1) suse ist noch nicht Komplet auf Deutsch umgestellt, es fehlen ßüö.
2) besitze hauppauge WinTV USB2, mit TVtime bekomme ich einige
Kanäle, aber einige sind sehr schlecht in Bild und Ton
besitze noch eine TV Karte Cinergy TERRATEC USB 2.0 DVB-T Receiver, was ich mit kaffeine installieren wollte fand aber keine Sender.
ich habe da mal ein paar Fragen nd hoffe, das ihr mir weiterhelfen könnt.
Mein Onkel hat mich davon überzeugt, mir Linux neben Windows anzuschaffen, schon aus Gründen der Sicherheit im internet.
Aber ich bin mir nicht sicher ob die Instalation so hinhauen wird wie ich mir das denke.
und hier ist dann schon meine erste frage: Braucht man ein bestimmtes programm, damit openSUSE und Windows paralell nebeneinander laufen, oder macht das SUSE automatisch?? (denn bei meinem Onkel kam der SUSE Startbildschirm, wo man zwischen Linux und Windows wählen konnte. Da hatte ich aber noch nicht vor mir Linux anzuschaffen und habe deshalb auch nicht gefragt^^)
und ein 2tes problem stellt bei mir die Partitionierung dar.Ich habe nämlich 3 Festplatten, C: (250 GB), D: (500 GB) und E: (250 GB) und auf E: würde ich Linux dann draufinstallieren wollen, da dies die einzige freie festplatte ist. und nun frage ich mich ob ich das dann auch mit dem partitionieren machen muss und nich einach sagen kann, E: ist eine ganz normale Festplatte ohne Partitionen, weil eh bloß Linux drauf ist! ?? und ob das dann überhaupt funktioniert?
ansonsten, denke ich wird mir die Installationsanleitung im heft weiterhelfen, aber das mit dem Partitionieren ist mir dann doch die Nachfrage bei Leuten die mehr Ahnung haben als ich wert.
ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen
mfg
Hannes
_______________________________________________________________________
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References: Am Sonntag, 20. Juli 2008 18:23 schrieb Hannes Holtzsch:
Hallo Hannes
>
> ich habe da mal ein paar Fragen nd hoffe, das ihr mir weiterhelfen könnt.
> Mein Onkel hat mich davon überzeugt, mir Linux neben Windows anzuschaffen,
> schon aus Gründen der Sicherheit im internet.
>
Gut - der Mann! Recht hat er! :)
> Aber ich bin mir nicht sicher
> ob die Instalation so hinhauen wird wie ich mir das denke. und hier ist
> dann schon meine erste frage:
> Braucht man ein bestimmtes programm, damit openSUSE und Windows paralell
> nebeneinander laufen, oder macht das SUSE automatisch?? (denn bei meinem
> Onkel kam der SUSE Startbildschirm, wo man zwischen Linux und Windows
> wählen konnte. Da hatte ich aber noch nicht vor mir Linux anzuschaffen und
> habe deshalb auch nicht gefragt^^)
>
Wichtig ist die Reihenfolge der Installation. Da $MS ungefragt den Bootsektor
überschreibt, muß das immer zuerst installiert werden (zumindest bei einem
Anfänger).
Bei der Installation richte SuSE einen sog. Boot-Lader ein, über den Du dann
auswählen kannst, was starten soll.
Im Normalfall funktioniert das an sich problemlos. Wenn es doch schief geht, dann kann man da im Gegensatz zu $MS aber sehr viel "von Hand" richten.
> und ein 2tes problem stellt bei mir die Partitionierung dar.Ich habe
> nämlich 3 Festplatten, C: (250 GB), D: (500 GB) und E: (250 GB) und auf E:
> würde ich Linux dann draufinstallieren wollen, da dies die einzige freie
> festplatte ist. und nun frage ich mich ob ich das dann auch mit dem
> partitionieren machen muss und nich einach sagen kann, E: ist eine ganz
> normale Festplatte ohne Partitionen, weil eh bloß Linux drauf ist! ?? und
> ob das dann überhaupt funktioniert?
>
Warum soll das nicht funktionieren. Wenn die 3. Festplatte leer ist, ist es sogar ganz einfach.
Partitionieren für Linux kannst Du während der Installation. IMHO richtet SuSE
dabei eine Wurzelverzeichnis, eine swap-Partition und ein eine Partition für
Dein /home automatisch ein. Im Prinzip sollte das ausreichend sein.
Ich persönlich ziehe da aber eine weitergehende individuelle Partitionierung vor. Wenn Du Details wissen willst - fragen
> ansonsten, denke ich wird mir die Installationsanleitung im heft
> weiterhelfen, aber das mit dem Partitionieren ist mir dann doch die
> Nachfrage bei Leuten die mehr Ahnung haben als ich wert.
>
Fragen, immer fragen! Dazu ist die Liste da :)
Und vor allem nicht die Geduld oder den Mut verlieren, wenn etwas mal nicht gleich auf Anhieb schafft!
-- Gruß Amadeus
Träume eines Sysadmins:
Daß 'Norton Internet Security' das Internet wirklich vor Windows-Benutzern schützt
Am Sonntag, 20. Juli 2008 19:50 schrieb Reinhold Betzen:
> Zur Zeit habe ich SuSE auf 10 Partitionen am laufen.
> > Frage reichen nicht auch 5 Partitionen?
Um ein Linux zum Laufen zu bringen reichen prinzipiell 2 Partitionen:
/swap und / (root)
Zu allem was darüber hinausgeht, wirst Du unterschiedliche Meinungen hören und es kommt eben auch auf Dein User-Verhalten an.
> 1 /home
würde ich immer auf eine extra Partition packen
> > 2 / (root)
s.o.
> > 3 /tmp
würde ich auf eine extra Partition packen, wenn Du mehrere Linuxe
nebeneinander betreiben willst/muÃt, dann kannst Du /tmp für alle Linuxe gleichzeitig benutzen.
> > 4 /boot
IMHO nur sinnvoll bei mehreren Linuxen
> > 5 /swap
Muà unbedingt sein. s.o.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080721/2b21c61f/attachment.pgp
References: Am Sonntag, 20. Juli 2008 20:07 schrieb Reinhold Betzen:
Hallo Reinhold
>
> 1 WinXp dann ?
>
Mein Rat ist eindeutig - jedes auf einen eigenen Rechner! :)
Speziell zu dem GRUB von SuSE fehlt mir inzwischen jegliches Vertrauen
(menu.list-Problem)! Und im Bezug auf das aktuelle Ubuntu habe ich schon von
ähnlichen Kapriolen gehört.
Andererseits ist mir aber auch schon untergekommen, daß SuSE mit GRUB z.B. von Mandriva nicht starten wollte.
btw:
Ich würde aus der Auswahl sowieso überhaupt nur noch eines installieren :) Aber das ist meine ganz persönliche Meinung!
-- Gruß Amadeus
Träume eines Sysadmins:
Daß 'Norton Internet Security' das Internet wirklich vor Windows-Benutzern schützt
Am Sonntag, 20. Juli 2008 20:07 schrieb Reinhold Betzen:
> WinXp SuSE 11.0 Kubuntu und Debian  zuinstrallieren!
