habe suse 11. installiert.
-Als Netzwerkkarte wird "Intel Pro/Wireless 2200 BG" problemlos erkannt. -Bekomme aber keine Verbindung zur Fritz-Box 7170 hin.
Bei Suse 10.3 war das kein Problem. Ich bitte um Hilfe!
References:
Am Dienstag, 8. Juli 2008 08:53:12 schrieb paul rosenbaum:
> Hallo liebe Suse Freunde,
>
> habe suse 11. installiert.
> -Als Netzwerkkarte wird "Intel Pro/Wireless 2200 BG" problemlos erkannt. > -Bekomme aber keine Verbindung zur Fritz-Box 7170 hin.
Hallo, hast Du das Paket ipw-firmware installiert (im easylinux-Verzeichnis)?
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
Am Dienstag, 8. Juli 2008 14:17:19 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Dienstag, 8. Juli 2008 08:53:12 schrieb paul rosenbaum:
> > Hallo liebe Suse Freunde,
> >
> > habe suse 11. installiert.
> > -Als Netzwerkkarte wird "Intel Pro/Wireless 2200 BG" problemlos erkannt.
> > -Bekomme aber keine Verbindung zur Fritz-Box 7170 hin.
>
> Hallo, > hast Du das Paket ipw-firmware installiert (im easylinux-Verzeichnis)?
Hallo Marcel,
vielen Dank für den Hinweis. mit der ipm-firmware funktioniert es. Vielen Dank!
gestern installierte ich das neue Starter Kit auf meinem Laptop. Alles lief prima, bis das erste Mal der Desktop erscheint. Das Bild bleibt so lange ruhig, bis ich den Mauszeiger bewege. Sofort fängt das Bild im 1-2-Sekunden-Takt zu Blinken an. Grafikkarten-Treiber-Problem?
Bestückt ist mein GERICOM-Laptop (Bj 2001) mit einem Grafikchip ATI Mobility Radeon 9000, der Intel-Prozessor leistet 2,53 GHz. Wie muss ich vorgehen, um das Problem zu lösen?
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen Wilhelm Roth
Wilhelm Roth
Hirschweg 5 88447 Warthausen-Oberhöfen
References:
Am Dienstag, 8. Juli 2008 10:03:02 schrieb wroth[bei]arcor[punkt]de:
> Hallo, zusammen,
>
> gestern installierte ich das neue Starter Kit auf meinem Laptop. Alles lief
> prima, bis das erste Mal der Desktop erscheint. Das Bild bleibt so lange
> ruhig, bis ich den Mauszeiger bewege. Sofort fängt das Bild im
> 1-2-Sekunden-Takt zu Blinken an. Grafikkarten-Treiber-Problem?
>
> Bestückt ist mein GERICOM-Laptop (Bj 2001) mit einem Grafikchip ATI
> Mobility Radeon 9000, der Intel-Prozessor leistet 2,53 GHz. Wie muss ich > vorgehen, um das Problem zu lösen?
Schick mal die Section "Device" aus der Datei /etc/X11/xorg.conf
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
ich muß mein Susi 10.2 immer von Install-DVD starten, weil ich Grub nicht in
yast neu schreiben kann. Das heißt, ich kann es nicht.
Ich öffne mit yast, Rootkennwort, System, Konfiguration des Bootloaders,
Abschmittsverwaltung, Bootloader-Verwaltung und dann?
Die Einstellung bei mir ist: "Boot from Root Partition".
Aber was mach ich jetzt? Eine eigene Bootpartition hab ich nicht erstellt.
Bitte gebt mir einen Rat. Danke im Voraus. :-)
Werner aus Oberbayern
-- Mögen alle Wesen glücklich sein und Frieden finden.
>> ich muß mein Susi 10.2
Ich habe hier nur 10.3. Alle Antworten beziehen sich auf 10.3
>> Ich öffne mit yast, Rootkennwort, System, Konfiguration des Bootloaders,
>> Abschmittsverwaltung, Bootloader-Verwaltung und dann?
>> Die Einstellung bei mir ist: "Boot from Root Partition". Die Einstellung bei mir ist:
aus Master-Boot-Record booten
Bootloader ist grub
keine Details Optionen alles leer nur /boot/messages als Datei für Grafik
nach beenden sollte er geschrieben werden vorher natürlich abschnittsverwaltung kontrollieren.
--
Karl
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080708/38f98040/attachment.pgp
Am Dienstag, 8. Juli 2008 schrieb SHIN.Engelhardt[bei]t-online[punkt]de:
> ich muß mein Susi 10.2 immer von Install-DVD starten, weil ich Grub nicht
> in yast neu schreiben kann. Das heißt, ich kann es nicht.
> Ich öffne mit yast, Rootkennwort, System, Konfiguration des Bootloaders,
> Abschmittsverwaltung, Bootloader-Verwaltung und dann?
> Die Einstellung bei mir ist: "Boot from Root Partition".
> Aber was mach ich jetzt? > Eine eigene Bootpartition hab ich nicht erstellt.
Wenn die erste Partition in deinem Rechern deine root Partition ist ist das
nicht mal eine schlechte Idee mit dem "Boot from Root Partition". Aber ich
denke mal das du nicht nur Linux auf deinem Rechner hast und sich Windows vor
Linux auf deiner Platte befindet. Und dann muss du aus Grub in den MBR (Master Boot Record).
Die von mir gekaufte DVD mit Suse 11.0 bleibt beim Laden der Basic Treiber
immer hängen. Da ich den Verdacht hatte, die DVD sei defekt habe ich die DVD
im Terminal getestet. Folgende Meldung wurde ausgegeben:
9138176+0 Datensätze ein
9138176+0 Datensätze aus
4678746112 Bytes (4,7 GB) kopiert, 601,847 s, 7,8 MB/s
Ist die DVD defekt?
Gruß H. Grasmann
References:
Am Dienstag, 8. Juli 2008 14:33:06 schrieb Horst Grasmann:
> Die von mir gekaufte DVD mit Suse 11.0 bleibt beim Laden der Basic Treiber
> immer hängen. Da ich den Verdacht hatte, die DVD sei defekt habe ich die
> DVD im Terminal getestet. Folgende Meldung wurde ausgegeben:
> 9138176+0 Datensätze ein
> 9138176+0 Datensätze aus
> 4678746112 Bytes (4,7 GB) kopiert, 601,847 s, 7,8 MB/s > Ist die DVD defekt?
Nein, ist sie nicht.
Drücken Sie beim Bootbildschirm F5 und wählen Sie dann die sicheren Einstellungen.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Am Dienstag 08 Juli 2008 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Dienstag, 8. Juli 2008 14:33:06 schrieb Horst Grasmann:
> > Die von mir gekaufte DVD mit Suse 11.0 bleibt beim Laden der Basic > > Treiber immer hängen.
scheint auch ein Problem mit der pata_amd zu sein.
> > Da ich den Verdacht hatte, die DVD sei defekt habe
> > ich die DVD im Terminal getestet. Folgende Meldung wurde ausgegeben:
> > 9138176+0 Datensätze ein
> > 9138176+0 Datensätze aus
> > 4678746112 Bytes (4,7 GB) kopiert, 601,847 s, 7,8 MB/s
> > Ist die DVD defekt?
>
> Nein, ist sie nicht.
>
> Drücken Sie beim Bootbildschirm F5 und wählen Sie dann die sicheren > Einstellungen.
Mal bitte beim erscheinen des Bootscreens die Taste ESC drücken und verfolgen,
an genau welchem Schritt die Installation hängen bleibt. Die 2 3 letzten Zeilen mal bitte posten.
Gruß Andreas
--
Windows ist so benutzerfreundlich, das erledigt sogar die Systemabstürze von
selbst.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080708/c94d399a/attachment.pgp
References:
On Tuesday 08 July 2008 16:54:12 Andreas Radeck wrote:
> Hallo,
>
> Am Dienstag 08 Juli 2008 schrieb Marcel Hilzinger:
> > Am Dienstag, 8. Juli 2008 14:33:06 schrieb Horst Grasmann:
> > > Die von mir gekaufte DVD mit Suse 11.0 bleibt beim Laden der Basic
> > > Treiber immer hängen.
>
> scheint auch ein Problem mit der pata_amd zu sein.
