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Home / Community / Mailinglisten / Easylinux Suse
Hallo, Linuxer
Ich hatte mich vor ein paar Tagen mit dem Problem der Erstellung dier
Bootdiskette gemeldet, und einige Hinweise bekommen.
Ich konnte zwar das Problem noch nicht lösen , da die Floppy
anscheinend nicht richtig erkannt wird.
Ich benutze OpenSuSe 11.0 mit der folgenden Linux-Version (uname -a)
>> Linux pc1-l 2.6.27.7-9-pae
Unter Arbeitsplatz wird zwar ein Disketten-Laufwerk angezeigt (wurde
beim Booten auch erkannt), beim Öffen nudelt das Laufwerk aber sehr
lange, bis vorhandene Dateien angezeigt werden.
Unter /etc/fstab habe ich die untenstehende Zeile eingetragen, fehlte
nach der Installation),
>> /dev/fd0 /media/floppy auto
defaults,user,noauto 0 0
mit dem Befehl "mount" wird diese Zeile nach einem Neustart nicht angezeigt.
Beim Formatieren mit kfloppy - ext2fs wird bei der Überprüfung
angezeigt, das der Sektor 79 defekt wäre (unter XP wird vollständig und
fehlerfrei formatiert).
Wo kannich da was dazulernen.
Vielen Dank und schönes Wochenende
Edgar aus München.
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de
http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am Freitag, 23. Januar 2009 15:13 schrieb Edgar:
Hallo Edgar
>
> Unter /etc/fstab habe ich die untenstehende Zeile eingetragen, fehlte
> nach der Installation),
> >> /dev/fd0 /media/floppy auto
> defaults,user,noauto 0 0
> mit dem Befehl "mount" wird diese Zeile nach einem Neustart nicht
> angezeigt.
Finger weg von der fstab - wenn man nicht wirklich genau weiß was man da macht
und wie das alles zusammenhängt!!!
Floppy/CD/DVD/ZIP-Laufwerke werden heute von UDEV/HAL & co. verwaltet. Ein
händischer Eintrag in die fstab wird im harmlosesten Fall ignoriert - kommt
es dicke, kann er aber auch Dein System unbrauchbar machen!!!
Also noch mal - Finger weg!!!
> Beim Formatieren mit kfloppy - ext2fs wird bei der Überprüfung
> angezeigt, das der Sektor 79 defekt wäre (unter XP wird vollständig und
> fehlerfrei formatiert).
Die Pakete
dosfstools
mtools
hast Du installiert?
--
Gruß Amadeus
"...Ich habe mit dem Bordcomputer gesprochen - Er haßt mich..."
(Marvin - "Per Anhalter durch die Galaxis")
Hallo an alle Mitleser,
aufmerksam geworden durch diesen Thread
http://lists.opensuse.org/opensuse-de/2009-01/msg02763.html
habe ich gerade mal meine "Problem-Susi" beschaut und bin fast umgefallen:
2654 root 20 0 196m 43m 4504 S 98.2 3.5 37:15.52 X
^^^^^^^^^
Regelmäßig nach ca. 5 Minuten Leerlauf erzeugt der X-Server zwischen 95 und
98% CPU-Last und in der Folge steigt natürlich deren Temperatur in einen
Bereich, der für den Celeron D schon kritisch sein dürfte - 70-75°C.
Der in dem Thred genannte Ratschlag, kde4d zu killen greift nicht, da es das
dort nicht gibt...
Wat nu?
SuSE 11.1/KDE4, zwischen 15 und 16.30 Uhr neu aufgesetzt und "geupdatet".
Das Problem scheint nur unter KDE4 akkut zu sein, KDE3 läuft jetzt seit einer
3/4 Stunde ohne Auffälligkeiten.
Am Freitag, 23. Januar 2009 18:10:30 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Hallo an alle Mitleser,
> aufmerksam geworden durch diesen Thread
> http://lists.opensuse.org/opensuse-de/2009-01/msg02763.html
> habe ich gerade mal meine "Problem-Susi" beschaut und bin fast umgefallen:
> 2654 root 20 0 196m 43m 4504 S 98.2 3.5 37:15.52 X
> ^^^^^^^^^
> Regelmäßig nach ca. 5 Minuten Leerlauf erzeugt der X-Server zwischen 95 und
> 98% CPU-Last und in der Folge steigt natürlich deren Temperatur in einen
> Bereich, der für den Celeron D schon kritisch sein dürfte - 70-75°C.
> Der in dem Thred genannte Ratschlag, kde4d zu killen greift nicht, da es
> das dort nicht gibt...
Mal den VESA-Treiber probieren.
Tritt das Problem auch auf, wenn Du kein einziges Programm startest?
Welcher Prozess kommt an zweiter Stelle bei top?
Mal top verfolgen, was passiert, bevor der X-Server auf 99% geht
Mit freundlichen Grüßen,
Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
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Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank
Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Am Freitag, 23. Januar 2009 18:25 schrieb Marcel Hilzinger:
Hallo Marcel
> Mal den VESA-Treiber probieren.
Läuft (lief) nur mit VESA, mit dem radeon-Modul kommt das aber auch und
zusätzlich das schon wiederholt beschrieben Problem, daß der Rechner beim
Aufbau der graphischen Oberfläche vollständig einfriert. Ich komme dann nicht
mal mehr über eine Remote-Konsole dran.
> Tritt das Problem auch auf, wenn Du kein einziges Programm startest?
Vollkommene Ruhe. Kein Bildschirmschone, keine Effekte, nicht mal ein
Blinke-Cursor in der Konsole
> Welcher Prozess kommt an zweiter Stelle bei top?
24579 root 20 0 184m 31m 4460 R 96.2 2.5 0:30.48 X
24944 otto 20 0 14972 1776 1404 S 2.7 0.1 0:11.13 pulseaudio
54 root 15 -5 0 0 0 S 0.7 0.0 0:02.60 ata/0
24953 otto 20 0 50944 10m 9016 S 0.7 0.8 0:00.28 klipper
25027 root 20 0 9588 3108 2464 S 0.7 0.2 0:00.26 sshd
25072 root 20 0 2432 1132 848 R 0.7 0.1 0:02.44 top
1 root 20 0 1008 360 308 S 0.0 0.0 0:01.02 init
3 root RT -5 0 0 0 S 0.0 0.0 0:00.00 migration/0
4 root 15 -5 0 0 0 S 0.0 0.0 0:05.38 ksoftirqd/0
5 root 15 -5 0 0 0 S 0.0 0.0 0:00.80 events/0
6 root 15 -5 0 0 0 S 0.0 0.0 0:00.18 khelper
7 root 15 -5 0 0 0 S 0.0 0.0 0:00.00 kintegrityd/0
8 root 15 -5 0 0 0 S 0.0 0.0 0:01.22 kblockd/0
9 root 15 -5 0 0 0 S 0.0 0.0 0:00.00 kacpid
usw. usf.
