Am Thursday 18 September 2008 19:38:46 schrieb Stefan Luetje:
> >
> > tuxmobil:~# netstat -r
> > Kernel IP Routentabelle
> > Ziel Router Genmask Flags MSS Fenster irtt
> > Iface 192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0
> > 0 eth1 default localhost 0.0.0.0 UG 0 0
> > 0 eth1
------
nur mal so ne frage - eth1!! - bis her habe ich bei Dir nur eth0 gesehen.
Gibt es überhaupt eth1 bei Dir?
Gruß Dirk
>
> "localhost" habe ich auf keinem meiner PCs
>
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 197 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/3e5d7f0f/attachment.pgp
Am Freitag, 19. September 2008 08:00 schrieb Dirk Brzezniak:
> > > tuxmobil:~# netstat -r
> > > Kernel IP Routentabelle
> > > Ziel Router Genmask Flags MSS Fenster
> > > irtt Iface 192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0
> > > 0 0 eth1 default localhost 0.0.0.0 UG 0 0
> > > 0 eth1
>
> ------
> nur mal so ne frage - eth1!! - bis her habe ich bei Dir nur eth0 gesehen. > Gibt es überhaupt eth1 bei Dir?
Die zweite netstat -r Ausgabe stammte von einem anderen Rechner im Netzwerk um
den Unterschied in der default-Route deutlich zu machen, der Rechner hat eine eth1 und bei dem funktionierts auch.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/0d967f63/attachment.pgp
References:
Am Friday 19 September 2008 08:08:41 schrieb Uwe Herrmuth:
> Moin Dirk,
>
> Am Freitag, 19. September 2008 08:00 schrieb Dirk Brzezniak:
> > > > tuxmobil:~# netstat -r
> > > > Kernel IP Routentabelle
> > > > Ziel Router Genmask Flags MSS Fenster
> > > > irtt Iface 192.168.1.0 * 255.255.255.0 U
> > > > 0 0 0 eth1 default localhost 0.0.0.0 UG
> > > > 0 0 0 eth1
> >
> > ------
> > nur mal so ne frage - eth1!! - bis her habe ich bei Dir nur eth0 gesehen.
> > Gibt es überhaupt eth1 bei Dir?
>
> Die zweite netstat -r Ausgabe stammte von einem anderen Rechner im Netzwerk
> um den Unterschied in der default-Route deutlich zu machen, der Rechner hat
> eine eth1 und bei dem funktionierts auch.
>
> Viele Grüße > Uwe
Hallo,
nochmal nur mal so - kannst Du mal die Kabel wechseln oder ist da noch ein
Switch bzw Hub zwischen Rechner und Router?
Hat der Rechner jetzt eine feste IP oder bekommt er die per DHCP? Welcher Rechner ist es den nun eigentlich der "tuxator" oder "tuxmobil"?
Frage über Fragen - wer soll das alles wissen ;-) Gruß Dirk
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 197 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/1aadcf9b/attachment.pgp
Nachricht vom Freitag, 19. September 2008 um 09:33:
> Ja die Fragen konnte ich ja noch beantworten aber die alles entscheidende > Antwort fehlt mir noch.
> Viele Grüße > Uwe
Aus meiner Erfahrung: PC hatte Verbindung zum Router über *ping*. Aber
ins Internet ging nicht.
Der Fehler bei mir war, meine Localzeit stimmte nicht. Bei Änderung war alles ok.
-- Linux-gentoo-kernel 2.6.25-r7
Es grüßt,
Joachim mailto:privat[bei]joachim-duke[punkt]de
Am Freitag, 19. September 2008 10:22 schrieb Joachim Duke:
> Aus meiner Erfahrung: PC hatte Verbindung zum Router über *ping*. Aber
> ins Internet ging nicht.
> Der Fehler bei mir war, meine Localzeit stimmte nicht. Bei Ãnderung war > alles ok.
Ich wolte es erst nicht glauben. Was bitte soll die eingestellte Lokalzeit mit
einem funktionierenden ping ins Internet zu tun haben? Aber wenn man nicht
mehr weiter weiÃ, greift man halt nach jedem Strohhalm und siehe da, die
Lokalzeit stimmte tatsächlich nicht und nach Korrektur geht jetzt auch alles.
Der Zusammenhang ist mir zwar immer noch nicht klar, aber man muà auch nicht
alles wissen.
Jetzt kann ich endlich das System auf den neuesten Stand bringen. :-) Danke Dir.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/9f1583cb/attachment.pgp
Nachricht vom Freitag, 19. September 2008 um 10:59:
> Hallo Joachim,
> Am Freitag, 19. September 2008 10:22 schrieb Joachim Duke:
>> Aus meiner Erfahrung: PC hatte Verbindung zum Router über *ping*. Aber
>> ins Internet ging nicht.
>> Der Fehler bei mir war, meine Localzeit stimmte nicht. Bei Änderung war >> alles ok.
> Ich wolte es erst nicht glauben. Was bitte soll die eingestellte Lokalzeit mit
> einem funktionierenden ping ins Internet zu tun haben? Aber wenn man nicht
> mehr weiter weiß, greift man halt nach jedem Strohhalm und siehe da, die
> Lokalzeit stimmte tatsächlich nicht und nach Korrektur geht jetzt auch alles.
> Der Zusammenhang ist mir zwar immer noch nicht klar, aber man muß auch nicht
> alles wissen.
> Jetzt kann ich endlich das System auf den neuesten Stand bringen. > Danke Dir.
> Viele Grüße > Uwe
Das freut mich :-).
Dank meines Gentoosystems, was mir auf der Konsole auch treu und brav
Auskunft gibt, was und wo nicht funktioniert, konnte ich den Fehler
beseitigen. Der DNS Server im Netz syncronisiert warscheinlich
die Zeit und wenn das nicht stimmt, läßt man Dich nicht rein. In etwa so
habe ich es verstanden. Sollte es falsch sein, kann man mich belehren
;-).