>
> > > Da ich den Verdacht hatte, die DVD sei defekt habe
> > > ich die DVD im Terminal getestet. Folgende Meldung wurde ausgegeben:
> > > 9138176+0 Datensätze ein
> > > 9138176+0 Datensätze aus
> > > 4678746112 Bytes (4,7 GB) kopiert, 601,847 s, 7,8 MB/s
> > > Ist die DVD defekt?
> >
> > Nein, ist sie nicht.
> >
> > Drücken Sie beim Bootbildschirm F5 und wählen Sie dann die sicheren
> > Einstellungen.
>
> Mal bitte beim erscheinen des Bootscreens die Taste ESC drücken und
> verfolgen, an genau welchem Schritt die Installation hängen bleibt. Die 2 3
> letzten Zeilen mal bitte posten.
>
>
> Gruß Andreas
Die letzten 2 Zeilen lauten:
Starting udev... ok
Loading basic drivers...
und hier bleibt das System hängen. Es hilft nur noch ausschalten. Gruß Horst.
> >
> > Mal bitte beim erscheinen des Bootscreens die Taste ESC drücken und
> > verfolgen, an genau welchem Schritt die Installation hängen bleibt. Die 2
> > 3 letzten Zeilen mal bitte posten.
> >
> >
> > Gruß Andreas
>
> Die letzten 2 Zeilen lauten:
> Starting udev... ok
> Loading basic drivers...
> und hier bleibt das System hängen. Es hilft nur noch ausschalten. > Gruß Horst.
Beim Installationsvorgang würde jetzt das Laden der SATA und danach der PATA
Kernelmodule folgen.
Wenn sich die Installationsroutine vorher schon aufhängt, hast du vielleicht
Probleme mit der Erkennung deines SATA-Controllers auf dem Board.
Welche Hardwarekonfiguration nutzt du? (Mainboardname, Anzahl Festplatten und
Typ, DVD-Laufwerke etc.) Hast du eventuell schon mal die BIOS Einstellungen überprüft?
Gruß Andreas
--
Windows ist so benutzerfreundlich, das erledigt sogar die Systemabstürze von
selbst.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080709/14b1af8b/attachment.pgp
References:
On Tuesday 08 July 2008 15:11:30 Marcel Hilzinger wrote:
> Am Dienstag, 8. Juli 2008 14:33:06 schrieb Horst Grasmann:
> > Die von mir gekaufte DVD mit Suse 11.0 bleibt beim Laden der Basic
> > Treiber immer hängen. Da ich den Verdacht hatte, die DVD sei defekt habe
> > ich die DVD im Terminal getestet. Folgende Meldung wurde ausgegeben:
> > 9138176+0 Datensätze ein
> > 9138176+0 Datensätze aus
> > 4678746112 Bytes (4,7 GB) kopiert, 601,847 s, 7,8 MB/s
> > Ist die DVD defekt?
>
> Nein, ist sie nicht.
>
> Drücken Sie beim Bootbildschirm F5 und wählen Sie dann die sicheren
> Einstellungen. Funktioniert auch nicht!!!
ich habe mal wieder ein kleines Problem: Seit Samstag läuft bei mir auf dem Arbeitsrechner Suse 11 mit KDE 3.5. Das System läuft, nachdem ich das Problem mit dem Einfrieren in den Griff bekommen habe, relativ rund, bis auf den Zugriff auf mein Netzlaufwerk, der nicht funktionieren will. Der Sambaserver läuft, der Zugriff auf andere Rechner klappt. Ich sehe auch das Laufwerk auf dem Arbeitsplatz. Doch wenn ich dann darauf zugreifen möchte, kommt die Meldung "Der Prozess für das Protokoll smb://192... wurde unerwartet beendet.
Versuche ich es über NFS, kommt die Meldung "Zugriff verweigert".
Muss ich noch etwas nachinstallieren?
Viele Grüße
Thomas
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080708/acef4a06/attachment.html
References:
Am Dienstag, 8. Juli 2008 17:23:19 schrieb Thomas Bader:
> Hallo Liste,
>
> ich habe mal wieder ein kleines Problem: Seit Samstag läuft bei mir auf dem
> Arbeitsrechner Suse 11 mit KDE 3.5. Das System läuft, nachdem ich das
> Problem mit dem Einfrieren in den Griff bekommen habe, relativ rund, bis
> auf den Zugriff auf mein Netzlaufwerk, der nicht funktionieren will. Der
> Sambaserver läuft, der Zugriff auf andere Rechner klappt. Ich sehe auch das
> Laufwerk auf dem Arbeitsplatz. Doch wenn ich dann darauf zugreifen möchte,
> kommt die Meldung "Der Prozess für das Protokoll smb://192... wurde
> unerwartet beendet. Versuche ich es über NFS, kommt die Meldung "Zugriff > verweigert".
Zugriff verweigert hat mit den Einstellungen auf der Netzwerkfestplatte zu tun (ziemlich sicher).
Hast Du schon versucht, das Samba-Volumen fest zu mounten? Der beste Samba-Client ist meiner Meinung nach smb4k
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
einer von der Liste hatte mal geschrieben-> eigene Partitionen für:
1)
/root warum ist klar
swap warum ist klar
/usr warum?
/var warum?
/tmp warum ist jetzt auch klar /home na klar!!
Am Dienstag, 8. Juli 2008 19:13 schrieb Luzius Eibling:
> Kurze Frage:
>
> einer von der Liste hatte mal geschrieben-> eigene Partitionen für:
> 1)
> /root warum ist klar
> swap warum ist klar > /usr warum?
Bei /usr hab ich vor Jahren mal gelernt, daà es aus Gründen der
Geschwindigkeit eine eigene Partition bekommen sollte. Eigentlich sogar noch
die Unterteilung in eine Partition für /usr und eine für /usr/lib auf
verschiedene Festplatten. Der Grund lag damals darin, daà Programme, die ja
in /usr/bin liegen dynamisch Bibliotheken aus /usr/lib nachladen. Das geht
schneller, wenn beide Verzeichnisse auf verschiedenen Platten liegen.
Ich selbst hab das aber nie so gemacht, weil damals war ich noch
Linux-Frischling und die Zeit, die ich zum Denken brauchte, hat das System
genutzt, um die Bibliotheken zu laden. Der Geschwindigkeitsverlust ist also
nicht aufgefallen. ;-)
Bei den heutigen Rechner- und Plattengeschwindigkeiten hat sich das IMHO eh
erledigt. Es sei den jemand hat noch eine andere gute Begründung.
> /var warum?
Weil in /var sich ein Haufen Daten ansammelt. Log-Dateien, Drucker-, Fax-,
Mail-Warteschlangen, usw. Wenn der Platz mal knapp wird, kannst Du den einfach durch einhängen einer gröÃeren Partition vergröÃern.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080709/b958cdd6/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb am 09.07.2008 08:16:
> Moin Luzius,
>
> Am Dienstag, 8. Juli 2008 19:13 schrieb Luzius Eibling:
>> Kurze Frage:
>>
>> einer von der Liste hatte mal geschrieben-> eigene Partitionen für:
>> 1)
>> /root warum ist klar
>> swap warum ist klar
>> /usr warum?
>
> Bei /usr hab ich vor Jahren mal gelernt, daß es aus Gründen der
> Geschwindigkeit eine eigene Partition bekommen sollte. Eigentlich sogar noch
> die Unterteilung in eine Partition für /usr und eine für /usr/lib auf
> verschiedene Festplatten. Der Grund lag damals darin, daß Programme, die ja
> in /usr/bin liegen dynamisch Bibliotheken aus /usr/lib nachladen. Das geht
> schneller, wenn beide Verzeichnisse auf verschiedenen Platten liegen.
> Ich selbst hab das aber nie so gemacht, weil damals war ich noch
> Linux-Frischling und die Zeit, die ich zum Denken brauchte, hat das System
> genutzt, um die Bibliotheken zu laden. Der Geschwindigkeitsverlust ist also
> nicht aufgefallen. ;-)
> Bei den heutigen Rechner- und Plattengeschwindigkeiten hat sich das IMHO eh
> erledigt. > Es sei den jemand hat noch eine andere gute Begründung.
Ok, gestrichen.
>
>> /var warum?
>
> Weil in /var sich ein Haufen Daten ansammelt. Log-Dateien, Drucker-, Fax-,
> Mail-Warteschlangen, usw. Wenn der Platz mal knapp wird, kannst Du den
> einfach durch einhängen einer größeren Partition vergrößern.
