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Hallo an alle Mitleser,
wo verfl... noch mal lege ich diesen (und nach Möglichkeit auch alle anderen)
nervige Aufplopp-Hinweis auf "Backup-Medien" still, der mich nach Anschluß
einer Festplatte oder eines USB-Sticks in 30-sek--Abstand nervt?
--
Gruß Amadeus
Mandriva "Cooker" + KDE 4.2.96
So aktuell, wie es im Moment gerade sein kann.
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Von: Sebastian Schöbinger
An: opensuse-de[bei]opensuse[punkt]org
Betreff: openSUSE-Wochenschau, Ausgabe 79 ist draußen
Datum: Sun, 12 Jul 2009 15:04:47 +0200
Wir freuen uns, die 79. Ausgabe der openSUSE-Wochenschau
vorstellen zu können (Wenn auch etwas verspätet, da es leider einige Probleme
mit dem Releasen auf news.o.o gibt). [0]
In dieser Ausgabe:
* openSUSE 11.2 Milestone 3 veröffentlicht
* Sascha Manns: Wie man eine Benutzerseite erstellt
* Thomas Biege: SELinux auf openSUSE 11.2, was wird sein?
* openSUSE-Foren: Top 3 Programme, die unter Linux wünschenswert sind
* Linux.com/Rob Day: Anleitung für Kernel-Modul-Neulinge
* ... und vieles mehr!
[0] http://de.opensuse.org/OpenSUSE-Wochenschau/79
Viel Spaß beim Lesen!
----------
mfg / best
Sebastian Schöbinger
//Member of the openSUSE Team //
//Writer of the openSUSE News (Tips and Tricks) //
//Translator of the openSUSE News //
//http://en.opensuse.org/User:STS301 //
//http://linux301.wordpress.com //
Ich sehne den Tag herbei, an dem ich endlich wieder die Nachrichten
einschalten kann, ohne mit diesem Jackson-Mist genervt zu werden.
Hallo zusammen,
bei KDE3 hatte man die Möglichkeit, mit der rechten Maustaste auf den
Desktop zu klicken und dann in der Auswahl in etwa "als neuer Benutzer
anmelden" auszuwählen. (Den genauen Wortlaut bring ich leider nicht mehr
her) Dabei blieb der ursprünglich Benutzer ebenfalls angemeldet.
Hat jemand schon raus gefunden, wo diese Funktion jetzt versteckt ist?
Grüße
Norbert
Hallo Norbert,
On Sonntag, 12. Juli 2009 21:59:36 Norbert Beyerlein wrote:
> Hallo zusammen,
>
> bei KDE3 hatte man die Möglichkeit, mit der rechten Maustaste auf
> den Desktop zu klicken und dann in der Auswahl in etwa "als neuer
> Benutzer anmelden" auszuwählen. (Den genauen Wortlaut bring ich
> leider nicht mehr her) Dabei blieb der ursprünglich Benutzer
> ebenfalls angemeldet.
> Hat jemand schon raus gefunden, wo diese Funktion jetzt versteckt
> ist?
Gerade ausprobiert: Beim "Herunterfahren"-Button im K-Menü gibt es
auch "Benutzer wechseln" als Auswahlmöglichkeit. Das funktioniert
hier.
Gruß
Willi
Am Sonntag, 12. Juli 2009 23:08:46 schrieb Wilhelm Boltz:
Hallo Wilhelm
> Gerade ausprobiert: Beim "Herunterfahren"-Button im K-Menü gibt es
> auch "Benutzer wechseln" als Auswahlmöglichkeit. Das funktioniert
> hier.
Ich denke, das meint Norbert nicht!
Er will in der laufenden Sitzung eine 2. oder 3. öffnen.
IMHO soll das auch von dieser komischen "Aktivität" übernommen werden -
was aber ja - wie ausprobiert nicht richtig funktioniert.
So aktuell, wie es im Moment gerade sein kann!
Hallo Amadeus,
On Sonntag, 12. Juli 2009 23:19:01 Amadeus Bippelsterz wrote:
> Am Sonntag, 12. Juli 2009 23:08:46 schrieb Wilhelm Boltz:
> Hallo Wilhelm
> > Gerade ausprobiert: Beim "Herunterfahren"-Button im K-Menü gibt
> > es auch "Benutzer wechseln" als Auswahlmöglichkeit. Das
> > funktioniert hier.
