Hallo Michael, hatte das gleiche Problem noch unter SuSe 10.0. Habe dann die IP-Adresse des Routers trotz DHCP unter Yast als Standardgatway eingetragen. Von da an kein Verbindungsproblem mehr.
Gruà Wolfgang
----- Ursprüngliche Mail ----
Von: "mylinux[bei]freenet[punkt]de"
An: EasyLinux-Mailingliste
Gesendet: Montag, den 28. Januar 2008, 23:52:49 Uhr Betreff: [EasyLinux-Suse] WLAN Problem
Hallo Mailing Liste,
ich hoffe ich kann hier eine Lösung zu meiner Frage erhalten.
Zur Situation: Ich habe mir vom Christkind ein neues Notebook Fabrikat MSI Typ L735 gegönnt. Bei den Hauptkomponenten natürlich auf entsprechende Linux Kompatibilität geachtet z.B. Grafik von Nvidia mit echten Speicher etc.
Das vorinstallierte Vista wurde einmal gestartet um es wenigstens mal gesehen zu haben und dann dezent von der Platte verbannt. Da es sich um einen AMD Athlon X2 64 Prozessor handelt habe ich mir auch die 64bit Version von OpenSuSE heruntergeladen und installiert.
Bis auf das eingebaute Winmodem, Webcam und WLan läuft alles. Priorität liegt natürlich bei dem WLAN.
Hier ist ein Chip von Ralink eingebaut: RT 2561/RT61 rev B 802.11g . Dieser wurde von Suse 10.3 amd64 auch einwandfrei erkannt. Bei der Einrichtung mit YAST wird jedoch Installation einer Firmware verlangt, welche bei Ralink auf dem Server zum download bereit steht. Leider kein Hinweis wie und wohin damit. Bis ich einen kleinen Hinweis in der Suse Wiki gefunden habe: die Firmware *.bin gehört nach /lib/firmware . Das habe ich mit root Rechten dorthin kopiert. Jetzt sehe ich schon mal die Feldstärke meines Wlannetzes im KNetworkManager. Ich bekomme trotz korrekter Eingabe aller Schlüssel etc keine Verbindung. Witzigerweise klappte das ganze bei der Kubuntu Live DVD aus der letzten Easy Linux "out of the box"
In der An
Unbegrenzter Speicher, Top-Spamschutz, 120 SMS und eigene E-MailDomain inkl. http://office.freenet.de/dienste/emailoffice/produktuebersicht/power/mail/index.html
--
-----Integrierter Anhang folgt-----
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
Heute schon einen Blick in die Zukunft von E-Mails wagen? Versuchen Sie´s mit dem neuen Yahoo! Mail. www.yahoo.de/mail
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080129/ed12976f/attachment.html
> Hier ist ein Chip von Ralink eingebaut: RT 2561/RT61 rev B 802.11g . Dieser wurde von Suse 10.3 amd64 auch einwandfrei erkannt. Bei der Einrichtung mit YAST wird jedoch Installation einer Firmware verlangt, welche bei Ralink auf dem Server zum download bereit steht. Leider kein Hinweis wie und wohin damit. Bis ich einen kleinen Hinweis in der Suse Wiki gefunden habe: die Firmware *.bin gehört nach /lib/firmware . Das habe ich mit root Rechten dorthin kopiert. Jetzt sehe ich schon mal die Feldstärke meines Wlannetzes im KNetworkManager. Ich bekomme trotz korrekter Eingabe aller Schlüssel etc keine Verbindung. Witzigerweise klappte das ganze bei der Kubuntu Live DVD aus der letzten Easy Linux "out of the box"
Hallo,
mich würde mal interressieren wo du die Firmware her hast? Ich habe eine MSI PC54G3 mit RT61 die ebenfalls erkannt wird (laut dmesg) aber Yast verweigert die zusammenarbeit.
Gruß
Ronald
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : Ronald Horn.vcf
Dateityp : text/x-vcard
Dateigröße : 136 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080129/2adcca20/RonaldHorn.vcf
Hallo Liste,
kennt Ihr Programme, die die online-Zeiten protokollieren und ggf.
nach Tag und Monat aufsummieren ähnlich wie unter Windows der
SWR3-OnlineCounter?
Gruss und danke für Antworten Alf
References: Am Dienstag Januar 29 2008 15:24 schrieb Alf Quackenbusch:
Hallo Alf
> kennt Ihr Programme, die die online-Zeiten protokollieren und ggf.
> nach Tag und Monat aufsummieren ähnlich wie unter Windows der
> SWR3-OnlineCounter?
