpenOffice streikt.
(Zuviele Zeilen)
OpenOffice 3.0 soll mehr Zeilen bearbeiten können, aber das findet Yast nicht.
dbview kennt die Version 245(?) nicht. knoda,Kexi und recall ebenfalls nicht brauchbar.
Hat jemand eine Idee?
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Ciao Erich
References: Am 25.11.2008, 17:18 Uhr, schrieb Erich Birkler :
Hallo Erich
>
> Ich müsste eine wirklich riesige (~50Mb) dBase Datei einlesen.
> Das Teil ist so groß das OpenOffice streikt.
> (Zuviele Zeilen)
> Wohin willst Du sie einlesen? OOo-base? OOo-calc?
Base kann sich auf jeden Fall aber mit einer bestehende dBase-Datenbank
verbinden und IMHO brauchst Du dann da garnichts "importieren" sondern kannst direkt in/mit der Datenbank weiterarbeite.
> OpenOffice 3.0 soll mehr Zeilen bearbeiten können, aber das
> findet Yast nicht.
>
Dann hast Du nicht das richtige Repositorie eingebunden. Ich kann die von
hier aus (stehe momentan auf der Autobahn im Stau ;( ) nicht sagen, was Du
brauchst - es geht aber. Habe erst vorige Woche 2 Rechner damit hochgezogen.
Schau mal hier, ob Du die entsprechneden Hinweise findest
> dbview kennt die Version 245(?) nicht.
> knoda,Kexi und recall ebenfalls nicht brauchbar.
>
Das sind alles "nur" Frontends, die eine funktionierende Datenbank (MySQL, PostgreSQL, DB2, Firebird, evtl. auch SQLite) vorraussetzen.
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch" + XFCE
Opera 9.62 Build 2466
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
Amadeus Bippelsterz schrieb am Dienstag, 25. November 2008
(Re: [EasyLinux-Suse] riesige DBase Datei einlesen)
>> Am 25.11.2008, 17:18 Uhr, schrieb Erich Birkler :
>>
>> Hallo Erich
>>
>> > Ich müsste eine wirklich riesige (~50Mb) dBase Datei einlesen.
>> > Das Teil ist so groß das OpenOffice streikt.
>> > (Zuviele Zeilen)
>> >> Wohin willst Du sie einlesen? OOo-base? OOo-calc?
ist mir ehrlich gesagt sch...egal wo ich sie habe.
hauptsache ich habe sie. letzendlich müssen die daten in eine
access datenbank.
access verweigert den export (die tabelle hat nicht das erwartete format)
sch... M$ excel importiert auch nur 65535 Datensätze so wie Calc
mit base kann ich prima verbinden und die daten einsehen
aber NICHT exportieren. zuminderts habe ich eine solche möglichkeit nicht gefunden.
>> >> Amadeus
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Ciao Erich
Amadeus Bippelsterz schrieb am Dienstag, 25. November 2008
(Re: [EasyLinux-Suse] riesige DBase Datei einlesen)
>> Am 25.11.2008, 17:18 Uhr, schrieb Erich Birkler :
>> >> Hallo Erich
>> Schau mal hier, ob Du die entsprechneden Hinweise findest
>>
>> http://de.opensuse.org/Zusätzliche_Paketquellen_für_YaST
>> http://wiki.linux-club.de/opensuse/YaST-Installationsquellen_für_openSUSE
lade soebenooo 3.0 herunter. (341MB)
man muss nur zusätzliche Quellen einbinden.
alles mit einen mausklick. was war das früher für ein gepfriemel.
du kannst debian loben was du willst, ich finde meine susi coooooool. :-))
--
===================================================================
Ciao Erich
ich weià zwar das dies schon mal Thema war (glaub ich) ich finde aber nichts in der Liste da ich nicht weià wo ich suchen soll.
Kann mal jemand darauf schauen und mir sagen wie ich diese Fehler behebe, wenn es denn geht.
Gruà Iris
System
-----------------------
K3b Version: 1.95-svn
KDE Version: 4.1.3 (KDE 4.1.3) "release 63.3"
QT Version: 4.4.3 Kernel: 2.6.25.18-0.2-pae
Used versions
----------------------- mkisofs: 1.1.7.1
mkisofs
-----------------------
/usr/bin/genisoimage: No such file or directory. Failed to open VIDEO_TS.IFO
/usr/bin/genisoimage: Can't open VMG info for '/tmp/kde-iris/k3bVideoDvd0/'.
/usr/bin/genisoimage: Unable to parse DVD-Video structures.
/usr/bin/genisoimage: Could not find correct 'VIDEO_TS' directory.
/usr/bin/genisoimage: Unable to make a DVD-Video image.
Possible reasons:
- VIDEO_TS subdirectory was not found on specified location - VIDEO_TS has invalid contents
/usr/bin/genisoimage: No such file or directory. Failed to open VIDEO_TS.IFO
/usr/bin/genisoimage: Can't open VMG info for '/tmp/kde-iris/k3bVideoDvd0/'.
/usr/bin/genisoimage: Unable to parse DVD-Video structures.
/usr/bin/genisoimage: Could not find correct 'VIDEO_TS' directory.
