ich suche das Pendant zu kdesu konqueror und gksu nautilus für XFCE.
Nehme an xxxxx thunar. Wer kann mir xxxx sagen
Gruß Wolfgang
--
----------------------------------------------------------
Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich.
Beim Universum bin ich bereit nochmal nachzudenken.
---------------------------------------------------------- -- Albert Einstein --
References: Am Sonntag, 27. Juli 2008 13:18 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
>
> Nehme an xxxxx thunar.
> Wer kann mir xxxx sagen
>
Was stört dich an gksu? Funktioniert doch auf allen GTK-basierten Sytemen, also auch XFCE?
-- Gruß Amadeus
27.07.1937 - Erstflug der Focke Wulf Fw 200 V-1 (D-AERE "Brandenburg") unter
Führung der Focke-Wulf-Chefkonstruteurs und Betriebsdirektors Kurt Tank.
Nach Abschluß der Erprobung wird die Maschine u.a durch Einbau von Zusatztanks
modifiziert. Focke-Wulf stellt die weiter in Firmenbesitz befindlich Maschine
der LUFT HANSA für Langstreckenversuche zur Verfügung. Sie erhält die
Reihenbezeichnung Fw 200 S-1 "Condor" und die Kennung D-ACON. http://de.wikipedia.org/wiki/Fw_200
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, 27. Juli 2008 13:18 schrieb Wolfgang Voelker:
>
> Hallo Wolfgang
>> Nehme an xxxxx thunar.
>> Wer kann mir xxxx sagen
>> > Was stört dich an gksu?
Das ist die Hitze, die dörrt das Hirn aus. Dann nix mehr denk gehen.
> Funktioniert doch auf allen GTK-basierten Sytemen, also auch XFCE?
Hallo
ich habe folgendes Problem (Suse 11.0 + Wine 1.1)
Beim Ausdruck von Corel Dateien wird Postscript als Text ausgegeben und nicht
konvertiert.
Der Cups Treiber (Gutenprint) ist installiert und ausgewaehlt. Unter Linux
konnte ich noche keine Problem feststellen.
Als workaround erzeuge ich zur Zeit eine pdf Datei, die ich dann unter Linux
ausdrucke.
Gibt es eine bessere Loesung?
Gruss Joerg
References: Am Sonntag, 27. Juli 2008 18:26 schrieb Jörg Hagedorn:
Hallo Jörg
>
> ich habe folgendes Problem (Suse 11.0 + Wine 1.1)
> Beim Ausdruck von Corel Dateien wird Postscript als Text ausgegeben und
> nicht konvertiert.+
> Wie und womit willst Du drucken? Win-Druckertreiber? "Echter" PS-Drucker?
> Der Cups Treiber (Gutenprint) ist installiert und ausgewaehlt. Unter Linux
> konnte ich noche keine Problem feststellen.
>
Logisch, da ja PostScrip hier ein fester Bestandteil ist.
$MS dagegen kann IHMO Postscript ausschließlich nur mit einem passenden
Treiber. Den mußt Du entweder installieren oder er wird bei entsprechend PS-fähigen Druckern mitgeliefert.
> Als workaround erzeuge ich zur Zeit eine pdf Datei, die ich dann unter
> Linux ausdrucke.
>
Ich denke, das das der einzige Weg ist.
Das Problem wird wohl sein sein, daß die $MS-Anwendung ohne einen passenden
Treiber kein PS an den Drucker direkt ausgeben kann. Denn wine ist ja
bekanntlich kein Emulator sondern "nur" eine API, die manche Win-Befehle für
Linux umsetzen kann. Aber ich habe mit wine & co. nicht sonderlich viel am Hut
-- Gruß Amadeus
27.07.1937 - Erstflug der Focke Wulf Fw 200 V-1 (D-AERE "Brandenburg") unter
Führung der Focke-Wulf-Chefkonstruteurs und Betriebsdirektors Kurt Tank.
Nach Abschluß der Erprobung wird die Maschine u.a durch Einbau von Zusatztanks
modifiziert. Focke-Wulf stellt die weiter in Firmenbesitz befindlich Maschine
der LUFT HANSA für Langstreckenversuche zur Verfügung. Sie erhält die
Reihenbezeichnung Fw 200 S-1 "Condor" und die Kennung D-ACON. http://de.wikipedia.org/wiki/Fw_200
Leider ist das HTML Handbuche (guideip4500series-pd-2.80-1.tar.tar) in
englisch, obwohl beim aussuchen der Sprache deutsch angegeben habe.
Daher habe ich Probleme in Setup.
Obwohl deutsch vorgegeben ist, muss ich aus der mehrsprachigen Software die
Sprache angeben.
Vielen Dank Stefan
Jetzt komfortabel bei Arcor-Digital TV einsteigen: Mehr Happy Ends, mehr Herzschmerz, mehr Fernsehen! Erleben Sie 50 digitale TV Programme und optional 60 Pay TV Sender, einen elektronischen Programmführer mit Movie Star Bewertungen von TV Movie. Außerdem, aktuelle Filmhits und spannende Dokus in der Arcor-Videothek. Infos unter www.arcor.de/tv
References: Am Montag, 28. Juli 2008 08:41 schrieb stefan_pl[bei]arcor[punkt]de:
Hallo Stefan
>
> Ich habe mir den Canon PIXMA iP4500 gekauft.
>
Aus OpenSourse-Sicht eine schlechte Wahl, denn der läuft nur mit den propritären Modulen von Canon
> Leider ist das HTML Handbuche (guideip4500series-pd-2.80-1.tar.tar) in
> englisch,
> obwohl beim aussuchen der Sprache deutsch angegeben habe.
> Auch das wird Dir wenig nützen. Dennüber Linux steht da wohl kaum was drinnen.
> Daher habe ich Probleme in Setup.
>
> Obwohl deutsch vorgegeben ist, muss ich aus der mehrsprachigen Software die
> Sprache
> angeben.
> Was meinst Du mit "Software"?
Hast Du das installiert?
Ich kenne das nicht, aber wenn da wirklich eine "Software" dahintersteckt, dann ist die mit Sicherheit nicht deutsch lokalisiert.
-- Gruß Amadeus
Wir Schwarzen müssen zusammenhalten... (soll einmal Roberto Blanco zu Franz Josef Strauß gesagt haben)
> Aus OpenSourse-Sicht eine schlechte Wahl, denn der läuft nur mit den
> propritären Modulen von Canon
>
Unter: http://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=25713
Schon seit einiger Zeit stellt Canon auf seiner deutschen Homepage
Linux-Treiber für einige seiner Tintenstrahldrucker bereit (im Bereich Treiber & Software).
>
> > Leider ist das HTML Handbuche (guideip4500series-pd-2.80-1.tar.tar) in > > englisch, .....
> Auch das wird Dir wenig nützen. Dennüber Linux steht da wohl kaum was
> drinnen.
> vom grünen Tisch reden!!!
*.rpm kann allgemein über yast installiert werden.
In HTML Handbuche (guideip4500series-pd-2.80-1.tar.tar) stand die
Ausführung in der Konsole. Ich habe den Drucker mit
[root@zzz /yyy]# rpm -ivh cnijfilter-common-2.80-x.i386.rpm zum drucken gebracht.
1. Install printer driver.
Install the printer driver sequentially (first the "common package" and
then the "model-specific package") by executing the rpm command from the command line of the terminal software.
Software
Dateigröße
cnijfilter-common-2.80-1.i386.rpm 40.97 Kb.
cnijfilter-common_2.80-1_i386.deb 41.95 Kb.
cnijfilter-ip4500series-2.80-1.i386.rpm 1566.42 Kb.
cnijfilter-ip4500series_2.80-1_i386.deb 1508.71 Kb.
faq-pd-2.80-1.tar.tar 6.97 Kb. guideip4500series-pd-2.80-1.tar.tar 624.79 Kb.