>
In Etch bietet kppp die Möglichkeit, direkt z.B. Tarife oder Datendurchsatz zu
aufzuzeichnen. SuSE hat das aber glaube ich durch kinternet erstzt. Da weiß ich nicht , ob das möglich ist.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Hallo Liste,
kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
und protokolliert ?
Gruss und danke für Antworten Alf
References:
Am Dienstag, 29. Januar 2008 15:26 schrieb Alf Quackenbusch:
> Hallo Liste,
> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
> und protokolliert ?
> Gruss und danke für Antworten> Alf
(Ein bisschen vom Thema)
Wäre ich gemein, .............
würde ich sagen: Frage doch mal den alten Mann im Rollstuhl,
Schräuble oder so :-) Gruß Frank NMS
Frank von Thun schrieb:
> Am Dienstag, 29. Januar 2008 15:26 schrieb Alf Quackenbusch:
>
>> Hallo Liste,
>> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
>> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
>> und protokolliert ?
>> Gruss und danke für Antworten> Alf
>>
> (Ein bisschen vom Thema)
> Wäre ich gemein, .............
> würde ich sagen: Frage doch mal den alten Mann im Rollstuhl,
> Schräuble oder so :-)
> Gruß Frank NMS
>
also es geht mir darum, zu wissen bzw. zu erkennen, wer in meinem
Haus (=mein Computer) uneingeladen, durch die Türen und auch Fenster
aus- und eingeht.
Ein doch leicht nachvollziehbares Bedürfnis, wenn ich mich mal
bildlich ausdrücken darf, - nach einschlägigen negativen Erfahrungen
unter Windows. Deshalb bin ich n.a. migriert, kenne mich aber im
Programmpark von Linux noch nicht so gut aus. Es geht mir nur um
Selbstschutz meiner Privatsphäre.---
Von Herrn S-le weiss man spätestens seit seinen Verhalten in der Spenden
affäre, gelegentlichen Grundgesetzkollisionen und sonstigen Blamagen wie
er einzuschätzen ist. Wie so jemand noch ministrabel sein kann,
erschliesst sich mir nicht, es sei denn, dass jedes Mittel Recht ist um
Kanzlerin zu werden und zu bleiben.
Man hat manchmal den Eindruck, dass heutzutage angemessener Selbstschutz
ein juristisch saktionierbarer Rechtsbruch darstellt.
Im grunde genommen, wird man durch derartige gesetzliche Regelungen
jeglicher (Computer)kriminalität preisgegeben.---
Aber ich gebe mich auch mit keiner Antwort zufrieden.
Ich sehe, dass das ein problematisches Thema ist und wollte und will mit
meiner Frage niemand in Schwierigkeiten bringen. Gruss Alf
References: Am Dienstag Januar 29 2008 15:26 schrieb Alf Quackenbusch:
Hallo Alfe
> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
> und protokolliert ?
>
Du bist Dir bewußt, daß der Besitz und Einsatz solcher Tools seit einer Gesetzesnovelle im Sommer strafrechtliche Konsequenzen haben kann?
Wenn ja, dann fällt mit ad hoc nmap bzw. neu wireshake ein.
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Dienstag Januar 29 2008 15:26 schrieb Alf Quackenbusch:
>
> Hallo Alfe
>
>
>> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
>> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
>> und protokolliert ?
>>
>>
> Du bist Dir bewußt, daß der Besitz und Einsatz solcher Tools seit einer
> Gesetzesnovelle im Sommer strafrechtliche Konsequenzen haben kann?
>
> Wenn ja, dann fällt mit ad hoc nmap bzw. neu wireshake ein.
>
>
auf dem eigenen Computer bzw dem eigenen kleinen Heimnetzwerk wird man ja wohl kontrollieren dürfen, welche Prozesse im Hintergrund ablaufen!
References: Am Dienstag Januar 29 2008 18:10 schrieb Michael Thiele:
Hallo Michael
>
> auf dem eigenen Computer bzw dem eigenen kleinen Heimnetzwerk wird man
> ja wohl kontrollieren dürfen, welche Prozesse im Hintergrund ablaufen!
>
So lange Du Dich nicht erwischen läßt?
Am Enden ist das aber wie die berühmte Schlange, die selber in den Schwanz
beißt! Wenn Du wissen willst, ob Dein Rechenknecht dicht ist, mußt Du das von
außen machen - und das ist kritisch.
