ich habe mir nun Opensuse 11 installiert, mit dem alten KDE noch.
Unser Internet-DSL-Zugang läuft über einen Router. In diesem sind die
Zugangsdaten gespeichert, so daß ich direkt nach der Installation schon ohne
Zutun einen Zugang zum Internet hatte.
Jedoch wenn ich eine Seite ohne www. aufrufen will (z.B. download.nvidia.com),
schreiben mir die installierten Browser das http doppelt hinein, so dass es wie folgt aussieht:
http://http.download.nvidia.com/opensuse
Diese Seite läßt sich natürlich nicht aufrufen.
Wie kommt jetzt dieses http. dort hinein??
Und noch viel wichtiger: wie bekomme ich dieses Verhalten wieder weg? Was stimmt da nicht?
References: Am Sonntag, 3. August 2008 00:37 schrieb Kristin Mairon:
Hallo Kristin
>
> Diese Seite läßt sich natürlich nicht aufrufen.
> Wie kommt jetzt dieses http. dort hinein??
> Und noch viel wichtiger: wie bekomme ich dieses Verhalten wieder weg? Was
> stimmt da nicht?
> Welcher Browser? Welches KDE?
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
Am Sonntag, 3. August 2008 00:37 schrieb Kristin Mairon:
snip
> Diese Seite läßt sich natürlich nicht aufrufen.
> Wie kommt jetzt dieses http. dort hinein??
> Und noch viel wichtiger: wie bekomme ich dieses Verhalten wieder weg? Was
> stimmt da nicht?
Manche Browser haben die Angewohnheit (programmiert bekommen) alle möglichen
Erweiterungen (www.; http://; https.//) automatisch anhängen zu wollen, wenn
nichts angegeben wurde¹. Versuche mal die komplette Adresse (inkl. http://
usw) anzugeben. Wenn die vollständig aufgelöst werden kann, sollte nichts zusätzlich reinkommen.
¹War letztens ein Beitrag in einer c't, weiß bloß nicht mehr in welcher.
--
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080803/f86294b1/attachment.pgp
Kristin Mairon schrieb am 03.08.2008 00:37:
> Hallo Liste,
>
> ich habe mir nun Opensuse 11 installiert, mit dem alten KDE noch.
> Unser Internet-DSL-Zugang läuft über einen Router. In diesem sind die
> Zugangsdaten gespeichert, so daß ich direkt nach der Installation schon ohne
> Zutun einen Zugang zum Internet hatte.
> Jedoch wenn ich eine Seite ohne www. aufrufen will (z.B. download.nvidia.com),
> schreiben mir die installierten Browser das http doppelt hinein, so dass es
> wie folgt aussieht:
>
> http://http.download.nvidia.com/opensuse
>
> Diese Seite läßt sich natürlich nicht aufrufen.
> Wie kommt jetzt dieses http. dort hinein??
> Und noch viel wichtiger: wie bekomme ich dieses Verhalten wieder weg? Was
> stimmt da nicht?
>
Ist mit Firefox 3.0 von jedem nach zu stellen. Wie es mit dem 2er ist
weiß ich nicht, aber wie gesagt war mir auch passiert, habe es gerade
noch mal ausprobiert! Klappt das automatische http_doppel :-( Läst sich aber unter Yast einfach ins Repo eintragen
habe inzwischen alle gewünschten fonts (z. B. auch Arial) zusätzlich in
den Ordner /usr/share/fonts/truetype kopiert. Hat geklappt. Stehen nun allen Anwendungen zur Verfügung.
gem. Installationsanleitung muss ich das Paket foo2zjs.tar.gz entpacken
(erledigt) und dann (als root) mit make kompilieren. Was ich aber probiere:
Auf "make" erhalte ich immer die Fehlermeldung "command not found". Wo muss ich dieses "make" herholen?
References: (sfid-20080803_113110_166959_691ADFAB) Am Sonntag, 3. August 2008 11:25 schrieb Wolfgang:
Hallo Wolfgang
>
> gem. Installationsanleitung muss ich das Paket foo2zjs.tar.gz entpacken
> (erledigt) und dann (als root) mit make kompilieren. Was ich aber probiere:
> Auf "make" erhalte ich immer die Fehlermeldung "command not found".
