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Home / Community / Mailinglisten / Easylinux Suse
Hallo,
weiß jemand ob die Canon ixus 85is unter suse 11,0 läuft? Also mir schwebt
vor: Kabel einstecken und ich habe die Bilder zum abspeichern auf dem
Notebook oder ist das was längeres??
Hat jemand sonst Erfahrung mit der Camera? Bildqualität usw.
Einen schönen Feierabend
Bernhard
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am Freitag, 30. Januar 2009 16:55:37 schrieb Bernhard Maurer:
> Hallo,
>
> weiß jemand ob die Canon ixus 85is unter suse 11,0 läuft? Also mir schwebt
> vor: Kabel einstecken und ich habe die Bilder zum abspeichern auf dem
> Notebook oder ist das was längeres??
Mit Digikam sollte sie problemlos zusammenarbeiten. In der Liste ist
allerdings nur die 75is und die 850is drin, keine 85is.
Die Kamera nutzt kein USB-Storage, sondern nur PTP. Das hat Vor- und Nachteile
spielt unter KDE aber keine Rolle, da Du über die Adresse camera:/ beide
Typen ansprechen kannst.
--
Mit freundlichen Grüßen,
Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
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Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Hallo Bernhard,
hier auf der Seite:
http://gphoto.org/proj/libgphoto2/support.php
ist eine ixus 850 angegeben.
Unabhängig davon gibt es zwei Möglichkeiten, eine Camera in Linux einzubinden:
Die einfachste Möglichkeit dabei ist, sie als externes USB-Massenspeichergerät
einzubinden, was mittlerweile ohne Probleme funktionieren sollte.
Dazu die Kamera nur an die USB-Schnittstelle des Rechners anklemmen und
einschalten. Der Kernel (das Betriebssystem) erkennt das Gerät automatisch und
bindet es ein.
Wo die Susi die Cam dann eingebunden hat, bekommst Du mit dem Befehl:
fdisk -l raus. Eigentlich müßte sich auch KDE melden, was Dich dann fragt
was Du machen möchtest.
Ich empfehle aber trotzdem, immer Digikam zu installieren.
In Digikam kannst Du das Gerät dann immer über Kamera, Kamera hinzufügen,
Kamera -einrichten.
Die zweite Möglichkeit ist mit der Software: gphoto und der libgphoto.
Auch die sollte man als Hobby-Knipser immer installiert haben.
Danach in einer Konsole mal:
gphoto2 --auto-detect eingeben.
Nun sollte der angeschlossene kameratyp auftauchen.
Mit: gphoto2 --auto-detect -L kannst Du Dir alle Photos anzeigen lassen und
der Befehl: gphoto2 --auto-detect -P kopiert direkt alle Bilder im
aktuellen Ordner auf die Festplatte.
Gruß
Thomas
> Hat jemand sonst Erfahrung mit der Camera? Bildqualität usw.
> Einen schönen Feierabend
Danke, wünsche ich Dir auch
> Bernhard
Am Freitag, 30. Januar 2009 17:10:56 schrieb Thomas Schirrmacher:
> Hallo Bernhard,
Hallo Thomas,
danke für die ausführliche Info.
Ich werde mir die Ixus kaufen.
> hier auf der Seite:
> http://gphoto.org/proj/libgphoto2/support.php
> ist eine ixus 850 angegeben.
> Unabhängig davon gibt es zwei Möglichkeiten, eine Camera in Linux
> einzubinden:
> Die einfachste Möglichkeit dabei ist, sie als externes
> USB-Massenspeichergerät einzubinden, was mittlerweile ohne Probleme
> funktionieren sollte. Dazu die Kamera nur an die USB-Schnittstelle des
> Rechners anklemmen und einschalten. Der Kernel (das Betriebssystem)
> erkennt das Gerät automatisch und bindet es ein.
> Wo die Susi die Cam dann eingebunden hat, bekommst Du mit dem Befehl:
> fdisk -l raus. Eigentlich müßte sich auch KDE melden, was Dich dann
> fragt was Du machen möchtest.
> Ich empfehle aber trotzdem, immer Digikam zu installieren.
> In Digikam kannst Du das Gerät dann immer über Kamera, Kamera hinzufügen,
> Kamera -einrichten.
> Die zweite Möglichkeit ist mit der Software: gphoto und der libgphoto.
> Auch die sollte man als Hobby-Knipser immer installiert haben.
