hier wird in den nächsten Tagen DSL eingerichtet. (Bislang haben wir ISDN).
Wir sind bei der Telekom
geblieben und konnten Speedport und Splitter am anderen Standort schon erfolgreich ausprobieren, mit meinem Notebook mit Vista und OpenSuse 10.3.
Hier haben wir mehrere ältere Rechner, mit Win98, Suse 10.0 und Debian 4.0.
Für Win98 liefert die Telekom eine Extra-CD nach. Auf dem Notebook habe ich
die T-Online - Software unter Vista installiert, und Linux lief sofort, aber wie kann ich die Software auf dem Debian-Rechner - ohne Windows - einrichten?
Wie üblich, handelt es sich um exe-Dateien, die Linux nicht anzeigen kann.
Oder ist die Telekom-Software für Linux nicht erforderlich? Im Archiv fand ich
mehrere Hinweise dieser Art:"Kabel am Computer und am Speedport einstecken, Browser starten, ab ins Netz." (Dez. 2007)
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:15 schrieb Gisela Albrecht:
> Hallo Liste, hier wird in den nächsten Tagen DSL eingerichtet.
> Oder ist die Telekom-Software für Linux nicht erforderlich? Im Archiv fand
> ich mehrere Hinweise dieser Art:"Kabel am Computer und am Speedport
> einstecken, Browser starten, ab ins Netz." (Dez. 2007)
>> Danke im voraus für Eure Tipps.> Viele Grüße Gisela.
Hai
Ja, brauchst Du nicht.
Die Einstellung ist: Adresse beziehen oder feste IP-Adresse im Netzwerk.
Und als Gateway die Adresse des Speedport eintragen.
Habe hier zB. 1.2.3.100.
Achte auf einheitliche Nummerkreise im Netz 1.2.3.1 / 1.2.3.2 usw.
Und Subnet ist immer 255.255.255.0 (nicht vergessen) Gruß Frank Neumünster
References: Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:15 schrieb Gisela Albrecht:
Hallo Gisela
>
> Hier haben wir mehrere ältere Rechner, mit Win98, Suse 10.0 und Debian 4.0.
>
Wenn Du mehrere Rechner hast, dann würde ich doch sagen, gib noch mal 30-40
Euronen aus und besorge Dir einen Router. Die Einrichtung ist kinderleicht
und Du kannst alle Rechner einfach daran anstöpseln, bzw. auch über drahtlos
verbinden, wenn Du das wünschst. Dann hast Du mit Sicherheit auch keine Einrichtungsproblem von Seiten Linux.
Ich habe einen Linksys WRT54 (mit W-Lan, knapp 60 ?). Es gibt da auch eine
Modell ohne.
In der AG läuft ein Netgear, der hat etwas über 100 ? gekostet, hat aber dafür
auch 8 Kabelports. Und meine Nachbarin hat sich einen DL 452 von D-Link
geholt - für 50 ?. Allerdings habe ich den dort mitgelieferten W-LAN-Stick unter Linux noch nicht zum laufen gebracht.
-- Gruß Amadeus
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:57 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:15 schrieb Gisela Albrecht:
>
> Hallo Gisela
> Wenn Du mehrere Rechner hast, dann würde ich doch sagen, gib noch mal
> 30-40 Euronen aus und besorge Dir einen Router.
Entschuldigt, wenn ich mich noch einmal melde.
Der Speedport ist ein Router mit vier Netzports.
Habe das Teil hier und es verrichtet völlig unauffällig seinen Dienst.
Was ich vom meinem HiEnd-AVM-Teil nicht sagen kann. Da stehe ich immer noch
auf Kriegsfuß mit den Netzwerk-Einstellungen zwischen Suse 10.2 und 11.
Bevor es OT wird, halte ich lieber auf :-) Gruß Frank Neumünster
References: Am Mittwoch, 16. Juli 2008 17:06 schrieb Frank von Thun:
Hallo Frank
>
> Entschuldigt, wenn ich mich noch einmal melde.
> Der Speedport ist ein Router mit vier Netzports.
>
Sry - ich kenne das Teil nicht. :( Aber jetzt bin ich schlauer! ;)
-- Gruß Amadeus
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 17:06 schrieb Frank von Thun:
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:57 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:15 schrieb Gisela Albrecht:
> >
> > Hallo Gisela
> > Wenn Du mehrere Rechner hast, dann würde ich doch sagen, gib noch mal
> > 30-40 Euronen aus und besorge Dir einen Router.
>
> Entschuldigt, wenn ich mich noch einmal melde. Brauchst Dich nicht entschuldigen, jeder darf so oft er will :-)
> Der Speedport ist ein Router mit vier Netzports.
> Habe das Teil hier und es verrichtet völlig unauffällig seinen Dienst.
> Was ich vom meinem HiEnd-AVM-Teil nicht sagen kann. Da stehe ich immer noch
> auf Kriegsfuà mit den Netzwerk-Einstellungen zwischen Suse 10.2 und 11.
> Bevor es OT wird, halte ich lieber auf :-)
> Gruà Frank Neumünster
ansonsten: full ack! Auf Anhieb mit Etch, SuSE 10.0, SuSE 10.3, Edubuntu 6.06 (glaube ich)
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080716/bfa4049e/attachment.pgp
References: Am 16. Jul 2008 um 16:15 CEST schrieb Gisela Albrecht:
> Für Win98 liefert die Telekom eine Extra-CD nach. Auf dem Notebook habe ich
> die T-Online - Software unter Vista installiert, und Linux lief sofort, aber
> wie kann ich die Software auf dem Debian-Rechner - ohne Windows - einrichten?
> > Wie üblich, handelt es sich um exe-Dateien, die Linux nicht anzeigen kann.
Die Telekomik-Software wird auch unter Windows (zum Glück) *nicht* benötigt.
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren.
Gibts in der Form ja sonst nur auf'm Straßenstrich." Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080716/d952ec3c/attachment.pgp
References:
Am Wed, 16 Jul 2008 16:15:11 +0200 schrieb Gisela Albrecht :
> Hallo Liste,
>
> hier wird in den nächsten Tagen DSL eingerichtet. (Bislang haben wir
> ISDN). Wir sind bei der Telekom
> geblieben und konnten Speedport und Splitter am anderen Standort
> schon erfolgreich ausprobieren, mit meinem Notebook mit Vista und
> OpenSuse 10.3.
>
> Hier haben wir mehrere ältere Rechner, mit Win98, Suse 10.0 und
> Debian 4.0.
>
> Für Win98 liefert die Telekom eine Extra-CD nach. Auf dem Notebook
> habe ich die T-Online - Software unter Vista installiert, und Linux
> lief sofort, aber wie kann ich die Software auf dem Debian-Rechner -
> ohne Windows - einrichten?
>
> Wie üblich, handelt es sich um exe-Dateien, die Linux nicht anzeigen
> kann.
>
> Oder ist die Telekom-Software für Linux nicht erforderlich? Im Archiv
> fand ich mehrere Hinweise dieser Art:"Kabel am Computer und am
> Speedport einstecken, Browser starten, ab ins Netz." (Dez. 2007)
>
> Danke im voraus für Eure Tipps.
>
> Viele Grüße
> Gisela.
>
>
Die Telekom-Software ist allenfalls für Win98 erforderlich; ansonsten weder für Win XP, noch Vista, noch Linux.
References:
Gisela Albrecht wrote:
> Hallo Liste,
>
> hier wird in den nächsten Tagen DSL eingerichtet. (Bislang haben wir ISDN).
> Wir sind bei der Telekom
> geblieben und konnten Speedport und Splitter am anderen Standort schon
> erfolgreich ausprobieren, mit meinem Notebook mit Vista und OpenSuse 10.3.
>
> Hier haben wir mehrere ältere Rechner, mit Win98, Suse 10.0 und Debian 4.0.
>
> Für Win98 liefert die Telekom eine Extra-CD nach. Auf dem Notebook habe ich
> die T-Online - Software unter Vista installiert, und Linux lief sofort, aber
> wie kann ich die Software auf dem Debian-Rechner - ohne Windows - einrichten?
>
> Wie üblich, handelt es sich um exe-Dateien, die Linux nicht anzeigen kann.
>
> Oder ist die Telekom-Software für Linux nicht erforderlich? Im Archiv fand ich
> mehrere Hinweise dieser Art:"Kabel am Computer und am Speedport einstecken,
> Browser starten, ab ins Netz." (Dez. 2007)
>
>
Hallo,
mach dir keine unnötige Gedanken. Ein DSL-Anschluß ist das Einfachste:
Mit dem 2-Jahreszugang liefert dir die Telekom den Speedport.
Starte Etch und gib in deinem Lieblingsbrowser die Ip ein, die dir im
Manual angesagt wird, z.B. 192.168.2.1. Es öffnet sich eine
Konfigurationsroutine, bei der du alles so machst wie es im Handbuch
steht. Der Speedport ist dein Router, und der kann mit Iceape ebensogut
wie mit dem Explorer. Dieses Einrichten ist wirklich ziemlich einfach. Du wirst Spaß an DSL haben. Wenn ich an meine Modem-Zeit denke!!
Hallo Liste,
auch nachdem ich jetzt eine lange Zeit und viel gelesen habe, bekomme ich die
Suse 11.0 versuchsweise weder auf meinen Laptop noch auf einen anderen
Rechner. Beim meinem PC bleibt die Installation immer bei "activating usb
devices..." hängen. Ich habe keine USB-Geräte angeschlossen. Den USB-Drucker
habe ich entfernt, keine Wirkung.
Hat noch jemand eine Idee wo ich noch dran drehen kann? Übrigens, ich habe auf
3 unterschiedlichen Geräten versucht die Suse 11.0 zu installieren, ohne Erfolg. Die weiteren Fehlere frage ich in einem neuen Thread ab.
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:33 schrieb Josef Goebels:
> Hallo Liste,
> auch nachdem ich jetzt eine lange Zeit und viel gelesen habe, bekomme ich
> die Suse 11.0 versuchsweise weder auf meinen Laptop noch auf einen anderen
> Rechner. Beim meinem PC bleibt die Installation immer bei "activating usb
> devices..." hängen. Ich habe keine USB-Geräte angeschlossen. Den
> USB-Drucker habe ich entfernt, keine Wirkung.
> Hat noch jemand eine Idee wo ich noch dran drehen kann? Übrigens, ich habe
> auf 3 unterschiedlichen Geräten versucht die Suse 11.0 zu installieren,
> ohne Erfolg. Die weiteren Fehlere frage ich in einem neuen Thread ab.
>
> Danke und Gruß Josef
Hallo
Hatte wir hier schon mal.
Da hat anscheinend das Abschalten der USBs im BIOs geholfen.
Nach Installation konnte USB schadlos wieder eingeschaltet werden. Gruß Frank Neumünster
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:57 schrieb Frank von Thun:
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:33 schrieb Josef Goebels:
> > Hallo Liste,
> > auch nachdem ich jetzt eine lange Zeit und viel gelesen habe, bekomme ich
> > die Suse 11.0 versuchsweise weder auf meinen Laptop noch auf einen
> > anderen Rechner. Beim meinem PC bleibt die Installation immer bei
> > "activating usb devices..." hängen. Ich habe keine USB-Geräte
> > angeschlossen. Den USB-Drucker habe ich entfernt, keine Wirkung.
> > Hat noch jemand eine Idee wo ich noch dran drehen kann? Übrigens, ich
> > habe auf 3 unterschiedlichen Geräten versucht die Suse 11.0 zu
> > installieren, ohne Erfolg. Die weiteren Fehlere frage ich in einem neuen
> > Thread ab.
> >
> > Danke und Gruß Josef
>
> Hallo
> Hatte wir hier schon mal.
> Da hat anscheinend das Abschalten der USBs im BIOs geholfen.
> Nach Installation konnte USB schadlos wieder eingeschaltet werden. > Gruß Frank Neumünster
Hallo Frank, hallo Amadeus, das war die Lösung
Danke
Josef
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
References: Am Mittwoch, 16. Juli 2008 18:58 schrieb Josef Goebels:
Hallo Josef
>
> Hallo Frank, hallo Amadeus,
> das war die Lösung
> So dumm, wie ich manchmal aussehe sind andere schon lange... ;)
-- Gruß Amadeus
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
References: Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:33 schrieb Josef Goebels:
Hallo Josef
>
> auch nachdem ich jetzt eine lange Zeit und viel gelesen habe, bekomme ich
> die Suse 11.0 versuchsweise weder auf meinen Laptop noch auf einen anderen
> Rechner. Beim meinem PC bleibt die Installation immer bei "activating usb
> devices..." hängen. Ich habe keine USB-Geräte angeschlossen. Den
> USB-Drucker habe ich entfernt, keine Wirkung.
>
Wenn Du USB nicht brauchst, für die Installation, dann kannst Du mal
versuchen, im BIOS den USB-Support zu deaktivieren. Wo kann ich Dir nicht sagen, da ja jedes BIOS da seinen eigenen Mist braut.