> Ich denke, das meint Norbert nicht!
> Er will in der laufenden Sitzung eine 2. oder 3. öffnen.
> IMHO soll das auch von dieser komischen "Aktivität" übernommen
> werden - was aber ja - wie ausprobiert nicht richtig
> funktioniert.
Da kenne ich nur, im nächsten virtuellen Terminal als anderer User
einzuloggen, und das funzt dann genau so. An was hattest Du gedacht?
Am Sonntag, 12. Juli 2009 23:57:35 schrieb Wilhelm Boltz:
Hallo Willi
> Da kenne ich nur, im nächsten virtuellen Terminal als anderer User
> einzuloggen, und das funzt dann genau so. An was hattest Du gedacht?
In den letzten SuSE-Versionen (ab 10.2 ?) gab es wohl irgendwo eine
Funktion, wo Du auf einen Mausklick einen weiteren user anmelden und
dann per ShortCut hin und her wechseln konntest.
Habe das selber aber nicht verwendet, nicht mal ausprobiert.
Am Montag 13 Juli 2009 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Sonntag, 12. Juli 2009 23:57:35 schrieb Wilhelm Boltz:
> Hallo Willi
> > Da kenne ich nur, im nächsten virtuellen Terminal als anderer User
> > einzuloggen, und das funzt dann genau so. An was hattest Du gedacht?
> In den letzten SuSE-Versionen (ab 10.2 ?) gab es wohl irgendwo eine
> Funktion, wo Du auf einen Mausklick einen weiteren user anmelden und
> dann per ShortCut hin und her wechseln konntest.
Richitg genau das meinte ich.
Da hier verschieden User den gleichen Rechner verwenden, war das extrem
praktisch.
Am Montag, 13. Juli 2009 00:05 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Habe das selber aber nicht verwendet, nicht mal ausprobiert.
Moin
Auch schon vorher :-)
Mit alt/F7 8 9 usw.
Kannst du dann beliebig zwischen Benutzern wechseln.
Ich halte so meine EMail-Adressen auseinander -
jeder Benutzer hat eine andere.
Zum Datenaustausch zwischen den Benutzern verwende ich dann
die Fat32-Partition.
Gruß Frank
Am Montag 13 Juli 2009 schrieb Frank von Thun:
> Am Montag, 13. Juli 2009 00:05 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > In den letzten SuSE-Versionen (ab 10.2 ?) gab es wohl irgendwo eine
> > Funktion, wo Du auf einen Mausklick einen weiteren user anmelden und
> > dann per ShortCut hin und her wechseln konntest.
> > Habe das selber aber nicht verwendet, nicht mal ausprobiert.
> Moin
> Auch schon vorher :-)
> Mit alt/F7 8 9 usw.
> Kannst du dann beliebig zwischen Benutzern wechseln.
> Ich halte so meine EMail-Adressen auseinander -
> jeder Benutzer hat eine andere.
> Zum Datenaustausch zwischen den Benutzern verwende ich dann
> die Fat32-Partition.
> Gruß Frank
Hallo Frank,
bist bekannt und funktioniert - aberso geht es nur mit Konsolen.
Ich werde mal überprüfen, ob das mit dem Anmeldemanager zusammenhängt.
Am Sonntag 12 Juli 2009 schrieb Wilhelm Boltz:
Hallo Willi,
auch dieser Button ist bei mir nicht mehr da!
Und ich habe bis jetzt keine Möglichkeit gefunden ihn zu "reaktivieren!.
On Montag, 13. Juli 2009 06:51:52 Norbert Beyerlein wrote:
> Am Sonntag 12 Juli 2009 schrieb Wilhelm Boltz:
> Hallo Willi,
> auch dieser Button ist bei mir nicht mehr da!
> Und ich habe bis jetzt keine Möglichkeit gefunden ihn zu
> "reaktivieren!.
> Grüße
> Norbert
da weiß ich dann leider auch nicht weiter.
> Hallo Norbert,
> On Sonntag, 12. Juli 2009 21:59:36 Norbert Beyerlein wrote:
> > Hallo zusammen,
> >
> > bei KDE3 hatte man die Möglichkeit, mit der rechten Maustaste auf
> > den Desktop zu klicken und dann in der Auswahl in etwa "als neuer
> > Benutzer anmelden" auszuwählen. (Den genauen Wortlaut bring ich
> > leider nicht mehr her) Dabei blieb der ursprünglich Benutzer
> > ebenfalls angemeldet.
