Am Montag, 19. Januar 2009 12:44:32 schrieb Amadeus Bippelsterz:
> Am Montag, den 19.01.2009, 11:27 +0100 schrieb Wilhelm Boltz:
> [...]
> Normalerweise findest Du die Einstellmöglichkeiet dazu auf der
> "Seite" für den DHCP-Server. Aber ohne das Teil jetzt zu sehen
> schwer zu sagen. Hast Du das Handbuch evtl. auch als *.pdf? Wenn
> ja, wie groß wäre das? Dann gebe ich Dir eine Postfachadresse mit > entsprechenden Volumen und Du könntest mir das mal PM schicken?
Das Handbuch hat 3,3 MB - ein bisschen fett, aber ich habe das
entscheidende Kapitel mal kopiert und füge es hier ein - sind nur
ein paar Zeilen. Vielen Dank schon jetzt für die große Mühe, die Du Dir machst.
Gruß Willi
hier das Kapitel "DHCP-Einstellungen"
> 9 DHCP-Einstellungen
> Auf der Seite mit den Einstellungen für das DHCP (Dynamic Host
> Configuration Protocol) können Sie den Modus für das Zuweisen von
> IP-Adressen in einem LAN festlegen. DHCP weist den
> Netzwerkgeräten die IP-Adressen automatisch zu. Wenn Sie einen
> DHCP-Server verwenden, müssen Sie auf dem PC, der mit der
> web´n´walk Box IV verbunden werden soll, folgende
> Konfigurationseinstellungen vornehmen. Nähere Informationen siehe
> „Konfigurieren des PC- Netzwerks“.
> Klicken Sie auf , um das Fenster mit den DHCP-Einstellungen
> zu öffnen. IP-Adresse: Die Standard-IP-Adresse der web´n´walk Box
> IV lautet 192.168.1.1. Subnetzmaske: Die Kombination aus
> Subnetzmaske und IP-Adresse ermöglicht die flexible
> Subnettierung. Die Standard-Subnetzmaske lautet 255.255.255.0.
> DHCP-Server: Wird für die dynamische Zuweisung von IP-Adressen
> verwendet. Wenn der DHCP-Server Aktiviert ist, weist der
> DHCP-Server den PCs die IP-Adressen automatisch zu. Es wird
> empfohlen, für den DHCP-Server die Einstellung Deaktiviert
> festzulegen. IP-Startadresse und IP-Endadresse: Wird verwendet,
> um den IP-Adressbereich festzulegen, den der Host währen der
> IP-Adresszuweisung verwenden kann. Im Netzwerksegment
> 192.168.1.0/24 lautet die Standard-IP-Adresse für die web´n´walk
> Box IV beispielsweise 192.168.1.1. Die Host-IP-Adresse kann im
> Bereich zwischen 192.168.1.2 und 192.168.1.254 liegen. Der
> Bereich muss aus mindestens einer IP-Adresse bestehen.
> DHCP-Gültigkeitsdauer: Der DHCP-Server weist jedem mit dem
> Netzwerk verbundenen Gerät automatisch eine IP-Adresse zu. Wenn
> die Lease-Time für ein Gerät abgelaufen ist, prüft der
> DHCP-Server, ob das Gerät mit dem Netzwerk verbunden ist. Wenn
> das Gerät nicht mit dem Netzwerk verbunden ist, weist der Server
> die IP-Adresse einem anderen Gerät zu. Dadurch wird eine
> Verschwendung der Anzahl der verwendeten IP-Adressen verhindert.
