Hallo Liste, hallo Norbert, hallo Peter.
Ich,Helmut Witzke Linux Neuling werde noch lange eure Hilfe Brauchen.
Mein System: Suse 10.3; 64 bit
Mein neues Problem.
Wenn ich z.B. in Google Eard was ansehen will werden Plugins verlangt!
Es fehlen also Plugins,(ich weiß garnicht was das ist), wenn ich sie
herunterladen will werden einige Downloads angeboten, in neudeutsch! Was
brauche ich wirklich und wo bekomme ich es?
Die Downloads habe ich installiert, bringt nichts!
Ich habe Google Eard garnicht installiert, muß das sein?
Grafikkarte ist 3D, RAM 2 GB. Grüße Helmut
References:
Am Mittwoch, 12. März 2008 08:28:06 schrieb Helmut Witzke:
> Hallo Liste, hallo Norbert, hallo Peter.
> Ich,Helmut Witzke Linux Neuling werde noch lange eure Hilfe Brauchen.
> Mein System: Suse 10.3; 64 bit > Mein neues Problem.
Hallo Helmut,
Bitte auf die Mails antworten, bei denen dir bereits jemand seine Hilfe angeboten hat und nicht jedes Mal eine neue Mail schreiben.
An Deiner Stelle würde ich mir mal Marble anschauen und nicht mit Google-Earth
herumexperimentieren. Ist bei EasyLinux 01/2008 auf der Heft-DVD und im Heft beschrieben.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Süskindstr. 4, 81929 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
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Sitz der Gesellschaft: Süskindstraße 4, 81929 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Auch Moin Zunächst einmal vielen Dank für Deine Mail. Habe alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Bekomme das Gerät aber nicht zum Laufen. Die Treiber sind aber installiert. Ich denke, daß meine Konfigurierung nicht stimmt. Bin eben absoluter Laie.
Das Gerät wird erkannt als Microstar international RT2561/RT61 rev B 802.11g (nicht verbunden). Der letzte Zusatz ist die Crux. Ich habe verschiedene Möglichkeiten in der Konfigurierung ausprobiert, aber ich bekomme das WLAN nicht zum Laufen. Knetworkmanager meldet stets das Gerät ist nicht aktiv. Kinternet meldet: Die verbindung zum lokalen und entfernten Server wurde abgelehnt. Vermulich läuft der smppd nicht oder Sie sind nicht in der Gruppe "dialout". Kann ich nicht viel mit anfangen. Das einzige was ich möchte ist eigentlich, Hotspots zu erfassen, um zu sehen, ob ich irgendwelche Mails auf dem Server habe.
Das Gerät selber ist völlig in Ordnung. Unter Windows läuft es. Nur eben nicht unter Linux.
Verstehe auch zuwenig von der Sache. Komme eher von der Anwenderseite. Hast Du noch ein paar Einstelltipps für die Konfiguration auf Lager? ----- original Nachricht --------
Betreff: Re: [EasyLinux-Suse] Wlan Rt2561/RT61
Gesendet: Di 11 Mär 2008 17:48:02 CET Von: "Ronald Horn"
> > Habe hier ein Problem, dass gem Google wohl schon viele hatten. Habe aber
> im Internet keine Lösung gefunden. Im Heft Easy Linux Kit steht was von
> "etwas Handarbei". Was immer darunter zu verstehen ist. Bin absoluter
> Newcomer in Linux und brauche wohl etwas "händische" Hilfe für die
> Konfigurierung des o.a. Gerätes.Georg von Lübken
>
>
> Moin,
>
> wo genau liegt denn das Problem? Bitte etwas deutlicher formulieren.
>
> Bei meiner RT61 brauchte ich die Firmware von Ralink (
> http://www.ralinktech.com.tw/data/RT61_Firmware_V1.2.zip ). Den Inhalt der
> Datei bitte ins Verzeichnis /lib/firmware extrahieren.
> Dazu:
> 1. ALT und F2 gleichzeitig drücken
> 2. konsole eintippen und Enter drücken
> 3. su Enter, root-Paßwort Enter
> 4. mit cd in das Verzeichnis gehen in dem das Archiv liegt
> 5. unzip -x RT61_Firmware_V1.2.zip /lib/firmware
> 6. reboot
>
> Danach in Yast die Karte konfigurieren und es sollte funktionieren.
>
>
> Gruß
> Ronald >
Mein Suse 10.2, Kernel 2.6.22.9-ccj54-default, enthält kein Floppy-Modul
mehr.
Ich kann das zwar das Floppy-Modul mit 'modprobe floppy' nachladen, aber
das nervt und wird oft vergessen. Ersatzweise habe ich mir ein
Programmstart-Icon gemacht, das den Befehl enthält. Aber das ist ja alles Fummelkram.
Es müsste doch möglich sein, am Ende des Bootens noch in einem Script den Befehl 'modprobe floppy' abzuarbeiten.
Ich habe schon versucht, etwas Nützliches in die /etc/modprobe.d/modprobe.conf.local zu schreiben, aber ohne Erfolg.
Wer weiß WO ich WAS reinschreiben muss, damit das floppy-modul (Treiber) am Ende des Bootens automatisch mit in den Kernel geladen wird?
Zur Klarheit: Ich möchte keinen neuen Kernel mit floppy-modul compilieren!
