gibt es irgendeine Möglichkeit unter Linux zu kontrollieren, ob der
Prozessorlüfter läuft? Mal abgesehen von Aufschrauben und Nachgucken. ;-)
Viele Grüße
Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080314/cadd081c/attachment.pgp
References: Am Freitag, 14. März 2008 14:50 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> gibt es irgendeine Möglichkeit unter Linux zu kontrollieren, ob der
> Prozessorlüfter läuft?
> Mal abgesehen von Aufschrauben und Nachgucken. ;-)
> /dev/ohr funktioniert wohl nicht? :D
Wenn das Mainboard das unterstützt, dann sollte snesors das eigentlich auslesen können.
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
Am Freitag, 14. März 2008 15:09 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > gibt es irgendeine Möglichkeit unter Linux zu kontrollieren, ob der
> > Prozessorlüfter läuft?
> > Mal abgesehen von Aufschrauben und Nachgucken. ;-)
> > /dev/ohr funktioniert wohl nicht? :D
:-D Doch funktioniert schon noch gut, wär schlimm wenn nicht, aber der Lüfter
ist so leise, da muà schon in der Umgebung auch alles ruhig sein, um den zu hören.
>
> Wenn das Mainboard das unterstützt, dann sollte snesors das eigentlich > auslesen können.
Muà ich gucken.
Viele GrüÃe Uwe
--
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References: Am Freitag März 14 2008 16:36 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> Hab ich geguckt - und wie immer hab ich Glück - wird nicht unterstsützt.
> :-( Bleibt also doch nur /dev/ohr
> Ich habe von meiner Großmutter her irgendwo noch ein Hörrohr... :D
-- Gruß Amadeus
...ich fordere Edmund Stoiber auf, endlich auf die Bürger zu pfeifen... (Guido Westerwelle, "Dreikönigs-Treffen" - Stuttgart, 06.01.2007)
References:
Am 14. Mar 2008 um 16:36 CET schrieb Uwe Herrmuth:
> > Muß ich gucken.
>
> Hab ich geguckt - und wie immer hab ich Glück - wird nicht unterstsützt. :-( > Bleibt also doch nur /dev/ohr
Hast du sensors-detect ausgeführt und dann die benötigten Module mit
modprobe geladen?
Auf meinem Laptop zeigt sensors-applet mir alle möglichen Werte über acpi an.
Gruß Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich stehe zu allen Falschaussagen, die ich gemacht habe."
George W. Bush
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Am Freitag, 14. März 2008 15:09 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Wenn das Mainboard das unterstützt, dann sollte snesors das eigentlich > auslesen können.
Ich war etwas voreilig. sensors-detect sagt zwar, daà es keine Snsoren finden
kann, aber mit ksensors kann ich die Temperatur des Prozessors auslesen. Ist schon mal ein Fortschritt.
Viele GrüÃe Uwe
--
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References: Am Freitag März 14 2008 17:13 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> Ich war etwas voreilig. sensors-detect sagt zwar, daß es keine Snsoren
> finden kann, aber mit ksensors kann ich die Temperatur des Prozessors
> auslesen. Ist schon mal ein Fortschritt.
>
Hoffentlich stimmt das dann auch einigermaßen? Ich hatte vor einiger Zeit
einen Dell Inspiron mit Edubuntu. Da wollte der Prozii angeblich fast die Schmelztemperatur von Platin erreichen...
Läßt sich denn die Temperaturregelung nicht irgendwo im BIOS zumindest auf einen sicheren Bereich einstellen?
-- Gruß Amadeus
...ich fordere Edmund Stoiber auf, endlich auf die Bürger zu pfeifen... (Guido Westerwelle, "Dreikönigs-Treffen" - Stuttgart, 06.01.2007)
References:
Hallo Uwe,
hast du schon mal "sensors" als root eingegeben. Wenn die Lüfter einen Sensor
haben und du den Treiber dafür geladen hast, solltest du die tatsächliche Drehzahl und die min und max-Werte angezeigt bekommen.
Am Freitag, 14. März 2008 14:50 schrieb Uwe Herrmuth:
> Hallo Leute,
>
> gibt es irgendeine Möglichkeit unter Linux zu kontrollieren, ob der
> Prozessorlüfter läuft?
> Mal abgesehen von Aufschrauben und Nachgucken. ;-)
>
> Viele Grüße > Uwe
--
Viele Gruesse, Heiko
?Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt.? (Winston Churchill)
References:
Hallo Uwe,
Kleine Ergänzung noch: wenn du dann noch einen ständigen Blick auf die
Systemdaten werfen willst, kannst du das auch über Superkaramba permanent auf den Desktop holen.
Am Freitag, 14. März 2008 20:05 schrieb Heiko Borcherding:
> Hallo Uwe,
> hast du schon mal "sensors" als root eingegeben. Wenn die Lüfter einen
> Sensor haben und du den Treiber dafür geladen hast, solltest du die
> tatsächliche Drehzahl und die min und max-Werte angezeigt bekommen.