> Hinweis:
> Die IP-Startadresse muss kleiner oder gleich der
> IP-Endadresse sein. Wenn der DHCP-Server aktiviert ist, treten
> die Einstellungen für IP-Startadresse, IP- Endadresse und
> DHCP-Gültigkeitsdauer in Kraft. Andernfalls können Sie diese
> Einstellungen nicht konfigurieren. > 20
_______________________________________________
Suse mailing list
Suse[bei]easylinux[punkt]de http://www.easylinux.de/Kontakt/Mailinglisten/listinfo/suse
versuche seit wochen verzweifelt über wlan eine internetverbindung herzustellen. habe bereits von ubuntu, debian etc. alles durchprobiert u. bin jetzt bei suse gelandet. ich benutze ein acer 5920 notebook mit intel wireless ethernetadapter wifi link 4965 agn und ethernetadapter lan broadcom netling gigabit ethernet. bei allen ausprobierten betriebsystemen wurde mein wlan sowie mein rooter erkannt u. eine verbindung zu meinem rooter konnte ich herstellen. bei der eingabe einer internetadresse bleibt das browserfenster jedoch leer "adresse kann nicht angezeigt werden". denke es handelt sich "nur" um eine einstellungssache, komme aber alleine nicht mehr weiter.
Das Ausschaltproblem, das ich für gelöst hielt, hat sich trotz
geänderter Einstellung wieder gezeigt. (Ich hatte geschrieben:
Beim Herunterfahren wurde der Computer manchmal ausgeschaltet,
manchmal nicht. Das Ausschaltverhalten war zufällig. In der Datei
/etc/sysconfig/shutdown war als default "auto" eingestellt. Nach Ändern
in "poweroff" war das Problem behoben.)
Trotz der Einstellung "poweroff" schaltet der Computer nach dem Herunterfahren wieder nicht aus. (Unter Windows tritt dieses Problem übrigens nicht auf. Auch mit openSuSe 11.0 hatte ich keine Probleme.)
Es hilft nur der Netzschalter, der Einschaltknopf des Computers ist in diesem Zustand wirkungslos. Das Betriebssystem wird natürlich nicht beschädigt, da es bereits heruntergefahren ist.
Meine Frage ist nun: Kann der Computer auf Dauer durch das Auschalten mit dem Netzschalter beschädigt werden?
Wenn nein, ist die Sache nur ein Schönheitsfehler.
Gruß
Klaus
Amadeus Bippelsterz schrieb:
> Am Montag, den 19.01.2009, 12:02 +0100 schrieb Klaus Scholl:
>
> Hallo Klaus
>
>
>> Sehr geehrte Easylinux Redakteure/Redakteurinnen,
>>
>>
> Wir sind hier - bei aller geboten Höflichkeit mit- und untereinander -
> alle "per DU"! :)
>
>
>
>
>> "There was a problem initializing Catalyst Control CenterLinux edition.
>> It could be caused by the following:
>> No ATI graphics driver is installed or the driver is not functioning
>> properly.
>> Please install the ATI driver appropriate for your ATI hardware or
>> configure using aticonfig."
>>
>> Meine Graphikkarte : Asus 3450 HD (ATI Radeon 3450) .
>>
>>
> Was Du da installiert hast paßt IMHO nicht zu Deiner Karte
>
>
>> Mein Computer ist ein erst drei Monate alter Fujitsu-Siemens SCALEO LI
>> 2410 green edition mit Intel 2140/1,6GHz/dual core CPU.
>>
>> Was könnte das Problem sein? Die Frage ist für mich zwar von
>> untergeordneter Bedeutung, da ich die 3D-Funktion normalerweise nicht
>> benutze; trotzdem würde mich die Ursache des Problems interessieren. Ist
>> der Treiber nicht kompatibel mit der Graphikkarte?
>>
>>
> Am besten wird wohl sein, wenn Du Dich erst mal bei ATI, rsp. AMD
> informierst, in wie weit Deine Karte unterstützt wird. Anschließend
> kannst Du suchen, ob SuSE fertige Pakete anbietet. Im "Ernstfall" bleibt
> Dir dann aber immer noch das originale Paket von ATI.
>
> http://ati.amd.com/support/driver.html
>
>
>
>> 1. Die Installation des Bootladers GRUB klappte zunächst nicht, da die
>> Fehlermeldung kam, daß die Partition auf die GRUB installiert werden
>> sollte, nicht existierte. Bei der erneuten Installation sah ich, daß als
>> Speicherort für GRUB die erweiterte Partition ausgewählt war. Diese
>> existiert in der Tat nur virtuell, da sie ja nur Container für die
>> logischen Partitionen ist. Nachdem ich als Speicherort den MBR
>> ausgewählt hatte, klappte die Installation reibungslos.