> Wo muss ich dieses "make" herholen?
> Dann fehlen Dir die nötigen Entwicklerwerkzeuge.
make ist ein eigenes Paket, daß mit Sicherheit auch eine ganze Reihe von
Abhängigkeiten nach sich zieht. Auf der DVD ist das mit Sicherheit in der Vers. 3.81 drauf
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, 3. August 2008 11:25 schrieb Wolfgang:
>
> Hallo Wolfgang
>
>> gem. Installationsanleitung muss ich das Paket foo2zjs.tar.gz entpacken
>> (erledigt) und dann (als root) mit make kompilieren. Was ich aber probiere:
>> Auf "make" erhalte ich immer die Fehlermeldung "command not found".
>> Wo muss ich dieses "make" herholen?
>>
>>
> Dann fehlen Dir die nötigen Entwicklerwerkzeuge.
>
> make ist ein eigenes Paket, daß mit Sicherheit auch eine ganze Reihe von
> Abhängigkeiten nach sich zieht.
> Auf der DVD ist das mit Sicherheit in der Vers. 3.81 drauf
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
References: Am Sonntag, 3. August 2008 11:52 schrieb Wolfgang:
Hallo Wolfgang
> Assembler messages:
> Fatal error: can't create foo2zjs.o: Permission denied
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das deutet auf fehlende Rechte hin. In dem foo-Archiv-Paket gibt es doch
bestimmt eine README oder eine INSTALL als Textdatei. Die enthalten meist
eine mehr oder weniger detaillierte Installationsanleitung?
Schaue doch mal da rein, was die schreiben, wie und von wo aus Du make aufrufen sollst.
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
Hallo.War gestern mit Live-DVD suse 11.0 zum ersten Mal mit meinem Huawei-E 220(BASE) im Netz,und zwar wie vorgeschlagen mit demKNetworkManager.Sowohl unter Gnome(Auto-GSM-Network Connection),als auch unter KDE 4,wo ich eigentlich auch nur gsm anklicken und der Verbindung einen Namen geben mußte.Die anderen Felder hab ich manchmal ausgefüllt und manchmal nicht,ohne,daß das etwas ausmachte.Meine Frage ist nur,ob man bei soviel" auto" auch wirklich mit seinem Netzwerk verbunden ist,oder ob das voreingestellte Gerät und die dazu passende Simkarte das verhindern.Könnte mich da(hoffentlich)jemand beruhigen?
References:
Am Sonntag, 3. August 2008 12:21:11 schrieb Heiko Ißleib:
> Hallo.War gestern mit Live-DVD suse 11.0 zum ersten Mal mit meinem Huawei-E
> 220(BASE) im Netz,und zwar wie vorgeschlagen mit demKNetworkManager.Sowohl
> unter Gnome(Auto-GSM-Network Connection),als auch unter KDE 4,wo ich
> eigentlich auch nur gsm anklicken und der Verbindung einen Namen geben
> mußte.Die anderen Felder hab ich manchmal ausgefüllt und manchmal
> nicht,ohne,daß das etwas ausmachte.Meine Frage ist nur,ob man bei soviel"
> auto" auch wirklich mit seinem Netzwerk verbunden ist,oder ob das
> voreingestellte Gerät und die dazu passende Simkarte das verhindern.Könnte > mich da(hoffentlich)jemand beruhigen?
Wenn ein PIN-Code auf der SIM-Karte gesetzt ist, dann muss auch die PIN-Code-Abfrage erscheinen.
Ob Du eine Internetverbindung hast, musst Du natürlich selbst prüfen :-)
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
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ich denke mal die Frage wird primär an Amadeus gehen. Ich schätze du wirst vermutlich am Schnellsten wissen, wo ich suche muß.
Ich hab mal irgendwann in der Susi meine XFCE Sitzung verpfuscht, also
so, daß meine ober und untere Leiste nicht mehr einblenden, oder
sonstwas sonderlich reagiert.
Bis dahin kein Problem, beim Anmelden neue Sitzung, die heißt jetzt
einfach "Wofgangs neue Sitzung", und die kann ich jetzt im
Anmeldefenster auswählen. Mache ich es anders, kommt immer die geschrottete Sitzung.
Jetzt suche ich bloß einen Weg die Schrotsitzung los zu werden. D.h. ich
suche den Speicherort.