Die Punkte wechseln sich lediglich ab. Manchmal kommt auch noch spamd
dazwischen. IMHO aber nicht drunter, was den X-Serve zu solchen
Höchstleistungen veranlassen könnte?
> Mal top verfolgen, was passiert, bevor der X-Server auf 99% geht
Nichts - die Werte bauen sich innerhalb von drei oder vier Schritten auf.
Sobald die kleinste Mausbewegung oder Tastatureingabe kommt ist es
genausoschnell wieder weg.
Was ist, bzw. welche Aufgabe erfüllt denn dieser kde4d?
Am Freitag, 23. Januar 2009 18:10 schrieb Amadeus Bippelsterz:
Hallo an alle Mitleser
Inzwischen habe ich eine weiteren Rechner, der auch unter KDE3 dieses
Verhalten zeigt. Laptop Yakumo Q5MY, S3-Graphik. SuSE-Neuinstallation heute
Abend.
Hier läßt sich aber kded mit killall -9 beenden. Allerdings zeigt das
keinerlei Auswirkungen auf das Verhalten des X-Servers.
Hallo,
Wer wäre so nett und würde ein 'Ebay -Päckchen' für mich in Empfang nehmen,
um es mir dann nach Frankreich zu schicken.
Verkäufer liefert nicht nach F und die Kosten ersetze ich natürlich.
Gruss Joachim
Joachim Puttkammer
http://www.puttkammer.de
Sidux - KDE 3.5.10 - 2.6.28-1.slh.1-sidux-686
Hallo Leute
Ihr dürft mich jetzt ruhig auslachen :-)
Ich war tatsächlich so dämlich und habe es mir mal angetan 60 Euro für eine
Kaufversion von openSuSE 11.1 auszugeben.
50 Euro davon waren für nichts und wieder nichts ausgegeben.
Mit dem easylinux Starterkit wäre ich vermutlich tausend mal besser gefahren.
Ich habe als erstes gleich mal nach diesen 6 Stunden Videomaterial gesucht,
das in der Box angeblich mit dabei ist. Vergebens.
der nächste Schrecken, war das Spielzeug-KDE4 , das schon eindeutig Richtung
Windows zeigt. Einstellmöglichkeiten sind scheinbar weniger geworden.
Und wenn etwas nicht klappt muss man schon wesentlich einfallsreicher sein um
das Problem zu lösen. Ich war also jetzt ewig am basteln. Dank meiner
Erfolgreichen Ausbildung ;-) in der Easylinux-Mailingliste habe ich es auch
immer wieder geschafft Lösungen zu finden :-)
Eins der größten Probleme war der Sound. Mal klappte es, mal wieder nicht.
erst hat es ewig gedauert bis ich drauf gekommen bin das es etwas mit dem
Soundausgabemodul zu tun haben könnte.
Also Amarok auf alsa eingestellt. Super , Amarok funktionierte wieder.
Aber was war mit Firefox? Habe vergeblich gesucht wo man das Soundausgabemodul
einstellen kann. Vergebens.
Dann kam ich auf die Idee, das pulseaudio das Problem sein könnte. Seit ich
pulseaudio deinstalliert habe ist dieses Problem nun auch gelöst.
Bleiben aber noch paar Probleme. Brennen geht nur als root.
Die virtualbox lässt sich nur als root starten.
trommel@linux-4azd:~> VirtualBox
/usr/bin/VirtualBox: line 3: /usr/lib/virtualbox/VirtualBox: Keine
Berechtigung
trommel@linux-4azd:~>
die entsprechende Berechtigung korrigieren zu wollen führt nur wieder zu
Fehlermeldungen.
Und bei miro habe ich schon unzählige Versuche unternommen, ihn irgendwie auf
die 11.1 zu bekommen. Null Chance.
Beim recherchieren habe ich bemerkt das die ganze miro-Gemeinde sehnlichst
drauf wartet bis Packman endlich einen miro für die 11.1 rausbringen. Aber
Packman schläft.
Fazit:
Spart euch die 60 Euro. Sind nur nur zum Fenster rausgeworfen.
Haltet euch an die Starterkits , da weiß man wie man dran ist.
Ich habe an der Kauf-Box absolut nichts entdeckt, was den Kaufpreis
rechtfertigt.
viele Grüße Peter
Am 24. Jan 2009 um 11:11 CET schrieb Peter Steffinger:
> Die virtualbox lässt sich nur als root starten.
> trommel@linux-4azd:~> VirtualBox
> /usr/bin/VirtualBox: line 3: /usr/lib/virtualbox/VirtualBox: Keine
> Berechtigung
> trommel@linux-4azd:~>
> die entsprechende Berechtigung korrigieren zu wollen führt nur wieder zu
> Fehlermeldungen.
Zumindest unter Debian muß der User in der group 'vboxusers' sein.
Gruß
Stefan
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | Veni, vidi, Linux! |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | |
`----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
Hallo Stefan
Am Saturday 24 January 2009 11:28:19 schrieb Stefan Luetje:
> Zumindest unter Debian muß der User in der group 'vboxusers' sein.
Ich muß wohl betriebsblind sein.
Genau das war es.
Danach war noch ein
chown -R trommel:users /tmp/.vbox-trommel-ipc
nötig. Aber jetzt geht es.
vielen Dank :-)
viele grüße
Peter
Am Samstag, 24. Januar 2009 11:28 schrieb Stefan Luetje:
Nicht nur unter Debian - unter jedem Linux. ;-)
Viele Grüße
Uwe
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
Am 24. Jan 2009 um 12:16 CET schrieb Uwe Herrmuth:
> Am Samstag, 24. Januar 2009 11:28 schrieb Stefan Luetje:
> > Zumindest unter Debian muß der User in der group 'vboxusers' sein.
> Nicht nur unter Debian - unter jedem Linux. ;-)
Bei Suse bin ich mir da nie sicher, weil das immer wieder Überraschungen
für mich auf Lager hat.
| Stefan Lütje | "I need a girl whose name doesn’t end in .JPG" |
Am Samstag, 24. Januar 2009 11:11 schrieb Peter Steffinger:
Hallo Peter
> Ihr dürft mich jetzt ruhig auslachen :-)
Siehst Du, Peter - diese Deja-vu-Erlebnis hatte ich bereits mit 9.3
Nachdem der Umtausch der defekten DVD gegen eine noch kaputtere sage und
schreibe 13 Wochen, 2 Dutzend e-Mails und mehrere kostenpflichtige Anrufe bei
einer Hotline die das alles irgendwie nicht richtig interessiert hat - habe
ich keine Box mehr gekauft.
> Brennen geht nur als root.
Trage den User in die Gruppe "disk" ein. Geht es danach immer noch nicht,
starte K3b einmalig mit root-Rechten.