>
> Viele Grüße > Uwe
Ok, beträgt bei mir momentan: StarterKit 14 Installation OS10.3, 202Kb. Wie groß sollte die Partition sein?
References: Am Mittwoch, 9. Juli 2008 10:11 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzius
>
> Ok, beträgt bei mir momentan: StarterKit 14 Installation OS10.3, 202Kb.
> Wie groß sollte die Partition sein?
>
Hast Du so wenig Platz auf Deiner Festplatte? das würde hier nicht mal für
einmal Mail's abholen. 1-2 GB würde ich mindestens spendieren. Denn mit nur 202 kb ist da ja kaum Platz für einzige log-Datei.
-- Gruß Amadeus
09.07.1932 - King Camp Gilette in New York gestorben. Gilette ist der Erfinder der Rasierklinge und des Naß-Rasierapparates.
Amadeus Bippelsterz schrieb am 09.07.2008 11:01:
> Am Mittwoch, 9. Juli 2008 10:11 schrieb Luzius Eibling:
>
> Hallo Luzius
>> Ok, beträgt bei mir momentan: StarterKit 14 Installation OS10.3, 202Kb.
>> Wie groß sollte die Partition sein?
>>
> Hast Du so wenig Platz auf Deiner Festplatte? das würde hier nicht mal für
> einmal Mail's abholen. 1-2 GB würde ich mindestens spendieren. Denn mit nur > 202 kb ist da ja kaum Platz für einzige log-Datei.
Nein!! Dumm geschrieben!! Ich habe bisher /root, swap und /home jeweils
in einer Partition. Unter /root belegt das /var nur 202kb. Platz für
/root und swap ist 100GB also Suse 10.3 und /data liegt auf der zweiten HD mit 200 GB freien Platz :-)
Am Mittwoch, 9. Juli 2008 13:39 schrieb Luzius Eibling:
> >> Ok, beträgt bei mir momentan: StarterKit 14 Installation OS10.3, 202Kb. > >> Wie groà sollte die Partition sein?
Das läÃt sich so pauschal nicht sagen, hängt ganz davon ab, wie Dein System
konfiguriert ist und wie Dein Nutzerverhalten ist, also sprich:
Ist der Rechner ständig an?
Greifen andere Rechner im Netz auf den Rechner zu, um darüber zu Drucken,
Faxen, Mailen?
Werden die Log-Files regelmäÃig rotiert?
Wie sind die einzelnen Programme konfiguriert in Bezug der Ablage temporärer Dateien. (IMHO legt k3b temporäre Daten per default unterhalb von /var ab.
Ich kann Dir nur eine Vergleichsmöglichkeit von meinem Desktop-Rechner geben.
Bei dem hat /var keine eigene Partition, liegt also innerhalb der 8GB groÃen
Root-Partition die im Normalfall zu 46% belegt ist. Z.Zt. tummeln sich da
rund 1GB an Daten in /var.
Allerdings hab ich /tmp eine eigene ausreichend 30GB-Partition spendiert und
alle Proggis so konfiguriert, daà sie temporäre Daten auch nach /tmp
schreiben. Bei jedem Rechnerstart wird das /tmp geleert.
So bleibt in /var mit ~3GB genug Reserve für die durch cups und mail
anfallenden Daten.
Der Rechner fährt auch wenn ich mal 14 Tage im Urlaub bin einmal täglich hoch
und holt u.a. die Mails aus diversen Freemail-Accounts ab, die dann bis zu meiner Rückkehr unterhalb von /var eingelagert sind.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080709/c3b855b8/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb am 09.07.2008 15:23:
> Hallo Luzius,
>
> Am Mittwoch, 9. Juli 2008 13:39 schrieb Luzius Eibling:
>
>>>> Ok, beträgt bei mir momentan: StarterKit 14 Installation OS10.3, 202Kb.
>>>> Wie groß sollte die Partition sein?
>
> Das läßt sich so pauschal nicht sagen, hängt ganz davon ab, wie Dein System
> konfiguriert ist und wie Dein Nutzerverhalten ist, also sprich:
> Ist der Rechner ständig an?
> Greifen andere Rechner im Netz auf den Rechner zu, um darüber zu Drucken,
> Faxen, Mailen?
> Werden die Log-Files regelmäßig rotiert?
> Wie sind die einzelnen Programme konfiguriert in Bezug der Ablage temporärer > Dateien. (IMHO legt k3b temporäre Daten per default unterhalb von /var ab.
Ganz einfach:
HD1 100 GB: 3 Patitionen /root, swap und /home
HD2 200 GB: 1 Partition /data beinhalted: Spiegel von /home, Images von /root, und Home, Images von anderen Rechnern.
Benutzte Programme: Kwrite und Tracker, OpenOffice, Digikam, Wine für
CueCards, bis Knowit oder Tuxcards mal den Umfang von CueCards erreicht
haben, Basket einwenig, K3b für DVD/CD's als /data Backup.. ja und so
ein sporadisch das eine oder andere aber eher unwichtige Programm, wie Krusader oder Kdiff oder wie das heißt.. Firefox...
Also Produktion von Texten, Tabellen, Dokumenten (wie Bewerbungen),
Digitalbildern, aber sehr wenig, eingescannte Papierinfos wie
Arzneibeipackzettel, Inhaltsangaben von Hundefutter etc :-), also alles was man sonst noch als Zettelwirtschaft so rumliegen hat.
>
> Ich kann Dir nur eine Vergleichsmöglichkeit von meinem Desktop-Rechner geben.
[...]
> konfiguriert, daß sie temporäre Daten auch nach /tmp > schreiben. Bei jedem Rechnerstart wird das /tmp geleert.
Auch bei mir.
> So bleibt in /var mit ~3GB genug Reserve für die durch cups und mail
> anfallenden Daten.
> Der Rechner fährt auch wenn ich mal 14 Tage im Urlaub bin einmal täglich hoch
> und holt u.a. die Mails aus diversen Freemail-Accounts ab, die dann bis zu > meiner Rückkehr unterhalb von /var eingelagert sind.
Am Mittwoch, 9. Juli 2008 18:30 schrieb Luzius Eibling:
>
> Ganz einfach:
> HD1 100 GB: 3 Patitionen /root, swap und /home
> HD2 200 GB: 1 Partition /data beinhalted: Spiegel von /home, Images von > /root, und Home, Images von anderen Rechnern.
Das deckt sich nicht ganz mit den Angaben aus Deinem ursprünglichen Post. Damals schriebst Du:
>
> Benutzte Programme: Kwrite und Tracker, OpenOffice, Digikam, Wine für
> CueCards, bis Knowit oder Tuxcards mal den Umfang von CueCards erreicht > haben, Basket einwenig, K3b für DVD/CD's als /data Backup..
Die Partition, wo k3b temporäre Dateien ablegt sollte also mindestens die GröÃe eines DVD-Images haben, bei DL-DVD sind Minimum 10GB angebracht.
Viele GrüÃe
Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080710/097bfc9e/attachment.pgp
References:
Hallo Uwe :-) sorry für die confusion :-)
Uwe Herrmuth schrieb am 10.07.2008 10:54:
> Hallo Luzius,
>
> Am Mittwoch, 9. Juli 2008 18:30 schrieb Luzius Eibling:
>
>> Ganz einfach:
>> HD1 100 GB: 3 Patitionen /root, swap und /home
>> HD2 200 GB: 1 Partition /data beinhalted: Spiegel von /home, Images von
>> /root, und Home, Images von anderen Rechnern.
> > Das deckt sich nicht ganz mit den Angaben aus Deinem ursprünglichen Post.
Mein neu ausgestatteter Arbeitsrechner, jetzt komplett ohne M$ und ohne
Internetzugang, mit OS 10.3 und im Netz mit dem Rechner meiner Frau, dem Laptop und dem Spielerechner.
Mein momentaner Internetrchner, noch unter XP, auf dem Weg zu OS 11.0???
Oder doch besser 10.3????, zugang zum Internet aber ohne Verbindung zum Heimnetz.
>
> Welche Angaben sind denn nun aktuell?
>
>> Benutzte Programme: Kwrite und Tracker, OpenOffice, Digikam, Wine für
>> CueCards, bis Knowit oder Tuxcards mal den Umfang von CueCards erreicht
>> haben, Basket einwenig, K3b für DVD/CD's als /data Backup..