Sehe ich mir das offline Handbuch an, habe ich den Eindruck, wenn ich
cnijfilter-ip4500series-2.80-1.i386.rpm installiere und weitergehe mehr als nur einen Treiber zu haben.
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References: Am Montag, 28. Juli 2008 16:58 schrieb stefan_pl[bei]arcor[punkt]de:
Hallo Stefan
>
> Unter:
> http://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=25713
>
> Schon seit einiger Zeit stellt Canon auf seiner deutschen Homepage
> Linux-Treiber für einige seiner Tintenstrahldrucker bereit
> (im Bereich Treiber & Software).
>
Eben: propritäre - also nicht quelloffene Software. Und daran scheiden sich die Geister!
>
> Schlaumeier Lese und rechtschreibschwäche? Ich sagte doch, dass
> ich kein englisch kann
> Warum muß ich mich deswegen jetzt anöden lassen?
-- Gruß Amadeus
Wir Schwarzen müssen zusammenhalten... (soll einmal Roberto Blanco zu Franz Josef Strauß gesagt haben)
Am Montag, 21. Juli 2008 22:49:39 schrieb Reinhold Betzen:
> Hallo fuer jede E-Mail Adresse im K-Mail einem Ordner anlegen und dann
> fuer beide E-Mailadressen Filterregeln erstellen.
>
> Beispiel Mail fuer stefan@t-online im Ordner t-online vrschieben
> > fuer stephan@frenet im Ordner freenet verschieben
On Mo, 2008-07-21 at 22:05 +0200, stefan_pl[bei]arcor[punkt]de wrote:
>
> POP (Standard) habe ich auf Posteingang > POP 1 auf POP (Unterordner von Posteingang)
Unter K-Mail einrichten, Zugänge einrichten, gebe ich für die Post ein
Ordner an. Für den 2 Zugang habe ich POP (Untereordner vom Posteingang) angelegt und als Ordner für den Zugang angegeben.
Ich löschte die Adresse mit POP (Standard). Als ich jetzt K-Mail neu startete speicherte die mail für POP1 auf den Unterordner ab.
Bei der ersten Installation hatte ich den Port mit 110 (alte Aufzeichnungen
pop3 port 110, smtp port 25 in Win95) eingetragen, was k-mail in 995 geändert hatte .
Nach der Neueintragung von POP (Standard) kam der Abruf vom Server nicht. Erst nachdem ich beide auf port 110 hatte, lief alles wie ich wollte.
Gruß und Danke
Stefan
Anmerkung Kmail hat port für SMTP geändert, wodurch die Antwort nicht ankam,
muß wohl weiter übers Internet schicken
Eingang pop3.server.de port 110 Ausgang mail.server.de port 25
habe ich jetzt gesetzt, wie in Windows
In meinen alten Aufzeichnungen habe ich mal pop auf 25 und smtp auf 110
und umgekehrt. Kmail alles auf 445.
Nur als Hinweis, bei Problemen, die Portangaben überprüfen.
Anscheinend ändert die Kmail, hinterher stimmts nicht mehr
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
Jetzt komfortabel bei Arcor-Digital TV einsteigen: Mehr Happy Ends, mehr Herzschmerz, mehr Fernsehen! Erleben Sie 50 digitale TV Programme und optional 60 Pay TV Sender, einen elektronischen Programmführer mit Movie Star Bewertungen von TV Movie. Außerdem, aktuelle Filmhits und spannende Dokus in der Arcor-Videothek. Infos unter www.arcor.de/tv
vielleicht hat ja von Euch jemand einen Idee.
Wie kann ich in OOo einer Hyperlink-Schaltfläche ein Makro zuordnen?
Ich such mich gerade d & d - vielleicht gehts ja überhaupt nicht, dann muß ich mir was anderes einfallen lassen. :-(
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080728/d4edc441/attachment.pgp
bis Ende 2000 (zur Erinnerung: DEC - VAX - VMS lief damals auf 16 MB Hauptspeicher inclusive ORACLE-Datenbank und 16 User die interaktiv arbeiteten und UNIX / LINUX hat nur schadenfroh über den Speicherhunger von WINDOWS-Systemen gelästert) habe ich mich bischen mit LINUX beschäftigt. Eine Vorstellung von LINUX habe ich also schon.
Jetzt habe ich LINUX SUSE 11.0 installiert. Der Hauptspeicher 128 MB, der Prozessor 0.5Ghz, die Festplatte 16 GB, SWAP-Bereich 1 GB.
Das Ergebnis : d i e K a t a s t r o p h e wie es schlimmer nicht mehr sein könnte.
Klar, laut Anforderung und Vorgaben zu wenig Speicher !
Der Rechner, obwohl keine Anwendung läuft und er eigentlich nur auf die Zeitinterrupts zu reagieren hat, ist nicht einmal in Lage, die aktuelle Uhrzeit zeitnah zu führen. Es laufen Prozesse (z.B. krunner) die für "nichts tun" bis zu 8% der CPU-Leistung verbrauchen und wenn ich ein Programme starte, dann dauert es Minuten bis es hochkommt.
Dieses Verhalten ist nicht akzeptierbar und zeigt nur, dass die Sitten und Maßstäbe genau wie bei der Konkurenz aus Redmont ins Bodenlose gefallen sind.
Dies soll keine Kritik sein weil ich mir dies nicht anmaße. Es ist lediglich die spontane Feststellung und Äußerung eines LINUX-Interessierten der bischen LINUX schnuppern will.
Ich kann über dieses Systemverhalten nur ungläubig staunen.
Trotzdem wünsche ich Ihnen zufriedenere Kunden mit ausreichenden Ressourcen.
Horst Schenk
Offermannstr. 9
D - 52159 Roetgen
---------------------------------
Gesendet von Yahoo! Mail.
Dem pfiffigeren Posteingang.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080728/eed4dee9/attachment.htm
References:
Am 28. Jul 2008 um 09:26 CEST schrieb Horst Schenk:
> Dieses Verhalten ist nicht akzeptierbar und zeigt nur, dass die
> Sitten und Maßstäbe genau wie bei der Konkurenz aus Redmont ins
> Bodenlose gefallen sind.
>
> Dies soll keine Kritik sein weil ich mir dies nicht anmaße. Es ist
> lediglich die spontane Feststellung und Äußerung eines
> LINUX-Interessierten der bischen LINUX schnuppern will.
> > Ich kann über dieses Systemverhalten nur ungläubig staunen.
Es gibt soviele Distris, die auch mit einer mageren Hardware gut
funktionieren, aber du nimmst die Fetteste und wunderst dich.
Gruß Stefan
--
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | Why use Windows, since there is a door? |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | | `----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080728/d37347cb/attachment.pgp
References: Am Montag, 28. Juli 2008 09:26 schrieb Horst Schenk:
Hallo Horst
>
> Ich kann über dieses Systemverhalten nur ungläubig staunen.
>
Was willst Du uns damit eigentlich sagen?
SuSE war noch nie "Ressourceschonend" und Dein Vorhaben wäre wohl auch mit
kaum einer anderen der "Großen" Distris mehr umsetzbar.
Bei mir läuft ein Etch+XFCE auf 350 Mhz/192 MB RAM. Das dürfte auch da schon
sehr hart an der Schmerzgrenze sein. Nur weil ich z.B. für Schreibarbeiten
konsequent auf LaTex setze ist es da überhaupt möglich etwas "zu Papier"zu bringen...