-- Mit freundlichen Grüßen
Peter Vieweger
Beware of Windows. Use the power of LINUX and Open Source Software!
Geschrieben mit Squirrel-Mail, auf HTML-Codierung verzichtet
Am Mittwoch, 12. März 2008 14:17 schrieb PETER VIEWEGER:
> Ich habe schon versucht, etwas Nützliches in die
> /etc/modprobe.d/modprobe.conf.local zu schreiben, aber ohne Erfolg.
>
> Wer weiß WO ich WAS reinschreiben muss, damit das floppy-modul (Treiber) > am Ende des Bootens automatisch mit in den Kernel geladen wird?
Trag den Treiber in die Datei /etc/modules ein - neu Booten - fertig.
Viele Grüße
Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18-5-686 KDE 3.5.5
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080312/7c431205/attachment.pgp
References: Am Mittwoch, 12. März 2008 14:17 schrieb PETER VIEWEGER:
> Wer weiß WO ich WAS reinschreiben muss, damit das floppy-modul (Treiber)
> am Ende des Bootens automatisch mit in den Kernel geladen wird?
>
Hallo Peter, das Thema hatten wir schon 'mal: Du musst 'floppy' in Yast bei
MODULES_LOADED_ON_BOOT eintragen. Also Yast aufrufen und dann:
System > Editor für /etc/sysconfig-Dateien > System > Kernel > MODULES_LOADED_ON_BOOT.
Nochmals Moin
Das smpppd-Poroblem habe ich anscheinend gelöst. Seitdem fordert KInternet nur noch die yast2.konfigurierung. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Was nicht mehr, was ich da noch einstellen soll.
Georg ----- original Nachricht --------
Betreff: Re: [EasyLinux-Suse] Wlan Rt2561/RT61
Gesendet: Di 11 Mär 2008 17:48:02 CET Von: "Ronald Horn"
> > Habe hier ein Problem, dass gem Google wohl schon viele hatten. Habe aber
> im Internet keine Lösung gefunden. Im Heft Easy Linux Kit steht was von
> "etwas Handarbei". Was immer darunter zu verstehen ist. Bin absoluter
> Newcomer in Linux und brauche wohl etwas "händische" Hilfe für die
> Konfigurierung des o.a. Gerätes.Georg von Lübken
>
>
> Moin,
>
> wo genau liegt denn das Problem? Bitte etwas deutlicher formulieren.
>
> Bei meiner RT61 brauchte ich die Firmware von Ralink (
> http://www.ralinktech.com.tw/data/RT61_Firmware_V1.2.zip ). Den Inhalt der
> Datei bitte ins Verzeichnis /lib/firmware extrahieren.
> Dazu:
> 1. ALT und F2 gleichzeitig drücken
> 2. konsole eintippen und Enter drücken
> 3. su Enter, root-Paßwort Enter
> 4. mit cd in das Verzeichnis gehen in dem das Archiv liegt
> 5. unzip -x RT61_Firmware_V1.2.zip /lib/firmware
> 6. reboot
>
> Danach in Yast die Karte konfigurieren und es sollte funktionieren.
>
>
> Gruß
> Ronald >
--- original Nachricht Ende ----
Unbegrenzter Speicher, Top-Spamschutz, 120 SMS und eigene E-MailDomain inkl. http://office.freenet.de/dienste/emailoffice/produktuebersicht/power/mail/index.html
Ich hatte so ein Teil kurz vor Weihnachten zwar schon mal in der Hand, aber das war einer, der nicht für den deutschen Markt bestimmt war.
Deshalb mal die Frage, ob jemand weiß, in wie weit die hierzulande
(vielleicht :) ) erhältlichen lokalisiert sind - also eine deutsche Tastaturbelegung haben und das OS ins deutsche angepaßt ist?
-- Gruß Amadeus
...ich fordere Edmund Stoiber auf, endlich auf die Bürger zu pfeifen... (Guido Westerwelle, "Dreikönigs-Treffen" - Stuttgart, 06.01.2007)
References:
Hallo Amadeus,
ich habe mir den kleinen eee gleich zugelegt als er kam und es sieht
alles recht deutsch aus. Die Tastatur hat auf jeden Fall die deutsche
Belegung und Xandros wurde eigentlich auch (soweit ich das beurteilen
kann) komplett angepasst.
Gruß Rabea
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Hallo an alle Mitleser
>
> Ich hatte so ein Teil kurz vor Weihnachten zwar schon mal in der Hand, aber
> das war einer, der nicht für den deutschen Markt bestimmt war.
>
> Deshalb mal die Frage, ob jemand weiß, in wie weit die hierzulande
> (vielleicht :) ) erhältlichen lokalisiert sind - also eine deutsche
> Tastaturbelegung haben und das OS ins deutsche angepaßt ist?
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
References: Am Mittwoch März 12 2008 20:02 schrieb Rabea Perels:
Hallo Rabea
>
> ich habe mir den kleinen eee gleich zugelegt als er kam und es sieht
> alles recht deutsch aus. Die Tastatur hat auf jeden Fall die deutsche
> Belegung und Xandros wurde eigentlich auch (soweit ich das beurteilen
> kann) komplett angepasst.
>
Ich danke Dir erst mal.