--
Es grüßt,
Joachim mailto:privat[bei]joachim-duke[punkt]de
Amadeus hat das Problem ja bereits schon erwähnt. Wir hatte es hier auch auf
zwei Rechnern. Die aktuellen KDE 4.1.1-Pakete sind kaputt. In den meisten
Fällten sieht man nach dem Update nach dem Login nur noch eine transparente
Oberfläche, keine Icons, kein Menü, nichts. Nur ein grau-weiss kariertes Bild.
Deshalb: Für OpenSuse 11.0 am besten vorerst kein KDE4-Update durchführen
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1
Marcel Hilzinger schrieb:
> Amadeus hat das Problem ja bereits schon erwähnt. Wir hatte es hier auch auf
> zwei Rechnern. Die aktuellen KDE 4.1.1-Pakete sind kaputt. In den meisten
> Fällten sieht man nach dem Update nach dem Login nur noch eine transparente
> Oberfläche, keine Icons, kein Menü, nichts. Nur ein grau-weiss kariertes
> Bild.
>
> Deshalb: Für OpenSuse 11.0 am besten vorerst kein KDE4-Update durchführen
>
Interessant wäre jetzt noch zu wissen, um welches Release es sich handelt. Bei mir ist
References: Am Freitag, den 19.09.2008, 11:11 +0200 schrieb Roman C. Landau:
Hallo Roman
>
> 4.1.2 (KDE 4.1.1 (KDE 4.1 >= 20080828)) "release 52.1"
>
> installiert.
>
> Bisher habe ich keine Probleme.
> Toi, Toi, Toi
>
Es betrifft wohl das, was z.Z. aus dem factory-Repositorie kommt. Eine
Empfehlung von anderer Stelle ist, für die Aktualisierung auf die Unstable-Quellen zurückzugreifen. Naja - wer's braucht? :)
Ein weiteres Problem habe ich auch gerade gelesen - es scheint auch
Schwierigkeiten mit den packman-Repos zu geben. da sind wohl die
Signatur-Schlüssel ungültig. Der Updater produziert deshalb Fehlermeldungen!
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Freitag, den 19.09.2008, 11:11 +0200 schrieb Roman C. Landau:
>
>> 4.1.2 (KDE 4.1.1 (KDE 4.1 >= 20080828)) "release 52.1"
>>
>> installiert.
>>
>> Bisher habe ich keine Probleme.
>> Toi, Toi, Toi
>>
> Es betrifft wohl das, was z.Z. aus dem factory-Repositorie kommt. Eine
> Empfehlung von anderer Stelle ist, für die Aktualisierung auf die
> Unstable-Quellen zurückzugreifen. Naja - wer's braucht? :)
Ich habe die Factory Pakete
An Unstable traue ich mich ran. Der Name sagt schon alles
> Ein weiteres Problem habe ich auch gerade gelesen - es scheint auch
> Schwierigkeiten mit den packman-Repos zu geben. da sind wohl die
> Signatur-Schlüssel ungültig. Der Updater produziert deshalb
> Fehlermeldungen! Stimmt, ist seit gestern so.
Gruß Roman
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v2.0.9 (GNU/Linux) Comment: Using GnuPG with SUSE - http://enigmail.mozdev.org
References: Am Freitag, den 19.09.2008, 12:06 +0200 schrieb Roman C. Landau:
Hallo Roman
> >>
> > Es betrifft wohl das, was z.Z. aus dem factory-Repositorie kommt. Eine
> > Empfehlung von anderer Stelle ist, für die Aktualisierung auf die
> > Unstable-Quellen zurückzugreifen. Naja - wer's braucht? :)
> Ich habe die Factory Pakete
>
Über's Wochenende werde ich erst einmal einem anderem,
schwergewichtigen und heißen Hobby nachgehen! :)
Ab Montag bin ich aber auf Lehrgang und da habe ich in der Zeit wo's ans
"...Bleistifte kaufen..." geht viel Zeit mich mit derartigen Macken zu beschäftigen!:p
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt...
URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/56d4661a/attachment.htm
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : BildschirmfotoX.jpg
Dateityp : image/jpeg
Dateigröße : 22854 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/56d4661a/BildschirmfotoX.jpg
References: Am Freitag, den 19.09.2008, 11:41 +0200 schrieb Herbert Belzig:
Hallo Herbert
> es gelingt mir nicht mit Suse11 (weder KDE noch Gnome) t-online zu
> konfigurieren, Fehlermeldung:
>
Zu wenig Informationen! :( Wer oder was produziert diese Fehlermeldung wo?
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Herbert Belzig schrieb:
> es gelingt mir nicht mit Suse11 (weder KDE noch Gnome) t-online zu
> konfigurieren, Fehlermeldung:
> > was ist zu tun?
Hallo Herbert,
was kommt denn für eine Fehlermeldung, was hast Du wie versucht ...
So ganz ohne irgendwelche Infos kann Dir keiner helfen.
References:
Herbert Belzig schrieb:
> es gelingt mir nicht mit Suse11 (weder KDE noch Gnome) t-online zu
> konfigurieren, Fehlermeldung:
>
> was ist zu tun?
> Hallo Herbert,
wenn ich das mitgeschickte Bild richtig interpretiere, hast Du es mit
Yast versucht einzurichten und dabei kam anstatt der Länderliste im
Yast-Fenster die Fehlermeldung (die mir leider auch nichts sagt)?
Versuch es einfach nochmal und beschreib dann ein bißchen genauer, was
Du gemacht hast und was dann gekommen ist. Wie gehst Du ins Internet - mit Modem oder ISDN oder DSL ...?
Hat jemand schon Erfahrung bzw. weiß jemand, ob sich Fräulein Suse 11.0 und eine Fritz Card PCI von AVM vetragen?
Um schlauen Fragen vorzubeugen: Habe noch kein DSL (Herr Obermann und Konsorten kommen nicht aus dem Knick; jeder erzählt für meinen Wohnort etwas anderes).
Nutze z.Zt. noch die o.g. Karte; habe aber auf einem Zweitrechner neben $MS
spaßeshalber zum Testen SUSE 11.0 installiert; läuft tadellos mit KDE (allerdings kein Internetanschluß vorhanden).