-- Gruß Amadeus
Wir Schwarzen müssen zusammenhalten... (soll einmal Roberto Blanco zu Franz Josef Strauß gesagt haben)
References:
Am 28. Jul 2008 um 14:30 CEST schrieb Wolfgang Voelker:
> Horst Schenk schrieb:
>
>
> > brauch man hier jetzt Sonnenbrillen zur Augenkrebsprophylaxe?
Ich tippe auf Outlook, oder Yahoo Webmailer :-(
GruÃ
Stefan
--
In a perfect world⦠spammers would get caught, go to jail, and share a cell with
many men who have enlarged their penisses, taken Viagra
and are looking for a new relationship.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080728/982f3a19/attachment.pgp
Am Montag, 28. Juli 2008 09:26:04 schrieb Horst Schenk:
> Sehr geehrte Damen und Herren,
>
> bis Ende 2000 (zur Erinnerung: DEC - VAX - VMS lief damals auf 16 MB
> Hauptspeicher inclusive ORACLE-Datenbank und 16 User die interaktiv
> arbeiteten und UNIX / LINUX hat nur schadenfroh über den Speicherhunger
> von WINDOWS-Systemen gelästert) habe ich mich bischen mit LINUX
> beschäftigt. Eine Vorstellung von LINUX habe ich also schon.
>
> Jetzt habe ich LINUX SUSE 11.0 installiert. Der Hauptspeicher 128 MB,
> der Prozessor 0.5Ghz, die Festplatte 16 GB, SWAP-Bereich 1 GB.
>
> Das Ergebnis : d i e K a t a s t r o p h e wie es schlimmer
> nicht mehr sein könnte.
>
> Klar, laut Anforderung und Vorgaben zu wenig
> Speicher !
>
> Der Rechner, obwohl keine Anwendung läuft und er eigentlich nur auf die
> Zeitinterrupts zu reagieren hat, ist nicht einmal in Lage, die aktuelle
> Uhrzeit zeitnah zu führen. Es laufen Prozesse (z.B. krunner) die für
> "nichts tun" bis zu 8% der CPU-Leistung verbrauchen und wenn ich ein
> Programme starte, dann dauert es Minuten bis es hochkommt.
>
> Dieses Verhalten ist nicht akzeptierbar und zeigt nur, dass die Sitten
> und Maßstäbe genau wie bei der Konkurenz aus Redmont ins Bodenlose gefallen
> sind.
>
> Dies soll keine Kritik sein weil ich mir dies nicht anmaße. Es ist
> lediglich die spontane Feststellung und Äußerung eines LINUX-Interessierten
> der bischen LINUX schnuppern will.
>
> Ich kann über dieses Systemverhalten nur ungläubig staunen.
>
> Trotzdem wünsche ich Ihnen zufriedenere Kunden mit ausreichenden
> Ressourcen. >
ich benutze einen AMD Athlon(tm) 64 Processor 3200+, 1,5 GB Arbeitsspeicher
und eine Festplatte mit mehreren 100 GB. Wenn ich opensuse 11.0 mit KDE 4.0
starte reicht oben genannte Hardware maximal zum starten einer Anwendung,
z.B. K3B. In dieser Anwendung wird dann vor sich hin geruckelt das es eine
Freude ist. Eine zweite Anwendung zu starten und damit zu arbeiten ist de
facto unmöglich.
Solltest Du KDE 4.0 installiert haben steig auf KDE 3.5.9 oder Gnome um und versuche es noch mal. Erwarte aber dennoch keine Wunder.
Am Dienstag, 29. Juli 2008 08:02 schrieb Jens Belz:
> ich benutze einen AMD Athlon(tm) 64 Processor 3200+, 1,5 GB Arbeitsspeicher
> und eine Festplatte mit mehreren 100 GB. Wenn ich opensuse 11.0 mit KDE 4.0
> starte reicht oben genannte Hardware maximal zum starten einer Anwendung,
> z.B. K3B. In dieser Anwendung wird dann vor sich hin geruckelt das es eine
> Freude ist. Eine zweite Anwendung zu starten und damit zu arbeiten ist de
> facto unmöglich.
> Solltest Du KDE 4.0 installiert haben steig auf KDE 3.5.9 oder Gnome um und > versuche es noch mal. Erwarte aber dennoch keine Wunder.
Ich bin bestimmt kein Freund von Suse - von KDE4 ganz zu Schweigen, aber Deine
Angaben kann ich nicht bestätigen. Damit will ich aber nicht sagen, daà das
bei Dir so ist.
Hardware: P4 3G, Grafikkarte Geforce 5200 128MB, 1GB RAM
Software: frisch installiertes Suse 11 mit Updates, KDE4 ohne 3D
Ich hab das gerade eben mal mit k3b versucht nachzustellen, ich konnte noch
sämtliche Anwendungen des Office-Paketes starten und zwischen den Anwendungen
wechseln, nebenbei lief noch Amarok und dabei immer Ksysguard im Blick. Beim
Starten der Anwendungen ging der Prozessor mal kurz auf 40%, beim swap tat
sich gar nichts, der Speicherbedarf war KDE-typisch und rein optisch waren
auch keine auÃergewöhnlichen Verzögerungen zu erkennen.
Also ich würde mal prüfen, ob nicht doch der 3D-Kram da eine Rolle spielt bzw.
die richtigen Werkzeuge bemühen, um den Ursachen auf die Spur zu kommen. An
Suse11 als solches liegt es IMHO nicht. Ich hab jedenfalls keinen
signifikanten Unterschied im Arbeitstempo zu meinem Debian feststellen können.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080729/98fc2422/attachment.pgp
Am Dienstag, 29. Juli 2008 08:35:32 schrieb Uwe Herrmuth:
> Hallo Jens,
>
> Am Dienstag, 29. Juli 2008 08:02 schrieb Jens Belz:
> > ich benutze einen AMD Athlon(tm) 64 Processor 3200+, 1,5 GB
> > Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit mehreren 100 GB. Wenn ich
> > opensuse 11.0 mit KDE 4.0 starte reicht oben genannte Hardware maximal
> > zum starten einer Anwendung, z.B. K3B. In dieser Anwendung wird dann vor
> > sich hin geruckelt das es eine Freude ist. Eine zweite Anwendung zu
> > starten und damit zu arbeiten ist de facto unmöglich.
> > Solltest Du KDE 4.0 installiert haben steig auf KDE 3.5.9 oder Gnome um
> > und versuche es noch mal. Erwarte aber dennoch keine Wunder.
>
> Ich bin bestimmt kein Freund von Suse - von KDE4 ganz zu Schweigen, aber
> Deine Angaben kann ich nicht bestätigen. Damit will ich aber nicht sagen,
> daß das bei Dir so ist.
> Hardware: P4 3G, Grafikkarte Geforce 5200 128MB, 1GB RAM
> Software: frisch installiertes Suse 11 mit Updates, KDE4 ohne 3D
> Ich hab das gerade eben mal mit k3b versucht nachzustellen, ich konnte noch
> sämtliche Anwendungen des Office-Paketes starten und zwischen den
> Anwendungen wechseln, nebenbei lief noch Amarok und dabei immer Ksysguard
> im Blick. Beim Starten der Anwendungen ging der Prozessor mal kurz auf 40%,
> beim swap tat sich gar nichts, der Speicherbedarf war KDE-typisch und rein
> optisch waren auch keine außergewöhnlichen Verzögerungen zu erkennen.
> Also ich würde mal prüfen, ob nicht doch der 3D-Kram da eine Rolle spielt
> bzw. die richtigen Werkzeuge bemühen, um den Ursachen auf die Spur zu
> kommen. An Suse11 als solches liegt es IMHO nicht. Ich hab jedenfalls
> keinen
> signifikanten Unterschied im Arbeitstempo zu meinem Debian feststellen
> können. >
ich habe die gleiche Grafikarte wie Du (mit NVIDIA Treibern) im Einsatz und
die 3D Optionen in Betrieb. Schalte ich jetzt Compiz und die Desktop-Effekte
aus, ist das Arbeiten tatsächlich flüssiger. Brenne ich mit K3B aber eine CD
ist mein PC am Ende mit seiner Leistungsfähigkeit. Kein weiteres Programm
läßt sich dann sinnvoll parallel betreiben.