>
> Die Partition, wo k3b temporäre Dateien ablegt sollte also mindestens die > Größe eines DVD-Images haben, bei DL-DVD sind Minimum 10GB angebracht.
Siehe oben Rechner nr1. Arbeitssklave immer mal wieder ein wenig in der Tuningphase :-)
Am Donnerstag, 10. Juli 2008 13:28 schrieb Luzius Eibling:
> >> HD1 100 GB: 3 Patitionen /root, swap und /home
> >> HD2 200 GB: 1 Partition /data beinhalted: Spiegel von /home, Images von
> >> /root, und Home, Images von anderen Rechnern.
> >
> > Das deckt sich nicht ganz mit den Angaben aus Deinem ursprünglichen Post.
>
> Mein neu ausgestatteter Arbeitsrechner, jetzt komplett ohne M$ und ohne
> Internetzugang, mit OS 10.3 und im Netz mit dem Rechner meiner Frau, dem > Laptop und dem Spielerechner.
Dann wäre mein Vorschlag
HD1
/ ca. 8GB
/swap /home
HD2
/tmp ca. 15GB wenn Du einen DL-Brenner hast, sonst reichen 6GB /data für Deine Backups
Alternativ könntest Du /swap auch noch auf die 2.HD legen, gewinnst Du noch etwas Platz für Dein /home
Aber wie gesagt, das ist alles Ansichtssache und jeder hat da eine andere Philosophie. ;-)
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080710/e2d27891/attachment.pgp
References:
Uwe Herrmuth schrieb am 10.07.2008 13:50:
> Hallo Luzius,
>
> Am Donnerstag, 10. Juli 2008 13:28 schrieb Luzius Eibling:
>
>>>> HD1 100 GB: 3 Patitionen /root, swap und /home
>>>> HD2 200 GB: 1 Partition /data beinhalted: Spiegel von /home, Images von
>>>> /root, und Home, Images von anderen Rechnern.
>>> Das deckt sich nicht ganz mit den Angaben aus Deinem ursprünglichen Post.
>> Mein neu ausgestatteter Arbeitsrechner, jetzt komplett ohne M$ und ohne
>> Internetzugang, mit OS 10.3 und im Netz mit dem Rechner meiner Frau, dem
>> Laptop und dem Spielerechner.
>
> Dann wäre mein Vorschlag
> HD1
> / ca. 8GB
> /swap
> /home
>
> HD2
> /tmp ca. 15GB wenn Du einen DL-Brenner hast, sonst reichen 6GB
> /data für Deine Backups
>
>
> Alternativ könntest Du /swap auch noch auf die 2.HD legen, gewinnst Du noch
> etwas Platz für Dein /home
>
> Aber wie gesagt, das ist alles Ansichtssache und jeder hat da eine andere
> Philosophie. ;-)
>
> Viele Grüße > Uwe
Nachdem ich von Suse gelernt habe: Nicht Update sondern Neuinst, sonst
Frust, wandert von Version zu Version nur das sichtbare /home mit ins
neue Jahr :-).
Nun kommt aber mit Thunderbird, Ejourn und anderen Programmen, immer
mehr versteckte .Ordner ins Blickfeld. Kann ich versteckte Ordner (von
denen ich unterdessen gesehen habe, das dort Daten abgelegt werden) einfach des Punktes berauben und somit sichtbar machen??
References: Am 11.07.2008, 20:07 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
Hallo Luzius
> Nun kommt aber mit Thunderbird, Ejourn und anderen Programmen, immer
> mehr versteckte .Ordner ins Blickfeld. Kann ich versteckte Ordner (von
> denen ich unterdessen gesehen habe, das dort Daten abgelegt werden)
> einfach des Punktes berauben und somit sichtbar machen??
>
Ich glaube, Du mußt noch sehr viel lernen, wie Linux eigentlich "funktioniert"!!! :)
Diese versteckten Verzeichnisse und Dateien kannst Du nicht einfach
"sichtbar" machen. Dann finden nämliche die Programme, zu denen sie
gehören ihrer Konfigurationen und Arbeitsverzeichnisse nicht mehr und
konfigurieren sich neu - so, als würdest Du das Programm zum ersten mal starten.
Was stört Dich denn daran, daß alle Sachen, die Du im Normalfall nicht brauchst auch nicht zu sehen sind?
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb am 11.07.2008 20:15:
> Am 11.07.2008, 20:07 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
>
> Hallo Luzius
>
>> Nun kommt aber mit Thunderbird, Ejourn und anderen Programmen, immer
>> mehr versteckte .Ordner ins Blickfeld. Kann ich versteckte Ordner (von
>> denen ich unterdessen gesehen habe, das dort Daten abgelegt werden)
>> einfach des Punktes berauben und somit sichtbar machen??
>>
> Ich glaube, Du mußt noch sehr viel lernen, wie Linux eigentlich
> "funktioniert"!!! :)
Du sagst es Amadeus ! :-)
Ich habe gerade EL3/08 mitgebracht!! Lass uns mal Updates machen :-(
Nein!! Nur das was schon gefunden wurde, für Updates, mach hin. Seitdem
habe ich kein Netzwerk mehr, bzw. jeder PC hat sein eigenes kleines
Netzwerk für sich :-( , was ist die Welt??
Nun denn, probieren wir mal nach Anleitung und alles genau gelesen ein
paar Programme... Nach einer halben Stunde habe ich jedes einzelne, von
Hand rpm -ivh ..... mit allen benötigten und im selben Folder
beheimateten RPM's installiert. :-( :-( Ruhig mein brauner!! Gaaanz ruhig!! Es wird schon werden :-(
>
> Diese versteckten Verzeichnisse und Dateien kannst Du nicht einfach
> "sichtbar" machen. Dann finden nämliche die Programme, zu denen sie
> gehören ihrer Konfigurationen und Arbeitsverzeichnisse nicht mehr und
> konfigurieren sich neu - so, als würdest Du das Programm zum ersten mal > starten.
Genaaauuu!!! So ist das und das lässt sich nicht ändern??
Zukunftsvision ... Augen zu, wie könnte es sein :-))))
Partition 1: Ich habe e i n Betriebssystem.
Partition 2: hier habe ich Programme.
Partition 3: hier sind a l l e Einstellungen abgelegt. Partition 4: hier sind meine Daten.
Jedes Modul könnte wunderbar einzeln einem Update unterzogen werden....
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie in der fernen, fernen
Zukunft :-(
>
> Was stört Dich denn daran, daß alle Sachen, die Du im Normalfall nicht
> brauchst auch nicht zu sehen sind?
Ejourn legt Daten in .ejourn ab
xyz legt Daten im 12ten .Unterfolder ab...
Wie schriebest Du so schön:
Und dort sind meine wichtigen Datenbankfiles versteckt ....
Versteckt.. w i e s o ???? ich will sie sehen und bei Bedarf in
Sicherheit bringen und nicht durch eine Unachtsamkeit verliiiiiiren!!!!!! :-(((((((((((((((((((((((((((((((
Am Freitag, 11. Juli 2008 22:00 schrieb Luzius Eibling:
snip
> Ejourn legt Daten in .ejourn ab
> xyz legt Daten im 12ten .Unterfolder ab...
> Wie schriebest Du so schön:
> Und dort sind meine wichtigen Datenbankfiles versteckt ....
Das sieht vielleicht so aus, aber die sind tatsächlich nicht versteckt, würde mich zumindest wundern wenn es so wäre.
> Versteckt.. w i e s o ???? ich will sie sehen und bei Bedarf in
> Sicherheit bringen und nicht durch eine Unachtsamkeit
> verliiiiiiren!!!!!! :-(((((((((((((((((((((((((((((((
Das ist sinnvoll, dass jedes Programm seine Konfiguration in einem _eigenen_
_versteckten_ Verzeichnis/Datei hat! Noch dazu sind diese
Dateien/Verzeichnisse im Heimatverzeichnis des Benutzers. Das heist, dass
diese Konfiguration die persönliche Konfiguration des Benutzers ist. Die Basiskonfiguration steht zB irgendwo in /etc/xyz.conf oder so ähnlich.
In Sicherheit bringen kannst du sie indem du dein komplettes Heimatverzeichnis
sicherst. Und dran denken kannst Du, wenn Du weist, wie Linux/Unixe funktionieren.
Linux ist ein _Mehrbenutzersystem_, an dem sich mehrere Benutzer
_gleichzeitig_ anmelden und arbeiten können. Früher, ganz früher, als es nur
Unixe und noch kein Linux gab, war das Standard. Ein Server und mehrere sogenannte X-Terminals.