> > Hat jemand schon raus gefunden, wo diese Funktion jetzt versteckt
> > ist?
> Gruß
> Willi
danke.
Wer RICHTIG lesen kann ist klar im Vorteil!.
Ich bin es so gewöhnt diese Funktion beim Klick auf den Desktop
auf der rechten Maustaste zu haben, dass ich dein Posting erst 3x lesen
musste um es zu verstehen.
Richtig da ist die Funktion!
Ist zwar nicht zufrieden stellend, denn warum programmiert man sowas raus?
Aber immerhin handlebar.
Nochmals danke
On Montag, 13. Juli 2009 22:25:18 Norbert Beyerlein wrote:
> > [...]
> Wer RICHTIG lesen kann ist klar im Vorteil!.
> Ich bin es so gewöhnt diese Funktion beim Klick auf den Desktop
> auf der rechten Maustaste zu haben, dass ich dein Posting erst 3x
> lesen musste um es zu verstehen.
Sorry, da war ich wohl nicht deutlich genug.
> Richtig da ist die Funktion!
> Ist zwar nicht zufrieden stellend, denn warum programmiert man
> sowas raus? Aber immerhin handlebar.
> Nochmals danke
Keine Ursache.
Hallo, Linuxer.
Ich suche ein Linux-Programm ähnlich dem für serielle Schnittstellen
geeignetem MINICOM, mit dem ich durch Angabe einer IP-Adresse bzw.
Namen einen Dialog machen kann, mit zwei Fenster, eins für die
gesendeten und ein für die empfangenen Daten.Die Übetrgaung erfolgt im
Raw-Modus. Leider hat das von mir derzeit verwendeten Windows-Programm
PUTTY nur ein Fenster.
Vielen Dank für Eure Hilfe
Edgar aus München (DJ3PU)
Am Dienstag, den 14.07.2009, 16:59 +0200 schrieb Edgar Dombrowski:
Hallo Edgar
> Ich suche ein Linux-Programm ähnlich dem für serielle Schnittstellen
> geeignetem MINICOM, mit dem ich durch Angabe einer IP-Adresse bzw.
> Namen einen Dialog machen kann, mit zwei Fenster, eins für die
> gesendeten und ein für die empfangenen Daten.Die Übetrgaung erfolgt im
> Raw-Modus. Leider hat das von mir derzeit verwendeten Windows-Programm
> PUTTY nur ein Fenster.
Ich kann Dir nicht ganz folgen beim Ziel:
Du willst den Daten-Ein/Ausgang darstellen?
Hallo, Linuxer, hallo Amadeus.
Danke für die rasche Reaktion.
Wahrscheinlich habe ich mich ungenau ausgedrückt:
Ich mochte in einem Fenster meine gesendeten Daten und in einem zweiten
die empfangenen Daten (alles Texte) darstellen. Wie bei MiniCom
Danke für jeden Hinweis.
Edgar aus München
Am Mittwoch, den 15.07.2009, 13:55 +0200 schrieb Edgar Dombrowski:
> Ich mochte in einem Fenster meine gesendeten Daten und in einem zweiten
> die empfangenen Daten (alles Texte) darstellen. Wie bei MiniCom
Ich habe hier gefunden das Paket GNOME-nettool
Netzwerk-Informationswerkzeug für GNOME
GNOME Nettool ist ein Netzwerk-Informationswerkzeug, das
Benutzeroberflächen für einige der gebräuchlichsten
Kommandozeilenwerkzeuge
für Netzwerke bereit stellt. Enthalten sind:
* ifconfig
* ping
* netstat
* traceroute
* port scanning
* DNS lookup
* finger
* whois
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Mittwoch, den 15.07.2009, 13:55 +0200 schrieb Edgar Dombrowski:
> Hallo Edgar
>> Ich mochte in einem Fenster meine gesendeten Daten und in einem zweiten
>> die empfangenen Daten (alles Texte) darstellen. Wie bei MiniCom
>>
> Ich habe hier gefunden das Paket GNOME-nettool
> Netzwerk-Informationswerkzeug für GNOME
> GNOME Nettool ist ein Netzwerk-Informationswerkzeug, das
> Benutzeroberflächen für einige der gebräuchlichsten
> Kommandozeilenwerkzeuge
> für Netzwerke bereit stellt. Enthalten sind:
> * ifconfig
> * ping
> * netstat
> * traceroute
> * port scanning
> * DNS lookup
> * finger
> * whois
Hallo Edgar,
warum benutzt Du minicom nicht??
