Aus purer Langeweile habe ich heute erste Schritte mit Wine
unternommen. Schritte ist zu viel gesagt, bin gleich am Start
zusammengebrochen. Um Wine zu konfigurieren benötigt man
laut diversen Internetquellen WineTools oder WineSetup. Aber leider findet Yast beide Teile nicht.
Und kennt jemand eine brauchbare Anleitung zu Wine.
Auf den Seiten wo ich unterwegs war wurde ich zu oft nach Wein gefragt. :-))
--
Karl
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080413/86a0b3dd/attachment.pgp
References: Am Sonntag, 13. April 2008 18:22 schrieb Karl Zeitler:
Hallo Karl
>
> Und kennt jemand eine brauchbare Anleitung zu Wine.
> Auf den Seiten wo ich unterwegs war wurde ich zu oft
> nach Wein gefragt. :-))
>
Darüber war vor einiger Zeit ein Artikel im Easy-Linux - weiß aber nicht wann
und wo! :(
Entweder, Du kramst da mal etwas im Archiv. Oder Du geduldest Dich bis morgen Abend - das Heft liegt wie üblich) 150 km entfernt... :)
-- Gruß Amadeus
- Vadder? Ham' Brombäärn Beene?
* Näh! - Na dann hab'ch jetz' bestimmt 'en Mistkäfer gefressen!
Herzlichen Dank für den Artikel.
Zuerst hat wine zwei fehlende Dll's angemeckert, jetzt habe ich eine
davon in das Verzeichnis von wine kopiert und schon ging es eine
Sekunde weiter.
Jetzt bekomme ich die Fehlermeldung:
Keine Versionsinformation gefunden
danach ist Schluss
auf der Konsole bekomme ich nur noch
Meldungen mit denen ich nichts anfangen kann:
~> wine '/media/Bayern 3D/ik3d.exe'
fixme:imm:ImmReleaseContext (0x10024, 0x1192e8): stub
fixme:imm:ImmReleaseContext (0x10026, 0x1192e8): stub
fixme:imm:ImmReleaseContext (0x10028, 0x1192e8): stub
fixme:imm:ImmReleaseContext (0x1002a, 0x1192e8): stub
fixme:imm:ImmReleaseContext (0x10020, 0x1192e8): stub
fixme:imm:ImmReleaseContext (0x1002a, 0x1192e8): stub fixme:imm:ImmReleaseContext (0x1002a, 0x1192e8): stub
Ursprünglich fehlte noch eine ace.dll aber die konnte ich nicht in meinen Windows finden.
--
Karl
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080413/8167c540/attachment.pgp
Artikel über Wine gab es u .a. in den EasyLinux-Ausgaben 05/2005 (Seite 12),
03/2006 (Seite 30) und 09/2006 (Seite 37). Die beiden ersteren kannst Du
online im EasyLinux-Archiv lesen (z.B. unter
http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2005/05/).
Außerdem könnte der Wine User Guide hilfreich sein: http://www.winehq.org/site/docs/wineusr-guide/index
Karl Zeitler schrieb am 13.04.2008 18:22:
> Hallo Gemeinde
>
>
>
> Aus purer Langeweile habe ich heute erste Schritte mit Wine
> unternommen. Schritte ist zu viel gesagt, bin gleich am Start
> zusammengebrochen. Um Wine zu konfigurieren benötigt man
> laut diversen Internetquellen WineTools oder WineSetup.
> Aber leider findet Yast beide Teile nicht.
>
> Und kennt jemand eine brauchbare Anleitung zu Wine.
> Auf den Seiten wo ich unterwegs war wurde ich zu oft
> nach Wein gefragt. :-))
>
Ich glaube die könnte ich auch gebrauchen :-)
Bei meinem ersten Anwendungsfall (CueCards, die frei benutzbare
Version), habe ich blauäugig einfach wine davorgesetzt und es klappte :-)
Bei der Umstellung von suse 10.0 auf Opensuse 10.3 kam ich wieder an der
selben Stelle an und landete auf der Nase... nichts klappte mehr (unter
KDE) aber auf der Konsole ging das... Grund: auf der konsole hatte ich
wine klein geschrieben und unter KDE beim einrichten ins Menue,
geschrieben.. und nichts ging, bis ich auf dieses große gestoßen bin. Also eine Anleitung ist wohl doch schon wichtig :-)
References: Am Sonntag, 13. April 2008 18:22 schrieb Karl Zeitler:
Hallo Karl
Nachtrag
>
> Und kennt jemand eine brauchbare Anleitung zu Wine.