>
>
>
> Reihenfolge der instralltion wegenBootloader
>
> welchen Grub in dem MBR?
> > 1 WinXp dann ?
Zuerst Windows - das ist Dir offensichtlich auch schon klar geworden. ;-)
Dann ist die Reihenfolge eigentlich egal. Nach den in der Liste aufgetauchten
Grub-Problemen mit Suse, würde ich als nächstes Suse nehmen. Ich stell halt
die schwierigen Sachen gleich an den Anfang, dann kann ich mich zum SchluÃ
zurücklegen. ;-)
An Deiner Stelle würde ich vor jeder weiteren Linux-Installation den MBR mit
dd in eine Datei sichern, dann kannst Du Dir hiterher den für Deinen
Geschmack schönsten Grub-Bildschirm aussuchen und muÃt nur eventuell die Konfig-Datei dafür anpassen. Oder gleich SuperGrub benutzen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080721/5e07b3d3/attachment.pgp
ich habe so etwas ähnliches vor ein Paar Wochen gemacht, wobei Windows
2000 auf einer 2. Festplatte war, was
vermutlich auch besser ist.
Über die neue OpenSuse 11.0 kann ich nichts sagen. (K)ubuntu hat mir
folgedes Problem bereitet, mit der Live CD
konnte ich nicht in eine vorher formatierte ext3 Portion installieren.
Es ging nur mit komplett neu formatieren, waren
meine anderen Distributionen gelöscht. Ich glaube mit der easylinux Heft
DVD ist das nicht so. Nach meinen
Erfahrungen würde ich nach WinXP mit (K)ubuntu anfangen.
Wichtig ich habe alle Einträge von /boot/grub/menu.lst auf einem
usb-Stick mit einem anderen Namen z.B.
ubuntu-menu.lst gespeichert um dann bei der letzten Distribution die
menu.lst von Hand auf die zuvor installierten
Distributionen passen du machen.
Für meinen Versuch hatte ich, in dieser Reihenfolge: (k)ubuntu,
PCLinuxOS, Kantotix. Ich hatte keine Problem bei der
Auswahl jeder Distribution und mußte nur nach einem update von
(k)ubuntu die meu.lst wieder ändern, andere Kernel beim starten über Grub.
Gruß Klaus
Reinhold Betzen schrieb:
> WinXp SuSE 11.0 Kubuntu und Debian ? zuinstrallieren!
> Reihenfolge der ?instralltion wegenBootloader
> 1 WinXp dann ? > Gruss Reinhold Betzen
Das einfachste ist um an die Spiele zu kommen ist die Repositories wo diese
angeboten werden mit Yast einzubinden (das sind Packman & Games). und dann
von dort diese mittels Yast herunterzuladen und zu installieren.
die direckten links dazu sind aber auch:
http://download.opensuse.org/repositories/games/openSUSE_11.0/
http://packman.links2linux.de/category/games-fun
da findest du auch das Gesuchte...
Aber einfacher ist mit Yast sie unter Software - Software-Repositories als Installationsquellen einzubinden....
References:
Am Sonntag, 20. Juli 2008 20:10:27 schrieb Frank Leichauer:
> Hallo Günther.
>
> Das einfachste ist um an die Spiele zu kommen ist die Repositories wo diese
> angeboten werden mit Yast einzubinden (das sind Packman & Games). und dann
> von dort diese mittels Yast herunterzuladen und zu installieren.
> die direckten links dazu sind aber auch:
> http://download.opensuse.org/repositories/games/openSUSE_11.0/
> http://packman.links2linux.de/category/games-fun
> da findest du auch das Gesuchte...
> Aber einfacher ist mit Yast sie unter Software - Software-Repositories als
> Installationsquellen einzubinden....
>
> Gruß Frank > ________________
Hallo Frank, Amadeus und Willi,
vielen Dank für Eure Tipps!
Den Vorschlag mit Knoppix stelle ich zurück bis ich mit der DVD klar komme.
Das Durchschauen der Repos geht mir mit meinem 56k-Modem zu langsam, aber bald
werde ich mit DSL 6000 surfen, dann starte ich einen neuen Versuch.
Inzwischen habe ich mir auf einer externen Festplatte SUSE 10.2 geladen und
dann auf openSUSE 10.3 upgedatet. Bis auf den Tux-Racer habe ich alle Spiele
wieder darauf. Leider habe ich den Schneesurver (Tux-Racer) nirgends
gefunden; hat der vielleicht einen anderen Namen? Wer hat dazu eine Erfahrung?
Vielen Dank im voraus und
herzliche Grüße
Günther
--
Günther Bartusel 8-)
www.bartusel.net Linux-User, HTML-Mails sind nicht erwünscht!
Günther Bartusel schrieb:
>> . Leider habe ich den Schneesurver (Tux-Racer) nirgends
>> gefunden; hat der vielleicht einen anderen Namen?
>> Wer hat dazu eine Erfahrung?
>>
>> Unter suse10.3 heißt er PlanetPenguinRacer
References:
Am Dienstag, 22. Juli 2008 23:28:55 schrieb Michael Thiele:
> Hallo Günther,
>
> Günther Bartusel schrieb:
> >> . Leider habe ich den Schneesurver (Tux-Racer) nirgends
> >> gefunden; hat der vielleicht einen anderen Namen?
> >> Wer hat dazu eine Erfahrung?
>
> Unter suse10.3 heißt er PlanetPenguinRacer
>
> Gruß micha > _________
Hallo Michael,
leider konnte ich auf der 10.3 das Paket nicht orten; ist aber aber auch egal,
weil es -wie es Matthias schrieb- für die SUSE 11.0 nicht kompatibel ist. Trotzdem danke ich Dir für Deine rasche Antwort.
Freundliche Grüße
Günther
--
Günther Bartusel 8-)
www.bartusel.net Linux-User, HTML-Mails sind nicht erwünscht!
References: Am Dienstag, 22. Juli 2008 23:05 schrieb Günther Bartusel:
Hallo Günther
> Leider habe ich den Schneesurver (Tux-Racer) nirgends
> gefunden; hat der vielleicht einen anderen Namen?
> Wer hat dazu eine Erfahrung?
>
Ich habe ja nun absolut nicht mit Spielen ;) , aber suche mal nach "planetpinguin" Ich glaube man hat das dahin umgetauft.
-- Gruß Amadeus
Der Massentourismus hat in den letzten 10 Jahren mehr Verwüstungen
angerichtet als alle Kriege der letzten hundert Jahre zusammen. (Dieter Wieland - Filmemacher beim Bayerischen Rundfunk)
wie schon geschrieben findest du ppracer (Tux-Racer) 6,2 MB hier:
http://download.opensuse.org/repositories/games/openSUSE_11.0/i586/ auch extreme-tuxracer (26 MB) ist ein Abkömmling davon.