Alles, was ich an Bildchen bisher nämlich in die Finger bekommen habe, zeigt eine Tastatur ohne Umlaute und mit amerikanischen Layout.
Und eine Anfrage im nächsten "...Vor Geiz ganz blöd-Markt..." - naja :( schweigen wir lieber!
-- Gruß Amadeus
...ich fordere Edmund Stoiber auf, endlich auf die Bürger zu pfeifen... (Guido Westerwelle, "Dreikönigs-Treffen" - Stuttgart, 06.01.2007)
ich habe mich des src - files angenommen und ihn mittels:
rpmbuild --rebuild xxx.src.rpm auf die Reise geschickt.
Als erstes bemängelte es das autoconf, libtool und automake fehlen
würde. Also nachinstalliert, ist ja dabei und noch einmal losgeschickt. Nun ist da noch ein kleiner Mecker... er bemängelt einen fehlenden:
user adminv270
und group adminv270 mit Rootrechten...
soll ich die jetzt nachbasteln oder fehlt ihm sonst noch etwas????
References: (sfid-20080312_183350_769281_31652AA0) Am Mittwoch März 12 2008 17:24 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzius
>
> soll ich die jetzt nachbasteln oder fehlt ihm sonst noch etwas????
>
Hast Du mal geschaut was passiert, wenn Du rpmbuild mit root-Rechten ausführst?
-- Gruß Amadeus
...ich fordere Edmund Stoiber auf, endlich auf die Bürger zu pfeifen... (Guido Westerwelle, "Dreikönigs-Treffen" - Stuttgart, 06.01.2007)
References: (sfid-20080312_183350_769281_31652AA0)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Mittwoch März 12 2008 17:24 schrieb Luzius Eibling:
>
> Hallo Luzius
>> soll ich die jetzt nachbasteln oder fehlt ihm sonst noch etwas????
>>
> Hast Du mal geschaut was passiert, wenn Du rpmbuild mit root-Rechten > ausführst?
Also mit all den schon geschriebenen Programmen und einem root adminv270
als user und gruppe verkuppelt der so vor sich hin um im letzten augenblick mit einer c compiler Fehlermeldung ab zu schließen...
Hier gibt es das ominöse File, das mir Kopfschmerzen bereitet. Ob das mal jemand anderes probieren könnte?? :-)
Die Zeit über die Konsole per ntpdate einzustellen ist ja kein Problem.
Aber da ich prinzipiell ein faule Mensch bin möchte ich das den Compi
automatisch machen lassen.
NTP direkt aktivieren geht nicht, da ich nur Wlan habe.
Gibt es eine Möglichkeit entweder in der entsprechenden config Datei
(von NTP) oder als cronjob, das ganze so einzustellen, daß die
Zeitsynchronisation 15 Minuten nach dem Systemstart automatisch
ausgeführt wird.
Mitcronjobs bin ich noch nicht so firm, zumal das Ganze ja als su laufen muß.
Am Mittwoch, 12. März 2008 17:25 schrieb Wolfgang Voelker:
> Gibt es eine Möglichkeit entweder in der entsprechenden config Datei
> (von NTP) oder als cronjob, das ganze so einzustellen, daà die
> Zeitsynchronisation 15 Minuten nach dem Systemstart automatisch
> ausgeführt wird.
> Mitcronjobs bin ich noch nicht so firm, zumal das Ganze ja als su laufen > muÃ.
Cron ist dafür nicht geeignet, da es nur Jobs zu festgelegten Zeiten starten
kann, aber nicht zum Zeitpunkt Systemstart + x. Jedenfalls kenn ich da keine
Möglichkeit.
Ich würde wahrscheinlich ein Script basteln, was beim Start des Runlevels 15 Minuten wartet und dann die Zeit per NTP abgleicht.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18-5-686 KDE 3.5.5
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080312/d0362e96/attachment.pgp
References:
Uwe Herrmuth schrieb:
Hallo Uwe,
> Hallo Wolfgang,
>
> Am Mittwoch, 12. März 2008 17:25 schrieb Wolfgang Voelker:
>
>
>> Gibt es eine Möglichkeit entweder in der entsprechenden config Datei
>> (von NTP) oder als cronjob, das ganze so einzustellen, daß die
>> Zeitsynchronisation 15 Minuten nach dem Systemstart automatisch
>> ausgeführt wird.
>> Mitcronjobs bin ich noch nicht so firm, zumal das Ganze ja als su laufen
>> muß.
>>
>
> Cron ist dafür nicht geeignet, da es nur Jobs zu festgelegten Zeiten starten
> kann, aber nicht zum Zeitpunkt Systemstart + x. Jedenfalls kenn ich da keine
> Möglichkeit.
>
Hab ich vermutet.
> Ich würde wahrscheinlich ein Script basteln, was beim Start des Runlevels 15
> Minuten wartet und dann die Zeit per NTP abgleicht.
>
>
Dazu bin ich momentan noch zu faul. Aber falls mal ein ganz verregnet und ganz langweiliger Nachmittag kommt...
Viele Grüße Wolfgang
-- Wer Andren eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurstbratgerät.