> Auf den Seiten wo ich unterwegs war wurde ich zu oft
> nach Wein gefragt. :-))
>
Nach einer Notiz/Artikel, deren Ursprung mir nicht mehr erinnerlich ist, hat
sich die Geschichte ganz oder teilweise umbenannt. Suche mal unter dem Stichwort wine-door oder so ähnlich.
-- Gruß Amadeus
- Vadder? Ham' Brombäärn Beene?
* Näh! - Na dann hab'ch jetz' bestimmt 'en Mistkäfer gefressen!
References:
Am Sonntag, 13. April 2008 18:22 schrieb Karl Zeitler:
> Hallo Gemeinde
> Aus purer Langeweile habe ich heute erste Schritte mit Wine
> unternommen. Schritte ist zu viel gesagt, bin gleich am Start
> zusammengebrochen. Um Wine zu konfigurieren benötigt man
> laut diversen Internetquellen WineTools oder WineSetup.
> Aber leider findet Yast beide Teile nicht.
> Und kennt jemand eine brauchbare Anleitung zu Wine.
Moin
Normalerweise klickst Du eine EXE an und wirst sofort gefragt was
du damit willst "Öffnen mit". Dann schreibst Du Wine in das Feld.
Wenn das gewünschte Pogramm mit Wine läuft startet es.
Leider wollen viele nicht, vermutlich, weil die mit dem Explorer
verheiratet wurden :-(
ZB. Klicktel 04 läuft, 08 läuft nicht.
Viel Spaß Gruß Frank
Creating group 'vboxusers'. VM users must be member of that group!
No precompiled module for this kernel found -- trying to build one. Messages emitted during module compilation will be logged to /var/log/vbox-install.log.
Success!
..failed ---
Das Log /var/log/vbox-install.log:
---
make KBUILD_VERBOSE=1 -C /lib/modules/2.6.22.17-0.1-default/build SUBDIRS=/tmp/vbox.0 SRCROOT=/tmp/vbox.0 modules
make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.22.17-0.1-obj/i386/default'
make -C ../../../linux-2.6.22.17-0.1 O=../linux-2.6.22.17-0.1-obj/i386/default modules
make -C /usr/src/linux-2.6.22.17-0.1-obj/i386/default \
KBUILD_SRC=/usr/src/linux-2.6.22.17-0.1 \
KBUILD_EXTMOD="/tmp/vbox.0" -f /usr/src/linux-2.6.22.17-0.1/Makefile modules
test -e include/linux/autoconf.h -a -e include/config/auto.conf || ( \
echo; \
echo " ERROR: Kernel configuration is invalid."; \
echo " include/linux/autoconf.h or include/config/auto.conf are missing."; \
echo " Run 'make oldconfig && make prepare' on kernel src to fix it."; \
echo; \
/bin/false)
mkdir -p /tmp/vbox.0/.tmp_versions
rm -f /tmp/vbox.0/.tmp_versions/*
make -f /usr/src/linux-2.6.22.17-0.1/scripts/Makefile.build obj=/tmp/vbox.0
Beim Starten einer virtuellen Maschine erscheint auch eine Fehlermeldung:
---
VirtualBox kernel driver not installed. The vboxdrv kernel module was either not loaded or /dev/vboxdrv was not created for some reason. Re-setup the kernel module by
executing '/etc/init.d/vboxdrv setup' as root. VBox status code: -1908 (VERR_VM_DRIVER_NOT_INSTALLED).
References: Am Sonntag, 13. April 2008 20:07 schrieb Ronald Horn:
Hallo Ronald
>
> No precompiled module for this kernel found -- trying to build one.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Hier steht IMHO schon alles...
>
> Was habe ich falsch gemacht ?
>
Eine VM braucht angepaßte Kernel-Module, die bei der Installation gebaut
werden. Dazu brauchst Du die Kernel-Quellen oder Kernel-Header und die
passenden Entwicklerpakete. Installiere die für Deine Kernel-Version passenden Pakete
kernel-soruce linux-kerne-header
incl. aller Abhängigkeiten, dann sollte das ohne Gemecker durchlaufen.
-- Gruß Amadeus
- Vadder? Ham' Brombäärn Beene?
* Näh! - Na dann hab'ch jetz' bestimmt 'en Mistkäfer gefressen!
ist mir mit einem xx.src.rpm passiert, weiß aber nicht mehr welches. Auf
alle fälle musste ich autoconf und ein paar andere erst installieren und
dann noch einen User mit Rootrechten anlegen bevor es klappte. Nur das
habe ich auf einem Testrechner ohne Internetzugang gemacht und so konnte nichts ins Höschen gehen, außer dem Einspielen des alten Images....