Possible reasons:
- VIDEO_TS subdirectory was not found on specified location - VIDEO_TS has invalid contents
mkisofs calculate size command:
-----------------------
/usr/bin/genisoimage -gui -graft-points -print-size -quiet -volid untitled -
volset -appid K3B THE CD KREATOR (C) 1998-2007 SEBASTIAN TRUEG -publisher -
preparer -sysid LINUX -volset-size 1 -volset-seqno 1 -sort /tmp/kde-
iris/k3bw17037.tmp -no-cache-inodes -udf -iso-level 1 -path-list /tmp/kde-
iris/k3bD17037.tmp -dvd-video -f /tmp/kde-iris/k3bVideoDvd0
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081125/59f962fe/attachment.htm
oder gibt es eine Möglichkeit in kdenlive die bearbeitet Viedeodatei so zu
erstellen das dass Programm sie gleich mit entsprechendem Menü auf DVD brennt.
Die Hilfe ist da leider nicht vorhanden und im Netz ist nur eine alte anleitung vorhanden, die sich auf das alte kdeenlive beziehen.
gruà Iris
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081125/ccfc2d7f/attachment.htm
References:
Am Dienstag, 25. November 2008 20:10:02 schrieb Iris Paul:
> Nochmal Hallo,
>
> oder gibt es eine Möglichkeit in kdenlive die bearbeitet Viedeodatei so zu
> erstellen das dass Programm sie gleich mit entsprechendem Menü auf DVD
> brennt. Die Hilfe ist da leider nicht vorhanden und im Netz ist nur eine > alte anleitung vorhanden, die sich auf das alte kdeenlive beziehen.
Soweit mir bekannt, gibt es keine solche Möglichkeit. Video-DVDs unter Linux
zu erstellen ist immer noch eine Frikelei. Am besten eigenet sich dazu das Programm ManDVD, einen Artikel dazu findest Du hier:
Überhaupt sind in Ausgabe 01/2007 sehr viele interessante Artikel zum Thema.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger at linuxnewmedia.de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
> Soweit mir bekannt, gibt es keine solche Möglichkeit. Video-DVDs unter
> Linux zu erstellen ist immer noch eine Frikelei. Am besten eigenet sich
> dazu das Programm ManDVD, einen Artikel dazu findest Du hier:
> > http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2007/01/026-mandvd/
> Überhaupt sind in Ausgabe 01/2007 sehr viele interessante Artikel zum > Thema.
Danke für diesen Hinweis hat mir sehr geholfen,
nächste Frage: woher bekomme ich die alten Ausgaben. Oder stehen die im
Internet?? Ich habe schon überlegt die EL zu abonieren. WErde ich heute noch in Angriff nehmen.
Gruß Iris
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081126/2389d59a/attachment.html
habe auch schon mal mit ManDVD Video-DVDs erstellt - ist eigentlich ein recht
benutzerfreundliches und leichtes Programm. Ich hatte dazu als Rohmaterial
mpeg2 Dateien die mit DVB-T aufgenommen waren. Mit k3b kann man sowie ich es
weiß nur Video-DVDs brennen wenn man fertige vob - Dateien hat. Dann geht es auch da.
Gruß Frank
open Suse 11.0 (2.6.25.18-0.2, kde 3.5.10 re 31.1 , gnome 2.22)
Hallo Liste,
mir fällt auf, dass die Speicherinformation im Arbeitzplatz nicht mit
dem übereinstimmt, was ich eigentlich erwarte. Angezeigt werden:
Gesamtspeicher RAM 3,2 GB, freier Speicher: 2,6 GB (+ 374,0 MB
Zwischenspeicher), freier Swap: 4,1 GB. Nun ist mein Rechner mit 4 GB
RAM bestückt, wie erklärt sich die Differenz?
Zweite Frage. Ich hoffe, dass ich hierfür nicht einen weiteren Thread
öffnen muss: Mein Prozessor (Intel E8400)wird mit 3 GHz getaktet,
Arbeitzplatz-Anzeige. Manchmal werden im Arbeitzplatz aber nur 2 GHz
angezeigt. Mein verdacht, dass der Prozessor abgeregelt wird, weil er
nicht ausgelastet ist, scheidet meiner Meinung nach aus. Diese
"fehlerhafte" Anzeige wird auch bei hoher Last angezeigt. Thermisch
scheint mir auch alles o. k. Hat jemand eine Erklärung für die beiden Anzeigen.
References: Am Dienstag, den 25.11.2008, 20:22 +0100 schrieb Josef Goebels:
Hallo Josef
> mir fällt auf, dass die Speicherinformation im Arbeitzplatz nicht mit
> dem übereinstimmt, was ich eigentlich erwarte. Angezeigt werden:
> Gesamtspeicher RAM 3,2 GB, freier Speicher: 2,6 GB (+ 374,0 MB
> Zwischenspeicher), freier Swap: 4,1 GB. Nun ist mein Rechner mit 4 GB
> RAM bestückt, wie erklärt sich die Differenz?