Welche Hardware bräuchte man den dann für den 3D Betrieb? Gibt es da schon Erfahrungen? Oder muß ich noch mehr ausschalten?
References: Am Dienstag, 29. Juli 2008 22:35 schrieb Jens Belz:
Hallo Jens
>
> ich habe die gleiche Grafikarte wie Du (mit NVIDIA Treibern) im Einsatz und
> die 3D Optionen in Betrieb. Schalte ich jetzt Compiz und die
> Desktop-Effekte aus, ist das Arbeiten tatsächlich flüssiger. Brenne ich mit
> K3B aber eine CD ist mein PC am Ende mit seiner Leistungsfähigkeit. Kein
> weiteres Programm läßt sich dann sinnvoll parallel betreiben.
> Lasse einfach mal in einer Konsole
top -u "benutzername"
oder - so fern installiert
htop -u "benutzername"
nebenher laufen. Da siehst Du, was viel Prozessorlast erzeugt bzw.
Arbeitsspeicher frißt.
Die "üblichen Verdächtigen" sind für mich an allererste Stelle solche Sachen wie Desktop-Suchmaschinen (beagle, strigi)...
Bringt das nichts, das ganze noch mal als root wiederholen.
> Welche Hardware bräuchte man den dann für den 3D Betrieb? Gibt es da schon
> Erfahrungen? Oder muß ich noch mehr ausschalten?
>
Ich verzichte grundsätzlich auf dieses ganze 3D-Geraffel, weil bisher für
nichts davon auch nur ansatzweise eine nutzbringende Verwendung sehe. Ist
sicher Geschmackssache - aber mich regt es auf, daß so ein Müll bei den
meisten Distris inzwischen ungefragt eingerichtet wird und man mühsehlig seine zeit damit verplempert, das wieder rauszupulen...
-- Gruß Amadeus
29.07.2001 - Wau Holland (eigentl. Herwart Holland-Moritz) in Bielefeld
verstorben.
Wau Holland war Mitbegründer des Chaos-Computer-Club Deutschland und
Herausgeber der Zeitschrift "Die Datenschleuder". http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland
References:
Moin Jens, Am Dienstag, 29. Juli 2008 22:35 schrieb Jens Belz:
>
> ich habe die gleiche Grafikarte wie Du (mit NVIDIA Treibern) im Einsatz und
> die 3D Optionen in Betrieb. Schalte ich jetzt Compiz und die
> Desktop-Effekte aus, ist das Arbeiten tatsächlich flüssiger. Brenne ich mit
> K3B aber eine CD ist mein PC am Ende mit seiner Leistungsfähigkeit. Kein
> weiteres Programm läÃt sich dann sinnvoll parallel betreiben.
> Welche Hardware bräuchte man den dann für den 3D Betrieb? Gibt es da schon > Erfahrungen?
Ehrlich gesagt, ich weià es nicht. Ich hab mich mit dem 3D-Zeuch nie wirklich
beschäftigt. Sieht alles ganz hübsch aus, wenn man sowas aml vorführen will, aber beim Arbeiten behindert mich das eher.
> Oder muà ich noch mehr ausschalten?
Ein Kandidat wäre in meinen Augen Beagle. Der lief zwar bei mir auch, da ich
bei solchen Testinstallationen aber immer auch einen Testuser mit frischem
Home-Verzeichnis anlege, dürfte der eher wenig zu tun gehabt haben. Ich kann das aber morgen noch mal genauer austesten.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18-5-686 KDE 3.5.5
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080730/179f635f/attachment.pgp
References:
Am Dienstag, 29. Juli 2008 22:35:48 schrieb Jens Belz:
[...]
> ich habe die gleiche Grafikarte wie Du (mit NVIDIA Treibern) im Einsatz und
> die 3D Optionen in Betrieb. Schalte ich jetzt Compiz und die
> Desktop-Effekte aus, ist das Arbeiten tatsächlich flüssiger. Brenne ich mit
> K3B aber eine CD ist mein PC am Ende mit seiner Leistungsfähigkeit. Kein > weiteres Programm läßt sich dann sinnvoll parallel betreiben.
KDE 4 Bug:
Ruckelnde Grüße schicken allerdings die proprietären Nvidia-Treiber: Die
Techbase von KDE gibt Besitzern von Nvidia-Grafikkarten Tipps, um das Problem
zu beheben. Im Kurztest mit einem Grafikchip von Intel gab es hingegen keine
Performance-Probleme, auch von ATI-Karten hört man bisher keine schlechten Nachrichten.
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References: Am Dienstag 29 Juli 2008 08:02:31 schrieb Jens Belz:
> Solltest Du KDE 4.0 installiert haben steig auf KDE 3.5.9 oder Gnome um > und versuche es noch mal. Erwarte aber dennoch keine Wunder.
Hallo,
zu KDE4 kann ich nichts sagen.
Die Susi 11 mit 3.5.9 läuft bei mir auf einem Zweitrechner auf einem Athlon
mit 1800 MHz und 1GB Ram absolut flüssig. Auch bei zwei und mehr Anwendungen.
> > Am Sonntag, 27. Juli 2008 20:57 schrieb Luzius Eibling:
> > > > bei so einem langen Thread misch ich mich doch auch mal ein. ;-)
Für mich als "Newbee" im Forum ist das wohl auch die Beste Gelegenheit einzusteigen.
> > Erst mal ein Satz (oder zwei ;-) ) zum Grundpoblem: Mehrere Linux (auch ein > > und die selbe Distri) mit einem Grub zu managen ist eigentlich kein Problem.
Das halte ich für ein Gerücht. Bei der Installation von Suse auf der 2. Platte eines Rechners mit Vista glaubte Grub 2 Windows Versionen auf unterschiedlichen Partitionen zu erkennen und vermutete den root für Windows auf der 2. Platte. (und den root für Susi auf der ersten)
Nach dem ersten Booten ging garnichts mehr. Weder Suse noch Windows. Verzweiflung!
Also älteren easy-linux Artikel über GRUB gelesen. Aha! Erst manuelles Editieren der menu.lst (mit Hilfe von Knoppix) hauchte dem Rechner wieder Leben ein.
Also merke:
menu.lst nach Neuinstallation immer (sofort) manuell bearbeiten!
Weder dem Grub traut, ist verraten und verkauft! Und immer schön Knoppix oder andere Life-distri in der Schublade haben.
Gruß Martin
_________________________________________________________________
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References: Am 28. Jul 2008 um 14:02 CEST schrieb Martin Förster:
> Also merke:
> menu.lst nach Neuinstallation immer (sofort) manuell bearbeiten! > Weder dem Grub traut, ist verraten und verkauft!
Grub ist eigentlich eine sehr ausgereifte Software und macht bei anderen
Distris solche Probleme auch nicht. Du kannst dich aber gerne bei Novell bedanken, denn die haben da anscheinend ordentlich etwas versaubeutelt.
Gruß
Stefan
--
"Im Büro wäscht ja nicht nur eine Hand die andere... da waschen sich Kollegen
gegenseitig .. im Idealfall jetzt... was ich meine es geht nicht nur um
"Leihste mir mal ne Büro Klammer?" usw.. ne es geht um privates,
persönliches.. halt ich für extrem wichtigst" Stromberg
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Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080728/8562607b/attachment.pgp
Martin Förster schrieb:
>>> Am Sonntag, 27. Juli 2008 20:57 schrieb Luzius Eibling:
>>>
>>> bei so einem langen Thread misch ich mich doch auch mal ein. ;-)
>>>
>
> Für mich als "Newbee" im Forum ist das wohl auch die Beste Gelegenheit einzusteigen.
