Diese Fehlermeldung hatte ich jetzt schon mehrmals nachdem miro abgestürzt ist. ( miro ist ein sogenannter Video-Newsreader )
Also dieses /usr/bin/miro ist schon mal ein Script:
=================================
trommel@linux-jiac:~> cat -n /usr/bin/miro
1 #!/bin/sh
2 echo /usr/lib/xulrunner-1.8.1.4
3 LD_LIBRARY_PATH=/usr/lib/xulrunner-1.8.1.4 ADDON_PATH=/tmp/empty
miro.real $@ =================================
/usr/lib/xulrunner-1.8.1.4 existiert.
Bleibt also nur noch dieser Speicherzugriffehler übrig.
Wenn ich über dieses Script mir offensichtlich ganz normal starten kann, warum
hat es dann plötzlich einen Speicherzugriffehler wenn ich meine Videos fertig angeschaut habe und ich in einen anderen Unterpunkt wechseln will?
Und
Was bedeutet
7317 Speicherzugriffsfehler
steht diese Zahl für den Rechtestempel? Muss man evtl die Rechteverteilung von xulrunner-1.8.1.4 wieder anpassen?
Das miro abstürzt, habe ich seit dem letzten Upgrade mit smart.
Und ich weis das der democracyplayer ( Vorläufer von miro ) schon sehr allergisch auf Updaten war.
Und ich glaube ich habe mal irgendwo gelesen das beim Updaten oft auch Rechte
von Verschiedenen Dateien neu gesetzt werden. Kann das evtl eine Ursache sein?
Also zuerst das Wichtigste: ich habe keine Ahnung!
Wenn ich Deine Mail so lese, drängt sich mir der Verdacht auf
das es einfach ein Programmierfehler ist. (reproduzierbare Abstürze)
>> Was bedeutet
>> 7317 Speicherzugriffsfehler
>> steht diese Zahl für den Rechtestempel? Also ein Rechtestempel dürfte das nicht sein.
Am Dienstag, 15. Januar 2008 13:42:37 schrieb Karl Zeitler:
> Also zuerst das Wichtigste: ich habe keine Ahnung!
> Wenn ich Deine Mail so lese, drängt sich mir der Verdacht auf
> das es einfach ein Programmierfehler ist. > (reproduzierbare Abstürze)
Dann ist wohl das ganze miro-Projekt noch nicht so ganz ausgereift: http://www.getmiro.com/
>
> >> Was bedeutet
> >> 7317 Speicherzugriffsfehler
> >> steht diese Zahl für den Rechtestempel?
> > Also ein Rechtestempel dürfte das nicht sein.
Die Nummer glaube ich jetzt eher, scheint die Prozess-ID zu sein.
Aber insgesammt fällt mir gerade ein , das ich "Speicherzugriffsfehler" auch
kürzlich bei einem anderem Programm schon mal hatte. Ich frage mich langsam ob das dann nicht eher eine openSuSE10.3-Make ist.
>> Die Nummer glaube ich jetzt eher, scheint die Prozess-ID zu sein.
Das könnte sein, aber warum hat das Programm immer dieselbe Prozess-ID?
Es könnte auch eine Art Fehlernummer sein.
>>
>> Aber insgesammt fällt mir gerade ein , das ich "Speicherzugriffsfehler"
>> auch kürzlich bei einem anderem Programm schon mal hatte.
>> Ich frage mich langsam ob das dann nicht eher eine openSuSE10.3-Make ist.
Speicherzugriffsfehler ist der Alptraum eines jeden Programmierers. Unsere Susi kann da wenig dazu.
Und jetzt klaue ich mal aus einen anderen Thread:
>
> Ich würde es mir auch gerne selber übersetzen, aber
> ./configure
> make
> make install
> > Ist da leider fehl am Platz. Und mein englisch ist saumäßig.
Warum fehl am Platz?
Die drei Befehle als root durchgeführt sollten ein fertiges
Programm geben. In einer Zeitschrift (könnte sogar EL sein)
habe ich erst vor kurzen gelesen das man mit Linux alles ohne
Reue installieren kann und wieder verwerfen. Aber bitte zitiert
mich nicht mit dieser Aussage. [Neee, das war die ct. Dann muss es auch stimmen :-))) ]
Am Dienstag, 15. Januar 2008 18:50:28 schrieb Karl Zeitler:
> > Ich würde es mir auch gerne selber übersetzen, aber
> > ./configure
> > make
> > make install
> >
> > Ist da leider fehl am Platz. Und mein englisch ist saumäßig.
>
> Warum fehl am Platz?