(frage mich bitte aber nicht, warum das so ist!)
Hallo Amadeus
Am Saturday 24 January 2009 12:34:11 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Siehst Du, Peter - diese Deja-vu-Erlebnis hatte ich bereits mit 9.3
> Nachdem der Umtausch der defekten DVD gegen eine noch kaputtere sage und
> schreibe 13 Wochen, 2 Dutzend e-Mails und mehrere kostenpflichtige Anrufe
> bei einer Hotline die das alles irgendwie nicht richtig interessiert hat -
> habe ich keine Box mehr gekauft.
Na ja :-) Man glaubt immer erst das richtig was man selber erlebt hat :-)
Aber das war meine erste und letzte Kaufbox. Die Kaufbox ist echt nur eine
Verarschung. Auf die extra CD kann man verzichten. Den was da drauf ist, ist
ein Witz.
> > Brennen geht nur als root.
> Trage den User in die Gruppe "disk" ein. Geht es danach immer noch nicht,
> starte K3b einmalig mit root-Rechten.
> (frage mich bitte aber nicht, warum das so ist!)
Ja die Geschichte mit den Gruppenzugehörigkeiten ist in meinem Kopf noch nicht
ganz angekommen. Aber das man die Gruppe disk braucht, da wäre ich sowieso
nicht von selbst drauf gekommen.
Okay , für die Zukunft weis ich besser worauf ich achten muss :-)
Danke :-)
viele Grüße
Am Samstag, 24. Januar 2009 13:03 schrieb Peter Steffinger:
> Na ja :-) Man glaubt immer erst das richtig was man selber erlebt hat :-)
> Aber das war meine erste und letzte Kaufbox.
Hallo Peter,
deshalb klebe ich noch an der OS 10.2... und wenn man keinen Modernen PC mit
DSL hat ist es unsinnig die neuesten Versionen nutzen zu wollen.
Ich habe als blutiger Anfänger viele Installationen in den Sand gesetzt weil
ich früher dachte was so eine Heft DVD an Programmen drauf hat installiere
ich auch. Doch dann war ich mit meinem Anfängerlatein am Ende, die für meinen
PC unnützen Programme ohne Expertenwissen wieder los zu werden.
Bei mir heißt es seither, "weniger ist mehr" so kam ich zu einer Super
laufendem SuSE 10.2 auf einem veraltetem PC, indem ich Stunden damit
verbrachte in Yast die Programme auf tabu zu setzen von denen ich vermutete
das sie überflüssig oder sogar schädlich für meinen PC sind.
Findet man dann heraus das etwas fehlt ist es recht einfach die Programme nach
zu installieren oder auch wieder zu tilgen.
In KNotes führe ich seither ein Verzeichnis "Nachinstalliert Programme" in
das ich die Aktivitäten nach Übernahme in Yast markiere und reinkopiere.
Eigentlich wäre das nicht nötig da die SuSE selbst alles in Log Dateien
mitschreibt. Aber das ist ein längerer Lernprozess, auch Pin habe ich erst
jetzt entdeckt um nachzusehen was es alles gibt.
Und wer auch wie hier ohne schnellen Internet Zugang lebt dem reichen die
vielen Heft-DVD's mit tausenden Programmen aus um nach Programmen zu suchen
die nicht auf dem Starter Kit von easyLINUX sind. Einiges suchte und fand ich
dann auch auf den Megapack DVD's, so ist man damit auch ohne Kaufbox bestens
bedienst und hat zudem noch Interessante Linux Hefte um auf dem Laufenden zu
bleiben.
Alfred
lame auf der Konsole ist ja eine feine Sache. Wenn ich jedoch meine
Sprachaufnahmen des letzten Jahres (ca. 150) umwandeln will, sollte das
doch mit irgendwelchen Wildcards gehen. Die Üblichen Verdächtigen, *
verursachen die Meldung >excess arg *.mp3
Habt Ihr 'ne Idee?
Gruß Avi
Jeder Mensch hat Zeit für das, was er WIRKLICH tun WILL."
jap. Kaiser um 1900
------------------------------------------------------------
IBM Thinkpad T30, Samsung 160 GB, opensuse 11.1 gnome 2.24, OOo3
Hi Avi,
Am Samstag, 24. Januar 2009 11:43 schrieb avi sprotte:
> lame auf der Konsole ist ja eine feine Sache. Wenn ich jedoch meine
> Sprachaufnahmen des letzten Jahres (ca. 150) umwandeln will, sollte das
> doch mit irgendwelchen Wildcards gehen. Die Üblichen Verdächtigen, *
> verursachen die Meldung >excess arg *.mp3>
> Habt Ihr 'ne Idee?
for wfile in *.wav; do
mfile=$(echo "${wfile}" | sed -e "s/wav/mp3/")
lame --silent "${wfile}" "${mfile}"
done
Allerdings hast DU dann keine ID3-Tags festgelegt und die Wav-Dateien
oxidieren auch noch auf Deiner Pladde rum. ;-)
Hi Uwe,
> > lame auf der Konsole ist ja eine feine Sache. Wenn ich jedoch meine
> > Sprachaufnahmen des letzten Jahres (ca. 150) umwandeln will, sollte das
> > doch mit irgendwelchen Wildcards gehen. Die Üblichen Verdächtigen, *
> > verursachen die Meldung >excess arg *.mp3> >
> > Habt Ihr 'ne Idee?
> for wfile in *.wav; do
> mfile=$(echo "${wfile}" | sed -e "s/wav/mp3/")
> lame --silent "${wfile}" "${mfile}"
> done
Danke für die Zeilen. Habe allerdings als überwiegender Fensternutzer
keine Ahnung, wie ich das in einen Befehl umwandeln soll. Habe es mit
Kate versucht, aber irgendwie fehlt da was.......
> Allerdings hast DU dann keine ID3-Tags festgelegt und die Wav-Dateien
> oxidieren auch noch auf Deiner Pladde rum. ;-)
Das stört mich nicht..... mein Sohn kriegt Auftrag, die wav's zu
eliminieren :-o
Am Samstag, 24. Januar 2009 12:54 schrieb avi sprotte:
Hallo Avi
> Danke für die Zeilen. Habe allerdings als überwiegender Fensternutzer
> keine Ahnung, wie ich das in einen Befehl umwandeln soll. Habe es mit
> Kate versucht, aber irgendwie fehlt da was.......
Ich hab's Dir mal komplettiert und in eine Form gebracht, für die es
gedachtist. Es hängt an dem Posting dran.
Diese kleine Datei machst Du auf Deinem Rechner ausführbar. Anschließend
kopierst Du sie dahin, wo die *.wav-Dateien liegen. In einer Konsole rufst Du
dann das Script mit dem Befehl
sh wav_to_mp3.sh
oder auch
./wav_to_mp3.sh
auf und läßt es rennen...