Nach der Installation kannst Du das im Normalfall wieder aktivieren - z.B. für die Maus
> Hat noch jemand eine Idee wo ich noch dran drehen kann? Übrigens, ich habe
> auf 3 unterschiedlichen Geräten versucht die Suse 11.0 zu installieren,
> ohne Erfolg. Die weiteren Fehlere frage ich in einem neuen Thread ab.
>
Ich sage dazu nichts mehr...
50% der Installationsversuche sind auch bei mir bisher schief gegangen und von denen, die es geschafft haben? Enttäuschung ist noch harmlos ausgedrückt!
-- Gruß Amadeus
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
Hallo Liste,
bei der Installation von Suse 11.0 auf meinem Laptop hängt sich die
Installation regelmäßig auf, wenn die Meldung kommt "Wende Abbild X [3]" auf.
Ich habe die unterschiedlichsten Modi versucht, Text-Modus, KDE 3.5..., KDE
4, Gnome. Nichts hilft die Schwierigkeiten bleiben. Kann mir jemand weiter helfen?
References: Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:44 schrieb Josef Goebels:
Hallo Josef
>
> bei der Installation von Suse 11.0 auf meinem Laptop hängt sich die
> Installation regelmäßig auf, wenn die Meldung kommt "Wende Abbild X [3]"
> auf. Ich habe die unterschiedlichsten Modi versucht, Text-Modus, KDE
> 3.5..., KDE 4, Gnome. Nichts hilft die Schwierigkeiten bleiben.
> Kann mir jemand weiter helfen?
>
Yakumo Q5 - genauso. Abbilder lassen sich nicht kopieren.
Toshiba (Typ habe ich nicht im Kopf) bleibt beim kopieren der Pakete hängen. Acer 3200 friert die Maus ein wenn die Hardwarekonfiguration durchläuft.
Irgendwie scheint die 11 Laptops überhaupt nicht zu mögen.
(Ich habe 3 verschiedene DVD benutzt zur Installation benutzt! 1x Original
SuSE, Starterkit und Netinstall-CD - nicht das jemand es auf die DVD schiebt!)
-- Gruß Amadeus
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:44:33 schrieb Josef Goebels:
> Hallo Liste,
> bei der Installation von Suse 11.0 auf meinem Laptop hängt sich die
> Installation regelmäßig auf, wenn die Meldung kommt "Wende Abbild X [3]"
> auf. Ich habe die unterschiedlichsten Modi versucht, Text-Modus, KDE
> 3.5..., KDE 4, Gnome. Nichts hilft die Schwierigkeiten bleiben. > Kann mir jemand weiter helfen?
Ja, Du kannst versuchen, die Installation ohne Abbilddateien vorzunehmen. Dazu
im Übersichtsdialog vor der eigentlichen Installation ganz nach unten scrollen und auf die entsprechende Überschrift klicken.
P.S Steht auch im Starter Kit...
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 17:45 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:44:33 schrieb Josef Goebels:
> > Hallo Liste,
> > bei der Installation von Suse 11.0 auf meinem Laptop hängt sich die
> > Installation regelmäßig auf, wenn die Meldung kommt "Wende Abbild X [3]"
> > auf. Ich habe die unterschiedlichsten Modi versucht, Text-Modus, KDE
> > 3.5..., KDE 4, Gnome. Nichts hilft die Schwierigkeiten bleiben.
> > Kann mir jemand weiter helfen?
>
> Ja, Du kannst versuchen, die Installation ohne Abbilddateien vorzunehmen.
> Dazu im Übersichtsdialog vor der eigentlichen Installation ganz nach unten
> scrollen und auf die entsprechende Überschrift klicken.
> > P.S Steht auch im Starter Kit...
Hallo Marcel,
Herzlichen Dank für Deine Antwort, leider nutzt das auch nichts. Die
Installation bleibt immer zwischen 6% und 25% hängen, diesmal bei 8 %.
Die 11 macht wohl offensichtlich enorme Schwierigkeiten, wie schon berichtet,
habe ich die Installation auf 3 verschiedenen Geräten (2 PC) versucht. Bei
den PC's bleibt die Installation in beiden Fällen (unterschiedliche Rechner) schon bei "activating usb devices" hängen. Keine schönen Aussichten für mich.
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 18:25 schrieb Josef Goebels:
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 17:45 schrieb Marcel Hilzinger:
> > Am Mittwoch, 16. Juli 2008 16:44:33 schrieb Josef Goebels:
> > > Hallo Liste,
> > > bei der Installation von Suse 11.0 auf meinem Laptop hängt sich die
> > > Installation regelmäßig auf, wenn die Meldung kommt "Wende Abbild X
> > > [3]" auf. Ich habe die unterschiedlichsten Modi versucht, Text-Modus,
> > > KDE 3.5..., KDE 4, Gnome. Nichts hilft die Schwierigkeiten bleiben.
> > > Kann mir jemand weiter helfen?
> >
> > Ja, Du kannst versuchen, die Installation ohne Abbilddateien vorzunehmen.
> > Dazu im Übersichtsdialog vor der eigentlichen Installation ganz nach
> > unten scrollen und auf die entsprechende Überschrift klicken.
> >
> > P.S Steht auch im Starter Kit...
>
> Hallo Marcel,
> Herzlichen Dank für Deine Antwort, leider nutzt das auch nichts. Die
> Installation bleibt immer zwischen 6% und 25% hängen, diesmal bei 8 %.
> Die 11 macht wohl offensichtlich enorme Schwierigkeiten, wie schon
> berichtet, habe ich die Installation auf 3 verschiedenen Geräten (2 PC)
> versucht. Bei den PC's bleibt die Installation in beiden Fällen
> (unterschiedliche Rechner) schon bei "activating usb devices" hängen. Keine
> schönen Aussichten für mich.
> > Gruß Josef
Ich möchte nochmal einen Versuch wagen und auf mein Problem mit meinem Laptop
hinweisen. Wie oben beschrieben, bricht die Installation auch dann noch immer bei ca. 8 % ab, obwohl ich die Installation ohne Abbild vornehme.
Gruß
Josef
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de > http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
References:
Am Freitag, 18. Juli 2008 07:26:06 schrieb Josef Goebels:
> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 18:25 schrieb Josef Goebels:
[...]
> Ich möchte nochmal einen Versuch wagen und auf mein Problem mit meinem
> Laptop hinweisen. Wie oben beschrieben, bricht die Installation auch dann
> noch immer bei ca. 8 % ab, obwohl ich die Installation ohne Abbild > vornehme.
DVD defekt 50% RAM defekt 50%
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
Am Freitag, 18. Juli 2008 09:57 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Freitag, 18. Juli 2008 07:26:06 schrieb Josef Goebels:
> > Am Mittwoch, 16. Juli 2008 18:25 schrieb Josef Goebels:
>
> [...]
>
> > Ich möchte nochmal einen Versuch wagen und auf mein Problem mit meinem
> > Laptop hinweisen. Wie oben beschrieben, bricht die Installation auch dann
> > noch immer bei ca. 8 % ab, obwohl ich die Installation ohne Abbild
> > vornehme.
>
> DVD defekt 50% > RAM defekt 50%
Hallo Marcel,
leider kann ich auch das ausschließen. Ram über 24 getestet. Andere
Betriebssysteme wie (K)Ubuntu, Debian lassen sich installieren. Könnte es
nicht doch ein Fehler in Der 11.0 sein? Ich werde jetzt noch versuchen bei
der Software-Vorauswahl die Programme die dann installiert werden, zu meiden. Hoffentlich liege ich da richtig,
References: Am 18.07.2008, 12:33 Uhr, schrieb Josef Goebels :
Hallo Josef
>
> Hallo Marcel,
> leider kann ich auch das ausschließen. Ram über 24 getestet. Andere
> Betriebssysteme wie (K)Ubuntu, Debian lassen sich installieren. Könnte es
> nicht doch ein Fehler in Der 11.0 sein? Ich werde jetzt noch versuchen
> bei
> der Software-Vorauswahl die Programme die dann installiert werden, zu
> meiden.
> Nur mal so als eine Idee:
Die Festplatte ausbauen, in einem anderen (Desktop)Rechner über einen Adapter anschließen. Dort installieren und wieder in den Schleppi einbauen.
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
References:
Am Freitag, 18. Juli 2008 12:33:27 schrieb Josef Goebels:
> Am Freitag, 18. Juli 2008 09:57 schrieb Marcel Hilzinger:
> > Am Freitag, 18. Juli 2008 07:26:06 schrieb Josef Goebels:
> > > Am Mittwoch, 16. Juli 2008 18:25 schrieb Josef Goebels:
> >
> > [...]
> >
> > > Ich möchte nochmal einen Versuch wagen und auf mein Problem mit meinem
> > > Laptop hinweisen. Wie oben beschrieben, bricht die Installation auch
> > > dann noch immer bei ca. 8 % ab, obwohl ich die Installation ohne Abbild
> > > vornehme.
> >
> > DVD defekt 50%
> > RAM defekt 50%
>
> Hallo Marcel,
> leider kann ich auch das ausschließen. Ram über 24 getestet. Andere
> Betriebssysteme wie (K)Ubuntu, Debian lassen sich installieren. Könnte es > nicht doch ein Fehler in Der 11.0 sein?
dd if=/dev/sr0 of=/dev/null
dauert max. 20 Minuten und darf keinen Fehler anzeigen.
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
References:
Am Freitag, 18. Juli 2008 17:56 schrieb Marcel Hilzinger:
> Am Freitag, 18. Juli 2008 12:33:27 schrieb Josef Goebels:
> > Am Freitag, 18. Juli 2008 09:57 schrieb Marcel Hilzinger:
> > > Am Freitag, 18. Juli 2008 07:26:06 schrieb Josef Goebels:
> > > > Am Mittwoch, 16. Juli 2008 18:25 schrieb Josef Goebels:
> > >
> > > [...]
> > >
> > > > Ich möchte nochmal einen Versuch wagen und auf mein Problem mit
> > > > meinem Laptop hinweisen. Wie oben beschrieben, bricht die
> > > > Installation auch dann noch immer bei ca. 8 % ab, obwohl ich die
> > > > Installation ohne Abbild vornehme.
> > >
> > > DVD defekt 50%
> > > RAM defekt 50%
> >
> > Hallo Marcel,
> > leider kann ich auch das ausschließen. Ram über 24 getestet. Andere
> > Betriebssysteme wie (K)Ubuntu, Debian lassen sich installieren. Könnte es
> > nicht doch ein Fehler in Der 11.0 sein?
>
> dd if=/dev/sr0 of=/dev/null
> > dauert max. 20 Minuten und darf keinen Fehler anzeigen.
Hallo Marcel, hallo Liste,
die DVD ist Fehlerlos, die habe ich übrigens schon 2 mal erfolgreich benutzt.
Die Installation auf meinem Laptop gelingt leider nicht. Ich werde wohl wieder zu (K)Ubuntu zurückkehren müssen, oder hat noch jemand einen Rat.
References:
Josef Goebels schrieb:
> Am Freitag, 18. Juli 2008 17:56 schrieb Marcel Hilzinger:
>
>> Am Freitag, 18. Juli 2008 12:33:27 schrieb Josef Goebels:
>>
>>> Am Freitag, 18. Juli 2008 09:57 schrieb Marcel Hilzinger:
>>>
>>>> Am Freitag, 18. Juli 2008 07:26:06 schrieb Josef Goebels:
>>>>
>>>>> Am Mittwoch, 16. Juli 2008 18:25 schrieb Josef Goebels:
>>>>>
>>>> [...]
>>>>
>>>>
>>>>> Ich möchte nochmal einen Versuch wagen und auf mein Problem mit
>>>>> meinem Laptop hinweisen. Wie oben beschrieben, bricht die
>>>>> Installation auch dann noch immer bei ca. 8 % ab, obwohl ich die
>>>>> Installation ohne Abbild vornehme.
>>>>>
>>>> DVD defekt 50%
>>>> RAM defekt 50%
>>>>
>>> Hallo Marcel,
>>> leider kann ich auch das ausschließen. Ram über 24 getestet. Andere
>>> Betriebssysteme wie (K)Ubuntu, Debian lassen sich installieren. Könnte es
>>> nicht doch ein Fehler in Der 11.0 sein?
>>>
>> dd if=/dev/sr0 of=/dev/null
>>
>> dauert max. 20 Minuten und darf keinen Fehler anzeigen.
>>
>
> Hallo Marcel, hallo Liste,
> die DVD ist Fehlerlos, die habe ich übrigens schon 2 mal erfolgreich benutzt.
> Die Installation auf meinem Laptop gelingt leider nicht. Ich werde wohl wieder
> zu (K)Ubuntu zurückkehren müssen, oder hat noch jemand einen Rat.
