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Home / Community / Mailinglisten / Easylinux Suse
Hallo, Stefan,
ich lud mir das progamm herunter aber leider:
beim compilieren verlangt das Programm:
configure: error: gnome-doc-utils >= 0.3.2 not found
ich bekam zwar die Version 0.8 bei rpmseek aber diese wurde auch nicht
akzeptiert,
gibt es nicht irgendwo eine rpm ?
--
---
Wolfram Moll
Tannenbergstrasse 7
27580 Bremerhaven
Tel.: 0471 81157
Fax 01805 88 90 88 911
Daten sind wie Schokolade: Vorrathaltung sorgt für Appetit!
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Hallo Wolfram,
bei Skype ist links ganz unten ein blaues S das Hauptmenü, da kannst du unter
Optionen einiges einstellen. Bei meiner Großen ihren Laptop war das eigene
Bild bei Skype immer recht dunkel. Sie muß es erst immer mit kopete
nachregeln.
Bei Skype ist bei mir als Audiogerät Mikro - hdmi und Lautsprecher die
benutzte Soundkarte eingestellt. Außerdem automat. Soundeistellung
akltiviert.
Gruß Frank
open Suse 11.0 (2.6.25.20-0.1, kde 3.5.10 re 42 , gnome 2.22)
Hallö Zusammen,
seit letzter Woche bleibt meine Tastatur nicht mehr gespeichert in sax2
Jedes mal wenn ich den Rechner neu hochfahre, sind viele Funktionen tot ( z.B.
@, altgr, und andere) zum Teil habe ich auch ne US, Version, es sind
zumindest Z und Y vertauscht.
wenn ich auf Yast gehe meine Tastatur Cherry Caymotion Linux (ohne KeyM@n
Treiber ) neu einstelle sind die Funktionen wieder da.bis zum Neustart, und
dann geht es wieder los.
Erst Tastatur neu eingeben und dann Arbeiten.
Hinweis: Wenn ich in Sax auf Speichern gehe kommt auch ein Verbotsschild neben
den Mauszeiger
Auf eure Hilfe wäre ich wieder mal sehr dankbar
Gruß
Reini
Am Sonntag, den 08.03.2009, 13:27 +0100 schrieb Reinhard Seidler:
Hallo Reinhard
>
> Auf eure Hilfe wäre ich wieder mal sehr dankbar
Hast du mal die entsprechenden Abschnitte "Input Device" in der Datei
/etc/X11/xorg.conf
vergleichen? Einmal wenn der Kram geht - und dann, wenn er nicht mehr
will?
Gruß Amadeus
08.03.1935 - (DRG) - Borsig-Lokomotivwerke liefert die
Schnellfahrlokomotive 05 001 an die Deutsche Reichsbahn aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Baureihe_05
Hallo Renhard
Reinhard Seidler schrieb:
> Hallö Zusammen,
> seit letzter Woche bleibt meine Tastatur nicht mehr gespeichert in sax2
> Jedes mal wenn ich den Rechner neu hochfahre, sind viele Funktionen tot ( z.B.
> @, altgr, und andere) zum Teil habe ich auch ne US, Version, es sind
> zumindest Z und Y vertauscht.
> wenn ich auf Yast gehe meine Tastatur Cherry Caymotion Linux (ohne KeyM@n
> Treiber ) neu einstelle sind die Funktionen wieder da.bis zum Neustart, und
> dann geht es wieder los.
> Erst Tastatur neu eingeben und dann Arbeiten.
> Hinweis: Wenn ich in Sax auf Speichern gehe kommt auch ein Verbotsschild neben
> den Mauszeiger
...hast Du mal einen RAM-Test mem-test)laufen lassen? Bei mir war das
mit der Tastatur dann das Signal, das der RAM über den Jordan ist, ich
hatte es zuerst nur nicht kapiert... ;-)
> Gruß
> Reini
Mit freundlichen Grüßen
Tobias Buchberger
cheese ist bei mir auf der Installations-DVD und in repo-oss, ich habe aber
Version 2.24.1 irgendwo anders her installiert...
Hallo, Frank,
ich habe "cheese mittlerweils auch auf der DVD gefunden und installiert.
mit "cheese" bekomme ich Bilder aber keinen Ton. Ich kann einzelne Fotos
speichern aber keine Viedeos aufnehmen und darauf kommt es mir an. Ich weiß
auch nicht wo cheese evtl. Videos ablegt, Fotos waren unter home/
Bei der / den Aufnehmen leuchtet auch das Kontrollämpchen, die Quickcam
arbeitet also anscheinend richtig.