>>
>>
> Da ich prinzipiell n_i_e der automatischen Installationsroutine
> vertraue, wähl ich so etwas von vorne herein selber aus...
>
>
>> 2. Beim Herunterfahren wurde der Computer manchmal ausgeschaltet,
>> manchmal nicht. Das Ausschaltverhalten war zufällig. In der Datei
>> /etc/sysconfig/shutdown war als default "auto" eingestellt. Nach Ändern
>> in "poweroff" war das Problem behoben.
>>
>>
> Damit gelöst, oder?
>
>
>> 3. Bei KDE 4 hakt es noch an allen Ecken und Enden. Außerdem erscheint
>> mir KDE 4 unnötig kompliziert und verspielt. Da KDE 3, das ich bislang
>> benutzt habe, nicht weiterentwickelt wird, habe ich auf GNOME
>> umgestellt. GNOME hat mich restlos überzeugt und ich habe im nachhinein
>> bereut, nicht schon früher auf GNOME umgestiegen zu sein.
>>
>>
> Weder das eine noch das andere hat mich von den Socken - KDE4 mit
> Sicherheit überhaupt nicht!!!
>
>
>
>> Ein Lob noch für die gelungene Einführung in LINUX in dem Starter Kit
>> 16. Obwohl ich LINUX seit dem Jahre 2000 (SuSe-Linux 7.0, was noch nicht
>> ganz über das Experimental-Stadium hinausgewachsen war) nutze, habe ich
>> in der Einführung doch noch Dinge gefunden, die ich nicht wußte. Ich bin
>> trotz achtjähriger Erfahrung kein LINUX-Experte und will es auch gar
>> nicht werden, da ich mit dem System nur arbeiten will; mit der
>> Kommandozeile habe ich daher immer noch meine Schwierigkeiten. Ich finde
>> es gut, daß Easylinux auf Einstellungen, die nur von der Kommandozeile
>> aus möglich sind, nicht eingeht.
>>
>>
> Nun gut, kann man sich darüber streiten! :)
> Ich habe jedenfalls seit meiner "Scheidung" von der Susi Yast+co. nicht
> Trotz der Einstellung "poweroff" schaltet der Computer nach dem Herunterfahren wieder nicht aus. (Unter Windows tritt dieses Problem übrigens nicht auf. Auch mit openSuSe 11.0 hatte ich keine Probleme.)
> Es hilft nur der Netzschalter, der Einschaltknopf des Computers ist in diesem Zustand wirkungslos. Das Betriebssystem wird natürlich nicht beschädigt, da es bereits heruntergefahren ist.
>
> Meine Frage ist nun: Kann der Computer auf Dauer durch das Auschalten mit dem Netzschalter beschädigt werden?
>
> Wenn nein, ist die Sache nur ein Schönheitsfehler.
Hallo Klaus,
bist Du sicher, dass Deine 11.1 wirklich das halt-Skript bis zum Ende durchläuft
und alle Partionen aushängt. Wenn ja, ist das kein wirkliches Problem.
Ich selbst habe aber die Erfahrung gemacht, dass eben genau das nicht passiert,
sondern dass die Partitionen gemountet bleiben und beim nächsten Booten wieder
repariert werden müssen. Auf die Dauer ist ein Datenverlust dann wahrscheinlich!
Siehe auch meinen Thread "Shutdown hängt /home nicht sauber aus".
Da ich hier in der Liste dazu keine weitere Unterstützung erhalten habe, siehe
auch die Threads im Linux-Club. Aber eine endgültige saubere Lösung ist noch
Diese Fehlermeldung erscheint jedoch immer, gleich ob der Computer
danach regulär ausgeschaltet wird oder wieder neu startet oder - wie
beschrieben mit laufendem Lüfter hängenbleibt; mit dem Ausschalt- oder
Neustartverhalten hat diese Fehlermeldung also nichts zu tun.