Und vergiß bitte nicht - alleine schon der Anspruch, Deinen Rechner schützen
zu wollen, rückt Dich mittlerweile in eine gewisse Richtung... (In der Du ja durch Linux als OS 'eh schon verdächtig bist ;) )
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
References:
Am Dienstag, 29. Januar 2008 15:26:23 schrieb Alf Quackenbusch:
> Hallo Liste,
> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
> und protokolliert ?
> Gruss und danke für Antworten > Alf
References:
>> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
>> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
>> und protokolliert ?
>> Gruss und danke für Antworten >> Alf
Am Dienstag, 29. Januar 2008 15:26 schrieb Alf Quackenbusch:
> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet > und protokolliert ?
Port, Protokoll, Zieladresse kann ich für jeden Rechner im Netz online aus der
Firewall-Software des Routers auslesen, als Protokoll läÃt sich das auch in
eine Datei auf dem Router schreiben. Wenn ich wissen will, wie das auf meinem
konkreten Rechner aussieht, dann nehm ich Firestarter zur Hand. Der kann auch ein Protokoll anlegen.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080130/7420799c/attachment.pgp
Alf Quackenbusch schrieb am Dienstag, 29. Januar 2008
:-))
Such Dir doch ein glaubwürdigeres Pseudonym :-)))
>> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
>> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
>> und protokolliert ?
In der aktuellen Linux-User wird auf Seite 118 ein Perl Script
beschrieben das die Ausgabe von netstat periodisch auffrischt.
Ich habe es aber selbst noch nicht gelesen.
Aber netstat sollte alle geforderten Angaben enthalten
und dürfte auch zweifelsfrei legal sein. (Hoffentlich)
>> >> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
>> >> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
>> >> und protokolliert ?
>>
>> In der aktuellen Linux-User wird auf Seite 118 ein Perl Script
>> beschrieben das die Ausgabe von netstat periodisch auffrischt.
>> Ich habe es aber selbst noch nicht gelesen.
>> Aber netstat sollte alle geforderten Angaben enthalten
>> und dürfte auch zweifelsfrei legal sein. >> (Hoffentlich)
Der Artikel ist in der Zeitschrift Linux Magazin und nicht Linux User.
http://www.linux-magazin.de/heft_abo/service/listings/ Index of /static/listings/magazin/2008/02/Perl
Aber ich denke das Ganze ist nicht für Anfänger.
Bei mir rührt sich da gar nix, ausser Fehlermeldungen.
Würde mich aber interessieren wenn es jemand
zum Laufen bringt. Sieht eigentlich gut aus.
>> >> >> kennt Ihr Programme, die die Internetverbindungen nach
>> >> >> aufrufendem Prozess, Port, Protokoll, Zieladresse usw. beobachtet
>> >> >> und protokolliert ?
>> >>
>> >> In der aktuellen Linux-User wird auf Seite 118 ein Perl Script
>> >> beschrieben das die Ausgabe von netstat periodisch auffrischt.
>> >> Ich habe es aber selbst noch nicht gelesen.
>> >> Aber netstat sollte alle geforderten Angaben enthalten
>> >> und dürfte auch zweifelsfrei legal sein.
>> >> (Hoffentlich)
>>
>> Der Artikel ist in der Zeitschrift Linux Magazin und nicht Linux User.
>> http://www.linux-magazin.de/heft_abo/service/listings/
>> Index of /static/listings/magazin/2008/02/Perl
>>
>> Aber ich denke das Ganze ist nicht für Anfänger.
>> Bei mir rührt sich da gar nix, ausser Fehlermeldungen.
>> Würde mich aber interessieren wenn es jemand
>> zum Laufen bringt. >> Sieht eigentlich gut aus.
Immer erst nachdenken, dann schreiben !!
In YAST bei Software installieren nach POE suchen und die
Pakete perl-Curses-UI-POE und perl-POE installieren.
Die Datei nettop.txt ausführbar machen und starten. Fertig..
http://www.lastfm.de/group/Last.fm+auf+Deutsch/forum/44483/_/373377
Ich habe hier mal bisschen Versucht meine Anregungen wenigstens mal Daumen mal Pi in die richtige Richtung zu schicken.
Wäre toll wenn ihr auch Lust habt Anregungen loszuwerden.
Am besten im Support-Forum von Lastfm: http://www.lastfm.de/group/Last.fm+auf+Deutsch/forum/44483/_/373377
Am Dienstag, 29. Januar 2008 20:12:11 schrieb Peter Steffinger:
> http://www.lastfm.de/group/Last.fm+auf+Deutsch/forum/44483/_/373377
> Ich habe hier mal bisschen Versucht meine Anregungen wenigstens mal Daumen
> mal Pi in die richtige Richtung zu schicken.