Ich würde übrigens lame mit dem Schalter -b auch noch eine höhere Bit-Rate
vorgeben (-b 192 oder noch höher), denn 128 Kb/s ist nicht unbedingt
berauschend. Das höre ich sogar!
Aber das mußt Du selber wissen, ob es Dir wert ist...
> > Allerdings hast DU dann keine ID3-Tags festgelegt und die Wav-Dateien
> > oxidieren auch noch auf Deiner Pladde rum. ;-)
> Das stört mich nicht..... mein Sohn kriegt Auftrag, die wav's zu
> eliminieren :-o
Brauchst Du nicht jemanden mit zu belasten - der Löschbefehl ist
eingebaut... :)
Hallo Amadeus!
Danke für die Hilfe.
Das mit der besseren ''Auflösung'' ist ein guter Tip.
> Ich hab's Dir mal komplettiert und in eine Form gebracht, für die es
> gedachtist. Es hängt an dem Posting dran.
> Diese kleine Datei machst Du auf Deinem Rechner ausführbar. Anschließend
> kopierst Du sie dahin, wo die *.wav-Dateien liegen. In einer Konsole rufst Du
> dann das Script mit dem Befehl
> sh wav_to_mp3.sh
> oder auch
> ./wav_to_mp3.sh
> auf und läßt es rennen...
> Ich würde übrigens lame mit dem Schalter -b auch noch eine höhere Bit-Rate
> vorgeben (-b 192 oder noch höher), denn 128 Kb/s ist nicht unbedingt
> berauschend. Das höre ich sogar!
> Aber das mußt Du selber wissen, ob es Dir wert ist...
wie füge ich den Befehl ein: lame -b 192 --silent ...........
das mag er nicht :-((
Jeder Mensch hat Zeit für das, was er WIRKLICH tun WILL!
Hallo Avi,
Am Samstag, 24. Januar 2009 20:23 schrieb avi sprotte:
> wie füge ich den Befehl ein: lame -b 192 --silent ...........
> das mag er nicht :-((
IMHO muß es heißen
lame --cbr -b 192 --silent ...
Hallo Uwe,
Danke für Eure Unterstützung! Das Progrämmchen hat prima gefunzt... und
das Verzeichnis ist tatsächlich sauber. :-)))
Was jedermann für ausgemacht hält,
verdient am meisten untersucht zu werden."
Georg Christoph Lichtenberg
Hallo Liste
Ich habe gerade auf dem Laptop meines Bruders Linux openSUSE 11.1 installiert.
Nun ich kann nicht mit WLAN ins Internet. Und hab keine Ahnung wo ich am
besten anfangen muss.
KNetworkManagar zeigt mir eine WLAN Verbindung an.
Gruß Schahram
2.6.25.20-0.1-pae i686 * openSUSE 11.0 (i586) * KDE 4.1.3 "release 69.6"
Wer vom Fernsehturm fällt, fällt unangenehm auf.
Am Samstag, 24. Januar 2009 17:15 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
Hallo Schahram
> Ich habe gerade auf dem Laptop meines Bruders Linux openSUSE 11.1
> installiert. Nun ich kann nicht mit WLAN ins Internet. Und hab keine Ahnung
> wo ich am besten anfangen muss.
> KNetworkManagar zeigt mir eine WLAN Verbindung an.
Ein wenig auskunftsfreudiger müßtest Du schon sein?
Was sagt
hwinfo --network
lspci -vnn
Was hast Du bisher konkret unternommen?
btw:
Ich bringe das heute sowieso nicht mehr zuende. Wir wollen heute noch was für
die kulturelle Bildung tun! :)
24.01.1936 - Bei Dessau stürzt die Junkers Ju 87 V-1 beim ersten Sturzflugtest
ab. Der Testpilot Willy Neuenhofen kommt dabei ums Leben.
Absturzursache ist ein Bruch des Doppelseitenleitwerkes, das sich schon bei
den vorherigen Testflügen als nicht stabil genug erwiesen hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_Ju_87
Also wenn ich beim Router die Verschlüsselungsmodus auf keine Verschlüsselung
setze und in KNetworkManager "Benutze Drahtlos-Sicherheit" weg knipse kann ich
ins Internet.
> btw:
> Ich bringe das heute sowieso nicht mehr zuende. Wir wollen heute noch was
> für die kulturelle Bildung tun! :)
Viel Spaß :-)
Wer Glück im Spiel hat, hat auch Geld für die Liebe.
Am Samstag, 24. Januar 2009 18:43 schrieb Schahram Sanawi Garrousi:
> Also wenn ich beim Router die Verschlüsselungsmodus auf keine
> Verschlüsselung setze und in KNetworkManager "Benutze Drahtlos-Sicherheit"
> weg knipse kann ich ins Internet.
Trotzdem müßte man erst mal wissen, was da für ein Chip werkelt und ob der
richtig eingerichtet ist.
Ich habe auf einer 11er Susi vor einiger Zeit einen Ralink-Chip nicht
überreden könne - mit dem rt73 Modul dagegen schon.
Also gib mal bekannt, was da als Hardware werkelt...
Dank Dir.
Mit richtige Verschlüsselung funktioniert es.
Die Konstanz der Phänomene ist allein bedeutend; was wir dabei
denken, ist ganz einerlei.
-- Goethe, Maximen und Reflektionen, Nr. 1085
On Sat, Jan 24, 2009 at 06:43:59PM +0100, Schahram Sanawi Garrousi wrote:
> Also wenn ich beim Router die Verschlüsselungsmodus auf keine Verschlüsselung
> setze und in KNetworkManager "Benutze Drahtlos-Sicherheit" weg knipse kann ich
> ins Internet.
Ja, und auch alle anderen, die sich in Reichweite deines Netzes befinden.
Auf deine Kosten und dein Risiko.
Am Samstag, 24. Januar 2009 schrieb Heinz Diehl:
> On Sat, Jan 24, 2009 at 06:43:59PM +0100, Schahram Sanawi Garrousi
wrote:
> > Also wenn ich beim Router die Verschlüsselungsmodus auf keine
> > Verschlüsselung setze und in KNetworkManager "Benutze
> > Drahtlos-Sicherheit" weg knipse kann ich ins Internet.
> Ja, und auch alle anderen, die sich in Reichweite deines Netzes
> befinden. Auf deine Kosten und dein Risiko.
Richtig.
Aber beim Eingrenzen des Fehlers helfen solche Maßnahmen enorm!
Manchmal muss man eben ersmal den kleinsten gemeinsamen Nenner finde, um
darauf aufbauen zu können.
Siehe dazu auch obiges. ;-)
Grüße
Norbert
Suse 11.1/10.3(_x64) - KDE 3.5.x/4.x
(aktuell dank smart ;-) )
Hallo Liste,
nach dem ich seit langem eine Variante für Wlan unter Open Suse 10.3 suche,
habe ich den Wlan USB Stick TL-WN321G gesichtet und erworben.