>
> Dank und Grüß
>
> Josef
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
>
>
Ich möchte nochmals dies Problem zur Diskussion stellen. Aus der alten
Mail geht ja hervor, was ich schon alles unternommen habe. In der
Zwischenzeit habe ich nochmals versucht Debian - Etch zu installieren,
das ging problemlos. Mein Eindruck bei den Installationsversuchen mit
Suse 11.0 ist, dass das Kühlsystem meines Laptops ständig mit Vollast
läuft. Mein Laptop ist mein Testsystem bevor ich ein neues System auf
den anderen Rechnern installiere, damit bin ich bisher immer gut
gefahren. Ich möchte allerdings zu gerne wissen, was mit der Version
11.0 , die mit soviel Vorschusslorbeeren angekündigte wurde, los ist. Nun habe ich das Starter Kit gekauft und will auch einen Erfolg sehen.
References: Am Mittwoch, 16. Juli 2008 18:50 schrieb Klaus Jantzen:
Hallo Klaus
Vermutlich liegt das daran, daß bei Dir die Unterstützung für IPV6 noch aktiviert ist. SuSE hat da schon seit ewigen Zeiten Schwierigkeiten.#
Yast -> System -> sysconfig-Editor -> Network -> General
Dort die Strings mit IPV6 durchsehen und alles, was auf "Yes" steht auf "No" setzen.
Anschließen des Netzwerk neu starten mit dem Befehl
/etc/init.d/network restart
btw.
Schreibe doch bitte Deinen Mails an die List nicht mit HTML. Einfacher Text macht denen die Dir helfen wollen, das Leben leichter... :)
-- Gruß Amadeus
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
References:
Am 16. Jul 2008 um 18:50 CEST schrieb Klaus Jantzen:
> Hallo Liste,
>
> mein Laptop mit Windows XP und SuSE 10.3 und mein PC mit SuSE 9.3 und 10.3
> gehen ber den Router W700V
> an DSL
> Als Browser verwende ich Firefox mit XP und Opera bzw. Firefox mit SuSE.
>
> Mein Problem:
> Der Zugriff auf DSL funktioniert nur mit XP perfekt.
> Bei Linux dauert es "ewig" bis eine Verbindung erstellt wird, bis das URL
> erkannt ist und bis die ersten Daten kommen. Auch das Umschalten zwischen
> verschiedenen Seiten einer Web-Site dauert "ewig".
> Wenn die bertragung von Daten aber einmal eingeleitet ist, erfolgt sie mit der
> erwarteten DSL-Geschwindigkeit.
>
> Kannn mir jemand sagen, wo ich was drehen muss? > Habe ich irgendetwas falsch eingestellt?
Deaktiviere doch mal probehalber IPv6
Gruß
Stefan
--
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | "Reden führt zu unklaren, undeutlichen Dingen." |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | George W. Bush | `----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080716/def8cedd/attachment.pgp
References:
On 07/16/2008 07:14 PM, Stefan Luetje wrote:
> Am 16. Jul 2008 um 18:50 CEST schrieb Klaus Jantzen:
>
>> Hallo Liste,
>>
>> mein Laptop mit Windows XP und SuSE 10.3 und mein PC mit SuSE 9.3 und 10.3
>> gehen ber den Router W700V
>> an DSL
>> Als Browser verwende ich Firefox mit XP und Opera bzw. Firefox mit SuSE.
>>
>> Mein Problem:
>> Der Zugriff auf DSL funktioniert nur mit XP perfekt.
>> Bei Linux dauert es "ewig" bis eine Verbindung erstellt wird, bis das URL
>> erkannt ist und bis die ersten Daten kommen. Auch das Umschalten zwischen
>> verschiedenen Seiten einer Web-Site dauert "ewig".
>> Wenn die bertragung von Daten aber einmal eingeleitet ist, erfolgt sie mit der
>> erwarteten DSL-Geschwindigkeit.
>>
>> Kannn mir jemand sagen, wo ich was drehen muss?
>> Habe ich irgendetwas falsch eingestellt?
>>
>
> Deaktiviere doch mal probehalber IPv6
>
>
>
>
> Gruß
> Stefan
>
>
> ------------------------------------------------------------------------
>
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
> Mit den Hinweisen von Amadeus und Stefan konnte ich mein Problem lösen.
> die Einstellung findest Du wenn Du eine Mail verfasst, und im Menü auf
> Optionen klickst, dann darf neben "Formatierung(HTML)" kein Kreuz sein,
> sonst ... :-)
>
> Und solltest die Schriftart und GröÃe auswählen können, dann ist Deine
> Einstellung falsch, das geht natürlich nur bei HTML.
>
> Liebe GrüÃe
> Willi
Hallo Willi,
Danke für den Tip.
Ich habe den die betreffende Makierung im Menu entfernt,
darauf hin wurde im Composer auch das HTML Menu entfernt.
Als ich versucht habe diese Mail zu versenden,
Kam eine Warnmeldung hoch , HTML kann nicht verschlüsselt werden.
Darauf hin habe ich abgebrochen, wie kommt das nun zustande ?
Ich würde mich nicht wurndern wenn KMail auch die Halbe Mail verschickt hat.
Wenn dem so ist sorry, ist keine Absicht von mir.
Ich verzweifle nur langsam mit dem ding.
Gruà Sven
--
Melde gehorsamst Herr General - das ja... (Der brave Soldat Schwejk)
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080716/b352c198/attachment.html
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 22:18:45 schrieb Sven:
> > die Einstellung findest Du wenn Du eine Mail verfasst, und im Menü auf
> > Optionen klickst, dann darf neben "Formatierung(HTML)" kein Kreuz sein,
> > sonst ... :-)
> >
> > Und solltest die Schriftart und Größe auswählen können, dann ist Deine
> > Einstellung falsch, das geht natürlich nur bei HTML.
> >
> > Liebe Grüße
> > Willi
>
> Hallo Willi,
> Danke für den Tip.
> Ich habe den die betreffende Makierung im Menu entfernt,
> darauf hin wurde im Composer auch das HTML Menu entfernt.
> Als ich versucht habe diese Mail zu versenden,
> Kam eine Warnmeldung hoch , HTML kann nicht verschlüsselt werden.
> Darauf hin habe ich abgebrochen, wie kommt das nun zustande ?
> Ich würde mich nicht wurndern wenn KMail auch die Halbe Mail verschickt
> hat. Wenn dem so ist sorry, ist keine Absicht von mir. > Ich verzweifle nur langsam mit dem ding.
kein Grund zum verzweifeln, die Mail ist zwar HTML wird aber von KMail auch als einfacher Text angezeigt und ist damit problemlos lesbar.
Die Warnmeldung hat Dir gesagt, dass noch immer HTML eingestellt ist, also weg
damit. Und warum willst Du eine Nachricht an die Liste verschlüsseln, das
ergibt nur Buchstabensalat. Solltest Du aber signieren meinen, das sollte
möglich sein, Deine Mail war aber einfacher lesbar, weil sie nicht signiert war
Hallo,
ich habe mir das Starter Kit 15 gekauft und habe so meine Probleme
mit der Konfiguration der Wireless LAN Card.
Hatte vorher SUSE 10.2 und dann SUSE 10.3 und bin immer
ohne Probleme ins Internet gekommen.
Die ALLNET 11M Wireless LAN Card wird problemlos erkannt,
und ich habe sie genauso konfiguriert wie bei den vorigen
Betriebssystemen.Sowohl mit KDE 3.5 und KDE 4 "funkt" es
nicht .Nur wenn ich Suse 10.3 aufspiele und anschließend
beim Aufspielen von Suse 11 auf "aktualisieren" klicke,
funktioniert alles.Mein Router ist die Fritz Box Fon WLAN 7170.
Ich würde gerne auch mit KDE 4 drahtlos ins Internet gehen,
was kann ich tun ???
Freundliche Grüße , Wolfram Graf
_________________________________________________________________
WEB.DE schenkt Ihnen jeden Monat einen hochkarätigen Blockbuster von maxdome! Jetzt anmelden unter http://www.blockbuster.web.de
References:
Am Mittwoch, 16. Juli 2008 22:44:24 schrieb Wolfram Graf:
> Hallo,
> ich habe mir das Starter Kit 15 gekauft und habe so meine Probleme
> mit der Konfiguration der Wireless LAN Card.
> Hatte vorher SUSE 10.2 und dann SUSE 10.3 und bin immer
> ohne Probleme ins Internet gekommen.
> Die ALLNET 11M Wireless LAN Card wird problemlos erkannt,
> und ich habe sie genauso konfiguriert wie bei den vorigen
> Betriebssystemen.Sowohl mit KDE 3.5 und KDE 4 "funkt" es
> nicht .Nur wenn ich Suse 10.3 aufspiele und anschließend
> beim Aufspielen von Suse 11 auf "aktualisieren" klicke,
> funktioniert alles. Dann hängt es an irgendeiner Konfigurationsdatei
> Mein Router ist die Fritz Box Fon WLAN 7170.
> Ich würde gerne auch mit KDE 4 drahtlos ins Internet gehen,
> was kann ich tun ??? KDE 4 nachinstallieren, abmelden, unten links KDE 4 auswählen :-)
--
Mit freundlichen Grüßen, Marcel Hilzinger
Linux New Media AG, Putzbrunner Str. 71, 81739 München, Germany
Tel: +49 89 99 34 110, Fax: +49 89 99 34 1199
mhilzinger[bei]linuxnewmedia[punkt]de - http://www.linuxnewmedia.de
----------------------------------------------------------
Linux New Media, the Pulse of Open Source: Lawrence, KS - Málaga
Manchester - München - São Paulo - Timisoara - Warszawa
----------------------------------------------------------
Sitz der Gesellschaft: Putzbrunner Str. 71, 81739 München
Amtsgericht München: HRB 129161
Vorstand: Rosemarie Schuster, Hermann Plank Aufsichtsratsvorsitzender: Rudolf Strobl
Ich bin gerade dabei zum ersten Mal eine komplette Band-Aufnahme
ausschliesslich mit Linux zu bestreiten. Im Moment brauchts dazu auch noch nicht viel: eigentlich nur Ardour und Jack.
Nun zu meinem Problem: Ardour gibt mir im Mixer mal Pan Regler und mal
nicht (damit verbunden dann auch zwei Ausgänge pro Spur - egal ob Stereo
oder Mono Spur - oder eben nicht). Ich habe leider noch kein System
dahinter entdecken können.
Kriege ich dem Mixer - und wenn ja, wie? - im Nachhinein noch einen Pan
Regler beigebogen und wenn nicht, hat irgendwer eine Idee, wie ich das Problem sonst lösen könnte - über Plug-ins vielleicht?
Sytem: JAD 1.0 (basiert auf OpenSuse 10.2), meines Wissens auf dem aktuellsten Stand, also mit Ardour 2.5.
Besten Dank schon mal
Martin
-- http://www.lastfm.de/label/Thin+Men+Music/
___________________________________________________________ Telefonate ohne weitere Kosten vom PC zum PC: http://messenger.yahoo.de
Am Donnerstag, 17. Juli 2008 00:57 schrieb Martin Renzler:
> Nun zu meinem Problem: Ardour gibt mir im Mixer mal Pan Regler und mal
> nicht (damit verbunden dann auch zwei Ausgänge pro Spur - egal ob Stereo
> oder Mono Spur - oder eben nicht). Ich habe leider noch kein System > dahinter entdecken können.
Ich kann mir so gar nicht vorstellen, daà überhaupt kein PAN-Regler vorhanden
sein soll. Hast Du mal einen Snapshot von Deinem Mixer?
Laut Handbuch (http://ardour.org/files/manual/sn-mixer-window.html)
ist eigentlich immer mindestens ein PAN-Regler da, je nach Konstellation sogar zwei.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080720/b0330478/attachment.pgp
ich leite mal an beide listen um, was ich gerade gefunden habe
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Subject: Mehrere Schwachstellen in 'Mozilla Produkten' [Bcert-2008-0036/1]
Date: Donnerstag, 17. Juli 2008 09:28
From: Buerger-CERT To: s.neumeyer[bei]gmx[punkt]net
Technische Warnung des Buerger-CERT
[Bcert-2008-0036/1]: Mehrere Schwachstellen in 'Mozilla Produkten'
Risiko: Hoch
Betroffene Systeme:
Firefox vor Version 2.0.0.16 (CVE-2008-2785, CVE-2008-2933)
Firefox vor Version 3.0.1 (CVE-2008-2785, CVE-2008-2933, CVE-2008-2934)
Thunderbird vor Version 2.0.0.16 (CVE-2008-2785) SeaMonkey vor Version 1.1.11 (CVE-2008-2785)
Empfehlung:
Installieren Sie die fuer Firefox und Seamonkey aktualisierten
Versionen umgehend auf ihrem System. Sie koennen die neuen Versionen
ueber die Update-Funktion Ihres Browsers bzw. Ihres E-Mailprogramms
herunterladen und installieren oder ueber folgende Webseite beziehen:
http://www.mozilla.com/firefox/ http://www.seamonkey-project.org/releases/
Die Version (2.0.0.16) fuer Thunderbird steht aktuell noch nicht zur Verfuegung.