> ich habe mir Virtualbox 1.5.6 installiert. Leider funktioniert die Software nicht.
> Schon bei der Installation lieferte RPM folgende Fehlermeldung:
>
> ---
> linux-horn:/home/Ronald/Download # rpm -i VirtualBox-1.5.6_28266_openSUSE103-1.i586.rpm
> > Creating group 'vboxusers'. VM users must be member of that group!
Hier sollte als root ein adduser benutzername vboxusers abhilfe schaffen
> ---
> VirtualBox kernel driver not installed. The vboxdrv kernel module was either not loaded or /dev/vboxdrv was not created for some reason. Re-setup the kernel module by
> executing '/etc/init.d/vboxdrv setup' as root. > VBox status code: -1908 (VERR_VM_DRIVER_NOT_INSTALLED).
Hier sollte als root wieder /etc/init.d/vboxdrv setup abhilfe schaffen
> Was habe ich falsch gemacht ?
mmh vermutend wer lesen kann ist klar im Vorteil? :-)
ich hatte ursprünglich Thunderbird und Firefox im Verzeichnis /opt
installiert.
Nachdem ich über about:config
network.protocol-handler.app.mailto
/opt/thunderbird-1.5.0.9/thunderbird/thunderbird
network.protocol-handler.app.http /opt/firefox/firefox
eingegeben hatte funktionierte MailtoLinks.
Allerdings hatte ich Probleme mit dem flash-plugin-9.0 als rpm.
Es ließ sich zwar installieren stand aber trotzdem Firefox nicht zur
Verfügung.
Nun habe ich Firefox unter Yast als rpm installiert und das
flash-plugin-9.0 auch.
Dies klappt nun.
Firefox unter /opt habe ich dann gelöscht.
Leider klappt nun MailtoLink nicht mehr, obwohl about:config
entsprechend angepasst habe. network.protocol-handler.app.http /usr/lib/firefox/firefox
Im vergangenen Jahr hatte ich auf Grund einer Veröffentlichung in einer
der Linux-Zeitschriften mir ein Programm runtergeladen, dass grafisch
die einzelnen PCs mit ihren IP-Nummern zeigt. Verbindungen dazu wurden immer "blizartig" amgezeigt.
Leider weiss ich nicht mehr, wo ich den Hinweis auf das Programm und die Quelle finden konnte.
ich hab mein Susi 10.2 mit "Megapack" upgedatet, jetzt können Kaffeine und
Grip nicht mehr mp3 umwandeln. Rippen und Kodieren gehen nicht mehr.
Ogg geht aber schon noch, Lame ist installiert und auch w 32. Wer weiß mir bitte eine Rat?
Werner aus Oberbayern
-- Mögen alle Wesen glücklich sein und Frieden finden.
References: Am Montag, 14. April 2008 15:07 schrieb SHIN.Engelhardt[bei]t-online[punkt]de:
Hallo Werner
>
> ich hab mein Susi 10.2 mit "Megapack" upgedatet, jetzt können Kaffeine und
> Grip nicht mehr mp3 umwandeln. Rippen und Kodieren gehen nicht mehr.
> Ogg geht aber schon noch, Lame ist installiert und auch w 32.
> Wer weiß mir bitte eine Rat?
>
Vermutlich hast Du die bisherigen Packman-Pakte durch die originalen von SuSE
ersetzt. Da hilft wohl nur, die Packman-Pakte wieder mir Yast, smart, zypper (oder was Du als Paketverwalter benutzt) einzuspielen
Gruß Stefan
-- Gruß Amadeus
- Vadder? Ham' Brombäärn Beene?
* Näh! - Na dann hab'ch jetz' bestimmt 'en Mistkäfer gefressen!
Am Montag, 14. April 2008 15:17:41 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Vermutlich hast Du die bisherigen Packman-Pakte durch die originalen von
> SuSE ersetzt. Da hilft wohl nur, die Packman-Pakte wieder mir Yast, smart, > zypper (oder was Du als Paketverwalter benutzt) einzuspielen
Soviel ich mitbekommen habe scheint es Lizenzrechtliche Probleme zu geben.
Das was man an Lizenzgebühren an das Frauenhofer Institut (hoffentlich
verwechsle ich nichts) abgeben müsste können sich viele Entwickler aus der
Opensource-Gemeinde nicht mehr leisten. Das könnte auch eine Erklärung sein warum es mit ogg "seltsamerweise" keine Probleme gibt.
References: Am Montag, 14. April 2008 19:03 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Soviel ich mitbekommen habe scheint es Lizenzrechtliche Probleme zu geben.