> Danach in einer Konsole mal:
> gphoto2 --auto-detect eingeben.
> Nun sollte der angeschlossene kameratyp auftauchen.
> Mit: gphoto2 --auto-detect -L kannst Du Dir alle Photos anzeigen lassen
> und der Befehl: gphoto2 --auto-detect -P kopiert direkt alle Bilder
> im aktuellen Ordner auf die Festplatte.
> Gruß
> Thomas
Am Freitag, den 30.01.2009, 16:55 +0100 schrieb Bernhard Maurer:
Hallo Bernhard
Ich orientiere eigentlich immer darauf:
Benutze einen externen Kartenleser. Das ist sicher und meist deutlich
schneller. So ein kleines Teil in Form eines USB-Sticks reicht da völlig
aus und kostet mit unter 5€ ja absolut nicht die Welt! :)
Ich verfluche mal gerade wieder diese ganze digitale Mode!!!
Sie sorgt nämlich dafür, daß seit Jahresbeginn die von mir seit 20
Jahren benutzten Kodak-Dia-Filme nirgends mehr zu bekommen sind... :(
Und die (elektrische) Leica mag Temperaturen unter Null einfach nicht!
Gruß Amadeus
Hast Du einen dummen Sohn - so schicke ihn zur Bau-Union.
Ist er noch viel dümmer - die Reichsbahn nimmt ihn immer.
Hast Du aber derer zwei - so schicke sie zur Polizei.
Sind die aber beide dumm wie's Tier?
Dann reicht es immer noch zum Unteroffizier!
Am Freitag, 30. Januar 2009 17:57:14 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Freitag, den 30.01.2009, 16:55 +0100 schrieb Bernhard Maurer:
> Hallo Bernhard
Hallo Amdeus,
> Ich orientiere eigentlich immer darauf:
> Benutze einen externen Kartenleser. Das ist sicher und meist deutlich
> schneller. So ein kleines Teil in Form eines USB-Sticks reicht da völlig
> aus und kostet mit unter 5€ ja absolut nicht die Welt! :)
So ganz verstehe ich nicht für was ein Kartenleser gut sein soll. Ich möchte
nur Bilder von der Kamera zum PC bringen.
Oder macht der Kartenleser noch mehr??
Grüße
Am Freitag, den 30.01.2009, 21:01 +0100 schrieb Bernhard Maurer:
> So ganz verstehe ich nicht für was ein Kartenleser gut sein soll. Ich möchte
> nur Bilder von der Kamera zum PC bringen.
> Oder macht der Kartenleser noch mehr??
Speicherkarte aus der Kamera raus -> rein in den Leser und dann von dort
auf den Rechner.
Dann wird die Karte i_m_m_e_r als Festplatte/Wechseldatenspeicher
angesprochen und man braucht kein zusätzliches Protokoll.
Viele Kameras haben immer noch nur einen Ausgang über USB 1.1. Die
Kartenleser können aber IMHO inzwischen alle USB 2. Das meine ich mit
"schneller".
Wenn so ein Leser bereits im Schleppi eingebaut ist und unter Linux
funktioniert? Noch besser!!!
Viele Kameras benötigen auch zur Datenübertragung eine spezielle
Docking-Station, die deutlich mehr Platz im Gepäck beansprucht als der
kleine Kartenleser. Und wenn Du sie vielleicht auch noch verlierst, geht
es toll ins Geld... :)
Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem OS11.0, das, da es auf
das Internet zugreift und nicht nur Amadeus gesagt hat, dann immer
neueste Versionen, bzw. Sicherheitsupdates der benutzten Programme
einspielt werden müssten, diese auch bekommen hat und einem OS 11.1
frisch installiert aus dem Starterkit 16 ???
Gruß Luzius
Am Freitag, den 30.01.2009, 18:28 +0100 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzius
> Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem OS11.0, das, da es auf
> das Internet zugreift und nicht nur Amadeus gesagt hat, dann immer
> neueste Versionen, bzw. Sicherheitsupdates der benutzten Programme
> einspielt werden müssten, diese auch bekommen hat und einem OS 11.1
> frisch installiert aus dem Starterkit 16 ???
Meinst Du das wirklich ernst? Als Frage meine ich?