Beim Umstieg auf SUSE 10.3 hatte Fräulein SUSE sich etwas zickig; Karte wurde
erkannt, ließ sich aber nicht konfigurieren. Manuelle Installation mit dem selben Ergebnis; KNetworkManager gab immer an "Keine Verbindung zum Server".
Habe bereits Madam Google befragt; die gefundenen Hinweis auch durch geführt, aber kein Ergebnis.
Hat jemand dazu eine Idee ...?
-- Mit freundlichem Gruß / Med vänliga hälsningar / Best regards
Olaf Liedtke
Post Adresse: Potsdamer Strasse 91b, 14513 Teltow, Deutschland / Tyskland
Telefon : +49 (0) 3328 352889
Fax : +49 (0) 3328 352895
Mobil : +49 (0) 176 24929806 Email : olaf.liedtke[bei]afosi[punkt]de oder olaf.liedtke[bei]passagen[punkt]se
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the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the
sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorised copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.
References:
Olaf Liedtke schrieb:
> Hallo Liste!
>
> Hat jemand schon Erfahrung bzw. weiß jemand, ob sich Fräulein Suse 11.0 und eine
> Fritz Card PCI von AVM vetragen?
>
> Um schlauen Fragen vorzubeugen: Habe noch kein DSL (Herr Obermann und Konsorten
> kommen nicht aus dem Knick; jeder erzählt für meinen Wohnort etwas anderes).
>
> Nutze z.Zt. noch die o.g. Karte; habe aber auf einem Zweitrechner neben $MS
> spaßeshalber zum Testen SUSE 11.0 installiert; läuft tadellos mit KDE (allerdings
> kein Internetanschluß vorhanden).
>
> Beim Umstieg auf SUSE 10.3 hatte Fräulein SUSE sich etwas zickig; Karte wurde
> erkannt, ließ sich aber nicht konfigurieren. Manuelle Installation mit dem selben
> Ergebnis; KNetworkManager gab immer an "Keine Verbindung zum Server".
>
> Habe bereits Madam Google befragt; die gefundenen Hinweis auch durch geführt, aber
> kein Ergebnis.
>
> Hat jemand dazu eine Idee ...?
>
> Hallo Olaf,
auch in meinem PC steckt so eine Karte und mit suse10.3 konnte ich sie
nicht zur Mitarbeit überreden. Nach erfolgter Installation will ich es
in den nächsten Tagen in der 11 versuchen. Ich brauche einfach die
Faxfunktion - wie sie in Windows seit Jahren gut arbeitet.
Werde mich wieder melden und meine (hoffentlich nicht Miss-) Ergebnisse
mitteilen.
Wenn Du weiter gekommen bist oder etwas erfährst - bin dankbar für jeden Tip.
Gruss
Wolfgang
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
Wolfgang schrieb:
> Olaf Liedtke schrieb:
>> Hallo Liste!
>>
>> Hat jemand schon Erfahrung bzw. weiß jemand, ob sich Fräulein Suse 11.0 und eine
>> Fritz Card PCI von AVM vetragen?
>>
>> Um schlauen Fragen vorzubeugen: Habe noch kein DSL (Herr Obermann und Konsorten
>> kommen nicht aus dem Knick; jeder erzählt für meinen Wohnort etwas anderes).
>>
>> Nutze z.Zt. noch die o.g. Karte; habe aber auf einem Zweitrechner neben $MS
>> spaßeshalber zum Testen SUSE 11.0 installiert; läuft tadellos mit KDE (allerdings
>> kein Internetanschluß vorhanden).
>>
>> Beim Umstieg auf SUSE 10.3 hatte Fräulein SUSE sich etwas zickig; Karte wurde
>> erkannt, ließ sich aber nicht konfigurieren. Manuelle Installation mit dem selben >> Ergebnis; KNetworkManager gab immer an "Keine Verbindung zum Server".
Möglicherweise war das schon das gleiche Problem - siehe unten!
>> Habe bereits Madam Google befragt; die gefundenen Hinweis auch durch geführt, aber
>> kein Ergebnis.
>>
>> Hat jemand dazu eine Idee ...?
>>
>>
> Hallo Olaf,
>
> auch in meinem PC steckt so eine Karte und mit suse10.3 konnte ich sie
> nicht zur Mitarbeit überreden. Nach erfolgter Installation will ich es
> in den nächsten Tagen in der 11 versuchen. Ich brauche einfach die
> Faxfunktion - wie sie in Windows seit Jahren gut arbeitet.
> Werde mich wieder melden und meine (hoffentlich nicht Miss-) Ergebnisse
> mitteilen.
> Wenn Du weiter gekommen bist oder etwas erfährst - bin dankbar für jeden
> Tip.
>
> Gruss > Wolfgang
hab mich mittlerweile durchgekämpft:
Installiert sein müssen folgende Pakete: capi4linux, capisuite,
i4l-base, i4l-isdnlog, kisdnwatch (bei letzterem bin ich nicht sicher,
ob es unbedingt notwendig ist); außerdem brauchst Du fcpci-kmp-default
(kriegst Du bei http://opensuse.foehr-it.de/SUSE110.html ). Ich benutze
zur Internet-Einwahl KInternet, das ist glaub ich auf der Easy-Linux-DVD
nicht dabei (auf der Version von Linux-User schon), kannst Du Dir aber
ggf. von der Easy-Linux-Homepage runterladen. Zum Faxen und für den Anrufbeantworter musst Du noch yast2-phone-services nachinstallieren.
Die Karte wird automatisch erkannt und als nicht konfiguriert angezeigt.
Beim Konfigurieren nimmst den Capi-Treiber, die Meckermeldung bezüglich
nicht open-source klickst einfach weg, ob der andere Treiber zum Faxen
taugt, hab ich nicht ausprobiert. Dann den Provider einrichten.
Und nun der Haken bei der Geschichte: Yast scheint da einen oder auch
mehrere Bugs zu haben, die Karte wird nie als konfiguriert angezeigt,
obwohl sie im Grunde funktioniert. Löschen und neu anlegen geht nicht.