Gruß Frank
open Suse 11.0 (2.2.25.11-0.1-pae) kde 3.5.9 (65.1) gnome 2.22
References:
Am Mittwoch, 23. Juli 2008 17:05:16 schrieb Frank Leichauer:
> Hallo Günther,
>
> wie schon geschrieben findest du ppracer (Tux-Racer) 6,2 MB hier:
> http://download.opensuse.org/repositories/games/openSUSE_11.0/i586/
> auch extreme-tuxracer (26 MB) ist ein Abkömmling davon.
>
> Gruß Frank
>
> open Suse 11.0 (2.2.25.11-0.1-pae) kde 3.5.9 (65.1) gnome 2.22
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Hallo Frank,
Dein Hinweis ist für mich Laien Gold wert, ich danke Dir ganz herzlich dafür!!
Könntest Du mir vielleicht noch kurz mitteilen, wie ich die Pakete nach dem Download installieren kann/muß?
Als "Kaffeeopa" meiner Enkel grüße ich Dich ganz herzlich
Günther
--
Günther Bartusel 8-)
www.bartusel.net Linux-User, HTML-Mails sind nicht erwünscht!
References:
Am Donnerstag, 24. Juli 2008 22:17:37 schrieb Günther Bartusel:
> Am Mittwoch, 23. Juli 2008 17:05:16 schrieb Frank Leichauer:
> > Hallo Günther,
> >
> > wie schon geschrieben findest du ppracer (Tux-Racer) 6,2 MB hier:
> > http://download.opensuse.org/repositories/games/openSUSE_11.0/i586/
> > auch extreme-tuxracer (26 MB) ist ein Abkömmling davon.
> >
> > Gruß Frank
> >
> > open Suse 11.0 (2.2.25.11-0.1-pae) kde 3.5.9 (65.1) gnome 2.22
> > _______________________________________________
> > Suse mailing list
> > Suse[bei]easylinux[punkt]de
> > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
>
> Hallo Frank,
>
> Dein Hinweis ist für mich Laien Gold wert, ich danke Dir ganz herzlich
> dafür!! Könntest Du mir vielleicht noch kurz mitteilen, wie ich die Pakete
> nach dem Download installieren kann/muß?
>
> Als "Kaffeeopa" meiner Enkel grüße ich Dich ganz herzlich
> > Günther
Hallo Günther,
ich komme jetzt erst dazu dir zu antworten.
Die Installation ist ganz einfach: unter Yast - Software -
Software-Repositories auswählen dann entsprechende Installationsqellen (sind
dort mit angegeben) auswählen. Und dann Bei Software installieren oder
löschen rechts ober die inst.Quelle anwählen das Programm dann auswählen und
installieren. Es wird an die richtige Stelle und meist mit allen Auflösungen der Abhängigkeiten installiert...
Gruß Frank
open Suse 2.6.25.11-0.1-pae (kde 3.5.9 re 65.2, gnome 2.22)
References:
Am Freitag, 25. Juli 2008 17:33:06 schrieb Frank Leichauer:
----------snip----------
>
> Hallo Günther,
>
> ich komme jetzt erst dazu dir zu antworten.
> Die Installation ist ganz einfach: unter Yast - Software -
> Software-Repositories auswählen dann entsprechende Installationsqellen
> (sind dort mit angegeben) auswählen. Und dann Bei Software installieren
> oder löschen rechts ober die inst.Quelle anwählen das Programm dann
> auswählen und installieren. Es wird an die richtige Stelle und meist mit
> allen Auflösungen der Abhängigkeiten installiert...
>
> Gruß Frank
>
> open Suse 2.6.25.11-0.1-pae (kde 3.5.9 re 65.2, gnome 2.22) > _______________________________________________
Hallo Frank,
vielen Dank für Deine komplette Einweisung. Da ich ab 01.08.08 erst DSL 6000
erhalte, warte ich mit dem herunterladen und installieren bis danach.
Dennoch möchte ich mich für Deine Mühe ganz herzlich bedanken. Im übrigen
meine ich, dass man in der Liste keinen Geschwindigkeitsrekord für's
Antworten aufstellen muss; Du warst schnell genug! Sollten neue Probleme auftauchen, mache ich einen neuen tread auf.
Herzliche Grüße
Günther
--
Günther Bartusel 8-)
www.bartusel.net Linux-User, HTML-Mails sind nicht erwünscht!
References:
Am Dienstag, 22. Juli 2008 23:29:29 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Dienstag, 22. Juli 2008 23:05 schrieb Günther Bartusel:
>
> Hallo Günther
>
> > Leider habe ich den Schneesurver (Tux-Racer) nirgends
> > gefunden; hat der vielleicht einen anderen Namen?
> > Wer hat dazu eine Erfahrung?
>
> Ich habe ja nun absolut nicht mit Spielen ;) , aber suche mal > nach "planetpinguin" Ich glaube man hat das dahin umgetauft.
Hallo Amadeus,
vielen Dank für Deinen Tipp. Wie Du sicher mitgelesen hast, habe ich von Frank
einen Link zum Download von Spielen für 11.0 bekommen. Auf diesem Repo sind alle Spiele, die ich gesucht habe, und noch viele mehr drauf.
Ich grüße Dich
Günther
--
Günther Bartusel 8-)
www.bartusel.net Linux-User, HTML-Mails sind nicht erwünscht!
References:
Hallo Günther,
noch mal kurz dazu.
Natürlich ist es besser die Pakete für die 11.0 zu nehmen, aber so unbedingt
das ist auch nicht richtig. Wenn die Abhängigkeiten i.O. sind tun es auch mal
ältere Pakete (ich habe z.B. das xvid i686 von der 10.2 genommen weil es besser lief als das i586 von der 11.0 - aber das muss man eben probieren...).
References: Am Freitag, 25. Juli 2008 17:50 schrieb Frank Leichauer:
Hallo Frank
>
> Natürlich ist es besser die Pakete für die 11.0 zu nehmen, aber so
> unbedingt das ist auch nicht richtig.
>
Da mache ich mal einen ganz heftigen Einspruch! :)
Es ist prinzipiell immer "gesünder" Pakete zu nehmen, die für die jeweilige
Distribution gebaut sind.
Wenn es denn andere Versionen (ältere z.B.) sein müssen - Gründe kann es dafür
ja viele geben - dann sollte man die IMHO sich dann selbst kompilieren. Aber das zieht dann u.U. einen gewaltigen Rattenschwanz nach sich...
Ich habe gerade das Problem, weil ich zu faul war die von ./configure
vermeckerten Abhängigkeiten aufzulösen, und habe cdcat (wird seit längerer
Zeit leider nicht mehr weiterentwickelt) von 10 oder 10.1 versucht auf der 11 zum laufen zu bringen - das würde mir wohl alles zerrammeln!
-- Gruß Amadeus
25.07.1979 - (DR) - Im Bw Senftenberg endet mit der z-Stellung der 52 9900-3
(52 4900) und 52 9195-0 (52 7195) der Einsatz der Kohlenstaublokomotiven
Bauart Wendler bei der DR.