Wenn es nur eine Konfiguration für alle gäbe, würde egon die Einstellungen von
hugo mal so locker-flockig verändern und hugo würde sich wundern wo denn seine k3b-Konfiguration abgeblieben ist.
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080711/9dffb8d7/attachment.pgp
Matthias Müller schrieb am 11.07.2008 23:24:
> Hallo Luzius
>
> Am Freitag, 11. Juli 2008 22:00 schrieb Luzius Eibling:
> snip
>> Ejourn legt Daten in .ejourn ab
>> xyz legt Daten im 12ten .Unterfolder ab...
>> Wie schriebest Du so schön:
>> Und dort sind meine wichtigen Datenbankfiles versteckt ....
> Das sieht vielleicht so aus, aber die sind tatsächlich nicht versteckt, würde > mich zumindest wundern wenn es so wäre.
na, ja... versteckt... die Ordner kann man ja auch umstellen und sich
anzeigen lassen... was das ganze nicht unbedingt übersichtlicher macht.
Problem ist nur: von 37 .Ordnern mit 170MB kenne ich 11 Ordner mit 21MB
die ich mit dem Homeverzeichnis in Sicherheit bringen würde...., wenn ich dran denke....
>> Versteckt.. w i e s o ???? ich will sie sehen und bei Bedarf in
>> Sicherheit bringen und nicht durch eine Unachtsamkeit
>> verliiiiiiren!!!!!! :-(((((((((((((((((((((((((((((((
> Das ist sinnvoll, dass jedes Programm seine Konfiguration in einem _eigenen_
> _versteckten_ Verzeichnis/Datei hat! Noch dazu sind diese
> Dateien/Verzeichnisse im Heimatverzeichnis des Benutzers. Das heist, dass
> diese Konfiguration die persönliche Konfiguration des Benutzers ist. Die
> Basiskonfiguration steht zB irgendwo in /etc/xyz.conf oder so ähnlich.
>
> In Sicherheit bringen kannst du sie indem du dein komplettes Heimatverzeichnis
> sicherst. Und dran denken kannst Du, wenn Du weist, wie Linux/Unixe
> funktionieren.
Richtig. Aber wie ich schon mal geschrieben hatte, mache ich mit einer
neuen OS_Version, die meist auch neue Versionen der benutzten Programme
mitbringt, niemals ein Update sondern i m m e r eine Neuinstallation, um
alle Widrigkeiten die durch alten Schrott und alte Konfigurationsfiles
entstehen entgegen zu wirken. Na, ja... und der Rest nennt sich dann:
der ganz normal Verlust beim Umzug.....
>
> Linux ist ein _Mehrbenutzersystem_, an dem sich mehrere Benutzer
> _gleichzeitig_ anmelden und arbeiten können. Früher, ganz früher, als es nur
> Unixe und noch kein Linux gab, war das Standard. Ein Server und mehrere
> sogenannte X-Terminals.
>
> Wenn es nur eine Konfiguration für alle gäbe, würde egon die Einstellungen von
> hugo mal so locker-flockig verändern und hugo würde sich wundern wo denn > seine k3b-Konfiguration abgeblieben ist.
Das ist mir schon klar...
Aber verstehst Du auch meine Idee, wichtige Ordner, von denen ich weiß
das dort für mich wichtige Daten liegen sichtbar zu machen, damit ich sie nicht vergesse!!
Am Samstag, 12. Juli 2008 10:00 schrieb Luzius Eibling:
> na, ja... versteckt... die Ordner kann man ja auch umstellen und sich
> anzeigen lassen... was das ganze nicht unbedingt übersichtlicher macht.
> Problem ist nur: von 37 .Ordnern mit 170MB kenne ich 11 Ordner mit 21MB
> die ich mit dem Homeverzeichnis in Sicherheit bringen würde...., wenn > ich dran denke....
Du muÃt doch nur Dein Backup-Tool, was auch immer Du da nutzt, so
konfigurieren, daà es auch die versteckten Ordner/Dateien mitnimmt. Dann
brauchst >Du
> Richtig. Aber wie ich schon mal geschrieben hatte, mache ich mit einer
> neuen OS_Version, die meist auch neue Versionen der benutzten Programme
> mitbringt, niemals ein Update sondern i m m e r eine Neuinstallation, um
> alle Widrigkeiten die durch alten Schrott und alte Konfigurationsfiles
> entstehen entgegen zu wirken. Na, ja... und der Rest nennt sich dann: > der ganz normal Verlust beim Umzug.....
Das mit der Neuinstallation ist ja eine gute Idee, schützt Dich aber nicht
davor, daà Dein funktionierendes System weg ist. Installation in eine andere
Partition wäre der bessere Weg, dann solange mit einem abgelegten Testuser
ausprobieren, bis alles spielt und dann kann man das alte
System "wegschmeiÃen" oder halt das neue, wenn es nicht so will.
Hat auch den Vorteil, daà man mal eben schnell in den Conf-Files des alten
Systems nachschauen und vergleichen kann ohne irgendwelche Backups
einzuspielen oder Tarbälle zu öffnen.
Jedenfalls hab ich mir das so angewöhnt und bin bis jetzt immer gut gefahren damit.
> Das ist mir schon klar...
> Aber verstehst Du auch meine Idee, wichtige Ordner, von denen ich weiÃ
> das dort für mich wichtige Daten liegen sichtbar zu machen, damit ich > sie nicht vergesse!!
Im Konqui versteckte Dateien anzeigen, hat ja Gerhard schon erwähnt. Da kann
man sich auch einen Hotkey für anlegen. Aber darum gings Dir ja nicht.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080712/b68028d2/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb am 12.07.2008 11:43:
> Hallo Luzius,
>
> Am Samstag, 12. Juli 2008 10:00 schrieb Luzius Eibling:
>
>> na, ja... versteckt... die Ordner kann man ja auch umstellen und sich
>> anzeigen lassen... was das ganze nicht unbedingt übersichtlicher macht.
>> Problem ist nur: von 37 .Ordnern mit 170MB kenne ich 11 Ordner mit 21MB
>> die ich mit dem Homeverzeichnis in Sicherheit bringen würde...., wenn
>> ich dran denke....
>
> Du mußt doch nur Dein Backup-Tool, was auch immer Du da nutzt, so
> konfigurieren, daß es auch die versteckten Ordner/Dateien mitnimmt. Dann
> brauchst >Du
Tue ich ja!! :-) Nur ... zu all den schicken Backups gibt es irgendwo
immer ein neuestes Backup... eigentlich eine Kopie der Dateien,
unkomprimiert einfach nur ein Spiegel meiner wichtigen .. und
unwichtigeren Dateien, von Hand ... ich traue halt keinem Programm :-) Und bin immer sehr gut damit gefahren !!
>> Richtig. Aber wie ich schon mal geschrieben hatte, mache ich mit einer
>> neuen OS_Version, die meist auch neue Versionen der benutzten Programme
>> mitbringt, niemals ein Update sondern i m m e r eine Neuinstallation, um
>> alle Widrigkeiten die durch alten Schrott und alte Konfigurationsfiles
>> entstehen entgegen zu wirken. Na, ja... und der Rest nennt sich dann:
>> der ganz normal Verlust beim Umzug.....
>
> Das mit der Neuinstallation ist ja eine gute Idee, schützt Dich aber nicht > davor, daß Dein funktionierendes System weg ist.
Ganz ehrlich?? Ich bin nicht der Stelltyp sondern eher der faule: geht
schon Typus. Wenn ich ein neues System installiere sieht es nach einem
jahr, bis auf das Hintergrundbild und die Programmauswahl meist wie
frisch installiert aus. Kommt vielleicht daher, das ich auf einer PDP11
groß geworden bin und erst über eine VAX, das erste mal auf Unix stieß.
Dann kam das erste DOS und das erste Windows... Bei allem außer Windows
hattes du keine Chance etwas am Bildschirm zu ändern... und in Windows
habe ich es dann auch sein lassen...
Alles andere Bildschirmauflösung, Druckereinstellung etc.pp. hat meist eh' nicht hin gehauen und musste neu eingestellt werden....
Installation in eine andere
> Partition wäre der bessere Weg, dann solange mit einem abgelegten Testuser
> ausprobieren, bis alles spielt und dann kann man das alte
> System "wegschmeißen" oder halt das neue, wenn es nicht so will.