> Die drei Befehle als root durchgeführt sollten ein fertiges
> Programm geben. In einer Zeitschrift (könnte sogar EL sein)
> habe ich erst vor kurzen gelesen das man mit Linux alles ohne
> Reue installieren kann und wieder verwerfen. Aber bitte zitiert
> mich nicht mit dieser Aussage. > [Neee, das war die ct. Dann muss es auch stimmen :-))) ]
Da habe ich mich bisschen missverständlich ausgedrückt.
Ich meinte eigentlich, das der Dreisatz bei miro nicht funktioniert. Wie soll ich schon mal configure starten , wenn es nicht vorhanden ist?
References: Am Dienstag Januar 15 2008 19:46 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Da habe ich mich bisschen missverständlich ausgedrückt.
> Ich meinte eigentlich, das der Dreisatz bei miro nicht funktioniert.
> Wie soll ich schon mal configure starten , wenn es nicht vorhanden ist?
>
Dann gibt es eine Entsprechung oder Du brauchst nur make oder make install.
Laß doch mal wissen was in der README oder INSTALL oder so was ähnliches steht.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Am Dienstag, 15. Januar 2008 19:55:59 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Dann gibt es eine Entsprechung oder Du brauchst nur make oder make install.
> Laß doch mal wissen was in der README oder INSTALL oder so was ähnliches > steht.
Ein INSTALL habe ich nicht gefunden. README gibt es dafür in mehrere Ordner
des Source-Pakets.
Hier das Haupt-Readme:
(natürlich ist alles mal wieder in englisch)
=============================================
======
README ======
This is the source for Miro, the client-side component of
the Democracy platform for Internet TV. It is targeted at average,
unsophisticated Internet users with broadband connections. It can be
built for Mac OS X, Microsoft Windows, or X Windows-based platforms
such as Linux, with a native look and feel on each platform. There
is a clean separation between the portable backend and the
platform-specific frontend in the event that new ports are desired in the future.
It is written primarily in Python and is distributed under the terms of the GNU General Public License; see license.txt.
Prebuilt versions are available from::
http://www.getmiro.com/downloads/
Development information, instructions on how to submit bug reports,
source code, information on mailing lists, and other development-related links and information are located at::
https://develop.participatoryculture.org/
The latest source can be retrieved via Subversion from::
Also in dieser Readme kann ich keine Anleitung finden. Vorgefertigte Versionen sind unter:
>> http://www.getmiro.com/downloads/ zu finden. Vielleicht hast du Glück.
Die öffentliche Webseite:
>> http://www.getmiro.com/ >>
Der Sponsor
>> http://participatoryculture.org/ :-))
Nur zur Sicherheit:
>>Wie soll ich schon mal configure starten , wenn es nicht vorhanden ist?
Du musst ./configure starten und in den gleichen Verzeichnis sein wie der
Sourcecode.
Und laut Readme ist das Programm in Phyton geschrieben.
Das sollte eigentlich eine Interpreter Sprache sein. Also gibt es da kein Make&Co.
Also, weil Du es bist habe ich mir das Paket mal heruntergeladen.
Im Punkt Dokumentation bekommen die in jeden Fall mal eine 5.
Das Ding läuft mit Pyhton, also den Dreisatz kann's du vergessen.
Im Verzeichnis Miro-1.1/platform/gtk/ sind wohl die wichtigen
Dateien versteckt. Wobei ich nicht sicher bin das gtk die
richtige Plattform ist. Aber bei mir habe ich nur die Auswahl
zwischen win und osx und gtk. Du brauchst also das
Gnome (gtk) Framework.
Die Readme in diesen Verzeichnis ist sehr kurz, du
musst eigentlich nur die run.sh starten.
An dieser Stelle muss ich dich verlassen da ich kein
Phyton habe. Aber die ./run.sh testet alle Abhängigkeiten
und baut das Programm wenn es keine Fehler findet.
Mit ./run.sh --unittest kann man (vermutlich) erst mal nur testen welche Fehler noch zu beseitigen sind.
auf
https://develop.participatoryculture.org/trac/democracy/wiki/GTKX11BuildDocs
beschreiben sie wieder die Installation für viele Systeme aber eben nicht
suse. Wenn ich es richtig verstehe beschreiben sie nur wie man alle
Abhängigkeiten auflöst und welche Pakete man zusätzlich braucht.
Aber am Ende steht da winzig klein wieder nur die run.sh die
man starten soll. Da steht das run.sh das Programm nicht auf dem
Rechner installiert sondern nur laufen lässt. Eigentlich ein Widerspruch zu der Readme von oben.
Am Mittwoch, 16. Januar 2008 15:30:38 schrieb Karl Zeitler:
> Aber am Ende steht da winzig klein wieder nur die run.sh die
> man starten soll. Da steht das run.sh das Programm nicht auf dem
> Rechner installiert sondern nur laufen lässt. Eigentlich ein > Widerspruch zu der Readme von oben.