52 4900 blieb in ihrem letzten Bauzustand erhalten und gehört heute zum nicht
betriebsfähigen Fahrzeugbestand des DB-Museum Nürnberg. http://www.hfindeisen-sfb.de/verein/projekte.htm
References: Am Sonntag, 20. Juli 2008 23:17 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzius
> Weiss schon jemand wie man die GeForce 6200 in OS11.0 einbindet??
>
Weißt Du, wie man eine Suchmaschine bedient? Fireball bringt mir für SuSE+NVIDIA 6200 bestimmt 100.000 Treffer.
In weit das auf aktuelle Karten noch zutrifft kann ich nicht sagen, da ich keine NVIDIA habe. Aber im prinzip dürfte sich da nicht viel geändert haben.
-- Gruß Amadeus
Träume eines Sysadmins:
Daß 'Norton Internet Security' das Internet wirklich vor Windows-Benutzern schützt
Amadeus Bippelsterz schrieb am 20.07.2008 21:54:
> Am Sonntag, 20. Juli 2008 23:17 schrieb Luzius Eibling:
>
> Hallo Luzius
>
>> Weiss schon jemand wie man die GeForce 6200 in OS11.0 einbindet??
>>
> Weißt Du, wie man eine Suchmaschine bedient? > Fireball bringt mir für SuSE+NVIDIA 6200 bestimmt 100.000 Treffer.
Nicht ganz so viele aber kein Ergebnis.
> Im übrigen gibt es das von SuSE
>
> http://www.suse.de/~sndirsch/nvidia-installer-HOWTO.html
> > Jetzt meckere bitte nicht rum, das ist englisch.
Ich bin des Engelischem mächtig und kenne nicht nur diese Seite, die
aber nicht hilft, da 6200 nicht behandelt wird, bzw. großflächig über die Karten die nicht gerade aktuell sind, eine Leerseite gesetzt ist :-(
> Und in den Artikel-Archiven von Easy-Linux findest Du auch genug, z.b. > http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2004/03/066-3d/
Auch diese geben keine Info wie zu tun, das klappt.... da 6200 nach einem halben Jahr = Oldie
>
> In weit das auf aktuelle Karten noch zutrifft kann ich nicht sagen, da ich > keine NVIDIA habe. Aber im prinzip dürfte sich da nicht viel geändert haben.
Das ist das Problem:
Es gibt tolle Anleitungen, aber dann doch keine Ergebnisse... Im
Internet zu lesen, bin ich nicht alleine sondern einige andere haben das selbe Prob.
Die Karte ist vor einem halben Jahr gekauft worden.
References: Am Montag, 21. Juli 2008 00:25 schrieb Luzius Eibling:
Hallo Luzuis
Hast Du ein Glück, daß ich lauter Linux-Installationen habe, die schlicht und
einfach funktionieren. Da kann ich mir nämlich die Köpfe über die Problem andere Leute heiß machen...
>
> Das ist das Problem:
> Es gibt tolle Anleitungen, aber dann doch keine Ergebnisse... Im
> Internet zu lesen, bin ich nicht alleine sondern einige andere haben das
> selbe Prob.
> Lt. hier wird die 6200er-Serie mit propritären Modulen von NVIDIA versorgt
Im übrigen würde ich aber doch erst mal schauen, ob nicht die von Marcel auf
das Starterkit gepackten Paket "aus der Schachtel" funktionieren! Dann kannst Du IMHO die Einstellungen über sax machen
-- Gruß Amadeus
"...Mein Computer kennt doch Else nicht..." (Teilnehmer eines Programmierkurses)
Hallo Marcel,
der Tipp war super !
Wenn bei SUSE 10.3. WLAN funktioniert hat,
dann funktioniert es auch bei 11.0 !
Nach Einlegen der DVD nur auf Aktualisieren klicken.
Die WLAN- Verbindung steht auch bei SUSE 11 und
jetzt kann man KDE 4 starten und auch damit ins Internet gehen. Danke !!!
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 22:44:24 schrieb Wolfram Graf:
> > Hallo,
> > ich habe mir das Starter Kit 15 gekauft und habe so meine Probleme
> > mit der Konfiguration der Wireless LAN Card.
> > Hatte vorher SUSE 10.2 und dann SUSE 10.3 und bin immer
> > ohne Probleme ins Internet gekommen.
> > Die ALLNET 11M Wireless LAN Card wird problemlos erkannt,
> > und ich habe sie genauso konfiguriert wie bei den vorigen
> > Betriebssystemen.Sowohl mit KDE 3.5 und KDE 4 "funkt" es
> > nicht .Nur wenn ich Suse 10.3 aufspiele und anschließend
> > beim Aufspielen von Suse 11 auf "aktualisieren" klicke,
> > funktioniert alles.
> Dann hängt es an irgendeiner Konfigurationsdatei
>
> > Mein Router ist die Fritz Box Fon WLAN 7170.
> > Ich würde gerne auch mit KDE 4 drahtlos ins Internet gehen,
> > was kann ich tun ???
> KDE 4 nachinstallieren, abmelden, unten links KDE 4 auswählen :-)
>
>
>
>
> --
> Mit freundlichen Grüßen,
> Marcel Hilzinger
>
> Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
> Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
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> Amtsgericht München: HRB 129161
> Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank
> Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
>
>
>
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> >
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Vor Kurzem habe ich hier nach eineR einfachen einrichtung von sendmail
gefragt. Also hier sind sie.
http://www.64-bit.de/dokumentationen/netzwerk/f/002/DE-Mailserver-HOWTO.html#toc3
und http://www.linuxforen.de/forums/archive/index.php/t-128340.html
Jetzt habe ich noch eine Frage! Alle Befehle die mit sendmail zu tun haben sendmail -q, fetchmail, mailq, arbeiten nur mit root-Rechte. Ist das normal?
Maddog hält am Sonntag um 10 Uhr einen Sunday Talk.
Eine Predigt?
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 197 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080720/d552495e/attachment.pgp
Am Sonntag, 20. Juli 2008 23:00 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> Hallo Liste
>
> Vor Kurzem habe ich hier nach eineR einfachen einrichtung von sendmail > gefragt. Also hier sind sie.
Vielleicht könnte man Dir mehr helfen, wenn Du etwas mehr Input lieferst. Was hast Du überhaupt vor?
snip
> Jetzt habe ich noch eine Frage! Alle Befehle die mit sendmail zu tun haben
> sendmail -q, fetchmail, mailq, arbeiten nur mit root-Rechte. Ist das > normal?
sendmail ist bei SuSe IMHO ein Link auf postfix, -q bedeutet alle Mails in der
Queue rausschicken und das darf nur root.
fetchmail darf auch von usern aufgerufen werden, mit der Einschränkung, daÃ
dabei eine lesbare Konfigurationsdatei mit übergeben werden muÃ. Die
systemweite Konfigurationsdatei ist nur von root lesbar - und das sollte auch
so bleiben, da die Passwörter für die Mailkonten dort im Klartext stehen. mailq kenn ich nicht.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
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-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080721/af572465/attachment.pgp
> Was hast Du überhaupt vor? Möchte nur wissen, wie sendmail & Co. funktioniert!
> sendmail ist bei SuSe IMHO ein Link auf postfix, -q bedeutet alle Mails in
> der Queue rausschicken und das darf nur root.