Nach zahlreichen Goolgen und nerven raubenden Stunden wende ich mich mal an
euch.
Könnt ihr mir sagen wie ich das Ding 1000% zum laufen bringe?
Und wenn ja, wie? Eine idioten sichere Anleiitung wäre in dem Fall gar nicht
mal so verkehrt :-)
Vielen Dank im Vorraus.
Gruß Sascha
Am Samstag, 24. Januar 2009 20:51 schrieb Sascha Haberäcker:
Hallo Sascha
> nach dem ich seit langem eine Variante für Wlan unter Open Suse 10.3 suche,
> habe ich den Wlan USB Stick TL-WN321G gesichtet und erworben.
Welche SuSE?
Wenn mich nicht alle täuscht, dann werkelt in dem Ding ein Ralink-rt73-Chip.
Für SuSE 11.1
Nach der Installation des Paketes
ralink-firmware
sollte er sich das Teil mit Yast wie eine ganz normale Netzwerkkarte
einrichten lassen.
Erst mal das versuchen.
Während der Einrichtung wirst Du nach einer Firmware gefragt. Das ist
irreführend und Du kannst es wegklicken.
25.01.1958 - (DR) - Mit der Ablieferung von 52 716 durch das Raw Stendal endet
der Umbau von Lokomotiven auf Kohlenstaubfeuerung Bauart Wendler.
http://de.wikipedia.org/wiki/DRB_Baureihe_52
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Wendler
habe versucht Wlan zu installiren
ndiswrapper -i fwusbn.inf
es kam driver fsusbn is al ready installed
dann
modprobe ndiswrapper
iwconfig
o no wireless extensions.
eth0 no wireless extensions.
linux-ress:/home/menzel # hwinfo --network
25: None 00.0: 10700 Loopback
[Created at net.124]
Unique ID: ZsBS.GQNx7L4uPNA
SysFS ID: /class/net/lo
Hardware Class: network interface
Model: "Loopback network interface"
Device File: lo
Link detected: yes
Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
26: None 00.0: 10701 Ethernet
Unique ID: usDW.ndpeucax6V1
Parent ID: rBUF.r2Qqr+fF6W4
SysFS ID: /class/net/eth0
SysFS Device Link: /devices/pci0000:00/0000:00:05.0
Model: "Ethernet network interface"
Driver: "forcedeth"
Driver Modules: "forcedeth"
Device File: eth0
HW Address: 00:13:8f:74:99:d1
Link detected: no
Attached to: #7 (Ethernet controller)
linux-ress:/home/menzel # lspci -vnm
Device: 00:00.0
Class: 0600
Vendor: 10de
Device: 00e1
SVendor: 1849
SDevice: 00e1
Rev: a1
Device: 00:01.0
Class: 0601
Device: 00e0
SDevice: 00e0
Rev: a2
Device: 00:01.1
Class: 0c05
Device: 00e4
SDevice: 00e4
Device: 00:02.0
Class: 0c03
Device: 00e7
SDevice: 00e7
ProgIf: 10
Device: 00:02.1
Device: 00:02.2
Device: 00e8
SDevice: 00e8
ProgIf: 20
Device: 00:05.0
Class: 0680
Device: 00df
SDevice: 00df
Device: 00:06.0
Class: 0401
Device: 00ea
SDevice: 0850
Device: 00:08.0
Class: 0101
Device: 00e5
SVendor: f849
SDevice: 00e5
ProgIf: 8a
Device: 00:0a.0
Device: 00e3
SDevice: 00e3
ProgIf: 85
Device: 00:0b.0
Class: 0604
Device: 00e2
Device: 00:0e.0
Device: 00ed
Device: 00:18.0
Vendor: 1022
Device: 1100
Device: 00:18.1
Device: 1101
Device: 00:18.2
Device: 1102
Device: 00:18.3
Device: 1103
Device: 01:00.0
Class: 0300
Device: 0322
SVendor: 196d
SDevice: 0000
Device: 02:06.0
Class: 0480
Vendor: 1822
Device: 4e35
SVendor: 1ae4
SDevice: 0002
Rev: 01
Kann mir jemand helfen denn es ist der Rechner von meinem Sohn
Thomas
Nachtrag
ndiswrapper-l
fwusbn : invalid driver
Gleitsmann Thomas schrieb:
> habe versucht Wlan zu installiren
> ndiswrapper -i fwusbn.inf
> es kam driver fsusbn is al ready installed
> dann
> modprobe ndiswrapper
> iwconfig
> o no wireless extensions.
> eth0 no wireless extensions.
> linux-ress:/home/menzel # hwinfo --network
> 25: None 00.0: 10700 Loopback
> [Created at net.124]
> Unique ID: ZsBS.GQNx7L4uPNA
> SysFS ID: /class/net/lo
> Hardware Class: network interface
> Model: "Loopback network interface"
> Device File: lo
> Link detected: yes
> Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
> 26: None 00.0: 10701 Ethernet
> Unique ID: usDW.ndpeucax6V1
> Parent ID: rBUF.r2Qqr+fF6W4
> SysFS ID: /class/net/eth0
> SysFS Device Link: /devices/pci0000:00/0000:00:05.0
> Model: "Ethernet network interface"
> Driver: "forcedeth"
> Driver Modules: "forcedeth"
> Device File: eth0
> HW Address: 00:13:8f:74:99:d1
> Link detected: no
> Attached to: #7 (Ethernet controller)
> linux-ress:/home/menzel # lspci -vnm
> Device: 00:00.0
> Class: 0600
> Vendor: 10de
> Device: 00e1
> SVendor: 1849
> SDevice: 00e1
> Rev: a1
> Device: 00:01.0
> Class: 0601
> Device: 00e0
> SDevice: 00e0
> Rev: a2
> Device: 00:01.1
> Class: 0c05
> Device: 00e4
> SDevice: 00e4
> Device: 00:02.0
> Class: 0c03
> Device: 00e7
> SDevice: 00e7
> ProgIf: 10
> Device: 00:02.1
> Device: 00:02.2
> Device: 00e8
> SDevice: 00e8
> ProgIf: 20
> Device: 00:05.0
> Class: 0680
> Device: 00df
> SDevice: 00df
> Device: 00:06.0
> Class: 0401
> Device: 00ea
> SDevice: 0850
> Device: 00:08.0
> Class: 0101
> Device: 00e5
> SVendor: f849
> SDevice: 00e5
> ProgIf: 8a
> Device: 00:0a.0
> Device: 00e3
> SDevice: 00e3
> ProgIf: 85
> Device: 00:0b.0
> Class: 0604
> Device: 00e2
> Device: 00:0e.0
> Device: 00ed
> Device: 00:18.0
> Vendor: 1022
> Device: 1100
> Device: 00:18.1
> Device: 1101
> Device: 00:18.2
> Device: 1102
> Device: 00:18.3
> Device: 1103
> Device: 01:00.0
> Class: 0300
> Device: 0322
> SVendor: 196d
> SDevice: 0000
> Device: 02:06.0
> Class: 0480
> Vendor: 1822
> Device: 4e35
> SVendor: 1ae4
> SDevice: 0002
> Rev: 01
> Kann mir jemand helfen denn es ist der Rechner von meinem Sohn
> Thomas
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Am Sonntag, 25. Januar 2009 12:19 schrieb Gleitsmann Thomas:
Hallo Thomas
> Nachtrag
> ndiswrapper-l
> fwusbn : invalid driver
^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Er sagt's Dir doch: Falsches Modul (Treiber).