>
>
>>> Erst mal ein Satz (oder zwei ;-) ) zum Grundpoblem: Mehrere Linux (auch ein
>>> und die selbe Distri) mit einem Grub zu managen ist eigentlich kein Problem.
>>>
>
> Das halte ich für ein Gerücht. Bei der Installation von Suse auf der 2. Platte eines Rechners mit Vista glaubte Grub
Du darfst Grub halt nichts glauben lassen und schon gar nichts ohne
Kontrolle machen lassen. Die Einstellungen kann man bei der Installation
sehr genau beeinflussen. Man muß nur oben auf den Expertenreiter klicken
und dann auf Bootlader.
Ich persönlich habe noch keine Installation von Grub automatisch durchgehen lassen.
> 2 Windows Versionen auf unterschiedlichen Partitionen zu erkennen und vermutete den root für Windows auf der 2. Platte.
> (und den root für Susi auf der ersten)
>
> Nach dem ersten Booten ging garnichts mehr. Weder Suse noch Windows. Verzweiflung!
> Also älteren easy-linux Artikel über GRUB gelesen. Aha!
> Erst manuelles Editieren der menu.lst (mit Hilfe von Knoppix) hauchte dem Rechner wieder Leben ein.
>
> Also merke:
> menu.lst nach Neuinstallation immer (sofort) manuell bearbeiten!
> Weder dem Grub traut, ist verraten und verkauft!
> Und immer schön Knoppix oder andere Life-distri in der Schublade haben.
>
> Gruß Martin
>
>
>
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> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
Am Montag, 28. Juli 2008 14:02 schrieb Martin Förster:
> Für mich als "Newbee" im Forum ist das wohl auch die Beste Gelegenheit > einzusteigen.
Dann mal Herzlich Willkommen :-)
> > > Erst mal ein Satz (oder zwei ;-) ) zum Grundpoblem: Mehrere Linux (auch
> > > ein und die selbe Distri) mit einem Grub zu managen ist eigentlich kein
> > > Problem.
>
> Das halte ich für ein Gerücht. Bei der Installation von Suse auf der 2.
> Platte eines Rechners mit Vista glaubte Grub 2 Windows Versionen auf
> unterschiedlichen Partitionen zu erkennen und vermutete den root für > Windows auf der 2. Platte. (und den root für Susi auf der ersten)
Du muÃt meine Postings schon richtig lesen. ;-)
Grub ist nicht dazu da, verschiedene Betriebssysteme auf verschiedenen
Festplatten zu erkennen. Grub macht eigentlich nichts weiter, als Dir ein
Menü zu präsentieren und nach Deiner Auswahl das entsprechende Betriebssystem
zu laden. Die Konfiguration des Menüs liegt in der menu.lst und im
Zusammenhang mit der devices.map wird dann das entsprechende Laufwerk
angesprochen.
Dafür, daà die Konfiguration stimmt, bist Du selbst verantwortlich oder Du
verläÃt Dich halt auf die Installationsroutinen Deiner Distribution und schaust was dabei rauskommt.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18-5-686 KDE 3.5.5
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Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080728/693f0958/attachment.pgp
References: Am Montag, 28. Juli 2008 14:02 schrieb Martin Förster:
Hallo Martin
> Weder dem Grub traut, ist verraten und verkauft!
>
Falsch - ich habe nun schon oft genug Linux in allen nur denkbaren
Kombinationen (mit und ohne $MS und auch untereinander) zum laufen gebracht. GRUB hat da nur in einem einzigen Fall Probleme gemacht.
Aber wehe, es kommt SuSE dazu...
Das ist ja schon am rudern, wenn es alleine auf einem Rechner mit 2
Festplatten und 6 Partitionen installiert ist und da den richtigen Pfad zum Kernel finden soll!!!
> Und immer schön Knoppix oder andere Life-distri in der Schublade haben.
>
*ACK* Und eine gehöriges Maß an Wissen, wie das alles funktioniert noch dazu.
-- Gruß Amadeus
Wir Schwarzen müssen zusammenhalten... (soll einmal Roberto Blanco zu Franz Josef Strauß gesagt haben)
Am Montag, 28. Juli 2008 15:08 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > Weder dem Grub traut, ist verraten und verkauft!
>
> Falsch - ich habe nun schon oft genug Linux in allen nur denkbaren
> Kombinationen (mit und ohne $MS und auch untereinander) zum laufen > gebracht. GRUB hat da nur in einem einzigen Fall Probleme gemacht.
Schimpft doch nicht alle immer über Grub. Der kann gar nichts dafür. ;-)
>
> Aber wehe, es kommt SuSE dazu...
> Das ist ja schon am rudern, wenn es alleine auf einem Rechner mit 2
> Festplatten und 6 Partitionen installiert ist und da den richtigen Pfad zum > Kernel finden soll!!!
Genau hier liegt der Hund begraben. Je nachdem, was die Installationsprogramme
der einzelnen Distris meinen auf den Festplatten erkennen zu müssen, das
landet dann halt in der menu.lst. Und bei manchem Mist, der da so landet, bleibt Grub nur noch die weiÃe Fahne zu schwenken.
Merke: Ich allein weià auf welcher Partition welches OS mit welchem Kernel liegt - also muà ich bestimmen, was in der menu.lst steht.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18-5-686 KDE 3.5.5
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Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080728/6a134fa4/attachment.pgp
References:
Amadeus Bippelsterz wrote:
> Am Montag, 28. Juli 2008 14:02 schrieb Martin Förster:
>
> Hallo Martin
>
>
>> Weder dem Grub traut, ist verraten und verkauft!
>>
>>
> Falsch - ich habe nun schon oft genug Linux in allen nur denkbaren
> Kombinationen (mit und ohne $MS und auch untereinander) zum laufen gebracht.
> GRUB hat da nur in einem einzigen Fall Probleme gemacht.
>
> Aber wehe, es kommt SuSE dazu...
> Das ist ja schon am rudern, wenn es alleine auf einem Rechner mit 2
> Festplatten und 6 Partitionen installiert ist und da den richtigen Pfad zum
> Kernel finden soll!!!
>
Hallo,
meine große Liebe ist Suse auch nicht mehr, aber was heißt rudern?
Ich habe neben Etch 10.3 u. 11.0 drauf. Zusammen mit winxp alles
aufzurufen vom bösen Grub. Natürlich geht das nicht ohne Handarbeit in
der zuständigen menu.lst. Aber was ist daran so schwierig? Gruß Herb.
References: Am Montag, 28. Juli 2008 16:34 schrieb Herbert Linn:
Hallo Herb
>
> meine große Liebe ist Suse auch nicht mehr, aber was heißt rudern?
> Ich habe neben Etch 10.3 u. 11.0 drauf. Zusammen mit winxp alles
> aufzurufen vom bösen Grub. Natürlich geht das nicht ohne Handarbeit in
> der zuständigen menu.lst. Aber was ist daran so schwierig?
> Gruß Herb.
>
Du weißt ja z.B. bestimmt ohne fremde Hilfe, daß in der menu.lst die Zählung
der Partitionen bei "0" beginnt - aber ob das aber inem, der zum ersten mal
vor seiner nicht booten wollenden Susi sitzt so bewußt wird? Noch dazu, wenn
ja das "Versprechen" gegeben wird, daß alles ganz einfach und von alleine funktioniert...