Beschreibung:
In 'Mozilla Firefox, Thunderbird und SeaMonkey' wurden verschiedene
Schwachstellen entdeckt, die einem Angreifer ermoeglichen beliebigen
Skript- oder Programmcode mit den Rechten das Benutzers zur Ausfuehrung
zu bringen. Der Besuch einer manipulierten Web Seite kann dabei u.a. bereits ausreichen.
Quellen:
Herstellermeldungen und CVE-Verknuepfungen vom 15/16.07.2008:
http://www.mozilla.org/security/announce/2008/mfsa2008-34.html http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2008-2785
Diese Technische Warnung ist ein kostenloses Service-Angebot des
Buerger-CERT, http://www.buerger-cert.de. Die Informationen werden mit
groesster Sorgfalt recherchiert und aufbereitet, dennoch kann eine
Gewaehr oder Haftung fuer die Vollstaendigkeit und Richtigkeit nicht uebernommen werden.
Unter http://www.buerger-cert.de haben Sie die Moeglichkeit, diesen
Informationsdienst zu abonnieren oder abzubestellen. Fragen und Anregungen an die Redaktion bitte an: info[bei]buerger-cert[punkt]de .
Bundestagswahlen sind doch ein Witz:
Die Tröge bleiben die gleichen!
Die Schweine werden zwar manchmal neu! Nur werden die Fettesten leider nie geschlachtet!
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
Ich bekomme E-Mails, auch mal mit Anhang, aber nur von Leuten, denen ich vertrauen kann. Andere werden nicht geöffnet.
Ich bewege mich natürlich auch im Web, suche nach infos und speichere diese um die wichtigen teile daraus für mich zu extrahieren.
Ich lade natürlich auch Programme, Rpm's, Patches für die Windowsspiele,
Mods, Treiber, neue Linuxdistris zum brennen und ausprobieren, AddOns
für FF und TB und OpenOffice, neue Versionen von OOo für den Windowspc meiner Frau und meinen Spielepc der keinen Zugriff aufs Internet hat.
Wie kann ich da sicher sein unter Linux mir keinen Virus/Rootkit etc. ein zu fangen??
References:
Am 17. Jul 2008 um 14:39 CEST schrieb Luzius Eibling:
> Wie kann ich da sicher sein unter Linux mir keinen Virus/Rootkit etc. > ein zu fangen??
Och, das Thema kommt hier alle paar Wochen.
Der Artikel ist zwar schon uralt, aber es hat sich daran immer nichts geändert.
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Es ist nicht die Verschmutzung, die unserer Umwelt schadet. Es sind die
Unreinheiten in unserer Luft und im Wasser, die das tun." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080717/3d4ac214/attachment.pgp
>> Wie kann ich da sicher sein unter Linux mir keinen Virus/Rootkit etc. >> ein zu fangen??
Eine nette Frage. Möchtest Du einen Glaubenskrieg entfachen?
Aber grundsätzlich ist alles möglich und eine Portion Vorsicht
sollte immer dabei sein. In freier Wildbahn gibt es praktisch
keine Linux-Viren. (noch nicht !!!!)
Aber die neuerste Schadsoftware die auf Java Script basiert
und in manipulierten Webseiten lauert ist grundsätzlich
auch in der Lage Linux Systeme anzugreifen, solange sie
im Kontext des Browsers läuft. Gegenmittel sind mir
zu minderst noch nicht bekannt.
Und wenn Dein Rechner immer am Netz hängt ist auch die
Möglichkeit gegeben das sich einer die Mühe macht und den Rechner etwas umbaut.
References:
Am 17. Jul 2008 um 15:40 CEST schrieb Thomas Meister:
>
> >> Wie kann ich da sicher sein unter Linux mir keinen Virus/Rootkit etc.
> >> ein zu fangen??
>
> Eine nette Frage. Möchtest Du einen Glaubenskrieg entfachen?
> Aber grundsätzlich ist alles möglich und eine Portion Vorsicht
> sollte immer dabei sein. In freier Wildbahn gibt es praktisch
> keine Linux-Viren. (noch nicht !!!!)
> Aber die neuerste Schadsoftware die auf Java Script basiert
> und in manipulierten Webseiten lauert ist grundsätzlich
> auch in der Lage Linux Systeme anzugreifen, solange sie
> im Kontext des Browsers läuft. Gegenmittel sind mir > zu minderst noch nicht bekannt.
Den Mozilla-Browsern bietet das Addon NoScript zumindest einen gewissen Schutz.
Da der proprietäre Flashplayer von Adobe häufig Lücken aufweist, sollte man auf den am besten ganz verzichten.
> Und wenn Dein Rechner immer am Netz hängt ist auch die
> Möglichkeit gegeben das sich einer die Mühe macht und > den Rechner etwas umbaut.
So einfach ist das nun auch wieder nicht, weil man dazu erst Server Dienste mit Lücken, bzw. unzureichendem Passwortschutz anbieten müsste.
>
> Eine absolute Sicherheit gibt es nicht !!!! >
ACK
Gruß Stefan
--
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | "Man soll den Arsch nicht höher hängen als |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | man scheissen kann." Stromberg | `----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080717/06b20e6e/attachment.pgp
> Den Mozilla-Browsern bietet das Addon NoScript zumindest einen gewissen > Schutz.
Da ist aber anfangs viel Handarbeit angesagt, z.B. die Liste der erlaubten
Seiten aufbauen, denn gänzlich ohne Scripte funktioniert auf den meisten Seiten leider nur noch recht wenig...
> Da der proprietäre Flashplayer von Adobe häufig Lücken aufweist, sollte > man auf den am besten ganz verzichten
Wie gut funktionieren denn mittlerweile die Alternativen? ...oder verzichtest Du auf Flashplayer ganz?
-- Gruß Jens
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety." Benjamin Franklin (1706-1790)
References: Hallo @Stefan, @Thomas, @Andreas, @Amadeus und @Jens,
Jens Zenker schrieb am 17.07.2008 16:53:
> Am 17.07.2008 schrieb Stefan Luetje :
>
>> Den Mozilla-Browsern bietet das Addon NoScript zumindest einen gewissen
>> Schutz.
>
> Da ist aber anfangs viel Handarbeit angesagt, z.B. die Liste der erlaubten
> Seiten aufbauen, denn gänzlich ohne Scripte funktioniert auf den meisten
> Seiten leider nur noch recht wenig...
>
>> Da der proprietäre Flashplayer von Adobe häufig Lücken aufweist, sollte
>> man auf den am besten ganz verzichten
>
> Wie gut funktionieren denn mittlerweile die Alternativen? ...oder > verzichtest Du auf Flashplayer ganz?
Also alles auf einmal:
Ja, Linux und die Antworten kenne ich. FF und NoScript benutze ich schon
von Anfang an und erlaube auch nur explizit dem einen den Script und
nicht noch Google und Konsorten, die mit meiner Frage nichts zu tun haben.
Aber wie ist es mit:
A) KabelDeutschland, das ja immer vorhanden ist, also ohne Einwahl, ohne
explizite: "Nun verbinde dich mal...", sondern immer ansteht und
jederzeit hin und zurück benutzt werden kann... Weiß ich was beim
nächsten Update von NoScript noch mitkommt?? Oder anderen AddOns, die ich benutze...
B) Downloads, für meine Windowsspiele, Patches, Addons, Mod's usw. Wenn
diese Viren enthalten oder mitbringen und kein Virenkiller auf den nicht
aufs Internet zugreifenden PC's vorhanden ist und die Downloads vorher auch nicht geprüft werden???
References: Am 17.07.2008, 17:28 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
Hallo Luzius
>
> B) Downloads, für meine Windowsspiele, Patches, Addons, Mod's usw. Wenn
> diese Viren enthalten oder mitbringen und kein Virenkiller auf den nicht
> aufs Internet zugreifenden PC's vorhanden ist und die Downloads vorher
> auch nicht geprüft werden???
>
Das kann Dir auch kein Linux abnehmen!!! Hier mußt Du schon selbst wissen, was Du tust!
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb am 17.07.2008 17:51:
> Am 17.07.2008, 17:28 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
>
> Hallo Luzius
>>
>> B) Downloads, für meine Windowsspiele, Patches, Addons, Mod's usw.
>> Wenn diese Viren enthalten oder mitbringen und kein Virenkiller auf
>> den nicht aufs Internet zugreifenden PC's vorhanden ist und die
>> Downloads vorher auch nicht geprüft werden???
>>
> Das kann Dir auch kein Linux abnehmen!!!
> Hier mußt Du schon selbst wissen, was Du tust!
> > Amadeus
Also bräuchelte ich für so etwas doch einen Virenfinder .. :-(
References: Am 17.07.2008, 17:58 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
Hallo Luzius
>
> Also bräuchelte ich für so etwas doch einen Virenfinder .. :-(
> Also manchmal bist Du reichlich naiv! :)
Wenn Du weiter mit $MS arbeiten willst (mußt) dann mußt Du dort auch für
die entsprechenden Sicherheitsbedingungen sorgen - Du, und kein anderer.
Wie Du das gestaltest ist ausschließlich Deiner "paranioa" überlassen. Aber ein Virenscanner sollte das sein, was auf keinen Fall fehlen darf.
http://www.avira.de
Hier bekommst Du eine für den "Hausbedarf" kostenlosen Scanner, der früher
eigentlich immer recht gute Kritiken bekommen hat. Und natürlich dann die regelmäßigen Updates der Virensignaturen nicht vergessen!
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
Amadeus Bippelsterz schrieb am 17.07.2008 18:19:
> Am 17.07.2008, 17:58 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
>
> Hallo Luzius
>>
>> Also bräuchelte ich für so etwas doch einen Virenfinder .. :-(
>> > Also manchmal bist Du reichlich naiv! :)
Nicht war :-) So kommen die besten Antworten raus :-)
>
> Wenn Du weiter mit $MS arbeiten willst (mußt) dann mußt Du dort auch für
> die entsprechenden Sicherheitsbedingungen sorgen - Du, und kein anderer.
> Wie Du das gestaltest ist ausschließlich Deiner "paranioa" überlassen. > Aber ein Virenscanner sollte das sein, was auf keinen Fall fehlen darf.
Ja, ja!! Die gute alte Paranoia!! Hat schon oft geholfen, sogar 7 Jahre lang :-)
Ja, wer spielen will ist leider noch auf diese Oberfläche angewiesen.
Und Billiboy von der Firma Intel oder so, passen schon auf, das alles auf diese Oberfläche geeicht wird!!
>
> http://www.avira.de
>
> Hier bekommst Du eine für den "Hausbedarf" kostenlosen Scanner, der
> früher eigentlich immer recht gute Kritiken bekommen hat. Und natürlich > dann die regelmäßigen Updates der Virensignaturen nicht vergessen!
References: Am 17.07.2008, 19:07 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
Hallo Luzius
>
> Oh, die freie Version gibt es sogar für Linux :-)
>
Was willst Du damit? Einen Linux-Rechner vor Win-Viren zu schützen ist
ungefähr so zweckmaäßig, wie auf Pinguinjagd (Scheißvergleich - der arme
Tux :) ) in Grönland zu gehen!
Hast Du einen Server laufen? Sicher nicht!
Hast Du Dir mal das Manual für die Einrichtung durchgesehen? Das ist eine Wissenschaft für sich!
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb am 17.07.2008 19:15:
> Am 17.07.2008, 19:07 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
>
> Hallo Luzius
>>
>> Oh, die freie Version gibt es sogar für Linux :-)
>>
> Was willst Du damit? Einen Linux-Rechner vor Win-Viren zu schützen ist
> ungefähr so zweckmaäßig, wie auf Pinguinjagd (Scheißvergleich - der arme
> Tux :) ) in Grönland zu gehen!
> Hast Du einen Server laufen? Sicher nicht!
> Hast Du Dir mal das Manual für die Einrichtung durchgesehen? Das ist
> eine Wissenschaft für sich!
>
> > Amadeus
Nein Amadeus :-) Ich hatte Dich schon richtig verstanden :-)
Diese Information (Avira) suchte ich ja im Prinzip. Die kommt auf die
verbleibenden XP-Rechner, die ab und an mal frisches bekommen und das sollte reichen.
References: Am 17.07.2008, 19:48 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
Hallo Luzius
>
> Diese Information (Avira) suchte ich ja im Prinzip. Die kommt auf die
> verbleibenden XP-Rechner, die ab und an mal frisches bekommen und das
> sollte reichen.
>
Schon wieder völlig falsch - "nicht ab und zu".
Regelmäßig!!! Möglichst mehrmals täglich!!!