>
> Am Freitag, 14. März 2008 14:50 schrieb Uwe Herrmuth:
> > Hallo Leute,
> >
> > gibt es irgendeine Möglichkeit unter Linux zu kontrollieren, ob der
> > Prozessorlüfter läuft?
> > Mal abgesehen von Aufschrauben und Nachgucken. ;-)
> >
> > Viele Grüße > > Uwe
--
Viele Gruesse, Heiko
?Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt.? (Winston Churchill)
Auf die Dauer gesehen hab ich ein nervendes Problem:
Einwahl mit UMTS-Modem über kppp klappt, ich bekomme auch eine IP zugewiesen,
kann aber keine http-Verbindung aufbauen. Erst wenn ich die Verbindung trenne
und neu anwähle klappt das. Alle anderen Netzwerkgeräte sind abgeschaltet.
Das Ganze funktioniert definitiv immer nur bei der 2.Anwahl.
Bin jetzt etwas Kopflos, weil ich nicht mehr weiß, wo ich den Fehler noch
suchen soll. Jemand von Euch eine Idee?
Viele Grüße Uwe
--
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References: Am Freitag, 14. März 2008 15:03 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> Auf die Dauer gesehen hab ich ein nervendes Problem:
> Einwahl mit UMTS-Modem über kppp klappt, ich bekomme auch eine IP
> zugewiesen, kann aber keine http-Verbindung aufbauen. Erst wenn ich die
> Verbindung trenne und neu anwähle klappt das. Alle anderen Netzwerkgeräte
> sind abgeschaltet. Das Ganze funktioniert definitiv immer nur bei der
> 2.Anwahl.
>
Ich bekomme meist sofort eine Verbindung, die aber dann nach ca. 30 Sek. erst
mal abbricht. Der 2. Versuch ist dann in der Regel erfolgreicher. Ich habe es bisher immer auf die schlechten Netzverhältnisse geschoben
> Bin jetzt etwas Kopflos, weil ich nicht mehr weiß, wo ich den Fehler noch
> suchen soll.
> Jemand von Euch eine Idee?
> Nein! :(
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
irgendwie schnellt bei meinem Notebook die Temperatur hoch, wenn ich das Ding
im Akkubetrieb gebootet habe. Mit ksensors kann ich zwar die Temperatur
auslesen, aber der zeigt mir die Brotpreise von Chikago an (49 Grad Celsius).
Das Ding wird aber kochend heiß.
Es hilft auch nichts, wenn ich nachträglich das Netzteil anschließe.
Wenn ich dagegen mit Netzteil boote, kann ich mit ksensors verfolgen, daß bei
Erreichen von 55 Grad der Lüfter anspringt, bis wieder 49 Grad erreicht
werden.
Ich denke das eine zieht das andere nach sich, deshalb fnag ich mal vorne an:
Wo muß ich drehen, daß der Lüfter auch im Akkubetrieb läuft? Da scheint mir
irgendein Modul nicht richtig zu arbeiten, aber welches? Wie komme ich dem am Schlauesten auf die Spur?
Viele Grüße
Uwe
--
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Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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References:
Am 14. Mar 2008 um 17:08 CET schrieb Uwe Herrmuth:
> Hallo Leute,
>
> irgendwie schnellt bei meinem Notebook die Temperatur hoch, wenn ich das Ding
> im Akkubetrieb gebootet habe. Mit ksensors kann ich zwar die Temperatur
> auslesen, aber der zeigt mir die Brotpreise von Chikago an (49 Grad Celsius).
> Das Ding wird aber kochend heiß.
> Es hilft auch nichts, wenn ich nachträglich das Netzteil anschließe.
> Wenn ich dagegen mit Netzteil boote, kann ich mit ksensors verfolgen, daß bei
> Erreichen von 55 Grad der Lüfter anspringt, bis wieder 49 Grad erreicht
> werden.
> Ich denke das eine zieht das andere nach sich, deshalb fnag ich mal vorne an:
> Wo muß ich drehen, daß der Lüfter auch im Akkubetrieb läuft? Da scheint mir
> irgendein Modul nicht richtig zu arbeiten, aber welches? Wie komme ich dem am > Schlauesten auf die Spur?
Ich habe keine Ahnung, was du für ein Notebook benutzt, aber bei meinem
Thinkpad geht das so:
Gruß Stefan
--
"Ich weiß nur das was wir wissen. Ob ich alles weiß was wir wissen weiß ich auch
nicht, aber ich weiß natürlich, niemand von uns weiß etwas was er nicht weiß."