> Das was man an Lizenzgebühren an das Frauenhofer Institut (hoffentlich
> verwechsle ich nichts) abgeben müsste können sich viele Entwickler aus der
> Opensource-Gemeinde nicht mehr leisten. Das könnte auch eine Erklärung sein
> warum es mit ogg "seltsamerweise" keine Probleme gibt.
>
Im Prinzip erst mal richtig - a_b_e_r:
ogg ist nicht seltsam - ogg ist ein freies, quelloffenes Format. Und es liefert noch dazu bei gleicher Bitrate eine deutlich bessere Qualität.
-- Gruß Amadeus
- Vadder? Ham' Brombäärn Beene?
* Näh! - Na dann hab'ch jetz' bestimmt 'en Mistkäfer gefressen!
ich hab mal wieder eine Bastelaufgabe bekommen.
Der Wunsch ist eine Digitaluhr als Bildschirmschoner so wie beim Mac.
Was passendes ließ sich nicht finden, xclock ist in seinen farblichen
Konfigurationsmöglichkeiten sehr spartanisch, also mußte dclock herhalten.
Einzig und allein die Vergrößerung auf den gesamten Bildschirm bekomme ich
nicht hin. Hat jemand einen Idee?
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080414/8aa13ff9/attachment.pgp
References: Am Montag, 14. April 2008 17:34 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> ich hab mal wieder eine Bastelaufgabe bekommen.
> Der Wunsch ist eine Digitaluhr als Bildschirmschoner so wie beim Mac.
> Was passendes ließ sich nicht finden, xclock ist in seinen farblichen
> Konfigurationsmöglichkeiten sehr spartanisch, also mußte dclock herhalten.
> Einzig und allein die Vergrößerung auf den gesamten Bildschirm bekomme ich
> nicht hin.
> Hat jemand einen Idee?
>
Der tiefere sittliche Nährwert erscheint mit recht... naja - für meinen Geschmack sieht mir das in der vergrößerten Ansicht einfach Sch...e :( aus.
Warum ist denn Dein Auftraggeber nicht mit der analogen Uhr zufrieden, die
bereits als Schoner mitgeliefert wird? Und bei
Spruchbänder und Lauftext -> Lauftext
kannst Du auch eine Uhr anzeigen lassen. Das sieht immer noch besser aus, als die vergrößerte klotzig-häßliche Uhr von dclock. IMHO
-- Gruß Amadeus
- Vadder? Ham' Brombäärn Beene?
* Näh! - Na dann hab'ch jetz' bestimmt 'en Mistkäfer gefressen!
Am Montag, 14. April 2008 18:31 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Der tiefere sittliche Nährwert erscheint mit recht... naja - für meinen > Geschmack sieht mir das in der vergröÃerten Ansicht einfach Sch...e :( aus.
Ãber Sinn oder Unsinn mancher Wünsche hab ich lange aufgehört nachzudenken.
> Warum ist denn Dein Auftraggeber nicht mit der analogen Uhr zufrieden, die > bereits als Schoner mitgeliefert wird?
Der "Kunde" will einfach nur beweisen, daà man einem Linux auch das Look and
Feel von Mac OS X verpassen kann. Am Bildschirmschoner ist er hängengeblieben. ;-)
> Und bei
> > Spruchbänder und Lauftext -> Lauftext
Das kann ich mir ja noch mal reinziehen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
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References: Am Montag, 14. April 2008 18:56 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> Der "Kunde" will einfach nur beweisen, daß man einem Linux auch das Look
> and Feel von Mac OS X verpassen kann. Am Bildschirmschoner ist er
> hängengeblieben. ;-)
> Oh Herr - siehe Dein Volk! Lauter Lumpen und Verbrecher... :(
Meinen Bildschirmschoner hatte keiner! Stichwort: fortune und eigene Sprüchesammlung!
-- Gruß Amadeus
- Vadder? Ham' Brombäärn Beene?
* Näh! - Na dann hab'ch jetz' bestimmt 'en Mistkäfer gefressen!
References:
Am 14. Apr 2008 um 19:16 CEST schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Montag, 14. April 2008 18:56 schrieb Uwe Herrmuth:
> > Der "Kunde" will einfach nur beweisen, daß man einem Linux auch das Look
> > and Feel von Mac OS X verpassen kann. Am Bildschirmschoner ist er
> > hängengeblieben. ;-)
> >
> Oh Herr - siehe Dein Volk! Lauter Lumpen und Verbrecher... :(
>
> Meinen Bildschirmschoner hatte keiner! Stichwort: fortune und eigene > Sprüchesammlung!