Leider finde ich auch nicht die richtige Einstellung im Mixer.
Ich kann Sprache mit Krecord aufnehmen wenn ich das Micro anschließe
mit dem eingebauten Micro in der Quickcam aber nicht, das soll über usb
arbeiten. Meine usb-Einrichtung is okay usb2 ist da.
Ich testete skype einmal gings, danach wieder nicht, jetzt ist der Knopf für
den Test verschwunden, wie bekomme ich den wieder, ich habe die Kontaktliste
gelöscht, weil mittlerweile zu viele Testeinträge?
Wolfram
Versuche gerade Wammu konfigurieren!
Da ich mein Handy über USB mit dem Rechner verbinde fragt das Programm
nach dem USB Port.
Leider bin ich noch Anfänger.
Habe nur den Befehl
netstat -all
gefunden.
Kann mir jemand helfen.
Thomas
Am Sonntag, 8. März 2009 schrieb Gleitsmann Thomas:
> Versuche gerade Wammu konfigurieren!
> Da ich mein Handy über USB mit dem Rechner verbinde fragt das Programm
> nach dem USB Port.
> Leider bin ich noch Anfänger.
> Habe nur den Befehl
> netstat -all
> gefunden.
> Kann mir jemand helfen.
> Thomas
Hallo Thomas,
warum läßt du nicht die automatische Schnittstellen-Suche durchlaufen?
Das ging bei mir ruck-zuck.
Grüsse
Norbert
Suse 11.1/10.3(_x64) - KDE 3.5.x/4.x
Am Sonntag, den 08.03.2009, 19:52 +0100 schrieb Gleitsmann Thomas:
Hallo Thomas
Trage bei "Gerät" ein
/dev/ttyACM0
Das sollte reichen.
Hallo Liste,
nachdem ich mir nun den Sonntag so ziemlich kaputt gemacht habe,
möchte ich Andere vor diesem Dilemma bewahren !
Grundsätzlich gilt : Wenn man weiss, wie, dann funktioniert es kinderleicht !
Das Paket beinhaltet einen USB- Stick, der nicht der
Web'n'Walk Stick III und nicht der Web'n'Walk Stick IV ist.
Angeblich soll der Linux-Treiber, - laut beigelegter Beschreibung -, als
.tar.gz-Datei auf dem Stick vorhanden sein.
Dem Aufdruck auf der Verpackung zufolge soll der Linux-Treiber über
www.t-mobile.de downzuloaden sein.
Beides hat sich bei meinen Recherchen als unwahr herausgestellt.
Beim Einstecken des USB-Sticks in den Rechner erkennt Suse kein zusätzliches
Laufwerk. Jedoch wird der Stick als USB-Gerät in der Konsole mit dmesg als
HUAWEI - Gerät erkannt. Somit hat der Rechner zumindest irgendetwas erkannt,
das mit dem Stick zusammenhängt.
Eine Treibersuche ist nicht notwendig !
Vielmehr erkennt der KNetworkManager ein Device /dev/ttyUSB0.
Für das Device konfiguriere ich im KNetworkManager eine neue Verbindung.
Benutzername ist t-mobile.
Passwort ist tm.
Pin wird der dazugehörigen Xtra Card entnommen.
Nummer *99# bleibt unverändert.
APN ist internet.t-mobile
Weiterhin können alle Optionen beibehalten werden.
Lediglich ein Verbindungsname muss noch vergeben werden, der frei wählbar ist.
Ich hoffe, dass ich mit dieser Kurzanleitung einigen Verzweifelten
helfen konnte.
Gruss,
Olaf
PS.: Diese Mail ist die erste über UMTS versendete Mail !
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
Hallo Olaf,
Olaf Krause schrieb:
> Das Paket beinhaltet einen USB- Stick, der nicht der
> Web'n'Walk Stick III und nicht der Web'n'Walk Stick IV ist.
Ist der schwarz ?
Jedoch wird der Stick als USB-Gerät in der Konsole mit dmesg als
> HUAWEI - Gerät erkannt.
Ich habe einen web&walk mit xtracard (schwarz, eckig) und der ist von
option und braucht hso Pakete zum laufen und verbinden. Ich bin doch
sehr erstaunt, wie man den Anwender mit immer neuen Hardwarevarianten im
gleichen Look überraschen und verwirren kann.
> PS.: Diese Mail ist die erste über UMTS versendete Mail !
Gratulation und Gruß
Wolfgang
- ---
- --
Der späte Wurm verarscht den Vogel.