Es gibt eine Datei /etc/sysconfig/network/ifcfg-ippp0 (bzw. nach
mehreren Versuchen, die Fritz-Karte zu bearbeiten, mehrere mit Namen
ifcfg-ippp1, ifcfg-ippp2 usw. - die hab ich später einfach gelöscht),
die stimmt aber jedenfalls nach dem zweiten Karten-Bearbeitungsversuch
nicht (mehr), nach dem ersten Versuch hab ich nicht geschaut, weil ich
ja dachte, dass alles passt. Z. B. steht da als DIALPREFIX meine
Telefonnummer drin!!! Die Zeile hab ich einfach rausgelöscht, falls Du
das brauchst, dann hier die entsprechende Nummer, zumeist "0",
reinschreiben. Unter IPADDR und PTPADDR steht jeweils "0.0.0.0", da hab
ich die Werte aus meiner bestens funktionierenden Suse10.2 eingetragen.
In dieser Datei steht oben als Kommentar, dass man diese Datei nicht
editieren soll, sondern stattdessen die Datei
/etc/sysconfig/isdn/cfg-net0, da stehen aber genau diese Sachen, die ich
hier geändert habe, nicht drin und Yast machts falsch. Habs einige Male
ausprobiert - jedesmal der gleiche Zirkus! Vielleicht kann man sich das
sparen, wenn man die Karte einfach unkonfiguriert lässt, eine Neuinstallation um das zu testen, hab ich mir bis jetzt gespart.
Möglicherweise muss noch der smpppd gestartet werden:
In Yast --> System --> Runlevel-Editor den smpppd markieren und
aktivieren. Erst nach einem Neustart des Systems hat Internet wieder
funktioniert; "wieder" deshalb, weil es ja nach der Neuinstallation
schon mal funktioniert hatte, jedenfalls mit dem "Bongosurfer", mehr
hatte ich da nicht ausprobiert. Vielleicht wäre gar nix passiert, wenn
ich die "nicht konfigurierte" Karte in Ruhe gelassen hätte, weiß es aber nicht.
Fax und Anrufbeantworter machten keine Probleme. Falls dazu noch Fragen sind - nur zu!
Hoffe nichts Wichtiges vergessen zu haben - viel Glück!
References:
Olaf Liedtke schrieb:
> Hallo Liste!
>
> Hat jemand schon Erfahrung bzw. weiß jemand, ob sich Fräulein Suse 11.0 und eine > Fritz Card PCI von AVM vetragen?
Ja, die Karte funktioniert hier; Internet läuft, Fax und
Anrufbeantworter hab ich noch nicht ausprobiert, kann aber gerne berichten, sobald ich mehr weiß.
[...]
> Beim Umstieg auf SUSE 10.3 hatte Fräulein SUSE sich etwas zickig; Karte wurde
> erkannt, ließ sich aber nicht konfigurieren. Manuelle Installation mit dem selben > Ergebnis; KNetworkManager gab immer an "Keine Verbindung zum Server".
Bei Suse 10.3 hab ichs auch nicht stabil hingekriegt und bin u. a.
deshalb bis jetzt bei 10.2 geblieben; Suse 11.0 hab ich jetzt nur zum Ausprobieren installiert. Ich benutze statt KNetworkManager immer KInternet.
wie läßt sich eigentlich rasubekommen, seit wann das System läuft?
Die Log-Dateien können es ja wohl nicht sein, wenn die routiert werden ist die
Info vom letzten Booten weg.
Im /proc-Dateisystem gibts eine Datei uptime, ein cat darauf liefert zwar
Zahlen, ich bin aber noch nicht dahintergestiegen, was die bedeuten sollen. Weiß jemand mehr?
Viele Grüße
Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/785d8830/attachment.pgp
References:
Uwe Herrmuth schrieb:
> Hallo an alle,
>
> wie läßt sich eigentlich rasubekommen, seit wann das System läuft?
> Die Log-Dateien können es ja wohl nicht sein, wenn die routiert werden ist die
> Info vom letzten Booten weg.
> Im /proc-Dateisystem gibts eine Datei uptime, ein cat darauf liefert zwar
> Zahlen, ich bin aber noch nicht dahintergestiegen, was die bedeuten sollen. > Weiß jemand mehr?
Am Freitag, 19. September 2008 14:24 schrieb Daniel Schwarz:
> > wie läÃt sich eigentlich rasubekommen, seit wann das System läuft?
> > Die Log-Dateien können es ja wohl nicht sein, wenn die routiert werden
> > ist die Info vom letzten Booten weg.
> > Im /proc-Dateisystem gibts eine Datei uptime, ein cat darauf liefert zwar
> > Zahlen, ich bin aber noch nicht dahintergestiegen, was die bedeuten
> > sollen. Weià jemand mehr?
> > z. b. xterm und dem befehl top :)
Zuviel Infos die ich in dem Moment nicht gebrauche. Aber ich habs
rausbekommen. Man muà nur mal ins Wiki schauen. ;-) Der Aufruf von uptime liefert das Gewünschte.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/54ddfbce/attachment.pgp
References:
Am 19. Sep 2008 um 14:56 CEST schrieb Uwe Herrmuth:
> Zuviel Infos die ich in dem Moment nicht gebrauche. Aber ich habs
> rausbekommen. Man muß nur mal ins Wiki schauen. ;-) > Der Aufruf von uptime liefert das Gewünschte.
Mit 'ruptime' kannst du dir übrigens von allen PCs in deinem Netzwerk die uptime anzeigen lassen, wenn dort rwhod läuft.
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich bin einfach offen und ehrlich. Wenn einer nen dicken Haufen legt, dann kann
ich nicht sagen: Mhhmm, das ist ja mal lecker Schocko-Pudding!" Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080919/acd61437/attachment.pgp
> >
> > Seit einigen Tagen - vermutlich durch inzwischen erfolgte Updates, kann
> > ich nicht mehr auf mein Disketten-Laufwerk zugreifen.
> >
> > Bei Formatierungs-Aufruf mit fdformat erhalte ich immer die Meldung:
> > >read only.
> >
> Was steht für das Floppy in der fstab?