Oberflächliche Suche in den üblichen Verdächtigen(~home/versteckte/xfce..., usr/share/) bisher erfolglos.
Gruß
Wolfgang
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
References: Am Sonntag, 3. August 2008 13:23 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
>
> Jetzt suche ich bloß einen Weg die Schrotsitzung los zu werden. D.h. ich
> suche den Speicherort.
> Ich weiß zwar jetzt nicht ganz, wo Du hinwillst :( , aber
Rechtklick auf den Desktop -> Sitzungs- und Starteinstellungen -> Sitzung beim beenden automatisch speichern -> abwählen (Kreuzl weg)
Dann startete XFCE (ähnlich KDE) mit einer leeren Sitzung.
> Oberflächliche Suche in den üblichen
> Verdächtigen(~home/versteckte/xfce..., usr/share/) bisher erfolglos.
>
Das ist eine Sache, die KDE z.B. eindeutig besser löst. Die configs leigen
(fast) alle an einer Stelle. Die Verteilung über
mittlerweile .gnome-Verzeichnisse und zahlreiche einzelne configs direkt im /home ist ist wenig logisch und bei der Fehlersuche kontraproduktiv.
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
References: (sfid-20080803_152613_876120_CD58CF2E)
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, 3. August 2008 13:23 schrieb Wolfgang Voelker:
>
> Hallo Wolfgang
>
>
>> Jetzt suche ich bloß einen Weg die Schrotsitzung los zu werden. D.h. ich
>> suche den Speicherort.
>>
>>
> Ich weiß zwar jetzt nicht ganz, wo Du hinwillst die verursachende config, oder so ähnlich finden und eliminieren.
> :( , aber
>
> Rechtklick auf den Desktop -> Sitzungs- und Starteinstellungen -> Sitzung beim
> beenden automatisch speichern -> abwählen (Kreuzl weg)
>
> Dann startete XFCE (ähnlich KDE) mit einer leeren Sitzung.
>
Genau, komischerweise ist das aber immer die Schrottversion.
Es ging nur über neue Sitzung und der Sitzung einen Namen geben.
Irgendwie dreht sich da im System was im Kreis und beißt sich in den Schwanz.
>
>
>> Oberflächliche Suche in den üblichen
>> Verdächtigen(~home/versteckte/xfce..., usr/share/) bisher erfolglos.
>>
>>
> Das ist eine Sache, die KDE z.B. eindeutig besser löst. Die configs leigen
> (fast) alle an einer Stelle.
Genau darum suche ich mich nämlich doof.
> Die Verteilung über
> mittlerweile .gnome-Verzeichnisse und zahlreiche einzelne configs direkt
> im /home ist ist wenig logisch und bei der Fehlersuche kontraproduktiv.
>
>
> Gruß
Wolfgang
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
References: Am Sonntag, 3. August 2008 16:00 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
>
> die verursachende config, oder so ähnlich finden und eliminieren.
> Da kannst Du IMHO nur unter
.gconf .gconfd
suchen. Ich kann da aber bei mir jetzt auch nicht so einfach drinnen rumfuhrwerken. Denn dann schrotte ich ja meinen schon eingerichteten Desktop!
>
> Genau darum suche ich mich nämlich doof.
>
s.o.
Problematisch wird es aber, wenn das stimmt, was ich vor einiger Zeit zu SuSE
und GNOME irgendwo gelesen habe - aber nicht weiter verfolgt:
Da solle wohl die Konfiguration in einer Art xml-Datenbank a la SQLite
abgelegt wein und nur noch über den GNUME-Konfigurationseditor zu erreichen sein.
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
Amadeus Bippelsterz schrieb:
>
> Da kannst Du IMHO nur unter
>
> .gconf
> .gconfd
>
>
war auch mein erster Gedanke, aber nö, zumindest nichts was auf Anhieb
auf verschiedene Sitzungen hingedeutet hätte.
> suchen. Ich kann da aber bei mir jetzt auch nicht so einfach drinnen
> rumfuhrwerken. Denn dann schrotte ich ja meinen schon eingerichteten Desktop!
>
>
>
>
>> Genau darum suche ich mich nämlich doof.
>>
>>
> s.o.