References: Am Mittwoch, 12. März 2008 18:55 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo miteinamder,
>
> Am Mittwoch, 12. März 2008 17:25 schrieb Wolfgang Voelker:
> > Gibt es eine Möglichkeit entweder in der entsprechenden config Datei
> > (von NTP) oder als cronjob, das ganze so einzustellen, daß die
> > Zeitsynchronisation 15 Minuten nach dem Systemstart automatisch
> > ausgeführt wird.
> > Mitcronjobs bin ich noch nicht so firm, zumal das Ganze ja als su laufen
> > muß.
>
> Cron ist dafür nicht geeignet, da es nur Jobs zu festgelegten Zeiten
> starten kann, aber nicht zum Zeitpunkt Systemstart + x. Jedenfalls kenn ich
> da keine Möglichkeit.
> Ich würde wahrscheinlich ein Script basteln, was beim Start des Runlevels
> 15 Minuten wartet und dann die Zeit per NTP abgleicht.
>
> Viele Grüße > Uwe
bei mir startet beim hochfahren seit einiger Zeit ein Fenster
"Configure -kdelaystart" mit dem nervenden Wunsch Befehle anzugeben.
Das kleine Help hier:
--- About KDelayStart:
KDelayStart lets you specify some commands to launch when KDE is started and gives you a small delay to easily cancel their execution.
In concrete terms, it is useful if you usually want to automatically start
applications like Kopete or Konversation, but don't sometimes (for example,
because you don't want your contacts to see you connected when the clients
autoconnect). You can also delay the launch of other applications like Compiz or Beryl if you don't need them.
How To:
1. Start kdelaystart and write some commands (one per line) in the
configuration dialog
2. Set a number of seconds before the commands are executed 3. Add "kdelaystart --countdown" in "~/.kde/Autostart"
The next time you start KDE, you will see a small icon with a countdown in the
system tray. If you click on this icon before the end of the countdown, the commands will not be executed.
Contact : danakil[bei]gmail[punkt]com ---
Ist das nicht etwas für Luzius, Uwe ? ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Mich nervt es nur und ich hab schon alles was mir einfiel versucht es zu
tilgen, doch ohne Erfolg. Wer sagt mir wo sich das KDelayStart eingenistet hat um es zu entfernen.
Alfred Zahlten schrieb:
> Am Mittwoch, 12. März 2008 18:55 schrieb Uwe Herrmuth:
>
> Hallo miteinamder,
>
>> Am Mittwoch, 12. März 2008 17:25 schrieb Wolfgang Voelker:
>>
>>> Gibt es eine Möglichkeit entweder in der entsprechenden config Datei
>>> (von NTP) oder als cronjob, das ganze so einzustellen, daß die
>>> Zeitsynchronisation 15 Minuten nach dem Systemstart automatisch
>>> ausgeführt wird.
>>> Mitcronjobs bin ich noch nicht so firm, zumal das Ganze ja als su laufen
>>> muß.
>>>
>> Cron ist dafür nicht geeignet, da es nur Jobs zu festgelegten Zeiten
>> starten kann, aber nicht zum Zeitpunkt Systemstart + x. Jedenfalls kenn ich
>> da keine Möglichkeit.
>> Ich würde wahrscheinlich ein Script basteln, was beim Start des Runlevels
>> 15 Minuten wartet und dann die Zeit per NTP abgleicht.
>>
>> Viele Grüße
>> Uwe
>>
>
> bei mir startet beim hochfahren seit einiger Zeit ein Fenster
> "Configure -kdelaystart" mit dem nervenden Wunsch Befehle anzugeben.
> Das kleine Help hier:
> ---
> About KDelayStart:
>
> KDelayStart lets you specify some commands to launch when KDE is started and
> gives you a small delay to easily cancel their execution.
>
> In concrete terms, it is useful if you usually want to automatically start
> applications like Kopete or Konversation, but don't sometimes (for example,
> because you don't want your contacts to see you connected when the clients
> autoconnect). You can also delay the launch of other applications like Compiz
> or Beryl if you don't need them.
>
> How To:
>
> 1. Start kdelaystart and write some commands (one per line) in the
> configuration dialog
> 2. Set a number of seconds before the commands are executed > 3. Add "kdelaystart --countdown" in "~/.kde/Autostart"
Könnte sein, daß das mir eine Hilfe sein kann. Hört sich jedenfalls interessant an.
> The next time you start KDE, you will see a small icon with a countdown in the
> system tray. If you click on this icon before the end of the countdown, the
> commands will not be executed.
>
> Contact : danakil[bei]gmail[punkt]com
> ---
>
> Ist das nicht etwas für Luzius, Uwe ?
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
>
> Mich nervt es nur und ich hab schon alles was mir einfiel versucht es zu
> tilgen, doch ohne Erfolg.
> Wer sagt mir wo sich das KDelayStart eingenistet hat um es zu entfernen.
>
>
Am Wochenende habe ich keine Zeit zum Testen. Aber nächste Woche wird
das ausprobiert.
Würde mich auch interessieren zu erfahren, wo das Teil wohnt, falls es zickt, oder nervt.
Gruß Wolfgang
-- Wer Andren eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurstbratgerät.
Am Donnerstag, 13. März 2008 16:20 schrieb Alfred Zahlten:
> bei mir startet beim hochfahren seit einiger Zeit ein Fenster
> "Configure -kdelaystart" mit dem nervenden Wunsch Befehle anzugeben.