Wolfgang Schäuble
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Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080314/b7113f25/attachment.pgp
Ich habe den Artikel "Altes Handwerk" in der Ausgabe 1/2008 "Open Source
Spezial" von Marcel sehr aufmerksam gelesen und versucht so genau wie
möglich unter Suse 10.3 die Vorgehensweise für den DVB-Stick WinTV HVR900
zu befolgen. Abgesehen davon daß der Link für 'hg clone' nicht mehr
aktuell ist (ich habe einen alternativen gefunden) hat alles geklappt. Nur
der Stick funktioniert nicht. Kein DVB wird erkannt und in Kaffeine meldet
der DVB-Klient: "Bindung zum Info-Socket kann nicht hergestellt werden.
Bei Ubuntustudio 7.10 das Gleiche. Dort meldet gxine sogar: 'no
viedo_out'. Ich habe inzwischen noch einige Pakete mit 'dvb' installiert.
Die haben aber auch nichts gebracht.
Was hab ich falsch gemacht? Grüße vom Berno
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Ich habe ein gemischtes Netzwerk, 80% 100er und Rest Gigakarten. Ich
wollte nun aufsteigen: Neues Switch, neue Netzwerkkarten, neuen Netzwerk - USB_hub. Muss ich bei den Kabeln auch etwas ändern??
References: (sfid-20080314_202902_717503_18C95603) Am Freitag, 14. März 2008 19:55 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzius
>
> Ich habe ein gemischtes Netzwerk, 80% 100er und Rest Gigakarten. Ich
> wollte nun aufsteigen: Neues Switch, neue Netzwerkkarten, neuen Netzwerk
> - USB_hub. Muss ich bei den Kabeln auch etwas ändern??
> IMHO - nein!
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
(???)...Wir müssen Prinzipien anwenden und die heiligen Kühe nicht
durcheinander bringen... (???) ---Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29.03.2006 vor dem dt. Bundestag---
References: (sfid-20080314_202902_717503_18C95603)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Freitag, 14. März 2008 19:55 schrieb Luzius Eibling:
>
> Hallo Luzius
>> Ich habe ein gemischtes Netzwerk, 80% 100er und Rest Gigakarten. Ich
>> wollte nun aufsteigen: Neues Switch, neue Netzwerkkarten, neuen Netzwerk
>> - USB_hub. Muss ich bei den Kabeln auch etwas ändern??
>> > IMHO - nein!
Hallo ,
vielleicht hatte Jemand von Euch dieses Problem auch schon .
Nach der Installation von Suse 10.3 in den MBR werden alle weiteren
Partionen erkannt .Nur Ubuntu 7.10 das mit auf der Festplatte liegt
startet nur bis zu ein Drittel und zeigt dann die Startkonsole an.
Gebe ich hier : shutdown -h now
ein, wird der Bootvorgang weiter geführt . Jetzt kann ich Ubuntu normal benutzen,aber ich weiß nicht woran das lag.
References: Am Freitag, 14. März 2008 21:57 schrieb Uwe Pfeiffer:
Hallo Uwe
> vielleicht hatte Jemand von Euch dieses Problem auch schon .
> Nach der Installation von Suse 10.3 in den MBR werden alle weiteren
> Partionen erkannt .Nur Ubuntu 7.10 das mit auf der Festplatte liegt
> startet nur bis zu ein Drittel und zeigt dann die Startkonsole an.
> Gebe ich hier : shutdown -h now
> ein, wird der Bootvorgang weiter geführt .
> Jetzt kann ich Ubuntu normal benutzen,aber ich weiß nicht woran das lag.
>
Verstehe ich nicht ganz: Wenn Du in Ubuntu ein shutdown -h gibst, bootet Ubuntu fertig?
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
References:
Hallo Amadeus,
ja stimmt.
Ich habe auch schon daran gedacht des es etwas mit der UUID=xxxxxx
(die in der menu.lst steht) für das Ubuntu 7.10 zu tun hat.
Aber ich bin aus der UUID der ein Gleichheitszeichen mit anschließender
Zeichenfolge folgt zu keinem Ergebnis gekommen.
Mich würde es interessieren wie die Zeichenfolge zustande kommt und
was sie für eine Bewandtnis hat.
Ich denke das es die Codierung für das Ubuntu ist?
Aber der Eintrag in der menu.lst ,stimmt bei mir nicht mit der im
Grub-Boot-Menü überein.
Müssen die Einträge übereinstimmen? Wenn ja, was muß ich wo ändern?
Danke für deine Hilfe.
Gruß Uwe
Am Samstag, den 15.03.2008, 10:47 +0100 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Freitag, 14. März 2008 21:57 schrieb Uwe Pfeiffer:
>
> Hallo Uwe
>
> > vielleicht hatte Jemand von Euch dieses Problem auch schon .
> > Nach der Installation von Suse 10.3 in den MBR werden alle weiteren
> > Partionen erkannt .Nur Ubuntu 7.10 das mit auf der Festplatte liegt
> > startet nur bis zu ein Drittel und zeigt dann die Startkonsole an.