-- Gruß Amadeus
Wir Schwarzen müssen zusammenhalten... (soll einmal Roberto Blanco zu Franz Josef Strauß gesagt haben)
References:
Amadeus Bippelsterz wrote:
> Am Montag, 28. Juli 2008 16:34 schrieb Herbert Linn:
>
> Hallo Herb
>
> Du weißt ja z.B. bestimmt ohne fremde Hilfe, daß in der menu.lst die Zählung
> der Partitionen bei "0" beginnt - aber ob das aber inem, der zum ersten mal
> vor seiner nicht booten wollenden Susi sitzt so bewußt wird? Noch dazu, wenn
> ja das "Versprechen" gegeben wird, daß alles ganz einfach und von alleine
> funktioniert... >
Hallo,
denk doch mal an deine Umsteigerzeit. Ich kann mich noch gut an all den
Frust erinnern. Linux kann schön sein, aber es verlangt einige
Zuwendung, und da müssen andere eben auch durch, der eine mehr, der
andere weniger.
Wenn man sich von jeder weiteren, auf der HD installierten Distri einen
Ausdruck der menu.lst macht, hat man doch die Editierunterlagen, die man
für die maßgebende menu.lst braucht, zur Hand. Nach einem Neueintrag
`grub-install /dev/sda`, und du bist wieder im Geschäft. Nochmals:
Was ist dabei schwierig? Hier hat das fast immer funktioniert. Gruß Herb.
References:
Am 28. Jul 2008 um 16:34 CEST schrieb Herbert Linn: > Amadeus Bippelsterz wrote:
>> Falsch - ich habe nun schon oft genug Linux in allen nur denkbaren
>> Kombinationen (mit und ohne $MS und auch untereinander) zum laufen
>> gebracht. GRUB hat da nur in einem einzigen Fall Probleme gemacht.
>>
>> Aber wehe, es kommt SuSE dazu...
>> Das ist ja schon am rudern, wenn es alleine auf einem Rechner mit 2
>> Festplatten und 6 Partitionen installiert ist und da den richtigen Pfad
>> zum Kernel finden soll!!!
>>
> Hallo,
> meine große Liebe ist Suse auch nicht mehr, aber was heißt rudern?
> Ich habe neben Etch 10.3 u. 11.0 drauf. Zusammen mit winxp alles
> aufzurufen vom bösen Grub. Natürlich geht das nicht ohne Handarbeit in > der zuständigen menu.lst. Aber was ist daran so schwierig?
Wenn auch schon bei ganz normalen Kernel Updates die menu.lst durcheinander gerät, dann halte ich das schon für ziemlich kaputt.
Gruß
Stefan
--
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | For PGP key send mail with |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | "Subject: get pgp key" | `----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080728/0c4d4c0c/attachment.pgp
References:
Am Montag, 28. Juli 2008 16:55:46 schrieb Stefan Luetje:
[...]
> Wenn auch schon bei ganz normalen Kernel Updates die menu.lst > durcheinander gerät, dann halte ich das schon für ziemlich kaputt.
Ich möchte hier mal etwas klären und diesen Thread gleichzeitig schließen:
Es gibt mindestens 3 Arten einen Bootloader zu installieren:
a) in den Master Boot Record -> erste Festplatte (/dev/sda früher /dev/hda)
b) in die Root-Partition -> Je nach Installation c) auf die /boot-Partition
Grub besteht zudem aus mehreren Stufen, d.h. man kann Grub selbst in die
Root-Partition installieren und nur sehr wenig Code im MBR ablegen, der dann
diesen Grub startet. Das ist seit ca. zwei Versionen der Standard von
OpenSuse, damit bleiben bereits vorhandene menu.lst Dateien erhalten, der
Rest passiert per Chainloader. Damit kann man sehr gut und sehr einfach
mehrere Distros parallell installieren und starten und selbst über mehrere
Festplatten hinweg. Über Vor- und Nachteile dieser Methode kann man streiten, Sie funktioniert -- auf unseren Testrechnern -- in der Regel zuverlässig.
Ubuntu und OpenSuse gehören zu den wenigen Distributionen, die _automatisch_
sämtliche installierten Betriebssysteme ins Bootmenü integrieren und b) dabei
den bestehenden Bootloader nicht komplett überschreiben und c) den bestehenden Bootloader bei Bedarf wiederherstellen können.
Je nach Installation geht dabei auch mal etwas schief, in der Regel klappt das
aber sehr gut. Wer -- wie früher -- sämtliche Distros über eine einzige
menu.lst im MBR starten möchte, muss Grub selbst einrichten. Dann bitte nicht jammern, wenn etwas nicht funktioniert.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
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Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
Marcel Hilzinger schrieb am 28.07.2008 17:30:
> Am Montag, 28. Juli 2008 16:55:46 schrieb Stefan Luetje:
> [...]
>> Wenn auch schon bei ganz normalen Kernel Updates die menu.lst
>> durcheinander gerät, dann halte ich das schon für ziemlich kaputt.
>
> Ich möchte hier mal etwas klären und diesen Thread gleichzeitig schließen:
>
> Es gibt mindestens 3 Arten einen Bootloader zu installieren:
>
> a) in den Master Boot Record -> erste Festplatte (/dev/sda früher /dev/hda)
> b) in die Root-Partition -> Je nach Installation
> c) auf die /boot-Partition
>
> Grub besteht zudem aus mehreren Stufen, d.h. man kann Grub selbst in die
> Root-Partition installieren und nur sehr wenig Code im MBR ablegen, der dann
> diesen Grub startet. Das ist seit ca. zwei Versionen der Standard von
> OpenSuse, damit bleiben bereits vorhandene menu.lst Dateien erhalten, der
> Rest passiert per Chainloader. Damit kann man sehr gut und sehr einfach
> mehrere Distros parallell installieren und starten und selbst über mehrere
> Festplatten hinweg. Über Vor- und Nachteile dieser Methode kann man streiten,
> Sie funktioniert -- auf unseren Testrechnern -- in der Regel zuverlässig.
>
> Ubuntu und OpenSuse gehören zu den wenigen Distributionen, die _automatisch_
> sämtliche installierten Betriebssysteme ins Bootmenü integrieren und b) dabei
> den bestehenden Bootloader nicht komplett überschreiben und c) den
> bestehenden Bootloader bei Bedarf wiederherstellen können.
>
> Je nach Installation geht dabei auch mal etwas schief, in der Regel klappt das
> aber sehr gut. Wer -- wie früher -- sämtliche Distros über eine einzige
> menu.lst im MBR starten möchte, muss Grub selbst einrichten. Dann bitte nicht > jammern, wenn etwas nicht funktioniert.
Hallo Marcel,
aber es hat mir, zu mindestens geholfen... ist ja auch was, oder :-)
Am Montag 28.07.2008 17:15 schrieb Amadeus Bippelsterz
>
> Warum muß ich mich deswegen jetzt anöden lassen?
>
> --
> Gruß Amadeus
>
> Wir Schwarzen müssen zusammenhalten...
> (soll einmal Roberto Blanco zu Franz Josef Strauß gesagt haben) >
Entschuldigung, ich wollte dich nicht beleidigen.
Bloß ich schrieb, dass ich kein Englisch kann.
Wenn du mitdenken würdest, könntest du verstehen, dass mir englische Web-Seiten auch nicht weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan
Jetzt komfortabel bei Arcor-Digital TV einsteigen: Mehr Happy Ends, mehr Herzschmerz, mehr Fernsehen! Erleben Sie 50 digitale TV Programme und optional 60 Pay TV Sender, einen elektronischen Programmführer mit Movie Star Bewertungen von TV Movie. Außerdem, aktuelle Filmhits und spannende Dokus in der Arcor-Videothek. Infos unter www.arcor.de/tv
References: Am Montag, 28. Juli 2008 20:49 schrieb stefan_pl[bei]arcor[punkt]de:
Hallo Stefan
>
> Bloß ich schrieb, dass ich kein Englisch kann.