- -- Christian Springer--
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.9 (GNU/Linux)
Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org
iEYEARECAAYFAkm0KOcACgkQHq2D8+lZvS25zQCgmccD3EfjxB+XqgYmOUhtbM8f
2msAn3UgK956Fk9rcdQ4TYdduUoSJ8uk
=v+hV
-----END PGP SIGNATURE-----
Hallo Wolfgang,
Jau, der Stck ist schwarz, hat drei rot-metallic-farbene Streifen (wie die
Sportartikel ;-) ) und abgerundete Kanten.
Er bietet einen Slot für Micro-SD-Karten und einen Steckplatz für eine
externe Antenne (die nicht zum Lieferumfang gehört).
Möglicherweise ist die bessere Hardware-Unterstützung darin begründet,
dass kürzliche ein Kernelupdate gefahren wurde.
Wie zuvor beschrieben, hätte ich mir weiterhin "einen Wolf" nach den
"Linux-Treibern" gesucht.
Ich habe zuvor auch versucht, die Software aus dem Stick über einen
M$-Rechner auszulesen. Von Linux-Treibern fand ich jedoch keine Spur !
Am Sonntag, 8. März 2009 21:22:00 schrieb Wolfgang Voelker:
> Hallo Olaf,
> Olaf Krause schrieb:
> > Das Paket beinhaltet einen USB- Stick, der nicht der
> > Web'n'Walk Stick III und nicht der Web'n'Walk Stick IV ist.
> Ist der schwarz ?
> Jedoch wird der Stick als USB-Gerät in der Konsole mit dmesg als
> > HUAWEI - Gerät erkannt.
> Ich habe einen web&walk mit xtracard (schwarz, eckig) und der ist von
> option und braucht hso Pakete zum laufen und verbinden. Ich bin doch
> sehr erstaunt, wie man den Anwender mit immer neuen Hardwarevarianten im
> gleichen Look überraschen und verwirren kann.
> > PS.: Diese Mail ist die erste über UMTS versendete Mail !
> Gratulation und Gruß
> Wolfgang
> ---
> Hallo Wolfgang,
> Jau, der Stck ist schwarz, hat drei rot-metallic-farbene Streifen (wie die
> Sportartikel ;-) ) und abgerundete Kanten.
> Er bietet einen Slot für Micro-SD-Karten und einen Steckplatz für eine
> externe Antenne (die nicht zum Lieferumfang gehört).
Dann ist das ein Anderer als meiner.
> Möglicherweise ist die bessere Hardware-Unterstützung darin begründet,
> dass kürzliche ein Kernelupdate gefahren wurde.
> Wie zuvor beschrieben, hätte ich mir weiterhin "einen Wolf" nach den
> "Linux-Treibern" gesucht.
Mit dem Kernelupdate, das ist möglich, da soll einiges in diesem Bereich
dazu gekommen sein.
Teigwaren sind Teigwaren, weil sie mal Teig waren.
- -- Christian Dickenbey --
iEYEARECAAYFAkm0oDQACgkQHq2D8+lZvS139ACeITKWYgRhUBuTLA6/epI3HzWH
Au4Ani5ql506Slf6iOxSI5CP0yZgr4RB
=VI00
Hallo Linux Spezies,
nun hat es mich schon wieder erwischt.
Ein neuer Kernel wurde installiert und diesmal kann ich das WLAN nicht mehr
per Software acerhk einschalten. Das ist ja viele Jahre gut gegangen.
modeprobe acer-wmi wireless=1 bringt Fehlermeldung No such device
Versuch die RPM (s.u.) zu installieren scheitert:
appineu:/opt # rpm -i acerhk-kmp-pae-0.5.35_2.6.27.7_9.98.1.i586.rpm
error: Failed dependencies:
kernel(pae:kernel) = fd3998954bcb9612 is needed by acerhk-kmp-
pae-0.5.35_2.6.27.7_9.1-98.1.i586
kernel(pae:drivers_input) = 2375559b7a604931 is needed by acerhk-kmp-
kernel(pae:vmlinux) = 84261e1085435d68 is needed by acerhk-kmp-
kernel(pae:arch_x86_kernel) = 31e2bcbc3a3d4f60 is needed by acerhk-
kmp-pae-0.5.35_2.6.27.7_9.1-98.1.i586
kernel(pae:fs_proc) = 67711c62aea187ea is needed by acerhk-kmp-
kernel(pae:arch_x86_mm) = a19af18c5210408e is needed by acerhk-kmp-
kernel(pae:drivers_char) = b9ee59685361daee is needed by acerhk-kmp-
Muß ich mein MD40100 nun verschrotten, gibt es da eine Prämie ?