Gruß Luzius
http://freshmeat.net/projects/minicom/
Am Mittwoch, den 15.07.2009, 21:40 +0200 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzius
> warum benutzt Du minicom nicht??
"...Minicom ist eine textbasierendene Terminalemulation, für Modem- und
serielle Kommunikation für Linux..."
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Quelle:
> Am Mittwoch, den 15.07.2009, 21:40 +0200 schrieb Luzius Eibling:
> Hallo Luzius
>> warum benutzt Du minicom nicht??
> "...Minicom ist eine textbasierendene Terminalemulation, für Modem- und
> serielle Kommunikation für Linux..."
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Quelle:
Ich dachte er wollte was senden und empfangen über den seriellen port,
wie mit dem Terminalprogramm Minicom ..
Oder die Version unter Open Suse 10.0 minicom 2.3-12.1-i586
Hallo, Linuxer, hallo Amatdeus und Luzius.
Danke für Eure Hinweise.
1. Minicom geht meines Wissens - ich kann mich natürlich irren - nur mit
einer seriellen Schnittstelle. ich will aber über Eth0 ins netz.
2. Gnome-nettools: Danke für den Tip, habe mir jetzt die scheinbar
letzte Version geholt, kämpfe aber noch mit fehlenden .weiteren Datein
(requires ..)
Mit 75 geht es halt nicht mehr so schnell.
Schönes Wochenende allerseits
Am Freitag, den 17.07.2009, 08:40 +0200 schrieb Edgar Dombrowski:
> 1. Minicom geht meines Wissens - ich kann mich natürlich irren - nur mit
> einer seriellen Schnittstelle. ich will aber über Eth0 ins netz.
So habe ich Dich auch verstanden!
> 2. Gnome-nettools: Danke für den Tip, habe mir jetzt die scheinbar
> letzte Version geholt, kämpfe aber noch mit fehlenden .weiteren Datein
> (requires ..)
> Mit 75 geht es halt nicht mehr so schnell.
Ist mir etwas unverständliche, denn wenn Du es über Deinen
Paketverwaltung installierst, sollten alle auftretenden Abhängigkeiten
doch zuverlässig aufgelöst werden?
Im übrigen wurde ich von anderer Stelle darauf aufmerksam gemacht, daß
Du Dir im KDE-Systemverwaltungs-Editor (KSysV) auch einen Plotter
einrichten kannst, der Dir alles möglich und unmögliche für Deine
Netzwerkkarte anzeigen kann.
Zumindest geht das noch mit KDE3.
Hallo,
neben einem WLAN Router habe ich einen weiteren WLAN Router im einer Art
BridgeModus zur Reichweitenverlängerung.
Das funktioniert ist ist nicht mein Problem, sondern
der PC macht dauernd ein Request an den 'Bridge'Router (wireshark)
No. Time Source Destination Protocol
1 0000 PheenetT_00:3d:bd Broadcast ARP
Frame 1 (60 bytes on wire, 60 bytes captured)
Ethernet II, Src: PheenetT_00:3d:bd (00:1a:50:00:3d:bd),
Dst: Broadcast (ff:ff:ff:ff:ff:ff)
Address Resolution Protocol (request/gratuitous ARP)
oder fordert der BridgeRouter an ?
und kann man den Sekunden Request unterbinden ?
Joachim
Joachim Puttkammer
http://www.puttkammer.de
Debian Lenny - KDE 3.5.10 - 2.6.26
Am Freitag, 17. Juli 2009 12:23:16 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hallo an alle Mitleser,
> >ft-hochgradig-gefaehrliches-sicherheitsloch.html>
Das Loch war nur für Windows-Nutzer hochgradig gefährlich, für Linux gab es
noch keinen Exploit ;-)
Und hier noch was für die gute Laune zum Wochenende:
http://www.linux-community.de/Internal/User-Blogs/Aus-dem-Leben-eines-Hardware-Redakteurs/Update-T-Online-Linux-ist-kein-Betriebssystem
Mit freundlichen Grüßen,
Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Warszawa
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Brian Osborn, Hermann Plank
Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Am 17. Jul 2009 um 14:51 CEST schrieb Marcel Hilzinger:
> Und hier noch was für die gute Laune zum Wochenende:
In den Artikelbeschreibungen der Linux-Rechnern steht übrigens:
- Betriebssystem: Linux (Konsolenoberfläche)
- Betriebssystem: Linpus Linux (keine grafische Benutzeroberfläche -
reine texbasierende Eingabeaufforderung)
Das hat man wohl extra für die Einsteiger so eingerichtet, damit diese
mit einer GUI nicht gleich überfordert sind. :-P
Mit der "texbasierende Eingabeaufforderung" hat man sogar an die
LaTeX-User gedacht.