Gerade gesehen:
Alleine heute sind von Avira bei mir schon eine Engine Update
Benachrichtigung und fünf Warnungen vor neuen oder modifizierten
Schädlingen eingetroffen.
Ich bekomme die Benachrichtigungen/Newsletter noch aus der Zeit vor Linux und manchmal ist das ganz brauchbar, wenn andere angejammert kommen!
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
References:
Amadeus Bippelsterz schrieb am 18.07.2008 15:58:
> Am 17.07.2008, 19:48 Uhr, schrieb Luzius Eibling :
>
>
> Hallo Luzius
>>
>> Diese Information (Avira) suchte ich ja im Prinzip. Die kommt auf die
>> verbleibenden XP-Rechner, die ab und an mal frisches bekommen und das
>> sollte reichen.
>>
> Schon wieder völlig falsch - "nicht ab und zu".
> Regelmäßig!!!
> Möglichst mehrmals täglich!!!
>
> Gerade gesehen:
> Alleine heute sind von Avira bei mir schon eine Engine Update
> Benachrichtigung und fünf Warnungen vor neuen oder modifizierten
> Schädlingen eingetroffen.
> Ich bekomme die Benachrichtigungen/Newsletter noch aus der Zeit vor > Linux und manchmal ist das ganz brauchbar, wenn andere angejammert kommen!
Amamdeeeus!!!
Die PC's sind nicht im Internet!! Bekommen nur ab und an (neues Spiel etc.) mal Frischfleisch.. Patches etc.
Ich muss also jedesmal die neuen Definitionen aus dem Netz holen und
über USB auf die anderen PC (XP) verteilen :-) Es reicht also ab und an :-)
References:
Luzius Eibling schrieb am 18.07.2008 18:07:
> Amadeus Bippelsterz schrieb am 18.07.2008 15:58:
>> Am 17.07.2008, 19:48 Uhr, schrieb Luzius Eibling : >>
Hallo!! Ich melde mich mal für ein w e i l c h e n ab.
Bringe auf der zweite Platte OS 11.0 mit KDE 3.5.9? unter.
Falls Grub Zicken macht, kommt 10.3 gleich hinterher und bleibt vorläufig.
Ich hoffe wir hören :-) uns sehr bald wieder :-) ?? :-(
References:
Am 17. Jul 2008 um 17:28 CEST schrieb Luzius Eibling:
> Also alles auf einmal:
> Ja, Linux und die Antworten kenne ich. FF und NoScript benutze ich schon
> von Anfang an und erlaube auch nur explizit dem einen den Script und
> nicht noch Google und Konsorten, die mit meiner Frage nichts zu tun > haben.
Ich benutze google schon lange nicht mehr direkt, sondern nur noch über scroogle.
> Aber wie ist es mit:
> A) KabelDeutschland, das ja immer vorhanden ist, also ohne Einwahl, ohne
> explizite: "Nun verbinde dich mal...", sondern immer ansteht und
> jederzeit hin und zurück benutzt werden kann... Weiß ich was beim
> nächsten Update von NoScript noch mitkommt?? Oder anderen AddOns, die > ich benutze...
Solange die Addons nicht signiert werden, stellen die natürlich ein
Sicherheitsrisiko da. Deshalb gibt es für Debian auch einige Pakete mit Addons (z.B. NoScript)
> B) Downloads, für meine Windowsspiele, Patches, Addons, Mod's usw. Wenn
> diese Viren enthalten oder mitbringen und kein Virenkiller auf den nicht
> aufs Internet zugreifenden PC's vorhanden ist und die Downloads vorher > auch nicht geprüft werden???
Selbst wenn dir ein Virenkiller sagt, daß eine Datei ok ist, bedeutet
das nur, daß die Datei keine Merkmale besitzt, die ihm im Moment bekannt
sind. Wenn du die gleiche Datei eine Woche später noch einmal testest,
dann kann das Ergebnis anders ausfallen.
Ich gehe bei einem Windows-System grundsätzlich davon aus, das es
verseucht ist und darum würde damit auch nie solche Sachen wie Homebanking machen.
Gruß
Stefan
--
"Ja tut mir leid, aber wenn mir so 'n Gesichtsgulasch gegenübersitzt, dann kann
ich nicht sagen: Sie sind wunderschön, Frau Dings. Das hat ja aber eher was mit
Ehrlichkeit zu tun, als mit Diskriminierung." Stromberg
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080717/8870dfa1/attachment.pgp
wenn du da ganz auf Nummer sichergehen willst kannst du die Dateien auch
bei Virustotal mit mehreren Scannern prüfen lassen http://www.virustotal.com/de/
carsten.thegoodthebadtheugly[bei]googlemail[punkt]com schrieb am 17.07.2008 18:56:
>
>> ://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
>>
> Hallo Luzius,
>
> wenn du da ganz auf Nummer sichergehen willst kannst du die Dateien auch
> bei Virustotal mit mehreren Scannern prüfen lassen
> http://www.virustotal.com/de/
> > Grüße Carsten
Gut zu wissen, das es sowas gibt!! Aber ich hatte mehr ein globales Problem und im allgemeinen.
Wie gesagt, sind außer dem sogenannten Internetrechner, alle anderen
nach außen sprachlos. Ein Virus könnte höchstens Festplatten formatieren
oder ähnliche Dinge tun.
Da meine Daten aber auf einer Insel leben :-) unter Linux, sind sie doch
recht sicher vor Beschädigung. Und alle anderen PC's ist leicht per Image neu zu bespielen.
Stefan Luetje schrieb am 17.07.2008 18:35:
> Am 17. Jul 2008 um 17:28 CEST schrieb Luzius Eibling:
>> Also alles auf einmal:
>> Ja, Linux und die Antworten kenne ich. FF und NoScript benutze ich schon
>> von Anfang an und erlaube auch nur explizit dem einen den Script und
>> nicht noch Google und Konsorten, die mit meiner Frage nichts zu tun
>> haben.
>
> Ich benutze google schon lange nicht mehr direkt, sondern nur noch über > scroogle.
War mir bis dato unbekannt, finde ich aber gut!!
>
>> Aber wie ist es mit:
>> A) KabelDeutschland, das ja immer vorhanden ist, also ohne Einwahl, ohne
>> explizite: "Nun verbinde dich mal...", sondern immer ansteht und
>> jederzeit hin und zurück benutzt werden kann... Weiß ich was beim
>> nächsten Update von NoScript noch mitkommt?? Oder anderen AddOns, die
>> ich benutze...
>
> Solange die Addons nicht signiert werden, stellen die natürlich ein
> Sicherheitsrisiko da. Deshalb gibt es für Debian auch einige Pakete mit
> Addons (z.B. NoScript)
>
> ,----
> | stefan@debian:/tmp$ apt-cache policy mozilla-noscript
> | mozilla-noscript:
> | Installiert:1.6-1
> | Mögliche Pakete:1.6-1
> | Versions-Tabelle:
> | *** 1.6-1 0
> | 100 /var/lib/dpkg/status
> `----
>
>> B) Downloads, für meine Windowsspiele, Patches, Addons, Mod's usw. Wenn
>> diese Viren enthalten oder mitbringen und kein Virenkiller auf den nicht
>> aufs Internet zugreifenden PC's vorhanden ist und die Downloads vorher
>> auch nicht geprüft werden???
>
> Selbst wenn dir ein Virenkiller sagt, daß eine Datei ok ist, bedeutet
> das nur, daß die Datei keine Merkmale besitzt, die ihm im Moment bekannt
> sind. Wenn du die gleiche Datei eine Woche später noch einmal testest,
> dann kann das Ergebnis anders ausfallen.
> Ich gehe bei einem Windows-System grundsätzlich davon aus, das es
> verseucht ist und darum würde damit auch nie solche Sachen wie > Homebanking machen.
Darum habe ich auch alle Daten auf meinem Linuxrechner, der das Internet
nicht kennt und braucht, Updates seltener bekommt, nur wenn es etwas
wirklich interessantes neues gibt, passiert mir das schon mal. So war
bis vor vier Monaten Suse 10.0 noch mein anerkannt bestes System und
jetzt bin ich erst auf 10.3 umgestiegen, weil ein oft benutztes Programm
im Update nun ein etwas neueres System benötigte und 10.3 nach 10.0 das einzige Suse war, das auf meinem Rechner zum laufen gekommen ist.
References:
Am 17. Jul 2008 um 16:53 CEST schrieb Jens Zenker:
> Am 17.07.2008 schrieb Stefan Luetje :
>
> > Den Mozilla-Browsern bietet das Addon NoScript zumindest einen gewissen
> > Schutz.
>
> Da ist aber anfangs viel Handarbeit angesagt, z.B. die Liste der erlaubten
> Seiten aufbauen, denn gänzlich ohne Scripte funktioniert auf den meisten > Seiten leider nur noch recht wenig...
So viele Seiten gibt es bei mir eigentlich gar nicht, denen ich das
dauerhaft erlaube. Meistens bekommen Seiten nur temporär eine Erlaubnis, wenn es denn unbedingt sein muß.
> > Da der proprietäre Flashplayer von Adobe häufig Lücken aufweist, sollte
> > man auf den am besten ganz verzichten
>
> Wie gut funktionieren denn mittlerweile die Alternativen? ...oder > verzichtest Du auf Flashplayer ganz?
Ich benutze zwar nur noch gnash[1], aber eine wirkliche Alternative ist das leider noch nicht, weil damit noch zu wenig funktioniert.
Am besten wäre es natürlich, wenn sich ein offenes Protokoll etablieren würde, wie es bei den IMs das Jabber-Protokoll getan hat.
[1]
Gruß Stefan
--
,-----------------------------------------------------------------------------.
| Stefan Lütje | "Man soll den Arsch nicht höher hängen als |
| stefan.luetje[bei]t-online[punkt]de | man scheissen kann." Stromberg | `----Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA-----'
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080717/b1ad11d9/attachment.pgp
Am Donnerstag, 17. Juli 2008 15:40:55 schrieb Thomas Meister:
> Aber die neuerste Schadsoftware die auf Java Script basiert
> und in manipulierten Webseiten lauert ist grundsätzlich
> auch in der Lage Linux Systeme anzugreifen, solange sie
> im Kontext des Browsers läuft. Gegenmittel sind mir > zu minderst noch nicht bekannt.
für den Firefox gibt es ein Plugin, mit dem man dieses Risiko zumindest verringern kann. Es heißt NoScript.
Mann gibt dann für jede Website einzeln frei, ob sie Java-Script und Co
ausführen darf. Ich benutze es schon eine ganze weile und bin damit sehr zufrieden.
Gruß Andreas
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 197 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080717/ff73ce0f/attachment.pgp
References:
Am 17.07.2008, 15:40 Uhr, schrieb Thomas Meister :
Hallo Thomas
> Aber die neuerste Schadsoftware die auf Java Script basiert
> und in manipulierten Webseiten lauert ist grundsätzlich
> auch in der Lage Linux Systeme anzugreifen, solange sie
> im Kontext des Browsers läuft. Gegenmittel sind mir
> zu minderst noch nicht bekannt.
>
Nicht einschalten, bzw. nur dort verwenden, wo das wirklich nicht zu
umgehen ist.
Ohne jetzt Werbung machen zu wollen - Opera kann das für jede Seite
gesondert behandeln. Ist zwar etwas Arbeit, aber wer das scheut, ist
selber dran Schuld.
Ich verzichte aber lieber auf eine Web-Site als daß ich da was anschalten,
was ich wirklich nicht für erforderlich halte.
Ähnliches gilt bei mir auch für Flash - für mich überflüssig, deswegen sind alle Rechner frei davon!
(Ärgerlich ist dann allerdings, wenn z.B. meine Nachbarin ($MS-frei) in
der Schule schwer angemosert wird, weil man dort stillschweigens voraussetzt, daß der Rechner mit Flash kann... )
> Und wenn Dein Rechner immer am Netz hängt ist auch die
> Möglichkeit gegeben das sich einer die Mühe macht und
> den Rechner etwas umbaut.
>
Bei einem vernünftig aufgesetzen Linux-Rechner ist die Möglichkeit wohl
eher gering. Es sei denn, ich mache da bewußt (oder aus Unkenntniß) etwas auf oder stelle ungeschützte Dienste zur Verfügung.
@Luzius
Es war vor ca. 7 Jahren mein allererste Interesse als ich meine erste
Linux-Kiste laufen hatte, dem Windows-Teil, bzw. den Rechnern ohen Linux den direkten oder indirektenm Zugang zum Internt zu nehmen.
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
References:
Am 17. Jul 2008 um 16:23 CEST schrieb Amadeus Bippelsterz:
>
> (Ärgerlich ist dann allerdings, wenn z.B. meine Nachbarin ($MS-frei) in
> der Schule schwer angemosert wird, weil man dort stillschweigens > voraussetzt, daß der Rechner mit Flash kann... )
Für meinen Browser benutze ich das freie gnash-Plugin, allerdings läuft
damit noch längst nicht alles (z.B. funktionieren die Videos von Spiegel
online und dem Linux-Magazin damit leider noch nicht).