Beste Grüße
Eike DF7KX
Hallo Eike,
Am Sunday 08 March 2009 22:11:45 schrieb Eike Auler:
> Hallo Linux Spezies,
> nun hat es mich schon wieder erwischt.
> Ein neuer Kernel wurde installiert und diesmal kann ich das WLAN
> nicht mehr per Software acerhk einschalten. Das ist ja viele
> Jahre gut gegangen.
> modeprobe acer-wmi wireless=1 bringt Fehlermeldung No such device
> Versuch die RPM (s.u.) zu installieren scheitert:
> appineu:/opt # rpm -i
> acerhk-kmp-pae-0.5.35_2.6.27.7_9.98.1.i586.rpm error: Failed
> dependencies:
> [...]
vielleicht hilft dies weiter:
http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/9675-geloest-suse-11-wlan-atheros-fs-amilo-1650g-acer-wmi-statt-acer_acpi.html
Willi
Hallo Freunde,
nun hat es mein Minni Aldi E1210 erwischt.
Nachdem es nun (fast) klaglos SuSe 11.0 KDE4.1, Suse11.1 und KDE42 gut
überstanden hat, blieb das System vorgestern bei einer Kernelaktualisierung
stehen.
Ok, CD Suse11.1 rausgeholt, installiert, System läuft fehlerfrei. /home und
/Daten wurden nicht formatiert. Sound ist da, Verbindung ins Wlan läuft.
Dann KDE42 laut Anleitung von Marcel mit 1 Click bei Suse abgeholt.
Danach habe ich nach den Booten, beim Einloggen, einen weissen Bildschirm
mit Chamäleon und freundlicher Begrüßung: Welcome at xxxxx,
Als User Eike wird die Soundkarte nicht mehr erkannt und der Netzwerkmanger
arbeitet nicht. Kmix kann nicht gestartet werden.
Als Root verhält sich das System dagegen ganz normal
Abmelden (als Root und eike) kann ich mich nur noch von der Konsole, das
Chamäleon ist allgegenwärtig.
Habe testweise einmal einen neuen User angelegt, Erfolg:
kein Sound, kein Wlan, kein Kmix
Habe mehrmals alles neu installiert, gleiches Ergebnis.
Nun komme ich alleine nicht mehr weiter.
wie bekomme ich die Rechte wieder hingebogen? Hat da jemand Erfahrung?
Hallo Leute!
evolution ärgert mich!
Habe auf drei Rechnern drei unabhängige gleiche Versionen laufen. Zu
Beginn, nach dem Einrichten mit suse 11.1 konnte ich auf allen
Rechnern / Accounts auf die Mails zugreifen. Es wurde ein PW ''for
default keyring to unlock'' verlangt. Das war, natürlich, auf allen
Rechnern gleich. Neuerdings lässt evolution, bzw. der PW-Manager, auf
einem der Accounts/ Rechner mit dem gültigen PW den Zutritt nicht zu.
Ich stehe da etwas ratlos und auf dem Schlauch!
Habt Ihr da hilfreiche Infos zu dem Problem?
Danke im Voraus
Avi
Am Montag, den 09.03.2009, 08:54 +0100 schrieb Avirbhav Sprotte:
Hallo Avi
> Habt Ihr da hilfreiche Infos zu dem Problem?
Warum holst Du denn Deine Post immer noch direkt?
Richte Dir fetchmail/postfix auf dem/den Rechnern ein und lasse
evolution nur noch auf das lokale Postfach zugreifen. Damit umgehst Du
derartigen Ärger konsequent.
Wenn Linux schon solche feinen und praktischen Sachen mitbringt, dann
wäre man eigentlich blöd, wenn man es nicht nutzt...
Anfrage an Sender Jerewan:
"Kann ein Troll schwimmen?"
Antwort vom Sender Jerewan:
"Im Prinzip ja, er ist ja hohl. Trotzdem wird er untergehen,
weil er nicht ganz dicht ist..."
Am Montag, den 09.03.2009, 10:33 +0100 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Montag, den 09.03.2009, 08:54 +0100 schrieb Avirbhav Sprotte:
> Hallo Avi
> >
> > Habt Ihr da hilfreiche Infos zu dem Problem?
> Warum holst Du denn Deine Post immer noch direkt?