> Aus meinen Aufzeichnungen - Quelle weiß ich nicht mehr, evtl. Wikipedia
Der linear adressierbare Speicher kann praktisch nicht lückenlos mit RAM
belegt werden, gängige Computerarchitekturen zweigen Adressraum für die
Einblendung von System-ROM und IO-Bereichen ab, z. B. Onboard- und
Erweiterungshardware wie Grafik- und Soundkarten, Centronics- oder
USB-Schnittstellen. Im x86-Umfeld sind 2,0 bis 3,75 GB RAM üblicherweise
nutzbar, die genauen Werte hängen vom Mainboard und Ausbau an internen Erweiterungskarten ab.
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P ) Mail: Evolution 2.3.6
=?iso-8859-1?q?=28Hardware=29_Anzeige_Speicherin?=
=?iso-8859-1?q?formation_im=09Arbeitsplatz_Suse11=2E0?=
References:
Am Dienstag 25 November 2008 21:02:47 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Dienstag, den 25.11.2008, 20:22 +0100 schrieb Josef Goebels:
> > Hallo Josef
>
> Aus meinen Aufzeichnungen - Quelle weiß ich nicht mehr, evtl. Wikipedia
>
> Der linear adressierbare Speicher kann praktisch nicht lückenlos mit RAM
> belegt werden, gängige Computerarchitekturen zweigen Adressraum für die
> Einblendung von System-ROM und IO-Bereichen ab, z. B. Onboard- und
> Erweiterungshardware wie Grafik- und Soundkarten, Centronics- oder
> USB-Schnittstellen. Im x86-Umfeld sind 2,0 bis 3,75 GB RAM üblicherweise
> nutzbar, die genauen Werte hängen vom Mainboard und Ausbau an internen
Erweiterungskarten ab.......Dazu kommt noch die Einschränkung, dass mit 32-
Bit-Systemen bei Installation von 4 GB oder mehr Arbeitsspeicher auch die 4 GB
nicht voll genutzt werden können, sondern nur 3.0-3.5 GByte. Der Rest (im
oberen 1 GByte physikalischen Adressraums) ist vom System großzügig für
Hardware reserviert.
Dass läßt sich nur mit einem sogenannten BigMem-Kernel umgehen. Die aktuelle Bezeichnung wäre anstatt kernel....default, kernel.....pae.
Arbeitsplatz Suse11.0
References:
Thomas Schirrmacher schrieb:
> Am Dienstag 25 November 2008 21:02:47 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
>> Am Dienstag, den 25.11.2008, 20:22 +0100 schrieb Josef Goebels:
>>
>> Hallo Josef
>>
>
>
>
>> Aus meinen Aufzeichnungen - Quelle weiß ich nicht mehr, evtl. Wikipedia
>>
>> Der linear adressierbare Speicher kann praktisch nicht lückenlos mit RAM
>> belegt werden, gängige Computerarchitekturen zweigen Adressraum für die
>> Einblendung von System-ROM und IO-Bereichen ab, z. B. Onboard- und
>> Erweiterungshardware wie Grafik- und Soundkarten, Centronics- oder
>> USB-Schnittstellen. Im x86-Umfeld sind 2,0 bis 3,75 GB RAM üblicherweise
>> nutzbar, die genauen Werte hängen vom Mainboard und Ausbau an internen
>>
> Erweiterungskarten ab.......Dazu kommt noch die Einschränkung, dass mit 32-
> Bit-Systemen bei Installation von 4 GB oder mehr Arbeitsspeicher auch die 4 GB
> nicht voll genutzt werden können, sondern nur 3.0-3.5 GByte. Der Rest (im
> oberen 1 GByte physikalischen Adressraums) ist vom System großzügig für
> Hardware reserviert.
> Dass läßt sich nur mit einem sogenannten BigMem-Kernel umgehen. Die aktuelle
> Bezeichnung wäre anstatt kernel....default, kernel.....pae.
>
> Gruß
>
> Thomas
>
Hallo Thomas, hallo Amadeus,
ich bedanke mich für die se Info. Dann kann ich meine Befürchtung
begraben, dass da mit den Speicherbausteinen etwas nicht stimmt. Ich
hatte zwar schon einen Test durchgeführt, war mir aber trotzdem
unsicher. Zu der Taktfrequenz, die sich ja auch etwas seltsam verhält,
habt ihr keine Idee?
Was würde passieren, wenn ich den pae-Kernel installieren würde,
seinerzeit wurde davon abgeraten und muss ich dann wieder alle Treiber neu installieren, z. B. Nvidia 3-D?
Gruß und Dank
Josef
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse at easylinux.de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
> >
References: Am Mittwoch, den 26.11.2008, 09:26 +0100 schrieb Josef Goebels:
Hallo Josef
> >
> >
> ich bedanke mich für die se Info. Dann kann ich meine Befürchtung
> begraben, dass da mit den Speicherbausteinen etwas nicht stimmt. Ich
> hatte zwar schon einen Test durchgeführt, war mir aber trotzdem
> unsicher. Zu der Taktfrequenz, die sich ja auch etwas seltsam verhält,
> habt ihr keine Idee?
> Hast Du mal nach den Sensoren geschaut?
> Was würde passieren, wenn ich den pae-Kernel installieren würde,
> seinerzeit wurde davon abgeraten und muss ich dann wieder alle Treiber
> neu installieren, z. B. Nvidia 3-D?