> Hat auch den Vorteil, daß man mal eben schnell in den Conf-Files des alten
> Systems nachschauen und vergleichen kann ohne irgendwelche Backups
> einzuspielen oder Tarbälle zu öffnen.
> Jedenfalls hab ich mir das so angewöhnt und bin bis jetzt immer gut gefahren > damit.
Nö, wäre mir zu aufwendig, aber kann man sicher gut mit leben.
Am Samstag, 12. Juli 2008 20:24 schrieb Luzius Eibling:
> Tue ich ja!! :-) Nur ... zu all den schicken Backups gibt es irgendwo
> immer ein neuestes Backup... eigentlich eine Kopie der Dateien,
> unkomprimiert einfach nur ein Spiegel meiner wichtigen .. und > unwichtigeren Dateien, von Hand ... ich traue halt keinem Programm :-)
Wie erledigst Du dann das Spiegeln? Baust Du die Platte aus, fotografierst die
Partition ab und klebst dann das Foto auf die andere Partition? ;-)
Spaà bei Seite - es ist immer irgendwein Programm was das erledigt und dem
kannst Du auch irgendwie mitteilen, daà es die versteckten Daten (oder besser
die Dateien, deren Namen mit einem Punkt beginnen) mitnimmt.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080713/4cbdc7a6/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb am 13.07.2008 11:17:
> Hallo Luzius,
>
> Am Samstag, 12. Juli 2008 20:24 schrieb Luzius Eibling:
>
>> Tue ich ja!! :-) Nur ... zu all den schicken Backups gibt es irgendwo
>> immer ein neuestes Backup... eigentlich eine Kopie der Dateien,
>> unkomprimiert einfach nur ein Spiegel meiner wichtigen .. und
>> unwichtigeren Dateien, von Hand ... ich traue halt keinem Programm :-)
>
> Wie erledigst Du dann das Spiegeln? Baust Du die Platte aus, fotografierst die
> Partition ab und klebst dann das Foto auf die andere Partition? ;-)
> Spaß bei Seite - es ist immer irgendwein Programm was das erledigt und dem
> kannst Du auch irgendwie mitteilen, daß es die versteckten Daten (oder besser > die Dateien, deren Namen mit einem Punkt beginnen) mitnimmt.
References:
Am Freitag, 11. Juli 2008 22:00 schrieb Luzius Eibling:
> Amadeus Bippelsterz schrieb am 11.07.2008 20:15:
> > Am 11.07.2008, 20:07 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
> >
> > Hallo Luzius
> >
> >> Nun kommt aber mit Thunderbird, Ejourn und anderen Programmen, immer
> >> mehr versteckte .Ordner ins Blickfeld. Kann ich versteckte Ordner (von
> >> denen ich unterdessen gesehen habe, das dort Daten abgelegt werden)
> >> einfach des Punktes berauben und somit sichtbar machen??
> >
> > Ich glaube, Du mußt noch sehr viel lernen, wie Linux eigentlich
> > "funktioniert"!!! :)
>
> Du sagst es Amadeus ! :-)
> Ich habe gerade EL3/08 mitgebracht!! Lass uns mal Updates machen :-(
> Nein!! Nur das was schon gefunden wurde, für Updates, mach hin. Seitdem
> habe ich kein Netzwerk mehr, bzw. jeder PC hat sein eigenes kleines
> Netzwerk für sich :-( , was ist die Welt??
> Nun denn, probieren wir mal nach Anleitung und alles genau gelesen ein
> paar Programme... Nach einer halben Stunde habe ich jedes einzelne, von
> Hand rpm -ivh ..... mit allen benötigten und im selben Folder
> beheimateten RPM's installiert. :-( :-(
> Ruhig mein brauner!! Gaaanz ruhig!! Es wird schon werden :-(
>
> > Diese versteckten Verzeichnisse und Dateien kannst Du nicht einfach
> > "sichtbar" machen. Dann finden nämliche die Programme, zu denen sie
> > gehören ihrer Konfigurationen und Arbeitsverzeichnisse nicht mehr und
> > konfigurieren sich neu - so, als würdest Du das Programm zum ersten mal
> > starten.
>
> Genaaauuu!!! So ist das und das lässt sich nicht ändern??
>
> Zukunftsvision ... Augen zu, wie könnte es sein :-))))
>
> Partition 1: Ich habe e i n Betriebssystem.
> Partition 2: hier habe ich Programme.
> Partition 3: hier sind a l l e Einstellungen abgelegt.
> Partition 4: hier sind meine Daten.
>
> Jedes Modul könnte wunderbar einzeln einem Update unterzogen werden....
>
> Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie in der fernen, fernen
> Zukunft :-(
>
> > Was stört Dich denn daran, daß alle Sachen, die Du im Normalfall nicht
> > brauchst auch nicht zu sehen sind?
>
> Ejourn legt Daten in .ejourn ab
> xyz legt Daten im 12ten .Unterfolder ab...
> Wie schriebest Du so schön:
> Und dort sind meine wichtigen Datenbankfiles versteckt ....
> Versteckt.. w i e s o ???? ich will sie sehen und bei Bedarf in
> Sicherheit bringen und nicht durch eine Unachtsamkeit
> verliiiiiiren!!!!!! :-(((((((((((((((((((((((((((((((
Sie sichtbar machen zu wollwn durch Entfernen des . ist eine denkmögliche
Idee. Die weitaus bessere Idee ist, im Konquerer unter Ansicht
bei "versteckte Dateien anzeigen" eion Häkchen zu setzen. War es das, was Du eigentlich wolltest?
Gerhard Brandenburg schrieb am 12.07.2008 10:21:
> Am Freitag, 11. Juli 2008 22:00 schrieb Luzius Eibling:
>> Amadeus Bippelsterz schrieb am 11.07.2008 20:15:
>>> Am 11.07.2008, 20:07 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
>>>
>>> Hallo Luzius
>>>
>>>> Nun kommt aber mit Thunderbird, Ejourn und anderen Programmen, immer >>>> mehr versteckte .Ordner ins Blickfeld. Kann ich versteckte Ordner (von
[....]
wichtigen Datenbankfiles versteckt ....
>> Versteckt.. w i e s o ???? ich will sie sehen und bei Bedarf in
>> Sicherheit bringen und nicht durch eine Unachtsamkeit
>> verliiiiiiren!!!!!! :-(((((((((((((((((((((((((((((((
> Sie sichtbar machen zu wollwn durch Entfernen des . ist eine denkmögliche
> Idee. Die weitaus bessere Idee ist, im Konquerer unter Ansicht
> bei "versteckte Dateien anzeigen" eion Häkchen zu setzen. > War es das, was Du eigentlich wolltest?
Nö, das gerade nicht :-)
Wie gesagt, von 37 .ordnern sind 11 (21MB), die ich kenne und die ich
mit meinen selbst angelegten sichtbaren Ordnern, in Sicherheit, also
backup'en möchte..sollte..tue..
Der Rest, ca 140MB kenne ich nicht, oder habe die Programme zu einzelnen längst gelöscht etc. pp. und vom Rest weiss ich nicht wofür die gut sind....
References: Am Dienstag, 8. Juli 2008 19:13 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzius
> /var warum?
>
In /var liegen bei mir (uns) MySQL und PostgrSQL-Datenbanken. Hier auf dem
Rechner mit inzwischen zusammen weit über 3 GB Daten. Da diese (als ich noch
SuSE hatte), das leidige Problem Upgrade oder doch lieber Neuinstallation
überleben sollte, habe ich schon immer dafür eine eigene Partition - und die
dann im Falle eines Falles von der Formatierung ausgenommen und
weiterbenutzt.
Das hat eigentlich auch immer funktioniert, bis dann 10.3 kam, die auf einem
Rechner mit den vorhandenen Partitionen nichts anfangen konnte. Deshalb ist
es da bis vor kurzen bei 10.2 gebliebe. Und bei 11 habe ich (bzw. meine Frau) dann kein Experiment mehr gewagt.
-- Gruß Amadeus
09.07.1932 - King Camp Gilette in New York gestorben. Gilette ist der Erfinder der Rasierklinge und des Naß-Rasierapparates.
Amadeus Bippelsterz schrieb am 09.07.2008 09:22:
> Am Dienstag, 8. Juli 2008 19:13 schrieb Luzius Eibling:
>
> Hallo Luzius
>
>> /var warum?