-- Gruß Amadeus Hallo, Amadeus, Hier die Zeile aus der fstab_ > /dev/fd0
media/floppy rw,usr,rw,noauto 0 0 Wenn ich mit -> Arbeitsplatz -> Diskettenlaufwerk das 1. Mal auf die
Diskette zugreife, kommt das Dateiverzeichnis richtig. Wird auch
korrekterweise mit "MC" angezeigt. 2. Wenn ich nun mit "umount
/media/floppy" die Floppy unmounte, so wird das Verzeichnis leer. 3.
Wenn ich nun eine andere Flioppy reinstecke, und mit "Arbeitsplatz ..
wie oben " mounte, erscheint plötzlich das Dateiverzeichnis der
vorherigen Diskette. Irgendwie ist also der Wurm drin. Kann das sein,
dass beim Updaten irgendwelche KFE4-Dateien reingeruscht sind? Vielen Dank jegliche Inweise Edgar aus München
References: Am Freitag, den 19.09.2008, 14:20 +0200 schrieb Edgar Dombrowski:
Hallo Edgar
kannst Du mal kontrollieren, was in Deinem "Donnervogel" als
Zeilenumbruch eingestellt ist? Der sollte bei 72 (oder spätestens 80)
Zeichen stehen. >
> 3.
> Wenn ich nun eine andere Flioppy reinstecke, und mit "Arbeitsplatz ..
> wie oben " mounte, erscheint plötzlich das Dateiverzeichnis der
> vorherigen Diskette.
>
Ich kenne eigentlich Floppy's schon seit Jahren nicht mehr - aber wenn
ich mich recht erinnere gab es im Menü einen Eintrag, mit dem Du die Floppy neu einlesen lassen, bzw. das einlesen erzwingen konntest.
> Irgendwie ist also der Wurm drin. Kann das sein,
> dass beim Updaten irgendwelche KFE4-Dateien reingeruscht sind?
>
Glaube ich eher nicht.
Wenn es auch sehr viel gibt, was mit KDE4 nicht läuft - KDE3 sollte davon eigentlich völlig "unbeeindruckt" bleiben.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
da ich am Wochenende vorhabe, mal wieder meinen ganz speziellen
"Fahr-Riemen" schleifen zu lassen und deshalb jeweils für mehrere
Stunden in der Tschechei (Raum Cheb/Eger) sein werde - hat jemand
Erfahrung, wie das Roaming mit UMTS+CallYQ-Prepaid-Karte dort
funktioniert und ob es da was zu beachten gibt? Außer den Kosten natürlich.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
hat jemand von Euch schon mal einen POP-Server aufgesetzt?
Was könnt Ihr empfehlen?
Einzige Bedingung er muß schlank sein.
qpopper fällt also aus, cucipop gibts in den Debian-Quellen nicht und für dovecut finde ich nirgends ein vernünftiges HowTo.
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
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References: Am Freitag, den 19.09.2008, 17:16 +0200 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> dovecut finde ich nirgends ein vernünftiges HowTo.
>
Für dovecut war im vorigen Jahr im Linux-User eine Anleitung, mit der
ich zu Hause meinen Server aufgesetzt habe. Heft weiß ich jetzt nicht - war aber ziemlich zum Jahresende, denn Weihnachten lief er bereits...
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
Am Freitag, 19. September 2008 18:30 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Für dovecut war im vorigen Jahr im Linux-User eine Anleitung, mit der
> ich zu Hause meinen Server aufgesetzt habe. Heft weiß ich jetzt nicht - > war aber ziemlich zum Jahresende, denn Weihnachten lief er bereits...
Habs gestern abend noch gefunden - 11/07, danke
Viele Grüße Uwe
--
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Hallo, da ich auf meinem neuen Rechner nur Suse11 habe und keine Windows
Partition mehr, möchte ich fragen ob es mitlerweile einen Weg gibt um
Winmodems zu benutzen (HP56). Ich habe sie es benutzt um Faxe zu
verschicken.
Ich überlege mir ob ich wieder eine Windowspartition einrichte.
Vielleicht kennt jemand eine möglichst einfache Lösung zur Nachinstalallation des Bootloaders.
References:
Am 21. Sep 2008 um 12:30 CEST schrieb Stephan Attner:
> Hallo, da ich auf meinem neuen Rechner nur Suse11 habe und keine Windows
> Partition mehr, möchte ich fragen ob es mitlerweile einen Weg gibt um
> Winmodems zu benutzen (HP56). Ich habe sie es benutzt um Faxe zu > verschicken.
Ich würde mir einfach auf einem Flohmarkt für einen Appel und ein Ei ein altes analoges Modem besorgen.
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
Ein niedriges Wahlergebnis ist ein Zeichen, daß weniger Leute zur Wahl gehen.
George W. Bush
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References: Am Sonntag, den 21.09.2008, 12:30 +0200 schrieb Stephan Attner:
Hallo Stepahn
> Hallo, da ich auf meinem neuen Rechner nur Suse11 habe und keine Windows
> Partition mehr, möchte ich fragen ob es mitlerweile einen Weg gibt um
> Winmodems zu benutzen (HP56). Ich habe sie es benutzt um Faxe zu
> verschicken.
> Für Modems ist die erste Anlaufstelle zweckmäßigerweise
http://www.linmodems.org/
Was ist das denn für ein Teil? PCI-Karte? OnBoard-Chip? USB? Seriell?
In einem älteren Linux-User war voriges Jahr ein recht ausführlicher
Artikel und auch ein Script mit dem man u.U. die Daten des Modems
ermitteln konnte. Der Artikel scheint aber noch nicht Online zu stehen.
Bei Bedarf kann ich ihn Dir aber heute Abend PM schicken - wird aber dann spät.
Vielleicht sagt Dir aber auch schon mal der Befehl (als root)
hwinfo --modem
Und wenn Du die Ausgabe auch noch hier postest, dann findet vielleicht der eine oder andere eine Idee?
Stefans Tip ist gut - und auch vielleicht nicht. :)
Ich habe erst vor wenigen Wochen ein ELSA-Microlink gekauft (14,90 ?),
mußte aber zu Hause dann erst mal einen Rechner suchen, der überhaupt noch noch eine passende serielle Schnittstelle hat.
> Ich überlege mir ob ich wieder eine Windowspartition einrichte.