Ich habe so ein Teil nicht - muß mir erst ein's besorgen. Kann also etwas
dauern.
hallo Thomas
Die $MS-Trieberdatei, welche ndiswrapper laden muß heißt IMHO
fwlanusbn.inf
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Sonntag, 25. Januar 2009 12:19 schrieb Gleitsmann Thomas:
> hallo Thomas
>> Nachtrag
>> ndiswrapper-l
>> fwusbn : invalid driver
>>
> Die $MS-Trieberdatei, welche ndiswrapper laden muß heißt IMHO
> fwlanusbn.inf
Finde auf der CD diese Datei nicht.
> Amadeus Bippelsterz schrieb:
>> Am Sonntag, 25. Januar 2009 12:19 schrieb Gleitsmann Thomas:
>> hallo Thomas
>>> Nachtrag
>>> ndiswrapper-l
>>> fwusbn : invalid driver
>>>
>> Die $MS-Trieberdatei, welche ndiswrapper laden muß heißt IMHO
>> fwlanusbn.inf
> Finde auf der CD diese Datei nicht.
habe nur
fwusbn.inf
gefunden.
installiert.
bei
wird mir immer noch kein wlan angezeigt.
Am Sonntag, 25. Januar 2009 14:28 schrieb Gleitsmann Thomas:
> installiert.
> bei
> wird mir immer noch kein wlan angezeigt.
Guggst Du Dich vielleicht mal hier um?
http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2007/02/032-wlan-tools/
http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2007/02/036-usb-wlan/
Und der schon genannte Linux-User-Artikel
http://www.linux-user.de/ausgabe/2007/03/030-wlan-test/
Da wird auf die Vorgehensweise mit ndiswrapper ausführlich eingegangen.
Am Sonntag, 25. Januar 2009 14:07 schrieb Gleitsmann Thomas:
Wie gesagt - ich habe so ein Teil nicht und kann es auch nicht kurzfristig
beschaffen.
Ich habe hier nur das Linux-User-Heft 07/2008 und das nennt als Treiber.inf
Homepage des Herstellers?
[...]
Für den Fritz USB Stick gibt es doch einen Treiber von AVM und in Verbinung
mit wpa_supplicant funktioniert dieser Stick eigentlich ganz gut.
Installbescheibung
wird von AVM mitgeliefert (runterladen).
Gruß, Joachim
Linux i686 2.6.24-gentoo-r8
fluxbox, conky, eterm
Joachim Duke schrieb:
> Gleitsmann Thomas schrieb:
>> habe versucht Wlan zu installiren
>> ndiswrapper -i fwusbn.inf
>> es kam driver fsusbn is al ready installed
> [...]
>> Kann mir jemand helfen denn es ist der Rechner von meinem Sohn
>> Thomas
> Für den Fritz USB Stick gibt es doch einen Treiber von AVM und in Verbinung
> mit wpa_supplicant funktioniert dieser Stick eigentlich ganz gut.
> Installbescheibung
> wird von AVM mitgeliefert (runterladen).
Aoachim
kannst du mir einen Link schicken damit ich das auch finde denn bei
meiner Suche AVM finde ich immer nur Windows?
> Joachim Duke schrieb:
>> Gleitsmann Thomas schrieb:
>>> habe versucht Wlan zu installiren
[..]
>>> Kann mir jemand helfen denn es ist der Rechner von meinem Sohn
>> Für den Fritz USB Stick gibt es doch einen Treiber von AVM und in Verbinung
>> mit wpa_supplicant funktioniert dieser Stick eigentlich ganz gut.
>> Installbescheibung
>> wird von AVM mitgeliefert (runterladen).
> Aoachim
> kannst du mir einen Link schicken damit ich das auch finde denn bei
> meiner Suche AVM finde ich immer nur Windows?
Bei Google AVM eingeben. Dann bei AVM.de auf Download eingeben.
Wlan USB wird angeboten und auch linux. Dann kannst Du den Linuxteiber
fwlanusb-1.00.00.tar.gz runterladen.
Ich hatte den Treiber unter OpenSuse 10.3 erfolgreich installiert. Ob
das jetzt bei
11.xx funktioniert weiß ich nicht. Mit Suse 11.xx habe ich keine Erfahrung,
müßte aber eigentlich gehen.
>> Joachim Duke schrieb:
>>> Gleitsmann Thomas schrieb:
>>>> habe versucht Wlan zu installiren
>>>>
> [..]
>>>> Kann mir jemand helfen denn es ist der Rechner von meinem Sohn
>>> Für den Fritz USB Stick gibt es doch einen Treiber von AVM und in Verbinung
>>> mit wpa_supplicant funktioniert dieser Stick eigentlich ganz gut.
>>> Installbescheibung
>>> wird von AVM mitgeliefert (runterladen).
>> Aoachim
>> kannst du mir einen Link schicken damit ich das auch finde denn bei
>> meiner Suche AVM finde ich immer nur Windows?
> Bei Google AVM eingeben. Dann bei AVM.de auf Download eingeben.
> Wlan USB wird angeboten und auch linux. Dann kannst Du den Linuxteiber
> fwlanusb-1.00.00.tar.gz runterladen.
> Ich hatte den Treiber unter OpenSuse 10.3 erfolgreich installiert. Ob
> das jetzt bei
> 11.xx funktioniert weiß ich nicht. Mit Suse 11.xx habe ich keine Erfahrung,
> müßte aber eigentlich gehen.
Entpackt habe ich das Programm und auch schon mal im Verzeichnis
/etc/ndiswrapper alle installationen.
Doch bei dieser Variante kenn eich noch nicht der Installation.
p.s. Leider habe ich immer nur bei 7270 nachgesehen und da wird kein
Linux angeboten. Den Stick von 7170 habe ich noch und würde das mal
ausprobieren.
>>> Joachim Duke schrieb:
>>>> Gleitsmann Thomas schrieb:
>>>>> habe versucht Wlan zu installiren
>>>>>
>> [..]