> Das kleine Help hier:
> ---
> About KDelayStart:
>
> KDelayStart lets you specify some commands to launch when KDE is started > and gives you a small delay to easily cancel their execution.
>
> Ist das nicht etwas für Luzius, Uwe ? > ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Ob es Luzius auch was nützt, kann ich nicht sagen. ;-) Aber Wolfgang, der den
Thread aufgemacht hat, könnte es ein Stück weiterbringen. Nachteil der
Variante ist, das er zusätzlich noch sudoers konfigurieren müÃte, da das Stellen der Systemzeit root-Rechte verlangt.
> Mich nervt es nur und ich hab schon alles was mir einfiel versucht es zu
> tilgen, doch ohne Erfolg. > Wer sagt mir wo sich das KDelayStart eingenistet hat um es zu entfernen.
Das dürfte im Normalfall unter ~/.kde/Autostart liegen. Oder für Deinen Fall - Du hast es mal gestartet und vor dem Runterfahren nicht geschlossen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080314/e269a4a0/attachment.pgp
References:
Am Mittwoch, 12. März 2008 17:25 schrieb Wolfgang Voelker:
> Gibt es eine Möglichkeit entweder in der entsprechenden config Datei
> (von NTP) oder als cronjob, das ganze so einzustellen, daß die
> Zeitsynchronisation 15 Minuten nach dem Systemstart automatisch
> ausgeführt wird.
Hallo Wolfgang,
ich habe bei mir (SUSE 10.x) die Zeitsynchronisation über
YAST->Netzwerkdienste->NTP-Configuration
eingestellt und habe damit keine Probleme. Der Rechner verbindet sich dann
zwar hin und wieder mit dem NTP-Server, aber bei DSL + Flatrate stört das
nicht. Ich habe das so eingestellt, dass der Abgleich beim booten gemacht
wird
Warum willst du die 15 Min warten?
--
Viele Gruesse, Heiko
Heiko Borcherding schrieb:
> Am Mittwoch, 12. März 2008 17:25 schrieb Wolfgang Voelker:
>
>> Gibt es eine Möglichkeit entweder in der entsprechenden config Datei
>> (von NTP) oder als cronjob, das ganze so einzustellen, daß die
>> Zeitsynchronisation 15 Minuten nach dem Systemstart automatisch
>> ausgeführt wird.
>>
> Hallo Wolfgang,
> ich habe bei mir (SUSE 10.x) die Zeitsynchronisation über
> YAST->Netzwerkdienste->NTP-Configuration
> eingestellt und habe damit keine Probleme. Der Rechner verbindet sich dann
> zwar hin und wieder mit dem NTP-Server, aber bei DSL + Flatrate stört das
> nicht. Ich habe das so eingestellt, dass der Abgleich beim booten gemacht
> wird
> Warum willst du die 15 Min warten?
>
Weil die Internetverbindung ist WLAN über PCI Netzwerkkarte.
Wenn beim Booten der NTP schon läuft, bevor die Verbindung steht (und
daß macht der immer), geht der Rechner gndenlos ins "ich warte dann mal
Nirvana".
Deshalb die 15 Minuten, um sicherzustellen, daß die Verbindung steht. Das können auch 30 min oder sonst was sein.
Gruß Wolfgang
-- Wer Andren eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurstbratgerät.
Am Donnerstag, 13. März 2008 20:30 schrieb Wolfgang Völker:
> Weil die Internetverbindung ist WLAN über PCI Netzwerkkarte.
> Wenn beim Booten der NTP schon läuft, bevor die Verbindung steht (und
> daà macht der immer), geht der Rechner gndenlos ins "ich warte dann mal
> Nirvana".
> Deshalb die 15 Minuten, um sicherzustellen, daà die Verbindung steht. > Das können auch 30 min oder sonst was sein.
Nur mal so als DenkanstoÃ:
Für Systeme die nicht unbedingt ständig die wirklich aktuelle Zeit brauchen,
ist ein Zeitabgleich bei jedem Booten in meinen Augen etwas übertrieben. Die
Abweichungen dürften im Sekundenbereich oder darunter liegen.
Ein cron-job, der einmal wöchentlich die Zeit abgleicht dürfte für den
Normalanwender völlig ausreichen. Du muÃt halt nur einen Zeitpunkt für den cron-job finden, an dem der Rechner und Dein WLAN mit Sicherheit läuft.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080314/0917317a/attachment.pgp
Uwe Herrmuth schrieb:
> Moin Wolfgang,
>
>
Hab deine Mail noch schnell vor der Abreise gelesen
> Am Donnerstag, 13. März 2008 20:30 schrieb Wolfgang Völker:
>
>
>> Weil die Internetverbindung ist WLAN über PCI Netzwerkkarte.
>> Wenn beim Booten der NTP schon läuft, bevor die Verbindung steht (und
>> daß macht der immer), geht der Rechner gndenlos ins "ich warte dann mal
>> Nirvana".
>> Deshalb die 15 Minuten, um sicherzustellen, daß die Verbindung steht.
>> Das können auch 30 min oder sonst was sein.
>>
>
> Nur mal so als Denkanstoß:
> Für Systeme die nicht unbedingt ständig die wirklich aktuelle Zeit brauchen,
> ist ein Zeitabgleich bei jedem Booten in meinen Augen etwas übertrieben. Die
> Abweichungen dürften im Sekundenbereich oder darunter liegen.