Das wollte ich nur wissen. Das ist aber etwas verwirrend. kmail funzt ohne
root-Rechte!!
> fetchmail darf auch von usern aufgerufen werden, mit der Einschränkung, daÃ
> dabei eine lesbare Konfigurationsdatei mit übergeben werden muÃ. Die
> systemweite Konfigurationsdatei ist nur von root lesbar - und das sollte
> auch so bleiben, da die Passwörter für die Mailkonten dort im Klartext
> stehen. mailq kenn ich nicht.
So wie Du das mir sagst kapiere ich es auch. Vor lauter Bäume sieht man den Wald nicht. :-)
Also ich habe .fetchmailrc in /root gespeichert. So wenn ich als Schahram
fetchmail eingebe erhalte folgendes:
fetchmail: es wurden keine Mailserver spezifiziert Das geht nur wenn ich als root arbeite!!
schahram@master:~> fetchmail -f /root/.fetchmailrc
fetchmail: konnte keine Zeitüberprüfung der Run-Control-Datei durchführen fetchmail: lstat: /root/.fetchmailrc: Keine Berechtigung
Was kapiere ich nicht?
Danke Dir sehr.
Gruà Schahram
--
Betriebssystem: Linux 2.6.25.9-0.2-pae i686
System: openSUSE 11.0 (i586) KDE: 3.5.9 "release 49.1"
Wer nicht säuft, setzt heutzutage schon eine beachtliche und
freiwillige Mehrleistung.
-- Heimito von Doderer (Repertorium)
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 197 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080721/e648c171/attachment.pgp
Am Montag, 21. Juli 2008 19:00 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> hallo Uwe
>
> > Was hast Du überhaupt vor?
>
> Möchte nur wissen, wie sendmail & Co. funktioniert!
>
> > sendmail ist bei SuSe IMHO ein Link auf postfix, -q bedeutet alle Mails
> > in der Queue rausschicken und das darf nur root.
>
> Das wollte ich nur wissen. Das ist aber etwas verwirrend. kmail funzt ohne > root-Rechte!!
Unter Kmail gibt es zwei Möglichkeiten.
1. Jeder User konfiguriert seinen eigenen Mailaccount so, daà Kmail die Post
direkt über POP/IMAP vom Server (des Providers) holt und über SMTP an den
Server (des Providers) schickt.
2. Kmail holt die Mails des Users aus dem lokalen Postfach /var/mails/shahram
und verschickt sie über einen lokalen Mailserver (postfix). Das setzt voraus,
daà es einen Dienst gibt, der die Post vom Server des Providers holt
(fetchmail) und einen Dienst, der die Post des gesamten Systems an die
richtigen Adressen zustellt (postfix). Postfix muà dabei in der Konfiguration
gesagt werden an welchen Mailserver er Post senden soll, für die es keine lokale Zustelladresse gibt.
> > fetchmail darf auch von usern aufgerufen werden, mit der Einschränkung,
> > daà dabei eine lesbare Konfigurationsdatei mit übergeben werden muÃ. Die
> > systemweite Konfigurationsdatei ist nur von root lesbar - und das sollte
> > auch so bleiben, da die Passwörter für die Mailkonten dort im Klartext
> > stehen. mailq kenn ich nicht.
>
> So wie Du das mir sagst kapiere ich es auch. Vor lauter Bäume sieht man den
> Wald nicht. :-)
>
> Also ich habe .fetchmailrc in /root gespeichert. So wenn ich als Schahram
> fetchmail eingebe erhalte folgendes: > fetchmail: es wurden keine Mailserver spezifiziert
Beim Aufruf von fetchmail als User wird im Home des User eine fetchmail.rc
gesucht. Da er keine findet (die liegt ja unter /root/...), bemängelt er, daà Du ihm nicht sagst, welchen Mailserver er abfragen soll.
> Das geht nur wenn ich als root arbeite!!
> > schahram@master:~> fetchmail -f /root/.fetchmailrc
Das kann nicht gehen, da Du als Shahram keine Dateien von Root lesen darfst, siehe oben, bzw, mein letztes Posting.
> fetchmail: konnte keine Zeitüberprüfung der Run-Control-Datei durchführen > fetchmail: lstat: /root/.fetchmailrc: Keine Berechtigung
Hier wird Dir das bestätigt.
Normalerweise liegt die fetchmail.rc im Verzeichnis /etc, gehört dem User
fetchmail und der Gruppe root. Fetchmail selbst wird während des Systemstarts
als Daemon gestartet, der z.B. alle 5 Minuten die Postfächer abfragt. Das
sollte die Suse eigentlich von selbst so eingerichtet haben, wenn Du
fetchmail über Yast installiert und konfiguriert hast.
Helfen sollte Dir auf der Konsole als root
tail -f /var/log/mails oder die üblichen Kommandos zur ProzeÃkontrolle.
Eine fetchmail.rc im Home-Verzeichnis der User lohnt eigentlich nur bei einem
Laptop den mehrere User nutzen und der nicht ständig am Netz hängt oder bei
einem Rechner mit sehr vielen Usern, die ständig ihre Mailadressen ändern und der Admin zu faul ist, jedesmal die fetchmail.rc zu ändern. ;-)
Ich hoffe, daà hat erst mal etwas weitergeholfen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Am Montag, 21. Juli 2008 20:33 schrieb Uwe Herrmuth:
Kleine Korrekturen:
> Unter Kmail gibt es zwei Möglichkeiten.
> 1. Jeder User konfiguriert seinen eigenen Mailaccount so, daà Kmail die
> Post direkt über POP/IMAP vom Server (des Providers) holt und über SMTP an
> den Server (des Providers) schickt.
> 2. Kmail holt die Mails des Users aus dem lokalen Postfach > /var/mails/shahram und verschickt sie über einen lokalen Mailserver
/var/mail/schahram
wäre richtig gewesen...
snip
> Helfen sollte Dir auf der Konsole als root > tail -f /var/log/mails
tail -f /var/log/mail.log
muà es heiÃen. Sorry.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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References: Am Montag, 21. Juli 2008 19:00 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
Hallo Schahram
>
> schahram@master:~> fetchmail -f /root/.fetchmailrc
> fetchmail: konnte keine Zeitüberprüfung der Run-Control-Datei durchführen
> fetchmail: lstat: /root/.fetchmailrc: Keine Berechtigung
>
> Was kapiere ich nicht?
> Das ist jetzt so einfach, daß Du... naja, daß Du gleich sagst... ! :)
Kopiere die fetchmailrc in Dein /home, mache sie mit einem Punkt unsichtbar -
als .fetchmailrc und passe die Rechte so an, daß niemand anderes darauf lesen oder schreiben darf.
Dann kannst Du jederzeit in einer Konsole mit dem Befehl
fetchmail
den Mailabruf starten. Hier ausnahmsweise kein & anhängen
-- Gruß Amadeus
"...Mein Computer kennt doch Else nicht..." (Teilnehmer eines Programmierkurses)
Drei ältere Golfer nörgelten ständig herum. "Die Spielbahnen sind zu
lang", sagte einer. "Die Bodenwellen sind zu hoch", schimpfte der zweite. "Die Bunker sind zu tief", beklagte sich der dritte.