Videos von YouTube lade ich mir immer mit youtube-dl runter und schaue sie mir dann mit mplayer an.
Gruß
Stefan
--
"Bei den Online-Durchsuchungen geht es darum, dass die Sicherheitskräfte mit den
kriminellen Elementen auf ein Level kommen." Brigitte Zypries
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080717/fa2591b1/attachment.pgp
References:
Am 17.07.2008, 16:41 Uhr, schrieb Stefan Luetje :
Hallo Stefan
>
> Für meinen Browser benutze ich das freie gnash-Plugin, allerdings läuft
> damit noch längst nicht alles (z.B. funktionieren die Videos von Spiegel
> online und dem Linux-Magazin damit leider noch nicht).
> Videos von YouTube lade ich mir immer mit youtube-dl runter und schaue
> sie mir dann mit mplayer an.
>
Leider laufen da viele (die meisten) Sachen nicht mit. Und dann gibt es
auch noch den "Überhorror": This applicaton needs Internet-Explorer better than 6 :'(
Amadeus
--
Betriebssystem Debian GNU/Linux 4.0r3 "Etch" + XFCE
Opera 9.51 Build 2061 v. 04.07.2008
Erstellt mit Operas revolutionärem E-Mail-Modul: http://www.opera.com/mail/ Nie wieder Bill Gates!
References:
Am 17. Jul 2008 um 18:02 CEST schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am 17.07.2008, 16:41 Uhr, schrieb Stefan Luetje
> :
>
> Hallo Stefan
>>
>> Für meinen Browser benutze ich das freie gnash-Plugin, allerdings läuft
>> damit noch längst nicht alles (z.B. funktionieren die Videos von Spiegel
>> online und dem Linux-Magazin damit leider noch nicht).
>> Videos von YouTube lade ich mir immer mit youtube-dl runter und schaue
>> sie mir dann mit mplayer an.
>>
> Leider laufen da viele (die meisten) Sachen nicht mit. Und dann gibt es
> auch noch den "Überhorror": This applicaton needs Internet-Explorer > better than 6 :'(
Tja, das kommt dabei raus, wenn Ahnungslose was zu sagen haben und schlaue Ideen entwickeln. :-(
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Wenn wir sagen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags so hoch wie
nie zuvor ist, schwingt da keine Panikmache mit." Wolfgang Schäuble
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080717/a331130b/attachment.pgp
Am Donnerstag, 17. Juli 2008 15:40:55 schrieb Thomas Meister:
> Und wenn Dein Rechner immer am Netz hängt ist auch die
> Möglichkeit gegeben das sich einer die Mühe macht und > den Rechner etwas umbaut.
Auszug:
"Würde der Angreifer auch nur einen Hauch von Hacking-Know-How besitzen, so
würde er sofort sehen, dass dieser Code, wenn er vom Superuser ausgeführt
wird, praktisch alle Türen auf einem Linux-System öffnet. Würde der Angreifer
einfach vorher einen Link von /tmp/a auf /etc/passwd erzeugen, so würde der
Superuser beim Aufruf des Skripts (vielleicht ohne es zu merken) die Passwortdatei überschreiben."
Peter Steffinger schrieb am Donnerstag, 17. Juli 2008
(Re: [EasyLinux-Suse] Linux und Viren)
>> Hallo Thomas
>>
>> Am Donnerstag, 17. Juli 2008 15:40:55 schrieb Thomas Meister:
>> > Und wenn Dein Rechner immer am Netz hängt ist auch die
>> > Möglichkeit gegeben das sich einer die Mühe macht und
>> > den Rechner etwas umbaut.
>>
>> Meinst du zB sowas?
>>
>> http://www.galileocomputing.de/openbook/linux/linux_kap07_010.htm#mjed828d
>>9a5a4bb4f065ccf4ab174d56a8
>>
Joooo. was Du alles findest !!!
Diese Angriffsmethode setzt voraus das der Angreifer schon einen
schreibenden Zugriff auf das System hat.
Ich dachte eher das der Rechner irgendwelche Dienste nach draußen
anbietet oder auf irgendwelchen offenen Ports lauscht.
Und was auch immer da lauscht kann man vielleicht irgendwann,
irgendwie knacken. Aber wie gesagt, das setzt ein hohes Engagement auf Seiten des Angreifers voraus.
Am Freitag, 18. Juli 2008 14:41 schrieb Thomas Meister:
snip
> Und was auch immer da lauscht kann man vielleicht irgendwann,
> irgendwie knacken.
Auch ein Linux-Rechner ist angreifbar und keine Insel der Seeligen. Er ist
nicht so leicht angreifbar wie Windows, einfach weil sich gewisse
Gepflogenheiten schon allein aus der Betriebssystemphilosophie ergeben. ZB
eingeschränkter Benutzer, dieser hat nur Schreibzugriff auf seine eigenen Dateien und noch ein paar Dinge mehr.
Ganz wichtig hier ist, dass der Linux-Benutzer (bzw der SysAdmin des
Familien-Linux-Rechners) in der Regel ein anderes _Verständnis_ und _Wissen_
um das hat, was in einem Rechner so passiert, weil einfach manches "mühselig" von Hand konfiguriert werden muss.
> Aber wie gesagt, das setzt ein hohes
> Engagement auf Seiten des Angreifers voraus.
Du darfst seelenruhig davon ausgehen, dass dieses Engagement auf seiten der
Angreifer vorhanden ist, schlieÃlich geht es hier inzwischen auch um Geld,
teilweise um richtig _viel_ Geld. Bot-Netz kann man inzwischen regelrecht mieten.
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080718/16e51449/attachment.pgp
References:
Matthias Müller schrieb am 18.07.2008 19:29:
> Hallo,
>
> Am Freitag, 18. Juli 2008 14:41 schrieb Thomas Meister:
> snip
>> Und was auch immer da lauscht kann man vielleicht irgendwann,
>> irgendwie knacken.
> Auch ein Linux-Rechner ist angreifbar und keine Insel der Seeligen. Er ist
> schnippel
> Du darfst seelenruhig davon ausgehen, dass dieses Engagement auf seiten der
> Angreifer vorhanden ist, schließlich geht es hier inzwischen auch um Geld,
> teilweise um richtig _viel_ Geld. Bot-Netz kann man inzwischen regelrecht > mieten.
Und das ist auch meine Befürchtung mit Paranoia etc. pp.
References:
Am 18. Jul 2008 um 20:50 CEST schrieb Luzius Eibling:
> Matthias Müller schrieb am 18.07.2008 19:29:
>> Auch ein Linux-Rechner ist angreifbar und keine Insel der Seeligen. Er
>> ist schnippel
>> Du darfst seelenruhig davon ausgehen, dass dieses Engagement auf seiten
>> der Angreifer vorhanden ist, schließlich geht es hier inzwischen auch
>> um Geld, teilweise um richtig _viel_ Geld. Bot-Netz kann man inzwischen
>> regelrecht mieten.
> > Und das ist auch meine Befürchtung mit Paranoia etc. pp.
Vielleicht hilft dir das etwas, auch wenn es eigentlich für Debian ist:
Securing-Debian-Handbuch
Gruß
Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
For PGP key send mail with "Subject: get pgp key"
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080718/39a78825/attachment.pgp
Matthias Müller schrieb am Freitag, 18. Juli 2008 (Re: [EasyLinux-Suse] Linux und Viren)
>> Am Freitag, 18. Juli 2008 14:41 schrieb Thomas Meister:
>> snip
>>
>> > Und was auch immer da lauscht kann man vielleicht irgendwann,
>> > irgendwie knacken.
>>
>> Auch ein Linux-Rechner ist angreifbar und keine Insel der Seeligen. Er ist >> nicht so leicht angreifbar wie Windows,...
Entschuldige bitte, aber _was_ ist nun in deiner Version anders?
Habe ich behauptet das ein Linux Rechner nicht angreifbar ist? NEIN!
Am Freitag, 18. Juli 2008 22:17 schrieb Thomas Meister:
> Hallo
>
> Matthias Müller schrieb am Freitag, 18. Juli 2008
> (Re: [EasyLinux-Suse] Linux und Viren)
>
> >> Am Freitag, 18. Juli 2008 14:41 schrieb Thomas Meister:
> >> snip
> >>
> >> > Und was auch immer da lauscht kann man vielleicht irgendwann,
> >> > irgendwie knacken.
> >>
> >> Auch ein Linux-Rechner ist angreifbar und keine Insel der Seeligen. Er
> >> ist nicht so leicht angreifbar wie Windows,...
>
> Entschuldige bitte, aber _was_ ist nun in deiner Version anders?
> Habe ich behauptet das ein Linux Rechner nicht angreifbar ist?
> NEIN!
Ganz ruhig Brauner :-).
Nichts ist anders, ich wollte deine Ausführung nur noch mal unterstreichen,
weil immer wieder die irrige Meinung durch die Gegend geistert, dass ein Rechner sicher sei, nur weil Linux drauf läuft.
Allerdings habe ich deine Aussage "Aber wie gesagt, das setzt ein hohes
Engagement auf Seiten des Angreifers voraus." so interpretiert, als wolltest
Du damit zum Ausdruck bringen, dass dieses Engagement nicht vorhanden ist. Das wäre nämlich falsch.
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080718/9fdadad2/attachment.pgp
References: Am 18. Jul 2008 um 23:47 CEST schrieb Matthias Müller:
> Allerdings habe ich deine Aussage "Aber wie gesagt, das setzt ein hohes
> Engagement auf Seiten des Angreifers voraus." so interpretiert, als wolltest
> Du damit zum Ausdruck bringen, dass dieses Engagement nicht vorhanden ist.
> Das wäre nämlich falsch. >
IMHO werden die meisten Linux-Server mit einer Wörterbuch-Attacke auf
den ssh Zugang geknackt. Dadurch, daß sich jeder Honk für wenig Geld
einen Server mieten kann, gibt es im Netz bestimmt sehr viele Server,
dessen root Zugang nur mit einem einfachen Passwort versehen sind.
Im Moment werden sicherlich auch noch viele Server über das Debian ssh
Key Debakel stolpern, aber normalerweise dürfte das gezielte ausnutzen
von Sicherheitslücken eher die Ausnahme sein.
Bei den vor einiger Zeit gekaperten Ubuntu-Servern hat wohl auch eine
Sicherheitslücke im Kernel geholfen, allerdings wurde dieser auch jahrelang nicht mit Sicherheitsupdates versorgt.
Gruß Stefan
--
Stefan Lütje Skelli[bei]jabber.ccc[punkt]de
Key fingerprint = BCB2 48E4 9211 C975 5A3F B192 9B6E CCCF 99CC 44FA
"Ich fühle mich geehrt, heute die Hand eines anständigen Irakers schütteln zu
dürfen, dem von Saddam Hussein die Hand abgehackt wurde." George W. Bush
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080719/7c2402f4/attachment.pgp
References:
Am 19. Jul 2008 um 12:11 CEST schrieb Thomas Meister:
> Matthias Müller schrieb am Freitag, 18. Juli 2008
> (Re: [EasyLinux-Suse] Linux und Viren)
>
> >> Ganz ruhig Brauner :-).
>
> Also ich muss schon sagen das die Anrede "Brauner"
> mir nicht gefällt. Aber mit einen lächelnden Smiley
> kann ich es tolerieren. >
Du kennst anscheinend den 'Ring des Nibelungen' nicht?
,----[ Die Walküre , 1. Akt ]
| Ortlinde: Heiaha! Die Stute stößt mir der Hengst!
| Gerhilde: Der Recken Zwist entzweit noch die Rosse!
| Helmwige: Ruhig, Brauner! Brich nicht den Frieden! `----
Das hat wirklich nichts mit Nazis zu tun.
Gruß Stefan
--
"One disk to rule them all, One disk to find them. One disk to bring them all
and in the darkness grind them. In the Land of Redmond where the shadows lie."
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080719/411e1f8d/attachment.pgp
>> > >> Ganz ruhig Brauner :-).
>> >
>> > Also ich muss schon sagen das die Anrede "Brauner"
>> > mir nicht gefällt. Aber mit einen lächelnden Smiley
>> > kann ich es tolerieren.
>>
>> Du kennst anscheinend den 'Ring des Nibelungen' nicht?
Kann man das essen?
>>
>> ,----[ Die Walküre , 1. Akt ]
>>
>> | Ortlinde: Heiaha! Die Stute stößt mir der Hengst!
>> | Gerhilde: Der Recken Zwist entzweit noch die Rosse!
>> | Helmwige: Ruhig, Brauner! Brich nicht den Frieden!
>>
>> `----
>>
>> Das hat wirklich nichts mit Nazis zu tun.
Dann sei Dir vergeben.