>
Wenn Du in der Linux-Welt weiterkommen willst, dann wird Dir für die Zukunft
garnichts anderes übrig bleiben - Du mußt Dich etwas mit der englischen Sprache, speziell mit Computer-englich beschäftigen. Programme wie
ding
ein deutsch-englisches Wörterbuch können Dir auf jeden Fall schon mal weiterhelfen.
> Wenn du mitdenken würdest, könntest du verstehen,
> dass mir englische Web-Seiten auch nicht weiterhelfen.
>
Du kannst aber auch nicht erwarten, daß Dir das jemand anderes dann auch so
aus dem kurzen Halt ins deutsche bringt. Ich muß mir in so einem Fall auch
erst Mühe geben, wenn ich verstehen will, was da steht. Und wenn die
entsprechende Hardware auch nicht vorhanden ist, dann wird es zusätzlich noch verkompliziert.
Also - Aus Deinem anderen Posting und dem was ich jetzt bei Canon und linuxprinting.org jetzt gelesen habe:
erfolgreich installiert?
Einrichten lassen sollte sich der Drucker jetzt in seinen Grundfunktionen über
Yast.
Ich persönlich bevorzuge aber den direkten Weg über den CUPS-Server, die ich hier in den letzten Tagen schon wiederholt dargelegt habe:
Yast -> Hardware -> Drucker
hier alle von Yast eingerichteten Drucker löschen. Sie bleiben danach auch
weiter in der Druckerverwaltung präsent - allerdings mit dem Vermerk "not
configured" unter "Name der Warteschlange". Hier n_i_e wieder etwas dran machen.
Jetzt für den CUPS-Server ein Paßwort setzen
lppasswd -g sys -a root
Der Server auf auf meiner SuSE-Installation hat mich dabei aber erst mehrmals
mit "Permission denied" herausgeschmissen. Erst der 3. oder 4. Versuch hat geklappt.
Jetzt in einem Browser seiner Wahl die Adresse
localhost:631
aufrufen und die Einrichtung mit dem Webfrontend vornehmen. Das ist vollständig selbsterklärend.
-- Gruß Amadeus
29.07.2001 - Wau Holland (eigentl. Herwart Holland-Moritz) in Bielefeld
verstorben.
Wau Holland war Mitbegründer des Chaos-Computer-Club Deutschland und
Herausgeber der Zeitschrift "Die Datenschleuder". http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland
Ich habe seit neuestem eine Netzwerkfestplatte Bufallo Linkstation Pro
Dual). Funktioniert soweit auch alles ganz gut, nur hätte ich das Ding gerne automatisch gemountet
Funktioniert soweit, daß sich das System sofort über eine neue
Netzwerkplatte freut und mich fragt, was ich weiter machen will.
Nur leider bleibt der Ordner /media/linkstation leer.
Ich hab schon mal bei den Rechten nachgeschaut, da sollte alles OK sein.
Will ich auf das unter /media/linkstation gemountete Gerät schreiben, wird mir das allerdings verweigert. Mit smb kein Problem.
Alles, was ich im Netz bisher dazu gefunden habe läuft leider ins leere.
Schöne Grüße
Martin
-- http://www.lastfm.de/label/Thin+Men+Music/
___________________________________________________________ Der frühe Vogel fängt den Wurm. Hier gelangen Sie zum neuen Yahoo! Mail: http://mail.yahoo.de
References: Am Montag, 28. Juli 2008 21:01 schrieb Martin Renzler:
Hallo Martin
>
> In die fstab hab ich folgendes geschrieben:
>
> //192.168.1.5/share /media/linkstation cifs
> users,noauto,username=xxx,password=xxx 0 0
>
Ich würde das schon mal auf keinen Fall nach /media mounten.
Bei mir werden die Netzwerk-Platten nach /mnt/"irgendwas" gemountet und ich bin froh, daß das gerade nicht automatisch geschieht.
-- Gruß Amadeus
29.07.2001 - Wau Holland (eigentl. Herwart Holland-Moritz) in Bielefeld
verstorben.
Wau Holland war Mitbegründer des Chaos-Computer-Club Deutschland und
Herausgeber der Zeitschrift "Die Datenschleuder". http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland
Am Montag, 28. Juli 2008 21:01 schrieb Martin Renzler:
> Ich habe seit neuestem eine Netzwerkfestplatte Bufallo Linkstation Pro
> Dual). Funktioniert soweit auch
> alles ganz gut, nur hätte ich das Ding gerne automatisch gemountet
>
> In die fstab hab ich folgendes geschrieben:
>
> //192.168.1.5/share /media/linkstation cifs > users,noauto,username=xxx,password=xxx 0 0
Hier beiÃen sich zwei Sachen: automatisch mounten und die Option noauto in der
fstab. Noauto bewirkt eben das die Platte nicht automatisch gemaountet werden soll.
> Funktioniert soweit, daà sich das System sofort über eine neue > Netzwerkplatte freut und mich fragt, was ich weiter machen will.
Der Dialog kommt von dem ganzen automount/udev/hal-Gequirle, was Dein System eh mit jedem erkannten Medium macht.
> Nur leider bleibt der Ordner /media/linkstation leer.
Weil eben noauto aus der fstab das mounten nach /media/linkstation verhindert
und das automatische Mounten durch das System wohl nach /media/irgendwas
geht. Vermutlich eine Plattenbezeichnung oder sowas wie 120GBMedia oder was
sich das System so ausdenkt. (Besser gesagt nach welchen Regeln diese Ordner
dynamisch erstellt werden.)
Abgesehen von Deinen Problemchen, würde auch ich Dir raten, Platten, die durch
die fstab eingebunden werden nach /mnt zu mounten. Es ist kein Muà aber dafür
war der Ordner urpsrünglich mal gedacht, /media wurde mit der Erfindung der
USB-Sticks eingeführt und seitdem wird auch alles Mögliche nach /media
gemountet. Jeder kann das machen wie er wiil - ich persönlich finde es aber
der Ordnung halber besser, wenn in /mnt die festen Sachen liegen und unter /media die dynamisch vom System erstellten.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080729/6240d329/attachment.pgp
>> //192.168.1.5/share /media/linkstation cifs
>> users,noauto,username=xxx,password=xxx 0 0
>
> Hier beißen sich zwei Sachen: automatisch mounten und die Option noauto in der
> fstab. Noauto bewirkt eben das die Platte nicht automatisch gemaountet werden > soll.
Sollte eigentlich logisch sein .. wo Du recht hast ... sollte, denn:
Am Dienstag, 29. Juli 2008 08:55 schrieb Martin Renzler:
> //192.168.1.5/share /mnt/linkstation cifs
> users,auto,username=xxx,password=xxx 0 0
>
> Der Effekt ist der selbe wie zuvor. Der Ordner linkstation (jetzt unter > mnt) bleibt (auch für root) leer.
Was steht denn in den Systemmeldungen? Wenn /mnt/linstation leer ist, muà mount ja irgendeine Fehlermeldung ausgespuckt haben.
Viele GrüÃe Uwe
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OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080729/2357dbf6/attachment.pgp
> Was steht denn in den Systemmeldungen? Wenn /mnt/linstation leer ist, muß > mount ja irgendeine Fehlermeldung ausgespuckt haben.
Also, ich kann jedenfalls nichts entdecken. Wenn ich von Hand mounte,
werde ich nur nach meinem Passwort gefragt und Schluss. Dann
funktioniert allerdings auch alles so wie es soll. Irgendwo muss ich eine echte Kleinigkeit übersehen haben.