> > Gebe ich hier : shutdown -h now
> > ein, wird der Bootvorgang weiter geführt .
> > Jetzt kann ich Ubuntu normal benutzen,aber ich weiß nicht woran das lag.
> >
> Verstehe ich nicht ganz:
> Wenn Du in Ubuntu ein shutdown -h gibst, bootet Ubuntu fertig?
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
References:
Am 15. Mar 2008 um 20:38 CET schrieb Uwe Pfeiffer:
> Hallo Amadeus,
> ja stimmt.
> Ich habe auch schon daran gedacht des es etwas mit der UUID=xxxxxx
> (die in der menu.lst steht) für das Ubuntu 7.10 zu tun hat.
> Aber ich bin aus der UUID der ein Gleichheitszeichen mit anschließender
> Zeichenfolge folgt zu keinem Ergebnis gekommen.
> Mich würde es interessieren wie die Zeichenfolge zustande kommt und
> was sie für eine Bewandtnis hat. > Ich denke das es die Codierung für das Ubuntu ist?
UUID kannst du überall verwenden, nicht nur unter Ubuntu.
> Aber der Eintrag in der menu.lst ,stimmt bei mir nicht mit der im
> Grub-Boot-Menü überein.
> Müssen die Einträge übereinstimmen? > Wenn ja, was muß ich wo ändern?
Da eine UUID eindeutig ist, sollte sie eigentlich schon übereinstimmen. Die UUID einer Partition kannst du z.B. mit blkid raus finden:
--
"Jeder Mann lebt ohne Frauen besser, das ist klar...außer jetzt vielleicht ein
Gynäkologe. Aber sonst ist doch alles scheiße mit den Weibern, alles....ich
bin erst mal durch mit den Frauen?. Gibt weißgott noch genug andere Leute."
Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080315/cc46cfbb/attachment.pgp
References: Am Samstag, 15. März 2008 20:38 schrieb Uwe Pfeiffer:
Hallo Uwe
> Hallo Amadeus,
> ja stimmt.
> Ich habe auch schon daran gedacht des es etwas mit der UUID=xxxxxx
> (die in der menu.lst steht) für das Ubuntu 7.10 zu tun hat.
> Aber ich bin aus der UUID der ein Gleichheitszeichen mit anschließender
> Zeichenfolge folgt zu keinem Ergebnis gekommen.
> Mich würde es interessieren wie die Zeichenfolge zustande kommt und
> was sie für eine Bewandtnis hat.
> Ich denke das es die Codierung für das Ubuntu ist?
> Aber der Eintrag in der menu.lst ,stimmt bei mir nicht mit der im
> Grub-Boot-Menü überein.
> Müssen die Einträge übereinstimmen?
> Wenn ja, was muß ich wo ändern?
> Mir ist immer noch nicht klar, wo Du hinwillst - bzw. was Du meinst.
Für ein shutdown -h now brauche ich erst einmal root-Rechte. Ubuntu mag da
anders ein, daß weiß ich jetzt nicht.
Aber gebe ich das (lokal oder über Netzwerk), dann fährt der betreffende
Rechner runter! Das hat alles nichts mit grub oder der menu.list zu tun.
Wenn der Rechner bis zu einem Eingabe-Prompt hochfährt, dann ist
grub/menu.list lange "außer Betrieb". Das alles erfüllt nur so lange seinen
Zweck, bis Du ein OS ausgewählt hast. Dann wird initrd/vmlinuz (Kernel) aktiv und übernimmt alles weitere.
Im EL-Heft 01/2008 ist das alles ausführlich beschrieben. Wenn Du den Artikel haben willst, dann kann ich Dir den heute Abend kopieren und PM schicken.
-- Gruß Amadeus
Was uns unsere Politiker zu sagen haben:
(???)...Wir müssen Prinzipien anwenden und die heiligen Kühe nicht
durcheinander bringen... (???) ---Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29.03.2006 vor dem dt. Bundestag---
meine System-Partition "/" läuft langsam aber sicher voll. Hatte vor einem Jahr als LinuxNeuling eine Partition von 6,5 GB für das System eingerichtet, in der Hoffnung, es würde reichen. Jetzt sind es nur noch 233 MB. Das reicht vielleicht noch ein weilchen, würde aber gern vorsorglich ein wenig Platz schaffen. Gibts da ne elegante Möglichkeit.
References:
Am Freitag, 14. März 2008 schrieb Michael Schwichtenberg:
> Hallo Liste,
>
> meine System-Partition "/" läuft langsam aber sicher voll. Hatte vor
> einem Jahr als LinuxNeuling eine Partition von 6,5 GB für das System
> eingerichtet, in der Hoffnung, es würde reichen. Jetzt sind es nur noch
> 233 MB. Das reicht vielleicht noch ein weilchen, würde aber gern
> vorsorglich ein wenig Platz schaffen. Gibts da ne elegante Möglichkeit.