> Vielleicht kennt jemand eine möglichst einfache Lösung zur
> Nachinstalallation des Bootloaders.
>
Willst Du Win neu und nach Linux installieren, oder "nur" eine neue Partition anlegen?
btw.
Mache doch bitte für jede Frage ein eigenes Posting - wird einfach übersichtlicher. :)
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
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References:
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, den 21.09.2008, 12:30 +0200 schrieb Stephan Attner:
>
> Hallo Stepahn
>
>
>> Hallo, da ich auf meinem neuen Rechner nur Suse11 habe und keine Windows
>> Partition mehr, möchte ich fragen ob es mitlerweile einen Weg gibt um
>> Winmodems zu benutzen (HP56). Ich habe sie es benutzt um Faxe zu
>> verschicken.
>>
>>
> Für Modems ist die erste Anlaufstelle zweckmäßigerweise
>
> http://www.linmodems.org/
>
>
> Was ist das denn für ein Teil? PCI-Karte? OnBoard-Chip? USB? Seriell?
> In einem älteren Linux-User war voriges Jahr ein recht ausführlicher
> Artikel und auch ein Script mit dem man u.U. die Daten des Modems
> ermitteln konnte. Der Artikel scheint aber noch nicht Online zu stehen.
> Bei Bedarf kann ich ihn Dir aber heute Abend PM schicken - wird aber
> dann spät.
>
> Vielleicht sagt Dir aber auch schon mal der Befehl (als root)
>
> hwinfo --modem
>
> Und wenn Du die Ausgabe auch noch hier postest, dann findet vielleicht
> der eine oder andere eine Idee?
>
>
> Stefans Tip ist gut - und auch vielleicht nicht. :)
> Ich habe erst vor wenigen Wochen ein ELSA-Microlink gekauft (14,90 ?),
> mußte aber zu Hause dann erst mal einen Rechner suchen, der überhaupt
> noch noch eine passende serielle Schnittstelle hat.
>
>
>
>> Ich überlege mir ob ich wieder eine Windowspartition einrichte.
>> Vielleicht kennt jemand eine möglichst einfache Lösung zur
>> Nachinstalallation des Bootloaders.
>>
>>
> Willst Du Win neu und nach Linux installieren, oder "nur" eine neue
> Partition anlegen?
>
> btw.
> Mache doch bitte für jede Frage ein eigenes Posting - wird einfach
> übersichtlicher. :)
>
> Es ist folgendes Modem: Pctel HSP Micromodem 56, eine Karte die ich von meinem alten ausgeschalchtetem Rechner in den neuen Rechner geschoben habe.
11: PCI 107.0: 0703 Modem (Hayes/16750)
[Created at pci.310]
UDI: /org/freedesktop/Hal/devices/pci_134d_7891
Unique ID: 2_DJ.kbQH6_y5eFD
Parent ID: H0_h.8LoPsVNGJbF
SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:06.0/0000:01:07.0
SysFS BusID: 0000:01:07.0
Hardware Class: modem
Model: "PCTel HSP MicroModem 56"
Vendor: pci 0x134d "PCTel Inc"
Device: pci 0x7891 "HSP MicroModem 56"
SubVendor: pci 0x134d "PCTel Inc"
SubDevice: pci 0x0001 "HSP MicroModem 56"
Revision: 0x02
Driver: "serial"
I/O Ports: 0x8000-0x8fff (rw)
IRQ: 19 (no events)
Module Alias: "pci:v0000134Dd00007891sv0000134Dsd00000001bc07sc03i04"
Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown Attached to: #19 (PCI bridge)
References: Am Montag, den 22.09.2008, 18:57 +0200 schrieb Stephan Attner:
Hallo Stephan
> >
> > Es ist folgendes Modem: Pctel HSP Micromodem 56, eine Karte die ich von meinem alten ausgeschalchtetem Rechner in den neuen Rechner geschoben habe.
> 11: PCI 107.0: 0703 Modem (Hayes/16750)
> [Created at pci.310]
> UDI: /org/freedesktop/Hal/devices/pci_134d_7891
> Unique ID: 2_DJ.kbQH6_y5eFD
> Parent ID: H0_h.8LoPsVNGJbF
> SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:06.0/0000:01:07.0
> SysFS BusID: 0000:01:07.0
> Hardware Class: modem
> Model: "PCTel HSP MicroModem 56"
> Vendor: pci 0x134d "PCTel Inc"
> Device: pci 0x7891 "HSP MicroModem 56"
> SubVendor: pci 0x134d "PCTel Inc"
> SubDevice: pci 0x0001 "HSP MicroModem 56"
> Revision: 0x02
> Driver: "serial"
> I/O Ports: 0x8000-0x8fff (rw)
> IRQ: 19 (no events)
> Module Alias: "pci:v0000134Dd00007891sv0000134Dsd00000001bc07sc03i04"
> Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
> Attached to: #19 (PCI bridge)
> Ziemlich diffizil die Geschichte. :(
Direkt wird das nicht unterstützt und die Einrichtung ist wohl ziemlich hakelig. Es gab für ältere Kernelversionen hier
http://www.swi.com.br/~salus/hsp/drivers2.html
etwas, woraus man die nötigen Kernelmodule bauen konnte. Aber das ist,
wenn ich richtig gesehen habe, aus dem Jahr 2005. Ob das mit einem aktuellen Kernel funktioniert wage ich stark zu bezweifeln.
Minimale Funktionen mit halbierten Datendurchsatz sollen Module von
linuxant ermöglichen - volle Betriebstüchtigkeit bekommst Du da (wenn überhaupt) nur gegen 20 US$ und einer gültigen Kreditkarte.
http://www.linuxant.com/
Du kannst aber das von mir bereits erwähnte Script zumindest erst mal
benutzen, um überhaupt herauszubekommen, ob eine Unterstützung möglich
ist. Wenn Du beides (Script und Heft-Artikel) haben willst, mußt Du mal einen Ton sagen. Ich organisiere dann, daß Du beides bekommst.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Montag, den 22.09.2008, 18:57 +0200 schrieb Stephan Attner:
>
> Hallo Stephan
>
>
>>> Es ist folgendes Modem: Pctel HSP Micromodem 56, eine Karte die ich von meinem alten ausgeschalchtetem Rechner in den neuen Rechner geschoben habe.