>
>
> Wäre toll wenn ihr auch Lust habt Anregungen loszuwerden.
> Am besten im Support-Forum von Lastfm: > http://www.lastfm.de/group/Last.fm+auf+Deutsch/forum/44483/_/373377
Wer kann schöne Musik für die romantischen Stunden mit seiner Freundin
brauchen? ;-)
Siehe Scripte im Anhang:
Diese Scripte müssen nicht unbedingt aus der Konsole heraus gestartet werden.
Man kann sie zum Beispiel auch auf dem Desktop lassen und per Mausklick starten.
Gruà Peter
--
#################################
Startertkit: 14
Betriebssystem: Linux 2.6.22.12-0.1-default i686
System: openSUSE 10.3 (i586)
KDE: 3.5.7 "release 72.2"
#################################
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : Danny_Jean-Traenen_aus_Blut.sh
Dateityp : application/x-shellscript
DateigröÃe : 91 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar
URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080130/11388a5a/Danny_Jean-Traenen_aus_Blut.bin
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : LoveSpiralsDownwards.sh
Dateityp : application/x-shellscript
DateigröÃe : 171 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080130/11388a5a/LoveSpiralsDownwards.bin
habe meine Wlan-Karte mit ndiswrapper zum Laufen gebracht, gestern mkinitrd
(als einziges Programm) installiert und seitdem funktioniert die Karte nicht
mehr. Habe über mc schon mal einen Blick in die entsprechenden Dateien
geworfen, aber: ich bin in erster Linie Anwender und benötige Guidelines.
Wenn ich sage, dass nichts mehr funktioniert, meine ich damit, dass ich mich
per wlan nicht einwählen kann, und das rote Licht, dass vorne am PC anzeigt,
dass die Karte überhaupt aktiv ist, nicht leuchtet - daher mein Schluss
darauf, dass mkinitrid das ndiswrapper-Modul entweder übersieht oder
ignoriert oder was auch immer. Mit einer erneuten Installation des Treibers
per Terminal habe ich es schon versucht - da kriege ich die Nachricht, dass alles schon installiert ist...
References: Am Mittwoch, 30. Januar 2008 07:53 schrieb slj:
Hallo Stephanie
>
> habe meine Wlan-Karte mit ndiswrapper zum Laufen gebracht, gestern mkinitrd
> (als einziges Programm) installiert und seitdem funktioniert die Karte
> nicht mehr.
>
Erst mal eine persönlich Meinung:
So lange ich nicht weiß, was ein neues Programm oder auch ein Update eines
bestehenden Programmes bewirkt, lasse ich erst mal die Finger davon. Erst
wenn ich mich kundig gemacht habe, was am Ende passieren kann, gehe ich dann
an die Arbeit... :)
Ist nicht böse gemeint - nur eine Erfahrung und deshalb leigt mein
letztes "kaputtkonfiguriertes" System schon Jahre zurück! "Never touch a running system!"
> Habe über mc schon mal einen Blick in die entsprechenden
> Dateien geworfen, aber: ich bin in erster Linie Anwender und benötige
> Guidelines. Wenn ich sage, dass nichts mehr funktioniert, meine ich damit,
> dass ich mich per wlan nicht einwählen kann, und das rote Licht, dass vorne
> am PC anzeigt, dass die Karte überhaupt aktiv ist, nicht leuchtet - daher
> mein Schluss darauf, dass mkinitrid das ndiswrapper-Modul entweder
> übersieht oder ignoriert oder was auch immer. Mit einer erneuten
> Installation des Treibers per Terminal habe ich es schon versucht - da
> kriege ich die Nachricht, dass alles schon installiert ist...
>
Was wolltest Du mit mkinitrd eigentlich machen - also wozu brauchst Du das.
IMHO (also lt. dem hier http://www.linux-praxis.de/lpic2/lpi201/manpages/mkinitrd_debian.html)
ist das ein Werkzeug, das man braucht, wenn man selber einen Kernel baut um
dem die dabei die Module bekannt zu machen, die geladen werden sollen. "Von alleine" passiert da mit Sicherheit nichts.
Hast Du nach der Installation von mkinitrd noch etwas mit gemacht - wenn ja, was?
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Dank der Hilfe von Wolfgang @wuflex.de (falls du mit liest, deine
etc/hosts war mir echt super hilfreich (mein Dank wird dir
nachschleichen wie ein Schatten :-* ), ich bin aber erst gestern zum
Netzwerk einrichten gekommen) funktioniert mein Netzwerk mit einem Tower und 2 Laptops jetzt prima.