> Problematisch wird es aber, wenn das stimmt, was ich vor einiger Zeit zu SuSE
> und GNOME irgendwo gelesen habe - aber nicht weiter verfolgt:
> Da solle wohl die Konfiguration in einer Art xml-Datenbank
xml hab ich auch was gefunden, aber da habe ich so intuitiv erst mal die
Finger von gelassen.
> a la SQLite
> abgelegt wein und nur noch über den GNUME-Konfigurationseditor zu erreichen
> sein.
>
>
>
Momentan muß ich mit dem Weitersuchen noch warten, ich ziehe mir gerade
das entsprechende /home mir allem per fish auf meine USB Platte mit den
backups (am Hauptrechner). Zieht sich über wlan und weil thinkpad nur
192 MB RAM.
Ziel der Aktion: Auf "ibm" bekommen etch und susi ein gemeinsames Heim.
> ------------------------------------------------------------------------
Gruß Wolfgang
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
References: Am Sonntag, 3. August 2008 16:53 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
>
> war auch mein erster Gedanke, aber nö, zumindest nichts was auf Anhieb
> auf verschiedene Sitzungen hingedeutet hätte.
>
gnome-settings xfapplets
Alle Verzeichnisse mit den vermuteten configs einfach mal umbenennen? .gconf.alt?
Dann neu starten. Ich weiß im Moment wirklich keine andere Idee, denn ich war noch nie in der Verlegenheit, was "verkonfiguriert" zu haben.
>
> xml hab ich auch was gefunden, aber da habe ich so intuitiv erst mal die
> Finger von gelassen.
>
xml und besonders xml-Datenbank kommt für mich zur Abschreckung noch vor KDE4 ;)
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
> gnome-settings
> xfapplets
>
> Alle Verzeichnisse mit den vermuteten configs einfach mal
> umbenennen? .gconf.alt?
>
> Dann neu starten. Ich weiß im Moment wirklich keine andere Idee, denn ich war
> noch nie in der Verlegenheit, was "verkonfiguriert" zu haben.
>
War ehrlich keine Absicht, Grund war irgend ein Hänger beim Arbeiten.
Rettung nur durch Stromentzug. Da muß
durch den riesigen Arbeitsspeicher aber noch was am swappen gewesen sein
und ich hab es nicht gemerkt.
>
>
>
>> xml hab ich auch was gefunden, aber da habe ich so intuitiv erst mal die
>> Finger von gelassen.
>>
>>
> xml und besonders xml-Datenbank kommt für mich zur Abschreckung noch vor
>
> KDE4 ;)
>
>
Nö, nach KDE4, ist definitiv schlimmer. Es ist halt nur so, daß die Dokus zu XFCE doch deutlich magerer sind.
Wolfgang
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
References: Am Sonntag, 3. August 2008 17:17 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
> Es ist halt nur so, daß die Dokus zu XFCE doch deutlich magerer sind.
>
Ich habe jetzt mal - so weit mein Jahre zurückliegendes Schul-Englisch für das schnelle begreifen brauchbar ist - das überflogen
http://www.xfce.org/documentation/4.2/
Kurz und knackig und eigentlich alles da?
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
> http://www.xfce.org/documentation/4.2/
>
ok wird heute Abend zu Gemüt geführt.
Hab nur das gelesen, was die Installation so auf die Platte gefegt hat.
Das geht halt nicht sehr tief. Außerdem habe ich das Meiste auch so raus
bekommen.
> Kurz und knackig und eigentlich alles da?
>
> On vera, wie unser Erzfreundvolk im Westen sagt.
Gruß Wolfgang
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
References: Am Sonntag, 3. August 2008 16:53 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
>
> war auch mein erster Gedanke, aber nö, zumindest nichts was auf Anhieb
> auf verschiedene Sitzungen hingedeutet hätte.
>
Garade fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren als ich ein Verzichnis gesehen habe, dessen Zweck mir für den Moment unklar war... :p
> Garade fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren
Gibts da was von Ratiopharm?
> als ich ein Verzichnis gesehen
> habe, dessen Zweck mir für den Moment unklar war... :p
>
> XFCE legt den größten Teil seiner configs nach
>
> ~/.config
>
> bei mir also
>
> /home/stefan/.config/xfce4
> /home/stefan/.config/xfce4-session
>
Bestätigt, möcht ich aber jetzt nicht drin pfuschen, weil da läuft grad
das backup. Glaube mich aber erinnern zu können, daß da xml drin war.