>>>
>> 11: PCI 107.0: 0703 Modem (Hayes/16750)
>> [Created at pci.310]
>> UDI: /org/freedesktop/Hal/devices/pci_134d_7891
>> Unique ID: 2_DJ.kbQH6_y5eFD
>> Parent ID: H0_h.8LoPsVNGJbF
>> SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:06.0/0000:01:07.0
>> SysFS BusID: 0000:01:07.0
>> Hardware Class: modem
>> Model: "PCTel HSP MicroModem 56"
>> Vendor: pci 0x134d "PCTel Inc"
>> Device: pci 0x7891 "HSP MicroModem 56"
>> SubVendor: pci 0x134d "PCTel Inc"
>> SubDevice: pci 0x0001 "HSP MicroModem 56"
>> Revision: 0x02
>> Driver: "serial"
>> I/O Ports: 0x8000-0x8fff (rw)
>> IRQ: 19 (no events)
>> Module Alias: "pci:v0000134Dd00007891sv0000134Dsd00000001bc07sc03i04"
>> Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
>> Attached to: #19 (PCI bridge)
>>
>>
> Ziemlich diffizil die Geschichte. :(
>
> Direkt wird das nicht unterstützt und die Einrichtung ist wohl ziemlich
> hakelig. Es gab für ältere Kernelversionen hier
>
> http://www.swi.com.br/~salus/hsp/drivers2.html
>
> etwas, woraus man die nötigen Kernelmodule bauen konnte. Aber das ist,
> wenn ich richtig gesehen habe, aus dem Jahr 2005. Ob das mit einem
> aktuellen Kernel funktioniert wage ich stark zu bezweifeln.
>
> Minimale Funktionen mit halbierten Datendurchsatz sollen Module von
> linuxant ermöglichen - volle Betriebstüchtigkeit bekommst Du da (wenn
> überhaupt) nur gegen 20 US$ und einer gültigen Kreditkarte.
>
> http://www.linuxant.com/
>
>
> Du kannst aber das von mir bereits erwähnte Script zumindest erst mal
> benutzen, um überhaupt herauszubekommen, ob eine Unterstützung möglich
> ist. Wenn Du beides (Script und Heft-Artikel) haben willst, mußt Du mal
> einen Ton sagen. Ich organisiere dann, daß Du beides bekommst.
> > Erstmal vielen Dank, ich glaub ich kauf mir dochmal eine Karte oder installier noch Windoof.
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, den 21.09.2008, 12:30 +0200 schrieb Stephan Attner:
>
> Hallo Stepahn
>
>
>> Hallo, da ich auf meinem neuen Rechner nur Suse11 habe und keine Windows
>> Partition mehr, möchte ich fragen ob es mitlerweile einen Weg gibt um
>> Winmodems zu benutzen (HP56). Ich habe sie es benutzt um Faxe zu
>> verschicken.
>>
>>
> Für Modems ist die erste Anlaufstelle zweckmäßigerweise
>
> http://www.linmodems.org/
>
>
> Was ist das denn für ein Teil? PCI-Karte? OnBoard-Chip? USB? Seriell?
> In einem älteren Linux-User war voriges Jahr ein recht ausführlicher
> Artikel und auch ein Script mit dem man u.U. die Daten des Modems
> ermitteln konnte. Der Artikel scheint aber noch nicht Online zu stehen.
> Bei Bedarf kann ich ihn Dir aber heute Abend PM schicken - wird aber
> dann spät.
>
> Vielleicht sagt Dir aber auch schon mal der Befehl (als root)
>
> hwinfo --modem
>
> Und wenn Du die Ausgabe auch noch hier postest, dann findet vielleicht
> der eine oder andere eine Idee?
>
>
> Stefans Tip ist gut - und auch vielleicht nicht. :)
> Ich habe erst vor wenigen Wochen ein ELSA-Microlink gekauft (14,90 ?),
> mußte aber zu Hause dann erst mal einen Rechner suchen, der überhaupt
> noch noch eine passende serielle Schnittstelle hat.
>
>
>
>> Ich überlege mir ob ich wieder eine Windowspartition einrichte.
>> Vielleicht kennt jemand eine möglichst einfache Lösung zur
>> Nachinstalallation des Bootloaders.
>>
>>
> Willst Du Win neu und nach Linux installieren, oder "nur" eine neue
> Partition anlegen?
>
> btw.
> Mache doch bitte für jede Frage ein eigenes Posting - wird einfach
> übersichtlicher. :)
> > Ich möchte eine neue Partition anlegen, auf der ich Windows als 2. System installiere. Nach meinen Erkenntnissen ist dann aber grub überschrieben und ich kann die Suse Partition nicht mehr starten.
References: Am Montag, den 22.09.2008, 19:03 +0200 schrieb Stephan Attner:
Hallo Stephan
> >
> > Ich möchte eine neue Partition anlegen, auf der ich Windows als 2. System installiere. Nach meinen Erkenntnissen ist dann aber grub überschrieben und ich kann die Suse Partition nicht mehr starten.
>
Es ist definitiv nie eine gute Idee $MS nach Linux zu installieren, denn
$MS überschreibt ohne Rückfrage und auch ohne Rücksicht auf andere Betriebssysteme den MBR.
Du kannst zwar den Bootsektor vorher sichern und nach der
$MS-Installation diese Sicherung zurückkopieren. Anschließend kannst Du
dann aber erst mal wieder das $MS nicht mehr booten, weil zuvor das
hinzugekommenen Windows von Hand in die menu.lst des Bootladers
eingetragen werden muß und dieser im Anschluß neu in den MBR geschrieben
wird.
Das ist eine Arbeit, die ich einem Neueinsteiger in Linux eher nicht
zumuten möchte.