Da ich im Firefox oft Formulardaten und Suchmasken ausfülle und der
Browser sich die Einstellungen merken darf, suche ich einen Weg, wie ich
(gerade wenn ich mit den Laps draußen bin und wieder heimkomme) diese
Daten abgleichen kann.
Ich benutze diese Eingabefelder sehr oft um Routineabfragen zu machen,
die gemerkten Eingaben sind mir hilfreich, daß ich keine Abfrage
vergesse (Hirnerweichung lässt grüßen).
Jetzt suche ich halt einen Weg wie ich dies automatisieren kann, wenn
möglich über ein Programm, Plugin oder Add On. Bisher kenne ich aber
auch keinen "unautomatischen" Weg. Wohlgemerkt es geht um die Eingaben nicht um Bookmarks.
wollte mal eben mit dd den Inhalt einer SD-Karte in eine Datei sichern. Es
handelt sich dabei um die Karte einer Telefonanlage der Telekom, auf der das
Betriebssystem (welches auch imer) ist. Leider meldet der Kernel nach dem Einstecken der Karte folgendes:
References: Am Mittwoch Januar 30 2008 18:37 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> wollte mal eben mit dd den Inhalt einer SD-Karte in eine Datei sichern. Es
> handelt sich dabei um die Karte einer Telefonanlage der Telekom, auf der
> das Betriebssystem (welches auch imer) ist.
> Leider meldet der Kernel nach dem Einstecken der Karte folgendes:
>
> mcblk0: mmc0:0001 SDM016 15680KiB
> mcblk0: unknown partition table
>
> Hat jemand eine Idee, wie ich den Inhalt der Karte trotzdem sichern kann?
>
Nimm einen Stift - am besten in der gleichen Farbe der Karte und male sie möglichst genau ab? :(
Irgendwo habe ich mal gehört oder gelesen, daß es für solche Zwecke eine
Formatierung in der Art einer "Super-Floppy" gibt. Die haben keine
Partitionstabelle und sind für Linux dann nicht so ohne weiteres brauchbar. Vielleicht hilft's Dir ja beim suchen?
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Am Mittwoch, 30. Januar 2008 19:06 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> > mcblk0: mmc0:0001 SDM016 15680KiB
> > mcblk0: unknown partition table
> >
> > Hat jemand eine Idee, wie ich den Inhalt der Karte trotzdem sichern kann?
>
> Nimm einen Stift - am besten in der gleichen Farbe der Karte und male sie > möglichst genau ab? :(
Keine schlechte Idee - auf welchem Material soll ich denn zeichnen? ;-)
> Irgendwo habe ich mal gehört oder gelesen, daà es für solche Zwecke eine
> Formatierung in der Art einer "Super-Floppy" gibt. Die haben keine
> Partitionstabelle und sind für Linux dann nicht so ohne weiteres brauchbar. > Vielleicht hilft's Dir ja beim suchen?
Das mit den Superfloppys hatte ich auch schon mal - die wurden aber wenigstens als /dev/was-weiÃ-ich erkannt.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080130/2d9bab50/attachment.pgp
References: Am Mittwoch Januar 30 2008 19:13 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> Keine schlechte Idee - auf welchem Material soll ich denn zeichnen? ;-)
>
Bierdeckel? ;) Aber nicht zu feucht - sonst gibt es Kurzschlüsse!
>
> Das mit den Superfloppys hatte ich auch schon mal - die wurden aber
> wenigstens als /dev/was-weiß-ich erkannt.
>
Ich habe gerade versucht eine Bekannten (hat mal was derartiges von
Berufes-wegen programmiert) dazu zu befragen. Mußte aber leider erfahren, daß er auf Arbeitssuche ist - in Australien...
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Am Mittwoch 30 Januar 2008 schrieb Uwe Herrmuth:
> Hallo Leute,
>
> wollte mal eben mit dd den Inhalt einer SD-Karte in eine Datei sichern. Es
> handelt sich dabei um die Karte einer Telefonanlage der Telekom, auf der das
> Betriebssystem (welches auch imer) ist.
> Leider meldet der Kernel nach dem Einstecken der Karte folgendes:
>
> mcblk0: mmc0:0001 SDM016 15680KiB
> mcblk0: unknown partition table
>
> Hat jemand eine Idee, wie ich den Inhalt der Karte trotzdem sichern kann?