Schau ich mir später nochmal genauer an. Backup hab ich ja dann schon.
Wolfgang
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
References: Am Sonntag, 3. August 2008 17:28 schrieb Wolfgang Voelker:
Hallo Wolfgang
>
> Gibts da was von Ratiopharm?
> Nützt eh' nicht mehr viel...
>
> Bestätigt, möcht ich aber jetzt nicht drin pfuschen, weil da läuft grad
> das backup. Glaube mich aber erinnern zu können, daß da xml drin war.
> Bei mir (Vers. 4.3.99.2) steht das jedenfalls alles sauber in Textdateien..
~/.config/xfce4-session/xfce4-session.rc
entfernt und XFCE startet "leer".
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
References:
Am 03. Aug 2008 um 16:31 CEST schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Sonntag, 3. August 2008 16:00 schrieb Wolfgang Voelker:
> > Genau darum suche ich mich nämlich doof.
> >
> s.o.
> Problematisch wird es aber, wenn das stimmt, was ich vor einiger Zeit zu SuSE
> und GNOME irgendwo gelesen habe - aber nicht weiter verfolgt:
> Da solle wohl die Konfiguration in einer Art xml-Datenbank a la SQLite
> abgelegt wein und nur noch über den GNUME-Konfigurationseditor zu erreichen
> sein. >
Das hat aber ausnahmsweise nichts mit Suse zutun, sondern ist bei gnome ganz normal und darum gibt es dafür auch extra den 'gconf-editor'
Gruß Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Willkommen an Frau Bush und meine Astronauten-Kollegen."
George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080803/1117d969/attachment.pgp
References: Am Sonntag, 3. August 2008 17:39 schrieb Stefan Luetje:
Hallo Stefan
>
> Das hat aber ausnahmsweise nichts mit Suse zutun, sondern ist bei gnome
> ganz normal und darum gibt es dafür auch extra den 'gconf-editor'
> Und das findest Du gut?
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
References:
Am 03. Aug 2008 um 18:14 CEST schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Sonntag, 3. August 2008 17:39 schrieb Stefan Luetje:
> >
> > Das hat aber ausnahmsweise nichts mit Suse zutun, sondern ist bei gnome
> > ganz normal und darum gibt es dafür auch extra den 'gconf-editor'
> >
> Und das findest Du gut? >
Geht so.
Zumindest lässt sich der 'gconf-editor' auch prima in Skripte einsetzen. In irgendeinem Heft gab es dazu vor kurzem einen guten Artikel.
Gruß Stefan
--
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | Linux: |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | The choice of a GNU generation. | `----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080803/d12a74ab/attachment.pgp
Hallo,
bin nun dank Eurer Hilfe wieder ein Stück weiter. Danke.
Gem. Anleitung im Internet soll nun mit make test ein Test ausgeführt
werden.
Meldung:
#
# Tests will pass only if you are using ghostscript-7.05-24.7
# or ghostscript-8.62 (gs.foo)
#
# Monochrome test page for Minolta 2200/2300 DL
PATH=.:$PATH time -p foo2zjs-wrapper testpage.ps > testpage.zm
real 1.44
user 0.70
sys 0.14
grep: regress.txt: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
*** Test failure, got 57e9101eb2b95db9ce519d108d06c2ec testpage.zm
-rw-r--r-- 1 root root 93392 3. Aug 13:22 testpage.zm
make: *** [testpage.zm] Fehler 1 gross:/home/wowu/foo2zjs #
Zu Opensuse 10.3 gibt es noch den Hinweis:
# zypper sa \
http://download.opensuse.org/repositories/Printing/openSUSE_10.3/Printing # zypper up -r Printing -t package
Kann mir darunter gar nichts vorstellen. Ausserdem ist hier 10.3 angeführt, SUSE11 wohl noch nicht angekommen.
References: (sfid-20080803_152614_372401_F61E291A) Am Sonntag, 3. August 2008 13:35 schrieb Wolfgang:
Hallo Wolfgang
>
> Kann mir darunter gar nichts vorstellen. Ausserdem ist hier 10.3
> angeführt, SUSE11 wohl noch nicht angekommen.