>
> michi@linux-vztr:~> df
> Dateisystem 1K-Blöcke Benutzt Verfügbar Ben% Eingehängt auf
> /dev/hdc6 6198404 5644756 238776 96% /
> udev 225536 80 225456 1% /dev
> /dev/hdc7 18002556 9206724 7881336 54% /home
> /dev/hdc1 5110000 3174644 1935356 63% /data2
> /dev/hdc2 46157476 35658240 8154552 82% /media/daten
>
> Vielen Dank
> Gruß > Michael
Hallo Michael,
das Problem trat in letzter Zeit schon bei einigen auf. Kontrollier mal die Größe Deines /tmp-Verzeichnises.
Grüße Norbert
--
One difference between a man and a machine is that a machine is quiet when well oiled.
References: Am 14 Mar 2008 22:25:11 schrieb Norbert Beyerlein:
> Am Freitag, 14. März 2008 schrieb Michael Schwichtenberg:
> > meine System-Partition "/" läuft langsam aber sicher voll. Hatte vor
> > einem Jahr als LinuxNeuling eine Partition von 6,5 GB für das System
> > eingerichtet, in der Hoffnung, es würde reichen. Jetzt sind es nur noch
> > 233 MB.
>
> Hallo Michael,
>
> das Problem trat in letzter Zeit schon bei einigen auf. Kontrollier mal > die Größe Deines /tmp-Verzeichnises.
linux-vztr:/home/michi # du --max-depth=1 -m /
691 /var
16 /%2fhome
1 /windows
29 /etc
1 /dev
12 /sbin
1 /lost+found
3101 /data2
8843 /home
1481 /opt
8 /bin
25 /root
2 /srv
70 /lib
34643 /media
du: Zugriff auf ?/proc/6425/task/6425/fd/3? nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
du: Zugriff auf ?/proc/6425/fd/4? nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
451 /proc
1 /tmp
3035 /usr
1 /mnt
0 /sys
8 /boot
52408 / linux-vztr:/home/michi #
/tmp ist dmnach 1 MB groß!?! Kanns dann wohl nicht sein...
mein Thread hat sich leider verselbstständigt und mein eigentliches Problem ist nicht mehr zu erkennen. Also hier nochmal:
>
> > > meine System-Partition "/" läuft langsam aber sicher voll. Hatte eine Partition von 6,5 GB für das System
> > > eingerichtet. Jetzt sind es nur
> noch
> > > 233 MB.
> >
> > Hallo Michael,
> >
> > das Problem trat in letzter Zeit schon bei einigen auf. Kontrollier mal
> > die Größe Deines /tmp-Verzeichnises.
>
> linux-vztr:/home/michi # du --max-depth=1 -m /
> 691 /var
> 16 /%2fhome
> 1 /windows
> 29 /etc
> 1 /dev
> 12 /sbin
> 1 /lost+found
> 3101 /data2
> 8843 /home
> 1481 /opt
> 8 /bin
> 25 /root
> 2 /srv
> 70 /lib
> 34643 /media
> du: Zugriff auf ?/proc/6425/task/6425/fd/3? nicht möglich: Datei oder
> Verzeichnis nicht gefunden
> du: Zugriff auf ?/proc/6425/fd/4? nicht möglich: Datei oder
> Verzeichnis nicht gefunden
> 451 /proc
> 1 /tmp
> 3035 /usr
> 1 /mnt
> 0 /sys
> 8 /boot
> 52408 /
> linux-vztr:/home/michi #
> > /tmp ist dmnach 1 MB groß!?! Kanns dann wohl nicht sein... >"clear_tmp_dirs_at_bootup" steht auch seit Monaten auf "yes"!!! Was wird >in /opt gespeichert? Könnte man da Platz schaffen? Sieht im Moment so aus:
References: Am Samstag, 15. März 2008 09:27 schrieb Michael Schwichtenberg:
Hallo Michael
>
> mein Thread hat sich leider verselbstständigt und mein eigentliches Problem
ist nicht mehr zu erkennen. Also hier nochmal:
> Hast du die Sache mit den temporären Verzeichnissen geprüft?
Bringst das nichts, dann mußt Du wohl oder übel prüfen, von welchen
Programmen/Anwendungen Du dich trennen kannst.
Was das im einzelnen sein kann, das mußt Du entscheiden. Adobe Acrobat wäre
bei mir z.B. schon mal der erste Speicherplatzfresser, der runterfliegen würde. :)
btw:
Schaue auch mal in die Cache-Verzeichnisse von zypper/yast/apt (oder was Du als Paketverwaltung verwendest), ob da noch *.rpm aus Updates etc. liegen.