Die 11.1 ist eine "neue" Distribution!!! :)
Amadeus Bippelsterz schrieb am 30.01.2009 20:33:
> Am Freitag, den 30.01.2009, 18:28 +0100 schrieb Luzius Eibling:
> Hallo Luzius
>> Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem OS11.0, das, da es auf
>> das Internet zugreift und nicht nur Amadeus gesagt hat, dann immer
>> neueste Versionen, bzw. Sicherheitsupdates der benutzten Programme
>> einspielt werden müssten, diese auch bekommen hat und einem OS 11.1
>> frisch installiert aus dem Starterkit 16 ???
>>
> Meinst Du das wirklich ernst? Als Frage meine ich?
> Die 11.1 ist eine "neue" Distribution!!! :)
Noch etwas anders:
11.0/KDE3 mit allen Updates, also aktuellst.
11.1/KDE3 aktuell
Wo ist der Unterschied??
11.0 hat alle Programme auf dem neuesten Stand, alle Sicherheitsupdates,
den neuesten Kernel für 11.0, gestern gekommen....
11.1 hat KDE3 (bei mir und wird es behalten bis zum bitteren Ende), alle
Programme auf dem neuesten Stand, wie bei 11.0....
Gibt es irgendwo einen geheimen Superkern namens 11.1, irgendein
Yastsuperknüller, der alles in den Schatten stellt was jemals da gewesen
ist??? Irgendwelche geheimen unheimlichen Treiber, die es bei 11.0 noch
nie gegeben hat?????
Das war meine Frage.
Oder ist ein 11.0 auf dem aktuell neuesten Stand mit KDE3 eigentlich,
schon ein 11.0???
Distri ist die Zusammenstellung über Linux, also alles was nicht das
eigentliche Linux ist und ohne Linux nichts ist als nichts??
Meine Meinung.
Am Samstag, den 31.01.2009, 09:10 +0100 schrieb Luzius Eibling:
> Das war meine Frage.
Die ich nicht verstehe...
> Oder ist ein 11.0 auf dem aktuell neuesten Stand mit KDE3 eigentlich,
> schon ein 11.0???
11.1 ist eine n_e_u_e Distribuntion mit neuem Kernel, neuen libs, neuen
Programmen usw. - und neuen Fehlern!
> Distri ist die Zusammenstellung über Linux, also alles was nicht das
> eigentliche Linux ist und ohne Linux nichts ist als nichts??
SuSE ist nicht Linux - obwohl das viele gerne behaupten...
Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld,
das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt.
Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt,
die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht,
daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens
mit dem Staate teilen muß
---Friedrich der Große - aus "Politisches Testament" von 1752---
Am Samstag, 31. Januar 2009 09:10:50 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzius,
> Noch etwas anders:
> 11.0/KDE3 mit allen Updates, also aktuellst.
> 11.1/KDE3 aktuell
> Wo ist der Unterschied??
die Informationen findest Du auf den Seiten der Programmhersteller wie z.B.
hier:
http://de.opensuse.org/F%C3%A4higkeitenliste_11.1
> 11.0 hat alle Programme auf dem neuesten Stand, alle Sicherheitsupdates,
> den neuesten Kernel für 11.0, gestern gekommen....
> 11.1 hat KDE3 (bei mir und wird es behalten bis zum bitteren Ende), alle
> Programme auf dem neuesten Stand, wie bei 11.0....
> Gibt es irgendwo einen geheimen Superkern namens 11.1, irgendein
> Yastsuperknüller, der alles in den Schatten stellt was jemals da gewesen
> ist??? Irgendwelche geheimen unheimlichen Treiber, die es bei 11.0 noch
> nie gegeben hat?????
Du meinst sicher "schon ein 11.1".
Nein.
Es ist aber durchaus möglich, dass eine neuere Version eines Programms
lediglich die Updates enthält, sodass kein Unterschied zwischen der
geupdateten Version und der neueren Version besteht.
Schöne Grüße
Gerhard
Guten Abend alle miteinander
Leider habe ich schon wieder ein Problem:
Keine meiner Speicherkarten wird von Suse mehr erkannt.
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] 2025985 512-byte hardware
sectors: (1.03GB/989MiB)
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Write Protect is off
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Mode Sense: 00 00 00 00
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Assuming drive cache:
write through
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sde: unknown partition table
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Result: hostbyte=DID_OK
driverbyte=DRIVER_SENSE,SUGGEST_OK
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Sense Key : Medium Error
[current]
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Add. Sense: Unrecovered
read error
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: end_request: I/O error, dev sde, sector
2025984
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: __ratelimit: 4 callbacks suppressed
Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: Buffer I/O error on device sde, logical
block 2025984
So geht das ausnahmslos bei allen probierten Karten.