>>>>> Kann mir jemand helfen denn es ist der Rechner von meinem Sohn
>>>> Für den Fritz USB Stick gibt es doch einen Treiber von AVM und in Verbinung
>>>> mit wpa_supplicant funktioniert dieser Stick eigentlich ganz gut.
>>>> Installbescheibung
>>>> wird von AVM mitgeliefert (runterladen).
>>> Aoachim
>>> kannst du mir einen Link schicken damit ich das auch finde denn bei
>>> meiner Suche AVM finde ich immer nur Windows?
>> Bei Google AVM eingeben. Dann bei AVM.de auf Download eingeben.
>> Wlan USB wird angeboten und auch linux. Dann kannst Du den Linuxteiber
>> fwlanusb-1.00.00.tar.gz runterladen.
>> Ich hatte den Treiber unter OpenSuse 10.3 erfolgreich installiert. Ob
>> das jetzt bei
>> 11.xx funktioniert weiß ich nicht. Mit Suse 11.xx habe ich keine Erfahrung,
>> müßte aber eigentlich gehen
Habe Install Datei gefunden doch leider hat es nicht ganz so
funktioniert. er meldete einen Fehler
cp aufruf von stat für "fwlanusb.ko nicht möglich: Datei
linux-ress:/home/menzel/Documents/Wlan/fritz # ./install
make: Entering directory `/home/menzel/Documents/Wlan/fritz/src'
rm -f main.o driver.o tools.o lib.o buffers.o wext.o
rm -f fwlanusb.o fwlanusb.ko
make: Leaving directory `/home/menzel/Documents/Wlan/fritz/src'
make -C /lib/modules/2.6.27.7-9-pae/build
SUBDIRS=/home/menzel/Documents/Wlan/fritz/src modules
make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.27.7-9-obj/i386/pae'
make[1]: *** Keine Regel, um »modules« zu erstellen. Schluss.
make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.27.7-9-obj/i386/pae'
make: *** [fwlanusb.o] Fehler 2
cp: Aufruf von stat für „fwlanusb.ko“ nicht möglich: Datei oder
Verzeichnis nicht gefunden
make: *** [install] Fehler 1
Was ist denn nun schon wieder schief gelaufen.
Am Sonntag, 25. Januar 2009 14:58 schrieb Joachim Duke:
Hallo Joachim
Der wpa_supplicant hat direkt nichts mit dem Kernel-Modul - sprich Treiber -
zu tun. Er dient dazu, die Verschlüsselung zu ermöglichen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wpa_supplicant
Ohne eine entsprechend eingerichtetes Kernelmodul ist der wpa_supplicant
wirkungslos!!!
> Am Sonntag, 25. Januar 2009 14:58 schrieb Joachim Duke:
> Hallo Joachim
> Der wpa_supplicant hat direkt nichts mit dem Kernel-Modul - sprich Treiber -
> zu tun. Er dient dazu, die Verschlüsselung zu ermöglichen.
> http://de.wikipedia.org/wiki/Wpa_supplicant
> Ohne eine entsprechend eingerichtetes Kernelmodul ist der wpa_supplicant
> wirkungslos!!!
Soweit war ich noch nicht. Meine erfolgreiche komplette
Installationsanleitung
hätte ich natürlich nachgeschoben, falls Interesse bestanden hätte.
Am Sonntag, den 25.01.2009, 11:49 +0100 schrieb Gleitsmann Thomas:
^^^^^^^^^^^^^^^
Wie ich gerade in einem anderen Zusammenhang gelesen habe, hat in der
11.1 ndiswrapper wohl "...kräftig einen weg..." und ist unbrauchbar!!!.
Quellen aufzuzeigen spare ich mir, kannst ja selber mal eine
Suchmaschinen mit "suse 11.1 ndiswrapper bug" füttern
Das Problem tritt auf jeden Fall besonders in Zusammenarbeit mit
Atheros-Chipsätzen auf - und einen solchen hat ja wohl das Fritz-Ding.
Mein Ratschlag:
Gib ca. 20 € aus und kaufe Dir einen von Conceptronic aus der C54-Serie.
Den habe ich bereits mehrfach getestet und kann ihn nur empfehlen. Ist
nebenbei auch der preiswerteste.
26.01.1956 - (DR) - Abnahme der ersten (und einzigen) kohlenstaubgefeuerten
Tenderlok 65 1004.
Der Umbau bewährte sich nicht. In den 5 Einsatzjahren im Bw Arnstadt war die
Maschine 1.009 Tage abgestellt und erreichte lediglich eine Laufleistung von
insgesamt 5.800 km - gut 1.000 km unter dem Monatsdurchschnitt (!!!) der dort
ebenfalls beheimateten Lokomotiven gleicher Bauart mit Rostfeuerung.
http://de.wikipedia.org/wiki/DR_Baureihe_65.10
Am Sonntag, 25. Januar 2009 12:10 schrieb Sascha Haberäcker:
> Wie in der letzen Mail schon beschrieben handelt es sich um die Open SuSe
> 10.3.
sry habe ich überlesen! :(
> Mein prob an der ganzen Geschichte ist, der Stick wird ums Verecken
> um es mal so zu definieren , nicht erkannt.
Ich würde es unter 10.3 mit den Modulen von serailmonky versuchen. Hat mit ein
Conceptronic-Teil hervorragend geklappt.
Wie Du zu den Quellen kommst und was Du damit machen mußt findest Du hier:
Aber Achtung:
Das funktioniert IMHO dann nicht via Networkmanager!!!!
Hallo Liste!
Mit OS 11.1 hören die Probleme irgend wie nicht auf :( Jetzt habe ich
auf einmal Probleme mit F-Spot, das lässt sich nämlich nicht mehr
Starten :( I ch habe mich über die Konsole mit root rechten eingelogt
und dann diese Fehlemeldung bekommen:
Eine unverarbeitete Ausnahme trat auf:F-Spot cannot find the Dbus
session bus. Make sure dbus is configured properly or start a new
session for f-spot using "dbus-launch f-spot"
at FSpot.Driver.Main (System.String[] args) [0x00000]
.NET Version: 2.0.50727.42
Assembly Version Information:
NDesk.DBus.Proxies (0.0.0.0)
gconf-sharp (2.24.0.0)
System.Data (2.0.0.0)
Mono.Data.SqliteClient (2.0.0.0)
FSpot.Query (0.0.0.0)
gdk-sharp (2.12.0.0)
gnome-vfs-sharp (2.24.0.0)
NDesk.DBus.GLib (1.0.0.0)
NDesk.DBus (1.0.0.0)
Cms (0.0.0.0)
Mono.Posix (2.0.0.0)
System (2.0.0.0)
FSpot.Utils (0.0.0.0)
FSpot.Core (0.0.0.0)
atk-sharp (2.12.0.0)
gtk-sharp (2.12.0.0)
Mono.Addins (0.3.0.0)
Mono.Addins.Setup (0.3.0.0)
glib-sharp (2.12.0.0)
gnome-sharp (2.24.0.0)
f-spot (0.5.0.3)
mscorlib (2.0.0.0)
Platform Information: Linux 2.6.27.7-9-pae i686 i386 GNU/Linux
Distribution Information:
[/etc/lsb-release]
LSB_VERSION="core-2.0-noarch:core-3.2-noarch:core-2.0-ia32:core-3.2-ia32"
[/etc/SuSE-release]
openSUSE 11.1 (i586)
VERSION = 11.1
David
OpenSuSE 11.1 Gnome 2.24.1
Am Sonntag, 25. Januar 2009 13:48 schrieb David Otto:
Hallo david
> Mit OS 11.1 hören die Probleme irgend wie nicht auf :( Jetzt habe ich
> auf einmal Probleme mit F-Spot, das lässt sich nämlich nicht mehr
> Starten :( I ch habe mich über die Konsole mit root rechten eingelogt
> und dann diese Fehlemeldung bekommen:
Ich schüttle mich - warum im Namen aller Elektrone dieser Welt ein derartiges
Programm mit root-Rechten?