Schöne Grüße
Martin
-- http://www.lastfm.de/label/Thin+Men+Music/
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Am Donnerstag, 31. Juli 2008 09:44 schrieb Martin Renzler:
> Also, ich kann jedenfalls nichts entdecken. Wenn ich von Hand mounte,
> werde ich nur nach meinem Passwort gefragt und Schluss. Dann
> funktioniert allerdings auch alles so wie es soll. Irgendwo muss ich > eine echte Kleinigkeit übersehen haben.
Wenn es von Hand mit Passwort klappt, vermute ich mal es liegt am Passwort.
Ich kann jetzt nicht genau sagen, an welcher Stelle die fstab abgearbeitet
wird - auf jeden Fall ziemlich früh - ob da schon die Zeichensätze richtig
eingestellt sind - keine Ahnung. Wenn Dein Passwort Sonderzeichen, Umlaute oder z bzw. y enthält, könnte das die Ursache sein.
Viele GrüÃe Uwe
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OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080731/cd409021/attachment-0001.pgp
> Wenn es von Hand mit Passwort klappt, vermute ich mal es liegt am Passwort.
Hatte es gerade im Moment auch versucht - und siehe da, es funktioniert.
Aber ich dachte, es würde das login Passwort für die Netzwerkfestplatte
benötigt. Tatsächlich will er aber das ganz normale Nutzerpasswort...
sprich, ich hatte schlicht falsche ID und falsches Passwort mitgegeben.
Das richtige steht dann jetzt im Klartext in der fstab :-( . Dazu muss
ich dann nochmal nach einer Lösung suchen. Erstmal in Netz - sobald mir ein Stichwort eingefallen ist, nach dem ich suchen kann.
Besten Dank erstmal
Martin
-- http://www.lastfm.de/label/Thin+Men+Music/
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Am Donnerstag, 31. Juli 2008 10:04 schrieb Martin Renzler:
> Hatte es gerade im Moment auch versucht - und siehe da, es funktioniert.
> Aber ich dachte, es würde das login Passwort für die Netzwerkfestplatte
> benötigt. Tatsächlich will er aber das ganz normale Nutzerpasswort...
> sprich, ich hatte schlicht falsche ID und falsches Passwort mitgegeben.
> Das richtige steht dann jetzt im Klartext in der fstab :-( . Dazu muss
> ich dann nochmal nach einer Lösung suchen. Erstmal in Netz - sobald mir > ein Stichwort eingefallen ist, nach dem ich suchen kann.
Das Stichwort ist credentials.
Die Lösung eigentlich ganz einfach. Leg eine Datei an, meinetwegen /etc/.share.pw mit dem Inhalt
username=DeinUsername password=DeinPasswort
Die Rechte für die Datei so setzen, daà nur root lesen und schreiben kann.
In der fstab läÃt Du die Optionen username und passwort weg und ersetzt sie
durch credentials=/etc/.share.pw
Fertig ist der Lack. :-)
Viele GrüÃe Uwe
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Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080731/82473ff5/attachment.pgp
> Das Stichwort ist credentials.
> Die Lösung eigentlich ganz einfach.
> Leg eine Datei an, meinetwegen /etc/.share.pw mit dem Inhalt
>
> username=DeinUsername
> password=DeinPasswort
>
> Die Rechte für die Datei so setzen, daß nur root lesen und schreiben kann.
>
> In der fstab läßt Du die Optionen username und passwort weg und ersetzt sie
> durch > credentials=/etc/.share.pw
Besten Dank. Da hätte ich wohl noch ein paar Tage rum gesucht :-)
Schöne Grüße
Martin
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References: Am Dienstag, 29. Juli 2008 08:55 schrieb Martin Renzler:
Hallo Martin
>
> Der Effekt ist der selbe wie zuvor. Der Ordner linkstation (jetzt unter
> mnt) bleibt (auch für root) leer.
>
Mounte doch mal auf der Konsole - irgendwas muß die Susi dann doch zu meckern haben? :(
-- Gruß Amadeus
29.07.2001 - Wau Holland (eigentl. Herwart Holland-Moritz) in Bielefeld
verstorben.
Wau Holland war Mitbegründer des Chaos-Computer-Club Deutschland und
Herausgeber der Zeitschrift "Die Datenschleuder". http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland
> Mounte doch mal auf der Konsole - irgendwas muß die Susi dann doch zu meckern > haben? :(
Nö, wenn ich von Hand mount läuft alles bestens. Alles da. Keine Beschwerden.
Was mich bei meinem fstab Eintrag stört, ist das da das Passwort im
Klartext drin steht - ausserdem habe ich das Gefühl, das auch mein eigentliches Problem mit dieser Passwortabfrage zusammenhängt.
Martin
-- http://www.lastfm.de/label/Thin+Men+Music/
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References: Am 31.07.2008, 09:29 Uhr, schrieb Martin Renzler :
Hallo Martin
>
> Nö, wenn ich von Hand mount läuft alles bestens. Alles da. Keine
> Beschwerden.
>
> Was mich bei meinem fstab Eintrag stört, ist das da das Passwort im
> Klartext drin steht - ausserdem habe ich das Gefühl, das auch mein
> eigentliches Problem mit dieser Passwortabfrage zusammenhängt.
>
Mir fällt da im Moment aich nix weiter ein. Es ist mir jetzt schon wieder zu warm... :)
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
Am Dienstag, 29. Juli 2008 08:55 schrieb Martin Renzler:
snip
> Der Effekt ist der selbe wie zuvor. Der Ordner linkstation (jetzt unter
> mnt) bleibt (auch für root) leer. Was bedeutet "leer" in diesem Moment?
Gib mal auf der Konsole folgenden Befehl ein "df -m" und schicke die Ausgabe her. Kann ein ganz normaler Benutzer machen.
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080729/c4d030fe/attachment.pgp
Der unterste Eintrag ist zwar theoretisch die Platte, um die es geht,
aber die, die ich eben per Hand gemountet habe. Automatisch sollte da eigentlich nochmal das Gleiche stehen, nur mit mountpoint /mnt/linkstation
Schöne Grüße
Martin
-- http://www.lastfm.de/label/Thin+Men+Music/
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References:
Am Montag, 28. Juli 2008 21:01 schrieb Martin Renzler:
> Hallo zusammen>
> Ich habe seit neuestem eine Netzwerkfestplatte Bufallo Linkstation Pro
> Dual). Funktioniert soweit auch
> alles ganz gut, nur hätte ich das Ding gerne automatisch gemountet
..........lösch.............. Mit smb kein Problem.
> Schöne Grüße Martin
Typischer Fall von Zielkonflikt :-)
Eine Netzwerkfestplatte ist im Netzwerk, also ist SMB dazu zuständig.
Du kannst sie in einen Quasi-Autostartmodus bringen.
Festplatte über Lesezeichen einbinden und das System
auf "beim Start alten Zustand herstellen" einstellen.
Aber vielleicht gibt es schlauere Möglichkeiten :-) Gruß Frank
> >
> >> Weder dem Grub traut, ist verraten und verkauft!
> >>
> >>
> > Falsch - ich habe nun schon oft genug Linux in allen nur denkbaren
> > Kombinationen (mit und ohne $MS und auch untereinander) zum laufen gebracht.
> > GRUB hat da nur in einem einzigen Fall Probleme gemacht.
> > > > Aber wehe, es kommt SuSE dazu...
Ich nehme alles zurück! Schuld ist nicht der GRUB, sondern die Erkennungsroutine von SUSE.
Aber es ist schon frustrierend, wenn einem vorgegauckelt wird, die Installation könne alles automatisch und hinterher geht garnichts mehr. Für Um-/Einsteiger genau das Gift, daß sie wieder in die Arme von M$ treibt.
Gruß
Martin
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