>
Es geht um TV Aufzeichnungen, ok Sekunden spielen keine Rolle, aber ich
hatte letzt mal eine Abweichung von knapp 40 min und hab das nicht gemerkt.Hat halt der Schluß ganz mächtig gefehlt.
Grund der Abweichung waren Distritests auf einer anderen Partition.
Automatisierung deshalb, weil man vergisst in der Regel die Kontrolle,
ob die Systemzeit halbwegs stimmt.
> Ein cron-job, der einmal wöchentlich die Zeit abgleicht dürfte für den
> Normalanwender völlig ausreichen. Du mußt halt nur einen Zeitpunkt für den
> cron-job finden, an dem der Rechner und Dein WLAN mit Sicherheit läuft.
>
> Das scheint mir ein gangbarer Weg, noch dazu ein einfacher.
References: Am Freitag, 14. März 2008 07:55 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Wolfgang, Uwe und alle anderen
> Ein cron-job, der einmal wöchentlich die Zeit abgleicht dürfte für den
> Normalanwender völlig ausreichen. Du mußt halt nur einen Zeitpunkt für den
> cron-job finden, an dem der Rechner und Dein WLAN mit Sicherheit läuft. >
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
Es hilft! Gerade auf meinen Etch-Server mit ISDN-Einwahl eingerichtet und mit
einer absichtlich verstellten Uhr erprobt.
Mußt Du mal schaun, wie bei SuSE die Pfade sind, im Prinzip sollte das dort auch gehen!
-- Gruß Amadeus
...ich fordere Edmund Stoiber auf, endlich auf die Bürger zu pfeifen... (Guido Westerwelle, "Dreikönigs-Treffen" - Stuttgart, 06.01.2007)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Freitag März 14 2008 09:52 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
> Hallo Wolfgang
>
>> Vielleicht hilft das?
>>
>> http://www.mail-archive.com/debian-user-german[bei]lists.debian[punkt]org/msg44304.ht
>> ml
>>
>
>
Wenn ich auf den link gehe bekomme ich" not found"
War Wochenende fort, bin gerade erst wieder am Schreibtisch, drum später.
> Es hilft! Gerade auf meinen Etch-Server mit ISDN-Einwahl eingerichtet und mit
> einer absichtlich verstellten Uhr erprobt.
> Mußt Du mal schaun, wie bei SuSE die Pfade sind, im Prinzip sollte das dort
> auch gehen!
>
>
Gruß Wolfgang
Am Montag, 17. März 2008 16:38 schrieb Wolfgang Voelker:
> >> http://www.mail-archive.com/debian-user-german[bei]lists.debian[punkt]org/msg44304
> >>.ht ml
> > Wenn ich auf den link gehe bekomme ich" not found"
Der Link ist durch den Zeilenumbruch nicht vollständig, deshalb bekommst
Du "not found" Der vollständige Link lautet:
References:
Am Freitag, 14. März 2008 schrieb Uwe Herrmuth:
> Nur mal so als Denkanstoß:
> Für Systeme die nicht unbedingt ständig die wirklich aktuelle Zeit
> brauchen, ist ein Zeitabgleich bei jedem Booten in meinen Augen etwas
> übertrieben. Die Abweichungen dürften im Sekundenbereich oder darunter
> liegen.
> Ein cron-job, der einmal wöchentlich die Zeit abgleicht dürfte für den
> Normalanwender völlig ausreichen. Du mußt halt nur einen Zeitpunkt für
> den cron-job finden, an dem der Rechner und Dein WLAN mit Sicherheit > läuft.
Hi,
Vorschlag: das ganze als 1-ZeilenSkript und das dann nach /cron/weekly verlinken.
Dann startet das Skript 1x die Woche - wenn der Rechner an ist - oder bei der nächsten Gelegenheit. ;)
Grüße
Norbert
-- Today is the first day of the rest of the mess
References:
Hallo Wolfgang,
Am Mittwoch, 12. März 2008 17:25:26 schrieb Wolfgang Voelker:
> [...]
> Gibt es eine Möglichkeit entweder in der entsprechenden config Datei
> (von NTP) oder als cronjob, das ganze so einzustellen, daß die
> Zeitsynchronisation 15 Minuten nach dem Systemstart automatisch > ausgeführt wird.
bei mir (openSUSE 10.3) läuft das anscheinend bei jeder Einwahl ins Internet über das Skript poll.tcpip, das unter /etc/ppp/ liegt. Aus dem code:
> # Now set system time if we have some NTP servers
> # and no running ntp.
> #
> /usr/sbin/rcntp status &> /dev/null
> if test $? -eq 3 ; then
> /usr/sbin/rcntp ntptimeset
> else
> /usr/sbin/rcntp try-restart-iburst &> /dev/null \
>
> || /usr/sbin/rcntp ntptimeset
> > fi
Hat mir die (absichtlich verstellte) Uhr wieder richtig eingestellt.
Hallo zusammen,
nach einem Crash des Mainboards muss ich das Board tauschen,
die neue Konfiguration sieht dann wie folgt aus :
Mainboard : MSI K9MM-V
CPU :AMD Athlon64 X2 EE 3800+
Arbeitspeicher 2GB DDR2 800mhz
Grafik : ATI Radeon 9600se HDD 1 X 200 GB SATA
Mein Problem ist nun , wie komme ich an meine Daten.