> Richte Dir fetchmail/postfix auf dem/den Rechnern ein und lasse
> evolution nur noch auf das lokale Postfach zugreifen. Damit umgehst Du
> derartigen Ärger konsequent.
OK. Hab' da schon mal was drüber gelesen, aber nicht verstanden; und
bisher ging es ja gut!
Siehe die Diskussion >LINUX UND WEG>
> Wenn Linux schon solche feinen und praktischen Sachen mitbringt, dann
> wäre man eigentlich blöd, wenn man es nicht nutzt...
Recht hast Du! Aber ich bin bisher nicht drauf gestoßen (worden). Dir
gebührt diese ''Ehre'' mich geschubst zu haben! Wirfst Du mir jetzt auch
noch den Rettungsring hinterher!? oder läßt Du mich mit dieser Info
ersaufen? ;-))
Gruß Avi
Am Montag, den 09.03.2009, 12:31 +0100 schrieb Avirbhav Sprotte:
> OK. Hab' da schon mal was drüber gelesen, aber nicht verstanden; und
> bisher ging es ja gut!
Gibt es eigentlich nicht viel zu verstehen:
fetchmail läuft als Daemon im Hintergrund und holt in einem
voreingestellten Rhythmus die Post von einer fast beliebigen Anzahl von
Mail-Accounts bei den Providern. Eingestellt ist 300 sek. - kann aber
beliebig angepaßt werden.
Anschließend übernimmt ein Mail-Transpot-Agent (postfix) die abgeholten
Mail und verteilt sie auf die lokalen Postfächer auf dem Rechner.
Das ist die Grundeinrichtung, die zum kennenlernen und für den
Hausbedarf völlig ausreicht...
> Recht hast Du! Aber ich bin bisher nicht drauf gestoßen (worden). Dir
> gebührt diese ''Ehre'' mich geschubst zu haben! Wirfst Du mir jetzt auch
> noch den Rettungsring hinterher!? oder läßt Du mich mit dieser Info
> ersaufen? ;-))
Die Einrichtung ist mit Yast in wenige Minuten erledigt. Allerdings muß
ich Dir mangels einer bei mir vorhandene Susi die wirklich detaillierten
Schritte schuldig bleiben. Aber eigentlich erklärt sich das alles
vollständig von selbst.
Yast -> Netzwerkdienste -> Mail-Transport-Agent
Leider hat man da IMHO aber in der SuSE 11.1 die früher vorhandene
Möglichkeit herausoperiert, weiter Mail-Accounts über eine Eingabemaske
hinzuzufügen. Aber das direkte editieren der Datei /etc/fetchmailrc ist
eigentlich auch kein Akt.
Anschließend richtest Du Deinen MUA (also evolution) nur noch so eine,
daß der auf des lokale Postfach unterhalb von /var/mail
(bzw. /var/spool/mail) zugreift und dort seine Post empfängt.
Der Versand kann zwar auch über postfix geregelt werden, aber im
allgemeinen ist es erst mal ausreichend, das direkt zu machen.
Am Sonntag, 8. März 2009 23:45:33 schrieb suse-request[bei]easylinux[punkt]de:
> Hallo Reinhard
Servus Amadeus
> > Auf eure Hilfe wäre ich wieder mal sehr dankbar
> Hast du mal die entsprechenden Abschnitte "Input Device" in der Datei
> /etc/X11/xorg.conf
> vergleichen? Einmal wenn der Kram geht - und dann, wenn er nicht mehr
> will?
Ich kann keinen Unterschied feststellen oder ?
ich denke das Problem sind die Optionen bei der Tastatur Einstellungen.Wenn
ich den Kasten Hochfahre sind bei den Optionen überall Häckchen gesetzt, wenn
ich diese lösche funktioniert die Tastatur wieder bis zum Neustart, und dann
sind die Häckchen wieder da. :-(
kann ich die Optionen per Hand in den Einträgen rauslöschen ?
Section "InputDevice"
Driver "kbd"
Identifier "Keyboard[0]"
Option "Protocol" "Standard"
Option "XkbLayout" "de"
Option "XkbModel" "cymotionlinux"
Option "XkbOptions"
"Compose,grp:caps_switch,compose:rctrl,compose:lwin,compose:menu,compose:ralt,compose:caps,compose:rwin,lv3:rwin_switch"
Option "XkbRules" "xfree86"
Option "XkbVariant" "nodeadkeys"
EndSection
> Gruß Amadeus
viele Grüße
Am Montag, den 09.03.2009, 10:57 +0100 schrieb Reinhard Seidler:
> Ich kann keinen Unterschied feststellen oder ?