>
hast du zufällig eine Digikam mit SD-Slot? Wenn du die anstöpselst und
versuchst, mit nem entsprechenden Programm drauf zuzugreifen (Digikam)
klappts vielleicht.
Ich hatte dieses Problem mal mit ner CF-Karte und mit dem Umweg über meine
Kamera hab ichs dann geschafft, die Daten per Drag and Drop nach Hause zu ziehen.
> Viele Grüße
> Uwe
>
> --
> OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
> Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org >
Gruß Andreas
--
Windows ist so benutzerfreundlich, das erledigt sogar die Systemabstürze von
selbst.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080130/76328d0b/attachment.pgp
Am Mittwoch, 30. Januar 2008 19:46 schrieb Andreas Radeck:
> hast du zufällig eine Digikam mit SD-Slot? Wenn du die anstöpselst und
> versuchst, mit nem entsprechenden Programm drauf zuzugreifen (Digikam)
> klappts vielleicht.
> Ich hatte dieses Problem mal mit ner CF-Karte und mit dem Umweg über meine
> Kamera hab ichs dann geschafft, die Daten per Drag and Drop nach Hause zu > ziehen.
Versucht macht klug. Ich werd es ausprobieren, obwohl ich nicht so recht an
den Erfolg glauben will, da ich über den Digikam-Umweg wohl nicht an den
Bootsektor rankommen werde. Trotzdem danke für den Tipp - werd ich ausprobieren.
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080131/38c921e2/attachment.pgp
References: Am Donnerstag, 31. Januar 2008 07:26 schrieb Uwe Herrmuth:
Hallo Uwe
>
> Versucht macht klug. Ich werd es ausprobieren, obwohl ich nicht so recht an
> den Erfolg glauben will, da ich über den Digikam-Umweg wohl nicht an den
> Bootsektor rankommen werde.
> Trotzdem danke für den Tipp - werd ich ausprobieren.
>
Ich kann mir nicht vorstellen, daß das was bringt. Wenn das System die
Partition nicht findet, wo soll dann ausgerechnet so ein doofes Programm wie digikam wissen, wo die zu finden ist?
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p
Am Donnerstag 31 Januar 2008 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Donnerstag, 31. Januar 2008 07:26 schrieb Uwe Herrmuth:
>
> Hallo Uwe
> >
> > Versucht macht klug. Ich werd es ausprobieren, obwohl ich nicht so recht
an
> > den Erfolg glauben will, da ich über den Digikam-Umweg wohl nicht an den
> > Bootsektor rankommen werde.
> > Trotzdem danke für den Tipp - werd ich ausprobieren.
> >
> Ich kann mir nicht vorstellen, daß das was bringt. Wenn das System die
> Partition nicht findet, wo soll dann ausgerechnet so ein doofes Programm wie > digikam wissen, wo die zu finden ist?
es ist da sicher nicht das Programm, was auf den Bootasektor zugreift, sondern
die Kamera. Digikam fragt nur die Kamera ab: "Haste noch ein Tofifee?" und
die Kamera sagt dann entweder: "Jawohl, hab ich" oder "unable to read card
information" oder so ähnlich.. :-)
> --
> Gruß Amadeus
>
> (Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p >
Gruß Andreas
--
Windows ist so benutzerfreundlich, das erledigt sogar die Systemabstürze von
selbst.
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 194 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080131/b49c2b1f/attachment.pgp
Am Donnerstag, 31. Januar 2008 19:31 schrieb Andreas Radeck:
> es ist da sicher nicht das Programm, was auf den Bootasektor zugreift,
> sondern die Kamera. Digikam fragt nur die Kamera ab: "Haste noch ein
> Tofifee?" und die Kamera sagt dann entweder: "Jawohl, hab ich" oder "unable > to read card information" oder so ähnlich.. :-)
Bin jetzt extra nochmal auf Arbeit gedüst, um die Telefonanlage über Nacht
still zu legen und die Karte mitzunehmen.
Digikam erkennt zwar die Kamera aber nicht, daà da noch eine Karte drin ist.
Ein Versuch war es wert. Muà eben bei nächsten Crash wieder ein teurer Telekomiker kommen und die Karte austauschen. :-(
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080131/98dc7792/attachment.pgp
References: Am Donnerstag, 31. Januar 2008 18:29 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Ich kann mir nicht vorstellen, daà das was bringt. Wenn das System die
> Partition nicht findet, wo soll dann ausgerechnet so ein doofes Programm > wie digikam wissen, wo die zu finden ist?