Normalerweise sollten sich Programme mit graphischer Oberfläche von einem
unprivelegierten user nie graphisch starten lassen.
Sowas geht nur über den Umweg mit kdesu bzw. gksu
Am Sonntag, den 25.01.2009, 14:30 +0100 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Ich schüttle mich - warum im Namen aller Elektrone dieser Welt ein
> derartiges
> Programm mit root-Rechten?
War mein letzter verzweifelter Versuch überhaupt was zu Starten ;)
> Normalerweise sollten sich Programme mit graphischer Oberfläche von
einem
> unprivelegierten user nie graphisch starten lassen.
Tun sie ja auch. Es sei denn, sie Starten nicht ;)
Frag mich nicht warum, es schein jetzt aber wieder zu laufen, vorerst!
Am Sonntag, 25. Januar 2009 15:19 schrieb David Otto:
Hallo David
> War mein letzter verzweifelter Versuch überhaupt was zu Starten ;)
Das ist völlig unlogisch - ja sogar sinnnlos, denn was soll das bringen auf
einem *NIX-Betriebssystem mit seiner so sinnreichen Einteilung der
Benutzerrechte?
Geht etwas schief, klappt nicht, will nicht - was auch immer, dann starte man
das betreffende Programm per Befehl in einer Konsole.
Bringen mir die Meldungen keine Aufklärung über evtl. Probleme, dann suche ich
nach den confi-Dateien im /home und die "Arbeitsverzeichnisse". Diese werden
umbenannt oder verschoben und dann das zickige Programm "jungfräulich"
gestartet. Meist hat sich dann das Problem erledigt, denn wirkliche
Programmfehler sind eher selten und dann so kapital, daß das es garnicht
funktioniert.
Im Normalfall sind es nämlich nur Fehler oder Schäden in der Konfiguration!!!
Am Sonntag, 25. Januar 2009 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Geht etwas schief, klappt nicht, will nicht - was auch immer, dann
> starte man das betreffende Programm per Befehl in einer Konsole.
> Bringen mir die Meldungen keine Aufklärung über evtl. Probleme, dann
> suche ich nach den confi-Dateien im /home und die
> "Arbeitsverzeichnisse". Diese werden umbenannt oder verschoben und dann
> das zickige Programm "jungfräulich" gestartet. Meist hat sich dann das
> Problem erledigt, denn wirkliche Programmfehler sind eher selten und
> dann so kapital, daß das es garnicht funktioniert.
> Im Normalfall sind es nämlich nur Fehler oder Schäden in der
> Konfiguration!!!
Hallo Amadeus,
kleiner Widerspruch:
Seit Jahren versuche ich wammu mit userrechten zu starten.
die einzige Möglichkeit die ich gefunden habe es zum Laufen zu überreden
ist mit kdesu. :(
Wenn da jemand auch nur eine Idee hat, mach ich sofort nen neuen Thread
auf.
Am 25. Jan 2009 um 18:00 CET schrieb Norbert Beyerlein:
> kleiner Widerspruch:
> Seit Jahren versuche ich wammu mit userrechten zu starten.
> die einzige Möglichkeit die ich gefunden habe es zum Laufen zu überreden
> ist mit kdesu. :(
> Wenn da jemand auch nur eine Idee hat, mach ich sofort nen neuen Thread
> auf.
Das hört sich zumindest wie ein ganz normales Rechte Problem an, bei dem
der User nicht der richtigen group angehört.
Schau doch mal welches device benutzt wird und wer der Eigentümer davon
ist.
| Stefan Lütje | "Bei den Weibern ist es wie bei den Hobbits, |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | am Ende gehts immer um n Ring." Stromberg |
Hallo Norbert,
Am Sonntag, 25. Januar 2009 18:00 schrieb Norbert Beyerlein:
> Am Sonntag, 25. Januar 2009 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > Geht etwas schief, klappt nicht, will nicht - was auch immer, dann
> > starte man das betreffende Programm per Befehl in einer Konsole.
> > Bringen mir die Meldungen keine Aufklärung über evtl. Probleme, dann
> > suche ich nach den confi-Dateien im /home und die
> > "Arbeitsverzeichnisse". Diese werden umbenannt oder verschoben und dann
> > das zickige Programm "jungfräulich" gestartet. Meist hat sich dann das
> > Problem erledigt, denn wirkliche Programmfehler sind eher selten und
> > dann so kapital, daß das es garnicht funktioniert.
> >
> > Im Normalfall sind es nämlich nur Fehler oder Schäden in der
> > Konfiguration!!!
gewagte Behauptung, aber zu 90% korrekt.
> Hallo Amadeus,
Laut diesem Artikel sollt das aber möglich sein:
http://www.linux-user.de/ausgabe/2005/07/056-gammu/index.html
Für das notwendige Python-Setup sind allerdings (einmalig ?) root-Rechte
notwendig, vielleicht hapert es daran.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
Am Sonntag, den 25.01.2009, 18:00 +0100 schrieb Norbert Beyerlein:
Hallo Norbert
Gerade gemacht(natürlich nicht auf einen Susi :( )
apt-get install wammu
das hat ein paar Paket nach sich gezogen.
Dann mein Dienst-Telefon Motorola T260 angestöpsel. BINGO - ich komme an
die Telefonnumern und an den SMS-Speicher!
Frage:
Was sagt bei Dir der Befehl goups?
Hast Du Schreibrechte auf die USB-Schnittstelle?
"...Wenn ich mir jemals wieder begegne, dann haue ich mir so fest eine runter,
daß ich nicht mehr weiß, wer mich gehauen hat..."
(Zaphod Beeblebrox - "Per Anhalter durch die Galaxis")
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