:-)
:-)
:-) :-)
References:
Am 19. Jul 2008 um 17:39 CEST schrieb Thomas Meister:
> >> Du kennst anscheinend den 'Ring des Nibelungen' nicht? > Kann man das essen?
Das ist *der* eine Ring, den die 7 Schlümpfe aus dem Auenland ins Feuer schmeißen müssen.
> >> Das hat wirklich nichts mit Nazis zu tun.
> Dann sei Dir vergeben.
> :-)
> :-)
> :-) > :-)
Danke :-)
Gruß Stefan
--
"Wir brauchen also so etwas wie eine Datenverkehrsordnung, die ähnlich der
Straßenverkehrsordnung einen optimalen Verkehrsfluss gewährleistet."
Wolfgang Schäuble
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digital signature URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080719/d71d5605/attachment.pgp
>> > >> Du kennst anscheinend den 'Ring des Nibelungen' nicht?
>> >
>> > Kann man das essen?
>>
>> Das ist *der* eine Ring, den die 7 Schlümpfe aus dem Auenland ins Feuer
>> schmeißen müssen.
>>
Kann es sein das du da jetzt was verwechselst?
Das waren doch sieben Hobbits. :-)
Matthias Müller schrieb:
> Hallo Thomas,
>
> Am Freitag, 18. Juli 2008 22:17 schrieb Thomas Meister:
>
>> Hallo
>>
>> Matthias Müller schrieb am Freitag, 18. Juli 2008
>> (Re: [EasyLinux-Suse] Linux und Viren)
>>
>>
>>>> Am Freitag, 18. Juli 2008 14:41 schrieb Thomas Meister:
>>>> snip
>>>>
>>>>
>>>>> Und was auch immer da lauscht kann man vielleicht irgendwann,
>>>>> irgendwie knacken.
>>>>>
>>>> Auch ein Linux-Rechner ist angreifbar und keine Insel der Seeligen. Er
>>>> ist nicht so leicht angreifbar wie Windows,...
>>>>
>> Entschuldige bitte, aber _was_ ist nun in deiner Version anders?
>> Habe ich behauptet das ein Linux Rechner nicht angreifbar ist?
>> NEIN!
>>
> Ganz ruhig Brauner :-).
> Nichts ist anders, ich wollte deine Ausführung nur noch mal unterstreichen,
> weil immer wieder die irrige Meinung durch die Gegend geistert, dass ein
> Rechner sicher sei, nur weil Linux drauf läuft.
>
Imho gibt es keine sicheren Rechner, egal was drauf läuft. Teilweise
durch Murphy bedingt, teilweise durch die grenzenlose Dummheit der
Benutzer, teilweise durch durch Dinge die schon über den Horizont von Religion hinausgehen (und siehe es geschah ein Wunder...).
Nur zum Beispiel. in der grauen Vorgeschichte (Win 95) war einmal mein
CD Laufwerkwerk plötzlich verschwunden und nicht mehr auffindbar. Alle
meine Bemühungen nutzten nichts. Ich ging zum Händler meines Vertrauens,
im lockeren sachlich fundierten Gespräch kristallisierte sich heraus,
daß das ein Virus ist. JETZT WAR ICH ABER BAFF.
Den Internet hatte ich keins.
Des Rätsels Lösung: Sohn war in den Ferien 2 Wochen bei ehemaligem
Klassenkamerad zu Besuch und mit dem im Computerclub. Genau>> jetzt
kommt eine Diskette ins Spiel und schwupp war er drin der Bootsektorvirus.
Norton gekauft, Virus gekillt, CD wieder da, Sohn ermahnt/aufgeklärt, Diskette desinfiziert.
Ihr seht es geht auch ohne Internet. Kinder reichen.
Lässt sich belebig fortsetzen. Gleicher Virus, Schulung (ca 20 Doktores
verschiedener Wissenschaftszweige) trotz intensiver Desinfektion ca alle
2 Tage wieder da und zum Schluß 3 wichtige Unirechner verseucht, weil so
ein Weißkittel trotz Verbots eine (verseuchte) Diskette zum
Datenaustausch verwendet hat. Da kannst du tausendmal sagen alle Disketten werden erst gescannt... ach das kannst du auch der Wand erzählen.
Lerneffekt: wenns dich treffen soll, trifft es dich. Und es geht auch ohne Internet, fast sogar noch besser!
> Allerdings habe ich deine Aussage "Aber wie gesagt, das setzt ein hohes
> Engagement auf Seiten des Angreifers voraus." so interpretiert, als wolltest
> Du damit zum Ausdruck bringen, dass dieses Engagement nicht vorhanden ist.
> Das wäre nämlich falsch.
>
> Gruß
Wolfgang
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
References:
Wolfgang Voelker schrieb am 19.07.2008 14:01:
> Hallo ihr Debattanten,
>
> Matthias Müller schrieb:
>> Hallo Thomas,
>>
>> Am Freitag, 18. Juli 2008 22:17 schrieb Thomas Meister:
>>
>>> Hallo
>>>
>>> Matthias Müller schrieb am Freitag, 18. Juli 2008
>>> (Re: [EasyLinux-Suse] Linux und Viren)
>>>
>>>
>>>>> Am Freitag, 18. Juli 2008 14:41 schrieb Thomas Meister:
>>>>> snip
>>>>>
>>>>>
>>>>>> Und was auch immer da lauscht kann man vielleicht irgendwann,
>>>>>> irgendwie knacken.
>>>>>>
>>>>> Auch ein Linux-Rechner ist angreifbar und keine Insel der Seeligen. Er
>>>>> ist nicht so leicht angreifbar wie Windows,...
>>>>>
>>> Entschuldige bitte, aber _was_ ist nun in deiner Version anders?
>>> Habe ich behauptet das ein Linux Rechner nicht angreifbar ist?
>>> NEIN!
>>>
>> Ganz ruhig Brauner :-).
>> Nichts ist anders, ich wollte deine Ausführung nur noch mal
>> unterstreichen, weil immer wieder die irrige Meinung durch die Gegend
>> geistert, dass ein Rechner sicher sei, nur weil Linux drauf läuft.
>>
> Imho gibt es keine sicheren Rechner, egal was drauf läuft. Teilweise
> durch Murphy bedingt, teilweise durch die grenzenlose Dummheit der
> Benutzer, teilweise durch durch Dinge die schon über den Horizont von
> Religion hinausgehen (und siehe es geschah ein Wunder...).
>
> Nur zum Beispiel. in der grauen Vorgeschichte (Win 95) war einmal mein
> CD Laufwerkwerk plötzlich verschwunden und nicht mehr auffindbar. Alle
> meine Bemühungen nutzten nichts. Ich ging zum Händler meines Vertrauens,
> im lockeren sachlich fundierten Gespräch kristallisierte sich heraus,
> daß das ein Virus ist. JETZT WAR ICH ABER BAFF.
> Den Internet hatte ich keins.
> Des Rätsels Lösung: Sohn war in den Ferien 2 Wochen bei ehemaligem
> Klassenkamerad zu Besuch und mit dem im Computerclub. Genau>> jetzt
> kommt eine Diskette ins Spiel und schwupp war er drin der Bootsektorvirus.
> Norton gekauft, Virus gekillt, CD wieder da, Sohn ermahnt/aufgeklärt,
> Diskette desinfiziert.
>
> Ihr seht es geht auch ohne Internet. Kinder reichen.
> Lässt sich belebig fortsetzen. Gleicher Virus, Schulung (ca 20 Doktores
> verschiedener Wissenschaftszweige) trotz intensiver Desinfektion ca alle
> 2 Tage wieder da und zum Schluß 3 wichtige Unirechner verseucht, weil so
> ein Weißkittel trotz Verbots eine (verseuchte) Diskette zum
> Datenaustausch verwendet hat. Da kannst du tausendmal sagen alle
> Disketten werden erst gescannt... ach das kannst du auch der Wand erzählen.
>
> Lerneffekt: wenns dich treffen soll, trifft es dich. Und es geht auch
> ohne Internet, fast sogar noch besser!
>
>> Allerdings habe ich deine Aussage "Aber wie gesagt, das setzt ein hohes
>> Engagement auf Seiten des Angreifers voraus." so interpretiert, als
>> wolltest Du damit zum Ausdruck bringen, dass dieses Engagement nicht >> vorhanden ist. Das wäre nämlich falsch.
References:
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1
Luzius Eibling schrieb:
Hallo Luzius,
snip
>> Nur zum Beispiel. in der grauen Vorgeschichte (Win 95) war einmal mein
>> CD Laufwerkwerk plötzlich verschwunden und nicht mehr auffindbar. Alle
>> meine Bemühungen nutzten nichts. Ich ging zum Händler meines Vertrauens,
>> im lockeren sachlich fundierten Gespräch kristallisierte sich heraus,
>> daß das ein Virus ist. JETZT WAR ICH ABER BAFF.
>> Den Internet hatte ich keins.
>> Des Rätsels Lösung: Sohn war in den Ferien 2 Wochen bei ehemaligem
>> Klassenkamerad zu Besuch und mit dem im Computerclub. Genau>> jetzt >> kommt eine Diskette ins Spiel und schwupp war er drin der Bootsektorvirus.
Tja wie war das ? Das größte Problem sitzt vor der Tastatur?
Wie konnte das Geschehen doch nur als Admin. Account oder?
>> Norton gekauft, Virus gekillt, CD wieder da, Sohn ermahnt/aufgeklärt,
>> Diskette desinfiziert.
Welches Spray? hast du benutzt ;-)
>> >> Ihr seht es geht auch ohne Internet.
Klar es geht auch ohne PC ;-)
Kinder reichen.
>> Lässt sich belebig fortsetzen. Gleicher Virus, Schulung (ca 20 Doktores
>> verschiedener Wissenschaftszweige) trotz intensiver Desinfektion ca alle
>> 2 Tage wieder da und zum Schluß 3 wichtige Unirechner verseucht, weil so
>> ein Weißkittel trotz Verbots eine (verseuchte) Diskette zum
>> Datenaustausch verwendet hat. Da kannst du tausendmal sagen alle >> Disketten werden erst gescannt... ach das kannst du auch der Wand erzählen.
nö die werden zuerst mal Formatiert :-)
>> Lerneffekt: wenns dich treffen soll, trifft es dich.
Das ist Fatalismus ---> http://de.wikipedia.org/wiki/Fatalismus
Und es geht auch ohne Internet, fast sogar noch besser!
Ja wie gesagt ohne PC geht es auch ;-)
> Also wärt ihr für einen Virenkiller???
Na ja das hast Du ja schon beantwortet -->
>> Lerneffekt: wenns dich treffen soll, trifft es dich.
- --
Mit freundlichen Grüßen (kind regards) nemesis[bei]jabber.ccc[punkt]de
Ludger Gebhardt Mailto:L-Gebhardt[bei]tonline[punkt]de
Fingerprint=9D94 B6DF 4B79 522A 9A1D 197A 8C2F A32B A87D E4F0
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.6 (GNU/Linux) Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org
References:
Ludger Gebhardt schrieb am 19.07.2008 16:32:
> -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
> Hash: SHA1
>
> Luzius Eibling schrieb:
>
> Hallo Luzius,
>
>
> snip
>
>
>
>>> Nur zum Beispiel. in der grauen Vorgeschichte (Win 95) war einmal mein
>>> CD Laufwerkwerk plötzlich verschwunden und nicht mehr auffindbar. Alle
>>> meine Bemühungen nutzten nichts. Ich ging zum Händler meines Vertrauens,
>>> im lockeren sachlich fundierten Gespräch kristallisierte sich heraus,
>>> daß das ein Virus ist. JETZT WAR ICH ABER BAFF.
>>> Den Internet hatte ich keins.
>>> Des Rätsels Lösung: Sohn war in den Ferien 2 Wochen bei ehemaligem
>>> Klassenkamerad zu Besuch und mit dem im Computerclub. Genau>> jetzt
>>> kommt eine Diskette ins Spiel und schwupp war er drin der Bootsektorvirus.
>
> Tja wie war das ? Das größte Problem sitzt vor der Tastatur?
> Wie konnte das Geschehen doch nur als Admin. Account oder?
>>> Norton gekauft, Virus gekillt, CD wieder da, Sohn ermahnt/aufgeklärt,
>>> Diskette desinfiziert.
> Welches Spray? hast du benutzt ;-)
>>> Ihr seht es geht auch ohne Internet.
>
> Klar es geht auch ohne PC ;-)
>
> Kinder reichen.
>>> Lässt sich belebig fortsetzen. Gleicher Virus, Schulung (ca 20 Doktores
>>> verschiedener Wissenschaftszweige) trotz intensiver Desinfektion ca alle
>>> 2 Tage wieder da und zum Schluß 3 wichtige Unirechner verseucht, weil so
>>> ein Weißkittel trotz Verbots eine (verseuchte) Diskette zum
>>> Datenaustausch verwendet hat. Da kannst du tausendmal sagen alle
>>> Disketten werden erst gescannt... ach das kannst du auch der Wand erzählen.