Genau daran wird es wohl scheitern. :-(
Viele GrüÃe Uwe
--
OS: Debian GNU/Linux 4.0 Kernel 2.6.18 KDE 3.5.5
Benutzer #461074 im Linux-Counter http://counter.li.org
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
DateigröÃe : 189 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar URL : http://www.easylinux.de/pipermail/suse/attachments/20080131/c1e7a86a/attachment.pgp
Hallo,
ich möchte einen FTP Client benutzen.
Man hat mir Filezilla empfohlen.
Das habe ich mit YaST installiert.
Alledings ist das Programm nicht im K-Menü. Ich habe versucht, es mit
dem Menüeditor einzubinden.
Nur finde ich das Programm nicht.
Weiß jemand, wo das Programm liegt?
Und war die Wahl für FileZilla richtig?
Gruß
Horst
-------------------
Horst Schwarz
Pidder-Lüng-Weg 5 22149 Hamburg
References:
Am Donnerstag, 31. Januar 2008 09:01 schrieb Horst Schwarz:
> Hallo,
> ich möchte einen FTP Client benutzen.> Man hat mir Filezilla empfohlen.
> Das habe ich mit YaST installiert.
> Alledings ist das Programm nicht im K-Menü. Ich habe versucht, es mit
> dem Menüeditor einzubinden.
> Nur finde ich das Programm nicht.> Weiß jemand, wo das Programm liegt? > Und war die Wahl für FileZilla richtig?> Gruß > Horst
Hai, keine Ahnung, ich nehme den Konquerer.
Versuch mal es mal so:
ftp://horst.de[bei]horst[punkt]de/
Für horst kommt der Name der Domäne :-) Gruß Frank NMS = Neumuenster
References:
Hallo Frank,
vielen Dank!
Nun habe ich sogar eine einfache Alternative!
Gruß
Horst
-------------------
Horst Schwarz
Pidder-Lüng-Weg 5 22149 Hamburg
-----Original Message-----
> Date: Thu, 31 Jan 2008 10:45:08 +0100
> Subject: Re: [EasyLinux-Suse] FTP
> From: Frank von Thun > To: EasyLinux-Mailingliste
> Am Donnerstag, 31. Januar 2008 09:01 schrieb Horst Schwarz:
> > Hallo,
> > ich möchte einen FTP Client benutzen.> Man hat mir Filezilla
> > empfohlen.
> > Das habe ich mit YaST installiert.
> > Alledings ist das Programm nicht im K-Menü. Ich habe versucht, es
> > mit dem Menüeditor einzubinden.
> > Nur finde ich das Programm nicht.> Weiß jemand, wo das Programm
> > liegt? Und war die Wahl für FileZilla richtig?> Gruß > Horst
> >
>
> Hai, keine Ahnung, ich nehme den Konquerer.
> Versuch mal es mal so:
> ftp://horst.de[bei]horst[punkt]de/
> Für horst kommt der Name der Domäne :-)
> Gruß Frank NMS = Neumuenster
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse >
Am Donnerstag, 31. Januar 2008 09:01:47 schrieb Horst Schwarz:
> ich möchte einen FTP Client benutzen.
> Man hat mir Filezilla empfohlen.
> Das habe ich mit YaST installiert.
> Alledings ist das Programm nicht im K-Menü. Ich habe versucht, es mit
> dem Menüeditor einzubinden.
> Nur finde ich das Programm nicht.
> Weiß jemand, wo das Programm liegt? > Und war die Wahl für FileZilla richtig?
probier mal
which filezilla
Wenn du damit nicht fündig wirst, dann probiere
pin filezilla
Als Alternative gibt es noch den webpin:
Da habe ich folgendes gefunden: http://packages.opensuse-community.org/listcontents.jsp?checksum=dfc3aa152b2c605fc7f112d82db5b1301f6aeb5b&distro=openSUSE_103
-----Original Message-----
> Date: Thu, 31 Jan 2008 10:57:47 +0100
> Subject: Re: [EasyLinux-Suse] FTP
> From: Peter Steffinger > To: EasyLinux-Mailingliste
> Hallo Horst
>
>
> Am Donnerstag, 31. Januar 2008 09:01:47 schrieb Horst Schwarz:
> > ich möchte einen FTP Client benutzen.
> > Man hat mir Filezilla empfohlen.
> > Das habe ich mit YaST installiert.
> > Alledings ist das Programm nicht im K-Menü. Ich habe versucht, es
> > mit dem Menüeditor einzubinden.
> > Nur finde ich das Programm nicht.