SchlieÃlich rückte ein 80jähriger die Dinge in die richtige
Perspektive. "Zumindest", meinte er, "sind wir auf der richtigen
Seite des Rasens."
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Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 197 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080722/46d3be06/attachment.pgp
nachdem ich von SuSe 10.2 durch Neuinstallation auf SuSe 10.3 (32 Bit) -
unter Beibehaltung meiner alten Part. "/home" - umgestiegen bin, habe ich ein Problem, das ich nicht lösen kann, da es für mich unlogisch ist.
Problem:
-----------
Wenn ich mich auf der Konsole als "su" anmelden will, komm nach meiner
korrekten Passworteingabe die Meldung: "Die Berechtigung für die Passwortdatenbank ist möglicherweise zu restriktiv".
Die Arbeit als "su" unter YAST oder als "kdesu konqueror" ist aber problemlos möglich!
References: Am Montag, 21. Juli 2008 11:04 schrieb Ulli aus Reutlingen:
Hallo Ulli
>
> Problem:
> -----------
> Wenn ich mich auf der Konsole als "su" anmelden will, komm nach meiner
> korrekten Passworteingabe die Meldung: "Die Berechtigung für die
> Passwortdatenbank ist möglicherweise zu restriktiv".
>
> Die Arbeit als "su" unter YAST oder als "kdesu konqueror" ist aber
> problemlos möglich!
>
Etwas ähnliches kenne ich noch von Mandriva - wenn dort bei der Installation das Sicherheitslevel höher gesetzt wurden, kamen ähnliche Meldungen.
Ich vermute mal, kann aber mangels SuSE-Installation nichts prüfen - daß das hier das gleiche Problem ist.
Aus dem Gedächtnis: Du kannst das bei SuSE über eine sysconfig-Einstellung beeinflussen.
Yast -> System -> Editor für sysconf-Datei -> Sicherheit
Aber hier verläßt mich dann mein "oller Koppp". Irgendwo gab es dort IMHO die Möglichkeit, das generelle Sicherheitslevel einzustellen.
Morgen Abend komme ich an eine 11er Susi, dann kann ich weiter schauen.
-- Gruß Amadeus
"...Mein Computer kennt doch Else nicht..." (Teilnehmer eines Programmierkurses)
References: Am Montag, 21. Juli 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo Amadeus,
Danke für Deine Antwort auf mein Problem:
> > Wenn ich mich auf der Konsole als "su" anmelden will, kommt nach meiner
> > korrekten Passworteingabe die Meldung: "Die Berechtigung für die
> > Passwortdatenbank ist möglicherweise zu restriktiv".
> > Die Arbeit als "su" unter YAST oder als "kdesu konqueror" ist aber
> > problemlos möglich! ------------
> Etwas ähnliches kenne ich noch von Mandriva - wenn dort bei der
> Installation das Sicherheitslevel höher gesetzt wurden, kamen ähnliche
> Meldungen. ------------
Ich habe bei der Installation nichts an einem "Sicherheitslevel" geändert,
sondern nur mein "user-Passwort" und das "su-Passwort" vergeben. Selbst den Drucker habe ich erst nach(!) der Installation eingerichtet.
References:
Am Montag, 21. Juli 2008 18:15:02 schrieb Ulli aus Reutlingen:
> Am Montag, 21. Juli 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
> Hallo Amadeus,
>
> Danke für Deine Antwort auf mein Problem:
> > > Wenn ich mich auf der Konsole als "su" anmelden will, kommt nach meiner
> > > korrekten Passworteingabe die Meldung: "Die Berechtigung für die
> > > Passwortdatenbank ist möglicherweise zu restriktiv".
> > > Die Arbeit als "su" unter YAST oder als "kdesu konqueror" ist aber
> > > problemlos möglich!
>
> ------------
>
> > Etwas ähnliches kenne ich noch von Mandriva - wenn dort bei der
> > Installation das Sicherheitslevel höher gesetzt wurden, kamen ähnliche
> > Meldungen.
>
> ------------
>
> Ich habe bei der Installation nichts an einem "Sicherheitslevel" geändert,
> sondern nur mein "user-Passwort" und das "su-Passwort" vergeben. Selbst den > Drucker habe ich erst nach(!) der Installation eingerichtet.
Was passiert, wenn Du
sudo su
aufrufst?
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References: Am Dienstag, 22. Juli 2008 schrieb Marcel Hilzinger:
> > > > Wenn ich mich auf der Konsole als "su" anmelden will, kommt nach
> > > > meiner korrekten Passworteingabe die Meldung: "Die Berechtigung für
> > > > die Passwortdatenbank ist möglicherweise zu restriktiv".
> > > > Die Arbeit als "su" unter YAST oder als "kdesu konqueror" ist aber > > > > problemlos möglich!
---------------------------------
> Was passiert, wenn Du
>
> sudo su
> > aufrufst?
Hallo Marcel,
.... dann funktioniert mein user-Passwort und ich kann als "su" arbeiten! Erstaunlich, was es alles gibt - vielen Dank für den TIPP.
Allerdings würde mich nun interessieren, wie ich es jetzt schaffe, daß ich
mich als "user" wieder ganz normal mittels dem Kommando "su"als "super-user" anmelden kann und nicht immer als "sudo su".
Ich hatte nämlich danach ein weiteres Problem:
Als ich (dummerweise) ein KERNEL-Update gemacht hatte, startete die grafische
Oberfläche nicht mehr, sondern ich landete im "Textmodus". Da ich mich aber
nicht als "su" (siehe mein Anfangsproblem) anmelden konnte, funktionierte natürlich auch "switch2nv" - "startx" nicht!
Nach Start über die DVD und über "System-update" habe ich es dann geschafft
die nvidia-Treiber irgendwie zu "killen" und konnte dann wenigsten wieder
SuSe 10.3 grafisch starten. Ich wollte schon 10.3 neu installieren. Nun ist die Welt (fast) wieder heil.
References:
Am Dienstag, 22. Juli 2008 15:36:20 schrieb Ulli aus Reutlingen:
> Am Dienstag, 22. Juli 2008 schrieb Marcel Hilzinger:
> > > > > Wenn ich mich auf der Konsole als "su" anmelden will, kommt nach
> > > > > meiner korrekten Passworteingabe die Meldung: "Die Berechtigung für
> > > > > die Passwortdatenbank ist möglicherweise zu restriktiv".
> > > > > Die Arbeit als "su" unter YAST oder als "kdesu konqueror" ist aber
> > > > > problemlos möglich!
>
> ---------------------------------
>
> > Was passiert, wenn Du
> >
> > sudo su
> >
> > aufrufst?
>
> Hallo Marcel,
>
> .... dann funktioniert mein user-Passwort und ich kann als "su" arbeiten! > Erstaunlich, was es alles gibt - vielen Dank für den TIPP.