> Meist Du bei dem foo-Archiv-Paket?
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
in der Installationsanleitung steht (noch), dass mann bei opensue was
für 10.3 runterladen und installieren soll. Habe es versucht, statt 10.3
halt 11 angegeben - und es hat funktioniert!
So sieht das aus:
gross:/home/wowu # zypper sa \
> http://download.opensuse.org/repositories/Printing/openSUSE_11.0 \
Printing
Füge Repository ' Printing' hinzu [fertig]
Repository ' Printing' erfolgreich hinzugefügt
Aktiviert: Ja
Automatisch auffrischen: Nein URI: http://download.opensuse.org/repositories/Printing/openSUSE_11.0
Aber dann klappt doch was nicht:
gross:/home/wowu # zypper up -r Printing -t package
Repository 'Printing' wurde nicht durch Alias, Nummer oder URI gefunden.
Führen Sie den Befehl 'zypper repos' aus, um eine Liste aller
definierten Repositories zu erhalten.
gross:/home/wowu # zypper repos
# |
Alias
| Name | Aktiviert | Auffrischen
---+---------------------------------------------------------------------------------+----------------------------------------+-----------+------------
1 |
http://download.opensuse.org/repositories/OpenOffice.org:/STABLE/openSUSE_11.0/
| openSUSE BuildService - OpenOffice.org | Ja | Ja
2 |
http://download.opensuse.org/repositories/mozilla/openSUSE_11.0/
| openSUSE BuildService - Mozilla | Ja | Ja
3 |
Printing
| Printing | Ja | Nein
4 |
repo-debug
| openSUSE-11.0-Debug | Nein | Nein
5 |
repo-non-oss
| openSUSE-11.0-Non-Oss | Ja | Nein
6 |
http://download.opensuse.org/repositories/server:/database/openSUSE_11.0/
| openSUSE BuildService - Datenbanken | Ja | Ja
7 |
http://download.nvidia.com/opensuse/11.0
| NVIDIA Repository | Ja | Ja
8 |
repo-oss
| openSUSE-11.0-Oss | Ja | Nein
9 |
openSUSE-11.0-Updates
| Updates for 11.0 | Ja | Ja
10 | openSUSE-DVD-Magazine
11.0 | openSUSE-DVD-Magazine 11.0 | Ja | Nein
Was ich da gemacht habe - erklären kann ich das nicht. Alles nur nach
Installationsanleitung. Nun hänge ich aber doch wieder fest. Habe mich
für das leider nur englischsprachige Forum angemeldet und warte auf die
Bestätigung.
Danke vorerst. Sicher hören wir noch öfters voneinander. Auch wenn der
Drucker mal wieder läuft: Da kommt ja noch so allerhand - und das mache
ich so neben meiner auch nicht einfachen Beschäftigung.
Besser bestimmt nicht - aber einfacher ist in Windows für den Laien Endanwender doch Vieles.
Gruss Wolfgang
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, 3. August 2008 13:35 schrieb Wolfgang:
>
> Hallo Wolfgang
>
>> Kann mir darunter gar nichts vorstellen. Ausserdem ist hier 10.3
>> angeführt, SUSE11 wohl noch nicht angekommen.
>>
>>
> Meist Du bei dem foo-Archiv-Paket?
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
Bekomme folgende Fehlermeldung beim starten. kann mir jemand sagen wie ich dies zu lesen habe.
Battle for Wesnoth v1.4 Started on Sun Aug 3 13:53:15 2008
20080803 13:53:15 error display: could not open image 'wesnoth-icon.png'
Checking video mode: 1024x768x32...
setting mode to 1024x768x32
20080803 13:53:16 error display: could not open image
'cursors-bw/normal.png'
null neutral surface...
20080803 13:53:16 error display: could not open image 'cursors-bw/wait.png'
null neutral surface...
loadscreen: Failed to load the logo: /usr/share/wesnoth/images/misc/logo.png
set locale to ''
set locale to ''
null neutral surface...
null neutral surface...
loadscreen: filesystem counter = 114
loadscreen: binarywml counter = 31140
loadscreen: setconfig counter = 44
loadscreen: parser counter = 222
null neutral surface...
null neutral surface...