> Normalerweise wird doch der pae-Kernel per default installiert?
Ich weiß nicht, ob es wirklich so viel bringt, wenn Du da noch mal 50
oder von mir auch 250 MB RAM freischaufelst. Im Zweifel hat für mich der
Grundsatz "...Never touch a running system..." die oberste Priorität. Rennt der Rechenknecht ohne Anstände, dann lasse ich die Finger davon.
Zu den NVidia-Karten kann ich nicht viel sagen. Die beiden Rechner, die
ich damit hatte bzw. habe laufen mit dem freien nv-Modul, da darauf 3D
überflüssig ist, bzw. bei der Desktopgestaltung andere Dinge vorrangig sind.
Meine Meinung: Läuft Dein Rechner - Finger davon...
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
At Tue, 25 Nov 2008 20:22:37 +0100, Josef Goebels wrote:
> Angezeigt werden: Gesamtspeicher RAM 3,2 GB, freier Speicher: 2,6 GB (+ 374,0 MB
> Zwischenspeicher), freier Swap: 4,1 GB. Nun ist mein Rechner mit 4 GB > RAM bestückt, wie erklärt sich die Differenz?
Das ist schwierig zu beantworten, ich denke, du solltest beim Suchen mit dem
Programm beginnen, welches die Anzeige des Speichers verursacht. Ich habe auch
die anderen Beitraege gelesen, und muss hinzufuegen, dass ich 8 GB Speicher im
System habe und dieser ohne Probleme angezeigt wird (opensuse 10.3, kernel 2.6.27.7 vanilla).
htd at liesel:~> free -m
total used free shared buffers cached
Mem: 8007 496 7511 0 24 292
-/+ buffers/cache: 179 7828 Swap: 8195 0 8195
> Mein Prozessor (Intel E8400)wird mit 3 GHz getaktet,
> Arbeitzplatz-Anzeige. Manchmal werden im Arbeitzplatz aber nur 2 GHz
> angezeigt. Mein verdacht, dass der Prozessor abgeregelt wird, weil er > nicht ausgelastet ist, scheidet meiner Meinung nach aus.
Auch das ist schwierig zu beantworten. Dr kpowersaved hier bei mir taktet
meinen Prozessor auf 1000 MHz runter, so oft es nur moeglich ist. Kompiliere
doch mal ein Programm, z.B. den kernel oder emacs, oder irgendwas, das etwas laenger dauert, und schaue waehrenddessen auf die entspr. Anzeige.
> Diese "fehlerhafte" Anzeige wird auch bei hoher Last angezeigt. Thermisch > scheint mir auch alles o. k.
Wenn du dir da sicher bist, dann hast du es entweder mit einer falschen
Ausgabe des entspr. Programmes zu tun, oder dein Prozessor wird tatsaechlich
nur mit 2 GHz betrieben, und da wuerde ich dann die Ursache eher im BIOS suchen.
Die Temperatur sagt da nichts aus, zumindestens nicht direkt, mein Athlon X2 duempelt gerade auf 1 GHz und die Temp. sind entsprechend:
References: Am Dienstag, den 25.11.2008, 20:27 +0100 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Alfred
>
> Was muss ich vorher sichern wenn ich auf der Zweiten Festplatte ein neues
> System ausprobieren will ?
> Erster Grundsatz "...Never touch a runnig system!..."
Hast Du eine Einrichtung geschafft, die gut läuft, dann lasse die Finger davon - vor allem im Bezug auf den Bootlader unter SuSE.
Wenn Du herumexperimentieren willst, dann nutze eine Virtuale Maschinen.
VirtualBox ist deutsch lokalisiert und in wenigen Minuten eingerichtet.
Und da drinnen kannst Du so ziemlich alles installieren und ausprobieren, was Dir in die Finger kommt.
Oder Du beschaffst Dir eine zweiten Rechner, denn Du als Spielkiste
benutzt - das ist mein Weg und damit bin ich in den letzten Jahren ganz
gut gefahren...
Dort schadet es dann auch nicht, wenn Du mehrere Betriebssysteme auf einen Rechner hast und dabei was schief geht.
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P ) Mail: Evolution 2.3.6
nützlich für Deine Wissensaufbesserung ist diese Seite hier:
http://linuxwiki.de/GRUB
Ich empfehle ja bei Installation mehrerer Test-Linuxe auf anderen Festplatten
immer, die SGD (Super Grub Disk) in der Schublade zu haben. Der Live-CD ist es
egal wie und wo und was installiert ist; es bietet Dir zum Booten alles was es findet an.
Gruß (und viel Spaß beim baschteln)
Thomas
Am Dienstag 25 November 2008 20:27:39 schrieb Alfred Zahlten:
> Hallo miteinander,
>
> schon oft in meinem Linuxleben hatte ich Probleme SUSE zu starten.
> Letztendlich war eine Neuinstallation mein Ausweg.
>
> Dieses mal wollte ich einfach nicht auf die vorher gut laufende SUSE 10.2
> zu verzichten.
>
> Nach 3 Tagen -bin ja kein Experte- lesen und üben half mir Kofler auf Seite
> 1187 den GRUB mit Knoppix neu einzurichten.