Das sollte eigentlich mit dem Root-Passwort funktionieren. Dann hast Du entweder die Passwörter verwechselt oder das Sudo-Modul in YaST benutzt.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
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Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References: Am Dienstag, 22. Juli 2008 schrieb Marcel Hilzinger:
> > Hallo Marcel,
> >
> > .... dann funktioniert mein user-Passwort und ich kann als "su" arbeiten!
> > Erstaunlich, was es alles gibt - vielen Dank für den TIPP.
>
> Das sollte eigentlich mit dem Root-Passwort funktionieren. Dann hast Du > entweder die Passwörter verwechselt oder das Sudo-Modul in YaST benutzt.
Hallo Marcel,
nach wie vor bin ich so schlau wie zuvor. Ich habe bei der Installation bei
der Abfrage nach dem ROOT-Passwort eins eingegeben, was leider auf der
Konsole nicht funktioniert, aber bei allen andern Anwendungen! Danach habe
ich ein (anderes) Passwort für mich als "user" eingegeben. Sonst habe ich nie
etwas am Passwort geändert. Auch bei ALT-F2 ----> "yast" habe ich immer nur mein "su-Passwort" eigegeben.
Welche Passwörter sollte / könnte ich deshalb verwechselt haben?
Gibt es eine Möglichkeit, das "normale" su-Passwort so zu ändern, daß es auch für die Konsole funktioniert?
Am Dienstag, 22. Juli 2008 18:35:04 schrieb Ulli aus Reutlingen:
>
> Gibt es eine Möglichkeit, das "normale" su-Passwort so zu ändern, daß es
> auch für die Konsole funktioniert? >
öffne ein Terminal-Systemverwaltungsmodus. Du wirst nach Deinem root_Passwort
gefragt. Wenn es angenommen wird, kannst Du mit dem Befehl "passwd" ein neues Passwort vergeben.
Ich hatte ein ähnliches Problem allerdings beim verschlüsseln, mein Passwort
enthielt Zeichen die bei der Eingabe anstandlos akzeptiert und dann nicht mehr erkannt wurden. Versuche es mit "einfachen" Zeichen, keine Umlaute.
References: Am Mittwoch, 23. Juli 2008 schrieb Willi Zelinka:
> Am Dienstag, 22. Juli 2008 18:35:04 schrieb Ulli aus Reutlingen:
> > Gibt es eine Möglichkeit, das "normale" su-Passwort so zu ändern, daß es
> > auch für die Konsole funktioniert?
> ..
> öffne ein Terminal-Systemverwaltungsmodus. Du wirst nach Deinem
> root_Passwort gefragt. Wenn es angenommen wird, kannst Du mit dem Befehl
> "passwd" ein neues Passwort vergeben.
> Willi > _______________________________________________
Hallo Willi,
ich habe mittels "passwd" ein neues Passwort gewählt. Das Ergebnis ist leider das gleiche wie vorher:
1. bei YAST kann ich das neue Passwort verwenden
2.
auf der Konsole / Terminal wir mein neues Passwort wieder nicht nach der
Eingabe von "su" angenommen, sondern, wie bereits von Marcel vorgeschlagen, erst nach der EIngabe von "sudo su".
Am Donnerstag, 24. Juli 2008 10:41 schrieb DJ4SG aus RT:
> 2.
> auf der Konsole / Terminal wir mein neues Passwort wieder nicht nach der
> Eingabe von "su" angenommen, sondern, wie bereits von Marcel vorgeschlagen,
> erst nach der EIngabe von "sudo su".
> > Das Problem ist also noch nicht gelöst.
Dann wäre jetzt mal die Ausgabe von
alias
und als root
cat /etc/sudoers
auf der Konsole interessant.
Viele Grüße Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080724/cfef46e3/attachment.pgp
Am Donnerstag, 24. Juli 2008 23:05 schrieb DJ4SG aus RT:
> die Ausgabe ergibt: -rwsr-xr-x 1 root root 2708 22. Sept.2007
> dahinter dann rot unterlegt: /bin/su
> > Ich hoffe, Du kannsrt damit etwas anfangen.
Zumindest sind die Rechte für su noch so gesetzt, wie es sein soll. Matthias hat ja schon den Tipp mit dem Versuch
Aber wenn ich den Thread noch mal von Anfang an durchsehe, komme ich
eigentlich zu dem SchluÃ, daà es irgendwie am Passwort liegen muÃ.
Setze mal für root ein neues Passwort, was keine Sonderzeichen und weder y
noch z enthält. Dann probierst Du es noch mal mit su. Und die Tipps von Matthias nicht vernachlässigen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
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Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080725/2e521211/attachment.pgp
References: Am Donnerstag, 24. Juli 2008 schrieb Uwe Herrmuth:
> Hallo Ulli,
>
> Nachtrag:
>
> Am Donnerstag, 24. Juli 2008 14:03 schrieb Uwe Herrmuth:
> > Dann wäre jetzt mal die Ausgabe von
> >
> > alias
> >
> > und als root
> >
> > cat /etc/sudoers
>
> War etwas übereifrig - wir suchen ja ein Problem mit su und nicht mit
> sudo. ;-) --------------------------
Hallo Uwe,
jetzt habe ich noch etwas Komisches entdeckt:
Wenn ich mich auf der Konsole / Terminal, so wie von Marcel beschrieben,
mit "sudo su" anmelde, wird danach richtigerweise mein Root-Passwort abgefragt und ich kann als Sys-Admin. arbeiten.
Danach schließe ich das Terminal mittels CTRL-D.
Probehalber öffnete ich die Konsole / Terminal nochmals und gebe
wieder "sudo su" ein. Jetzt wird aber danach gar kein Passwort mehr abgefragt und ich kann (ohne Passworteingabe!) als Sys.-Admin. arbeiten!
Jetzt bin ich völlig sprachlos! Was nun? Neuinstallation von Susi 10.3?
Glücklicherweise habe ich eine extra /home-Partition, so daß eine Neuinstallation - als letzter Ausweg - probleloser geht.
References: Am 24.07.2008, 23:29 Uhr, schrieb DJ4SG aus RT :
Hallo Ulli
>
> Probehalber öffnete ich die Konsole / Terminal nochmals und gebe
> wieder "sudo su" ein. Jetzt wird aber danach gar kein Passwort mehr
> abgefragt und ich kann (ohne Passworteingabe!) als Sys.-Admin. arbeiten!
>
> Jetzt bin ich völlig sprachlos! Was nun? Neuinstallation von Susi 10.3?
>
Nein - das ist normal, das Paßwort wird für eine bestimmte Zeit "gemerkt"
und der root-Zugang damit offen gehalten. Die Zeitspanne kannst Du irgendwo (ich weiß ad hoch jetzt nur nicht - wo) festlegen.
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
Am Dienstag, 22. Juli 2008 18:35 schrieb Ulli aus Reutlingen:
snip
> Gibt es eine Möglichkeit, das "normale" su-Passwort so zu ändern, daß es
> auch für die Konsole funktioniert? Ich glaube hier müssen mal ein paar Begriffe klargestellt werden.
Es gibt kein su-Passwort.