20080803 13:53:19 error display: could not open image 'maps/mainmenu.png'
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'buttons/button-pressed.pn g'
20080803 13:53:19 error display: could not open image
'buttons/button-active.png '
20080803 13:53:19 error display: error initializing button! Could not create button: Image could not be found
References:
Am 03. Aug 2008 um 14:00 CEST schrieb Gleitsmann Thomas:
> Bekomme folgende Fehlermeldung beim starten. > kann mir jemand sagen wie ich dies zu lesen habe.
Das scheint mir ein Bug des Pakets zu sein.
Gruß
Stefan
--
"Ich fürchte, dass Herr Minister Schäuble den Blick für die Realität verloren
hat. Er respektiert nicht den Geist der Verfassung, sondern testet ihre
Belastbarkeit." - Burkhard Hirsch
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080803/5ee08e19/attachment.pgp
References:
Stefan Luetje schrieb:
> Am 03. Aug 2008 um 14:00 CEST schrieb Gleitsmann Thomas:
>
>> Bekomme folgende Fehlermeldung beim starten.
>> kann mir jemand sagen wie ich dies zu lesen habe.
>>
>
> Das scheint mir ein Bug des Pakets zu sein.
>
>
> Gruß
> Stefan
>
stefan kann das leider nicht verstehen was du mit Bug meinst .
Die Fehlermeldung erscheint nur wenn ich das Programm über die Konsole starte.
References:
Am 03. Aug 2008 um 14:54 CEST schrieb Gleitsmann Thomas:
> Stefan Luetje schrieb:
>> Am 03. Aug 2008 um 14:00 CEST schrieb Gleitsmann Thomas:
>>
>> Das scheint mir ein Bug des Pakets zu sein.
>>
> stefan kann das leider nicht verstehen was du mit Bug meinst .
> Die Fehlermeldung erscheint nur wenn ich das Programm über die Konsole > starte.
Ein Bug ist ein Fehler.
In deinem Fall wurde vermutlich beim Bauen des Pakets ein Fehler gemacht.
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich bin sicher hier für einige im Haus ein rotes Tuch, keine Frage, aber die
Stiere gehen im Stierkampf alle drauf, das rote Tuch hält ewig" Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080803/0bee90a8/attachment.pgp
Habe Problem mit meinem Notbook Bildschirm es kommt vor das der
Bildschirm schwarz wird und nach einiger Zeit wieder kommt. Das Bild
sieht man im Hintergrund bei Beleuchtung des Bildschirm. Passiert auch bei Windoof.
References: (sfid-20080803_152615_077263_44D96117) Am Sonntag, 3. August 2008 14:10 schrieb Gleitsmann Thomas:
Hallo Thomas
> Habe Problem mit meinem Notbook Bildschirm es kommt vor das der
> Bildschirm schwarz wird und nach einiger Zeit wieder kommt. Das Bild
> sieht man im Hintergrund bei Beleuchtung des Bildschirm.
> Passiert auch bei Windoof.
>
Wenn sas Betriebssystem-unabhängig passiert, dann würde ich mal auf eine
Einstellung zum Energiesparen im BIOS tippen. Da aber fast jedes BIOS anders
ist, ist es schwer zu sagen, wo. Handbuch für das Mainboard?
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
References:
Am 03. Aug 2008 um 15:57 CEST schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Sonntag, 3. August 2008 14:10 schrieb Gleitsmann Thomas:
>
> > Habe Problem mit meinem Notbook Bildschirm es kommt vor das der
> > Bildschirm schwarz wird und nach einiger Zeit wieder kommt. Das Bild
> > sieht man im Hintergrund bei Beleuchtung des Bildschirm.
> > Passiert auch bei Windoof.
> >
> Wenn sas Betriebssystem-unabhängig passiert, dann würde ich mal auf eine
> Einstellung zum Energiesparen im BIOS tippen. Da aber fast jedes BIOS anders
> ist, ist es schwer zu sagen, wo.
> Handbuch für das Mainboard?
Bei einem Laptop kann auch die Verbindung zwischen Board und Bildschirm durch häufiges auf- und zuklappen in Mitleidenschaft geraten sein.