>
> Jetzt möchte ich nur wissen was vorbeugend getan werden kann das ich nicht
> wieder in so eine Falle trete.
>
> Was muss ich vorher sichern wenn ich auf der Zweiten Festplatte ein neues
> System ausprobieren will ?
>
> Gruß Alfred
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse at easylinux.de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
References: Am Dienstag, 25. November 2008 schrieb Alfred Zahlten:
Hallo Alfred,
> Was muss ich vorher sichern wenn ich auf der Zweiten Festplatte ein neues
> System ausprobieren will ?
ich sichere entweder mit
a) Acronis True Image - noch aus Win-Zeiten
oder b) dd Befehl mit Komprimierung ( MBR, Partitionstabelle und Partition )
vor einer Installation eines neuen 2. Linux
Zweit PC ist nicht vorhanden, Virtual Box läuft zääääääääääh -Altersschwäche
Joachim
-- J. Puttkammer
http://www.puttkammer.de
SuSe 10.3 - KDE 3.5.10 'release 28.3 - Kernel 2.6.22.18-0.2
References:
Joachim Puttkammer schrieb am 28.11.2008 12:32:
> Am Dienstag, 25. November 2008 schrieb Alfred Zahlten:
>
> Hallo Alfred,
>
>> Was muss ich vorher sichern wenn ich auf der Zweiten Festplatte ein neues
>> System ausprobieren will ?
> ich sichere entweder mit
> a) Acronis True Image - noch aus Win-Zeiten
> oder
> b) dd Befehl mit Komprimierung ( MBR, Partitionstabelle und Partition )
> > vor einer Installation eines neuen 2. Linux
Ich hoffe Du hast mehr Glück :-)
2 Festpaltten, 2. Festplatte nicht formatiert
1.HD Partitioniert, als Aktiv gesetzt.
OpenSuse 11.0 aufgespielt (als mein Zugang zum Internet),
FF und TB aufgespielt, alles läuft zu meiner Zufriedenheit.
2.HD Partitioniert.
OpenSuse 11.0 aufgespielt, (als Testsystem, also ausprobieren, kompilieren, etc. pp.)
Kurze händische Änderung in der Menu.lst "was bootet ohne Eingriff:"
nichts passiert, keine Änderung vorhanden....
Bis ich merkte:
Nicht die Menu.lst von der ersten sondern von der zweiten HD war aktuell
und nach Durchsicht mit einem Partitionierwerkzeug (Knoppix :-) )
zeigte: beide HD primär und aktiv geschaltet, wer zuletzt dran ist hat
gewonnen... Ich rätsele noch ...
> > Zweit PC ist nicht vorhanden, Virtual Box läuft zääääääääääh -Altersschwäche
P4 1,6Ghz, OS11.0 neuestes Virtualbox, ich kann Dir nur recht geben!! Solche Standbilder zwischendurch machen keinen Spass!!
References:
Am 29. Nov 2008 um 08:10 CET schrieb Luzius Eibling:
> Ich hoffe Du hast mehr Glück :-)
> 2 Festpaltten,
> 2. Festplatte nicht formatiert
>
> 1.HD Partitioniert, als Aktiv gesetzt.
^^^^^
> OpenSuse 11.0 aufgespielt (als mein Zugang zum Internet),
> FF und TB aufgespielt,
> alles läuft zu meiner Zufriedenheit.
>
> 2.HD Partitioniert.
> OpenSuse 11.0 aufgespielt, (als Testsystem, also ausprobieren,
> kompilieren, etc. pp.)
>
> Kurze händische Änderung in der Menu.lst "was bootet ohne Eingriff:"
> nichts passiert, keine Änderung vorhanden....
> Bis ich merkte:
> Nicht die Menu.lst von der ersten sondern von der zweiten HD war aktuell
> und nach Durchsicht mit einem Partitionierwerkzeug (Knoppix :-) )
> zeigte: beide HD primär und aktiv geschaltet, wer zuletzt dran ist hat
^^^^^^^^^^^^^^^^
> gewonnen... > Ich rätsele noch ...
Ich rätsle gerade darüber, was du mit "aktiv (gesetzt|geschaltet)"
meinst. Wenn du damit das Bootflag meinen solltest, das ist bedeutungslos, weil es von Linux ignoriert wird.
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli at jabber.ccc.de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren.
Gibts in der Form ja sonst nur auf'm Straßenstrich." Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 197 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081129/c5bd7403/attachment.pgp
References:
Stefan Luetje schrieb am 29.11.2008 08:40:
> Am 29. Nov 2008 um 08:10 CET schrieb Luzius Eibling:
>> Ich hoffe Du hast mehr Glück :-)
>> 2 Festpaltten,
>> 2. Festplatte nicht formatiert
>>
>> 1.HD Partitioniert, als Aktiv gesetzt.
> ^^^^^
>> OpenSuse 11.0 aufgespielt (als mein Zugang zum Internet),
>> FF und TB aufgespielt,
>> alles läuft zu meiner Zufriedenheit.
>>
>> 2.HD Partitioniert.
>> OpenSuse 11.0 aufgespielt, (als Testsystem, also ausprobieren,
>> kompilieren, etc. pp.)