Die gleichen Karten funktionieren aber auf dem gleichen Rechner und mit dem
gleichen Lesegerät mit Mandriva 2009. Und vorher, mit Suse 10.3, gab es auch
keine Schwierigkeiten.
Gibt es da einen Trick oder fehlt vielleicht etwas bei der Installation?
Otto
Am Freitag, den 30.01.2009, 18:55 +0100 schrieb Otto Grübel:
Hallo Otto
> Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] 2025985 512-byte hardware
> sectors: (1.03GB/989MiB)
> Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Write Protect is off
> Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Mode Sense: 00 00 00 00
> Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sd 2:0:0:2: [sde] Assuming drive cache:
> write through
> Jan 30 18:37:13 ottoskiste kernel: sde: unknown partition table
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das sieht mir aber mehr danach aus, als ob die Karte, oder zumindest das
Dateisystem drauf, beschädigt wäre?
Kommt das wirklich so bei allen Karten?
danke für diesen Tip. Er hat mir geholfen, die Kontrollleiste ist wieder da.
Jetzt muss ich nur noch den Systembereich der Kontrollleiste wieder davon
überzeugen, die Symbole anzuzeigen.
Viele Grüße
der einfachste Weg ist wohl dieser:
1. Rechtsklick auf Desktop und Arbeitsflächeneinstellungen auswählen.
2. Unter Typ "Arbeitsfläche" auswählen (Standard)
3. Nach dem aktivieren Rechtsklick auf Desktop und Kontrollleiste hinzufügen
auswählen.
4. Rechtsklick auf Kontrollleiste und Miniprogramme hinzufügen, wie
beispielsweise:
Fensterleiste, Systemabschnitt der Kontrollleiste, Digitale Uhr, K-Menü etc.
5. erscheint die Kontrollleiste bei Dir oben und Du möchtest sie unten
haben:
In der Kontrollleiste rechts auf die Cashew-Nuss klicken. Daraufhin öffnen
sich die Einstellungen.
Bei geöffneten Einstellungen kann die Kontrollleiste an die gewünschte
Stelle
verschoben werden.
Am Donnerstag, 29. Januar 2009 20:23:28 schrieb Thomas Bader:
> Hallo Liste,
> hoffentlich kann mir hier jemand helfen, denn googeln hat mich bisher noch
> nicht weitergebracht Durch eigene Blödheit (herumspielen und nicht richtig
> hingucken, was man tut), habe ich die Kontrollleiste von meinem KDE 4.2
> entfernt. Jetzt finde ich nirgendwo eine Möglichkeit, diese wieder zum
> Erscheinen zu überreden. Was kann ich tun?
> Viele Grüße
Hallo Amadeus,
nee, das hatte ich als erstes versucht - war zu einfach und in dem Fall
falsch.
Das ist bei KDE 4.2 etwas umständlicher (siehe Antwort von Thomas).
Trotzdem vielen Dank für Deine Antwort.
Gruß Thomas
Am Donnerstag, den 29.01.2009, 20:23 +0100 schrieb Thomas Bader:
Hallo Thomas
> hoffentlich kann mir hier jemand helfen, denn googeln hat mich bisher
> noch nicht weitergebracht Durch eigene Blödheit (herumspielen und
> nicht richtig hingucken, was man tut), habe ich die Kontrollleiste von
> meinem KDE 4.2 entfernt. Jetzt finde ich nirgendwo eine Möglichkeit,
> diese wieder zum Erscheinen zu überreden.
> Was kann ich tun?
Rechtsklick auf den Desktop -> Kontolleiste hinzufügen gibt es (geht)
wohl nicht mehr?
Am Freitag, den 30.01.2009, 19:13 +0100 schrieb Thomas Bader:
> nee, das hatte ich als erstes versucht - war zu einfach und in dem Fall
> falsch.
> Das ist bei KDE 4.2 etwas umständlicher (siehe Antwort von Thomas).
> Trotzdem vielen Dank für Deine Antwort
Ja-Ja!
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht...
liebe unermüdliche Helfer,
meinen herzlichsten Dank an alle!
endlich habe ich es geschafft, auch noch die daemliche Tempdatei
zu loeschen.