>>
> In /var liegen bei mir (uns) MySQL und PostgrSQL-Datenbanken. Hier auf dem
> Rechner mit inzwischen zusammen weit über 3 GB Daten. Da diese (als ich noch
> SuSE hatte), das leidige Problem Upgrade oder doch lieber Neuinstallation
> überleben sollte, habe ich schon immer dafür eine eigene Partition - und die
> dann im Falle eines Falles von der Formatierung ausgenommen und > weiterbenutzt.
So mache ich es bisher immer mit meiner /home, allerdings lagermäßig auf einer zweite Platte.
> Das hat eigentlich auch immer funktioniert, bis dann 10.3 kam, die auf einem
> Rechner mit den vorhandenen Partitionen nichts anfangen konnte. Deshalb ist > es da bis vor kurzen bei 10.2 gebliebe.
Zumindestens bei meiner /home, gab es da keine Probleme, außer das ich diese zweite HD erst für mich zum lesen und schreiben freigeben musste.
> Und bei 11 habe ich (bzw. meine Frau) dann kein Experiment mehr gewagt.
Hallo Liste,
ich habe jetzt auf unterschiedlicher Art und Weise versucht Suse 11.0 auf
meinen Gericom-Blockbuster Laptop zu installieren. Ich habe es mit KDE 4 und
3.59 versucht, im Textmodus und mit dem Parameter acpi=off, nichts hat
funktioniert. Ich komme bis zur Übertragung des Base-Systems auf die
Festplatte, nach ca. 6-13 % hängt sich der Rechner auf und rüht sich nicht
mehr. Bevor ich aber daran denke 11.0 auf meinen Produktionsrechner zu
installieren, möchte ich das Produkt schon etwas testen. Bisher habe ich mit
dieser Methode immer gut gelegen, was auf dem Laptop einiger maßen lief, lief
auf der anderen Hardware meist problemlos. Kennt jemand einen Rat was ich noch versuchen kann?
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem USB ISDN Modem - Trust oder anderer Hersteller?
Ich habe hier nur ISDN. Die Desktop Computer laufen mit der Fritz!Card ISDN,
aber mein Notebook - Toshiba Satellite A210 - kommt nicht ins Netz. Das
eingebaute Modem darf nur an eine analoge Telefonleitung angeschlossen werden.
Das Mini Modem von Trust soll unter Win98 bis Xp und unter Mac Os laufen,
Linux wird nicht erwähnt. Auf meinem Notebook sind Vista ( sorry!) und
OpenSuse 10.3 installiert, Debian wartet auf eine funktionierende Internetverbindung...
References: Am Dienstag, 8. Juli 2008 22:44 schrieb Gisela Albrecht:
Hallo Gisela
>
> Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem USB ISDN Modem - Trust oder
> anderer Hersteller?
> USB und dann auch noch ISDN dürfte sehr problematisch werden.
-- Gruß Amadeus
09.07.1932 - King Camp Gilette in New York gestorben. Gilette ist der Erfinder der Rasierklinge und des Naß-Rasierapparates.
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag, 8. Juli 2008 22:44 schrieb Gisela Albrecht:
>
> Hallo Gisela
>
>> Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem USB ISDN Modem - Trust oder
>> anderer Hersteller?
>>
>>
> USB und dann auch noch ISDN dürfte sehr problematisch werden.
>
>
Ja, die meisten auf dem Markt befindlichen USB ISDN Modems sind
sogenannte Win Modems, die unter Linux praktisch nicht einbindbar sind.
Habe aus meiner ISDN & XP Zeit selbst noch welche in der Schublade. Habe
es nie geschafft, die mit Suse brauchbar zu verwenden.
Schau da lieber mal in der Hardwarekompatibilitätsliste von Suse nach. Nur was da drinsteht läuft auch.
Gruß
Wolfgang
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : wolfgangvoelker.vcf
Dateityp : text/x-vcard
Dateigröße : 271 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080709/99e1d364/wolfgangvoelker.vcf
References:
Am Mittwoch, 9. Juli 2008 15:14 schrieb Wolfgang Voelker:
> Hallo Gisela,
>
> Amadeus Bippelsterz schrieb:
> > Am Dienstag, 8. Juli 2008 22:44 schrieb Gisela Albrecht:
> >
> > Hallo Gisela
> >
> >> Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem USB ISDN Modem - Trust oder
> >> anderer Hersteller?
> >
> > USB und dann auch noch ISDN dürfte sehr problematisch werden.
kann nur bis Suse 9.3 mitreden, aber da hat mit meinem AVM-USB-Modem alles bestens funktioniert
>
> Ja, die meisten auf dem Markt befindlichen USB ISDN Modems sind
> sogenannte Win Modems, die unter Linux praktisch nicht einbindbar sind.
Ich war der Meinung, nur analoge Modems seien Winmodems. Vom ISDN-Modems war
mir das nicht bekannt.
Wenn es so ist, habe ich was dazugelernt, ist allerdings zu DLS-Zeiten nicht mehr so relevant.
> Habe aus meiner ISDN & XP Zeit selbst noch welche in der Schublade. Habe
> es nie geschafft, die mit Suse brauchbar zu verwenden.
> Schau da lieber mal in der Hardwarekompatibilitätsliste von Suse nach.
> Nur was da drinsteht läuft auch.
> Gruß
2008/7/9, Wolfgang Voelker :
>
> Hallo Gisela,
>
> Amadeus Bippelsterz schrieb:
>
>> Am Dienstag, 8. Juli 2008 22:44 schrieb Gisela Albrecht:
>>
>> Hallo Gisela
>>
>>
>>> Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem USB ISDN Modem - Trust oder
>>> anderer Hersteller?
>>>
>>>
>>>
>> USB und dann auch noch ISDN dürfte sehr problematisch werden.
>>
>>
>>
> Ja, die meisten auf dem Markt befindlichen USB ISDN Modems sind sogenannte
> Win Modems, die unter Linux praktisch nicht einbindbar sind.
> Habe aus meiner ISDN & XP Zeit selbst noch welche in der Schublade. Habe es
> nie geschafft, die mit Suse brauchbar zu verwenden.
> Schau da lieber mal in der Hardwarekompatibilitätsliste von Suse nach. Nur
> was da drinsteht läuft auch.
>
> Gruß
>
> Wolfgang
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
>
>
>
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080709/09b17bd0/attachment.html
vielen Dank an Euch für die schnellen Antworten. Eure Hinweise haben mir
wahrscheinlich einen Fehlkauf erspart. Das Gerät von Trust, das mir im Elektronikmarkt empfohlen wurde, ist wohl wirklich ein reines Winmodem.
@ Amadeus: >USB und dann auch noch ISDN dürfte sehr problematisch werden.
da hast du höchstwahrscheinlich wieder mal Recht!
@ Wolfgang:
>Schau da lieber mal in der Hardwarekompatibilitätsliste von Suse nach. >Nur was da drinsteht läuft auch.
Habe ich versucht, aber für OpenSuse 10.3 auf dem Laptop sieht es nicht gut aus.
@ Gerhard:
>kann nur bis Suse 9.3 mitreden, aber da hat mit meinem AVM-USB-Modem alles >bestens funktioniert
Das klingt ermutigend. Aber ich habe keinen Hinweis gefunden, ob AVM-Modems
auch mit neuen Linux-Versionen laufen. ISDN ist eine aussterbende Spezies, aber hier leider noch sehr lebendig!
@ Stephan: >in der Liste sind 3 Geräte von AVM!
Wo hast du die gefunden? Unter http://hardwaredb.suse.de habe ich das nicht
gesehen, aber wahrscheinlich lasse ich mir als jahrelanger ISDN-Nutzer einfach nicht genügend Zeit zum Suchen.
So werde ich wohl erstmal mein Laptop mangels Imternetzugang virenfrei halten
und es als Testrechner benutzen. Linuxprogramme zum Ausprobieren gibt es ja
reichlich. Bislang habe ich noch nichts entdeckt, womit ich meine gut
laufende Suse 10.0 ersetzen möchte - vielleicht außer Debian, aber da ist ISDN dagegen.
Gisela Albrecht schrieb:
> Hallo und guten Abend,
>
> vielen Dank an Euch für die schnellen Antworten. Eure Hinweise haben mir
> wahrscheinlich einen Fehlkauf erspart. Das Gerät von Trust, das mir im
> Elektronikmarkt empfohlen wurde, ist wohl wirklich ein reines Winmodem.