>>
>> Kurze händische Änderung in der Menu.lst "was bootet ohne Eingriff:"
>> nichts passiert, keine Änderung vorhanden....
>> Bis ich merkte:
>> Nicht die Menu.lst von der ersten sondern von der zweiten HD war aktuell
>> und nach Durchsicht mit einem Partitionierwerkzeug (Knoppix :-) )
>> zeigte: beide HD primär und aktiv geschaltet, wer zuletzt dran ist hat
> ^^^^^^^^^^^^^^^^
>> gewonnen...
>> Ich rätsele noch ...
>
> Ich rätsle gerade darüber, was du mit "aktiv (gesetzt|geschaltet)"
> meinst. Wenn du damit das Bootflag meinen solltest, das ist
> bedeutungslos, weil es von Linux ignoriert wird.
>
> Hatte ich irgendwo gelesen.. mag auch in Verbindung zu Win gewesen sein ...
References: Am Freitag, 28. November 2008 12:32 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim
>
> Zweit PC ist nicht vorhanden, Virtual Box läuft zääääääääääh
> -Altersschwäche
>
Dann muß Dein Rechenknecht aber (schon/noch) mit dem ollen Methusalem verwandt
sein... :(
Bei 1,25 GB RAM, paritätisch zu zwei gleichen Teilen für das System und die VB
reserviert, stellt man zwar keine Rekorde auf, aber Wirt (SuSE 10.3) und Gast (XP-Home) bleiben in erträglichen Maß benutzbar.
-- Gruß Amadeus
30.11.1952 - (DR) - Nach nur dreimonatiger Bauzeit geht die 6,7 km lange
Umgehungsstrecke Vacha - Unterbreizbach in Betrieb.
Der Bau war notwendig geworden, weil nach der Sperrung der Strecke
Unterbreizbach - Heringen - Gerstungen die Kali-Industrie in Unterbreizbach ohne Bahnanschluß war.
References: Am Sonntag, 30. November 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus,
> Dann muß Dein Rechenknecht aber (schon/noch) mit dem ollen Methusalem
9 Jahre muss der Knecht schon bei mir dienen
und auch zu Win-Zeiten habe ich XP wieder verbannt
> Bei 1,25 GB RAM, paritätisch zu zwei gleichen Teilen für das System und die
dass sind ja 100 % Aufschlag, vielleicht sollte ich mal WAS investieren
Für's Internet und etwas Büro-Textverarbeitung hat es immer gereicht, Spiele und Filmschnitte sind nicht mein Ding.
Im letzten Linux User wurde ein 'Christmann Mini Rechner' vorgestellt,
geringer Stromverbrauch und wenig Lärm so in diese Richtung würde ein Neuer gehen
> 30.11.1952 - (DR) - Nach nur dreimonatiger Bauzeit geht die 6,7 km lange das Datum irritiert mich und Was ist 'DR'
Gruß Joachim
-- J. Puttkammer
http://www.puttkammer.de
SuSe 10.3 - KDE 3.5.10 'release 28.3 - Kernel 2.6.22.18-0.2
References: Am Sonntag, den 30.11.2008, 23:43 +0100 schrieb Joachim Puttkammer:
Hallo Joachim
> > Bei 1,25 GB RAM, paritätisch zu zwei gleichen Teilen für das System und die
> dass sind ja 100 % Aufschlag,
> vielleicht sollte ich mal WAS investieren
>
Ob sich das noch lohnen würde?
Ich habe dieser Tage für eine ähnlich alte Möhre versucht RAM-Bausteine
aufzutreiben. Die hätten am Ende fast so viel gekostet, wie ein Einsteiger-Model von Brunen IT.
>
> Im letzten Linux User wurde ein 'Christmann Mini Rechner' vorgestellt,
> geringer Stromverbrauch und wenig Lärm
> so in diese Richtung würde ein Neuer gehen
> So lange es nicht so eine Mini mit "Mäuseklavier" ist... :)
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Montag, 24. November 2008 21:10:09 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
> Hallo Ulli
>
> Wichtiger ist, wieviel RAM hast DU
>
> Mit 1GB Swap solltest Du eigentlich ausreichend bedient sein. Denn die
> mal übliche Formel, das Doppelte vom RAM zu nehmen gilt nur noch im
> Bereich von unter 512 MB RAM.
>
> Ich persönlich habe auf den meisten Rechner 1 GB RAM und da swapt es
> überhaupt nur in ganz, ganz seltenen Ausnahmefällen.
>
> Gruß Amadeus >
Hallo Amadeus,
mir war nur von Früher in Erinnerung, daß SWAP mind. so groß wie der RAM sein sollte, d.h bei mir wären dann 1,5 GB nötig gewesen..
Daß das nur bis den früher üblichen 512 MB dringend galt, war mir nicht bekannt.
Da ich sehe, daß der RAM meistens ohnehin nur zu 70% voll wird und bisher
nicht "ge-swap-t" wurde, werde ich es dann bei den jetzigen 1 GB SWAP, trotz meiner 1,5 GB RAM belassen.