Ich habe jetzt wieder einen deutschen Bildschirm und weiss ein
paar Kommandos.
Bis zum nächsten Crash!!
Besten Dank und viele Grüsse
Dietlinde
ich habe das easylinux -Startekit Opensuse 11.1 erworben und die
Software installiert.
Als Problem hat sich das CD- bzw DVD Laufwerk erwiesen:
Opensuse erkannt das CD-Laufwerk nicht, ob mit oder ohne Datenträger
Die Geräteüberwachung reagiert nicht, wenn ein Datenträger eingelegt wird
Die Systeminformation / Arbeitsplatz zeigt das Laufwerk nicht an
In der Yast-Hardwareinformation ist das CDROM aufgelistet, ich sehe
keine Fehlerhinweise
Kann mir jemand helfen
CB_LX
Am Freitag, den 30.01.2009, 22:11 +0100 schrieb Wolfgang HÃ?nisch:
Hallo Wolfgang
> Als Problem hat sich das CD- bzw DVD Laufwerk erwiesen:
> Opensuse erkannt das CD-Laufwerk nicht, ob mit oder ohne Datenträger
Das ist ein leider sehr ärgerlicher Bug in der Vergabe der Rechte
Yast -> Sicherheit & Benutzer -> Benutzerverwaltung -> Benutzer
markieren -> bearbeiten -> Details
hier machst du bei CDROM und disk eine Häckchen rein.
Abschließend speichern und neu anmelden.
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Freitag, den 30.01.2009, 22:11 +0100 schrieb Wolfgang HÃ?nisch:
> Hallo Wolfgang
>> Als Problem hat sich das CD- bzw DVD Laufwerk erwiesen:
>> Opensuse erkannt das CD-Laufwerk nicht, ob mit oder ohne Datenträger
> Das ist ein leider sehr ärgerlicher Bug in der Vergabe der Rechte
> Yast -> Sicherheit & Benutzer -> Benutzerverwaltung -> Benutzer
> markieren -> bearbeiten -> Details
> hier machst du bei CDROM und disk eine Häckchen rein.
> Abschließend speichern und neu anmelden.
Danke,
das hat wohl funktioniert und war im Grunde einfach - nur wissen muss
man's eben.
Schade, dass solche Bugs passieren. Das erleichtert Umsteigewilligen
nicht gerade den Einstieg.
Wolfgang
Main
Kann die alte 120er-Platte von meinem Sohn bekommen.
Nun habe ich ein, im Rahmen meiner bescheidenen Ansprüche,
funktionierende Suse111.
Kann ich dass einfach komplett auf die neue Platte bringen?
Der DOS Befehl währe: xcopy *.* d:/s
Gibt es so ein Befehl unter Linux ?
Die alte Platte ist zu klein für Musik,
sonnst könnte ich mir die Mühe sparen
Danke und Gruß Frank
Hallo Frank,
wichtig beim Klonen eines Systems ist, dass Du das mit einer Live-CD machst.
Beide Platten dürfen nicht gemountet sein weil zwischenzeitliche Zugriffe eine
komplette Spiegelung verhindern.
Dann solltest Du darauf achten, dass die Zielfestplatte mindestens genauso
groß, aber eher größer wie die alte sein muß.
Die Zielfestplatte braucht vorher nicht formatiert werden, weil dd den
kompletten Festplatteninhalt einschließlich Partitionstabelle überträgt.
Um nun den Inhalt einer Festplatte auf eine andere zu übertragen folgenden
Befehl eingeben:
dd if=/dev/sda of=/dev/sdb
sda ist die zu kopierende Platte und sdb der Ziel-Datenträger
Sicherheitshalber solltest Du noch zusätzlich den MBR (Master Boot Record)
übertragen:
dd if=/dev/sda of=/dev/sdb bs=512 count=1
Also statt den ersten diesen Befehl verwenden.
Weitere Hilfe bei Google und Suchwort dd
Viel Erfolg
Am Samstag, 31. Januar 2009 11:00:52 schrieb Frank von Thun:
> Main
> Kann die alte 120er-Platte von meinem Sohn bekommen.
> Nun habe ich ein, im Rahmen meiner bescheidenen Ansprüche,
> funktionierende Suse111.
> Kann ich dass einfach komplett auf die neue Platte bringen?