Ich weiß das eine neu installation nicht unumgänglich ist,
deshalb habe ich mir folgendes gedacht,
ich kopiere alles auf eine andere Festplatte oder nehme eine neue,
Installiere das System neu,nur wie verfahre ich dann weiter?
Danke im voraus für eure hilfe.
gruß
Sven
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v2.0.4-svn0 (GNU/Linux) Comment: Using GnuPG with SUSE - http://enigmail.mozdev.org
References:
Am Mittwoch, 12. März 2008 schrieb Sven:
> Hallo zusammen,
> nach einem Crash des Mainboards muss ich das Board tauschen,
> die neue Konfiguration sieht dann wie folgt aus :
> Mainboard : MSI K9MM-V
> CPU :AMD Athlon64 X2 EE 3800+
> Arbeitspeicher 2GB DDR2 800mhz
> Grafik : ATI Radeon 9600se
> HDD 1 X 200 GB SATA
>
> Mein Problem ist nun , wie komme ich an meine Daten.
> Ich weiß das eine neu installation nicht unumgänglich ist,
> deshalb habe ich mir folgendes gedacht,
> ich kopiere alles auf eine andere Festplatte oder nehme eine neue,
> Installiere das System neu,nur wie verfahre ich dann weiter?
> Danke im voraus für eure hilfe.
> gruß > Sven
Hallo Sven,
wenn Du's so machen willst, würde ich einfach anschließend die "alte" HD
wieder anschließen und in der /etc/fstab (oder mit YaSt) an der von Dir gewünschten Stelle mounten.
Grüße Norbert
--
"I have made mistakes but I have never made the mistake of claiming
that I have never made one." -- James Gordon Bennett
References:
Ist das Problem eigentlich gelöst? Ich suche nämlich auch gerade nach
Lösungen für diesen 'AR 5006 EG'.
Gruß vom Berno
Am 24.02.2008, 15:19 Uhr, schrieb Stefan Luetje :
> Hallo Olaf
>
> Am 24. Feb 2008 um 13:42 CET schrieb Olaf Krause:
>>
>> Ich muss zugeben, dass ich, obwohl ich's versucht habe,
>> die Ausgabe von dmesg zu deuten, nicht genug Kenne habe,
>> um daraus Schlüsse ziehen zu können.
>> Genauso verhält es sich mit der Auswahl auf
>> http://snapshots.madwifi.org :
>>
>> [DIR] dadwifi/ 05-Oct-2007 02:38 -
>> [DIR] madwifi-dfs/ 22-Feb-2008 02:42 -
>> [DIR] madwifi-ng-txpower/ 31-Oct-2007 06:30 -
>> [DIR] madwifi-ng/ 24-Feb-2008 02:36 -
>> [DIR] madwifi-old-openhal/ 28-Nov-2007 02:40 -
>> [DIR] madwifi-trace/ 31-Oct-2007 06:25 -
>> [DIR] special/ 04-Feb-2008 06:32 -
>> [ ] dadwifi-current.tar.gz 05-Oct-2007 02:38 3.3M
>> [ ] madwifi-dfs-current.tar.gz 22-Feb-2008 02:42 3.9M
>> [ ] madwifi-ng-current.tar.gz 24-Feb-2008 02:36 3.9M
>> [ ] madwifi-ng-txpower-current.tar.gz 31-Oct-2007 06:30 3.9M
>> [ ] madwifi-old-openhal-current.tar.gz 28-Nov-2007 02:40 369K
>> [ ] madwifi-trace-current.tar.gz 31-Oct-2007 06:25 3.9M
>> [ ] madwifi-trunk-current.tar.gz 02-Oct-2007 02:36 3.9M
>> [TXT] robots.txt 06-Jun-2007 09:03 26
>>
>> Ich persönlich würde es mit [ ] madwifi-ng-current.tar.gz versuchen.
>> Wie siehst Du das ?
>
> Leider werde ich aus den verschiedenen Versionen auch nicht ganz
> schlau. :-(
>
> Ich würde es mal mit dieser probieren:
>
>
>
> Gruß
> Stefan >
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
Liebe Susis!
Seit einigen Tagen erscheinen jedesmal nach dem Suchen nach verfügbaren
Aktualisierungen 2 Einträge:
1.amarok 'Fixes to improve stability and playback with yauap'
2.xorg-x11-Xnest 'Various Xserver security issues fixed'
Jedesmal mache ich das Häkchen in das Feld und lasse aktualisieren aber
jedesmal erscheinen die Einträge neu.
Hat das auch jemand beobachtet? Wie krieg ich das weg oder aktualisiert? Grüße vom Berno
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
References: (sfid-20080312_205955_162065_0F9EAE89) Am Mittwoch März 12 2008 20:57 schrieb Berno Ploß:
Hallo Berno
>
> Seit einigen Tagen erscheinen jedesmal nach dem Suchen nach verfügbaren
> Aktualisierungen 2 Einträge:
> 1.amarok 'Fixes to improve stability and playback with yauap'
> 2.xorg-x11-Xnest 'Various Xserver security issues fixed'
> Jedesmal mache ich das Häkchen in das Feld und lasse aktualisieren aber
> jedesmal erscheinen die Einträge neu.