References:
Am Montag, 24. November 2008 21:10:09 schrieb Amadeus Bippelsterz
> Hallo Ulli
>
> Kopiere die Schriften in das Versteckte Verzeichnis
>
> .fonts
>
> in Deinem /home. Dort findet sie nicht nur OpenOffice sondern auch
> praktische alle anderen Anwendungen, die Schriften brauchen.
>
> Gruß Amadeus
>
--------------------- Hallo Amadeus,
ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, alle meine zusätzlichen
*.TTF-Schriften nach " .fonts " zu kopieren.
Da dort aber nix mit *.TTF drin stand, sondern nur eine einzige Datei
namens "fonts.dir", habe ich lieber die Finger davon gelassen und die LINUX-Gemeinde um Hilfe gebeten.
References: Am Dienstag, den 25.11.2008, 21:52 +0100 schrieb Ulli aus Reutlingen:
Hallo Ulli
>
> ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, alle meine zusätzlichen
> *.TTF-Schriften nach " .fonts " zu kopieren.
> Da dort aber nix mit *.TTF drin stand, sondern nur eine einzige Datei
> namens "fonts.dir", habe ich lieber die Finger davon gelassen und die
> LINUX-Gemeinde um Hilfe gebeten.
>
Das ist IMHO der einfachste Weg, die Schriften zur Verfügung zu haben.
Die wenigen *.ttf-Fonts, die ich noch brauche (genau 5 sind das), liegen alle dort.
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Dienstag, 25. November 2008 21:52:11 schrieb Ulli aus Reutlingen:
> Am Montag, 24. November 2008 21:10:09 schrieb Amadeus Bippelsterz
>
> > Hallo Ulli
> >
> > Kopiere die Schriften in das Versteckte Verzeichnis
> >
> > .fonts
> >
> > in Deinem /home. Dort findet sie nicht nur OpenOffice sondern auch
> > praktische alle anderen Anwendungen, die Schriften brauchen.
> >
> > Gruß Amadeus
>
> ---------------------
> Hallo Amadeus,
>
> ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, alle meine zusätzlichen
> *.TTF-Schriften nach " .fonts " zu kopieren.
Je nachdem, wie viele Schriften das sind, ist das nicht unbedingt eine gute
Idee. Das Einlesen zu vieler Schriften verzögert nicht nur den Start von OpenOffice sondern auch den Start von KDE.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger at linuxnewmedia.de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References: Am Mittwoch, den 26.11.2008, 09:53 +0100 schrieb Marcel Hilzinger:
Hallo Marcel
> Je nachdem, wie viele Schriften das sind, ist das nicht unbedingt eine gute
> Idee. Das Einlesen zu vieler Schriften verzögert nicht nur den Start von
> OpenOffice sondern auch den Start von KDE.
>
Wohin würdest Du die Grenze für "viel" denn legen?
Ich habe ganze 5 Schriften dort, die Kinder in der AG vielleicht 20 oder
30 - meist die, die notwendig sind, damit unter $MS dann nicht zuviel durcheinander geht...
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Mittwoch, 26. November 2008 10:10:53 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Mittwoch, den 26.11.2008, 09:53 +0100 schrieb Marcel Hilzinger:
>
> Hallo Marcel
>
> > Je nachdem, wie viele Schriften das sind, ist das nicht unbedingt eine
> > gute Idee. Das Einlesen zu vieler Schriften verzögert nicht nur den Start
> > von OpenOffice sondern auch den Start von KDE.
>
> Wohin würdest Du die Grenze für "viel" denn legen?
> Ich habe ganze 5 Schriften dort, die Kinder in der AG vielleicht 20 oder
> 30 - meist die, die notwendig sind, damit unter $MS dann nicht zuviel
> durcheinander geht... Bis 50 ist noch ok. Über 500 ist definitiv zu viel :-)
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
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References:
Am Mittwoch, 26. November 2008 10:45:18 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Mittwoch, 26. November 2008 10:10:53 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > Am Mittwoch, den 26.11.2008, 09:53 +0100 schrieb Marcel Hilzinger:
> >
> > Hallo Marcel
> >
> > > Je nachdem, wie viele Schriften das sind, ist das nicht unbedingt eine
> > > gute Idee. Das Einlesen zu vieler Schriften verzögert nicht nur den
> > > Start von OpenOffice sondern auch den Start von KDE.
> >
> > Wohin würdest Du die Grenze für "viel" denn legen?
> > Ich habe ganze 5 Schriften dort, die Kinder in der AG vielleicht 20 oder
> > 30 - meist die, die notwendig sind, damit unter $MS dann nicht zuviel
> > durcheinander geht...
> > Bis 50 ist noch ok. Über 500 ist definitiv zu viel :-)
Stimme ich dir zu,
zu viele Schriften macht die Sache zu Übersichtslos.
Nach dem Corel Fontmanager habe ich gelernt nach
Serifenschriften (Schriften mit Fuß) Times Garamond
Serifenlosen Schriften (ohne Fuß) Verdana Helvetica, Arial
Dekorative Schriften Fette Fraktur D,
Englische Schulschrift
Symbolschriften Zapfdingsbats, Wingdings Webdings
Von jeder Schrift eine kleine Auswahl, Serifenlos für Überschriften,
Serifen für Überschriften, Dekorative für Titel bei Plakaten und Handzettel. In Wingdings Telefonzeichen, Briefumschlag usw.