> Der DOS Befehl währe: xcopy *.* d:/s
> Gibt es so ein Befehl unter Linux ?
> Die alte Platte ist zu klein für Musik,
> sonnst könnte ich mir die Mühe sparen
> Danke und Gruß Frank
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> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am Samstag, 31. Januar 2009 11:17:52 schrieb Thomas Schirrmacher:
> Hallo Frank,
> wichtig beim Klonen eines Systems ist, dass Du das mit einer Live-CD
> machst. Beide Platten dürfen nicht gemountet sein weil zwischenzeitliche
> Zugriffe eine komplette Spiegelung verhindern.
> Dann solltest Du darauf achten, dass die Zielfestplatte mindestens genauso
> groß, aber eher größer wie die alte sein muß.
> Die Zielfestplatte braucht vorher nicht formatiert werden, weil dd den
> kompletten Festplatteninhalt einschließlich Partitionstabelle überträgt.
> Um nun den Inhalt einer Festplatte auf eine andere zu übertragen folgenden
> Befehl eingeben:
> dd if=/dev/sda of=/dev/sdb
> sda ist die zu kopierende Platte und sdb der Ziel-Datenträger
> Sicherheitshalber solltest Du noch zusätzlich den MBR (Master Boot Record)
> übertragen:
> dd if=/dev/sda of=/dev/sdb bs=512 count=1
> Also statt den ersten diesen Befehl verwenden.
Zusatz:
Das Programm dd hat einen entscheidenen Nachteil:
Du kannst nicht verfolgen, wie weit der Kopiervorgang gediehen ist.
Du kannst den Fortschritt aber verfolgen, in dem Du ein zweites Terminal
(Konsole) öffnest und mit cd /dev/sdb in das Zielverzeichnis wechselst und
folgenden Befehl eingibst:
watch -n ls -al
Der Befehl watch frischt die Ausgabe alle fünf Sekunden auf.
Der ganze Kopiervorgang könnte Stunden dauern.
Am Samstag, 31. Januar 2009 11:27:31 schrieb Thomas Schirrmacher:
> Zusatz:
> Das Programm dd hat einen entscheidenen Nachteil:
> Du kannst nicht verfolgen, wie weit der Kopiervorgang gediehen ist.
> Du kannst den Fortschritt aber verfolgen, in dem Du ein zweites Terminal
> (Konsole) öffnest und mit cd /dev/sdb in das Zielverzeichnis wechselst und
> folgenden Befehl eingibst:
> watch -n ls -al
> Der Befehl watch frischt die Ausgabe alle fünf Sekunden auf.
> Der ganze Kopiervorgang könnte Stunden dauern.
Kleiner Schreibfehler:
watch -n5 ls -al
lautet der Befehl
Am Samstag, den 31.01.2009, 11:00 +0100 schrieb Frank von Thun:
Hallo Frank
Eine 1:1 Kopie von 120 GB dauert schätzungsweise 28-30 Stunden. In der
Zeit ist der Quell- und der Zielrechner nicht benutzbar.
In der Zeit hast Du denke ich ein halbes Dutzend Susis neu installiert
und konfiguriert. :)
Am Samstag, 31. Januar 2009 11:33 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Samstag, den 31.01.2009, 11:00 +0100 schrieb Frank von Thun:
>> Hallo Frank>
> > Kann die alte 120er-Platte von meinem Sohn bekommen.
> > Nun habe ich ein, im Rahmen meiner bescheidenen Ansprüche,
> > funktionierende Suse111.
> Eine 1:1 Kopie von 120 GB dauert schätzungsweise 28-30 Stunden. In der
> Zeit ist der Quell- und der Zielrechner nicht benutzbar.
> In der Zeit hast Du denke ich ein halbes Dutzend Susis neu installiert
> und konfiguriert. :)
Dank an Amadeus und Thomas
Hatte auf einen 1-Zeiler gehofft.
Meine Idee war, als Zweite Platte anschließen
alles kopieren und FP umsetzen.
Es wird dann eine Neu-Installation werden.
Danke
Schönes Wochenende
Gruß Frank
Am 31. Jan 2009 um 12:32 CET schrieb Frank von Thun:
> Am Samstag, 31. Januar 2009 11:33 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hatte auf einen 1-Zeiler gehofft.
> Meine Idee war, als Zweite Platte anschließen
> alles kopieren und FP umsetzen.
> Es wird dann eine Neu-Installation werden.