> > Weiß jemand, wo das Programm liegt?
> > Und war die Wahl für FileZilla richtig?
> >
>
>
> probier mal
>
> which filezilla
>
> Wenn du damit nicht fündig wirst, dann probiere
>
> pin filezilla
>
>
>
> Als Alternative gibt es noch den webpin:
>
> Da habe ich folgendes gefunden:
>
http://packages.opensuse-community.org/listcontents.jsp?checksum=dfc3aa152b2c605fc7f112d82db5b1301f6aeb5b&distro=openSUSE_103
>
> Demnach müsste filezilla unter
> /usr/bin/filezilla
>
> zu finden sein.
>
>
> Gruß Peter
>
>
>
> --
> #################################
> Startertkit: 14
> Betriebssystem: Linux 2.6.22.12-0.1-default i686
> System: openSUSE 10.3 (i586)
> KDE: 3.5.7 "release 72.2"
> #################################
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
> >
References:
Hallo Horst,
> ich möchte einen FTP Client benutzen.
> Man hat mir Filezilla empfohlen.
> Das habe ich mit YaST installiert.
> Alledings ist das Programm nicht im K-Menü. Ich habe versucht, es mit
> dem Menüeditor einzubinden.
> Nur finde ich das Programm nicht.
> Weiß jemand, wo das Programm liegt?
> Und war die Wahl für FileZilla richtig?
>
Du musst mal mit Yast nachgucken, welche Dateien installiert wurden. Bei
mir (Debian Etch) liegt die Datei filezilla in /usr/bin/. Die Icon-Datei
ist unter dem Pfad /usr/share/pixmaps/filezilla.xpm zu erreichen. Ob
Deine Wahl richtig ist, weiß ich nicht. Der Midnight Commander kann auch mit ftp umgehen.
-----Original Message-----
> Date: Thu, 31 Jan 2008 21:43:55 +0100
> Subject: Re: [EasyLinux-Suse] FTP
> From: Lajos Herpai > To: EasyLinux-Mailingliste
> Hallo Horst,
> > ich möchte einen FTP Client benutzen.
> > Man hat mir Filezilla empfohlen.
> > Das habe ich mit YaST installiert.
> > Alledings ist das Programm nicht im K-Menü. Ich habe versucht, es
> > mit dem Menüeditor einzubinden.
> > Nur finde ich das Programm nicht.
> > Weiß jemand, wo das Programm liegt?
> > Und war die Wahl für FileZilla richtig?
> >
> >
> Du musst mal mit Yast nachgucken, welche Dateien installiert wurden.
> Bei mir (Debian Etch) liegt die Datei filezilla in /usr/bin/. Die
> Icon-Datei ist unter dem Pfad /usr/share/pixmaps/filezilla.xpm zu
> erreichen. Ob Deine Wahl richtig ist, weiß ich nicht. Der Midnight
> Commander kann auch mit ftp umgehen.
>
> MfG
> Lajos
> _______________________________________________
> Suse mailing list
> Suse[bei]easylinux[punkt]de
> http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
> >
ich habe versucht, SUSE 10.3 aus der easylinux-Ausgabe 4/07 neben Ubuntu
7.10 zu installieren, bin aber verunsichert, weil ich nicht einschätzen
kann, ob ich mir dabei Ubuntu 7.10 "zerschieße": es wird nämlich in dem
Workshop auf S. 52 Abb. 3 vor roten Markierungen in der
Partitionierungstabelle gewarnt; und derartige Markierungen tauchen bei
mir auf. Wie muss ich Suse bei bereits installiertem Ubuntu 7.10 installieren?
References: Am Donnerstag, 31. Januar 2008 18:05 schrieb ulrich schmitz:
Hallo Ulrich
>
> ich habe versucht, SUSE 10.3 aus der easylinux-Ausgabe 4/07 neben Ubuntu
> 7.10 zu installieren, bin aber verunsichert, weil ich nicht einschätzen
> kann, ob ich mir dabei Ubuntu 7.10 "zerschieße": es wird nämlich in dem
> Workshop auf S. 52 Abb. 3 vor roten Markierungen in der
> Partitionierungstabelle gewarnt; und derartige Markierungen tauchen bei
> mir auf.
> Wie muss ich Suse bei bereits installiertem Ubuntu 7.10 installieren?
>
Ohne das jetzt zu sehen, würde ich mal vermuten, daß Du schlicht keinen freien Platz mehr auf der Festplatte hast?
-- Gruß Amadeus
(Der nicht der ist, für den Ihr ihn vielleicht haltet!) :p