Schriften wofür? Auf der Schreibmaschine ist auch nur eine. Darüber muss man sich klar sein.
Marcel Hilzinger schrieb:
> Am Dienstag, 25. November 2008 21:52:11 schrieb Ulli aus Reutlingen:
>
>>
> Je nachdem, wie viele Schriften das sind, ist das nicht unbedingt eine gute
> Idee. Das Einlesen zu vieler Schriften verzögert nicht nur den Start von
> OpenOffice sondern auch den Start von KDE.
>
>
> >
wird behauptet, auch beim Unaussprechlichen (und da stimmt es auch nur
bedingt).
Ich sag mal das hängt vom Rechner ab. Ich habe 1,5 GB RAM ,ADM Athlon
3000+ also schon ordentlich Dampf für einen Rechner, der für auch gerne
für Grafik und Layout mißbraucht wird.
Darauf sind momentan ca. 1300 Schriften im System installiert.
Verzögern tut das garnichts.
Im Endeffekt hilft nur probieren, wenn du den Eindruck hast, dein
Rechner wird deutlich langsamer beim Hochfahren, nimm die unwichtigeren Schriften wieder raus.
Gruß
Wolfgang
----
--
Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich. Beim Universum bin ich bereit nochmal nachzudenken.
-- Albert Einstein --
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 254 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081126/15bb1a44/attachment.pgp
und wo muß ich das eintragen? SuSE bootet ja noch nicht einmal.
Gruß Reiner
Ps: Ich dachte, ich hätte einen eigenen Thread aufgemacht.
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Amadeus Bippelsterz [mailto:debian_amadeus at wasserhorst.de]
Gesendet: Freitag, 14. November 2008 18:35
An: suse at easylinux.de
Cc: hsn.bahnnews at mailde.de
Betreff: Re: [EasyLinux-Suse] Installtation von openSuSE 11.0 friert PC ein
Am Freitag, den 14.11.2008, 17:09 +0100 schrieb Reiner Hell:
Hallo Reiner
Bitte - mache beim nächsten mal einen eigenen Thread für Deine Frage auf. das macht die ganze Geschichte nämlich sehr viel übersichtlicher!
>
> ich habe ein Problem mit der Installation von openSuSE 11.0 auf meinem
> Acer Ferrari 4005. Wenn ich mit den CDs/DVDs (5 verschiedene probiert)
> mein Laptop starte wird auch davon gebootet bis der Bildschirm mit den
> verschiedenen Bootoptionen kommt.
>
Und hier mußt Du mal mit den Bootoptionen experimentieren
acpi=off
noapic
apm=off
haben schon oft weitergeholfen.
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
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Mail: Evolution 2.3.6
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20081125/8c320d6a/attachment.htm
References: Am Dienstag, den 25.11.2008, 21:55 +0100 schrieb Reiner Hell:
Hallo Reiner
> und wo muß ich das eintragen? SuSE bootet ja noch nicht einmal.
>
Installations-DVD ins Laufwerk -> Rechner davon booten -> F2=Sprache auf deutsch umstellen
Dann gibt es da eine Zeile "Bootoptionen". Da mußt Du die von mir
genannten Optionen eintragen. Erst mal einzeln probieren, oder dann auch kombiniert.
btw:
Ich hatte ganz zu Anfang, als die 11er Susi ganz neu war, auch mal so
eine rote Acer-Kiste in der Pflege - genauen Typ weiß ich nicht mehr.
Die war extrem störrisch und hat mir so viele Probleme bereitet, daß ich
am Ende da k_e_i_n SuSE draufgemacht habe.
Sound ging nicht, Graphik lief nur in VESA, Netzwerkkarte war nicht
vorhanden, Touchpad ging nicht, Spedstepping für den Prozzi war nicht möglich - und noch ein paar andere Ummen mehr...
--
Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0r5 "Etch"
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :-P ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Am Dienstag, 25. November 2008 12:00:02 schrieb Uwe Hellmuth:
> Hallo Ulli,
>
> Du solltest Dir selbst eine Frage beantworten: Schickst Du Deinen PC in den
> Schlafmodus ja oder nein. Lautet die Antwort ja - muß Deine Swap-Partition
> mindestens so groß sein wie Dein RAM, weil Linux in diesem Fall den Inhalt
> des Speichers in den Swap schreibt. In diesem Fall solltest Du nach einer
> kompletten Sicherung aller Partitionen mit einem Werkzeug wie gpartet Dein
> Swap vergrößern.
> Lautet die Anwort dagegen nein, reicht IMHO 1GB Swap auch aus.
>
> Viele Grüße
> Uwe
>
---------------- Hallo Uwe,
Deine Anregung war goldwert, denn mein Grund für die Vergrößerung war eigentlich die Tatsache, daß ich öfters mal den "Schlafmodus" probiert hatte.
Beim Aufwecken (!) aus dem Schlafmodus kam eine Fehlermeldung, daß nicht alles o.k. sei. Allerdings konnte ich dennoch problemlos weiterarbeiten.
Also werde ich mal nach "gpartet" Ausschau halten und eine Vergrößerung des SWAP versuchen.