Es gibt ein Passwort für den normalen Benutzer "user", das ist der mit dem du
normalerweise arbeitest. Wenn du mit Yast am System etwas arbeiten willst,
musst du Systemadministrator sein. Der Benutzername für diesen
Systemadministrator ist "root". Das Passwort von root wird abgefragt, wenn du Yast startest.
Wenn du auf der Konsole/Terminal den Befehl "su" eingibst (ohne einen weiteren
Anhang) wird ein sogenannter "substitute user" oder "switch user" ausgeführt.
Ohne weitere Anhäng an su wechselst du als normaler Benutzer "user" auf den
Benutzer root und wirst nach dem root-Passwort (Passwort des Benutzers root) gefragt.
--
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
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Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080723/289ab2cb/attachment.pgp
References: Am Mittwoch, 23. Juli 2008 schrieb Matthias Müller:
> Hallo Ulli aus Reutlingen,
>
> Am Dienstag, 22. Juli 2008 18:35 schrieb Ulli aus Reutlingen:
> snip
>
> > Gibt es eine Möglichkeit, das "normale" su-Passwort so zu ändern, daß es
> > auch für die Konsole funktioniert?
>
> Ich glaube hier müssen mal ein paar Begriffe klargestellt werden.
>
> Es gibt kein su-Passwort.
>
> Es gibt ein Passwort für den normalen Benutzer "user", das ist der mit dem
> du normalerweise arbeitest. Wenn du mit Yast am System etwas arbeiten
> willst, musst du Systemadministrator sein. Der Benutzername für diesen
> Systemadministrator ist "root". Das Passwort von root wird abgefragt, wenn
> du Yast startest.
>
> Wenn du auf der Konsole/Terminal den Befehl "su" eingibst (ohne einen
> weiteren Anhang) wird ein sogenannter "substitute user" oder "switch user"
> ausgeführt. Ohne weitere Anhäng an su wechselst du als normaler Benutzer
> "user" auf den Benutzer root und wirst nach dem root-Passwort (Passwort des > Benutzers root) gefragt.
Hallo Matthias,
das was Du zur Begrifferklärung schreibst, ist mir bekannt. Ich wollte nur
mein Problem in Kurzfassung darlegen, ohne unnötig groß auszuholen. Mir geht
es darum, daß ich beim Aufruf z.B. von YAST das "Systemadmin.- Passwort"
eingeben muß, das ich bei der Installatiuon gewählt habe, auf der Konsole / Terminal jedoch, wie von Marcel angegeben, "sudo su" und nicht nur "su".
Die Bezeichnung "su" kannte ich als Kurzform für den "Sysrtemadministrator"
als "Super-User" noch aus meiner Zeit der IBM-Großrechenanlagen Anfang der 70'er und aus meiner Zeit, als ich mit "TI-Unix" Ende der 80'er arbeitete.
Marcel und Willi Zelinka haben mein Problem verstanden. Aber trotzdem: vielen Dank zur Richtigstellung für die Allgemeinheit.
Am Donnerstag, 24. Juli 2008 10:28 schrieb DJ4SG aus RT:
snip
> Die Bezeichnung "su" kannte ich als Kurzform für den "Sysrtemadministrator"
> als "Super-User" noch aus meiner Zeit der IBM-GroÃrechenanlagen Anfang der
> 70'er und aus meiner Zeit, als ich mit "TI-Unix" Ende der 80'er arbeitete. Okay, habe verstanden :-). Du kennst das Konzept des Superusers.
Du hast also das Problem, dass als normaler Benutzer das Kommando "su"
offensichtlich nicht ausgeführt werden kann, bzw dass dein root-Passwort nicht erkannt wird.
Ein paar Fragen:
- Was passiert eigentlich wenn du folgendes eingibst "su - root"?
- Passiert der Fehler in der grafischen Umgebung?
- Was passiert, wenn du auf der virtuellen Konsole (zB Strg-Alt-F1) einen "su"
ausführst?
- Sind vielleicht in deinem root-Passwort Sonderzeichen eingebaut, die in der
grafischen Umgebung nicht erkannt werden, weil eine andere Tastaturbelegung /
Zeichensatz / Sprachumgebung vorliegt?
Beliebter Fehler in der BIOS-Konfiguration ist die Verwendung der Y-Taste für
Yes. Da liegt aber im BIOS das Z, weil eine amerikanische Tastenbelegung vorliegt.
Aber das weiÃt Du bestimmt alles und hast es überprüft. ;-)
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
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Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080724/f5152cad/attachment.pgp
Hallo,
habe PC mit 2 Festplatten und grundsätzlich das Betriebssystem mit allen
Einstellungen, dazu alle Arbeitsordner auf beide Platten aufgespielt.
Hatte also immer eine komplette Sicherung. Funktionierte unter Windows
sehr gut.
Bei der zusätzlichen Anfänger-Installation von SUSE 10.3 habe ich das so
nicht hingekriegt und , auch mit zusätzlichen Versuchen, Chaos geschaffen.
Möchte nun SUSE 10.3 (64 bit) nach Sicherung von Home platt machen und
11 als sauberes System komplett neu installieren.
Wie partitioniere ich die Platten günstigst (Windows soll so erhalten bleiben)? Wie gehe ich vor? So sieht die Partitionierung jetzt aus:
References: Am Montag, 21. Juli 2008 11:31 schrieb Wolfgang:
Hallo Wolfgang
> Wie partitioniere ich die Platten günstigst (Windows soll so erhalten
> bleiben)? Wie gehe ich vor? So sieht die Partitionierung jetzt aus:
>
Der von uns allen geschätzte Marcel :p hat mal sinngemäß gesagt: "...Wie man partitioniert, es stellt sich im nachhinein immer als verkehrt heraus..."
Ich an Deiner Stelle würde die 2. Festplatte komplett für SuSE nutzen. Denn
für eine Datensicherung gibt es einfachere Wege, als das OS (oder sogar zwei)
komplett doppelt vorzuhalten.
Über die Verteilung habe ich an anderer Stelle hier gestern schon meine Aufteilung bekannte gemacht. Also noch mal hier zusammengefaßt:
Partitionieren für Linux kannst Du während der Installation. IMHO richtet SuSE
dabei eine Wurzelverzeichnis, eine swap-Partition und ein eine Partition für
Dein /home automatisch ein. Im Prinzip sollte das ausreichend sein. Ich persönlich ziehe da aber eine weitergehende individuelle Partitionierung
/
/swap
/opt
/tmp /var
evtl. noch
/usr
Alles verteilt auf eine 40 GB-Festplatte
/home
auf einer eigenen Platte. Das ist der Desktop.
Die Laptops sind ähnlich eingerichtet. Hier halt alles auf einer Platte.
Die Größen sind etwas "Geschmackssache", aber bei einem normalen System für zu
Hause dürfte, von /tmp mal abgesehen, insgesamt 10 GB mehr als reichlich
sein. /tmp sollte man nicht zu knapp wählen - eine DL-DVD als iso erstellen braucht z.B. ja alleine schon knapp 10 GB
-- Gruß Amadeus
"...Mein Computer kennt doch Else nicht..." (Teilnehmer eines Programmierkurses)