>
> nö die werden zuerst mal Formatiert :-)
>
>>> Lerneffekt: wenns dich treffen soll, trifft es dich.
>
> Das ist Fatalismus ---> http://de.wikipedia.org/wiki/Fatalismus
>
> Und es geht auch ohne Internet, fast sogar noch besser!
>
> Ja wie gesagt ohne PC geht es auch ;-)
>
>
>
>> Also wärt ihr für einen Virenkiller???
>
> Na ja das hast Du ja schon beantwortet -->
>
>>> Lerneffekt: wenns dich treffen soll, trifft es dich.
>
:-)
Hallo Ludger,
von mir war nur die Frage: Also wärt ihr.... Der Lerneffekt gehört zur Mail davor :-)
References:
Ludger Gebhardt schrieb:
> Luzius Eibling schrieb:
>
> Hallo Luzius,
>
>
> snip
>
>
>
> >> Nur zum Beispiel. in der grauen Vorgeschichte (Win 95) war einmal mein
> >> CD Laufwerkwerk plötzlich verschwunden und nicht mehr auffindbar. Alle
> >> meine Bemühungen nutzten nichts. Ich ging zum Händler meines
> Vertrauens,
> >> im lockeren sachlich fundierten Gespräch kristallisierte sich heraus,
> >> daß das ein Virus ist. JETZT WAR ICH ABER BAFF.
> >> Den Internet hatte ich keins.
> >> Des Rätsels Lösung: Sohn war in den Ferien 2 Wochen bei ehemaligem
> >> Klassenkamerad zu Besuch und mit dem im Computerclub. Genau>> jetzt
> >> kommt eine Diskette ins Spiel und schwupp war er drin der
> Bootsektorvirus.
>
> Tja wie war das ? Das größte Problem sitzt vor der Tastatur?
> Wie konnte das Geschehen doch nur als Admin. Account oder? Kuckst du >> WIN 95 das kennt so was nicht.
> >> Norton gekauft, Virus gekillt, CD wieder da, Sohn ermahnt/aufgeklärt,
> >> Diskette desinfiziert. > Welches Spray? hast du benutzt ;-)
Norton Spray !!
> >> Ihr seht es geht auch ohne Internet.
>
> Klar es geht auch ohne PC ;-)
>
> Kinder reichen.
> >> Lässt sich belebig fortsetzen. Gleicher Virus, Schulung (ca 20
> Doktores
> >> verschiedener Wissenschaftszweige) trotz intensiver Desinfektion ca
> alle
> >> 2 Tage wieder da und zum Schluß 3 wichtige Unirechner verseucht,
> weil so
> >> ein Weißkittel trotz Verbots eine (verseuchte) Diskette zum
> >> Datenaustausch verwendet hat. Da kannst du tausendmal sagen alle
> >> Disketten werden erst gescannt... ach das kannst du auch der Wand
> erzählen.
>
> nö die werden zuerst mal Formatiert :-)
>
> >> Lerneffekt: wenns dich treffen soll, trifft es dich.
>
> Das ist Fatalismus ---> http://de.wikipedia.org/wiki/Fatalismus
>
> Und es geht auch ohne Internet, fast sogar noch besser!
>
> Ja wie gesagt ohne PC geht es auch ;-)
>
>
>
> > Also wärt ihr für einen Virenkiller???
>
> Na ja das hast Du ja schon beantwortet -->
>
> >> Lerneffekt: wenns dich treffen soll, trifft es dich.
> >
-------------------------
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
--
Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
--- Dieter Hildebrandt ---
-- Ich bin zu 90 Prozent davon überzeugt, daß 80 Prozent der Bevölkerung 100prozentig zu verarschen sind.
> Also wärt ihr für einen Virenkiller???
Jain, bei M$ unbedingt, bei Linux nicht. Aber wenn du Daten über mehrere
Betriebssysteme laufen hast, oder häufig mit allenmöglichen
transportablen Datenträgern (USB Stick, Diskette, CD....) an
verschiedenen Rechnern arbeitest, wobei M$ im Spiel ist, sollte man die
Datenträger scannen. Schont die Nerven der M$ Benutzer.
Ich würde auch lieber das Wort Virenscanner statt Killer benutzen. Du
willst ja scannen, ob überhaupt welche drauf sind.
Aber wie gesagt, das ganze spielt nur eine Rolle in gemischten Betriebsumgebungen.
Da sollte man das unbedingt machen, um den Murks aus Redmond zu schützen.
Was dein Linux betrifft, kannst du beruhigt schlafen. Seit ich mit Linux
arbeite, bin ich da auch viel ruhiger geworden, obwohl unter M$ viel
schlechte Erfahrung gemacht.
Und alle die ich zu Linux gebracht habe, mit dem Argument "vergeßt die M$ Virenparanoia" geben mir recht.
Gruß
Wolfgang
--
----------------------------------------------------------
Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich.
Beim Universum bin ich bereit nochmal nachzudenken.
---------------------------------------------------------- -- Albert Einstein --
References:
Wolfgang Voelker schrieb am 19.07.2008 16:45:
>
> Hallo Luzius,
>
> Luzius Eibling schrieb:
>
>> Also wärt ihr für einen Virenkiller???
> Jain, bei M$ unbedingt, bei Linux nicht. Aber wenn du Daten über mehrere > Betriebssys
[....]
> uhigt schlafen. Seit ich mit Linux
> arbeite, bin ich da auch viel ruhiger geworden, obwohl unter M$ viel
> schlechte Erfahrung gemacht.
> Und alle die ich zu Linux gebracht habe, mit dem Argument "vergeßt die
> M$ Virenparanoia" geben mir recht. >
Ja, Amadeus, Du hast recht, auf den M$-Geräten soll es sein, aber die
sind nicht im Internet.. Wäre unter Linux mit täglichem Update vielleicht doch besser??
Am Samstag, 19. Juli 2008 20:11 schrieb Luzius Eibling:
snip
> Ja, Amadeus, Du hast recht, auf den M$-Geräten soll es sein, aber die
> sind nicht im Internet.. Wäre unter Linux mit täglichem Update
> vielleicht doch besser??
Butter bei die Fische:
Wenn Du deine Windowsrechner vom Netz getrennt hast sind sie erstmal vor
Attacken aus dem Internet sicher bzw nicht _direkt_ gefährdet. Selber können
sie nicht missbraucht werden. Die Daten, die Du _auf_ die Windowsrechner über
deinen Linuxrechner bringst, sind potentiell mit Schadcode verseucht. Für
deine Konstellation ist es fast schon Pflicht, dass du mehrere¹ Virenscanner
auf deine Linuxrechner installiert, damit die Windowsrechner geschützt sind.
Denn wer sagt dir, dass du über deinen Linuxrechner mit den Daten keine
Schadsoftware einschleppst. Genauso schädlich sind so Dinger wie Trojaner,
Würmer und was sonst noch so Viehzeug rum kriecht. Ein Trojaner, der einen
Rechner als Spam-Bot konfiguriert, tut das übrigens auch unter Wine, sollte dort aus irgendwelchen Gründen ein Outlook laufen.
Fazit: Wer Windowsrechner im Netzwerk hat, wer einen Linuxrechner als Server
einsetzt (egal für was, und wenn er nur als Tanke für Windowsrechner
fungiert), hat die verdammt Pflicht seine Rechner zu schützen und dafür zu sorgen, dass sie im Netz keinen Unfug anrichten. Egal ob Linux oder Windows!
Das sollte kein Angriff gegen Dich sein, aber hier ist der berufliche Hintergrund durchgebrochen und deshalb habe ich mal Klartext geschrieben.
¹ mehrere deswegen, weil einer alleine nicht ausreicht. Quellen für diese Aussage wirst Du in den Archiven der diversen Computerzeitschriften finden.
btw: Sicherheit ist kein Feature, das man mit einem bestimmten Programm
erhält. Sicherheit ist ein Prozess und ständig überwacht und reguliert werden. Auch unter Linux!
--
Mit freundlichen GrüÃen
Matthias Müller
(Benutzer #439779 im Linux-Counter http://counter.li.org)
PS: Bitte senden Sie als Antwort auf meine E-Mails reine Text-Nachrichten!
Siehe auch: http://www.gnu.org/philosophy/no-word-attachments.de.html
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 481 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080720/ec00aaff/attachment.pgp
Matthias Müller schrieb am 20.07.2008 00:23:
> Hallo Luzius,
>
> Am Samstag, 19. Juli 2008 20:11 schrieb Luzius Eibling:
> snip
>> Ja, Amadeus, Du hast recht, auf den M$-Geräten soll es sein, aber die
>> sind nicht im Internet.. Wäre unter Linux mit täglichem Update
>> vielleicht doch besser??
> Butter bei die Fische:
> Wenn Du deine Windowsrechner vom Netz getrennt hast sind sie erstmal vor
> Attacken aus dem Internet sicher bzw nicht _direkt_ gefährdet. Selber können > sie nicht missbraucht werden.
Richtig, so ist es bei mir, wenn man von den Laufwerken absieht (CD etc.):-(
Die Daten, die Du _auf_ die Windowsrechner über
> deinen Linuxrechner bringst, sind potentiell mit Schadcode verseucht. Für
> deine Konstellation ist es fast schon Pflicht, dass du mehrere¹ Virenscanner
> auf deine Linuxrechner installiert, damit die Windowsrechner geschützt sind.
> Denn wer sagt dir, dass du über deinen Linuxrechner mit den Daten keine
> Schadsoftware einschleppst. Genauso schädlich sind so Dinger wie Trojaner,
> Würmer und was sonst noch so Viehzeug rum kriecht. Ein Trojaner, der einen > Rechner als Spam-Bot konfiguriert, tut das übrigens auch
Mein Vorteil: es gibt Internetmäßig nur einen Rechner, der Rest kann nur
über CD's (PC-Welt, PC-Player, COM oder Chip)von denen ich mehr auf der Sichern Seite ausgehe...
unter Wine, ist nicht aktiviert.
sollte
> dort aus irgendwelchen Gründen ein Outlook laufen.
>
> Fazit: Wer Windowsrechner im Netzwerk hat, wer einen Linuxrechner als Server
> einsetzt (egal für was, und wenn er nur als Tanke für Windowsrechner
> fungiert), hat die verdammt Pflicht seine Rechner zu schützen und dafür zu > sorgen, dass sie im Netz keinen Unfug anrichten. Egal ob Linux oder Windows!
Jo, das ist halt mein Problem. Und solange ich zwecks meiner Spiele,
bzw. der Programme die meine Frau benutzt und von denen komme ich
langsam aber sicher immer weiter runter, Windows auf Rechnern
installiert ist, bleibt es auch so.
>
> Das sollte kein Angriff gegen Dich sein, aber hier ist der berufliche
> Hintergrund durchgebrochen und deshalb habe ich mal Klartext geschrieben.
>
> ¹ mehrere deswegen, weil einer alleine nicht ausreicht. Quellen für diese
> Aussage wirst Du in den Archiven der diversen Computerzeitschriften finden.
>
> btw: Sicherheit ist kein Feature, das man mit einem bestimmten Programm
> erhält. Sicherheit ist ein Prozess und ständig überwacht und reguliert > werden. Auch unter Linux!
Noch ein Wort zu den speziellen Browser Erweiterungen
wie z.B. noscript.
Diese Dinger funktionieren immer nur für einen Browser
und eine Version. Ich nutze deshalb privoxy.
Dieses Ding funktioniert übergreifend für alle Browser
und Versionen und bietet eine einheitliche Konfiguration
Oberfläche. Und diese Konfiguration kann man auch von einen
zum anderen Rechner "mitnehmen".
Leider erfordert es, zugegeben, doch etwas Einarbeitung. :-(
Thomas Meister schrieb am 17.07.2008 18:42:
> Hallo
>
>
>
> Noch ein Wort zu den speziellen Browser Erweiterungen
> wie z.B. noscript.
> Diese Dinger funktionieren immer nur für einen Browser > und eine Version.
reicht mir auch, da ich FF benutze.
Ich nutze deshalb privoxy.
> Dieses Ding funktioniert übergreifend für alle Browser
> und Versionen und bietet eine einheitliche Konfiguration
> Oberfläche. Und diese Konfiguration kann man auch von einen > zum anderen Rechner "mitnehmen".
Habe ich mir mal angesehen.. War auch eine schöne Deutschsprachige Anleitung in der Nähe.. Ich denke, werd ich mich mal mit beschäftigen!!
> Leider erfordert es, zugegeben, doch etwas Einarbeitung. > :-(
Richtig, soll aber für Ottonormal auch in der Grundversion brauchbar sein.
>> Ich nutze deshalb privoxy.
>>
>> > Leider erfordert es, zugegeben, doch etwas Einarbeitung.
>> >
>>
>> Richtig, soll aber für Ottonormal auch in der Grundversion brauchbar sein.
>> Das stimmt auch.