Das war ja das, was ich wissen wollte. Es werden offenbar keine
grundsätzlichen Einstellungen überschrieben.
> ich denke das Problem sind die Optionen bei der Tastatur Einstellungen.Wenn
> ich den Kasten Hochfahre sind bei den Optionen überall Häckchen gesetzt, wenn
> ich diese lösche funktioniert die Tastatur wieder bis zum Neustart, und dann
> sind die Häckchen wieder da. :-(
> kann ich die Optionen per Hand in den Einträgen rauslöschen ?
Ich weiß es nicht, da ich ja kein SuSE mehr in der Benutzung habe.
Hast Du für die Tastatur einen "Trieber" istalliert?
Aus Deinem Mail-Header schließe ich, daß Du KDE4 verwendest?
vor einigen Wochen hatte ich schon einmal das Thema NFS Server für mein
kleines Netzwerk. Zunächst wollte ich aber einen älteren Rechner so
aufrüsten, dass dieser als Server laufen kann. Nun ist es soweit:
Die zur Verfügung stehende Hardware:
Ein älterer Rechner mit Pentium IV, 1x40 GB IDE-Festplatte und über
einen PCI / SATA_Kontroller DC 150 von Dawicontrol 2x1 TB Festplatten.
Wunsch:
Die IDE-Festplatte mit einem für den Server ausreichenden, abgespeckten
Linux Betriebssystem installieren. Die Beiden 1 TB - Festplatten im Raid
1 als Datenspeicher mit jeweils einem Verzeichnis für jeden (insgesamt
4) Rechner versehen auf die von jedem Rechner Zugriff besteht. Das ganze
als NFS-Server. Ich hoffe, dass ich jetzt keinen Blödsinn verzapfe. Es
ist nicht zwingend die IDE-Festplatte wie beschrieben zu benutzen.
Zunächst geht es um die Installation des Raid 1 System. Soweit ich einen
Artikel im "LinuxUser" aus 04/2006 richtig verstanden habe lässt dieser
Kontroller ein Harware-Raid 1 zu.
Ich habe auch schon einmal versucht Suse 11.0 zu installieren und bin
bis zur Plattenpartionierung gegangen. Suse erkennt alle 3 Platten und
wenn ich das richtig verstehe, als einzelne getrennte Platten /dev/sda..
sdb.. sdc. Allerdings wie jetzt das Hard.-Software-Raid installiert wird
ist mir auch aus dem Artikel nicht klar geworden.
Das Raid-System soll der erste Schritt zum Server sein. Hat jemand
Erfahrung mit der Installation? Hier ist ganz besonders Marcel gefragt,
der mir den Kontroller empfohlen hat.
Herzlichen Dank und Grüße
Josef
Hallo Josef,
Josef Goebels schrieb:
> Das Raid-System soll der erste Schritt zum Server sein. Hat jemand
> Erfahrung mit der Installation? Hier ist ganz besonders Marcel gefragt,
> der mir den Kontroller empfohlen hat.
Beim Raid kann ich dir leider nicht helfen. Damit habe ich absolut keine
Erfahrung, da solcherlei Hardware nicht vorhanden.
Da lasse ich gerne Denjenigen, die so was haben den Vortritt.
Wenn dein Raid läuft, dann weißt du ja (wir haben das schließlich der
Länge und der Breite nach durchexerziert) wie du einen NFS Server und
mehrere NFS Clients aufsetzen kannst.
Falls zu diesem Thema Fragen auftauchen bitte hier rufen.
----
Es zeigt die Glut von satten Scheiten
des Daseins Licht- und Schattenseiten.
-- Günter Nehm --
Am Montag, 9. März 2009 12:34:42 schrieb Josef Goebels:
> Hallo Liste,
> vor einigen Wochen hatte ich schon einmal das Thema NFS Server für mein
> kleines Netzwerk. Zunächst wollte ich aber einen älteren Rechner so
> aufrüsten, dass dieser als Server laufen kann. Nun ist es soweit:
> Die zur Verfügung stehende Hardware:
> Ein älterer Rechner mit Pentium IV, 1x40 GB IDE-Festplatte und über
> einen PCI / SATA_Kontroller DC 150 von Dawicontrol 2x1 TB Festplatten.
> Wunsch:
[...]
> Ich habe auch schon einmal versucht Suse 11.0 zu installieren und bin
> bis zur Plattenpartionierung gegangen. Suse erkennt alle 3 Platten und
> wenn ich das richtig verstehe, als einzelne getrennte Platten /dev/sda..