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
References: Am Freitag, 14. März 2008 22:10 schrieb Michael Schwichtenberg:
Hallo Michael
>
> meine System-Partition "/" läuft langsam aber sicher voll. Hatte vor einem
> Jahr als LinuxNeuling eine Partition von 6,5 GB für das System
> eingerichtet, in der Hoffnung, es würde reichen. Jetzt sind es nur noch 233
> MB. Das reicht vielleicht noch ein weilchen, würde aber gern vorsorglich
> ein wenig Platz schaffen. Gibts da ne elegante Möglichkeit.
> Ist schon fast mein "Lieblings-Ratschlag" an die SuSE-Fraktion! :)
Mach mal folgendes:
Yast -> Editor für sysconfig-Dateien -> System -> cron
Dort den String clear_tmp_dirs_at_bootup suchen und auf "yes" setzen.
Anschließend den Rechner neu starten. Jetzt sollte zumindest schon mal alles
was temporäre Dateien sind automatisch gelöscht werden. Dann schaue mal, wie es mit dem Platz aussieht.
Ach ja - bei einer evtl. Neuinstallation würde ich /tmp auf jeden Fall eine eigene Partition geben.
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
References:
Am 14. Mar 2008 um 22:51 CET schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
> Ach ja - bei einer evtl. Neuinstallation würde ich /tmp auf jeden Fall eine
> eigene Partition geben. >
Dafür bedarf es aber keiner Neuinstallation, weil man auch so jederzeit
/tmp einfach auf eine eigene Partition auslagern kann. Das geht natürlich auch z.B. mit /home, /usr, /var oder /opt.
Gruß Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Jede Nation in jeder Region muss jetzt eine Entscheidung treffen. Entweder
seid ihr für uns, oder ihr seid für die Terroristen." George W. Bush
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References:
Am Freitag, 14. März 2008 schrieb Stefan Luetje:
> Dafür bedarf es aber keiner Neuinstallation, weil man auch so jederzeit
> /tmp einfach auf eine eigene Partition auslagern kann. Das geht > natürlich auch z.B. mit /home, /usr, /var oder /opt.
... wobei sich mir die Frage stellt, warum /media bei ihm so voll ist.
References: Am Freitag, 14. März 2008 23:14 schrieb Norbert Beyerlein:
Hallo Norbert
>
> ... wobei sich mir die Frage stellt, warum /media bei ihm so voll ist.
> Da ist irgendetwas eingebunden - ext. Speichermedium, Festplatte oder so?
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
References: Am Freitag, 14. März 2008 23:10 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan
>
> Dafür bedarf es aber keiner Neuinstallation, weil man auch so jederzeit
> /tmp einfach auf eine eigene Partition auslagern kann. Das geht
> natürlich auch z.B. mit /home, /usr, /var oder /opt.
> Genau so mache ich das schon seit dem ich den Hintersinn begriffen habe... :)
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Freitag, 14. März 2008 23:10 schrieb Stefan Luetje:
>
> Hallo Stefan
>> Dafür bedarf es aber keiner Neuinstallation, weil man auch so jederzeit
>> /tmp einfach auf eine eigene Partition auslagern kann. Das geht
>> natürlich auch z.B. mit /home, /usr, /var oder /opt.
>>
> Genau so mache ich das schon seit dem ich den Hintersinn begriffen habe... :)
>
> -----------------------------------------------------------------------------
und wie gross sollten diese Partitiones denn pixdaumen oder proztual sein?
References: Am Samstag, 15. März 2008 08:31 schrieb Albert Spades:
Hallo Albert
>
> und wie gross sollten diese Partitiones denn pixdaumen oder proztual
> sein?
>
Wenn ich das pauschal beantworten soll? :) Lieber etwas größer als zu knapp...
Es ist auf jeden Fall davon abhängig, was du an dem Rechner machst.
Eine einfache Überlegung wäre z.b., wenn Du DVD über ISO-Images brennst, da
auch DL verwendest und den in K3b eingestellten Pfad nicht veränderst. Auf
ein solches Medium passen 8,5 GB drauf. Also muß dann /tmp entsprechend
reichlich bemessen sein.
Machst Du Bild- oder Video-Bearbeitung mit großen Datenmengen? Dann kann mehr temporärer Speicher nie falsch sein.
Im übrigen sollte es eigentlich bei den heutigen Festplattengrößen kein
Problem sein. 10 GB haben bei mir jedenfalls bisher immer gereicht.
Ich gehen gleich noch mal auf ein anderes Posting von Dir im Bezug auf Partitionierung ein.
Eine Aufteilung in einzelne Partitionen für / /opt /usr /var /tmp evtl. /srv
bringt mit Sicherheit keinen Performance-Gewinn. Es erleichtert IMHO aber den
Überblick, die "Wartung" oder die Sicherung der einzelnen Partitionen. Und es
ermöglicht den Erhalt von bestimmten Sachen z.B. auch über eine Neuninstallation hinweg
Bei mir liegen z.B. unter /var 26 über Jahre gepflegte MySQL-Datenbanken.