Stefan
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | msgid "Exchange full" |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | msgstr "Vermittlung ist überfüllt" |
`----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
http://www.linux-community.de/Internal/User-Blogs/Aus-dem-Leben-eines-Hardw
are-Redakteurs/Update-T-Online-Linux-ist-kein-Betriebssystem
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Hallo
Habe am Mittwoch einen PC mit XP befruchtet
(ja, für Geld mache ich auch so was).
Da ich noch nie ein XP benutzt oder aufgesetzt habe,
hatte ich angeboten lieber Linux aufzuspielen, was
erschrocken abgelehnt wurde.
Habe noch einen Feuerfuchs und StarOffice6,0 zugeben,
damit die armen Benutzer wenigstens gleich arbeiten können.
Das ganze hat mit Wartezeiten fast drei Stunden gedauert,
ohne das der PC endgültig fertig war.
Es fehlt noch die Anmeldung bei Fenster-Home, Updates und die
amtliche Viren-Beseitigung. Von Feinjustierung kaum zu reden.
Habe aber im mitgelieferten IE alles auf nachfragen gestellt.
Jetzt popt schon beim Start ein Fenster auf mit "Skripte sind
nicht gefährlich". Unter Linux klingt das anders :-)
Mal warten, wie lange es dauert, bis das System wieder zerstört ist.
Er kommt vermutlich in Kinderhand, Kindergarten oder Schule.
Warum ich dieses Schreibe?
Auf diesem Rechner hätte ich innerhalb einer Stunde ein perfektes
Linux drauf gebracht, mit dem ohne weiteres sofort hätte gearbeitet
werden können.
Sind die Leute wirklich so unwissend - oder hören die lieber
auf die Profi-Installateure, die sich mit Win locker
ein bis drei goldene Nasen verdienen.
Irgendwie erinnert mich das an BETA und VHS,
damals hat das schlechtere System gewonnen.
Gruß Frank NMS
Am Freitag, den 17.07.2009, 14:26 +0200 schrieb Werner Herbst:
Hallo Werner
> Wie kann man die Einstellung speichern?
> Vielen Dank für die Hilfestellung.
Frage:
Laptop? Desktop?
Ein verlassenes Wirtshaus ist noch trostloser als eine zugesperrte Kirche.
(Dieter Wieland
Topographie: Bayerische Hauslandschaften - Westliches Oberfranken [1996])
> Am Freitag, den 17.07.2009, 14:26 +0200 schrieb Werner Herbst:
> Hallo Werner
>> Wie kann man die Einstellung speichern?
>> Vielen Dank für die Hilfestellung.
> Frage:
> Laptop? Desktop?
Antwort : Laptop
Werner
Am Freitag, den 17.07.2009, 23:06 +0200 schrieb Werner Herbst:
> Hallo Amadeus,
> Antwort : Laptop
Mhh.. - da kommt mir eine böse Ahnung!!! :(
Frage mal mit dem Befehl
/usr/sbin/hwinfo --sound
Die Angaben für den Chip ab. Wichtig ist die Zeile
Driver:
Dahinter sollte das Modul snd_hda_intel stehen. Weiter unten gibt es
eine weitere Zeile
Driver Activation Cmd:
dort sollte "modprobe snd_hda_intel" stehen.
Ist dem so, dann prüfe bitte mal mit dem Befehl
lsmod |grep snd_hda_intel
ob das Modul geladen ist.
Diesen Versuch machst Du 2x - einmal, wenn der Sound geht und einmal
wenn er weg ist. Ist der Sound weg aber das Modul doch geladen - dann
hast Du das gleiche Problem wie ich mit dem Schleppi meiner Frau.
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