Wenn Du aber trotzdem Dich da ranwagen willst, müssen wir das Schritt für Schritt machen.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
Desktop: XFCE 4.3.99 (Meine Alternative zum anderen "4" :) ) Mail: Evolution 2.3.6
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Montag, den 22.09.2008, 19:03 +0200 schrieb Stephan Attner:
>
> Hallo Stephan
>
>>> Ich möchte eine neue Partition anlegen, auf der ich Windows als 2. System installiere. Nach meinen Erkenntnissen ist dann aber grub überschrieben und ich kann die Suse Partition nicht mehr starten.
>>>
> Es ist definitiv nie eine gute Idee $MS nach Linux zu installieren, denn
> $MS überschreibt ohne Rückfrage und auch ohne Rücksicht auf andere
> Betriebssysteme den MBR.
>
> Du kannst zwar den Bootsektor vorher sichern und nach der
> $MS-Installation diese Sicherung zurückkopieren. Anschließend kannst Du
> dann aber erst mal wieder das $MS nicht mehr booten, weil zuvor das
> hinzugekommenen Windows von Hand in die menu.lst des Bootladers
> eingetragen werden muß und dieser im Anschluß neu in den MBR geschrieben
> wird.
> Das ist eine Arbeit, die ich einem Neueinsteiger in Linux eher nicht
> zumuten möchte.
> Wenn Du aber trotzdem Dich da ranwagen willst, müssen wir das Schritt
> für Schritt machen.
> > Ich werde es versuchen, wenn du mir einen Link oder eine anleitung schickst, bin ich dir dankbar.
References: Am Mittwoch, den 24.09.2008, 20:48 +0200 schrieb Stephan Attner:
Hallo Stephan
Mach doch bitte v_o_r Deine Antwort mindesten ein Leerzeile. Deine
Antworten landen nämlich immer als Zitat im Ursprungstext und das ist
fürchterlich schwer auseinander zu klamüsern. :)
> >
> > Ich werde es versuchen, wenn du mir einen Link oder eine anleitung schickst, bin ich dir dankbar.
> Mache bitte erst einmal nur eine Art Trockenübung! :)
Von der SuSE-DVD booten -> mit der F2-Taste auf deutsch umstellen -> Installiertes System reparieren
Jetzt den Rechner booten lassen. Das dauert eine Weile.
Dann wird der Rechner analysiert. Auch das dauert etwas. Im Anschluß bekommst Du einen Bildschirm mit verschieden Optionen
Expertenwerkzeug -> Bootlader neu installieren
Auch hier vergeht wieder etwas Zeit. Anschließend bist Du in der Konfiguration Deines jetzigen Bootlader.
Hier auf k_e_i_n_e_n Fall etwas ändern - nur umsehen und alles notieren,
was Dir unklar ist. Das dann erst auf der Liste abfragen.
Den einzigen Knopf, den Du ganz unten in der rechten Ecke drücken darfst ist "Abbrechen".
Von hier aus mußt Du nach Deiner $MS-Installation GRUB wieder
einrichten. Aber wie gesagt - anschauen und lieber einmal mehr fragen als einmal zu wenig.
-- Gruß Amadeus
OS: Debian GNU/Linux 4.0.r4
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Ich habe wegen der Brenner den einen Suse-Rechner wieder in Betrieb genommen.
Leider will der aber nicht so wie ich mir das gedacht habe und das aergert
mich.
Beim Versuch, doppellagige Plus-DVD zu brennen, will K3B die Rohlinge immer
vorformatieren und bricht dann mit einem falschen Medientyp ab.
Es passiert bei beiden Brennern (SHM 165 von Lite-On und GSA 4166 von LG).
Ich habe jetzt schon mal alle Einstellungen durch geschaut und mit dem Laptop
verglichen. Finden kann ich nichts, was diesen Irrtum erklaeren würde. Auch
an den Rohlingen soll es nicht liegen, denn das sind die gleichen, die wir
schon immer verwenden und die auch immer funktioniert haben. Was kann daran Schuld sein, dass die Rohlinge nicht richtig erkannt werden?
Anka
--
Bitte schicken Sie mir als Antwort n u r Text-Mail.
Post im HTML-Format wird grundsätzlich nicht gelesen!
Bitte respektieren Sie auch meine Privatsphäre und nutzen die
Möglichkeiten der GnuPG-Verschlüsselung mit dem Key D4EE96EF5437C602
-------------- nächster Teil --------------
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Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080921/10338f51/attachment.pgp
References:
Anka Pflugbeil schrieb:
> Hallihalloechen liebe Leute
>
> Ich habe wegen der Brenner den einen Suse-Rechner wieder in Betrieb genommen.
> Leider will der aber nicht so wie ich mir das gedacht habe und das aergert
> mich.
> Beim Versuch, doppellagige Plus-DVD zu brennen, will K3B die Rohlinge immer
> vorformatieren und bricht dann mit einem falschen Medientyp ab.
> Es passiert bei beiden Brennern (SHM 165 von Lite-On und GSA 4166 von LG).
> Ich habe jetzt schon mal alle Einstellungen durch geschaut und mit dem Laptop
> verglichen. Finden kann ich nichts, was diesen Irrtum erklaeren würde. Auch
> an den Rohlingen soll es nicht liegen, denn das sind die gleichen, die wir
> schon immer verwenden und die auch immer funktioniert haben.
> Was kann daran Schuld sein, dass die Rohlinge nicht richtig erkannt werden?
> > Anka
Hallo Anka,
wahrscheinlich hast Du da auch schon nachgeschaut:
Einstellungen --> K3B einrichten ...--> links Brennen, rechts Erweitert
--> bei Verschiedenes: Kreuzchen bei "CD-RWs und DVD-RWs automatisch löschen" raus?
References: Am Sonntag, 21. September 2008 20:10 schrieb Gerdi Kamml:
Hi Gerdi
>
> wahrscheinlich hast Du da auch schon nachgeschaut:
> Einstellungen --> K3B einrichten ...--> links Brennen, rechts Erweitert
> --> bei Verschiedenes: Kreuzchen bei "CD-RWs und DVD-RWs automatisch
> löschen" raus?
>
Es hat sich in der Zwischenzeit erledigt. Ich habe auf die 2. Festplatte
Mandriva installiert. Aber Doppel-DVD kann ich da mit den gleichen Brennern brennen. Suse startet aber nicht mehr.
Anka
--
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