5. Die Einschalttaste ist - wie gesagt -- beim Hängenbleiben nach dem
shutdown wirkungslos. Wenn man per Netzschalter ausschaltet und danach
per Netzschalter wieder einschaltet, läuft der Computer sofort wieder an
und kann das zu bootende Betriebssystem ausgewählt werden.
Das Normalverhalten ist jedoch anders: Wenn der Computer vom
Betriebssystem ausgeschaltet wird und dann vom Stromnetz genommen and
später wieder an das Stromnetz angeschlossen wird, so leuchtet nur kurz
eine LED auf und der Computer geht dann in den Standby-Modus, von dem
aus er per Einschalttaste eingeschaltet werden kann.
6. Ich habe in der Datei /etc/sysconfig/shutdown nachgeschaut. Dort
steht u.a.:
## Type: list(poweroff,halt,auto)
## Default: auto
#
# What should the system do on halt? With poweroff the
# system not only halt the OS but also switch the power
# down. On ix86 or x86_64 this depends on the APM and/or
# ACPI capabilities of the hardware, therefore "auto" will
# cause the system to check about.
#
HALT="auto"
Ich habe dann die Einstellung auf "poweroff" umgestellt, aber ohne
Erfolg, so daß ich anschließend wieder die default-Einstellung
eingetragen habe.
7. Nach dieser Datei scheint das Problem mit APM und/oder ACPI zu tun
zu haben. Im BIOS ist ACPI "enabled". Ich benutze beim Booten die
Normaleinstellung von openSuse, bei der ACPI meines Erachtens
automatisch "enabled" ist und nicht die Failsafe-Einstellung, bei der
ACPI "off" ist.
In einer Mailingliste fand ich, daß bei vor zwei Jahren bei openSuSe
10.2 ein ähnliches Problem aufgetreten war, das durch das Einschalten
von ACPI im BIOS und in der Datei GRUB menu.lst gelöst wurde. Das
Problem ist offensichtlich bei openSuSe 11.1 anders gelagert.
7. Der Computer ist nicht an ein Netzwerk angeschlossen, auch nicht an
einen Router, da ich in einem Gebiet ohne DSL-Versorgung wohne und immer
noch ein analoges Modem benutze. Mit Netzwerkeinstellungen kann das
Problem daher auch nichts zu tun haben.
Vielleicht weiß irgendjemand die Lösung.
Gruß
Klaus
Jürgen Liebmann schrieb:
> Klaus Scholl schrieb:
>
>> Trotz der Einstellung "poweroff" schaltet der Computer nach dem Herunterfahren wieder nicht aus. (Unter Windows tritt dieses Problem übrigens nicht auf. Auch mit openSuSe 11.0 hatte ich keine Probleme.)
>> Es hilft nur der Netzschalter, der Einschaltknopf des Computers ist in diesem Zustand wirkungslos. Das Betriebssystem wird natürlich nicht beschädigt, da es bereits heruntergefahren ist.
>>
>> Meine Frage ist nun: Kann der Computer auf Dauer durch das Auschalten mit dem Netzschalter beschädigt werden?
>>
>> Wenn nein, ist die Sache nur ein Schönheitsfehler.
>>
>
> Hallo Klaus,
>
> bist Du sicher, dass Deine 11.1 wirklich das halt-Skript bis zum Ende durchläuft
> und alle Partionen aushängt. Wenn ja, ist das kein wirkliches Problem.
> Ich selbst habe aber die Erfahrung gemacht, dass eben genau das nicht passiert,
> sondern dass die Partitionen gemountet bleiben und beim nächsten Booten wieder
> repariert werden müssen. Auf die Dauer ist ein Datenverlust dann wahrscheinlich!
>
> Siehe auch meinen Thread "Shutdown hängt /home nicht sauber aus".
> Da ich hier in der Liste dazu keine weitere Unterstützung erhalten habe, siehe
> auch die Threads im Linux-Club. Aber eine endgültige saubere Lösung ist noch