> Danke
Du kannst z.B. auch mit einer Live-CD booten und die ganzen Daten mit
'cp -a' rüber schaufeln, aber dann musst du Grub wieder in den MBR
installieren und die Dateien menu.lst und fstab entsprechend anpassen.
Falls du noch IDE benutzt, hänge die beiden Platten aber nicht an einen
Kabelstrang, ansonsten wird das Kopieren ewig dauern.
Stefan
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich möchte sagen, dass die Welt unter meiner Führung freier und friedvoller
geworden ist und Amerika sicherer." George W. Bush
Stefan Luetje schrieb:
> Am 31. Jan 2009 um 12:32 CET schrieb Frank von Thun:
>> Am Samstag, 31. Januar 2009 11:33 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>> Hatte auf einen 1-Zeiler gehofft.
>> Meine Idee war, als Zweite Platte anschließen
>> alles kopieren und FP umsetzen.
>> Es wird dann eine Neu-Installation werden.
>> Danke
> Du kannst z.B. auch mit einer Live-CD booten und die ganzen Daten mit
> 'cp -a' rüber schaufeln, aber dann musst du Grub wieder in den MBR
> installieren und die Dateien menu.lst und fstab entsprechend anpassen.
> Falls du noch IDE benutzt, hänge die beiden Platten aber nicht an einen
> Kabelstrang, ansonsten wird das Kopieren ewig dauern.
Wenn eh schon eine Live CD angesagt ist, würde sich Imho Clonezilla
empfehlen. Arbeitet mit dd und bietet dir noch ein paar Möglichkeiten
dazu und drumherum.
----
Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich.
Beim Universum bin ich bereit nochmal nachzudenken.
-- Albert Einstein --
Am 31. Jan 2009 um 15:45 CET schrieb Wolfgang Voelker:
> > Du kannst z.B. auch mit einer Live-CD booten und die ganzen Daten mit
> > 'cp -a' rüber schaufeln, aber dann musst du Grub wieder in den MBR
> > installieren und die Dateien menu.lst und fstab entsprechend anpassen.
> > Falls du noch IDE benutzt, hänge die beiden Platten aber nicht an einen
> > Kabelstrang, ansonsten wird das Kopieren ewig dauern.
> >
> Wenn eh schon eine Live CD angesagt ist, würde sich Imho Clonezilla
> empfehlen. Arbeitet mit dd und bietet dir noch ein paar Möglichkeiten
> dazu und drumherum.
Warum sollte man mit dd das Filesystem auch mit kopieren wollen?
IMHO schränkt das nur unnötig ein, ohne dabei Vorteile zu bringen. Den
MBR muß man trotzdem neu anlegen und auch das editieren von menu.lst und
fstab erspart es einem nicht, außer man hatte konsequent mit UUIDs
gearbeitet.
Eine Live-CD vereinfacht die Sache nur etwas, aber man könnte darauf
auch verzichten.
"Wir können alle Fehler machen, aber ich werde Sie nicht über die Fehler
aufklären, die wir gemacht oder nicht gemacht haben." George W. Bush
Am Saturday 31 January 2009 11:00:52 schrieb Frank von Thun:
hast Du nicht die Möglichkeit, die "neue" Platte einfach zusätzlich
in Deinen PC zu hängen?
Willi
Am Samstag, 31. Januar 2009 14:17 schrieb Wilhelm Boltz:
> hast Du nicht die Möglichkeit, die "neue" Platte einfach zusätzlich
> in Deinen PC zu hängen?
> Gruß Willi
Natürlich.
Habe aber auch so schon einen Düsenjäger unterm Tisch.:-)
Möchte den Lärm im Wohnbereich gering halten
Am Samstag, 31. Januar 2009 15:03 schrieb Frank von Thun:
> > hast Du nicht die Möglichkeit, die "neue" Platte einfach zusätzlich
> > in Deinen PC zu hängen?
> > Gruß Willi
> Natürlich.
> Habe aber auch so schon einen Düsenjäger unterm Tisch.:-)
> Möchte den Lärm im Wohnbereich gering halten
Heutige Platten hört man kaum noch, der Lärm wird meist vom hohen
Stromverbrauch der Motherboards, Grakas und schlechten Netzteilen
mit noch schlechteren Lüftern produziert.
Je größer die (Gehäuse) Lüfter um so langsamer (leiser) laufen diese und
meinen Samsung Platten höre ich nicht.