Vielen Dank für den Schubs von der Leitung. Jetzt befasse ich mich doch schon bisschen mit Scripten und komme nicht auf die naheliegendsten Sachen.
Ich glaube ich habe das run.sh sogar schon mal gestartet. Aber damals hatte ich Fehlermeldungen. Kein wunder wenn ich das Paket falsch entpackt habe.
Jetzt habe ich richtig entpackt und siehe da: das run.sh installiert zwar
nichts, aber es baut den miro auf. Sozusagen habe ich jetzt eine
Auspacken-loslegen-Version. Es ist zwar jetzt alles englisch, aber es funktioniert wieder. Kein Speicherzugriffehler mehr.
Ich glaube es ist am besten wenn ich miro nur noch über dieses run.sh starte.
Python ist übrigens kein Problem. Es scheint in der Standard-Installation schon dabei zu sein. Ich habe es noch nie nachinstallieren müssen.
>> Jetzt habe ich richtig entpackt und siehe da: das run.sh installiert zwar
>> nichts, aber es baut den miro auf. Sozusagen habe ich jetzt eine
>> Auspacken-loslegen-Version. Es ist zwar jetzt alles englisch, aber es >> funktioniert wieder. Kein Speicherzugriffehler mehr.
Na, wunderbar.
Dann bist du die erste Kerbe in meinen Stock. :-))
Das erste Mal seit ich mit Linux arbeite das ich einen anderen richtig helfen konnte.
References: Am Mittwoch, 16. Januar 2008 18:38 schrieb Karl Zeitler:
Hallo Karl
>
>
> Und jetzt bloß nichts mehr anfassen !!
>
Ich mach mich naß! :D
Ausgerechnet Peter mit seinem ausgeprägten Spieltrieb - oder sage ich besser, seiner gesunde Neugier???!!!
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Am Mittwoch, 16. Januar 2008 19:03:04 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Ich mach mich naß! :D
> Ausgerechnet Peter mit seinem ausgeprägten Spieltrieb - oder sage ich > besser, seiner gesunde Neugier???!!!
Womit du Recht hast ;-)
Habe gerade Miro-1.1 ausgepackt und wollte ausprobieren. Leider meckert da
ständig etwas über unused variables
Praktisch ist nur wenn man dann nicht fest installiert hat.
Weil wenn ich das selbe wieder im Miro-1.0 -Packet probiere klappt wieder alles.
Aber es macht trotz allem Spaß zuzusehen was in der Konsole alles am Auge vorbeirauscht. Alles so schön Bunt ... :-)
References: Am Montag Januar 14 2008 19:44 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Und ich glaube ich habe mal irgendwo gelesen das beim Updaten oft auch
> Rechte von Verschiedenen Dateien neu gesetzt werden.
> Kann das evtl eine Ursache sein?
>
Irgendwo habe schon vor längerer Zeit gelesen daß democaty/miro buggy sind und
nur dann einigermaßen laufen, wenn man das sich selber aus den Quellen unter
Veränderung einiger Parameter selbst übersetzt. Ich finde es aber nicht mehr - wo!
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Am Dienstag, 15. Januar 2008 16:23:50 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Irgendwo habe schon vor längerer Zeit gelesen daß democaty/miro buggy sind
> und nur dann einigermaßen laufen, wenn man das sich selber aus den Quellen
> unter Veränderung einiger Parameter selbst übersetzt. Ich finde es aber > nicht mehr - wo!
Ich würde es mir auch gerne selber übersetzen, aber
./configure
make make install
Ist da leider fehl am Platz. Und mein englisch ist saumäßig. So kann ich mit dem ganzen README-Zeugs im Paket auch nicht viel anfangen.
References: Am Dienstag Januar 15 2008 16:36 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
>
> Ich würde es mir auch gerne selber übersetzen, aber
> ./configure
> make
> make install
>
> Ist da leider fehl am Platz. Und mein englisch ist saumäßig.
> ???
Wieso fehl am Platz?
Oder ist das wieder was mit den "neuartigen" Installationsmethoden? Dann würde ich mal sehen, ob es die Sourcen auf der Projektseite gibt.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Ich kann Stefan verstehen, daß er gegangen ist. Seiner Anka habt Ihr
keine Träne nachgeweint. Sie hat nicht soviel geleistet wie er. Mich
wolltet Ihr von der Liste werfen. Anka hatte mich in Schutz genommen.
Wegen mich ist sie aus der Liste ausgetreten. Ihr hattet mich so
seelisch fertig gemacht, daß ich bald nicht mehr konnte. Ich bin
psychisch krank und darauf hat kaum einer von der Liste Rücksicht
genommen. Ihr wart so froh, daß diese blöde Kuh, Annelie, von der Liste
war. Um mich habt Ihr keine einzige Träne geweint. Aber um Stefan tut Ihr das, nur weil er soviel für die Liste getan hat.