> sdb.. sdc. Allerdings wie jetzt das Hard.-Software-Raid installiert wird
> ist mir auch aus dem Artikel nicht klar geworden.
YaST mach bei der Installation einen Vorschlag zur Partitionierung. Den lehnst
Du ab und sagst Partitionierung erstellen. Im nächsten Dialog nochmals
ablehnen und manuelle Partitionierung (für Experten) wählen. Jetzt siehst Du
den grafischen Partitionsmanager von YaST. Hier wählst Du zunächst die 40
GByte-Platte aus und legst darauf swap und / an. Danach markierst Du die
erste TByte-Platte und klickst auf Bearbeiten. Hier wählst Du nicht
formatieren und als Typ 0xFD Linux RAID. Den gleichen Schritt wiederholst du
mit der zweiten TByte-Platte. Jetzt kannst Du auf RAID... klicken und das
gewünschte RAID erstellen.
Mit freundlichen Grüßen,
Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
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Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Brian Osborn, Hermann Plank
Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Marcel Hilzinger schrieb:
Hallo Marcel, hallo Wolfgang,
Marcel, schönen Dank für die ausführliche Beschreibung. Ich werde mich
gleich an die Arbeit machen.
> Am Montag, 9. März 2009 12:34:42 schrieb Josef Goebels:
>> Hallo Liste,
>> vor einigen Wochen hatte ich schon einmal das Thema NFS Server für mein
>> kleines Netzwerk. Zunächst wollte ich aber einen älteren Rechner so
>> aufrüsten, dass dieser als Server laufen kann. Nun ist es soweit:
>> Die zur Verfügung stehende Hardware:
>> Ein älterer Rechner mit Pentium IV, 1x40 GB IDE-Festplatte und über
>> einen PCI / SATA_Kontroller DC 150 von Dawicontrol 2x1 TB Festplatten.
>> Wunsch:
>>
Muß ich eigentlich Suse 11.0 komplett installieren oder reicht da eine
abgespeckte Version, z.B. ohne OO und Gimp?
>> Ich habe auch schon einmal versucht Suse 11.0 zu installieren und bin
>> bis zur Plattenpartionierung gegangen. Suse erkennt alle 3 Platten und
>> wenn ich das richtig verstehe, als einzelne getrennte Platten /dev/sda..
>> sdb.. sdc. Allerdings wie jetzt das Hard.-Software-Raid installiert wird
>> ist mir auch aus dem Artikel nicht klar geworden.
> YaST mach bei der Installation einen Vorschlag zur Partitionierung. Den lehnst
> Du ab und sagst Partitionierung erstellen. Im nächsten Dialog nochmals
> ablehnen und manuelle Partitionierung (für Experten) wählen. Jetzt siehst Du
> den grafischen Partitionsmanager von YaST. Hier wählst Du zunächst die 40
> GByte-Platte aus und legst darauf swap und / an. Danach markierst Du die
> erste TByte-Platte und klickst auf Bearbeiten. Hier wählst Du nicht
> formatieren und als Typ 0xFD Linux RAID. Den gleichen Schritt wiederholst du
> mit der zweiten TByte-Platte. Jetzt kannst Du auf RAID... klicken und das
> gewünschte RAID erstellen.
Dank und Gruß
> Muß ich eigentlich Suse 11.0 komplett installieren oder reicht da eine
> abgespeckte Version, z.B. ohne OO und Gimp?
>> [...]
Da reicht eigentlich das Basissystem. D.h. Desktopumgebung (Gnome,KDE)
abwählen.Am Besten die ganzen Sektionen. Dann unter Netzwerk und Server
das von dir benötigte reinwählen, ja und kann bestimmt nicht schaden,
die Entwicklungsumgebung (zumindest die grundlegenden Pakete) mit
auswählen. Wie die genaue Bezeichnung heißt, siehst du in yast dann schon.
Wichtig ist, daß du keine Desktopumgebung auswählst, dann sind Ooo, Gimp
und Co. automatisch außen vor.
Dazu mußt du natürlich bei der Installation auf die Softwareinstallation
klicken und eingreifen, sonst haut dir die Susi das Zeug doch drauf.
Wer Andern eine Bratwurst brät der braucht ein Bratwurstbratgerät
- -- Graffiti an Brücke, entdeckt von Martina Schwarzmann --
iEYEARECAAYFAkm1X8YACgkQHq2D8+lZvS095QCfdsGv9Vwy1LncihcegOAfsTaz
E5sAoIesCV5YpfdL3v0JQEhaucVk/3mw
=YIBX
Hallo Marzel,
nochmals herzlichen Dank für die prima Erläuterung. Nun habe ich noch
einige Fragen.