Gruß Stefan
--
"Der BGH hat ja nicht gesagt, das ist überhaupt nicht erlaubt. Er hat nur eine
gesetzliche Grundlage gefordert, und die werden wir schaffen."
Wolfgang Schäuble
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080803/15895202/attachment.pgp
References:
Am Sonntag, 3. August 2008 12:00 schrieb suse-request[bei]easylinux[punkt]de:
> Heute 09:49:17
>
> Hallo,
>
> habe inzwischen alle gewünschten fonts (z. B. auch Arial) zusätzlich in
> den Ordner /usr/share/fonts/truetype kopiert. Hat geklappt. Stehen nun
> allen Anwendungen zur Verfügung.
>
> Gruss
> Wolfgang
Hallo Wolfgang,
könntest du mal schreiben wie du es gemacht hast?
"Rechte Maustaste kopieren - einfügen oder wie?
--
Mögen alle Wesen glücklich sein und Frieden finden! Geschrieben mit OS Suse Linux 10.2
konqueror Dateiverwaltung, Fenster geteilt. Der von Suse benutzte
Ordner: /usr/share/fonts/truetype. Auf der anderen Seite den Ordner
geöffnet aus dem kopiert werden soll. Dateien markiert, mit Maus rüber
gezogen - kopieren. Man kann auch aus dem anderen Ordner alle *.ttf
rüber kopieren. Bei Meldung - bereits vorhanden - (einige sind ja schon
da) halt überspringen. Unter Windows XP haben die Truetypefonds das
gleiche Format (*.ttf). Die lassen sich auch von dort aus direkt rüber kopieren. Habe XP und SUSE11 auf dem PC und das probiert. Klappt.
Viel Spass dabei Wolfgang
Werner und Dagmar Engelhardt schrieb:
> Am Sonntag, 3. August 2008 12:00 schrieb suse-request[bei]easylinux[punkt]de:
>
>> Heute 09:49:17
>>
>> Hallo,
>>
>> habe inzwischen alle gewünschten fonts (z. B. auch Arial) zusätzlich in
>> den Ordner /usr/share/fonts/truetype kopiert. Hat geklappt. Stehen nun
>> allen Anwendungen zur Verfügung.
>>
>> Gruss
>> Wolfgang
>>
> Hallo Wolfgang,
> könntest du mal schreiben wie du es gemacht hast?
> "Rechte Maustaste kopieren - einfügen oder wie?
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
Konqueror, Firefox und Opera, jeweils die aktuelle Version, Suse 11 mit KDE
3.5.
Allerdings scheint das wohl nur bei der nvidia-Seite zu sein, ein
http://web.de funktioniert z.B.
Geht diese Seite (download.nvidia.com/suse) wohl generell nicht?
Das Repository konnte man zum Glück ja recht einfach auch so im yast
aktivieren, ich war es von früheren Versionen noch gewohnt, dies per Hand einzutragen :-)
References: Am Sonntag, 3. August 2008 14:51 schrieb Kristin Mairon:
Hallo Kristin
>
> Konqueror, Firefox und Opera, jeweils die aktuelle Version, Suse 11 mit KDE
> 3.5.
>
Ich benutze ausschließlich Opera (9.51 Build 2061, seit gestern auf einem
Rechner auch 9.52 Build 2084). da funktioniert die Namensergänzung
zuverlässig.
Im Falle der Seiten kann ich mich da Matthias nur anschließen - die richtige Adresse speichern (als Lesezeichen z.B.) und darüber aufrufen.
-- Gruß Amadeus
03.08.1971 - (DR) - Mit der Abnahme von 50 0072-4 im Raw Stendal endet das Umbauprogramm von Loks der Baureihe 50.35 auf Ölhauptfeuerung.
References:
Am Sonntag, 3. August 2008 14:51:54 schrieb Kristin Mairon:
> Hallo Amadeus,
>
> Konqueror, Firefox und Opera, jeweils die aktuelle Version, Suse 11 mit KDE
> 3.5.
> Allerdings scheint das wohl nur bei der nvidia-Seite zu sein, ein
> http://web.de funktioniert z.B. > Geht diese Seite (download.nvidia.com/suse) wohl generell nicht?
Es gibt viele Seiten im Netz, die man nicht einfach so im Browser öffnen kann. download.nvidia.com/suse gehört auch dazu.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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