Nach dem ich gemerkt habe, daß mein Lüfter in meinem Thinkpad beim
normalen Arbeiten mit Mutt, tin und Co. nur selten arbeitet, aber durch
die bunten Bildschirmschoner ziemlich schnell anspringt, benutze ich
jetzt nur noch einen blank Screen als Schoner. Ein lustiger blue Screen wäre natürlich auch noch eine Alternative. ;-)
Gruß Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Reden führt zu unklaren, undeutlichen Dingen."
George W. Bush
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Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080414/75c3e145/attachment.pgp
References: Am Montag, 14. April 2008 19:36 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan
> Ein lustiger blue Screen wäre natürlich auch noch eine Alternative. ;-)
>
Wer Fehlermeldungen nachmacht oder verfälscht oder sich nachgemachte oder
verfälschte beschafft, um sie in Verkehr zu bringen - wird mit Windows VISTA, nicht unter 36 Stunden pro Tag bestraft.
-- Gruß Amadeus
- Vadder? Ham' Brombäärn Beene?
* Näh! - Na dann hab'ch jetz' bestimmt 'en Mistkäfer gefressen!
References: (sfid-20080414_210150_672005_45394C59)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Montag, 14. April 2008 19:36 schrieb Stefan Luetje:
>
> Hallo Stefan
>
>
>> Ein lustiger blue Screen wäre natürlich auch noch eine Alternative. ;-)
>>
>>
> Wer Fehlermeldungen nachmacht oder verfälscht oder sich nachgemachte oder
> verfälschte beschafft, um sie in Verkehr zu bringen - wird mit Windows VISTA,
> nicht unter 36 Stunden pro Tag bestraft.
>
>
Nö, mit registrycleaning nicht unter 4 Abstürze.
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
Man kann die PIN-Abfrage bei jeder SIM-Karte abschalten. Wenn man eine
Flatrate hat und alle anderen Dienste für diese SIM-Karte abschalten lässt,
besteht de facto kein nennenswertes Risiko bei einer deaktivierten PIN-Abfrage.
Meines Wissen reicht es in Europa überall aus, wenn man als "Telefonnummer"
*99# einträgt. Im Falle von Roaming erspart einem das auch noch viel
Konfigurationsarbeit. Die Angabe einer "Telefonnummer" erfolgt in der Regel
nur mehr aus Kompatibilitätsgründen zu (alten) Programmen, ... und nicht
weil diese benötigt wird. Jede SIM-Karte verfügt über eine eindeutige und
weltweit einzigartige Seriennummer und nur an Hand dieser wird die
Verbindung zum Mobiltelefonienetz aufgebaut. Auf Grund der vermeintlichen
"Telefonnummer" weiß der Server des jeweiligen Netzbetreibers auch in jenen
Fällen, bei denen außer dem Datendienst auch noch andere Dienste
freigeschaltet sind, dass jetzt eine Datenverbindung aufgebaut werden soll. *99# funktioniert also ähnlich wie die Kurzcodes für Rufumleitungen, ...
Am Montag, 14. April 2008 17:42 schrieb Christian Harbuzav:
> Man kann die PIN-Abfrage bei jeder SIM-Karte abschalten.
Das hatte ich bisher auch immer geglaubt. Bei all meinen Handy-SIM-Karten ging
das auch immer problemlos. Einzig die Vodafone-Karte sträubt sich mit
einem "nicht möglich" dagegen. Vielleicht weil es eine reine "Daten"-Karte ist? Oder hast Du eine andere Erklärung?
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080414/ff5fd6bd/attachment.pgp
> > Man kann die PIN-Abfrage bei jeder SIM-Karte abschalten.
>
> Das hatte ich bisher auch immer geglaubt. Bei all meinen Handy-SIM-Karten ging
> das auch immer problemlos. Einzig die Vodafone-Karte sträubt sich mit
> einem "nicht möglich" dagegen. Vielleicht weil es eine reine "Daten"-Karte > ist? Oder hast Du eine andere Erklärung?
ich habe damals auch die PIN deaktiviert. Dazu die SIM in ein Handy einlegen, damit die PIN abschalten und dann die SIM wieder in die EasyBox.
Unter Linux habe ich allerdings die Easybox nie zum Laufen gebracht, weil Linux die nur als USB Massenspeicher erkennt. Mit einem per USB angeschlossenen UMTS Handy (Samsung SGH-U700) lief es jedoch bereits nach fünf Minuten Arbeit.
Gruß
Ronald
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : Ronald Horn.vcf
Dateityp : text/x-vcard
Dateigröße : 136 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080414/98c75830/RonaldHorn.vcf