> Hat das auch jemand beobachtet? Wie krieg ich das weg oder aktualisiert? > Grüße vom Berno
Schon mal versucht?
rufe in der Konsole als root folgendes auf
zypper up -t package
-- Gruß Amadeus
...ich fordere Edmund Stoiber auf, endlich auf die Bürger zu pfeifen... (Guido Westerwelle, "Dreikönigs-Treffen" - Stuttgart, 06.01.2007)
References:
Am 12.03.2008, 21:03 Uhr, schrieb Amadeus Bippelsterz :
> Am Mittwoch März 12 2008 20:57 schrieb Berno Ploß:
>
> Hallo Berno
>>
>> Seit einigen Tagen erscheinen jedesmal nach dem Suchen nach verfügbaren
>> Aktualisierungen 2 Einträge:
>> 1.amarok 'Fixes to improve stability and playback with yauap'
>> 2.xorg-x11-Xnest 'Various Xserver security issues fixed'
>> Jedesmal mache ich das Häkchen in das Feld und lasse aktualisieren aber
>> jedesmal erscheinen die Einträge neu.
>> Hat das auch jemand beobachtet? Wie krieg ich das weg oder aktualisiert?
>> Grüße vom Berno
>
> Schon mal versucht?
>
> rufe in der Konsole als root folgendes auf
>
> zypper up -t package >
Nein, hab ich noch nicht versucht. Und ich habe mir vorgenommen nichts
mehr einzutippen wenn ich nicht genau weiß was es bedeutet. Nur so kann
ich Linux endlich verstehen lernen. Also: kannst du mir den Befehl
erklären?
Danke Berno
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
References: Am Mittwoch, 12. März 2008 21:56 schrieb Berno Ploß:
Hallo Berno
>
> Nein, hab ich noch nicht versucht. Und ich habe mir vorgenommen nichts
> mehr einzutippen wenn ich nicht genau weiß was es bedeutet. Nur so kann
> ich Linux endlich verstehen lernen. Also: kannst du mir den Befehl
> erklären?
>
man zypper oder zypper --help sollte Dir die genaue Erklärung der einzelnen
Optionen liefern. Grob gesagt wird die Paketdatenbank von ungültigen oder falschen Einträgen bereinigt.
-- Gruß Amadeus
Die Bürokratie, von der wir in der DDR dachten, daß sie unübertreffbar war,
ist seit 1989 noch um einen vielfachen Faktor sinnloser und größer geworden! ---Dr. Edwin Werner - Direktor des Händel-Hauses zu Halle---
References:
Am 12.03.2008, 21:03 Uhr, schrieb Amadeus Bippelsterz :
> Am Mittwoch März 12 2008 20:57 schrieb Berno Ploß:
>
> Hallo Berno
>>
>> Seit einigen Tagen erscheinen jedesmal nach dem Suchen nach verfügbaren
>> Aktualisierungen 2 Einträge:
>> 1.amarok 'Fixes to improve stability and playback with yauap'
>> 2.xorg-x11-Xnest 'Various Xserver security issues fixed'
>> Jedesmal mache ich das Häkchen in das Feld und lasse aktualisieren aber
>> jedesmal erscheinen die Einträge neu.
>> Hat das auch jemand beobachtet? Wie krieg ich das weg oder aktualisiert?
>> Grüße vom Berno
>
> Schon mal versucht?
>
> rufe in der Konsole als root folgendes auf
>
> zypper up -t package >
Tach Amadeus!
Hab ich versucht. Es zeigt mir 2 Abhängigkeitskonflikte. Den einen (mit
X11) hab ich durch Rumprobieren in Yast2 wegmachen können. Bei Amarok
traue ich mich nicht so richtig. Da hängen so viele andrere Sachen davon
ab. Soll ich einfach weiterprobieren? Wenn was schiefgeht könnte ich ja
Amarok neu installieren? Grüße vom Berno
-- Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/
References: Am Freitag März 14 2008 17:15 schrieb Berno Ploß:
Hallo Berno
>
> Hab ich versucht. Es zeigt mir 2 Abhängigkeitskonflikte. Den einen (mit
> X11) hab ich durch Rumprobieren in Yast2 wegmachen können. Bei Amarok
> traue ich mich nicht so richtig. Da hängen so viele andrere Sachen davon
> ab. Soll ich einfach weiterprobieren? Wenn was schiefgeht könnte ich ja
> Amarok neu installieren?
>
Genau das (Dein) Problem blubbert gerade auch wieder mal auf der
open-suse-Liste hoch! Ich kopiere mal die Antwort von Marcus Meissner von SuSE hier her:
"...Einmal yast2 online update starten und damit updates installieren. Danach sollte er wegsein..."
Ich kommentiere das nicht weiter, denn das Problemchen zieht sich nun schon
seit Wochen durch. Dazu, wie sich SuSE verhält, kann ich nichts sagen, denn ich habe keine Susi mehr! :(
-- Gruß Amadeus
...ich fordere Edmund Stoiber auf, endlich auf die Bürger zu pfeifen... (Guido Westerwelle, "Dreikönigs-Treffen" - Stuttgart, 06.01.2007)