Ich habe erstmal die gesamte Festplatte (40 GB) für "swap" und "/"
genommen. Dort ist das System installiert. Die beiden 1TByte Platten
habe ich wie von Dir beschrieben, als Raid 1-System installiert und
diese sind mit ext 3 formatiert. Das Raid-System wird mir als dev/md0
angezeigt, alles scheint zu laufen. Wie kann ich aber überprüfen ob das
Raid-System funktioniert? Bevor ich den Nächsten Schritt zur
Installation des Servers mache, möchte ich das alles sicher haben.
Herzlichen Dank und Gruß
Am 10. Mar 2009 um 13:43 CET schrieb Josef Goebels:
> Ich habe erstmal die gesamte Festplatte (40 GB) für "swap" und "/"
> genommen. Dort ist das System installiert. Die beiden 1TByte Platten
> habe ich wie von Dir beschrieben, als Raid 1-System installiert und
> diese sind mit ext 3 formatiert. Das Raid-System wird mir als dev/md0
> angezeigt, alles scheint zu laufen. Wie kann ich aber überprüfen ob das
> Raid-System funktioniert? Bevor ich den Nächsten Schritt zur
> Installation des Servers mache, möchte ich das alles sicher haben.
Das kannst du z.B. mit 'cat /proc/mdstat' ermitteln.
Bei mir schaut das z.B. so aus:
,----
| stefan@debian64:~$ cat /proc/mdstat
| Personalities : [raid1] [raid6] [raid5] [raid4]
| md0 : active raid1 sda1[0] sdb1[1]
| 96256 blocks [2/2] [UU]
|
| md1 : active raid5 sda5[0] sdc5[2] sdb5[1]
| 683597568 blocks level 5, 64k chunk, algorithm 2 [3/3] [UUU]
| unused devices:
`----
Stefan
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | Why use Windows, since there is a door? |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | |
`----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
Stefan Luetje schrieb:
> Am 10. Mar 2009 um 13:43 CET schrieb Josef Goebels:
> Das kannst du z.B. mit 'cat /proc/mdstat' ermitteln.
> Bei mir schaut das z.B. so aus:
> ,----
> | stefan@debian64:~$ cat /proc/mdstat
> | Personalities : [raid1] [raid6] [raid5] [raid4]
> | md0 : active raid1 sda1[0] sdb1[1]
> | 96256 blocks [2/2] [UU]
> |
> | md1 : active raid5 sda5[0] sdc5[2] sdb5[1]
> | 683597568 blocks level 5, 64k chunk, algorithm 2 [3/3] [UUU]
> | unused devices:
> `----
> Stefan
Hallo Stefan,
Dank für Deine Antwort. Ich konnte erst eben zur Tat schreiten und
bekomme diese Meldung:
josgoe@linux-sonne:~> cat /proc/mdstat
Personalities : [raid1]
md0 : active raid1 sda1[0] sdb1[1]
976759864 blocks super 1.0 [2/2] [UU]
[=============>.......] resync = 66.4% (649430656/976759864)
finish=106.7 min speed=51113K/sec
bitmap: 158/466 pages [632KB], 1024KB chunk
unused devices:
Ich gehe davon aus, dass damit die Sache funktioniert und kann mich
endlich daran machen den NFS Server zu konfigurieren.
Herzlichen Gruß
> ------------------------------------------------------------------------
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am 11. Mar 2009 um 18:11 CET schrieb Josef Goebels:
> josgoe@linux-sonne:~> cat /proc/mdstat
> Personalities : [raid1]
> md0 : active raid1 sda1[0] sdb1[1]
> 976759864 blocks super 1.0 [2/2] [UU]
> [=============>.......] resync = 66.4% (649430656/976759864)
> finish=106.7 min speed=51113K/sec
> bitmap: 158/466 pages [632KB], 1024KB chunk
> unused devices:
[UU] = das ist in Ordnung
[U_] = das hätte z.B. bedeutet, das eine Partition im RAID ausgefallen
wäre.
Wenn man ein RAID neu einrichtet, dann müssen sich die einzelnen
Partitionen erstmal synchronisieren. Die Synchronisation ist
voraussichtlich in 106.7 Minuten beendet, aber man kann währenddessen
problemlos mit dem RAID schon arbeiten.
| Stefan Lütje | "Reden führt zu unklaren, undeutlichen Dingen." |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | George W. Bush |
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