Gruß Alfred
eine andere Möglichkeit wäre es über ein Image zu machen z.B mit
PartImage, siehe hier:
http://linuxwiki.de/PartImage
oder DeviceImage, siehe hier:
http://www.device-image.de/index_de.htm
Hallo
Im hintersten eck habe ich eine PCMCIA Speicherkarte mit 64 (!!) MB gefunden.
Aber wenn ich die in meinen Rechner stecke rührt sich gar nix.
/var/log/messages bleibt leer.
Ich nehme an das ich dazu ein spezielles Programm oder Kernelmodul
brauche. Weiß jemand wie ich die Karte zum Laufen bringe?
PS Windoofs kann die Karte ansprechen
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Ciao
Erich
Am Samstag, den 31.01.2009, 11:02 +0100 schrieb Erich Birkler:
Hallo Erich
> Im hintersten eck habe ich eine PCMCIA Speicherkarte mit 64 (!!) MB gefunden.
Ober-affen-geile Technik! :P
Was ist das denn für eine Karte 16-bit oder 32-bit (letztere haben an
der Steckerleiste einen goldenen Kontaktstreifen)
> Aber wenn ich die in meinen Rechner stecke rührt sich gar nix.
> /var/log/messages bleibt leer.
> Ich nehme an das ich dazu ein spezielles Programm oder Kernelmodul
> brauche. Weiß jemand wie ich die Karte zum Laufen bringe?
pcmciautils?
>> > Im hintersten eck habe ich eine PCMCIA Speicherkarte mit 64 (!!) MB
>> > gefunden.
>> Ober-affen-geile Technik! :P
>> Was ist das denn für eine Karte 16-bit oder 32-bit (letztere haben an
>> der Steckerleiste einen goldenen Kontaktstreifen)
da is nix goldenes
da steht nur san disk pcmcia pc card ata
>> > Aber wenn ich die in meinen Rechner stecke rührt sich gar nix.
>> > /var/log/messages bleibt leer.
>> > Ich nehme an das ich dazu ein spezielles Programm oder Kernelmodul
>> > brauche. Weiß jemand wie ich die Karte zum Laufen bringe?
>> pcmciautils?
hab ich
wenn meine Meinung zu dem System mit ''Toren'' und ''Fenstern'' schon
immer nicht die Beste war, seit vorgestern ist sie auf dem Tiefpunkt.
Wegen eines kleinen Programms von Sony muss ich dieses System behalten,
dazu aber vielleicht später.....
Während des Aufenthaltes in besagtem System kam plötzlich der IE hoch
und wollte mir einreden, dass ich unbedingt ein bestimmtes Programm der
Firma aus Redmont zu installieren hätte. Alle meine Versuche das zu
unterbinden scheiterten. Plötzlich erschien der Blaue Screen.......
Nach dem Neustart des Rechners, erscheint die Meldung > Invalid or
damage boot partion...... Yast/Reparaturwerkzeuge brachte KEIN Ergebnis. Partitions werden als
fehlerfrei gemeldet, der Boot-Manager wird repariert und als OK in den
MBR geschrieben.....! Nach dem Neustart beginnt das ganze Spiel wieder
von Neuem..... > Invalid or damage boot partion...... Angelegenheit mit einer Neuinstallation zu bereinigen, endete mit der
gleichen Meldung. Der Start des Systems über den Punkt: Starten eines
installierten Systems während der Neuinstallation funktioniert, deshalb
kann ich Euch diese epost schreiben.
Ich muß aber mit diesem Teil unterwegs, und beim Kunden sieht das etwas
merkwürdig aus, abgesehen von der Zeit die es dauert......
Bitte um Eure Unterstützung.
Gruß Avi
Was jedermann für ausgemacht hält,
verdient am meisten untersucht zu werden."
Georg Christoph Lichtenberg
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IBM Thinkpad T30, Samsung 160 GB, opensuse 11.1 gnome 2.24, OOo3
Hallo Avi,
Das sieht für mich nach einem Fahler in der Datei /boot/grub/menu.lst aus.
Ich würde als erstes kontrollieren ob in der menu.lst _wirklich_ die
richtige Partition als Root-Partiton eingetragen ist.
Norbert
Suse 11.1/10.3(_x64) - KDE 3.5.x/4.x
(aktuell dank smart ;-) )
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