Ich wünsche Stefan, das er es schafft, nicht mehr diese Liste zu
betreten. Das er ausgetreten ist, hat auch im weitesten Sinne viel mit
mir zu tun. Er hat die Sache mit mir nie vergessen können und ist auf meiner Seite. Wenn man mich wehtut, dann tut man ihn auch weh. Gruß Annelie
Stefan ist ein guter Mensch, viel zu schade für diese Liste.
___________________________________________________________ Der frühe Vogel fängt den Wurm. Hier gelangen Sie zum neuen Yahoo! Mail: http://mail.yahoo.de
>> Ich kann Stefan verstehen, daß er gegangen ist. Seiner Anka habt Ihr
>> keine Träne nachgeweint. Sie hat nicht soviel geleistet wie er. Mich
>> wolltet Ihr von der Liste werfen. Anka hatte mich in Schutz genommen.
>> Wegen mich ist sie aus der Liste ausgetreten. Ihr hattet mich so
>> seelisch fertig gemacht, daß ich bald nicht mehr konnte. Ich bin
>> psychisch krank und darauf hat kaum einer von der Liste Rücksicht
>> genommen. Ihr wart so froh, daß diese blöde Kuh, Annelie, von der Liste
>> war. Um mich habt Ihr keine einzige Träne geweint. Aber um Stefan tut
>> Ihr das, nur weil er soviel für die Liste getan hat.
>>
>> Ich wünsche Stefan, das er es schafft, nicht mehr diese Liste zu
>> betreten. Das er ausgetreten ist, hat auch im weitesten Sinne viel mit
>> mir zu tun. Er hat die Sache mit mir nie vergessen können und ist auf
>> meiner Seite. Wenn man mich wehtut, dann tut man ihn auch weh. Gruß
>> Annelie
>> >> Stefan ist ein guter Mensch, viel zu schade für diese Liste.
Eine nette Mail schreibst Du da. Würde reichlich Anlass liefern
Dich wirklich "fertig" zu machen. Aber mit Rücksicht auf Deine
Gesundheit möchte ich Dir gerne nur einen Tipp geben:
Vermeide solche Mails wie diese. Schreibe immer sachlich,
keine Kraftausdrücke und keine Gefühle.
Glaube mir, im "wirklichen" Internet (Foren;Usenet) würdest Du mit diesen Schreibstil nicht überleben.
Diese Liste hier ist mit großen Abstand der freundlichste Platz im ganzen Internet !!
References:
Am 15.01.2008 13:35 schrieb *Karl Zeitler*: > Eine nette Mail schreibst Du da. Würde reichlich Anlass liefern
Die Mail war noch sehr harmlos.
> Dich wirklich "fertig" zu machen. Aber mit Rücksicht auf Deine
> Gesundheit möchte ich Dir gerne nur einen Tipp geben:
> Vermeide solche Mails wie diese. Schreibe immer sachlich,
> keine Kraftausdrücke und keine Gefühle.
> Glaube mir, im "wirklichen" Internet (Foren;Usenet) würdest
> Du mit diesen Schreibstil nicht überleben.
>
> Diese Liste hier ist mit großen Abstand der freundlichste > Platz im ganzen Internet !!
Mir ist ehrlich gesagt auch kein freundlicherer und toleranterer Ort im Internet bekannt.
-- Gruß Stefan
"Büro ist wie Jazz, nur ohne die Musik." Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 218 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080115/eaa66e40/signature.pgp
References:
Am Dienstag, 15. Januar 2008 14:13:22 schrieb Stefan Luetje:
> Am 15.01.2008 13:35 schrieb *Karl Zeitler*:
> > Eine nette Mail schreibst Du da. Würde reichlich Anlass liefern
[...]
> > Diese Liste hier ist mit großen Abstand der freundlichste
> > Platz im ganzen Internet !!
>
> Mir ist ehrlich gesagt auch kein freundlicherer und toleranterer Ort im > Internet bekannt.
Mit diesen versöhnlichen Worten können wir dann auch diesen Thread bitte schließen...
Danke
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Süskindstr. 4, 81929 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
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Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Hallo Liste
Ich habe noch ein Problem! Wenn ich in yast Software installieren möchte, bekomme ich folgende Meldungen:
Curl error for
'http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:10.3/standard/content':
Error code: HTTP response: 403 Error message: The requested URL returned error: 403
Curl error for
'http://download.opensuse.org/update/10.3/repodata/repomd.xml':
Error code: HTTP response: 403 Error message: The requested URL returned error: 403
Curl error for
'http://download.opensuse.org/repositories/mozilla/openSUSE_10.3/repodata/repomd.xml':
Error code: HTTP response: 403 Error message: The requested URL returned error: 403
Curl error for
'http://download.opensuse.org/distribution/10.3/repo/non-oss/content':
Error code: HTTP response: 403 Error message: The requested URL returned error: 403
Fehler bei der Initialisierung der Installationsquelle.