Hätte ich die nicht in einer eigenen Partition, dann würde das geschrottet,
wenn ich das System neu aufsetzen würde - oder ich müßte mir vorher
umfangreiche Gedanken über die Sicherung machen. Dank einer eigenen Partition
ist aber selbst der Wechsel von SuSE oder Mandriva zu Debian relativ
problemlos über die Bühne gegangen. /var wurde einfach in den Verzeichnisbaum
eingebunden und vom formatieren ausgenommen - und meine Datenbanken haben das überlebt.
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
Am 15. Mar 2008 um 08:31 CET schrieb Albert Spades:
> Hallo Liste, hallo Amadeus,
>
> Amadeus Bippelsterz schrieb:
> > Am Freitag, 14. März 2008 23:10 schrieb Stefan Luetje:
> >
> > Hallo Stefan
> >> Dafür bedarf es aber keiner Neuinstallation, weil man auch so jederzeit
> >> /tmp einfach auf eine eigene Partition auslagern kann. Das geht
> >> natürlich auch z.B. mit /home, /usr, /var oder /opt.
> >>
> > Genau so mache ich das schon seit dem ich den Hintersinn begriffen habe... :)
> >
> >
> -----------------------------------------------------------------------------
>
> und wie gross sollten diese Partitiones denn pixdaumen oder proztual > sein?
Das lässt sich nicht so leicht beantworten, weil der Platzbedarf bei
jedem verschieden ist. Weil ich das selbst auch nie vorhersehen kann,
benutze ich LVM, weil ich damit jederzeit die Partitionen bei Bedarf
einfach vergrößern kann.
Wenn man mehrere System verwendet, dann wäre es evtl. auch noch
überlegenswert /usr/local/ und /home auf eigene Partitionen zu legen und diese dann von allen Systemen zu benutzen.
Da /opt von meinem Debian System nicht benutzt wird, brauche ich dafür dafür auch keine eigene Partition.
Gruß Stefan
--
"Der BGH hat ja nicht gesagt, das ist überhaupt nicht erlaubt. Er hat nur eine
gesetzliche Grundlage gefordert, und die werden wir schaffen."
Wolfgang Schäuble
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080315/923a3e28/attachment.pgp
Deine Root Partition ist 15GB groß und zu 4% belegt, bei den anderen
Partitionen sieht das auch nicht sehr viel besser aus.
LVM Partitionen vergrößert man eigentlich erst bei Bedarf und legt sie
nicht von vornherein viel zu groß an, ansonsten kann man sich LVM IMHO auch schenken.
-------------- nächster Teil --------------
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References:
Am 15. Mar 2008 um 19:11 CET schrieb Albert Spades:
> Hallo Liste, Amadeus, Stefan, Michael,
>
> @Amadeus
> @Stefan
> danke für ausführliche Antworten, werde darauf aber evtl. nochmal > zurückkommen wenn ich weiss, was in meinem Buch über LVM steht.;-)
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
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Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080315/3316a0a3/attachment.pgp
Also ich weiss ja nicht ob ich da eine Wissenslücke
Habe, aber einen Grafik-Chip MA X1300 von Intel(!) Kenne ich nicht und finde ich auch via Google nicht.
Hingegen gibt es einen Chip von ATI der so heißt. Kann es sein das Ihr da was verwechselt?
Grüße
Alex
- Keine Software-Patente für Europa - - No Software - Patents for Europe -
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: suse-bounces[bei]easylinux[punkt]de [mailto:suse-bounces[bei]easylinux[punkt]de] Im
Auftrag von Marcel Hilzinger
Gesendet: Montag, 25. Februar 2008 10:26
An: EasyLinux-Mailingliste Betreff: Re: [EasyLinux-Suse] Intel-Graphik Chip MA X1300
Am Sonntag, 24. Februar 2008 18:31:43 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hallo an alle Mitleser
>
> Hat jemand Erfahrung mit dem OnBoard-Graphik-Chip MA X1300 - verbaut > z.B. in vielen preiswerten Acer-Laptops?
Sollte keine Probleme bereiten
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Süskindstr. 4, 81929 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
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Sitz der Gesellschaft: Süskindstraße 4, 81929 München Amtsgericht
München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References: Am Samstag, 15. März 2008 14:12 schrieb Alexander Fromm:
Hallo Alexander
>
> Also ich weiss ja nicht ob ich da eine Wissenslücke
> Habe, aber einen Grafik-Chip MA X1300 von Intel(!)
> Kenne ich nicht und finde ich auch via Google nicht.
>
> Hingegen gibt es einen Chip von ATI der so heißt.
> Kann es sein das Ihr da was verwechselt?