>
> @ Amadeus:
>
>> USB und dann auch noch ISDN dürfte sehr problematisch werden.
>>
>
> da hast du höchstwahrscheinlich wieder mal Recht!
>
>
> @ Wolfgang:
>
>> Schau da lieber mal in der Hardwarekompatibilitätsliste von Suse nach.
>> Nur was da drinsteht läuft auch.
>>
>
> Habe ich versucht, aber für OpenSuse 10.3 auf dem Laptop sieht es nicht gut
> aus.
>
> @ Gerhard:
>
>> kann nur bis Suse 9.3 mitreden, aber da hat mit meinem AVM-USB-Modem alles
>> bestens funktioniert
>>
>
> Das klingt ermutigend. Aber ich habe keinen Hinweis gefunden, ob AVM-Modems
> auch mit neuen Linux-Versionen laufen. ISDN ist eine aussterbende Spezies,
> aber hier leider noch sehr lebendig!
>
> @ Stephan:
>
>> in der Liste sind 3 Geräte von AVM! >>
Ich habe in der Schublade noch einen Bluefritz ISDN Bluetooth
AccesPoint. Mit USB Bluetooth Stick für den Rechner.
Unter 9.3 lies sich das irgendwie betreiben, wie genau weiß ich auch
nicht mehr, stand auf der AVM Bluefritz Seite im Linuxteil. Starten und
beenden musste man das über Konsolenbefehle.
Das Teil ist voll funktionsfähig hat eine nominale Reichweite von 100m,
bei mir (ca.15m) war eine stabile Verbindung möglich. Bei Interesse melde dich, gerne auch als PM.
>
> Wo hast du die gefunden? Unter http://hardwaredb.suse.de habe ich das nicht
> gesehen, aber wahrscheinlich lasse ich mir als jahrelanger ISDN-Nutzer
> einfach nicht genügend Zeit zum Suchen.
>
> So werde ich wohl erstmal mein Laptop mangels Imternetzugang virenfrei halten
> und es als Testrechner benutzen. Linuxprogramme zum Ausprobieren gibt es ja
> reichlich. Bislang habe ich noch nichts entdeckt, womit ich meine gut
> laufende Suse 10.0 ersetzen möchte - vielleicht außer Debian, aber da ist
> ISDN dagegen.
>
> So kann ich nur auf bessere=DSL-Zeiten warten.
>
> Gruß
Wolfgang
--
Ich stehe hinter jeder Regierung, bei der ich nicht sitzen muß, wenn ich nicht hinter ihr stehe.
=?iso-8859-15?q?=E4hnliches_in_der_?= =?iso-8859-15?q?Signatur?=
@ Amadeus
Hallo Amadeus,
mir ist aufgefallen das in deiner Signatur als auch bei anderen in der
Liste,sehr wahrscheinlich automatisch wechselnde Zitate oder Jahres
tage, angezeigt werden. Nun meine Frage wie macht man so was, bzw. ist es EMAIL Client abhängig?
Ich würde sowas ausserhalb der Liste auch gerne verwenden. Ich bedanke micht im vorraus für deine / eure Hilfe zu diesem Thema.
Gruß Sven
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 257 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080708/5eb753e4/signature.pgp
Am 08. Jul 2008 um 23:25 CEST schrieb Sven:
> @ Amadeus
> Hallo Amadeus,
> mir ist aufgefallen das in deiner Signatur als auch bei anderen in der
> Liste,sehr wahrscheinlich automatisch wechselnde Zitate oder Jahres
> tage, angezeigt werden.
> Nun meine Frage wie macht man so was, bzw. ist es EMAIL Client abhängig?
>
> Ich würde sowas ausserhalb der Liste auch gerne verwenden. > Ich bedanke micht im vorraus für deine / eure Hilfe zu diesem Thema.
Für Thunderbird gibt es z.B. Tagzilla:
Ich benutze Signify, aber das kann man wahrscheinlich nicht in Thunderbird einbinden.
,----[ Signify ]
| Description: Automatic, semi-random ".signature" rotator/generator
| Signify is a neat little program that allows a random signature to be
| generated from a set of rules. Each "section" can be one of an unlimited
| number of possibilities, each with its own weighting so those really cool
| quotes can appear more often than others. Sections can also be placed next
| to each other vertically to create columns. Each section can be formatted
| independently as left/right/center and top/bottom/vcenter. See
| http://signify.sf.net/ for more information. `----
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Wirklich komische Leute können in bedeutende Positionen kommen und große
Auswirkungen auf die Geschichte haben." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080708/331a9c15/attachment.pgp
References:
Danke für den Tip Stefan,
Ich habe Tagzilla installiert, wie geht es nun weiter ?
So wie ich dieses Tool verstehe, stellt es ja nur die Rahmenbedingungen,
zur verfügung, jetzt bleibt eigentlich nur die Frage wie geht das jetzt mit den wechselnden Zitaten und/oder den Jahrestagen?
Gruß Sven
Stefan Luetje schrieb:
>
> Für Thunderbird gibt es z.B. Tagzilla:
>
>
> Ich benutze Signify, aber das kann man wahrscheinlich nicht in
> Thunderbird einbinden.
>
> ,----[ Signify ]
> | Description: Automatic, semi-random ".signature" rotator/generator
> | Signify is a neat little program that allows a random signature to be
> | generated from a set of rules. Each "section" can be one of an unlimited
> | number of possibilities, each with its own weighting so those really cool
> | quotes can appear more often than others. Sections can also be placed next
> | to each other vertically to create columns. Each section can be formatted
> | independently as left/right/center and top/bottom/vcenter. See > | http://signify.sf.net/ for more information.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 257 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080709/95c8af6e/signature.pgp
> Zufallssignaturen besorgt das Programm fortune, an dem ich mindestens > genausolange bastle.
Danke Amadeus für deine Hilfe.
Ich habe jetzt nur noch ein "winziges" Problem
Ich muss nur noch zusehen wie ich tagzilla dazu bringe diesen befehl aus
zuführen :fortune ~/.signatur Dann sollte alles rund laufen.
Ich hoffe da hat auch noch jemand eine idee......
--
Gruß Sven
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 257 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080709/6e4fabe3/signature.pgp
References:
Hallo Amadeus,
Danke für deine Hilfe.
ich habe mich jetzt doch dazu durchgerungen alles auf Kmail umzustellen.
Ich verschiebe im moment meine Emails über ein IMAP Account,
und lade sie per Kmail neu runter.
Was mich im moment stört , das alles anstatt in deutsch auf englisch ist.
Wenn ich in den Einstellungen bin ist es teilweise auf deutsch und englisch ,
sonst ist alles nur in englisch.
Was müßte ich noch installieren damit es richtig funktioniert ?
Gruß
Sven
On Wednesday 09 July 2008 21:38:50 Amadeus Bippelsterz wrote:
> Am Mittwoch, 9. Juli 2008 21:21 schrieb Sven:
>
> Hallo Sven
>
> > Ich hoffe da hat auch noch jemand eine idee......
>
> Schaue Dir mal das an. Das soll die Signatur wohl "auf Knopfdruck" anhängen
> > https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/611
References: Am Mittwoch, 9. Juli 2008 23:49 schrieb Sven Staller:
Hallo Sven
> Was müßte ich noch installieren damit es richtig funktioniert ?
>
Bei KDE4 kannst Du da nix machen, das ist z.Z. noch ein wunderlicher Kauderwelsch aus deutsch und englisch.
-- Gruß Amadeus
Wenn der Ritter in die Jauche segelt hilft auch keine Ritterregel (Ritter Runkel von Rübenstein - Neue Ritter-Regeln)
References: On Thursday 10 July 2008 00:09:13 Amadeus Bippelsterz wrote:
> Bei KDE4 kannst Du da nix machen, das ist z.Z. noch ein wunderlicher
> Kauderwelsch aus deutsch und englisch.
mit anderen worten KDE 3 installieren, dann wird es wieder besser.
Danke für deine Tips.
Wie du siehst funktioniert das mit der Signatur jetzt. Weißt du reinzufällig eine Anleitung für PGP bei KMAIL ?
Gruß Sven
--
Und gehst Du zum Weibe - vergiss die Peitsche nicht! ---Friedrich Nietzsche "Also sprach Zarathustra"---