Keine gültigen Metadaten an der angegebenen Adresse (URL) gefunden
Folgende Fehler sind aufgetreten:
- SKIP reqest: User-requested skipping of a file
- Curl error for
'http://download.opensuse.org/distribution/10.3/repo/non-oss/content':
Error code: HTTP response: 403 Error message: The requested URL returned error: 403
References: Am Montag, 14. Januar 2008 21:28:47 schrieb schahram sanawi garrousi:
Hallo Schahram,
> Ich habe noch ein Problem! Wenn ich in yast Software installieren
> möchte, bekomme ich folgende Meldungen:
>
> Curl error for
> 'http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:10.3/standard/content':
> Error code: HTTP response: 403
> Error message: The requested URL returned error: 403
>> > was soll ich bitte machen?
einfach warten oder einen Mirror benutzen. Mirrors findest Du hier:
http://en.opensuse.org/Mirrors_Released_Version
Wenn Du mit dem Internet-Browser die Adressen aufrufst z.B.
References:
Gerhard Czech schrieb:
> Am Montag, 14. Januar 2008 21:28:47 schrieb schahram sanawi garrousi:
>
>
> Hallo Schahram,
>
>
>> Ich habe noch ein Problem! Wenn ich in yast Software installieren
>> möchte, bekomme ich folgende Meldungen:
>>
>> Curl error for
>> 'http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:10.3/standard/content':
>> Error code: HTTP response: 403
>> Error message: The requested URL returned error: 403
>>
>> was soll ich bitte machen?
>>
>
> einfach warten oder einen Mirror benutzen. Mirrors findest Du hier:
>
> http://en.opensuse.org/Mirrors_Released_Version
>
> Wenn Du mit dem Internet-Browser die Adressen aufrufst z.B.
>
> http://download.opensuse.org/distribution/10.3/repo/oss/content
>
> erhälst Du folgende Meldung:
> ____
> Due to a serious hardware error, the openSUSE download services are currently
> not available.
>
> We are working hard to get them back online as soon as possible.
>
> In the meantime, please use one of our mirrors to download openSUSE.
>
> Thanks a lot for your understanding
> ____
>
> Es sind also Hardwareprobleme an denen zur Zeit gearbeitet wird und deshalb
> bekommst Du diese Fehlermeldung.
>
> Schöne Grüße
>
> Gerhard
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
Na Gott sei dank!
Ich habe gedacht, es ist irgend etwas mit meinem System! Vielen Dank Gerhard
Am Montag, 14. Januar 2008 22:15:08 schrieb schahram sanawi garrousi:
> Gerhard Czech schrieb:
> > Am Montag, 14. Januar 2008 21:28:47 schrieb schahram sanawi garrousi:
> > [...]
> >> Curl error for
> >> 'http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:10.3/standard/conten
> >>t': Error code: HTTP response: 403
> >> Error message: The requested URL returned error: 403 > >> [...]
dieses Problem taucht bei mir auch ständig auf. Ich habe als Lösung das
Protokoll von http nach ftp geändert und stattdessen einen mirror, als Server
ftp5.gwdg.de und als weiteren Pfad pub/opensuse/repositories/[whatever], eingetragen. Das funktioniert bei mir problemlos.
References:
schahram sanawi garrousi schrieb:
> Hallo Liste
> Ich habe noch ein Problem! Wenn ich in yast Software installieren
> möchte, bekomme ich folgende Meldungen:
>
> Curl error for
> 'http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:10.3/standard/content':
>
> Error code: HTTP response: 403
> Error message: The requested URL returned error: 403
>
> Curl error for
> 'http://download.opensuse.org/update/10.3/repodata/repomd.xml':
> Error code: HTTP response: 403
> Error message: The requested URL returned error: 403
>
> Curl error for
> 'http://download.opensuse.org/repositories/mozilla/openSUSE_10.3/repodata/repomd.xml':
>
> Error code: HTTP response: 403
> Error message: The requested URL returned error: 403
>
> Curl error for
> 'http://download.opensuse.org/distribution/10.3/repo/non-oss/content':
> Error code: HTTP response: 403
> Error message: The requested URL returned error: 403
>
> Fehler bei der Initialisierung der Installationsquelle.
> Keine gültigen Metadaten an der angegebenen Adresse (URL) gefunden
> Folgende Fehler sind aufgetreten:
> - SKIP reqest: User-requested skipping of a file
> - Curl error for
> 'http://download.opensuse.org/distribution/10.3/repo/non-oss/content':
> Error code: HTTP response: 403
> Error message: The requested URL returned error: 403
>
> was soll ich bitte machen?