>
So stand das in dem "Beschreibungs-Zettel" von irgendeinem "Vor-Geiz-ganz-Blöd-Markt".
Hat sich aber inzwischen erledigt, denn der "Anfrager" hat sich auf mein
Anraten hin gegen einen Laptop von Acer und für einen von HP entschieden. Der hat 'ne Radeon Mobile - und mit der kenne ich mich aus! :)
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
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Gesendet: Montag, 25. Februar 2008 10:26
An: EasyLinux-Mailingliste Betreff: Re: [EasyLinux-Suse] Intel-Graphik Chip MA X1300
Am Sonntag, 24. Februar 2008 18:31:43 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hallo an alle Mitleser
>
> Hat jemand Erfahrung mit dem OnBoard-Graphik-Chip MA X1300 - verbaut > z.B. in vielen preiswerten Acer-Laptops?
Sollte keine Probleme bereiten
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Süskindstr. 4, 81929 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
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kein Ton / openSUSe 10.3
Hallo Liste,
ich hatte eine integrierte Ac-97 2.1 Soundkarte eingebaut, die über das
BIOS aktiviert und deaktiviert werden kann. Da ich mit der alten
Soundkarte zwar einen Ton über das Internet oder den Start Ton bekommen
habe, aber leider keinen Ton bei kdetv, habe ich mich entschlossen eine
5.1 Soundkarte wie oben erwähnt zu kaufen, da diese einen Eingang , aber
dafür drei Ausgänge hat.
In Windows läuft sie bereits, jedoch in Linux wird sie nur erkannt, gibt aber im Moment keinen Ton. Wer kann mir dazu helfen?
als Letztes noch *lspci | egrep -i audio*
linux-6a4w:/home/walter # lspci | egrep -i audio 02:01.0 Multimedia audio controller: Creative Labs SB Audigy LS
Wer kann mir dazu helfen, wie ich die Soundkarte Creative SB0790 X-Fi XA
/ Driver Status: snd_ca0106 is active zum Laufen bringe? Vielleicht hat
aber auch jemand so eine Soundkarte und kann die Erfahrung weitergeben? Vielen Dank im Voraus!
MfG
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080315/cda43008/attachment.html
References:
Am 15. Mar 2008 um 16:42 CET schrieb Walter Munz:
> Hallo Liste,
> ich hatte eine integrierte Ac-97 2.1 Soundkarte eingebaut, die über das
> BIOS aktiviert und deaktiviert werden kann. Da ich mit der alten
> Soundkarte zwar einen Ton über das Internet oder den Start Ton bekommen
> habe, aber leider keinen Ton bei kdetv, habe ich mich entschlossen eine
> 5.1 Soundkarte wie oben erwähnt zu kaufen, da diese einen Eingang , aber
> dafür drei Ausgänge hat.
> In Windows läuft sie bereits, jedoch in Linux wird sie nur erkannt, gibt > aber im Moment keinen Ton. Wer kann mir dazu helfen?
>
> als Letztes noch *lspci | egrep -i audio*
> linux-6a4w:/home/walter # lspci | egrep -i audio
> 02:01.0 Multimedia audio controller: Creative Labs SB Audigy LS
>
> Wer kann mir dazu helfen, wie ich die Soundkarte Creative SB0790 X-Fi XA
> / Driver Status: snd_ca0106 is active zum Laufen bringe? Vielleicht hat
> aber auch jemand so eine Soundkarte und kann die Erfahrung weitergeben? > Vielen Dank im Voraus!
Wie ist die Ausgabe von 'cat /proc/asound/cards' und 'aplay -l'?
Gruß Stefan
--
"Ich bestehe ja zu 90 Prozent aus Ellenbogen und zehn Prozent Herz. Und Hirn
natürlich, noch mal 30, 40 Prozent. Durchsetzen, mit Charme und Köpfchen."
Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
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References: Am 15. Mar 2008 um 16:42 CET schrieb Walter Munz:
> als Letztes noch *lspci | egrep -i audio*
> linux-6a4w:/home/walter # lspci | egrep -i audio
> 02:01.0 Multimedia audio controller: Creative Labs SB Audigy LS
>
> Wer kann mir dazu helfen, wie ich die Soundkarte Creative SB0790 X-Fi XA
> / Driver Status: snd_ca0106 is active zum Laufen bringe? Vielleicht hat
> aber auch jemand so eine Soundkarte und kann die Erfahrung weitergeben? > Vielen Dank im Voraus!
Wenn Du auf den Seiten des ALSA-Projektes nachschaust [1], wirst Du
feststellen, dass es noch gar keinen Treiber für die X-Fi Soundkarten
gibt. Eine Sound Blaster LS sollte jedoch zum Laufen zu bringen sein. Siehe auch hier auf der Seite im ALSA-Projekt nach (unter Details).
-------------- nächster Teil --------------
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