> Gruß Schahram
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
> Hallo, Schahram,
habe auch diese Meldungen erhalten, bin dann auf die Homepage von
opensuse, die Info dort sagt aus das Sie mächtig Probleme mit ihrer
Hardware habe und keine Mirrors zur Verfügung stellen können. Warten. Gruß
References:
Am Montag, 14. Januar 2008 21:45:03 schrieb Werner und Dagmar Engelhardt:
> Danke für die schnellen Antworten.
> Morgen gehts los.
> > Werner (aus Oberbayern) :-)
Bitte diesen Thread hier schließen und auf der Ubuntu-Liste fortsetzen.
Danke
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
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Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Gerhard hat es ja bereits geschrieben, ich erwähne es hier nochmals kurz, weil vielleicht nicht alle alles lesen :-)
download.opensuse.org
ist zurzeit außer gefecht. Der Server leitet normalerweise zum eigentlichen
Download-Server weiter, das funktioniert nicht, deshalb gibt es im
Paketmanager Probleme. Wer nicht zwinged etwas installieren muss, einfach
noch 1-2 Tage warten. Wer zwingend etwas installieren muss, einen Spiegelserver benutzen, zum Beispiel ftp://ftp5.gwdg.de
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
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----- Original Message -----
From: "Marcel Hilzinger"
To: "Klaus Meyer"
Sent: Tuesday, January 15, 2008 12:40 PM Subject: Re: Installation von FritzCard DSL
Am Dienstag, 15. Januar 2008 12:25:11 schrieb Klaus Meyer:
> Mein Rechner hat eine auf dem PCI-Bus installierte Fritzcard DSL und zwar
> die Version DSL/ISDN (kann also beides) und hat hinten zwei Stecker. Ich
> betone dies da es auch eine Karte gibt die nur DSL kann). dies Karte läuft
> hier unter Windows. Jetzt möchte ich und man kann es, diese karte unter
> Linux installieren. Angeblich sind die Treiber dafür schon seit Version 8
> auf allen Linux CD's vorhanden. Den Download für diese Dateien habe ich
> bei
> AVM auch gefunden und dieser befindet sich jetzt bei mir auf der Windows
> Platte. Da ich aber mit Linux noch Null Ahnung habe weis ich gar nicht
> wohin ich das Zeug installieren soll - und wie.?? Linux läuft bei mir auf
> einer zweiten Platte. Wenn ich Kinternet starte erhalte ich die Meldung
> 'Kinternet läuft bereits. die Verbindung wurde abgelehnt. Vermutlich läuft
> der SMPPPD nicht, oder nicht in der DIALOUT Gruppe ... überprüfen sie
> ....'
> Und dann verließen sie Ihn! Kann mir jemand weiterhelfen??? > Gruß Klaus
Hallo,
Sie haben Ihre Mail an die falsche Adresse geschickt. Bitte senden Sie Anfragen an die EasyLinux-Mailingliste an
suse[bei]easylinux[punkt]de
Wollten Sie die EasyLinux-Redaktion anschreiben, lautet die richtige Adresse:
redaktion[bei]easylinux[punkt]de
--
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die drei Pakete auf einem anderen Rechner herunterladen und auf einen USB -Stick speichern, dann per YaST installieren.
Am Dienstag, 15. Januar 2008 15:23:45 schrieb Klaus Meyer:
> ----- Original Message -----
> From: "Marcel Hilzinger"
> To: "Klaus Meyer"
> Sent: Tuesday, January 15, 2008 12:40 PM
> Subject: Re: Installation von FritzCard DSL
>
> Am Dienstag, 15. Januar 2008 12:25:11 schrieb Klaus Meyer:
> > Mein Rechner hat eine auf dem PCI-Bus installierte Fritzcard DSL und zwar
> > die Version DSL/ISDN (kann also beides) und hat hinten zwei Stecker. Ich
> > betone dies da es auch eine Karte gibt die nur DSL kann). dies Karte
> > läuft hier unter Windows. Jetzt möchte ich und man kann es, diese karte
> > unter Linux installieren. Angeblich sind die Treiber dafür schon seit
> > Version 8 auf allen Linux CD's vorhanden. Den Download für diese Dateien
> > habe ich bei
> > AVM auch gefunden und dieser befindet sich jetzt bei mir auf der Windows
> > Platte. Da ich aber mit Linux noch Null Ahnung habe weis ich gar nicht
> > wohin ich das Zeug installieren soll - und wie.?? Linux läuft bei mir auf
> > einer zweiten Platte. Wenn ich Kinternet starte erhalte ich die Meldung
> > 'Kinternet läuft bereits. die Verbindung wurde abgelehnt. Vermutlich
> > läuft der SMPPPD nicht, oder nicht in der DIALOUT Gruppe ... überprüfen
> > sie ....'
> > Und dann verließen sie Ihn! Kann mir jemand weiterhelfen???
> > Gruß Klaus
>
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References:
Klaus Meyer schrieb:
> Am Dienstag, 15. Januar 2008 12:25:11 schrieb Klaus Meyer:
>> Mein Rechner hat eine auf dem PCI-Bus installierte Fritzcard DSL und zwar
>> die Version DSL/ISDN (kann also beides) und hat hinten zwei Stecker. Ich
>> betone dies da es auch eine Karte gibt die nur DSL kann). dies Karte
>> läuft
>> hier unter Windows. Jetzt möchte ich und man kann es, diese karte unter
>> Linux installieren. Angeblich sind die Treiber dafür schon seit Version 8
>> auf allen Linux CD's vorhanden. Den Download für diese Dateien habe
>> ich bei
>> AVM auch gefunden und dieser befindet sich jetzt bei mir auf der Windows
>> Platte. Da ich aber mit Linux noch Null Ahnung habe weis ich gar nicht
>> wohin ich das Zeug installieren soll - und wie.?? Linux läuft bei mir auf
>> einer zweiten Platte. Wenn ich Kinternet starte erhalte ich die Meldung
>> 'Kinternet läuft bereits. die Verbindung wurde abgelehnt. Vermutlich
>> läuft
>> der SMPPPD nicht, oder nicht in der DIALOUT Gruppe ... überprüfen sie
>> ....'
>> Und dann verließen sie Ihn! Kann mir jemand weiterhelfen??? >> Gruß Klaus
Hallo Klaus,
welche OpenSuse hast Du denn installiert?
Ich beschreib hier mal das Vorgehen für die Version 10.2, für 10.3 sollten die Unterschiede nicht sehr groß sein:
SMPPPD starten:
als root Yast starten --> links auf "System" klicken --> in der rechten
Fensterhälfte auf "Runlevel-Editor" klicken --> runterscrollen bis
smpppd und durch Anklicken markieren --> auf Schaltfläche "Aktivieren" klicken.
Dialout-Gruppe:
überprüfen: in einem Konsolenfenster eingeben "groups" (ohne die
Anführungsstriche und als der Benutzer, der sich ins Internet einwählen
können soll); Ergebnis auf meiner 10.2: users dialout video.
Falls dialout bei Dir nicht mit aufgeführt sein sollte:
Als root Yast aufrufen --> Sicherheit und Benutzer --> Benutzer
bearbeiten und anlegen --> entsprechenden Benutzer anklicken -->
Schaltfläche Bearbeiten --> Reiter "Details" --> im rechten Fensterteil anklicken "dialout" --> unten Schaltfläche "Übernehmen" --> "Beenden".
Sind die heruntergeladenen AVM-Treiber im RPM-Format und die richtigen
für Deine OS-Version und Deine Karte(n)? Das kann ich anhand Deiner Mail
nicht beurteilen. Falls ja: Kopier sie am besten in Dein
Home-Verzeichnis oder ein Unterverzeichnis davon. Standardmäßig wird bei
OpenSuse (jedenfalls bis Version 10.2) das Windowsverzeichnis beim
Booten gleich gemountet; Du findest es unter /windows/C (oder vielleicht
auch D), dort navigierst Du zu dem Paket, dann rechter Mausklick drauf
--> kopieren nach ... wo-Du-es-eben-hinhaben-willst. Anschließend
klickst Du auf das RPM-Paket und installierst es mit Yast (im sich
öffnenden Fenster ist dafür eine Schaltfläche vorhanden). Alternativ für
den Fall, dass Windows bei Dir nicht gemountet ist und Du mit dem
Mounten nicht zurecht kommst, kannst Du das Paket natürlich auch über
den kleinen Umweg mit einem USB-Stick kopieren oder hier nach einer kurzen Anleitung zum Mounten fragen.
References: Am Montag, 24. Dezember 2007 10:44 schrieb Farbmaler:
Hallo zusammen,
ja das mir meinen Verschwundenen E-Mail war/ist echt ein Ding.
Selbst bei T-Online konnte man sich das verschwinden nicht erklären. (Die sind
Live am Telefon vor meinen Augen verschwunden) Laut der E-Mail Datenbank
wurde die E-Mail deffinitiv abgeholt und vom Server gelöscht.
Die einzige mögliche Abhilfe bestand darin dem E-Mail Postfach ein eigenes
spezielles E-Mailkonten Password zuzuweisen. Nachdem ich das gemacht hatte
konnte ich meinen E-Mail nicht mehr über den Server POP.T-ONLINE.DE abholen,
sondern diese mussten über den Server POPMAIL.T-ONLINE.DE abgeholt werden.
Seit dieser Änderung funktioniert mein Postfach MM-Wallon wieder vollkommen normal.
Mein Tip an alle E-Mailnutzer von T-Online Nutzer, legt euch unbedingt ein
E-Mail Password an, welches mit dem Loginpassword überhaupt nichts zu tun hat.
References:
Am 15.01.2008 16:58 schrieb *Farbmaler*:
> ja das mir meinen Verschwundenen E-Mail war/ist echt ein Ding.
> Selbst bei T-Online konnte man sich das verschwinden nicht erklären. (Die sind
> Live am Telefon vor meinen Augen verschwunden) Laut der E-Mail Datenbank
> wurde die E-Mail deffinitiv abgeholt und vom Server gelöscht.
> Die einzige mögliche Abhilfe bestand darin dem E-Mail Postfach ein eigenes
> spezielles E-Mailkonten Password zuzuweisen. Nachdem ich das gemacht hatte
> konnte ich meinen E-Mail nicht mehr über den Server POP.T-ONLINE.DE abholen,
> sondern diese mussten über den Server POPMAIL.T-ONLINE.DE abgeholt werden.
> Seit dieser Änderung funktioniert mein Postfach MM-Wallon wieder vollkommen
> normal.
>
> Mein Tip an alle E-Mailnutzer von T-Online Nutzer, legt euch unbedingt ein
> E-Mail Password an, welches mit dem Loginpassword überhaupt nichts zu tun > hat.
Wenn man bei T-Online kein spezielles eMail-Passwort angelegt hat, wird
man *nur* über die I-Net Verbindung autorisiert. Das bedeutet, daß
*jeder*, der über deinen Anschluss ins I-Net geht, auch automatisch Zugriff auf deine emails hatte. Benutzt du evtl. ein offenes Wlan?
-- Gruß Stefan
"Es ist nicht die Verschmutzung, die unserer Umwelt schadet. Es sind die
Unreinheiten in unserer Luft und im Wasser, die das tun." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 218 bytes
Beschreibung: OpenPGP digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080115/bfc17acb/signature.pgp
References: Am Dienstag, 15. Januar 2008 18:15 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan,
wie gesagt, es funktioniert wieder.
Ich nutzte weder WLAN, noch hing zu der Zeit als das ganze begann, noch ein
anderer Rechner über meine Verbindung im Netz.
Genau das hat die Jungs bei T-online so verwirrt, die konnten sich
überhauptgarnichtsmehr erklären.
Zumal ich auch keine Software (KMail Outlock) zum abholen der E-Mails
verwendet habe, sondern diese direkt auf dem T-Onlineserver gesehen und verloren habe. Da bekam ich schon tolle Aussagen zu hören.
References:
Am Mittwoch, 16. Januar 2008 11:46:24 schrieb Willi Zelinka:
> Hallo Liste,
>
> wie bekomme ich den korrekten Zugang zu den Programmen, die sich im Ordner
> /programme/suse103_1/suse/i586 befinden.
>
> Gibt es einen direkten Zugang von der DVD oder muß ich ich den Ordner
> ebenfalls als lokales Verzeichnis einbinden?
>
Nach genauem Studium des "kleingedrucktem" auf der DVD ist alles klar, es gehören beide Verzeichnisse eingebunden.
Nach erstem Hinschauen, hielt ich beide Anleitungen für identisch. Seit ich den kleinen Unterschied kenne ist alles klar, easy finde ich es nicht.
Hallo
Nachdem ich meinen Laden an meine Frau abgegeben habe,
haben wir eine neue Steuernummer und damit ist die
Befreiung von der Elster-UST-Voranmeldung erst einmal weg.
Nun habe ich mir ein vorinstalliertes Elster besorgt
und per USB-Stick auf meine PCs gebracht.
Auf beiden, Suse 103 und Debian, läuft Elster unter Wine.
Nur die Probeweise Datenübertragung an das Finanzamt
bricht auf beiden mit Fehler 49152 ab.
Kann ich da was machen, retten, oder ist mal wieder
ein Antrag auf Befreiung fällig.
Danke Gruß Frank
References:
>> Nur die Probeweise Datenübertragung an das Finanzamt
>> bricht auf beiden mit Fehler 49152 ab.
>
> Nur so eine eine Idee:
> Läuft die Übertragung über Port 49152 und ist dieser > Port gesperrt?
Meine Idee ist war wohl etwas vorschnell ;-)
Im Elster-Forum gibt es einen (ungelösten) Thread zum Fehler 49152:
wer gerne mal etwas nützlich Zusatzinformationen rund um Linux lesen möchte, die außer etwas Downloadzeit nichts kosten, der sollte sich mal hier
http://www.yalmagazine.org
umschauen. Primär richte sich das zwar an Ubuntu-User, aber vieles ist auch
schlichtes Linux-Allgemeinwissen. Ein aktuelles Gimp-Tutorial kann man sich da übrigens auch runterladen! :)
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p